Anzeige:

Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Belinda 2
Autor dieser Geschichte: Pongo
Sie kamen von einem Waldspaziergang zurück. Nachdem sie sich vor drei Wochen auf heftige Art getroffen hatten, vereinbarten sie für dieses Wochenende ein ‚Entspannungswochenende‘. Cathy, die rothaarige, 42-jährige Arbeitskollegin, das Vollblutweib mit einsachzig Grösse und grün-funkelnden Augen sah etwas eifersüchtig zu Belinda und Guido um, die sich angeregt unterhielten. Sie hatte mit angesehen, was die beiden im Wald miteinander gemacht hatten und fühlte sich noch im Nachteil. Auch hatte sie etwas Angst, das Begehren, die Lust und die Geilheit der erwachten Belinda teilen zu müssen oder ganz an Guido zu verlieren. Nicht, dass sie nicht wieder eine andere Gespielin gefunden hätte, aber sie hatte eine besondere Beziehung zu Belinda, die etwas kleiner als sie selbst war. Guido schien vom Körperbau eher durchschnittlich, was aber seine Fantasie und seine Fähigkeiten anging, war er alles andere als Durchschnitt. Sie hatte mittlerweile Ansprüche aufgebaut, die ihr bei Weitem nicht von allen erfüllt werden konnten.

Vor etwa einer Stunde waren sie aufgebrochen, aber nicht sehr weit gekommen. An einer dunkleren Stelle im Wald bemerkte Belinda, dass es wohl eigenartig sein müsse, allein hier durchzuspazieren. „Na, stellt Euch mal vor, da könnte jemand über mich herfallen und niemand könnte mir helfen.“ Guido sah sich um und meinte darauf: „Das kann Dir aber auch mit uns passieren.“ Belinda lachte. Aber als sie das geheimnisvolle Grinsen von Cathy und den Gesichtsausdruck von Guido sah, war sie sich nicht mehr sicher. „Ihr werdet doch nicht... – Ihr wollt doch nicht...“ Sie begann schneller zu gehen und als sie die Absicht der beiden sah, rannte sie ins Unterholz. Das Strauchwerk peitschte ihre Beine, denn zwischen den hochhackigen Schuhen (die eigentlich nicht waldtauglich waren) und ihrem Mini war der grösste Teil der Beine frei und nackt. Sie rannte und hörte hinter sich ihre Verfolger. Als sie auf eine kleine, dichtumschlossene Lichtung kam, liess sie sich einholen. Sie wollte nicht riskieren, dass die beiden andern alle ihre Kräfte verbrauchten – zu sehnsüchtig fieberte sie dem Kommenden entgegen. Sie hatte ein wunderschön geschnittene Gesichtskontur und mit ihren vierundzwanzig Jahren bereits die Erfahrung einer viel älteren.

Guido holte sie zuerst ein, packte sie an ihren Armen, drehte sie um und drückte sie mit dem Rücken an einen Baum. Cathy kam erst jetzt dazu. Ihr Babydoll war aus einer Vorder- und einer Rückseite, die rundum mit Druckknöpfen zusammengehalten wurde. Es betonte ihren Prachtkörper sowie ihre Titten. Die auch ohne BH eine schöne Kontur bildeten. Zudem war es im Schritt so eng, dass sich ihre Schamlippen deutlich abzeichneten. Aber es schützte ihre Beine vor dem Gestrüpp im Wald natürlich auch nicht. Sie kam zum Baum und hielt Belindas Arme nach hinten, so dass Guido vorne freies Spiel hatte. Mit dem kurzen Seil, dass sie sich eingesteckt hatte, band sie die Hände hinter dem Baum zusammen. Guido hatte Belindas schwarzes Top, das ideal zu ihren langen nachtschwarzen Haaren und den blauen Augen passte, einfach nach oben gezogen. Die Titten der 24-jährigen standen gerade nach vorn. Er war damit beschäftigt, ihre Brustwarzen zu kneifen und die Brüste mit vollen Händen zu kneten. Belinda stöhnte auf. Das Stöhnen fand in einem spitzen Schrei ein Ende, als Cathy ihr mit einer Hand zwischen die Beine griff und mit dem ausgestreckten Daumen nach oben fuhr, bis die Hand am Damm anschlug. Der Daumen war ohne Widerstand zwischen den Schamlippen verschwunden, Belindas Fantasie hatte sich schon ‚auf der Flucht‘ überschlagen und für genug Feuchtigkeit gesorgt. „Die Schlampe hat ja gar kein Höschen an!“ staunte Cathy und fragte sich dabei, ob die beiden dasselbe bei ihr auch noch entdecken würden. Mit der andern Hand fasste Cathy eine Arschbacke und drückte kräftig zu, wodurch sich der ganze Körper straffte. Guidos Hose war vorne deutlich ausgebeult. Er drückte sich an Belinda und küsste sie beinahe gewaltsam auf den Mund. Cathy trat von hinten an Guido heran und umfasste seine Taille, um mit beiden Händen seinen Gurt und seine Hose zu öffnen. Belinda, die ihre Augen niedergeschlagen hatte, stellte sich vor, dass ein wenig Gegenwehr dem Reiz der Situation sicher nicht schaden könnte. Sie brauchte auch keine Angst zu haben, dass die beiden deshalb von ihr abliessen – ihre Geilheit und Gier genau nach dieser Situation war offensichtlich genug.

