| Titel dieser Geschichte: Die Lady Autor dieser Geschichte: ArgonDD |
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| Sklavin Sabrina öffnet mir die Tür in dem mehrstöckigen Haus in Hamburg. Sie führte mich den Flur entlang und in das kleine Besprechungszimmer. Sabrina sieht sehr süß aus heute - sie trägt ein Kellnerinnen-Kostüm, schwarze Bluse, schwarzer Rock und eine weiße Schürze, dazu schwarze Stöckelschuhe. "Na Sklave, was können wir heute für Dich tun? Wieder das komplette Menü???", fragte sie kokett. Sie sah mich mit ihren blauen Augen an und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Aber dann antwortete ich; "Ja, das komplette Menü! Ich habe wieder etwas Zeit für euch und auch genug Geld dabei. Also, vielleicht hat Lady Tanya ja das Richtige für mich parat?!?" Sabrina: "Was möchtest Du denn? Anal, Klistier, Kaviar, Natursekt, Ankotzen, Faustfick, Dildo, Erziehung zum Lecksklaven, Wachs??" Ich: "Ja, ungefähr in dieser Reihenfolge." Sabrina: "Du hast genug Geld dabei um Dir das alles zu leisten??" Ich: "Ja, habe ich - soll ich es Dir gleich geben?" Sabrina: "Ja, lege es in das Kästchen auf dem Tisch, wenn Du zum Duschen gehst. Du weißt ja wie alles läuft. Zieh Dich in aller Ruhe aus, trinke etwas und gehe duschen. Du wirst dann von mir abgeholt und zu Lady Tanya gebracht. Ich habe ihr gesagt, dass Du da bist und sie freut sich schon auf Dich. Ich glaube, sie hat eine schöne Überraschung für Dich!!!" Dann verließ Sklavin Sabrina den kleinen Raum und stöckelte davon. Ich hörte sie noch sagen: "Er ist da!" Dann war Stille und ich war allein. Ich zog mich aus und legte, wie gewünscht, das Geld in den kleinen braunen Kasten auf dem Tisch. Mein Schwanz war jetzt schon sehr steif und schmerzte fast. Aber ich wollte ja die ganze Sache durchspielen bzw. erleben! Meine Sachen schloss ich in einem Spind ein und dann ging ich duschen. Nachdem ich heiß und ausgiebig geduscht hatte, ging ich wieder in das kleine Besprechungszimmer, welches direkt neben dem Badezimmer liegt. Auf dem Tisch lag ein kleiner Zettel, auf dem stand, dass ich die lederne Halskrause, die Arm- und Fußmanschetten und die schwarze Augenbinde anzulegen hätte. Anschließend sollte ich auf dem Boden kniend - mit steifem Schwanz und Händen auf dem Rücken - auf die Lady Tanya warten. Ich tat wie mir befohlen, mein Schwanz war so hart, dass meine Vorhaut sich zurückschob und meine feuchtglänzende Eichel zum Vorschein kam. So wartet ich. Ich wartete und wartete! Sehen konnte ich nichts und dann öffnete sich plötzlich die Tür. An meiner Halskrause machte es "KLACK" und ich wurde hinter Jemandem hinterhergezogen. Es ging aus dem Raum raus, dann links und dann rechts. Alles auf den Knien! Ich wusste nicht wo ich war und wer mich führte. "So, jetzt wirst Du erst einmal sauber gemacht.", sagte eine Stimme, die ich kannte. Es war Lady Tanya. "Bleibe da wo Du bist und rühr Dich nicht!", herrschte sie mich an und ließ dann die Führleine los. "Deine Beine schön weit auseinander - Los!" Ich schob meine Knie soweit auseinander wie ich konnte. Ich merkte, dass meine Pobacken leicht auseinander klappten und mein Poloch nun wohl zu sehen sein musste. "So ist es gut. Und nun bleib so!" Ich