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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Belinda 4
Autor dieser Geschichte: Pongo
Der Regen wollte nicht aufhören. Seit 4 Tagen drückte das Wetter aufs Gemüt und Belinda wusste noch nicht, was sie das Wochenende machen sollte. Cathy, ihre Arbeitskollegin und Freundin hatte sich den Freitag freigenommen. Jetzt am Abend fuhr die 24-jährige Belinda mit dem Gesicht wie von Meisterhand gemeisstelt nach Hause und nahm sich vor, sich das Wochenende nicht vom Wetter vermiesen zu lassen. Sie würde sich zuerst ein heisses Bad gönnen, vielleicht mit einem Glas Sekt und dann Cathy anrufen. Vielleicht hatte ja diese eine Idee für die kommenden 2 Tage. Die attraktive Cathy war 40, hatte rote Haare und war mit einsachzig etwas grösser als sie. Sie hatten sich zuerst beim Job und dann privat – sehr privat – kennengelernt. Belinda war begeistert von der 40-Jährigen, die aufregende Spiele kannte und aufregende Bekanntschaften hatte.

Die wohltuende Wärme des Bades liess sie entspannen, ihre Gedanken gingen auf Reise. Unbewusst wanderte ihre Hand über ihren Körper und zwischen ihre Beine. Als ihr bewusst wurde, was sie gerade machte, musste sie lächeln. Sie griff sich die Badezusatzflasche mit der schlanken Form und der langen Schnur am Ende, die sie von Cathy geschenkt bekommen hatte. Deren Deckel endete in einem stumpfen Spitz. Langsam schickte sie die Flasche auf Wanderschaft an ihre Lustgrotte, während sie mit der andern Hand ihre Klit langsam rieb. Die Flasche verschwand in ihr und sie stellte sich vor, Cathy wäre jetzt bei ihr in der Wanne und würde sie verwöhnen. Als sie die Flasche in sich drückte, entfuhr ihr ein sanftes Brummen. Sie trocknete die eine Hand ab, nahm noch einen Schluck Sekt und griff sich dann das Handy. Gerade wollte sie Cathy anrufen, als der Apparat klingelte.

„Hallo, Kleines, was treibst Du gerade?“ fragte Cathy. Die Flasche in ihrer Lustgrotte versenkt antwortete Belinda: „Ich habe gerade an Dich gedacht. Dein Geschenk, der Badezusatz, ist wirklich eine tolle Idee. Nicht nur der Duft, auch die Form... Was meinst Du, wo ich sie gerade habe?“ Einen Moment Stille. Dann hörte sie Cathy: „Du sagst mir das am Telefon? Wo ich nicht dabei bin? Na warte, Du kannst was erleben! Ich erwarte Dich in einer Stunde bei mir.“ Und schon hatte sie aufgehängt. Belinda war etwas erschrocken über die Reaktion von Cathy, lehnte sich zurück und überliess sich dem Spiel mit der Flasche. Sie hielt sich aber genügend zurück, zu verlockend waren die Aussichten auf das, was kommen könnte.

Als sie ihr Gesicht und ihre langen, schwarzen Haare zurecht gemacht hatte und sich ansah – vielleicht war sie eine Spur zu stark geschminkt – überlegte sie an der Garderobe, was sie anziehen sollte. Cathy hatte vielleicht Besuch, aber – na, egal! Der telefonischen Aufforderung nach hatte sie allenfalls sicher nicht ihre Eltern eingeladen. Sie zog ein grobmaschiges Ganzkörpersuite an, das ihren Schritt und ihren Busen freiliess. Um ihren Oberkörper band sie sich ein hellblaues Seidentuch. Schliesslich schlüpfte sie in einen Jeansmini und legte sich eine Kette locker über die Hüfte, die sie seitlich schloss. Nebst den hochhackigen schwarzen Schuhen fehlte noch etwas, aber was nur? Sie überlegte. Dann zog sie sich ein ledernes Halsband an, an deren Öse sie eine weitere Kette befestigte und mit der Hüftkette verband. Belinda fühlte sich richtig verrucht, genau das richtige, um ihre Geilheit mit Cathy auszuleben. Bevor sie ihr Haus verliess, zog sie sich einen hochgeschlossenen blauen Mantel über.