Sie versuchte, Guido mit den Beinen wegzudrücken, gerade als Cathy seine Hose zur Hälfte nach unten gezogen hatte und seinen Schwanz aus der Unterhose entliess. Er kam leicht ins Straucheln, aber Cathy half ihm, stehen zu bleiben. Sein Gesichtsausdruck liess Belinda zusammenzucken. Er rammte seinen Oberkörper an ihren und griff mit beiden Armen zwischen ihre Beine. Dann hob er beide Beine gleichzeitig nach oben. Belinda war nun zwischen Guido und dem glatten Baumstamm eingeklemmt, die Beine seitlich in die Höhe angehoben, als Guido auf Anhieb in sie eindrang. „Was glaubst Du eigentlich, in welcher Situation Du bist? Du denkst, Du kannst Dir das leisten?“ keuchte er leise und fickte sie in rasendem Tempo. Belinda schluchzte, und bekam kaum Luft. Sie wurde von Guido richtig durchgeschüttelt. Wenn er etwas nachliess, rutschte sie weiter nach unten, wodurch er noch tiefer in sie eindrang. Dann wieder fickte er sie regelrecht wieder am Baumstamm nach oben. Cathy beobachtete die Szene, die Hand von unten durch die Beinöffnung ihre Fotze reibend. „Aarghhh“ entfuhr es Guido, der kurz davor war, in Belinda hineinzuspritzen. Cathy sah es und ging hinter Guido, um seinen Torso streichelnd zu umfassen und ihren Körper an seinen zu drücken. Guido wurde etwas ruhiger; er wollte die Situation möglichst lange aushalten. Cathy zog ihm, während er Belinda zum Höhepunkt trieb, seine Hosen und seinen Slip runter. Dann fasste sie zwischen seinen Beinen hindurch, um von Belinda genügend Saft auf ihre Finger zu kriegen. Sie nahm ihre Hand etwas zurück und begann, Guido das Po-Loch zu stimulieren. Er reagierte mit einem Stöhnen darauf. Sie bohrte einen Finger in sein Loch und bewegte ihn langsam vor und zurück. „Er wird ja noch härter“ rief Belinda, die nicht wusste, was sich hinter Guido abspielte. „Nimm sie, nimm die kleine Fotze“ flüsterte Cathy Guido ins Ohr und fasste Belinda an den Hals, den sie mit der Hand zu umschliessen versuchte. Cathy wusste, worauf Belinda reagierte. Guido konnte sich nicht mehr halten, liess Belinda nach unten sinken und fickte sie wie besessen. „Ich komme, OOOOhhhhh...“ schrie Belinda. „Jaaaaaaaaa...“ kam es von Guido, „ich au....“Beide bäumten sich gleichzeitig auf, und der gemeinsame Höhepunkt schüttelte beide durch.

