| Titel dieser Geschichte: Belinda 8 Autor dieser Geschichte: Pongo |
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| Sie waren mit dem Camper endlich bei der Berghütte angekommen. Belinda hatte sie zielsicher an ihren Ferienort geleitet, während Cathy das Ungetüm von einem Fahrzeug den steilen Weg hinauf fuhr. „Endlich da! Danke für die sichere Fahrt.“ Belinda, die 24-jährige Arbeitskollegin und Freundin strich der 18 Jahre älteren Rothaarigen sanft übers Bein und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Erst mal ankommen.“ meinte Cathy mit einem Lächeln und stieg aus. Gemeinsam gingen sie zur ‚Hütte‘ ihres Geschäftspartners Guido Schäfer, der sich zwei Tage verspäten würde. „Geht schon mal vor und geniesst es. Aber verbraucht Euch nicht zu sehr.“ hatte er mit einem Augenzwinkern gesagt, Belinda den Schlüssel gegeben und alles erklärt. Die ‚Hütte‘ war ein abgelegenes kleines Berghaus, 10 Autominuten vom nächsten Dorf entfernt. Der Eingang führte direkt in die Wohnküche, an die zwei Zimmer und das Bad angrenzten. Der Holzboden war nur an einer Stelle mit einem alten Teppich bedeckt, auf dem eine Kiste stand. „Es riecht muffig hier.“ meinte Belinda. „Bevor ich dusche, mache ich hier mal klar Schiff.“ „Und ich bringe unsere Sachen rein. Wenn wir fertig sind, seife ich Dir den Rücken ein.“ entgegnete Cathy, gab der Schwarzhaarigen einen Klaps auf den Hintern und ging zum Camper. Eine halbe Stunde sahen sie sich zufrieden um. „Die Kiste schaffe ich nicht allein weg, um da mal sauber zu machen. Hilfst Du mir?“ fragte Belinda. Zusammen zogen sie die Kiste mit dem Teppich zur Seite. Gerade wollte Belinda den Besen nehmen, als Cathy fragte: „Hat Dir Guido etwas von einem Keller gesagt?!... Was meinst Du dazu: wir nehmen zuerst eine Dusche, dann machen wir es uns gemütlich und sehen dann mal nach, was da unten ist.“ Gemeinsam gingen sie zum Badezimmer. Mit einem kribbelndem Vorgefühl zogen sie sich aus. Das Wasser erfrischte sie und während Cathy Belinda den Rücken einseifte, spürte sie die tastenden Hände an ihrem Bauch und ihren Beinen. Sie umschmeichelte mit dem Seifenschwamm die Arme, um dann den Körper zu umfassen und die Brüste von Belinda einzuseifen. Diese liess ihre Hände zwischen die Schenkel von Cathy gleiten und begann mit sanften Reibbewegungen, Cathy anzuheizen. Ein spitzer Aufschrei zeigte ihr, dass sie damit Erfolg hatte. Sie drehte sich um und liess dabei einen Finger zwischen die Schamlippen wandern, bohrte, streichelte sie mit einem Finger, während der Daumen die Klit von Cathy rieb. Mit der andern Hand fasste sie ihre Freundin an die eingeseiften Brüste und versuchte diese zu kneten. Obschon diese gross und fest waren glitten sie ihr unter dem Einfluss der Seife immer wieder weg. Cathy lehnte sich an die Duschwand und mit geschlossenen Augen lehnte sie ihren Kopf an. Belinda fuhr nun mit drei Fingern in sie hinein. Sie schmiegte ihren Körper an Cathy, rieb ihre Brüste an ihr, drückte sich an Cathy. Die Seife war mittlerweile vom fliessenden Wasser abgespült. Belinda glitt langsam nach unten, küsste die Brüste, biss in die Nippel, küsste den Bauch und kniete schliesslich vor Cathy. Während diese die eigenen Brüste streichelte, versenkte Belinda ihren Kopf im Schoss von ihr. Sie sog die