Belinda klingelte. Aber Cathy öffnete nicht. Belinda ging um das Haus, aber auch am Hintereingang beim Pool war geschlossen. Als sie wieder vorne war, bemerkte sie, dass die Haustür nur angelehnt war. Sie ging hinein, schloss die Tür und wollte Cathy rufen. Aber sie sah, dass auf dem Tischlein im Eingang eine Kerze brannte und ein Zettel bereitlag. „Leg ab und komme in den Keller – sag kein Wort. Cocktail im Kühlschrank. Cathy“ Sie hängte ihren Mantel an die Garderobe, offenbar war Cathy nicht allein. Sie ging in die Küche und sah auf der Bar drei bereits leere Gläser. Aus dem Kühlschrank nahm sie sich den bereitgestellten Wermuth auf Eis. Ein letzter Blick ins Wohnzimmer zeigte ihr, dass Cathys Kiste nicht fehlte. Wie sie bestens wusste, waren darin die Spielzeuge von Cathy – oder besser ihr Arsenal. Dann schritt sie langsam die Kellertreppe hinunter, wo ihr eine angenehme Wärme entgegenstieg. Es war dunkel und ihre Augen mussten sich erst an die Lichtverhältnisse gewöhnen. Hier war sie noch nie. Aber sie konnte sich gut vorstellen, dass Cathys Kellerräume nicht nur der Aufbewahrung von irgendwas dienten. Es erwartete sie ein grosser Raum mit einer Polstergruppe, die weit auseinander aufgestellt war. In der Mitte des Raumes war eine übergrosse, lederbeschlagene Schaukel aufgehängt. Ein paar Kerzen, die reihum aufgestellt waren, spendeten etwas Licht. Cathy war mit zwei Männer auf einer Coach, wobei sie seitwärts auf dem einen sass und sich ihr Kopf auf dem Schoss des andern auf und ab bewegte. Beide Männer hatten Augenbinden angelegt. Und beide hatten ihre Hände hinter dem Kopf – und beide stöhnten vor Wonne.

Scheinbar bemerkte keiner die Anwesenheit von Belinda. Diese machte es sich auf einer gegenüber stehenden Coach bequem. Daneben fand sie nun auch die fehlende Kiste, die offenstand. Sie nippte an ihrem Cocktail, während sie der Dreiergruppe zusah. Ihre Hand begann zwischen ihren Schenkeln ihre Fotze zu streicheln, wobei sie darauf achtete, keinen Laut von sich zu geben. Schliesslich fasste sie in die Kiste und holte einen langen Freudenspender heraus, den sie sich langsam in ihre Grotte versenkte. Ihre Bewegungen wurden etwas schneller, als sie plötzlich ein Vibrieren in sich spürte. Ein kleiner Schrei entfuhr ihr. Sie musste versehentlich am elektrischen Regler angekommen sein, worauf sich der Vibrator einschaltete. Cathy hörte mit ihren Bewegungen auf und sah hoch zu ihr. Sie stand auf, ging auf Belinda zu und küsste sie zur Begrüssung. Leise sagte sie ihr ins Ohr: „Das hätte ich nicht gedacht, dass Du Dir das erlaubst.“ Dann ging Cathy zu den beiden Männern zurück und löste beiden die Armbänder, die ihre Hände zusammenhielten. „Die Augenbinden bleiben auf, aber ihr könnt Euch frei im Raum bewegen. Und was Ihr findet, gehört Euch.“ Belinda war erschrocken genug, um sitzenzubleiben. Nun zog sie den Dildo heraus und wollte auf die Treppe fliehen. Aber dazu war es bereits zu spät – Cathy verstellte ihr den Ausgang. „Wenn ich Du wäre, würde ich jetzt darauf achten, nicht zu laut zu sein. Die beiden sind wilde Tiere, das kannst Du mir glauben.“