Cathy ging um den Baum, um Belinda loszubinden. Diese legte ihre befreiten Arme um Guido und sie küssten sich zärtlich.

Auf dem Rückweg liessen sich Belinda und Guido etwas zurückfallen. „Wir haben etwas zu besprechen, sei nicht böse.“ Cathy akzeptierte ihren Wunsch. Sie war etwas enttäuscht, dass die beiden soviel Spass zusammen hatten und sie leer ausging. Natürlich war diese Szene einzigartig und sie hatte sie, grösstenteils als Zuschauerin, auch sehr genossen. Aber sie war so scharf, dass sie sich am liebsten über einen umgestürzten Baum mit abstehendem Aststück hergemacht hätte. Und nun hatten die beiden nichts anderes zu tun, als zu quasseln.

Als sie in Cathys freistehendem Haus angekommen waren, ging Cathy zur Toilette, während die beiden andern im Wohnzimmer waren. Zurück liess sich Cathy in die Couch fallen, wo sie es sich gemütlich machen wollte. „Möchtet Ihr einen Drink?“ fragte Guido, der sich im Haus recht gut auskannte. „Ja, gerne.“ Belinda setzte sich in die Ecke der L-förmigen Couch, Cathy an ihrer Seite. Guido kam mit 2 Drinks und gab jeder einen. Belinda hatte ihm bereits einen Pongo-Spezial gemischt nach einer Mixtur, die ihre Wirkung schon einige Male bewiesen hatte. Zwei rohe Eiweiss, einen guten Schuss Brandy und viel Honig hatte sie zusammengerührt. Guido musste seinen Drink auf einen Zug kippten „Schmeckt seltsam, was ist denn da drin?“ fragte er. Anstelle einer Antwort nahm Belinda einen raschen Schluck und stellte ihr Glas auf den Tisch, während Cathy noch genüsslich nippte. Als sie ihr Glas ebenfalls hinstellte, fühlte sie beim zurücklehnen, dass sie von Belinda zur Seite gezogen wurde. Diese drückte ihren Oberkörper nach unten, um ihr dann flink mit einem Seidenschal die Hände zusammenzubinden. Cathy war so überrascht, dass sie zuerst keine Gegenwehr zustande brachte.

Danach war es zu spät. Guido zog ihre Beine auf die Couch, um an jedem Fuss eine Fessel anzubringen und die daran befestigten Seile nach unten zu ziehen. Das eine Bein machte er am Fuss der Couch an, das andere spannte er über die Rücklehne. Während dessen fixierte Belinda die gebundenen Hände an der Öse an der Wand, die sie selbst bereits so gut kennengelernt hatte. Cathy war nun regelrecht aufgespannt, die Beine gespreizt. Und völlig wehrlos. Ihr Blick drückte ihre ganze Geilheit aus und sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Belinda sagte sehr ruhig „Du hast das Gefühl, dass Du die Situation jederzeit im Griff hast, wie?“ Cathy wurde unsicher, versuchte es aber nicht zu zeigen. Guido hatte sich seiner Kleider entledigt und kniete sich über ihr Gesicht. „Nun blas mir mal einen von Deiner Spezialsorte“ sagte er vulgär und sie nahm die Spitze seines Schwanzes in den Mund und begann zu saugen. Plötzlich spürte sie Belinda, die ihre Innenseiten der Oberschenkel hochfuhr. „Du bist ja durch und durch nass, sowas habe ich noch nicht gesehen.“ Und riss ihr das Babydoll unten und an der Seite auf. „Und mich nennst Du eine Schlampe – wo Du auch keinen Slip trägst! Du bist ja selbst eine Schlampe und so behandeln wir Dich jetzt auch!“ rief Belinda aus. „Sowas macht sie nicht ungestraft“ meinte auch Guido und schob seinen Schwanz so tief in Cathy, dass diese zuerst würgte. Dann begann sie, den Schaft zu schlucken. Guido verdrehte die Augen, Cathy machte das einfach mit Abstand am besten. Der 32-jährige wusste ihre Technik und Erfahrung zu schätzen. Belinda zog fest an Cathys äusseren Schamlippen und liess sie wieder spicken. „Hmmmm.....“ hörte sie von Cathy nur. Sie hockte sich auf das Bein ihrer Freundin und massierte sich durch Vor- und Rückbewegungen ihr Lustzentrum. Mit Cathy war sie nicht so sanft wie mit sich selbst. „Wo hast Du Dein Spielzeug versteckt?“ fragte sie. Guido zog sich zurück, um Cathy antworten zu lassen. „Das sage ich nicht, das geht Euch nichts an.“ „Falsche Antwort“ sagte Belinda und kniff Cathy ohne Vorwarnung in die Klitoris. Cathy schrie auf. „Wo ist es?“ „Ich sag‘ es nicht.“ kam schon nicht mehr so laut von der Liegenden. ‚Klatsch – klatsch‘. Und wieder schrie sie auf. Diesmal hatte Belinda ihr auf die Seiten der Pobacken geschlagen, allerdings nicht mit voller Kraft. Sie formte ihre Hand zu einem Keil und begann, damit gegen die Fotze ihrer Freundin zu drücken. Mit der andern Hand griff sie unter die Arschbacke und fasste fest ins Fleisch. „Nein, nicht! Bitte nicht!“ Die Überlegenheit von Cathy war verschwunden. „In der Holzkiste an der Wand.“ sagte sie kleinlaut. Während Guido sein bestes Stück wieder in ihren Mund schob, ging Belinda zu der Holzkiste. „Wow! Das ist ja ein richtiges Arsenal. Aber da finden wir doch sicher etwas, das wir brauchen können.“ Tatsächlich gab es nicht viel, was in der ‚Spielkiste‘ von Cathy nicht vorhanden war. Belinda zog sich selbst ein Doppeldildo-Höschen aus Gummi an, was sich unheimlich geil anfühlte.