äusseren Schamlippen ein, was Cathy mit wiederum mit einem spitzen Schrei quittierte. Die Zunge glitt zwischen den Schamlippen nach oben, bis Belinda die Klit erreichte. Ihre Zunge begann ein wirbelndes Spiel. Cathy packte ihren Schopf und drückte Belindas Kopf an sich. Diese führte ihr Spiel fort, fein, sanft, und liess sich nicht von der Heftigkeit von Cathy anstecken. Cathy schüttelte es und als Belinda ihr gleichzeitig in die Klit biss, mit vier Fingern in ihre Lustgrotte und mit einem Finger in ihren Po glitt, explodierte sie geradezu. Mit festem Griff drückte sie Belindas Kopf an sich, während ihr Orgasmus langsam abklang. Als sie Belinda losliess schnappte diese nach Luft. Die etwas grössere und kräftiger gebaute Cathy verfügte über die grösseren Kräfte als die 175 grosse Belinda. Mit ihren grünfunkelnden Augen sah die rothaarige Cathy ihrer Freundin lächelnd in die Augen. „Na, Kleines, Du wolltest mich wohl fertigmachen. Das ist Dir auch beinahe gelungen. Aber doch nicht ganz.“ Sie zog Belinda am Kinn hoch und sie küssten sich intensiv, lange. Plötzlich starrte Belinda mit ihren blauen Augen Cathy an. Diese hatte nun Belinda an die Duschwand gedrückt und ein Bein trieb Belindas Beine auseinander. Mit dem Knie rieb sie ihr den Lusthügel. Während sie mit einer Hand in Belindas Titten kniff, hielt sie mit der anderen Hand ihren Hals fest. Sie kannte Belindas Vorliebe, dominiert zu werden. Ein gurrender Laut entfuhr Belinda, die ihre Augen geschlossen hatte und genoss. Cathy fasste an den Innenschenkel von Belinda, ohne den Griff am Hals zu lösen. Sie streichelte sich nach oben und nahm Belindas Klit zwischen Daumen und Zeigefinger. Belinda wollte sich von der Wand lösen, was allerdings nur bewirkte, dass Cathy ihren Griff verstärkte. Cathy beobachtete die Reaktionen im schöngeschnittenen Gesicht von Belinda, das der Marmorstatue einer Liebesgöttin glich und von langem, schwarzen Haar umrandet wurde. Belinda kam in Fahrt. Cathys Hand nahm die Form eines Keils an, als sie in Belinda drängte. Langsam, stossweise, immer ein kleines Stückchen tiefer. Belinda Stöhnen wurde zu einem Röhren. Cathys Hand war mittlerweile am Anschlag, nur der Daumen stand noch aussen ab. Damit rieb sie die Klit, während sie die andern Finger spreizte. Belinda glitt auf einen federleichten Orgasmus. Cathy beobachtete sie sehr genau. Ihre Hand drückte tiefer, wieder hinaus und schliesslich setzte sie mit angelegtem Daumen an. Drückte, drückte nochmals und die ganze Hand glitt in ihre Freundin. Belinda schüttelte es und sie setzte zu einem Schrei an, der durch Cathys Kuss erstickt wurde. Langsam zog Cathy ihre Hand zurück und musste ihre Freundin festhalten, damit diese nicht zusammenknickte. Erschöpft stellten sie das laufende Wasser ab und trockneten sich ab. Nach gemeinsamen Eincrèmen setzten sie sich aufs Sofa. „Einen Drink, nach all der Anstrengung?“ fragte Cathy. „Du bist ein Schatz!“ antwortete Belinda. Und als sie es sich mit ihren Drinks auf dem Sofa gemütlich machten, erinnerten sie sich an die Bodenluke, die sie unter dem Teppich entdeckt hatten. Belinda ging die steile Treppe nach unten. Sie betätigte den Lichtschalter ... und staunte! Cathy kam nach. „Schau Dir das mal an, ein vollständig eingerichteter Lustkeller! Wer hätte das gedacht!