| Titel dieser Geschichte: Das Wochenende (Kapitel 1) Autor dieser Geschichte: herr056 |
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| Kapitel eins Freitag Es war nun endlich Wochenende. Erholung war angesagt, nur bei diesem Wetter, was soll man denn da tun. Der Tag hatte gut begonnen, in der Firma war es ruhig nicht viel zu tun. Ist ja auch besser, da ich ja nicht K.O. in das Wochenende gehen wollte. Heute abend wollte ich zu meiner Partnerin fahren, bis dahin hatte ich noch einiges zu tun. Mein Bart könnte auch mal wieder etwas pflege vertragen, sagte mir mein Spiegelbild. Also legte ich mich erst mal in die Wanne und genoss ein heißes Bad mit etwas Meersalz und einigen anderen Zutaten. Als ich nach einer Weile auf die Uhr schaute, war es schon bald vier Uhr. Ich legte mir ein paar Sachen zum anziehen zurecht, da ich bis Sonntag bleiben wollte. Eine Tasche bekam einen besonderen Inhalt, mein Spielzeug, wie ich es zu nennen pflege. Was sollte ich denn alles mit nehmen? Ich stand vor meinem Schrank, na ja lieber einiges zu viel, als daß mir was fehlt. Als ich dann fertig gepackt hatte, ging ich nach unten um noch was zu essen. So gegen halb Sechs fuhr ich los. Hoffentlich ist die Autobahn nicht zu voll, waren meine Gedanken als ich einstieg. Zum Glück war die Autobahn nicht sehr voll, ich kam gut durch und war nach knapp über einer Stunde da. Ich klingelte kurz durch, als ich von der Autobahn fuhr und sagte ihr das ich gleich da sei. Sie freute sich, wobei sie auch etwas gestresst klang. Als wir uns verabredeten sagte ich, daß ich so um acht da sein würde, nun war es aber gerade kurz vor Sieben. Ich steckte mir noch eine Zigarette an und fuhr den Rest der Strecke langsam und gemütlich. Nun bog ich in die Sackgasse ein und parkte vor der Hecke. Mir war so, als ob ich jemanden hinter der Gardine huschen sah. Ich ging um das Haus herum durch das Tor und klingelte. Der Summer ertönte noch, bevor ich den Klingelknopf losließ. Ich ging die Treppe hoch, die Wohnungstür war nur angelegt. Als ich die Wohnung betrat roch es nach Öllampen, sie hatte einen sehr guten Geschmack, die kleine. Wir waren uns sowieso sehr ähnlich, ab und zu kam mir das schon komisch vor, was der eine dachte, sprach der andere aus. Wir verstanden uns auch ohne Worte. Ich ging nun ins Wohnzimmer, da stand sie. Sie hatte ihre Augenbinde auf, einen schwarzen Rock und eine schöne Bluse an. Ich stellte mich hinter sie, strich ihr sanft über die Haare, meine Hände wanderten über ihren wunderbaren Körper. Sie stand ganz still, keine Bewegung war an ihr auszumachen. Ich ging um sie herum streichelte sie mal hier, mal ließ ich meinen Finger über ihren Körper gleiten. Nun begann sie sich langsam meinen Händen entgegen zu lehnen. Und nun faßte ich sie ganz überraschend unter den Rock, sie zuckte und im selben Moment presste sie ihre Muschi gegen meine Hand. Für einen kurzen Moment spielte ich mit ihrem Kitzler, ihre Brustwarzen waren deutlich durch den Stoff der Bluse zu sehen. Ich ließ von ihr ab und ging wieder weiter um sie herum. Dann blieb ich stehen und genoss ihren Anblick, sie war so anmutig und voller stolz, ich liebte sie dafür. Dann gab ich ihr einen langen heißen Kuss, ich nahm ihr die Augenbinde ab. Wir schauten uns lange in die Augen, diese leuchten tief in ihnen, es bewegte mich jedes Mal aufs neue. Nun begrüßten wir uns noch mal und setzen uns auf den kleinen Zweisitzer. Sie entschuldigte sich als sie in die Küche ging um mir was zu trinken zu holen. Als sie zurück kam, sagte sie mir das sie nicht so früh mit mir gerechnet hätte. Ich