merkte, wie mein Arschloch eingeschmiert wurde, es wurde immer glitschiger und auch mein Enddarm wurde eingeschmiert. Sie schob mir zwei Finger in den Anus und fickte mich ein wenig. Mein Schwanz schmerzte, so hart war er geworden. "Hey Du alte Sau - Dein Schwanz tropft ja schon. Und alles auf den guten Fußboden!", Lady Tanya schien erbost und wütend zu sein. "Silvia komm her und mach die Eichel dieser alten Sau ein wenig sauber und anschließend wirst Du seinen Hoden abbinden, damit wir seine Eichel ganz sehen können!" Silvia näherte sich und plötzlich merkte ich, wie meine Eichel in ihrem Mund verschwand. Sie saugte an meinem Rüssel und ich war kurz davor zu kommen. Aber soweit kam es nicht, denn sie entließ nun meinen Schwanz aus ihrem feuchten Mund. Jetzt wurde mein Hoden nach unten gezogen und Silvia umschlang ihn mit einem Band. Sie zog sehr fest daran und umwickelte meinen Hoden weiter, bis er schön stramm war und meine Eichel nun wohl ganz herausgetreten war. "Herrin, ich bin fertig. Was soll ich nun machen?", fragte Silvia Lady Tanya. "Geh zu dem Tisch dort drüben und hole mir bitte das blaue Teil, welches dort liegt." "Aber bevor wir zur Reinigung kommen, werden wir diese kleine Sau ein wenig fixieren, damit er uns nicht wegläuft.", sagte Lady Tanya mit einem lachenden Unterton. An den Fuß- und Handmanschetten wurden nun Stricke befestigt, mit denen ich nun an in den Fußboden eingelassenen Ösen festgemacht wurde. Ich konnte meine Arme und Beine jetzt zwar noch weiter auseinandernehmen, aber weiter zusammen ging nicht. Ich war fixiert, so wie es meine Herrin befohlen hatte. "So, meine kleine Sau, weiter geht es!", sagte Lady Tanya mit einem Unterton, den ich nicht ganz zu deuten wusste. "Silvia, Du holst mir jetzt den da hinten stehenden Ständer und stellst ihn neben unsere kleine Sau, dann nimmst Du den Behälter ab und stellst ihn auf den Boden.", befahl Lady Tanya ihrer Sklavin. Nun hörte ich, dass etwas durch den Raum geschoben wurde, außerdem bemerkte ich, dass jemand meine Pobacken auseinanderzog und dann spürte ich einen leichten Druck an meinem Poloch. Ich entspannte mich und dann glitt ein dünnes Teilchen in meinen Enddarm. Einige Zentimeter wurde es in mich hinein- geschoben. "Silvia nimm Dir den kleinen Ball und pumpe das Ganze mal bitte für mich auf. Ich werde es solange festhalten, damit unsere kleine Sau es nicht wieder herausdrückt." Nun merkte ich, was mir in den Po geschoben wurde. Es war ein aufblasbares Darmrohr. Und dieses pumpte die Sklavin Silvia nun auf. Etwa 10 Mal drückte sie auf den Ballon. Bis Lady Tanya zufrieden damit war und das Darmrohr nicht mehr aus mir herausrutschen konnte. Ich fühlte mich ausgefüllt von diesem Darmrohr und es war eine Gefühl, als ob ich auf Toilette müsste, aber es war eben nur ein Gefühl. "So, Silvia, nun steckst Du das Ende des Schlauches dort auf das Darmrohr und wir können dann anfangen den Arsch dieser Sau sauber zu machen! Denn ich glaube nicht, dass er heute schon zur Toilette gegangen ist!", meinte Lady Tanya. Silvia hatte den Schlauch wohl schon draufgesteckt, denn nun fragte Lady Tanya in den Raum hinein: "Und, wer von euch muss nun pissen??