Die beiden Männer tasteten sich Richtung Treppe, worauf sich Belinda hinter die Coach zurückzog. Als die beiden Männer stehenblieben, herrschte absolute Stille. Belinda wollte in den hinteren Teil schleichen, aber das leise Rasseln ihrer Ketten verriet sie. Der eine Mann sprang vor die Coach, der andere hinter diese und erwischte er Belinda am Arm. Der eine Arm umfasste Belinda von vorne, während er begann, ihre Titten mit der anderen Hand zu kneten. Belinda musste sich mit beiden Händen an der Lehne der Coach abstützen. Dann griff er unter dem Mini zwischen ihre Beine und wurde schnell fündig. Er zog seine Hand zurück und roch daran. Ein Knurren entfuhr ihm. Der andere Mann, der vor der Coach stand, hatte Belinda nun auch gefunden. Er packte ihren Schopf und zog sie langsam nach hinten. Belinda keuchte schwer. Von zwei solchen Kerlen genommen zu werden, erregte sie. „Ist das alles, was Ihr könnt? Etwas rumfummeln? Da wäre ich doch lieber zu Hause geblieben und hätte eine Comic gelesen!“ reizte sie die Männer. Gerade noch, bevor sie rückwärts auf die Lehne fiel, riss der erste Mann ihrem Mini hoch. Er drückte ihre Beine auseinander und hielt sie an der Hüftkette mit einem starken Griff. Belinda ahnte nun, was kommen würde. Sie hatte einen Eindruck von den Lustlanzen beider Männer gewonnen. Und sie wusste auch, dass für Cathy kein Schwanz zu gross sein konnte, auch wenn ihre Freundin eher eng gebaut war. Der Mann setzte mit seiner Spitze an, fand den Eingang und stiess zu. Belinda schrie auf. Die Feuchtigkeit, die sich in ihrer Grotte bereits gesammelt hatte, liess den Schwanz bis an den Anschlag in sie eindringen. Der Mann fickte sie wie ein wildes Tier. Der andere legte ihren Kopf rücklings auf die Coach und führte seinen Schwanz an ihre Lippen. Belinda öffnete ihren Mund, die Stösse des ersteren liessen sie einen französischen Wirbel vollbringen, der in dieser Geschwindigkeit sonst nicht möglich gewesen wäre. Nun begann Belinda zu saugen. Der zweite stöhnte auf, bereits zu intensiv war das Spiel mit Cathy gewesen. Kurz nacheinander spritzten die beiden Männer ab, der eine schoss seine Ladung in die bereits triefende Möse von Belinda, der andere füllte ihren gierigen Rachen. Dann liessen beide von ihr ab und setzten sich erschöpft auf die Coach, links und recht von Belinda. Diese blieb in dieser Position, da gleich darauf Hände ihren Hals umfassten und sie festhielt. Cathy hatte dem Spiel zugesehen und hatte beschlossen, dass sie nun an der Reihe war. Während sie sich über das Gesicht von Belinda kniete, liess sie den Hals von Belinda nicht los. Sie wusste, dass das ihre Freundin erregte. Belinda bekam nun die Fotze von Cathy zu schmecken und spürte gleich darauf, dass diese sich mit ihrem Mund an ihren Schamlippen zu schaffen machte. Cathy zog Belindas Kopf an der Kette näher und gab den Takt an. Sie saugten, schleckten und bissen sich gegenseitig. Die beiden Männer begannen, die beiden Frauenkörper zu streicheln, ihre Titten zu kneten und die Spitzen zu zwirbeln.

So dauerte es nicht lange, bis beide in einem schnellen Orgasmus erlöst wurden. „Wow!“ rief Belinda, „Das war wirklich gut!“ Sie stand auf, ging um die Coach herum und legte sich auf den Boden vor die drei andern, nachdem sie sich ‚ihren‘ Dildo wieder geschnappt hatte. „Vorher hatte ich Showtime, jetzt zeige ich Euch was.“ Sagte es, zog sich das T-Shirt und den Mini aus und begann ihren Körper zu streicheln. Cathy entfernte die Augenbinden der Männer und zu dritt sahen sie Belinda zu, wie sie sich selbst befriedigte. Diese streichelte und massierte ihre Titten. Dann wanderte eine Hand zwischen ihre Beine, streichelte die Klitoris und zwei Finger fuhren in ihre Grotte, während sich Belinda gurrend wand. Schliesslich nahm sie den Dildo. Nachdem er fast ganz in ihr verschwunden schien, drehte sie den Regler leicht und bäumte sich auf. Ein tiefes Röhren erfüllte den Raum, als sie kurz darauf wieder kam.