schaute sie an und sagte ihr das sie doch wissen sollte, das man bei mir mit allem rechnen könnte. Wir unterhielten uns ein wenig, bis ich bemerkte das ich etwas Hunger hatte. Meine Uhr zeigte schon neun Uhr, ich fragte sie ob wir nun nicht erst mal was essen gehen möchten. Wir machten uns fertig, wobei sie die schöne Bluse anzog die ich ihr mitbrachte. Es war ein Hauch von nichts. Ich ließ ihr die freie Wahl bei dem Teil, was sie unter der Bluse tragen durfte. Als sie fertig war, war ich außer Atem als ich sieh sah. Einer Fee gleich so Zauberhaft sah sie aus. Nun gingen wir zum Auto und fuhren in die Stadt, ich musste mich auf sie verlassen, denn es war lange her das ich hier war. Nachdem ich parkte wollte sie aussteigen. Ich sah sie an und hatte ein kleines Lächeln auf en Lippen. Ich gab ihr wortlos einen Vibrator, sie schob ihren Rock hoch und führte ihn sich ein. Sie fragte mich ob sie ihn anmachen solle, ich sagte ihr das sie ihn nur schön in sich behalten solle und gab ihr einen Slip damit er nicht herausrutschte, wenn wir nun zum Essen gingen. Anfangs ging sie ein weinig merkwürdig, aber mit der Zeit wurde ihr gang geschmeidiger. Wir betraten das Lokal, sie suchte uns in aller Vorrausicht einen Tisch der nicht so nahe bei den anderen Gästen war. Wir setzten uns und schauten in die Speisekarte, als der Ober kam um die Bestellung auf zunehmen, sagte ich ihr sie solle doch für mich mit bestellen. Sie sprach mit dem Ober und gab ihm unsere Wünsche weiter. In diesem Moment drückte ich den Knopf der Fernsteuerung von dem Vibrator. Ich genoß dieses zucken das durch ihren Körper ging, dieses schwanken in ihrer Stimme, der Blick den sie mir zuwarf, es war einfach köstlich. Als der Ober gegangen war schaltete ich den Vibrator wieder aus. Ihre Augen funkelten, nun wusste sie warum sie ihn nicht anmachen brauchte. Wir rauchten noch eine Zigarette und unterhielten uns. Jedes Mal, wenn ich zu meiner Tasche griff wartete sie darauf das der kleine Freund wieder loslegte. Aber ich tat ihr den Gefallen nicht, nur wenn sie nicht schaute oder mit etwas anderem beschäftigt war. Was sie nicht bemerkte war, daß ich die Fernbedienung fallen ließ. Ich legte sie mir mit meinem Fuß zurecht. Nun nahm ich ihre beiden Hände in die meinen und schaute ihr tief in die Augen. Diesen Moment ausnutzend, betätigte ich mit meinen Fuß die Fernbedienung. Diesen Blick werde ich nie vergessen, sie schaute auf meine beiden Hände und danach mir wieder in die Augen. War es staunen, fragen, oder einfach nur ein „wie geht das“ in ihren Augen. Als das Essen kam aßen wir in Ruhe ohne viel Worte. Nur ab und an, konnte ich mich nicht zurückhalten und schaltete den kleinen Freund wieder an. Nachdem wir fertig gegessen hatten, unterhielten wir uns noch ein wenig. Kurz, bevor wir gingen, schickte ich sie noch auf Toilette, den Vibrator gegen die Liebeskugel wechseln. Ich bezahlte in der Zeit, in der ich auf ihre Rückkehr wartete. Wir gingen zum Auto und stiegen ein, sie gab mir den kleinen Freund und wir fuhren los. Ich schaute sie an und fragte wohin ich fahren solle. Sie schaute mich mit einem Glanz in den Augen an. Ein fragender Blick mit diesem Glanz, was für eine Kombination. Wir fuhren quer durch die Stadt, zu einem Lokal was im Randbezirk lag. Es standen sehr weinige Autos davor, ich parkte ein, ging um das Auto herum und öffnete ihr dir Tür. Als wir das Lokal betraten war ich angenehm überrascht, es war stilvoll eingerichtet. Ich schaute mich um und entdeckte an einer Wand lauter schöne Sitzecken, wohin wir uns auch begaben. Meine Partnerin ging schon genau