| Titel dieser Geschichte: Der geile Einbruch Autor dieser Geschichte: Henning Wilms |
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| Diese Geschichte habe ich so niedergeschrieben, wie sie sich zugetragen hat. (c) 2004 Henning Wilms Die Geschichte darf ohne Einholen einer Erlaubniss auf jeder Seite veröffentlicht werden, sofern der Zugang kostenlos ist und das Format und der Inhalt der Geschichte nicht verändert wird. Sollte Interesse daran bestehen die Geschichte anderweitig zu publizieren, so bitte ich um Anfrage. Ebenso nehme ich gerne Auftragsarbeiten an. Wenn Paare oder einzelne Damen aus dem Raum Rheine meine Geschichte lesen und selbst mal ähnliches Erleben wollen, dann können sie sich selbstverständlich ebenfalls bei mir melden. Ich beiße nicht! Über Zuschriften jeder Art würde ich mich sehr freuen: geit@gmx.de Anmerkungen: Da die Geschichte wirklich passiert ist, habe ich auch genaue Ortsangaben gemacht. Sollte also jemand Lust verspüren an den Ort des Geschehens zu fahren und selbst auf unseren Spuren zu wandeln, so kann er das gerne tun. Private Örtlichkeiten sind natürlich nicht angegeben. Einige Personen tauchen plötzlich in dieser Geschichte auf oder werden erwähnt. Zum besseren Verständniss habe ich diese Personen und den Sachverhalt kurz erläutert. Zu einigen gibt es auch bereits eine niedergeschriebene Geschichte. Der Name der Geschichte ist in dem Fall angegeben. ----------------------------------------------------------------------------------- "Der geile Einbruch" von Henning Wilms Ich kannte Jessica und Thomas aus dem Internet. Die waren 32 und 34 Jahre alt, kamen aus Rheine und suchten ein Abenteuer der besonderen Art. Sie hatten eine Fantasie, die sie gerne umsetzen wollten und baten mich es zu tun. Ich lies mir das ganze schriftlich geben und wir vereinbarten auch ein Saveword, durch das sie die ganze Geschichte jederzeit abblasen könnten. Ich machte deutlich, das ich bei Einsatz des selbigen keinen Spaß verstehen würde und die Aktion sofort und komplett beenden würde. Es war Freitagabend so gegen 21 Uhr, als ich um das Einfamilienhaus der beiden schlich. Ich prüfte die Hintertür und sie war wie abgemacht unverschlossen. Mit meiner Sporttasche schlich ich hinein. Es war dunkel, aber im Licht des Vollmondes konnte ich die Umrisse genau sehen. Ich war noch nie hier gewesen und versuchte mich zu orientieren. Im Flur sah ich durch einen Türspalt wie Jessica und Thomas vor dem Fernseher saßen. Ich hatte gesagt ich würde im Laufe des Tages reinschauen, aber wann genau wusten sie nicht. Ich folgte dem Flur und gelangte an die Treppe. Oben waren 4 Türen. Tür Eins offenbarte sich durch ein Schild als Eingang zum Gästezimmer. Hinter Tür zwei war es dunkel. Ich schaltete das Licht ein. Das Schlafzimmer war mit einem kitschigen goldfarbenen Metalldoppelbett ausgestattet, das den meisten Platz einnahm. Leise schloss ich die Tür hinter mir und befestigte die mitgebrachten Ketten an dem scheußlichen Ding. Gut für diesen Zweck waren die wirklich dicken Stangen sehr gut geeignet, aber bei der Vorstellung sowas zu hause haben zu müssen gruselte es mich doch. Jeweils eine Kette an jede der vier Ecken. Ich prüfte die Länge und stellte sie so ein, das eine Person in der Mitte zu liegen käme. Dann schob ich die Ketten unter das Bett. Ich wollte nicht, das sie vorzeitig entdeckt würden. Eine kurze Kette mit Riemen befestigte ich an der Heizung. . Dann ging ich wieder in den Flur. Hinter Tür 3 war das Badezimmer und hinter der letzten Tür verbarg sich ein leerer Raum mit etwas Krempel. Hier soll wohl mal ein Kinderzimmer rein dachte ich so bei mir. Perfekt! Jetzt kam der heikle Teil. Ich zog das Messer aus der Tasche. Es hatte einen mächtigen Griff von etwa 10 Zentimeter, eine 15 cm lange Klinge und war absolut Stumpf. Es war mein Lieblingsbrotmesser, ein Erbstück, dass zwar schon mit fester Butter ein Problem hatte, aber ansonsten seine Aufgabe hervorragend erfüllte. Im Schlafzimmer der beiden lies ich eine meiner mitgebrachten Eisenstangen mit dem Plastikkopf auf dem Lenoleum aufschlagen und wartete dann hinter der Gästezimmertür. Unten hörte ich wie jemand die Treppe hoch stieg. Ich hoffte nur, dass es nicht beide waren und hatte Glück. Es war Thomas. Nachdem er einige Sekunden im Flur umherschaute, betrat er das Schlafzimmer. Ich folgte leise und im richtigen Moment hatte er das Messer am Hals. Ein Knebel im Mund machte ihm deutlich, dass ich keinen Mucks hören wolle. Ich drückte ihn zu Boden und legte ihm Handschellen an. Die Teile waren eigentlich zu nichts zu gebrauchen, da sie wirklich gefährlich waren. Billigteile halt, aber für diesen Zweck waren sie ausreichend. Nachdem ich die Hände auf den Rücken gefesselt hatte, schob ich ihn in Richtung Heizung und legte ihm den Riemen um den Hals. Er war nun an der Heizung gefangen und wehrlos. Ich schlich die Treppe herunter und schaute ins Wohnzimmer. Jessica saß immer noch auf dem Sofa und war in den Film vertieft. Ich nahm wieder mein säbelähnliches Messer und legte es ihr von Hinten an den Hals: "Ein Mucks und ich schlitz dich auf!" Sie zuckte kurz zusammen und erstarrte. Sie trug eine Bluse und eine Jeans: "Zieh dich aus! Aber schön langsam, wir wollen doch keinen Unfall mit dem Messer riskieren!" sagte ich wohl wissend, dass dieses Messer sich mehr zum Würgen als zum Schneiden eignete. Sie öffnete ihre Hose und wand sich hinaus. Vorsichtig öffnete sie die Bluse. Um ihre Arme hinauszubekommen mußte sie sich vorbeugen. Ich folgte mit dem Messer an ihrer Kehle. Dann vielen Höschen und BH und zuletzt zog sie ihre Socken aus. Aus meiner Position konnte ich nicht viel sehen, aber das war im Moment auch nicht wichtig. Ich reichte ihr ein paar Riemen. Wie gefordert umwickelte sie damit ihre Handgelenke. Die nächsten beiden waren für ihre Füße gedacht. Jetzt brauchte ich ihre Hilfe nicht mehr und drückte sie nach vorn, um ihr die Hände auf dem Rücken zu verbinden. Dann zog ich eine Augenbinde aus der Tasche und machte sie blind. Ein Knebel machte das Bild komplett. Das Messer hatte ich längst beiseite gelegt, schließlich war sie jetzt unter Kontrolle. Ich ging um das Sofa herrum und schaute sie mir genau an. Die hatte schöne Brüste. 75a würde ich schätzen. Vielleicht ein wenig größer. Ihr Bauch war flach und ihre Beine waren so schlank, wie es die Hose vermuten lies. "Sie würde mir viel spaß bereiten!" dachte ich so bei mir. Ich zog sie aus dem Sofa und schob sie die Treppe hoch in ihr Ehebett, wo ihr Ehemann an der Heizung kein leichtes Spiel hatte. Seine Augen wurden groß, als er seine Frau nur mit Riemen bekleidet sah. Ich kettete Jessica ans Bett. Den Knebel entnahm ich , schließlich konnte sie mir ja sonst nicht das Saveword sagen. Dann löste ich Thomas von der Heizung. Noch bevor er reagieren konnte, war ich zurück zum Bett gegangen und hatte meinen Dolch unten in seine Frau gesteckt. "Ein Fehler und ich schlitz sie auf!" sagte ich. "Mach was er sagt!" flehte Jessica. Entweder war sie so in ihre Rolle vertieft, dass sie nicht mehr an ihr Saveword dachte, oder sie dachte ich wäre jemand anders. Mir war es egal. Thomas sollte sich auch Riemen anlegen und anschließend die Augen verbinden. Dann kettete ich ihn wieder an die Heizung. Nach all der Arbeit hatte ich jetzt etwas Entspannung verdient. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus, den ich gleich in die Fotze von Jessica stopfte. Sie war feucht und es war geil sie zu ficken. Thomas hörte mich nun deutlich seine Frau ficken. Wenige Augenblicke später entlud ich mich in ihr. Jetzt bewegte ich mich in den Gerümpelraum und klopfte gegen die Decke. Massiv! Sehr schön. Ich holte den Bohrer aus der Tasche und bohrte zwei liefe Löcher in den Stein, die ich mit jeweils einem Dübel und einem Haken füllte. Die Metallstange, die eben noch als Geräuschgenerator verwendet wurde, wurde mit zwei kurzen Ketten eingehängt. Ich prüfte die Stabilität und die Höhe. Beides war akzeptabel. Ich ging wieder ins Schlafzimmer, kettete Jessica los und zerrte sie in ihre Rumpelkammer, die ich zur Folterkammer umfunktioniert hatte. Ich klinkte die Arme meines Opfers in den Metalstab und schob ihn solange auseinander, bis Jessica auf Zehenspitzen stand. "Wunderschön!" sagte ich und tatschte sie überall an, wo es mir gefiel. "Deine Brüste sind geil, dein Arsch ist geil aber zum Ficken bist du nicht zu gebrauchen." beleidigte ich sie. "Keine Angst! Das wirst Du dieses Wochenende noch lernen!" Einen kurzen Blick warf ich noch auf das geile Wesen am Haken während ich die Tür schloss und den Raum verlies. Thomas war ja immer noch an der Heizung fixiert. Das änderte ich und machte ihn mit dem Hintern nach oben am Bett fest. Er war recht gut gebaut. Recht sportlich, aber auch nicht zu muskolös. Ein Dildo sollte mir helfen ihn zu einem willigen Objekt zu machen. Ich schmierte ihn ordentlich ein und schob ihn in seinen Arsch. Es dauerte eine ganze Weile, bis er in ihm verschwand. Thomas jaulte und ächzte unter dem Gerät, aber das war mir egal. Er sollte aber heute noch mehr leiden. Ich nahm eine Reitgerte und legte sie sanft auf seinen Arsch, nur um sie danach immer und immer wieder