Die drei andern liessen sie eine Weile liegen und halfen ihr dann auf. Cathy sagte: „Darf ich vorstellen: Belinda – Bow. Und Guido kennt Ihr ja bereits.“ „Hi Guido, ja wir kennen uns schon. Freut mich, Bow.“ „Mich auch, Du bist echt spitze!“ Guido meinte: „Cathy fragte, ob ich kurzfristig einen Freund mitbringen kann. Und Bow kenne ich schon länger. Aber er hat noch keine Ahnung, was auf ihn noch zukommt.“ Bow blickte die Frauen unsicher an: „Ihr habt noch nicht genug?“ Cathy, Belinda und Guido lachten. Cathy meinte: „An Deiner Stelle würde ich mich schnell regenerieren. Kommt, wir gehen nach oben und machen uns erst einmal frisch. Hat jemand Hunger?“ Gemeinsam gingen sie nach oben.

Cathy ging mit Guido zuerst duschen. „Seif‘ mich ein!“ befahl Cathy. Guido freute sich auf die Zweisamkeit und stellte sich vor, dass diese Situation nicht nur der Reinlichkeit dienen würde. „Aber sicher.“ sagte er. Sie kehrte ihm den Rücken zu, worauf er – unter dem laufenden Wasser – mit einem Schwamm zuerst den Rücken und dann die berauschend schönen Titten und den Bauch mit Seife einrieb. Schliesslich fuhr er mit dem Schwamm über ihren Po, den sie aufreizend nach hinten drückte und dabei die Beine leicht spreizte. Er nahm, ohne die Einreibbewegungen zu unterbrechen, die schlanke Badezusatzflasche mit der langen Schnur am Ende und der stumpfen Spitze, die er entdeckt hatte und liess sie suchen. Cathy hatte nicht ohne eigene Erfahrung denselben Badezusatz Belinda geschenkt. Guido drückte zuerst einen, dann zwei Finger in ihr hinteres Loch, während er mit dem Schwamm ihren Körper liebkoste. Cathy stiess einen spitzen Schrei aus, während sie ihren Hintern Guido entgegenstiess. Dieser setzte nun die Flasche an ihrem Poloch an und durch die Seife glitt die Flasche fast von allein in sie hinein.

Er gönnte ihr ein paar Stossbewegungen, bevor er die angebrachte Schnur um ihren Körper wickelte und festband. Cathy richtete sich mit fragenden Augen um. Guido drückte sie an die Duschwand, küsste sie auf den Mund, dann auf den Hals, ihre Titten und ihren Bauch, wobei er selbst in die Hocke ging. Er fasste mit beiden Armen zwischen die Beine von Cathy, um sie gleichzeitig hochzuheben. „Das geht nicht, ich bin zu eng gebaut dafür.“ keuchte sie. Guido sagte nur: „Dann kannst Du nur hoffen, dass alles gut geschmiert ist.“ und hob sie mit einem Ruck an, bis er aufrecht stand. Sein Schwanz stand ebenfalls aufrecht und er war genau in Position um zuzustossen. „Nun erhälst Du die Quittung dafür, zwei Männer wie Sklaven zu halten und wie abgerichtete Hunde auf die Beute loszulassen.“ Cathy hielt sich mit ihren Armen am Hals von Guido fest, als dieser ansetzte. Genau darauf fuhr Cathy ab, sie liebte es, in ihre enge Muschi ein grosses Gerät wie das von Guido gerammt zu bekommen. Und zudem war sie jetzt durch die Badezusatzflasche in ihrem Hintern noch enger. Guido hatte angesetzt, hob Cathy noch etwas weiter an und liess sie dann auf sich fallen.