“ Der Raum war dezent indirekt beleuchtet und komplett mit dickem, weichen Kunststoff ausgelegt. An der Wand war ein übergrosses X aus Holz angeschlagen, an allen vier Enden war eine offene Metallklammer befestigt. An der andern Seite hielt ein Einbauschrank seine Geheimnisse verborgen. Die Mitte des Raumes wurde dominiert durch eine übergrosse Schaukel, deren Sitz- oder besser Liegefläche ein grosses ‚Y‘ bildete. Hinten in Raum befand sich eine Couch, der die Rücklehne fehlte. Tischchen, Schubladenschränke, Bilder mit Aktfotos, eine kleine Stereoanlage und sogar eine kleine Bar mit Kühlschrank rundeten die Ausstattung dieser Liebeskammer ab. Die beiden Frauen sahen sich alles genau an. Belinda öffnete zielstrebig den Wandschrank und untersuchte den Inhalt. Zuerst erschrak Cathy, sie hätte Hemmungen gehabt, in Guidos Sachen rumzustöbern. Dann erinnerte sie sich, dass genau diese unverhüllte Neugier sie an Belinda so sehr schätzte. Genau damit hatte Belinda ihre Erfahrung aufbauen können. Und an Erfahrung nahm es die junge Belinda wohl mit jeder auf. Deshalb war Cathy ein wenig erstaunt, als Belinda vor dem ‚X‘ stand, es ansah und schliesslich fragte: „Und wofür ist das?“ „Na, dafür, Dummerchen!“ Cathy stand mit dem Gesicht zur Wand vor das Kreuz und stellte ihr rechtes Bein in die offene Metallklammer, die auf der Innenseite mit Samt gepoltert war. Als ihr Bein den Druckkontakt berührte, schnappte die Klammer zu. Belinda sah erstaunt auf den Mechanismus. Neben der Halterung der Klammer war ein Hebel, mit dem die Verriegelung wieder zu öffnen war. Spannen musste man dann die Klammer von Hand. „Passt genau.“ stellte Belinda nach sorgfältiger Untersuchung fest. Sie stellte sich auf die linke Seite und schaute sich die obere Klammer an. „Aber mit den Armen kannst Du problemlos rausschlüpfen.“ „Nein, sicher nicht!“ lachte Cathy sie aus und demonstrierte mit dem linken Handgelenk, dass die oberen beiden Klammern etwas enger gearbeitet waren. Ein leises Clicken und Belinda konnte sich überzeugen, dass sich ein Opfer wirklich nicht von alleine befreien konnte. „Ich Dummerchen, aber auch...“ lachte Belinda. Der leicht ironische Unterton machte Cathy bewusst, in welche Lage Belinda sie gebracht hatte. „Machst Du mich wieder los?“ fragte Cathy. „Aber natürlich. Wie war das noch gleich mit diesen kleinen Hebeln?“ Ungeschickt hantierte Belinda an den Klammern. Cathy wurde nervös: „Na hör mal, so schwierig kann das doch nicht sein.“ Sie selbst konnte mit der freien Hand keinen der Hebel erreichen, weil Belinda ungeschickterweise ... ‚Nein, nicht Belinda, ich selbst habe nach dem rechten Fuss meinen linken Arm fixiert, ich dumme Kuh...‘ fuhr es Cathy durch den Kopf. ‚Aber Belinda hat mich dazu gebracht.‘ Belinda machte ein Schmollmündchen. „Weißt Du, für mich ‚Dummerchen‘ ist es nicht einfach, diese technischen Dinge und all das. Ich glaube, ich muss mir erst überlegen, wie ich das genau anstelle.“ Sprach’s, bediente sich an der Bar mit einem Martini und setzte sich auf die Couch. Cathy konnte es nicht fassen. Sie war blind in die Falle getappt. Und sie war den lüsternen Blicken von Belinda ausgesetzt, die genüsslich an ihrem Drink nippte und sich Zeit liess. „Ist es unbequem?“ fragte sie nach einer Weile. „Es könnte bequemer sein.