erschallen zu lassen. Erst als der Hintern knallrot war, hörte ich auf und bewunderte mein Werk. Ich drehte ihn auf die Wunde Seite. Dann holte ich Jessica aus dem anderen Zimmer und ließ sie zwischen auf allen Vieren zwischen seinen Beinen platz nehmen. Mit den Worten "So! jetzt wollen wir dir die erste Aufgabe stellen!" nahm ich ihr die Maske ab. "Du wirst den Schwanz blasen!" sagte ich. Sie began den Schwanz zu schlecken. Ihr Arsch reckte sich mir entgegen und nach einigen Sekunden, die Thomas genosss, schlug ich mit der Gerte zu. Jessika jaulte auf und lies von dem Schwanz ab. "Du hast es wohl nicht verstanden" sagte ich "dann wollen wir die Regeln mal verschärfen!" Ich nahm Thomas ebenfalls den Knebel aus dem Mund. Im Gegenzug drückt ich ihm Ohrenstopfen in die Ohren und ein zusätzlicher Satz Micky Mäuse auf den Ohren verhinderte, dass er auch lautere Worte verstehen konnte. "Du wirst blasen und wenn ich dich schlage, dann will ich Thomas jaulen hören!" erklärte ich die neuen Regeln. "Aber wie soll ich das machen?" fragte das kleine Dummchen. Ich fasste von hinten ihre Nippel und drehte daran, wie an einem Radio. Sie jaulte auf und ich erklärte ihr, das die Zähne dazu besonders geeignet wären. Sie began zu blasen und ich verpaßte ihr einen harten Schlag auf den Arsch. Von Thomas war nur ein leises Stöhnen zu hören. "Da werde ich wohl härter schlagen müssen!" sagte ich und ließ gleich einen doppelt so festen Schlag folgen. Jessica verstand und Thomas jaulte zum ersten Mal auf. Das ganze wiederholte ich zweimal. Dann ließ ich sie Thomas bis fast zum Orgasmus blasen. Einmal hatte sie ihn spontan gebissen, weil sie wohl einen Schlag vermutete, der aber zum Leidwesen von Thomas ausblieb. Thomas stöhnte heftig und er war dem Orgasmus nahme, als ich einen weiteren Schlag auf den Hintern von Jessica entlud. Damit hatten sich die Orgasmusfreuden erledigt und das Spiel began von vorn. Jetzt durfte sie ihrem Mann die gewünschte Erleichterung bringen und seinen Saft schlucken. Ich zog Jessica hoch und schob sie durch die Tür nach draußen und ins Bad. Ich ließ sie in der Wanne knien und ich fixierte ihre Hände an der Amatur. "Ab heute werden hier andere Seiten aufgezogen. Du wirst mir dienen! Ich fick dich wann, wo und wie ich das will. Verstanden?" "Ja!" bekam ich als antwort. Ich entfernte ihre Augenbinde und holte meinen Schwanz aus der Hose. "Tja, ich muß pissen und da der Klodeckel zu ist und da du keine Hand frei hast, mache ich das eben in die Wanne." sprach ich und ergoss mich über das geile Luder. Der gelbe Strahl traf sie mittem im Gesicht. Ausweichen war zwecklos. "Ahh, das tat gut! Also Toilette bist du gut zu gebrauchen!" lobte ich ihre Dienste als Tropfenfänger. Dann ging ich ins Schlafzimmer, wo Thomas immer noch Taub auf dem Bett gefesselt war. Ich verband ihm wieder die Augen und nutzte die Gelegenheit mich in den Schränken umzusehen. Hier mußte es doch etwas brauchbares finden lassen. Sexspielzeug kann man schließlich nie genug haben. Hinten im Kleiderschrank fand ich das Gesuchte in einem Karton. Und da war noch mehr: Ein paar geile Nackfotos von Jessica und Videokassetten! Ich zog den Karton aus dem Schrank. Die Kassetten waren nur mit Datum und Uhrzeit beschriftet. "Also kein Pornofilm, sondern was besseres! Was selbstgedrehtes!" dachte ich so bei mir. Ich kettete Thomas los und verband seine Hände hinter dem Rücken. So führte ich ihn ins Bad, wo seine Angebetete pissnass in der Wanne hockte. Ich stellte ihn ebenfalls vor die Wanne und befreite seine Augen. Ich öffnete seine Fessel und kettete die rechte Hand an das Halsband, das ihn vorhin noch mit der Heizung verband. "Deine letzte Gelegenheit heute zu pissen! Immer auf den Kopf ziehlen." wies ich ihn an und ohne etwas zu sagen ließ er seinem Drang freien lauf und pinkelte auf seine Frau. "Jessica, das gilt auch für dich! Pissen!" gab ich den Befehl und nach kurzem Überlegen lief ihr gelber Saft die Schenkel hinunter. Thomas, der unterdessen fertig war, wurde an die neue Halterung im Folterzimmer gekettet. Ich wählte die Kettenlänge so, dass er gerade so stehen konnte. Ein paar Heftzwecken und ein Klebeband unter seinen Hacken sorgten allerdings dafür, dass er nicht stehen würde. "Wenn deine Frau mich zufriedenstellt, werde ich die Zwecken vor dem Schlafengehen entfernen, ansonsten bleiben sie dran." warf ich ihm noch schnell zu und verließ den Raum. Ich kettete Jessica los und gab ihr Anweisungen sich in 15 Minuten zu duschen und sich für die Nacht fertig zu machen. Dann schloss ich sie im Bad ein. Ich holte die Videos und ging nach unten ins Wohnzimmer. Es waren wie erwartet Videos von den beiden. Sie liebten Rollenspiele, dass wuste ich, schließlich war das hier auch eins, aber das ich jetzt dabei zuschauen darf, wie die beiden ihre Fantasien ausleben, machte mich richtig geil. Arzt/Patientin, Ärztin/Patient, Vater/Tochter, Mutter/Sohn, Herrin/Sklave, Herr/Sklavin, das war was ich auf der ersten Kassette fand. Auf Kassette zwei fand ich Thomas beim Ficken mit einer Asiatin vor. Das würde das Abendprogramm sein. Die anderen Kassetten versteckte ich. Das aktuelle Band stellte ich in das Regal zu den normalen Filmen. Jetzt war es an der Zeit nach meiner Abendunterhaltung zu sehen. Ich öffnete die Tür und sie stand frisiert und gereinigt vor mir. Die Riemen hatte sie sich wieder angelegt. Sehr gut, die Frau ist lernfähig. Ich zog sie nach unten und schubste sie aufs Sofa. "Ich denke wir haben uns einen Videoabend verdient. Mal sehen, was ihr so habt. Robin Hood, Waterworld, Thelma und Louise, Hmm 14.8.2000? Mal sehen was das ist!" Ich drückte die Kassette ins Laufwerk und lies mich neben Jessica auf das Sofa fallen. "Cool, ein Porno!" sagte ich überrascht, als eine Asiatin sich langsam auszog: "Die Frau würde ich auch gerne ficken! Hat die geile Titten!". Betont vulgär kommentierte ich den Film, bis zu der Stelle, als Thomas die Kamera auf ein stativ stellte und selbst ins Bild kam: "Hey, das ist ja Dein Mann! Im Fernsehen sieht sein Schwanz viel größer aus, als er ist!" Jessica war sprachlos. "Komm setzt dich zwischen meine Beine!" befahl ich mit normaler aber bestimmender Tonlage und sie tat wie ihr befohlen. Sie saß nun vor mir auf dem Sofa und ich hob ihre Schenkel über meine. Dabei rutschte sie unweigerlich mit dem Oberkörper zurück und lag halb auf meinem Bauch. Ich hatte einen geilen Ausblick auf ihre Brüste und began beide zu kneten. Dann ließ ich eine Hand nach unten gleiten und an ihrer Pforte klopfen. sie stöhnte lustvoll auf und ich intensivierte das Tempo und den Druck. Fast zeitgleich kam Jessica mit Thomas im Video. Nach einigen Sekunden verrauschte das Bild. Ich war gerade im Begriff die Kassette mit der Fernbedienung auswerfen zu lassen, als sich wieder ein Bild aufbaute. Diesmal war Jessica im Zentrum des geschehens. Sie lag nackt auf dem Bett. Ihre Augen waren mit einem schwarzen Tuch verhüllt und die Hände ebenfalls mit einem Tuch mittig oben am goldenen Bett gefesselt. Ein Typ kniete zwischen ihren Beinen und wichte seinen Schwanz. Im ausgefahrenen Zustand hatte er eine wirklich beachtliche Große. Schließlich griff er Jessica an die Fotze und zog die Lippen mit zwei Fingern auseinander und positionierte seine Lanze. Dann stieß er zu. Mit einem Ruck stach sein Organ bis zum Anschlag in das tiefe Loch. Jessica jaulte laut auf, aber der Typ ignorierte es und begann mit heftigen Fickbewegungen. Schnell begann Jessica sich unter dem Stab zu winden und zu stöhnen. "So du magst es also hart genommen zu werden, ja?" kommentierte ich das Geschehen. Die reele Jessica war auch nicht mehr weit von einem weiteren Orgasmus weg und so intensivierte ich meine Behandlung. Schließlich erzitterte ihr ganzer Körper und sie sank in sich zusammen. Ich schaute auf die Uhr. Es war bereits nach Mitternacht und so beschloss ich den Tag für heute zu beenden. Ich fesselte Jessica wieder mit den Gesicht nach oben auf dem Bett. Arme und Beine wurden weit gespreitzt und die Augen verbunden. Dann ging ich nach unten, verschloss die Türen und senkte die Rolläden. Nun war es an der Zeit die Kamera zu suchen. Schnell wurde ich in einem Wohnzimmerschrank fündig. Dort gab es auch noch einige eingescheißte Leerkassetten. Nachdem ich auch das Stativ gefunden hatte begab ich mich wieder nach oben. Zuerst filmte ich Jessica, die auf dem Bett jedem Geräuch lauschte. Ein Zoom auf ihren Spalt offenbarte, dass sie immer noch nicht genug hatte. Ein glitzernder Schimmer umschloss die Pforte. Dann begab ich mich in die Folterkammer, wo Thomas immer noch lustlos rum hing, was an seinem Schwanz zu erkennen war. Ich filmte auch ihn von oben bis unten detailiert ab. Auch er konnte nicht sehen, was passierte so spitzte er die Ohren. "Du hast Glück! Deine geile Schlampe ist gut zu ficken und wohl immer geil. Aber beim Anblick eines so schlappen Schwanzen, kann ich die Zwecken nicht entfernen. Los mach ihn fickbereit!" befahl ich. "Also du die Asiatin auf dem Video gevögelt hast, sah das ganz anders aus." gab ich zu verstehen. Ich konnte seine Augen nicht sehen, aber ein schlucken verriet, dass es ihn aufwühlte, weil ich die Videos gesehen