(kurze Pause.....) Wie ich sehe melden sich außer den anwesenden Herinnen - Lady Alexia und Lady Pamela - auch noch die Sklavinnen. Sklavin Sabrina, Sklavin Silvia und Sklavin Manuela. Ach was; auch Olivia muss pissen?? (wieder eine Pause) Du arme kleine geile Sau; das sind ja jetzt mit mir sieben Damen, die pissen müssen! Wie sollen wir das denn alles in Deinen Darm bekommen? Nagut, ich werde mich zurückhalten und ich glaube, dass die Herinnen es auch akzeptieren, wenn Du nur den Sekt der Sklavinnen in Deinen Arsch bekommst. Unseren Herrinnensekt wirst Du nämlich trinken!" Mir wurde die Augenbinde abgenommen und mir wurde eine Art Gasmaske aufgesetzt. In Höhe des Mundes war eine Art Stöpsel, der mir in den Mund geschoben wurde. Ich konnte zwar noch durch die Nase atmen, aber auf das Ende außerhalb der Maske wurde wiederum ein Schlauch gesteckt, der in einem anderen Behälter endete. Ich konnte wenigstens ein wenig sehen und direkt vor mir sah ich den gynäkologischen Stuhl, links davon den Strafbock und rechts davon das Kreuz. Mehr war in diesem Moment nicht zu erkennen. Ich bemerkte noch einen anderen Schlauch, der von der Maske wegführte und in einem großen Behälter endete, in dem eine gelbliche Flüssigkeit war. Als ich nun durch die Nase Luft holte fing es in dem Behälter an zu blubbern und mir stieg ein etwas stechender Geruch in die Nase. Ich atmete durch diesen Behälter und darin war - ja es war Urin! Je öfter ich tief durchatmete, desto angenehmer war dieser geile Uringeruch. "So meine Damen, fangen wir an die Behälter zu füllen!", hörte ich Lady Tanya sagen und dann hörte ich auch schon das erste Plätschern. Vor und hinter mir wurden die Behälter mit Sklavin- und Dominapisse gefüllt und ich musste durch den Behälter mit Urin atmen. Mein Schwanz drohte zu platzen, so steif war er. "Olivia, Du hältst Deinen Sekt noch zurück wenn es geht. Du sollst die kleine Überraschung sein!", sagte Lady Tanya. "Ja meine Herrin, obwohl ich sehr doll pissen muss. Aber es wird gehen!", antwortete eine Stimme, die ich noch nie gehört hatte. Nach einigen Minuten waren wohl alle durch, denn es hörte auf zu Plätschern. "Bevor wir nun zum Reinigungsteil kommen, wird Sklavin Manuela unserer kleinen Sau noch ein paar Gewichte anbringen, damit er auch spürt, wo er ist. Damit er weiß, dass das hier kein Vergnügungszentrum ist." An meinen Brustwarzen wurden Klammern befestigt, an denen Gewichte hingen und an meinem schon so prallen Hoden wurde ebenfalls ein Gewicht angebracht, welches meinen Hoden und meinen Schwanz nach unten zog und meine Eichel noch ein wenig mehr austreten ließ. Normalerweise hätte es weh tun müssen, aber in meinem jetzigen Zustand war es nur geil und angenehm. "So, nun hoch mit den Behältern!", ordnete Lady Tanya an. Als erstes merkte ich, wie mir warme Flüssigkeit in den Po lief. Ich konnte nichts dagegen tun, es lief in mich hinein - immer mehr - heiße Pisse! Dann plötzlich spürte ich auch auf der Zunge den ersten salzigen Geschmack. Ich musste es schlucken, denn mein Mund hatte sich schon bis zur Grenze gefüllt und woanders konnte der Urin nicht hin. Ich schluckte also. Ich schluckte und schluckte. Es schmeckte salzig - eben nach Pisse. Durch meine Nase strömte der Urinduft. In meinen Körper strömten