“ war die Antwort. Belinda ging auf Cathy zu und blitzschnell war der andere Arm ebenfalls in der Klammer. Cathy war zu überrumpelt um zu reagieren: ihr anderes Bein war ebenfalls gefangen. Belinda ging zum Schrank, kam zurück und bevor Cathy einen Blick nach hinten erhaschen konnte, hatte sie eine Augenbinde verpasst bekommen. Ein unerwartetes Kitzeln an der Seite liess sie zusammenzucken. Dann ein Klatschen, ein Ziehen an der Pobacke, eine Wärme die sich im Unterleib ausbreitet. Ein Knabbern am Ohr und dann ein Streicheln, das zu fein war, um von den Händen zu kommen. An den Füssen, die Beine hoch an den Innenseiten, die Pobacken hoch bis zum Rücken. Ihr Körper reagierte, ein Zucken durchlief sie und wollte nicht mehr aufhören. Belinda machte weiter mit den beiden Federn, die sie im Schrank entdeckt hatte. Cathy wurde langsam aber sicher heiss. Und nass. Ein kleiner silberner Tropfen hing an ihren Schamlippen. Unvermittelt fasste Belinda hart zwischen Cathys Beine. Ihre Lustgrotte war so nass, dass Belinda ohne Widerstand einen Finger bis zum Anschlag in Cathy einführte. Und genau so schnell war sie wieder draussen, eine zuckende Cathy zurücklassend. Sie rieb mit dem nassen Finger die Rosette von Cathy ein und mit einem leichten Stoss war ihr Finger verschwunden, was Cathy mit einem wohligen Gurren verdankte. Belinda liess Cathy stehen und ein paar Sekunden später hörte Cathy die Schranktür. Dann nichts. Sie spürte, wie ihr mit einem Dreh einen Porox in ihren Hintern gestossen wurde. Dann schmiegte sich Belinda mit ihrem nackten Körper an Cathy, drückte sie, knetete ihre Titten und ging einen halben Schritt zurück. Cathy fühlte, wie etwas gegen ihre Lustgrotte drückte, in sie eindrang, etwas Grosses. Belinda führte den Doppeldildo, den sie sich angeschnallte hatte, tief in Cathy ein und begann sie langsam zu ficken. „Aahhh, tut das guuuut. Gib’s mir!“ röchelte Cathy. Sie wollte sich auf den Rhythmus einstellen, aber es gab keinen. Belinda verpasste ihr mal einige feste Stösse hintereinander, zog den Dildo heraus und wartete, um ihn dann wieder sanft einzuführen, kaum den Eingang überwindend. Aber schliesslich konnte sich auch Belinda kaum mehr beherrschen und Cathy machte ein hohles Kreuz. Dadurch konnte der Dildo viel tiefer eindringen, was Belinda ausnutzte. „Wie eine brünftige Hirschkuh nehme ich Dich! Tief und fest!“ gurrte Belinda. Sie fickte Cathy wie besessen, begleitet von einigen Klapps auf den Hintern. Als sie beinahe selbst kam, wurde sie langsamer und veränderte die Stellung des Doppeldildos nach oben. In Cathy drückte der künstliche Luststab dadurch nach unten an ihren G-Punkt, rieb daran und drückte wieder. Der Porox machte ihr Lustloch sehr eng, was beide aufgeilte. Sie kamen gleichzeitig. Belinda drückte sich an den Körper ihrer Freundin und umarmte sie. Zärtlich flüsterte sie Cathy ins Ohr: „Es ist schwierig festzustellen, wer wen beherrscht. Deinem Körper kann ich nicht wiederstehen. Und Dir noch viel weniger.“ Dann löste sie die vier Klammern und spannte sie neu. Sie stellte sich zwischen ihre Freundin und das Kreuz. Und während sich Cathy den Porox rausnahm und die Augenbinde löste hörte sie kurz nacheinander viermal ein leises Clicken. |
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