hatte, die eigentlich nur für die Beiden gedacht waren. "Da wollen wir mal ein bischen nachhelfen!" warnte ich ihn noch und verpaßte ihm eins mit dem Padel aus meiner Tasche. Augenscheinlich war das der Anreiz, den er brauchte. Ich stellte die Kamera nun auf das Stativ und richtete sie so ein, dass der Schwanz mittig im Bild erschien. Eine Stecknadel wurde zum Folterinstrument. Ich hielt sie einmal demonstrativ in die Kamera und piekte dann sanft in seine Eichel ohne die Haut zu verletzen. Er jaulte auf. Dann piekte ich in seinen massiven Schwanz. Das war deutlich weniger schmerzhaft, wie man am Ton erkennen konnte. "Wenn ich morgen hier rein komme, dann will ich ihn stehen sehen. Steht er nicht, dann hast du ein Problem! Verstanden?" "Ja!" kam unter Anspannung aus ihm herraus, da er die Nadel wieder an seiner Eichel spürte. Ich nahm die Klebestreifen mit den Zwecken ab und wünschte eine angenehme Nacht. Mit der Tasche begab ich mich ins Gästezimmer. Die Kamera parkte ich bei Jessica, die mir als nächstes ein wenig Unterhaltung bieten sollte. Ich stellte meinen Wecker auf 4 Uhr und ging schlafen. Ein paar Minuten nach 4 stand ich an Jessicas Bett. Leise stellte ich die Kamera seitlich ans Bett, sodas Jessica von den Knien aufwärts gut zu sehen war. Vorsichtig kletterte ich zwischen ihre Beine. Sie schlief tief und fest. Vorsichtig öffnete ich ihre Schamlippen und rammte ihr den Schwanz rein. Sie schrieh auf, aber ich unterdrückte den Schrei mit meiner Hand und vögelte sie ordentlich durch. Den restlichen Sperma aus meinem Rohr verteilte ich auf ihr und ging wieder schlafen. Gegen 11 Uhr wachte ich mit einer harten Pisslatte auf. Ich ging direkt ins Schlafzimmer und fickte damit ein wenig Jessica. Ohne ein Wort zu sagen hörte ich auf und ging zu Thomas, der mit einer ebensolchen Latte in der Kammer hing. Ich lößte ihn und er sank zusammen. Mit einiger Mühe bekam ich ihn in die Badewanne, wo ich ihn wie Jessica zuvor an die Amatur kettete. Ich schaute zum Klo und mußte lachen. Der Deckel stand offen. "Netter Versuch!" dachte ich so bei mir und schloss ihn leise. Die Kamera war schnell in Position gebracht und eingeschaltet. Ohne Vorwarnung pinkelte ich auf Thomas und sorgte dafür, das jeder Zentimeter seines Körpers mit dem gelben Schleier bedeckt wurde. Dann durfte er meinen Schwanz lecken und aufrichten, damit ich mir seine Frau gleich vornehmen könne, wie ich betonte. Genau das tat ich dann auch, aber ich drehte sie um und fickte sie in ihren geilen Arsch. Es war herrlich und schließlich pumpte ich ihren Anus voll, wie in der Nacht ihre Lustgrotte. Ich kettete sie los, drückte sie ins Badezimmer und ließ sie in der Wanne auf Thomas pinkeln und kettete sie anschließend ebenfalls an. "Ich will kein Wort hören, sonst bekommt jeder von euch 100 Hiebe mit der Gerte aus eurer Kiste." wies ich die beiden an und nahm eine ausgibige Dusche, während die beiden in ihrer Pisse hockten. Ich zog mich wieder an und stellte die Kamera ins Schlafzimmer. Mir war die Idee für ein lustiges Spiel gekommen. Ich löste Jessica aus der Wanne und stellte sie in die Dusche. "Für jedes Grad auf der Anzeige bekommt Thomas 2 Hiebe mit der Gerte!" erklärte ich ihr die Regel, während ich die Augenbinde löste: "30 Grad, 60 Hiebe! Du wirst 10 Minuten drunter stehen oder die Hiebe selbst kassieren. Wieviel Grad dürfen es sein?" "25!" sagte Jessica kleinlaut. Ich drehte den Regler auf 25, schaltete ein und schaute auf die Uhr. "Schön waschen!" wies ich an und schaute aufmerksam zu, wie sie sich wusch. Zwischendurch gab ich weitere Anweisungen, wie "wasch dich auch zwischen den Beinen". Eigentlich brauchte ich das nicht, aber Thomas sollte mitbekommen, was in der Dusche abging. Er konnte ja durch die Seitenwand nur einen Umriss sehen. Die 10 Minuten waren um: "So! Endkontrolle!" Ich griff ihre Brüste und hob sie an, als wolle ich darunter nach Dreck suchen. Dann steckte ich ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre Fotze. Damit hatte sie nicht gerechnet und ich vernahm ein verhaltenes "Uff". "Rauskommen und ins Schlafzimmer mit dir du Miststück!" befahl ich. Jessica ging nass wie sie war vor mir her. Ich griff noch schnell ein Handtuch und folgte ihr. Ich schaltete die Kamera ein und richtete sie auf die nasse Frau. "Ich hab ein Handtuch und du bist nass! Das paßt doch perfekt. Hände hinter dem Kopf verschränken!" gab ich weitere befehle. Ich stellte mich hinter sie und sie dachte wohl ich würde sie trocknen. Nunja, damit hatte sie recht, aber eben nur teilweise. Mit einem Schlag peitschte das Handtuch auf ihren Rücken. Die äußere Kante glitt um ihren Körper herrum und müßte eigentlich mittig auf ihrer Brust aufgepeitscht sein. Das würde ich mir später auf der Aufnahme ansehen dachte ich so bei mir. "Hab ich gesagt Arme runter?" Ich verpaßte ihr etwa ein dutzend Schläge mit dem Handtuch. Dann wendete ich mich direkt der Vorderseite zu. Die Nässe auf der Haut wich einer intensiven Rottönung und Jessica säufzte nur noch bei jeden Treffer einer sensiblen Stelle. Fertig getrocknet kettete ich sie an die Heizung und ging zurück ins Bad. Jetzt war Thomas an der Reihe eine Gradzahl zu wählen. Er wählte 20 Grad und ich stellte den Regler ein und so weiter. Auch Thomas wurde mit dem Handtuch getrocknet, wobei er zweimal mächtig was auf die Eier bekam und in die Knie ging. Ich nahm ihn gleich mit in die Folterkammer und verpaßte ihm die 50 Hiebe mit der Gerte, die Thomas unter wimmern ertrug. Abschließend kettete ich ihn an die Heizung, damit er zuschauen konnte, wie ich das Selbe seiner Frau zufügte. Ein Knebel sorgte für die nötige Ruhe. Schnell hing auch Jessica am Haken. "So dein Mann hat seine 50 Schläge schon bekommen! Jetzt ist es Zeit für Deine 70." gab ich vor. Jessica erschrak sichtlich unter der angedrohten Strafe. Hatte ihr Mann tatsächlich 35 Grad verlangt? Natürlich nicht, aber das wusste sie ja nicht und Thomas konnte auch nicht widersprechen. Verpaßte ich ihr 35 Hiebe. Ich ließ mir Zeit, sehr viel Zeit. Es dauerte etwa eine viertel Stunde, bis die erste Hälfte verabreicht war. "So die andere Hälfte gebe ich dir später!" ermahnte ich sie und knuffte nochmal ein paar ihrer roten Stellen. Ich ging zum Kleiderschrank und griff eine weiße Bluse und einen knielangen Rock. Der Rock hätte ruhig kürzer sein können, aber leider fand sich nichts der gleichen. Ich legte die Sachen auf das Bett und holte Jessica. "Anziehen! Aber schnell!" befahl ich. "Nett" dachte ich so bei mir. Ihre Brüste schimmerten leicht durch die Bluse und boten einen klasse Anblick. "Hier hast Du 5 Euro. Fahr los und kauf 15 Brötchen. Normal, Sesam, Käse. Du hast 15 Minuten, oder ich verdopple die ausstehenden Hiebe. Jede Minute früher erpart dir einen." gab ich Anweisung. "Achja. Nicht rasen, wir wollen dich ja heil wiedersehen. Die Zeit läuft." Der nächste Bäcker war mit dem Auto maximal 3 Minuten weg. Sie hatte also mehr als genug Zeit für die Aufgabe. Ich stellte mich erstmal unter die Dusche und machte mich frisch. Kaum aus der Dusche und wieder angezogen stand Jessica leicht schnaubend mit den Brötchen vor mir. "9 Minuten! Brötchenholen kannst Du also." warf ich nur schroff entgegen. Ich riss ihr die Tüete aus der Hand, ohne weiter auf ihre ausstehende Strafe einzugehen: "Mitkommen!". Ich ging nach unten in die Küche und sie folgte brav mit schnellem Schritt. "Brötchen schmieren wirst du ja auch wohl können!" gab ich wieder emotionslos einen Befehl. Sie nickte nur kurz, zog ein Brotmesser aus dem Messerblock und wendete sich der Arbeitsplatte zu. "MOOOOOOEEEEEEEEEEEEEEP!" gab ich laut von mir und sie zuckte zusammen: "So wird das nichts! Hast Du nicht was vergessen?" Jessica überlegte kurz und antwortete mit einem kurzen "Ich weis nicht!?". "Wir wollen doch nicht, dass Bluse und Rock schmutzig werden! Nach oben, sorgfältig auf den Stuhl im Schlafzimmer legen, und dann kannst du Frühstück machen." Schnell trappste sie nach oben. Ich folgte ihr nach oben, ging aber in die Folterkammer zu Thomas. Er saß immer noch an der Heizung und seine Latte stand schon wieder wie eine eins: "Du solltest Dich entspannen. Deine Fickerqualitäten werden heute abend noch gebraucht. " Ich entfernte den Knebel und kettete ihm die Hände auf dem Rücken zusammen. Anschließend griff ich noch eine Kette und trieb ich ihn runter in die Küche, wo seine Frau bereits den Tisch deckte. Auf dem Tisch standen drei Gedecke und alles was man so für ein Frühstück brauchte. Mitten drauf ein Teller mit etwa zwanzig Brötchenhälfen belegt mit Wurst, Käse und den verschiedensten Brotaufstrichen. Ich stellte einen der Stühle in den Raum und Jessica durfte darauf Platz nehmen. "Da du ja so anscheinend geil ist, darfst du mich unterhalten." erläuterte ich Thomas betont trocken den Sachverhalt. "Besorgs ihr!" hieß der Befehl und Thomas ging auf die Knie. Seine einzige Möglichkeit war sowieso der Mundeinsatz, da seine Arme ja auf dem Rücken verbunden waren, daher verzichtete ich auf weitere Erläuterungen. Ich reichte Jessica den Brötchenteller und sie nahm sich eins und begann zu essen. Schnell vorran kam sie nicht, da Thomas sie sehr gut bearbeitete. Schon beim