Die Grösse des Dildos war beachtlich. Cathy war eigentlich nicht so weit gebaut, aber Belinda wusste, dass Cathy es nicht immer nur sanft liebte. Sie kam zurück und schon bald spürte Cathy, wie ihr Poloch mit Gleitmittel richtig eingeschmiert wurde. Belinda hätte sie mit Leichtigkeit auf der Stelle in den Arsch ficken können. Aber sie wählte einen kurzen Arschdildo, der in der Mitte breit wurde und sich dann wieder verengte, dass er nicht mehr von allein aus dem hintern Loch herausrutschen konnte. Sie setzte ihn an, drückte und rieb leicht und führte ihn mit einer Drehung halb ein. Guido wechselte zum Glück gerade zu einem Tittenfick an den berauschend geilen Brüsten von Cathy. Sonst wäre er wohl nicht ohne Biss davongekommen. Belinda zog ihr Instrument wieder hinaus und nach zweimaligen Hin und Her drückte sie es mit Bestimmtheit in den Arsch, was ihr Cathy mit einem Lustschrei dankte. Guido hielt sich zurück. Er hatte den Plan präsent, den er mit Belinda geschmiedet hatte, und wusste, dass dies noch eine lange Nacht geben würde.

„Nun werden wir Dich nicht vögeln. Wir werde Dir das Gehirn rausficken, Du geile Stute.“ Belinda gab ihm einen Gummi-Ring, den er über seinen Schwanz und seine Eier zog, dass er sie beinahe abband. Er glitt nach unten, den ganzen Körper von Cathy mit der Zunge abschleckend. Als er zwischen ihren Beinen war, rammte er mit voller Kraft seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein und blieb dann einen Moment regungslos. Cathy zog scharf Luft ein. Durch den Druck vom Arschdildo bot Cathys Muschi nur wenig Platz. Ihr Bauch zog sich in heftigen Kontraktionen zusammen. Dann zog sich Guido ganz zurück und begann einen Wirbelwind mit seiner Spitze abwechselnd an der Klitoris und am Eingang zur Lustgrotte. Cathy keuchte und hatte das Gefühl, ihr ganzer Körper wäre eine einzige Klitoris, die gereizt und massiert würde. Belinda ging um das Sofa herum und kontrollierte die Fesselung der Hände mit dem Seidelschal. Von Guido unbemerkt löste sie sie. Cathy hielt die Arme instinktiv oben und ihre Augen starrten weiter den wunderbaren Mann an, der sie so wunderbar fickte und sich dabei in einer sicheren Position wähnte. Belinda küsste das ganze Gesicht von Cathy. Als sie an den Ohren knabberte, flüsterte sie: „Jetzt nehmen wir ihn dran!“, ohne dass Guido etwas bemerkt hätte. Sie kniete sich hinter Guido und er nahm an, dass sie jetzt, wie vereinbart, den Po von Cathy freimachen würde, damit sie sie danach in beiden Löchern stopfen konnten. Er spürte, wie Belinda Gleitcreme an seinen Po verrieb und einmassierte. Mit einem Finger glitt sie dabei in ihn, was ihm als Zwischenspiel gut gefiel. Als sie dann mit dem Doppeldildohöschen an seinem Loch ansetzte, war er verblüfft. Hatten sie sich missverstanden?