wohl so 3 Liter Urin! Zwei in den Arsch und ein Liter, den ich trinken musste. Ich wurde geiler und geiler. Mein Schwanz zuckte. Dann war es zuende. Kein Tropfen kam mehr. Weder in den Arsch noch in den Mund. Ich hatte alles aufgenommen. Mein Darm war bis zum Platzen gefüllt. Mein Magen mit Urin überschwemmt. Meine Lungen mit Urinduft gesättigt. "Wenn Du glaubst, jetzt ist diese Session für Dich schon beendet, dann hast Du Dich getäuscht Du Sau. Du wirst mit Deiner Füllung noch ein wenig ausharren müssen.", drohte Lady Tanya mir. "Dort an der Wand steht ein Toilettenstuhl! Da wirst Du gleich hinkrabbeln, wenn wir Dir das Zubehör entfernt haben. Und wage es nicht auf dem Weg dorthin zu scheißen. Du wirst alles bei Dir behalten - den ganzen Natursekt!! Hast Du das verstanden Du Sau?" Ich murmelte so gut es ging ein Ja Herrin - und ich glaube es wurde verstanden, denn Lady Tanya antwortete nicht bzw. Sie äußerte sich nicht weiter. "Du wirst Dich auf diesen Stuhl breitbeinig draufsetzen und warten, was passiert. Und wie schon gesagt: Wehe wenn Du auch nur einen Tropfen verlierst! Und wenn doch dann werden meine Damen und auch ich dafür sorgen, dass Du diesen Tag NIE wieder vergessen wirst! Denn dann werden wir Dich zur absoluten Toilette abrichten. Du wirst dann Pisse und Scheiße aufnehmen, bis es Dir aus allen Poren läuft. Und glaube ja nicht, dass uns irgendwann der Urin und der Kaviar ausgehen wird!" "So Sabrina und Sandra ihr könnt ihn jetzt von den Stöpseln freimachen. Aber meldet euch sobald er Saft verliert!" Langsam wurde mir die Gasmaske vom Gesicht genommen und ich konnte endlich wieder richtig atmen. Sandra, die mir das Darmrohr entfernen musste, ließ zuerst etwas Luft ab und ich merkte, wie der Sekt in meinem Bauch in Richtung Ausgang strömte. Ich versuchte die Flüssigkeit zurückzuhalten, was mir auch irgendwie gelang. Dann zog sie das Darmrohr langsam aus mir heraus und ich merkte, wie etwas Flüssigkeit aus meinem Darm austrat und an meinem Bein herunterlief. Sandra schien Mitleid mit mir zu haben, denn sie sagte nichts. Nun wurden meine Fesseln gelöst und ich war wieder etwas beweglicher. Nun krabbelte ich wie befohlen langsam - sehr langsam - in Richtung Toilettenstuhl. Es waren ca. 5 Meter, die ich zurücklegen musste und bei jeder meiner Bewegungen drängte der Urin in mir intensiver in Richtung Darmausgang. Ich musste mich ja so dringend entleeren. Ich fühlte mich an wie ein zum Platzen aufgepumpter Ballon. Aber ich konnte an mir halten und so erreichte ich den Toilettenstuhl auf den ich mich dann auch draufsetzte. Breitbeinig - wie befohlen! Vor mir standen nun die Damen des Hauses im Halbkreis vor mir und schauten mich an. "So Olivia, nun kommst Du!", Lady Tanya winkte eine hübsche schlanke Person heran. "Während unsere kleine Sau darauf wartet, dass wir ihm erlauben sich zu entleeren, darfst Du Dich jetzt zuerst entleeren." "Ja Herrin," sagte Olivia und kam schnell auf mich zu. Als sie vor mir stand, sah ich welche Überraschung gemeint war. Olivia hatte zwar einen recht hübschen und üppigen Busen, aber sie hatte auch einen Schwanz! Sie war eine Transsexuelle! Und ihr Schwanz war steif. Ihre Eichel glänzte! "Mach schon einmal Deinen Mund auf