zweiten Brötchen zuckte sie wild unter seiner Bearbeitung und explodierte. Thomas lies von ihr ab, aber mit einem Tritt von hinten deutete ich ihm an, dass er seine Arbeit fortsetzen sollte. Das Schauspiel war die ideale Ergänzung wie ich fand. Nachdem Jessica und ich gestärkt waren, nahm ich die Kette und verschloss sie an Thomas' Bein. Er durfte die Küche aufräumen und auch was Essen. Ich griff mit Jessica, die immer noch leicht schnaubend auf dem Stuhl saß und ging mit ihr ins Wohnzimmer. Ich schob eine weitere Kassette in den Recorder und diesmal waren es wieder Thomas und Jessica, die es wild auf der Motorhaube ihres Wagens trieben. Sie taten es aber nicht in freier Natur, sondern in ihrer Garage, was ich sehr interessant fand. Überhaupt enthielt diese Kassette Fickszenen im ganzen Haus. Küchentisch, Waschmaschine, Wohnzimmer, Badewanne, Dusche, Garage und auf der Treppe. Ich spielte wieder an Jessica rum, die genau wie am Abend zuvor vor mir saß. Sie war schon wieder total geil. Es machte sie offensichtlich an, dass jemand ihre privaten Videos anschaut. Nach etwas über einer Stunde war nur noch rauschen auf der Kassette. Es war mittlerweile fast 14 Uhr und ich beschloss mit dem eigentlichen Programm fortzufahren. Jessica bekam ihr Brötchenhol-Outfit verpaßt und Thomas durfte sich Hose und T-Shirt anziehen. Nachdem Thomas die Kamera eingepackt hatte, ging es in meinem Wagen los. Klar, es gab jede Menge Gelegenheit für die Beiden die Flucht zu ergreifen, aber es gab nicht mal den Ansatz eines Versuchs. Die beiden hatten sich mit ihrer Situation abgefunden und lebten sie aus. Und genau da setzte ich jetzt an und brachte sie an ihre Grenzen. Ich fuhr mit ihnen auf die Autobahn Richtung Osnabrück. Kaum auf der Bahn gab ich die erste Anweisung: "Sieht euch aus! Die Sachen kommen hinter mir auf den Sitz." Das erste Mal seit meiner Kontrollübernahme schaute mich Jessica sehr ernst an. Ich konnte sehen, wie sie innerlich damit Rang das ganze Unternehmen aufzugeben, oder sich in ihr Schicksal zu fügen. "Was ist?" fragte ich sie direkt: "Hier kennt euch doch keiner!" Dieser kleine Gedankenanstoß genügte und Jessica begann damit sich zu entkleiden. Umständlich war es ja nicht, da sie nur Rock und Bluse trug. Thomas, der hinter Jessica saß, hatte es da mit seiner Hose schon schwerer. "Jessica! Beine auseinander und dreh den Sitz etwas flacher." erweiterte ich die Forderungen. Mittlerweile war ich auf einen Lastwagen aufgelaufen. Ein Blick in den Spiegel offenbarte mir einen sich schnell nähernden Wagen. Den ließ ich passieren und ein weiterer Blick in den Spiegel zeigte freie Fahrt nach hinten. Ich setzte zum Überholen an und zog die Sonnenblende des Schiebedachs nach hinten. Der Überholvorgang endete abruppt neben dem Fahrerhaus des LKW. Ich hielt Tempo und es dauerte nicht lang da sah der Typ im Fahrerhaus Jessica. Jessica selbst hatte instinktiv hochgesehen und zuckte zusammen, als sich ihr Blick mit dem des Lastwagenfahrers traf. Dieses Spiel setzte ich noch bei einigen LKW und Kleintransportern fort. Sowohl Thomas als auch Jessica wurden von Mal zu mal lockerer. Kurz vor Osnabrück wendete ich und fuhr zurück. Rheine Kanalhafen fuhr ich runter und die Fahrt ging durch Feldwege. Ich für mit dem Wagen in eine Zufahrt zu einem Feld (2). Das Feld war bestellt, aber das Getreide war nur etwa einen Meter hoch. Thomas war geil und Jessica, wie ich nach einem Griff zwischen ihre Beine feststellte war es ebenfalls. "Ihr fickt doch gerne auf Autos! Los bietet der Kamera was!" gab ich Anweisung und ohne zu zögern begannen die Beiden mit dem Akt. Nachdem Thomas seine Frau gefüllt hatte, durften sie sich mit ein paar Taschentüchern reinigen. Aus dem Kofferraum holte ich zwei Stoffeinkaufstaschen. Beide durften sich nun die Taschen über den Kopf stülpen und die Arme, für den besseren Sitz, durch die Henkel stecken. Abschließend fesselte ich ihre Hände auf den Rücken. Nachdem ich beide liegend auf dem Rücksitz platziert hatte, fuhr ich los. Da mein Ziel sehr nahe war, fuhr ich ein wenige die Feldwege im Kreis ab, hielt an nicht vorhandenen Ampeln an und schimpfte über ebenso nicht vorhandene Radfahrer. Zu gerne hätte ich jetzt ihre Gedanken gelesen: Nackt, blind und gefesselt fahre ich mit ihnen durch die Stadt. Nach etwa 15 Minuten sinnloser Fahrt durch die Felder nahm ich Kurs auf das eigentliche Ziel ein kleines Haus an einem Waldrand und sonst rundherum nur Felder. Ich zog die nur mit Schuhen und Beutel bekleideten Opfer aus dem Wagen. Ich klingelte und Elke öffnete die Tür. Ich hatte vorher telefonisch grob geschildert, was ich vor hatte und sie und ihr Mann waren Feuer und Flamme. (siehe auch "Einmal eine Sklavin sein.") "Das wurde auch mal wieder Zeit! Endlich wieder Frischfleisch!" begrüßte sie mich und inspizierte gleich Thomas' Schwanz. "Thomas, das wird dir gefallen!" rief sie ihrem Mann zu (Ja, auch Thomas). Er kam gleich aus dem Nebenzimmer an und brachte nur ein "geil" raus. Seine Hände wanderten aber gleich an Jessicas Brust. "Nah" griff ich ein und schlug ihm auf die Finger: "Erst das Finanzielle!" "100 Euro wie immer?" spieltr Thomas seine Rolle. "Das vergiss mal ganz schnell! Schau Dir diesen Traumkörper an." erläuterte ich, während ich von hinten beide Brüste von unten anhob. "Dann diese Fotze! Die ist ein Traum!" fügte ich hinzu: "Der Schwanz ist auch nicht ohne! 200 Euro für Beide und 3 Stunden." "150" handelte Thomas nach unten. "170 oder ich nehme sie wieder mit." gab ich mein letztes Angebot. "Ok! Abgemacht!" Er öffnete sein Portmonet und raschelte laut und deutlich mit einem Paar 10er und zählte: "50, 100, 120, 140, 160, 170! Ich hoffe die sind es auch Wert." "Aber klar! Gab es jemals Probleme mit der Ware?" fragte ich zurück. "Und was war mit der Polin?" antwortete er mir: "Was hast Du der eigentlich erzählt? Die hat sich so gewehrt, das wir alleine eine Stunde gebraucht haben, um sie auszuziehen!" "Och, komm nach dem Einritt war sie doch gefügig und hat alles mit sich machen lassen! Außerdem sind die beiden hier bereits Nackt und gefesselt." Ich verabschiedete mich und verließ für die beiden unter ihren Beuteln das Haus! Natürlich blieb ich und wohnte dem Spektakel bei. Die Tür war kaum zu, das drückte Elke den Thomas ins Wohnzimmer und zu Boden, zog sich aus und spießte sich an dem Gerät von Thomas auf. Der war wohl durch die Geschichte wieder richtig geil geworden. Der Hausherr Thomas drückte derweil Jessica auf den Wohnzimmertisch und betatschte ihren Körper von oben bis unten. Seine Finger verschwanden in ihrer Fotze und ihrem Arsch. Jessica wand sich unter der harten Produktkontrolle, aber Thomas lies das nicht zu und packte sie am Hals: "Ich hab für dich bezahlt und jetzt wirst du tun was ich will!" Er zog sich ein Kondom über und fickte los. Bereits nach wenigen Minuten waren Jessicas Ächzer heftigem Stöhnern gewichen und sie zuckte unter dem immer noch unbarmherzig reinrammenden Penis. Elke ritt auf dem Schwanz und jauchzte: "Der Schwanz fickt richtig gut!" Thomas zog seinen Schwanz aus Jessica und antwortete nur: "Wenigstens hast Du spaß! Da kann ich ja besser einen Hund ficken, als dieses Ding!" Mit einem Ruck lag Jessica auf dem Bauch: "Mal sehen ob der Arsch der Nutte was taugt." Jessica jaulte auf, als sich der Schwanz in sie bohrte. Schnell wich auch hier der Schmerz der Entspannung und auch Thomas fand dieses Loch eindeutig besser: "Schatz! Der Arsch ist geil!" Kaum ausgesprochen endlud der sich und lies Jessica auf dem Tisch liegen, wie altes Brot. Beide hatten sich ihrem Schicksal ergeben. Was sollten sie auch machen. Sie hatten außer der Stofftasche und den Schuhen keine Kleidung dabei. Selbst wenn sie etwas unternehmen wollten, wäre es sehr peinlich geworden. Der am Boden liegende Thomas brachte Elke zu ihrem Höhepunkt. