| Titel dieser Geschichte: Am See mit Arlet Autor dieser Geschichte: M. |
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| Es war Wochenende und meine Freundin musste arbeiten, also fuhr ich allein zum See. Ich lag gerade erst eine halbe Stunde am See und sonnte mich, als plötzlich Arlet vor mir stand. Ich war schon öfters mit Ihr am See, aber dann waren auch immer unsere Partner dabei. Sie zog den Rock und das T-Shirt aus und stand jetzt nur noch in Stringtanga und Turnschuhen vor mir, legte sich hin und sonnte sich. "Willst Du die Schuhe nicht ausziehen ?" fragte ich, worauf Sie sagte das es ihr unangenehm wäre, weil ihre Füße so stinken. Allein der Gedanke an ihre Käsefüßchen ließ meinen Schwanz wachsen, was auch Arlet nicht engeht, da ich ja keine Badehose anhabe. Sie starrte auf meinen Schwanz und sagte " Aber vielleicht kannst Du sie ja sauberlecken", dass ließ ich mir nicht zweimal sagen und begann eifrig damit sie von den Turnschuhen zu befreien. Sie hatte nicht gelogen, das Aroma, welches von ihren zierlichen kleinen Füßen ausging war Atemberaubend. Ich legte mich auf den Rücken, während sie über mir stand und mir ihren schwitzigen rechten Fuß unter die Nase schmierte. Ich sog den Duft ihrer Füße tief in mich auf, öffnete den Mund und lutschte an ihren Zehen. Der Nagel an ihrem großen Zeh war Irre lang, ich knabberte auf Ihren Nagel rum und biss ihn schließlich ab. Jeden Ihrer Zehen lutschte ich ausgiebig, ich verschlang geradezu jeden Schweißtropfen und jeden Fussel zwischen ihren Zehen. Doch das beste war, dass sie sich nun auch hinlegte um gleichzeitig meine Füße zu lecken. Ihre warme, weich, feuchte Zunge zwischen meinen Zehen zu spüren war mehr als geil. Mein Schwanz zuckte und der Geilsaft lief schon in langen Tropfen von meiner Eichen. Ich packte Ihre Fesseln und zog Arlet so auf mich, das ich an ihrem Slip riechen konnte. Gierig fing sie an meinen Schwanz zu blasen, sie nahm ihn so tief in den Mund das sie mit der Zunge meine Eier lecken konnte, sie schlang sich meinen Penis in die Speiseröhre, sie schnaubte und würgte. Ab und an lutschte sie an meiner Nille und wichste mir den Schaft in rasender Geschwindigkeit. Ich lutschte ihren geilen Saft aus ihrem Slip zeriss diesen und wollte gerade meine Zunge in ihr zuckendes Fleisch stecken, als mir das Tamponbändchen ins Auge fiehl. Ich zog den fetten blutigen Tampon aus Ihrer schleimigen Möse und steckte ihn mir in den Mund. Ich kaute auf dem Tampon herum und saugte die warme Flüssigkeit aus ihm heraus. Wehrend dessen schob ich ihr beide Zeigefinger tief in die Möse, sog ihr loch auseinander, schob noch ein paar Finger hinein und riss ihr Loch auseinander. Ich konnte genau ihren zuckenden muttermund sehen, den sie nun immer mehr herausdrückte. Sie schaffte es ihren Muttermund ein gutes Stück aus ihrer Votze herauszudrücken und ich leckte wie ein besessener daran. Durch das ganze pressen lief mir das Menstruationsblut in Schüben über die Zunge. Als ihr Muttermund sich bei einem besonders großen Blutschwall sehr weit öffnete, schob ich ihr meinen Zeigefinger in den wulstigen Ring. Jedesmal, wenn ich den Finger bewegte schossen kleine milchige Rinnsale aus ihrer Scheide die ich gierig aufleckte. Ich glaube während der ganzen Prozedur habe ich ihr drei mal in den Mund gespritzt ohne das sie aufgehört hätte zu saugen oder das mein Schwanz auch nur ein bischen kleiner geworden war. Ich zog den Finger aus ihrem Muttermund und fing an, ihr das Pissloch zu lecken. Sie verstand dies wohl als Aufforderung und spritzte mir einen Strahl dunkelgelben Urin direkt in den Rachen. Sie hielt ihre Pisse immer so lange an, dass ich genug Zeit hatte ihren Saft zu schlucken. "Komm" sagte sie "ich weiß noch was geileres", sie kniete sich hin und zog sich ihre Arschbacken auseinander. Zuerst küsste ich nur sanft ihre geilen Backen, steuerte meine Küsse aber immer mehr ins Zentrum. Ich leckte ihr das Arschloch erst ganz sanft, dann mit der Zunge immer Forscher. Sie war total entspannt und enthemmt bei der Sache und öffnete mir ihr geiles runzeliges Loch. Immer tiefer stieß meine Zunge in ihren Darm und das beste daran war, dass Arlet drückte. Die kleine wollte mir tatsächlich in den Mund kacken. Ich ließ sie machen und bald kam die Wurst aus ihrem geilem Loch. Ich leckte ihre Wurst und nahm sie in meinen Mund. "Du musst alles schlucken und nachher in meinen Hals scheißen " sagt sie und presst mir ihre ganze Scheißwurst in den Mund. Ich musste mich beim schlucken beeilen, denn die nächste Wurst quoll ihr schon aus dem Arsch. Ich schluckte alles und als nichts mehr kam steckte ich ihr meinen Schwanz in ihr Arschloch, machte ein paar Stöße und schob ihr meine scheiße beschmierte Latte langsam in die Möse. Dieses Spiel wiederholte ich so oft, bis ihr ein Gemisch aus Scheiße, Sperma , Menstruationsblut und Pisse aus der Möse lief. Ich steckte ihr meinen jetzt erschlafften braunen klebrigen Schwanz in den Mund und begann das Gebräu aus ihrer Möse zu schlecken. Sie säuberte meinen Schwanz mit ihrer Zunge und ging langsam dazu über, meine Eier zu lecken. Sie hatte meinen ganzen Hodensack im Mund und saugte was das Zeug hielt. Ihre Fingerspitzen streichelten meine Rosette und sie sagt " Ich will jetzt aus deinem Arsch gefüttert werden" Sie fängt an meine Rosette zu lecken und ich presse ihr meine Scheiße in den Mund, erst rinnt ihr nur flüssige Scheiße in den Hals doch darauf folgt eine schöne braune Wurst. Sie schluckte alles bis auf einen Mund voll runter. Den Rest, den sie noch im Mund hatte kaute sie mit ihrer Spucke zu einem dünnen Brei, den sie mir in den Mund spuckte. Ich spuckte es ihr zurück in das Gesicht und verteilte die Kacke mit der Zunge bis über ihre Brüste. Jetzt musste Arlet schon wieder kacken. Wir verschmierten Ihren Kot über unsere Körper, fickten noch ein wenig und schliefen verschmiert wie wir waren erschöpft ein. |
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