Es war, als wenn ein Schwanz eines Riesen sie aufspiesste. Cathy schrie: „AAAHH! DU RIESE! DU HENGST! BESORG ES MIII...“. Guido war in eine leichte Schaukelbewegung übergegangen, bis er ganz in sie eingedrungen war. Cathys Augen waren verdreht, sie gurgelte nur noch. Als er eine Pause machte um sicher zu sein, dass alles in Ordnung war, öffnete sie die Augen und schrie: „FICK MICH, WEHE DU MACHST NICHT WEITER!“ Guido hob sie wiederum an, liess sie fallen, hob sie an, liess sie fallen. Noch dreimal und Cathy durchfuhr eine heisse Woge, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken. Für Guido war es zu eng, um auch zu kommen. Cathy erkannte das, stieg ab Guido ab und kniete sich auf den Badezimmerteppich. Dann löste sie die Schnur und zog sich die Badezusatzflasche heraus. Guido war inzwischen aus der Dusche herausgekommen und sah, was Cathy ihm anbot. Er kniete sich hinter sie und drückte seinen Schwanz in ihr hinteres Loch. Hitze umgab ihn, ein supergeiles Vollblutweib wollte ihn in ihrem Arsch. Um sich herum nahm er nichts mehr wahr. Er packte die Pobacken von Cathy und fickte sie in ihr Loch wie ein Besessener. Cathy wurde erneut von einem Orgasmus geschüttelt, als er in sie hineinspritzte. Oder war es noch der vorherige Orgasmus? Sie konnte es nicht unterscheiden. Als sie nebeneinander auf dem Boden lagen, sagte Cathy leise: „Danke. Du bist einmalig!“

Inzwischen mixte Belinda Bow und sich selbst an der Bar, die die Küche vom Wohnzimmer abtrennte, einen Drink. Bow sagte: „Weißt Du, eigentlich bin ich nicht der beherrschende Typ. Aber zwischendurch gefällt mir so ein Ausflug sehr. Du bist sehr hübsch, Du hast einen tollen Körper. Und mich beeindruckt, dass Du so freizügig mit Sex umgehen kannst. Das können nicht viele Frauen.“ Belinda sah ihn schweigend an und überlegte bei sich, ob das ein Flirt werden würde. Bow gefiel ihr, seine sympatische Art und – sie griff ihm unter den Kimono und packte voll zu. Sie hatte viel zu packen.

Ohne ein Wort zu sprechen, zog sie ihn an seinem Schwanz ins Wohnzimmer, wo sie sich aufs Sofa legte. Ganz ausgestreckt, die Arme nach oben, bot sie sich ihm an. Er küsste ihren ganzen Körper durch das Suite, was sie ihm mit einem Schnurren verdankte. Sie führte seinen Kopf zu ihrer Scham, wo er sie mit seiner Zunge zu ficken anfing. Dann wollte sie mehr. „Komm in mich, Du geiler Bock.“ Er legte sich auf sie und sie sahen sich in die Augen. Ohne den Blickkontakt abzubrechen, zog sie ihre Beine etwas an und er drang in sie ein. Langsam bewegten sie sich, ohne die Geschwindigkeit zu erhöhen. Noch etwas weiter zog sie ihre Beine an, noch etwas tiefer glitt er in sie hinein, bis er am Muttermund anstiess. „Fick mich, fick mich tiefer, tiefer, tiefer!“ hörte er von ihr.

Als die Penisspitze ihren Muttermund öffnete, entfuhr ihr ein brünftiger Laut, gefolgt von einem langsamen Keuchen. Er hörte mit den Bewegungen auf und drückte sich fest in sie hinein, bis er glaubte, selbst am Anschlag zu sein. Belinda sah ihm immer noch direkt in die Augen, richtete ihren Oberkörper auf und umschlang ihn mit beiden Armen und beiden Beinen um sein Gesäss. Sie war genau in der richtigen Position, als sie ihn in sich hineinrammte. Die unsägliche Wollust, die beide überkam, liess sie beide aufschreien. Er spritzte in sie hinein und sie erlebte einen ausgedehnten, langanhaltenden Orgasmus. Als sie ihre Umgebung wieder wahrnahm, spürte sie seinen Körper angenehm schwer auf ihrem liegen. Er schmiegte sich an sie und wünschte sich, dieser Moment würde nie aufhören.
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