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es für die Beiden überraschend weiter. Thomas holte einen aufblasbaren Analdehner und setzte diesen bei seinem Namensfetter ein, der unter der Prodedur laut ächzte. Elke bestieg unterdessen das Gesicht von Jessica, zog den Beutel etwas nach oben und dockte an: "Los, Schlampe! Lecken!" Jessica begann die Fotze zu lecken und Elke kommandierte so lange rum, bis Jessica es richtig machte. Ihr Mann war derweil bereit und rammte Thomas sein bestes Stück in seinen Arsch und fickte ihn ein wenig. Abschließend ersetzte er seinen Schwanz durch einen Rattermann. Dann machten sie eine Pause. Jessica lag regungslos auf dem Tisch, während sich ihr Mann auf dem Boden mit dem Vibrator im Arsch beschäftige. "Und?" fragte Thomas: "Was denkst du?" "Also die kleine braucht eindeutig einen Anreiz. Vielleicht kann man dann ja auch ihre Fotze benutzen?" antwortete Elke. "Ich denke auch ein paar Klammern und ein bischen Schläge können nicht schaden!" antwortete ihr Mann. "Ja, und ich verpaß dem da mal ordentlich Gewichte am Sack." grinste Elke zu mir rüber. Schnell spurtete sie los und kam mit jede Menge Spielzeug zurück. Thomas mußte aufstehen und dann wurde ihm mit einem Seil der Sack abgebunden. Zwei Klammern hielten ein schönes Gewicht in seinem Sack. Thomas jaulte unter der Prozedur, aber es sollte noch besser werden. Elke began mit einem Paddel auf seinem Arsch rumzutrommeln und bei jeder Bewegung schwankte das Gewicht und zerrte an seinem Genital. Der ungefesselte Thomas verpaßte Jessicas Brüsten nun auch Klammern. Die Jaulte auf, aber als ein weiteres Paar an der Pforte ihrer Fotze angeklemmt wurde, schrie sie regelrecht vor Schmerz. Thomas lies sie sich an die Klammern gewöhnen und begann dann ebenfalls mit einem Paddel ihren Hintern und die Innenseite der Schenkel zu bearbeiten. Nach einigen Minuten der intensiven Folter hielt er kurz inne und prüfte die Feuchtigkeit der vorher unbrauchbaren Grotte. Sie fand seine Zufriedenheit und unversehen stieß er sein Gemächt tief in sie hinein. Jessica stieß einen Schrei aus. "Schrei ruhig! Hier hört dich niemand!" gab Thomas zu verstehen während er unaufhörlich seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie reinhämmerte. Elke war immer noch dabei den anderen Thomas zu verdreschen, der durch die Gewichte jedesmal zuckte und stöhnte. Sein Schwanz jedenfalls stand wieder betriebsbereit und Elke nutzte das natürlich auch aus und fickte sich erneut zum Höhepunkt, nicht ohne Thomas von Zeit zu Zeit an den Gewichten zu zupfen. Jessica hatte sich ihrem Schicksal nicht nur ergeben, sondern wurde wieder richtig geil und stöhnte hemmungslos. Thomas rammte seine Lanze immer und immer wieder tief in sie hinein. Die Klammern an ihrer Grotte schienen Jessica nicht zu stoppen. Thomas zog an den Klammern an ihren Brüsten, ohne das Ficken zu unterbrechen Jessica war so geil, das sie nur durch leicht stöhnen darauf reagierte. Schließlich kamen beide Thomas'e und auch die angedockten Frauen kamen auf ihre Kosten. Thomas holte seine Kamera und dokumentierte beide Hausgäste. Er ließ kein Detail aus. Elke zog sogar die Klammern an Jessicas Fotze ausseinander, was gut für das Foto, aber weniger Gut für Jessica war. Sie jaulte unter ihrer Tasche auf. Auch Thomas wurde fotografiert. Leider hatte er ein Problem mit seiner Standfestigkeit, was Elke nicht gefiel. "Der Schwanz soll stehen. Egal ob freiwillig oder nicht!" maulte sie rum und griff nach dem Paddel. Ohne Warnung hämmerten die Schläge auf Thomas' Hintern, während der Hausherr Thomas die Aktion sauber im Bild fest hielt. Der Schwanz wippte und zuckte zwar unter den Schlägen, was auch an den Gewichten lag, aber mehr passierte nicht. "Na, du willst es härter!" brüllte Elke regelrecht raus. Ich zuckte, weil ich selbst nicht mit dieser Lautstärke gerechnet hatte. Jessica, die immer noch Regungslos auf dem Tisch lag, zuckte ebenfalls zusammen und versuchte weiterhin unsichtbar zu bleiben. Elke nahm die Gewichte vom Sack und vepaßte Thomas einen heftigen Paddelhieb auf die Eier. Thomas sackte unter Schmerzen zusammen und jaulte. "Toll!" jammerte der noch stehende Thomas, "Der ist ja wohl jetzt außer Gefecht!" "Dann nehme ich mir eben die Schlampe vor bis der Schwanz wieder steht!" brüllte Elke raus und Jessicas Schenkel machten intensive Bekanntschaft mit dem Paddel. Sie jaulte auf und Thomas schlug vor ihren Hintern ordentlich zu verwöhnen. Mit einem Ruck lag sie auf dem Bauch und nach einem Zug standen ihre Beine auf dem Boden. Nur Sekunden später setzte Elke ihr Trommelfeuer fort. Oja, Jessica würde in den nächsten Tagen Probleme mit dem Sitzen haben. Das Jaulen seiner Frau motivierte Thomas. Schließlich stand dieser in beiderlei hinsicht und rief: "Aufhören! Er steht!" Elke hielt sichtlich überrascht im Schwung an, drehte sich um und verpaßte seinem Schwanz einen Hieb, der aber wenig schmerzhaft war, da der Schwanz sich zur seite bewegte. Der andere Thomas setzte seine Fotodokumentation fort und Elke brachte Eier und Schwanz in die gewünschte Position. "So, ich hab genug!" sagte Thomas und Elke stimmte zu: "Ja, das war doch ein netter Abend. Vielleicht stellt Henning uns die beiden ja regelmäßig zur Verfügung?" "Wäre gut möglich, aber über die Konditionen müssen wir noch verhandeln! Mehr als 50 Euro ist die Schlampe nicht wert, dafür fickt sich die nicht gut genug." fügte Thomas hinzu. Plötzlich jauchzte Elke auf: "Der Krimi! Es ist gleich Viertel nach Acht! Was machen wir den jetzt?" " Hmmm, sagte Thomas ich denke wir Ketten die draußen an die Einfahrt. Dort wird Henning sie wohl finden, wenn er kommt." antwortete er trocken. Ich deutete an, dass ich schnell das Auto vom Hof schaffen wolle und verließ die Wohnung. Ich parkte außer Hörweite und ging schnellen Schritts zurück. Thomas und Elke waren gerade dabei die beiden an die Laternen auf dem Mauerstück zu fesseln, als ich eintraf. "Und den Schlüssel?" fragte Elke. "Den hänge ich der Schlampe um den Hals!" gab Thomas zu verstehen. Als beide fixiert waren, gaben mir beide noch ein "Daumen hoch!" und verschwanden zu ihrem Krimi, während ich einige Meter weiter auf der Mauer platz nahm. Beide standen mit dem Rücken zur Lampe. Die Hände, die sowieso gefesselt waren, waren mit einer weiteren Handschelle an der Lampe fixiert. "Wie lange müssen wir hier wohl stehen?" fragte Jessica unter dem Beutel leise. "Ich weis nicht!" antwortete Thomas. Naja, die Frage war berechtigt, also ging ich erstmal lautlos ein Stück die Straße zurück und leerte meine Blase. Dann ging ich langsam, aber weniger lautlos zurück. Beide lauschten aktiv, weil ich systematisch jeden Ast zertrat, den ich entlang des Weges finden konnte. Schließlich stand ich direkt neben Jessica. Ihr Kopf ging nach links und rechts. Ich atmete so, das sie meinen Atem auf ihrer Haut spürte, nur das sie nicht wußte, wer ich war. "Wer ist da?" fragte Jessica, aber ich antwortete ihr nicht. Mit einem Finger streifte ich von ihrem Brustansatz die Körperseiter hinunter. Jessica atmete schwer und zitterte am ganzen Körper. "Was ist los?" fragte Thomas von der anderen Straßenseite. "Hier ist jemand!" antwortete Jessica mit zittriger Stimme: "Der betatscht mich!" Betatschen geht anders sagte ich so bei mir und griff ihre Brüste und knetete sie hart. Dann drückte vorsichtig in ihren roten Po und sie ächzte. Ich öffnete meine Hose. "Was tun sie?" fragte Jessica im Angesicht es Reisverschlußgeräuches! Ich zog ein Kondom über und drückte mit den Knien ihre Beine auseinander. "Nein, bitte nicht!" wimmerte Jessica, aber ich stieß zu und fickte sie durch. Sie war angespannt und recht trocken, daher war es für mich ein Hochgenuss! Nach einigen Minuten began Jessica zu stöhnen und rechtzeitig, bevor sie explodierte war ich fertig und hörte auf. Genauso laut, wie ich gekommen war, verschwand ich auch wieder. Ich wartete noch eine halbe Stunde, bevor ich mit dem Auto auf den Hof fuhr und wendete. "Tut mir leid, das es so spät geworden ist, aber ich hab mich bei 'nem Kumpel verquatscht." begründete ich meine Verspätung und als Jessicas Arsch in den Scheinwerfern aufleuchtete, gab ich zu verstehen, dass Elke und Thomas sie wohl richtig verwöhnt hätten. Beide durften sich hinten ins Auto legen und ich fuhr mit ihnen durch die Dunkelheit nach hause. Ich parkte wieder direkt vor dem Haus, griff mir ihre Klamotten und beide durften aussteigen. Da das Haus zwischen zwei Laternen stand, war kaum etwas von den beiden zu sehen, aber das wußten die immer noch blinden Passagiere ja nicht. Sie wußten ja nicht mal wo sie waren. Ich öffnete ihre Haustür und schubste beide durch. Jessica durfte sich lang auf dem Boden legen, während ich mit Thomas in die Folterkammer ging und ihn dort aufhängte. Ich machte mir nicht die Mühe ihm den Beutel abzunehmen. Wenn er nicht ganz doof war, dann wußte er wo er sich befand. Unten löste ich Jessica die Fesseln und nahm ihr die Tasche vom Kopf. "Na du Hure, wie hast du dich angestellt! Keine Lügen, ich erfahre es sowieso!" fragte ich sie normal laut aber mit ernstem Tonfall. "Sie haben gesagt, ein Hund läßt sich besser ficken!" gab sie kleinlaut und gebrochen von sich. "Das haben sie gesagt?" fragte ich ungläubig zurück, obwohl ich natürlich wußte, das das stimmte. "Ja!" kam mit weinerlicher Stimme. "Hmm, na dann sollte ich dich morgen nochmal für 5 bis 6 Stunden dort abliefern, damit sie dir das Ficken ordentlich beibringen können!" antwortete ich gelassen. Jessicas Augen wurden groß: "Nein, bitte nicht! Ich will da nicht mehr hin! Bitte nicht!" "Was soll ich denn machen? Du bist zu doof zum Ficken und machst mich bei meinen Freunde unglaubwürdig! Das kann ich nicht dulden!" antwortete ich laut. "Ich tue alles, aber ich will da nicht wieder hin! Bitte!" flehte sie mich jetzt wieder an. "Ich werde mir dein Angebot durch den Kopf gehen lassen, aber versprechen kann ich nichts!" gab ich zu verstehen. Los nach oben ins Bad und keine Faxen, sonst kann ich mir das Überlegen sparen. Sie spurtete nach oben und ich ging hinterher. Sie setzte sich in die Wanne und pinkelte, als sei es das selbstverständlichste von der Welt. Die Drohung hatte Wirkung gezeigt. Sie war mir in jeder Hinsicht ergeben. Ich gab noch meinen Restsaft dazu und brauste sie ordentlich ab. Dann fesselte ich sie ans Bett, was ihr dank des wunden Hinterns nicht wirklich gefiel. Thomas durfte sich Nachtfein machen. Als er wieder an seinem Haken hing, eröffnete ich ihm, das seine Frau ja ordentlich zugerichtet