Cathy trieb es zum Höhepunkt, Guido wäre auch bereit gewesen, aber er war jetzt zu abgelenkt. Cathy explodierte, umschloss mit ihren Scheidenmuskeln seinen Schwanz und schrie laut und anhaltend auf. Guido erfreute sich an diesem Augenblick und merkte erst kurz später, dass es bei ihm zu ziehen begann. Belinda umfasste seine Hüfte von hinten und drückte den Dildo in ihn hinein. Er wollte sich nach vorn bewegen, was ihm aber nicht gelang. Cathy schaute ihn mit weit geöffneten Augen an: „Wohin willst Du denn? Jetzt beginnt doch der Spass erst recht!“. Sagte es und zu seinem Erstaunen umfasste sei seinen Oberkörper und zog ihn zu sich herab. Er war nun in der idealen Stellung, dass Belinda in ihn stossen konnte, wozu sie keinen Moment zögerte. Guido stiess mit jedem Stoss, den er von Belinda erhielt, weiter in Cathy, was diese sofort aufgeilte. Sie krallte ihre Nägel in seinen Rücken und genoss, von beiden zusammen gestossen zu werden. So liebte sie es, mit Kraft, beinahe mit Gewalt genommen zu werden und doch die Rollen etwas verschoben zu haben. Guido war jetzt das Opfer! Er versuchte, Belinda abzuschütteln, was ihm nur eine kurze Reihe leichte Schläge von Belinda und Kratzer von Cathy einbrachte. Also liess er sich in der Situation gehen und wollte in Cathy kommen. Das war aber nicht so einfach, mit dem Gummiring über seinem besten Stück. Belinda fasste die beiden Hände von Cathy und zusammen gaben sie Rhythmus und Heftigkeit vor. Es war, als würde Cathy direkt von Belinda gefickt. Guido war eingeschlossen und fühlte sich wie zwischen Hammer (Belinda) und Amboss (Cathy). Seine Hände massierten die unter ihm stöhnende Cathy über den ganzen Körper, soweit er ihn trotz seines eingeschränkten Spielraums erreichen konnte. Belinda fühlte nebst der Geilheit für sich eine tiefe Befriedigung, dass sie Cathy das geben konnte, was ihr nach ihrem Gefühl fehlte: totale Geilheit, Kontrolle über den Partner, wilden, heftigen, unanständigen Sex und auf ihr liegende Körper. Bald darauf waren alle drei soweit. Vielleicht war die Vertrautheit und die Tatsache, dass sie sehr gut eingespielt waren daran Schuld, dass alle drei gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Sie fielen aufeinander und erst nach einer Weile konnten sie das Gewirr aus Körpern auflösen.

Cathy sagte nach einer Weile: „Jetzt bin ich auch auf meine Kosten gekommen, danke ihr beiden. Das war etwas vom Feinsten, was mir bis jetzt passiert ist.“ Belinda dachte an den Drink, den sie Guido gemixt hatte, lächelte nur und freute sich auf die lange Nacht voller Wollust.
Zum Seitenanfang
Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
DeinKommentar:  


Kommentare

Name Kommentar    Datum
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002