in die Ecke voraus die ich mir ausersehen hatte, wir nahmen Platz und warteten auf den Ober. Sie saß neben mir den Rock etwas hoch geschoben, so daß sie auf ihrem blanken Po sitzen konnte. Als der Ober kam gab ich die Bestellung auf ohne sie zu fragen was sie trinken möchte. Als sie mich fragte ob sie die Toilette aufsuchen dürfe, verneinte ich dies. Sie schaute mich etwas verlegen an, aber sie schwieg. Nach einer weile brachte der Ober uns die Getränke. Ich legte meine Hand in ihren Schoß und zog ab und zu an dem Band der Liebeskugeln. Im Wechsel spielte ich an ihrem Kitzler, worauf hin sie immer ruhiger wurde. So ging das eine Stunde, ich brachte sie immer wieder bis kurz vor einen Orgasmus. Zwischendurch stellt ich ihr immer wieder fragen, was sie immer wieder sehr irritierte. Nun ließ ich sie kommen, ich spielte Wild an ihrem Kitzler, ließ meine Finger in ihrer Lustgrotte tanzen. Ich merkte das sie nun kurz davor stand, ihre Augen sagten so viel in diesem Moment, ich ließ meine Finger noch einmal wild und sehr fordernd in ihr tanzen, wodurch sie nun sehr stark kam. Es war förmlich wie ein zusammensacken, ich nahm sie in den Arm, gab ihr einen langen Kuss auf ihre Lippen. Wir bezahlten und gingen dann langsam, Arm in Arm, zum Auto. Nun fuhren wir nach Hause. Dort angekommen, fragte sie mich ob sie nun auf die Toilette dürfe. Ich gestattete es ihr, aber nur nackt und mit den Fesseln angelegt. Was sie auch sofort machte. Nun ging sie zur Toilette, ich hinter ihr her, da ich ihr ja die Tür öffnen musste weil ihr Hände an dem Halsband festgemacht waren. Ich gebot ihr sich rittlings auf die Toilette zu setzen. Nun hockte ich hinter ihr, umfasste sie und spielte mit ihren Brustwarzen. Meine Hände wanderten an ihrem Körper langsam herunter, bis zu ihrem Kitzler. Sie saß immer noch da ohne sich zu erleichtern. Ich fragte sie ob sie nun nicht müsste, sie sagte doch und bat mich um eine wenig Zeit. Ich sagte, wenn sie jetzt nicht möchte, könnten wir es bis in ein paar Stunden verschieben. Nur für einen Moment ließ ich meine Finger ruhen, was den Erfolg für sie brachte das sie sich nun anfing zu erleichtern. In diesem Moment fingen meine Finger wieder an mit ihrem Kitzler zu spielen. Ihr Fluss stoppe ein wenig, was ich aber unbeachtet ließ, sie entspannte sich wieder, und ich brachte sie dabei zu einem neuen Höhepunkt. Ich half ihr bei der Hygiene und wir gingen dann in das Wohnzimmer. Ich holte die Spreizstangen und befestigte ihre Fesseln daran, auch ihre Füße wurden sanft gespreizt angebunden. Ich packte nun meine Utensilien aus, sie schaute sehr neugierig zu. Ich beobachtet sie aus dem Augenwinkel, ein paar Peitschen, einige Gerten, nicht zu vergessen die Klammern und die kleinen Freunde. Sie beobachtete mich recht genau um zu sehen was sie erwartet. Nun da ich alles bereit gelegt hatte, wand ich mich ihr wieder zu. Sie bekam nun den Kopfhörer auf und ich legte eine CD ein. Damit ich eine größere Freiheit bekam, schob ich den Zweisitzer, auf die Seite. So gefiel es mir schon besser, ich hatte nun den Freiraum den ich benötigte, so konnte ich auch den Zweisitzer schön als Auflage nutzen. Was mir noch mehr Varianten gab, sie nun einfach zu betrachten, sie zustreicheln und ihren Körper nach und nach, einzuölen. Sie genoss dies nähe förmlich und schob sich immer wieder meinen Händen entgegen. Nach einer kurzen Massage, bei der ich keine Stelle ihres Körpers ausließ, ging ich um sie herum. Ich merkte wie sie mich zu Orten versuchte, herauszubekommen was ich vorhatte. Nun nahm ich meine Streichelpeitsche, sie bekam im Wechsel