worden sei, weil, wie sie mir erzählt hatte, er keinen Ständer bekommen hatte. Er gab die Schuld zu und bekam erstmal eine wilde tracht Prügel. "Darüber denk nach und morgen steht er, damit das klar ist!" waren die letzten Worte, bevor ich die Tür von Aussen schloss. Im Schlafzimmer lag die hübsche Jessica und versuchte eine geeignete Schlafposition einzunehmen. Ich setzte mich über sie und steckte meinen Schwanz in ihrem Mund. Langsam erwachte mein kleiner Mann und ich schob den Schwanz fickend in sie, bis ich mich schließlich entlud. Noch bevor alles in ihrem Mund verschwand, zog ich ihn raus und der Rest landetete auf ihrem Gesicht. Mit den Worten "Schlaf gut!" verabschiedete ich mich und lies Sie mit ihrem Sperma verschmierten Gesicht im Bett zurück. "Sie würde die ganze Nacht meinen Duft riechen" dachte ich so bei mir! Diesmal war es Thomas, der nächtlichen Besuch bekam. Er hing formlich in den Seilen, als ich mich vorbei schlich und mit einer Reitgerte hinter ihm Stellung bezog. Die Kamera war schnell in Position und der erste Treffer auf seinen Arsch holte ihn aus seinen Träumen. Ohne auch nur ein Wort zu sagen verpaßte ich ihm eine ganze Salve. Ich ließ auch seine Schenkel nicht ungelohnt. Abschließend griff ich seinen halbgeilen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und klatsche zwei harte Hiebe auf die Eichel. Thomas stöhnte vor Lustschmerz, aber genauso wortlos wie ich im Zimmer erschienen bin, lies ich ihn wieder dort zurück. Ein Blick ins Schlafzimmer offenbare mir das auch Jessica schlief und von der Aktion mit Thomas nichts mitbekommen hatte. Ich hatte nicht vor sie zu wecken und ging wieder ins Bett. Die Frau sollte morgen ausgeschlafen eine Entscheidung fällen müssen. Es war kurz vor 11 Uhr, als ich aufwachte. Nachdem ich mich noch eine Weile im Bett rumgedrückt hatte, raffte ich mich auf. Meine Pisslatte war aufgerichtet und so holte ich Thomas ins Bad um mich zu erleichtern. Dort verblieb er auch. Jessica weckte ich durch sanftes lecken ihrer geilen Fotze. Stöhnend wachte sie aus ihren Träumen auf und zu gerne hätte ich gewust, wie ihr Unterbewustsein diese Geilheit in den Taum eingebaut hat. Als sie die Augen öffnete, hörte ich auf und lößte ihre Fesseln. Etwas wackelig leitete ich sie vor mir her und schließlich standen wir im Wohnzimmer, wo ich im Sessel platz nahm und diesen schönen Körper genoss. Sie war immer noch leicht verschlafen, aber das änderte sich schlagartig: "Ich hab eben mit Elke und Thomas telefoniert und ihnen erklärt, dass du wohl nur einen schlechten Tag hattest. Ich bringe dich zu 13 Uhr hin und hole dich um 18 Uhr wieder ab. Das du mir keine Schande machst." Ihre Augen wurden aufgerissen. "Nein, ich will da nicht wieder hin! Das war schrecklich!" flehte sie mich an. "Tja!", sagte ich wohl wissend was ich wollte: "Was kannst du mir den anbieten?" Sie schluckte: "Sie können mit mir machen, was sie wollen! Aber bitte nicht dort hin. Bitte!" "Ok, abgemacht!" antwortet ich nur kurz: "Wo ist unser Vertrag?" Jetzt war sie baff, holte aber den Vertrag aus dem Schrank. Ich holte meinen aus der Jacke und brachte auch gleich einen Kugelschreiber mit. "Schreiben! Auf die Rückseite!" gab ich schroff Anweisungen und legte den Vertrag auf den Tisch. Jessica kniete schreibbereit davor und wartete gespannt darauf, was ich verlangen würde. "Zusatzvertrag:" diktierte ich los: "Hiermit erlaube ich Jessica .... Herrn Henning Wilms alle im umseitigen Vertrag als unzulässig aufgeführten Praktiken so oft an mir durchzuführen, wie es während der Vertragslaufzeit möglich ist." Jessica schluckte, schrieb aber alles auf. "Bei nicht Einhaltung dieser Vereinbarung verpflichte ich Jessica .... mich meine Versäumnisse bei dem mir bekannten Paar Elke und Thomas abzuarbeiten." führte ich weiter aus. "Kopieren und unterschreiben!" gab ich schroff die nächste Anweisung und schon den zweiten Vertrag rüber. Die kopierte den Text auf die Rückseite des zweiten Vertrags und unterschrieb beide Seiten. Ich nahm meinen Vertrag und steckte ihn ein. Jessica mußte sich auf den Tisch legen und sollte damit beginnen sich zu befriedigen. Derweil besorgte ich im Obergeschoss einige Utensilien. Als ich unten ankam, war sie schon wild am Stöhnen. Darum befahl ich ihr sofort aufzuhören und fesselte sie auf dem Rücken liegend auf dem Wohnzimmertisch. Ihre Beine standen rechts und links parallel neben den Tischbeinen. Ein Anheben oder verändern der Position war nicht mehr möglich. Mit ihren Armen verfuhr ich ähnlich und so konnte sie auch ihren Körper nicht mehr es die natürliche Beweglichkeit zuläßt auf dem Tisch verschieben. Eine Augenbinde vervollständigte das Bild. Ich genoss eine Weile den Ausblick und holte dann die Kamera. Ich stellte sie so ein, dass Jessica von rechts gefilmt wurde. Sie war wieder von den Knien aufwärts vollständig im Bild, wobei ihre Möse bedingt durch die Kameranähe das eigentliche Ziel war und auch scharf gestellt wurde. Ich steckte einen Finger in die Fotze und es war so feucht, dass ich ohne Mühe zwei weitere bis zum Anschlag in sie hineinbekam. Sie stöhnte unter den Fickbewegungen, aber dann kam Finger Nummer 4 und sie wußte was ihr bevorsteht. Ein abgeschnittenes "Nein" verriet, dass sie das nicht wolle, aber sie hatte es mir ja nun erlaubt. Lamgsam bekam ich auch den 4 Finger rein und es dauerte nur wenig länger, bis fast meine ganze Hand in ihr verschwunden war. Leichte Drehungen der Hand vergrößerten den Spielraum und auch die Lust kehrte in sie zurück. Dann paßte die Hand hinein und ich schob sie langsam die Grotte entlang, bis es nicht mehr weiter ging und bildete eine Faust. Dabei waren Jessica's Reaktionen eine Mischung aus Lust und zerreißendem Schmerz. Ich verharte in dieser Position und Jessica wurde ruhig und entspannt. Langsam zog ich die Faust Richtung Ausgang und wieder zurück. Der Aktionsradius meiner Faust wurde langsam aber stetig größer und größer. Schließlich war der Fickkanal vollständig in der Hand meiner Faust. Waren es eben noch leichte stöhner, weil ich die Faust nur langsam bewegte, so setzte ich jetzt kontinulierlich zu und fickte sie mit der Faust und bei voller Geschwindigkeit und voller Ausnutzung ihrer baulichen Möglichkeiten. Jessica schrie auf, aber das war ein Lustschrei, den selbst Thomas oben hören mußte. Sie explodierte, aber ich hörte erst auf, als sie sich ein zweites Mal zum Orgasmus erhob und wieder zusammen sackte. Erst da nahm die Gleitfähigkeit ihrer Fotze merklich ab und ich zog meine Faust aus ihrem Loch, das sich glücklich hinter ihr schloss. Jessica rührte sich nicht mehr. Ich entfernte ihre Augenbinde und prüfte ihre Atmung. Sie war ohnmächtig. Ich schaltete die Kamera ab und sties nun mit meinem Schwanz in die bewustlose Frau vor. Sie war nicht mehr sehr feucht, aber das und die Bewustlosigkeit förderten nur meine Geilheit. Schließlich hatte auch ich einen außergewöhnlich geilen Orgasmus. Ich verschnaufte noch ein paar Sekunden und lößte die Fesseln. Dann verpaßte ich meinem regungslosen Fickbrett eine Ohrfeige. Lamgsam erlangte sie das Bewustsein wieder. "Los mach Frühstück!" gab sofort wieder Kommandos. Sie versuchte aufzustehen, aber ihre Beine knickten einfach weg. Nach einigen Versuchen schaffte sie es und wackelte immer noch unsicher in die Küche. Ich holte derweil Thomas. Jessica stellte wieder die Brötchen und sonstiges Frühstückszubehör auf den Tisch. Diesmal fesselte ich ihr die Hände auf den Rücken und sie durfte Thomas mit dem Mund bearbeiten, während der sich über die Brötchen hermachte. Auch den Rest des Frühstücks setze ich wie beim letzten Mal aber mit vertauschen Rollen fort. Während Jessica die Küche reinigte, zeigte ich Thomas die soeben gemachten Videoaufnahmen des Faustficks. "Das wirst Du gleich auch mit ihr machen!" deutete ich nur kurz an und stellte die Kamera wieder in Position. Kaum war Jessica fertig mit dem Aufräumen in der Küche, durfte sie wieder auf dem Tisch platz nehmen und wurde gefesselt. Die Augen wurden ebenfalls wieder verbunden. Sie wußte natürlich was jetzt passierte, aber das es ihr Mann sein würde, der sie diesmal fickt, wußte sie nicht. Ich deutete Thomas mit einem Handzeichen an das Gesehene jetzt in der Praxis zu üben. Schnell war Jessica unter den Fingerübungen erregt und die Säfte flossen nur so. Ein Finger nach dem Anderen verschwand in dem geilen Loch bis Thomas schließlich seine Hand komplett in ihr versenkte. Ohne auch nur langsam zu beginnen rammte er seine Faust gleich von Anfang an bis zum Anschlag in seine Frau. Jessica jaulte vor Lustschmerz. Es dauerte nicht lange und Jessica explodierte laut und unter heftigen unkontrollieren Zuckungen. Wie bei dem Videovorbild hörte Thomas nicht auf und besorgte es seiner Frau ein zweites Mal. Diesmal blieb sie zwar bei bewustsein, aber dennoch genauso regungslos liegen. "Ficken!" sagte ich kurz und knapp und Thomas, den die ganze Geschichte nicht kalt gelassen hatte lies sich das nicht zweimal sagen. Er genoss die trockene Höhle sichtlich, während Jessica diesen Teil weniger angenehm fand, schließlich hatte Thomas kein Kondom benutzt hatte, das zusätzliche Feuchtigkeit hätte spenden können. Lange mußte sie die Prozedur aber nicht über sich ergehen lassen, da die Reibung durch die Trockenheit den Schwanz von Thomas auf das äußerste stimulilerte. Sein heißer Saft wurde tief in Jessica geschossen und durch seine Stöße in ihrem Tunnel verteilt. Nachdem er die Soße ausgeschleckt und das Fickloch gereinigt hatte, brachte ich ihn wieder nach oben und kettete ihn ans Bett. Jessica hatte weniger Glück. Sie durfte sich ihren Rock, die Bluse und die Schuhe anziehen und wir verließen das Haus. Unsere Fahrt ging stadtauswärts Richtung Lingen zu einem Pendlerparkplatz (1). Auf dem Parkplatz standen bereits zwei Wagen. Ich stellte meinen Wagen dazwischen, was uns etwas Deckung zur Straße gab. "Aussteigen und ausziehen!" prustete ich nur zu Jessica rüber und sie tat es ohne sich zu beschweren. Nachdem ich mich versichtert hatte, dass die Kleidung auf dem Beifahrersitz und der Wagen ansonsten komplett verschlossen war. Holte ich noch eine Packung Kondome aus dem Kofferraum. Jetzt war ich gespannt. Hinten in der Ecke gibt es einen kleinen Trampelpfad, der durch eine Tannenschonung zu einem Baggersee führt. Oft konnte man hier Jugendliche treffen, die sich mit einer Kiste Bier vergnügten. Ich schnappte mir ihren linken Nippel und zog sie in die Richtung. "Ich will spazieren gehen!" erklärte ich ihr: "Außerdem will ich dich eventuell ficken! Du wirst mir folgen. Solltest du mich verlieren, dann fahre ich ohne dich zurück. An der Straße ist eine Notrufsäule, da kannst du dir dann ein Taxi bestellen!" Ich stieg über den kleinen Zaun und verschwand in der Schonung. In der Ferne waren einige Jugendliche laut am Gröhlen, was mich sehr freute und grinsen ließ. Am Ende des Wegs hätte man bequem auf den breiteren Forstweg wechseln können, aber ich dachte mir der Hügel ist lustiger, zumal Jessica in luftiger Höhe einen super Blickfang böte. Also erklomm ich den etwa 2.5 hohen Wall, der die Bäume von dem Weg trennte. Jessica erklomm den Hügel erstaunlich schnell und war genauso schnell wieder unten. Ein älteres Ehepaar kam gerade hinten um die Biegung und Jessica huschte schnell auf die andere Seite, wo Büsche etwas Schutz boten. Ich ging derweil dem Paar entgegen und grüßte höflich. Auf der rechten Seite führte eine Schneise zum See. Hier saß ein Angler und ahnte nichts von dem geilen Luder, das sich hinter ihm nackt einen Weg durch den Wald bahnte. An der zweiten Bucht war nichts los. Die Jugendlichen waren schnell ausgemacht. Sie hatten sich neben den weißen Sandhügeln, die wie ein Strand den See an einer Seite einfaßten versammelt und tollten herrum. Ich schaute nach hinten und von Jessica war nichts zu sehen. Ich hoffte, dass sie sich nicht einfach auf dem Parkplatz versteckte und auf mich wartete. Aber dann sah ich sie, wie sie schnell ein paar Meter am Weg entlang lief. Ich näherte mich dem "Strand" und sah das es drei Jungen und ein Mädchen waren, die sich dort am See tummelten. Die Tyen waren im Wasser und döppten sich gegenseitig, während sich das Mädel sonnte und ein Buch las. Ich ging direkt am See lang und setzte mich neben das Mädchen in den Sand. Sie war dem Aussehen nach mindestens 18 und hatte nicht wirklich eine Bikini-Figur. War aber vom Gesicht her ganz niedlich. Einer der Typen sah mich und verlies das Wasser. Die anderen folgten ihm. "Was wollen Sie? Lassen sie meine Schwester in Ruhe!" wurde er gleich laut. Im Gegensatz zu dem Mädchen waren die Typen recht gut gebaut und eine Auseinandersetzung hätte ich wohl mehr als verloren! Das Alter der Jungs passte in etwa zu dem des Mädchens. Eventuell etwas älter. "Ich mach doch gar nichts! Außerdem wollte ich zu euch!" antwortete ich freundlich. "Wir sind immer hier und gehen hier nicht weg!" kam wieder eine schroffe Anmache. "Hey! Ich will euch weder vertreiben, noch wen belästigen! Ich wollte nur fragen, ob jemand hier Lust hat meine Sklavin zu ficken, die hier irgendwo nackt rumschleicht." erwiederte ich. "Hier läuft eine nackte Frau rum?" fragte das Mädchen interessiert. "Ja, sie mußte sich am Auto ausziehen und mir folgen. Ich würde mal tippen sie ist auf der anderen Seite des Hügels und wartet da." erklärte ich. "Wenn ihr mich etwas freundlicher behandelt, dürft ihr sie ficken, wenn ihr wollt!" fügte ich hinzu. Die Jungs schauten in die Runde und sie waren sich einig: "Was müssen wir machen?" fragte der eine. Ich schaute mich um und sah eine Stofftasche und mußte Grinsen. "Einer geht links und einer rechts um den Sandberg. Ihr schnappt sie euch. Ihr könnt ruhig mit Polizei und unsittlicher Belästigung drohen. So wie ihm mich eben angemacht habt, bekommt ihr das hin." erklärte ich meinen Plan: "Ich werde dort runter gehen, damit sie mir folgt und ihr sie erwischen könnt. Sie wird schnell folgsam sein. Zieht ihr die Tasche über den Kopf, aber laßt es so aussehen, als wenn es eine spontante Idee sei, da sie gestern schon ein derartiges Erlebniss mit meiner Tasche hatte. Dann kann ich zuschauen! Seit Obszön, betascht sie, spielt Schnickschnack schnuck, wer als erster Ficken darf. Vielleicht möchte sich die Dame ja auch von ihr verwöhnen lassen." Nachdem ich aufgestanden war ging ich langsam weiter. Die Jungs verdauten das Angebot, aber was gab es da zu zweifeln. Wenn sie eine nackte Frau finden würden, wäre meine Geschichte war, wenn nicht, dann eben nicht. Ich ging den Strand entlang und vernahm ein lautes Kreischen, das abrupt Endete. Ich wartete noch ein paar Sekunden und änderte meine Richtung hinter einen kleinen Hügel. Kurz konnte ich sehen, dass Jessica versuchte meine Position auszumachen. Sie wollte nicht zurückbleiben, aber die Jungs wollten vögeln. Dann hatte sie die Tasche über dem Kopf und ich joggte herran. Der eine Typ hielt Jessica mit den Händen auf dem Rücken fest. Ich deutete ihm an, dass er die Arme durch die Tasche stecken solle. Er verstand schnell: "Hey! Ich hab in einem Film gesehen, wie man so eine Tasche richtig fixiert. Helft mir die Arme durch die Riemen zu stecken." Mit vereinten Kräften war Jessica nun wirklich unter der Haube gefangen. Ich setzte mich neben das Mädchen, dass etwas abseits saß und dem Treiben gebannt zuschaute. "Warum macht die sowas?" fragte sie mich leise. "Eigentlich sollte ich sie und ihrem Mann zuhause überfallen. Ich hab das Spiel etwas erweitert und so hab't ihr auch was davon." antwortete ich mit einem Grinsen. "Ficken oder Polizei?" brüllte mein spezieller Freund Jessica an. Ohne weitere Worte ergab sie sich ihrem Schicksal und spreizte ihre Beine. Der erste Typ rammte seinen Schwanz in sie rein und fickte los. Die anderen holten ihre Schwänze raus und wichsten sie, während sie mit der anderen Hand an Jessica's geilen Körper rumfingerten. Der Blick des Mädels verriet einiges. Nicht nur, dass sie ihren Bruder eine Frau ficken sah, sondern auch das sie die Jungs, die sie völlig vergessen hatten, wohl zum ersten Mal mit erregtem Schwanz sah. "Hast Du keinen Freund?" fragte ich sie ganz direkt. "Nein, ich bin zu dick!" gab die nüchterne Antwort. Ihre Hand wanderte unbewusst Richtung Lustspalte und rieb dort die sensiblen Stellen. Plötzlich schaute sie zu mir rüber und wurde rot. Ihre Hand zuckte zur Seite. "Das muß dir nicht peinlich sein!" gab ich zu verstehen und setzte ihre Massage mit meiner Hand fort. Bei Jessica war jetzt der nächste Typ an der Reihe. Die kleine neben mir säufzte leicht auf. Ich zog ihr die Hose runter und leckte sie vorsichtig. Der Blick ihres Bruders traf mich kurz, aber ein Lächeln verriet mir, dass es keine Probleme mehr geben würde. Meine Hände wanderten nach oben und ich öffnete ihre Oberteil. Ihre übergewichtigen Brüste kugelten links und rechts am Körper runter und blieben dort hängen. Ich zog meine Hose nur ein wenig runter und stülpte ein Kondom über. Das Mädchen war nach meiner Leckeinlage fast willenlos und sah teilnahmslos zu, wie ich mich bereitmachte sie zu vögeln. Ich drückte meinen Schwanz langsam in Sie hinein und stieß auf einen Widerstand. "Sie war Jungfrau!" dachte ich so bei mir und holte zur Entjungferung aus. Ich drückte ihr meinen Mund auf ihren und küßte sie intensiv und stieß zu. Sie bäumte sich auf als das Häutchen zerfetzte, aber der Lippenkontakt und der feste Griff ließen nicht mehr zu als ein stöhnen aus dem Innern. Ich fickte sie langsam und behutsam und die Schmerzen waren schnell vergessen. Mit steigender Geilheit erhöhte ich das Tempo und schließlich krallte sie mir ihre Fingernägel unter dem ausbrechenden Orgasmus in den Rücken. Wenige Augenblicke später pumpte ich das Kondom voll und lies meinen Kopf zwischen ihre Titten sinken. Nach einigen Minuten schauten wir rüber. Ihr Bruder wollte gerade wieder in Jessica eindringen, als ich den Jungs mit einem Handzeichen andeutete, das sowohl Mund, als auch Arsch zu ficken seien. Schnell lag Jessica mit dem Kopf im Beutel auf dem Sand, während ihr Arsch die erste Lanze aufnehmen sollte. Der Kleinste kniete sich vor ihren Kopf und zog die Tasche beiseite um an den Mund zu gelangen. Schnell war sein bestes Stück in ihrem Mund und Jessica tat ihr Möglichstes. Plötzlich rollte das Mädchen auf die Seite und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie machte das wirklich