ein paar hiebe auf ihren Po. Danach ein paar Streicheleinheiten, ich schritt wieder um sie herum. Ein überraschender Schlag auf ihre linke Brust brachte sie ins wanken. Als ich hinter ihr stand nahm ich die Peitsche und schlug ein wenig sanfter, von hinten zwischen ihren Schenkeln hindurch auf ihren Liebeshügel. Sie wollte die Beine zusammenbringen, was aber durch die Stange dazwischen, verhindert wurde. Die Peitsche legte ich nun beiseite und nahm ein paar Klammern, die ich um ihre Brustwarzen herum anbrachte. Auf die Brustwarze direkt setze ich je eine sanftere Wäscheklammer. Ich ging in die hocke und setzte ein paar Klammern an ihre Schamlippen an, wobei sie wieder mit den Beinen zuckte und sie zusammen nehmen wollte. Ein Klaps auf den Po belehrte sie aber eines Besseren. Da stand sie nun, anmutig, erregt und so begehrenswert. Ich konnte nicht um hin mit den Fingern an den Klammern an ihrer Brust zu schnicken. Sie presste leicht die Lippen zusammen. Nun nahm ich mir ihre Lustspalte vor, sie war nicht feucht, sondern nass, es stieg mir ein Duft in die Nase, den ich sehr genoss. Ich zog einwenig an den Klammern, ihr Körper folgte meinem Zug. Dasselbe machte ich nun mit ihrer Brust, sie holte tief Luft aber sagte kein Wort. Sie war nun bereit meine Finger in sich aufzunehmen. Als ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine fasste, senkte sie sich fast augenblicklich auf sie hernieder und ich zog sie immer weiter herunter. Ich entfernte die klammen an den Schamlippen, eine nach der andern. Meine Finger drangen nun plötzlich und unerwatet tief in sie ein. Sie begann auf meiner Hand zu Reiten, ich hielt sie nur hin und sie machte den Rest. Als sie kurz davor war, zum Höhepunkt zu kommen, schnipste ich wieder an den Klammern, die noch an ihrer Brust hingen. In dem Moment als sie kam, nahm ich die restlichen Klammern ab. Bei jeder die ich entfernte zuckte ihr ganzer Körper, voller Lust und Begierde. Ich stellte mich nun hinter sie, meinen kleinen großen, schob ich zwischen ihre Beine, sie versuchte ihn mit ihrer feuchten Muschi einzufangen. Ich griff um sie herum und zwirbelte an ihren Brustwarzen, die immer noch sehr empfindlich waren. Sie schmiegte ihren ganzen Körper an den meinen und hielt sie mit meinen Armen fest umschlossen. Ich entfernte mich nun von ihr, ging ein Stück zurück und betrachte sie wieder eingehend. Dann trat ich auf sie zu und gab ihr einen, langen und sehr innigen Kuss. Sie bekam nun noch zum Abschluß zehn kurze aber heftige Schläge mit meiner Hand auf ihren Po verteilt. Langsam, ganz langsam, löste ich nun ihre Fesseln. Erst die an den Füßen, danach die an ihren Handgelenken. Ich nahm sie auf meine Arme, trug sie zur Couch herüber und legte sie sanft hin. Ihren Kopf bettete ich in meinem Schoß, meine Hände streichelten sie. Ich schenkte uns noch einen Wein ein. Sie schmiegte sich ganz dich an mich heran. Sie lag fast ganz auf meinem Schoß. Kein Wort kam über unsere Lippen und doch erzählten wir uns soviel. Nach eine ganzen Weile schlief sie in meinen Armen ein. Ich trug sie hinüber zu ihrem Bett, legte sie sanft hinein und deckte sie zu. Sieh sah so glücklich und erfüllt aus und hatte ein liebliches Lächeln auf ihren Lippen. Ich zog mir den Mantel über und ging auf den Balkon, einen Zigarillo rauchen. Die Nacht war so klar, die Sterne strahlten förmlich, doch waren sie nicht mit dem strahlen ihrer Augen zu vergleichen. Als ich aufgeraucht hatte, ging ich wieder hinein, kuschelte mich, an sie heran und schlief sehr glücklich ein. |
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