gut dafür, das sie Augenscheinlich keine Erfahrung hatte. Mein Schwanz war schnell wieder bereit und sie reichte mir frech ein weiteres Kondom und präsentierte ihren Arsch. Heute wollte sie wohl die sich bietende Gelegenheit anscheinend nutzen. Ich steckte einen Finger hinein und dehnte den Hintereingang etwas. Nach kurzer Zeit waren zwei Finger drin und ich setzte meinen Schwanz an das letzte jungfräuliche Loch dieser Frau. Langsam drückte ich meinen Schwanz vor. In kleinen Schüben suchte ich den Weg in die tiefen ihres Hinterns und war schließlich komplett in ihr verschwunden. Ich verweilte einige Sekunden und begann dann mit rasch steigendem Tempo den Arsch zu ficken. Sie stöhnte und jauchzte so laut, das ihr Bruder rüber sah und grinste. Wir sanken erschöpft zusammen, nachdem wir beide unseren Orgasmus hatten. "Danke!" flüsterte sie mir leise ins Ohr! "Gern geschehen!" flüsterte ich zurück und strich ihr nochmal durch die Haare. Jessica wurde immer noch gefickt. Der Bruder der Kleinen stand etwas erschöpft daneben. Ich winkte ihn zu mir "Gebt mir gleich fünf Minuten, bevor ihr sie laufen laßt. Ich hab noch was vor." flüsterte ich ihm zu und er nickte. "Deine Schwester hätte bestimmt nichts dagegen auch mal so rangenommen zu werden wie meine Sklavin. Vielleicht wollen sich Deine Freunde auch mal mit ihr vergnügen! Frag sie doch einfach bei Gelegenheit mal." er nickte und war nun an der Reihe seinen Schwanz blasen zu lassen und ging wieder rüber. Ich legte mich wieder hinter das Mädchen und spielte mit ihrem Brüsten. Mein Blick fiel auf das Buch, dass für sie plötzlich nicht mehr interessant war. Ich nahm einen Stift aus der Tasche und notierte "Du warst toll! Henning 0160/ 628 68 90" auf dem Lesezeichen und schloss das Buch. Der Bruder deutete mir an, das sie fertig mit ihr waren und ich drückte der kleinen noch einen Kuss auf die Wange und marschierte los. Ich wollte mit dem Auto verschwinden. Naja nicht wirklich verschwinden. Der Pendlerparkplatz hat einen großen Bruder einen normalen Rastplatz, der direkt daneben liegt. Dort sind auch ein paar Bänke und Tische. Außerdem eine kleine Grottenähnliche Sitzgelegenheit, die so umwuchert ist, das sie zum Ficken einläd. Hinten gibt es keine Ausfahrt, sondern nur eine ebenfalls überwucherte Insel, die man Umfahren kann, um zu wenden. Dort stellte ich den Wagen ab und spurtete zurück. Ich versteckte mich im Gebüch. Wenige Minuten später traf Jessica ohne Beutel dort ein und war entsetzt. Es stand nur noch ein Wagen dort. Der gehörte wohl den Jugendlichen. Der Angler war nicht mehr da, denn das hatte ich im Vorbeirennen gesehen. Jetzt war ich gespannt. Sie sprang über den Zaun und duckte sich hinter dem Wagen. Dann passierte erstmal gar nichts. Schließlich lief sie um den Wagen herrum und verließ den Parkplatz über die Zufahrt um gleich auf den Rastplatz zu verschwinden. Ich konnte ihre Gedanken lesen. Sie war nackt und alleine auf dem Parkplatz und niemand war dort. Sie schlich am Gebüsch lang, um zu sehen, ob ich um die Ecke parkte, aber nein. Ich sprang aus dem Gebüsch und drückte ihren Mund zu. Ich schob sie über die Auffahrt in die Fickniesche und drückte sie mit dem Kopf auf den Tisch. Da mein Rohr ausgelutscht war und Erholung brauchte war an ficken nicht zu denken, also drückte ich ihr meine Finger in die Fotze. Sie war feucht. Da war sie nach zwei mal zwei Orgasmen beim Faustfick und nach einem Gangbang mit 3 jungen Kerlen immer noch geil. "Frauen haben es gut!" ging mir durch den Kopf. Ich drückte meine Hand in sie und besorgte es dem geilen Luder ein drittes Mal mit der Faust. "Hab ich nicht gesagt Du solltst mir folgen? Ich warte schon eine halbe Stunde hier auf dich! Langsam glaube ich Thomas und Elke wären besser für deine Disziplin gewesen." waren die Worte, mit denen ich meine Identität offenlegte: "Was hast du als Entschuldigung vorzubringen?" "Ich, ich wurde von drei Typen festgehalten. Die wollten die Polizei holen, wenn ich mich nicht ficken lasse!" gab sie kleinlaut zu verstehen. "Das soll ich dir jetzt glauben oder was?" brachte ich erzürnt raus. "Ehrlich! So war es!" beteuerte Jessica ihre Unschuld. "Du Hure hattest also deinen Spaß und ich steh mir hier die Beine in den Bauch! Das wird Konsequenzen haben, das verspreche ich dir. In den Wagen!" befahl ich ihr und deutete auf die Insel. Sie war deutlich erleichtert, als sie im Wagen saß, unternahm aber nicht einmal den Versuch sich die Kleidung anzuziehen, oder damit ihren Schoß zu bedecken. Die Kleidung wanderte direkt auf den Rücksitz. Ich fuhr wieder auf die Straße zurück nach Rheine, aber die erste Möglichkeit rechts ab. Nach dem Wald kam ein kleiner Feldweg. Dort hielt ich an, drückte ihr 3 Kondome in die Hand und gab ich Anweisungen: "Da ganz hinten geht es links ab und die nächste wieder Links, dann kommst du da vorne wieder raus." Dabei deutete ich auf die nächste Straße direkt vor der Autobahnbrücke. "Dort hole ich dich wieder ab. Wenn dich jemand anschaut, dann wirst du sagen 'Ich bin eine immer geile Hure und jeder der möchte darf mich ficken' Sie stieg aus und verschwand zügig in den Weg, was wohl mehr daran lag, dass die ersten 100 Meter keine Bäume aufwiesen und aus unserer Fahrtrichtung jeder Einblick in den Weg hatte. Ich stellte den Wagen ab und erledigte erstmal mein Geschäft hinter einer Hecke. Ein Blick den Weg hinunter zeigte mir, das sie schon abgebogen sein mußte. Also fuhr ich die andere Straße rein und nach hinten. Dort ist ein kleiner Platz aus Schotter, auf dem ich meinen Wagen abstellte. "Hey Schlampe! Hose aufmachen und blasen!" wies ich sie an, als sie um die Ecke kam. Sichtlich erleichtert, dass ich derjenige war, tat sie was verlangt wurde. Da mein Schwanz sich aber nicht wirklich regte, schob ich das auf ihre Unfähigkeit und stieg ein. Als sich die Beifahrertür öffnete fragte ich erstaunt: "Was wird das?" Schnell schloss sich die Tür und sie verschwand wieder auf ihrer alten Route. "Ganz so doof war sie also nicht." dachte ich so bei mir, als ich meine Fahrt in entgegengesetzte Richtung fortsetzte. Ich lies mir Zeit und der holperige Weg, wäre bei mehr Geschwindigkeit meinen Stoßdämpfern auch nicht wirklich gut bekommen. Ich kam an der Abzweigung an, an der Jessica rauskommen würde und sie hüpfte aus dem Gebüsch ins Auto. Sie überreichte mir die drei Kondome, die sie nicht benötigt hatte. Ich fuhr mit ihr zurück nach Hause, während der Fahrt, aber nicht zu früh durfte sie sich wieder anziehen. Zuhause löste ich Thomas vom Bett und ersetzte ihn durch seine Frau. Thomas befestigte ich an der Heizung. Im Folterzimmer packte ich meine Sachen wieder in die Tasche. Ebenso verfuhr ich mit dem anderen Zeug, dass sich noch im Haus verteilt vorfand. Dann holte ich die Kamera und stellte sie im Schlafzimmer auf. Ich löste Jessicas Fesseln und gab ihr deutlich zu verstehen, dass sie die Position beizubehalten habe, egal was passiere. Die Kamera wäre mein Zeuge. Die Ketten und Riemen nahm ich ab und legte sie auf einen Haufen. Bei Thomas verfuhr ich ähnlich. Er bekam aber Anweisung seine Frau zu ficken. Wenn er nicht mehr könne, dann solle er einen Faustfick machen oder sich aufblasen lassen. Wieder wies ich beide darauf hin, dass Thomas und Elke sich bestimmt freuen würden noch ein paar Stunden ihre Gesellschaft zu geniesen. Damit hatte ich zumindestens Jessicas volle Unterstützung. Den Kettenhaufen schnappte ich mir und verstaute ihn in der Tasche. Ein kleiner Besuch im Schlafzimmer offenbarte mir, das Thomas voll bei der Sache war. Ich zupfte noch einmal an Jessicas linker Brustwarze und ging nach unten und zog leise die Tür hinter mir zu und fuhr nach hause. Später via EMail erfuhr ich, dass die Beiden es noch lange getrieben hätte, bevor sie auch nur den Verdacht gehabt hätten, ich sei weg. Beide waren sich einig, dass das Wochenende das Geilste war, dass sie bisher erlebt hatten. Und Jessica, wenn du das hier liest: Irgendwann komme ich noch vorbei und gebe dir noch die ausstehenden 29 Hiebe! ENDE ---------------------------------------------------------------------- (c) 2004 Henning Wilms Legende der Örtlichkeiten: 1. Pendlerparkplatz A30 - Rheine Nord runter, Richtung Lingen. Nach einer Weile kommt links eine Notrufsäule und 50m dahinter die Einfahrt zum Rastplatz. Gerade aus kommt man auf den Pendlerparkplatz mit dem Weg durch die Schonung. Links geht es auf den normalen Rastplatzplatz mit den Tischen und Bänken. Sofort links auf dem Rastplatz befindet sich die 80% blickdichte Sitzgruppe. Hinten ist die bewaldete Wendeinsel. Dort geht auch ein Weg zu einem Acker. 2. Zufahrt zu einem Feld A30 - Rheine Kanalhafen runter und Richtung des Parkplatzes fahren. Nicht auf den Parkplatz, sondern gerade aus unter der Unterführung durch. Nach einigen huntert Metern endet die Straße. Hier rechts und sofort die nächste wieder links. Links kommt jetzt eine Einfahrt und in der Kurve. Nach der Biegung auf der linken Seite noch mal 2. ----------------------------------------------------------------------------------- Über Zuschriften jeder Art würde ich mich sehr freuen: geit@gmx.de |
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