kleine Sau!", sagte Olivia, als sie auf die beiden Anhöhen neben dem Toilettenstuhl stieg. Ich tat, wie sie mir befahl und sie steckte mir ihren steifen Transenschwanz tief in den Mund. Nachdem sie einige Male in meinen Mund gefickt hatte, pisste sie plötzlich los und ich schluckte schon wieder Urin. Dieses Mal war es Transenpisse, die ich gierig trank. Gleichzeitig versuchte ich so gut ich konnte den Schwanz zu lecken und zu blasen, denn ich war extrem geil. Sie zuckte und ich merkte, dass auch sie (er) geil war. Olivia stieß mir ihren Steifen tief in meinen Mund und sie fing an zu pumpen. Ich konnte meinen Mund nun nur noch als Mundfotze zur Verfügung stellen, denn ihre Stöße wurden immer schneller und härter. Als sie dann endlich in meinen Mund ejakulierte - das Sperma schoss nur so aus ihr heraus - konnte auch ich nicht mehr an mich halten und ich entleerte meinen Darm!! Na ja, es schoss förmlich aus mir heraus und in das unter dem Stuhl stehende Gefäß. Ich konnte gar nicht mehr aufhören und musste immer wieder pressen. Es wollte und wollte nicht aufhören. Olivias Schwanz erschlaffte langsam in meinem Mund und auch der Strahl aus meinem Hintern verebbte langsam. Mein Darm war endlich wieder leer und auch mein extrem gefülltes Gefühl war nun verschwunden. Als Olivia ihren Schwanz aus meinem Mund zog schluckte ich noch ein paar Mal, damit auch der letzte Rest Sperma und Pisse aus meinem Mund verschwand. "Na, das hat Dir geschmeckt - nicht war?", fragte Olivia und wartete die Antwort die ich geben wollte gar nicht ab, sonder stieg von dem Stuhl herunter und reihte sich in den Halbkreis vor mir ein. Lady Tanya meldete sich wieder zu Wort und sie befahl einer Sklavin mir die Klammern von den Brustwarzen abzunehmen und auch meinen immer noch steifen Schwanz von der Abbindung zu befreien. Es schmerzte, als die Klammern gelöst wurden und auch mein Schwanz zuckte heftig, als die Fesselung entfernt wurde, aber ich spritzte nicht ab. "So Du kleines Schweinchen. Erhebe Dich und gehe dort zu dem Rundbock. Lecke Dich bäuchlings drauf und stecke Deinen Sklavenschwanz durch das Loch." Ich tat wie mir befohlen wurde und begab mich unter den Blicken der Damen zu dem Bock. Als ich drauf lag, wurden meine Füße zur Seite gezogen und an die Füße des Bocks gebunden. Meine Hände wurde links und rechts von meinem Körper ebenfalls festgemacht, so dass ich mit gespreizten Beinen und vom Körper abstehenden Armen auf dem Bock fixiert war. "So Sklave, so wirst Du ein wenig liegen bleiben, während wir uns frisch machen und uns umkleiden werden, damit die nächste Runde eingeläutet werden kann. Und spiele nicht an Dir herum - ach ja, Du kannst Dich ja gar nicht bewegen. Tja, dumme Geschichte!" Ich hörte, wie die Damen den Raum verließen und die Tür sich hinter ihnen schloss. Ich war allein. Ich war immer noch hocherregt und bei der Vorstellung, was noch alles passieren würde oder besser gesagt passieren könnte, wurde diese Geilheit auch nicht im geringsten kleiner. Ich hörte wie die Tür wieder aufging und jemand hereinkam. "So, nun werde ich Dir Deine Augen verbinden, damit Du nur noch fühlst und hörst", sagte eine sanfte weibliche Stimme. "Lady Tanya hat mir befohlen Dich zu besuchen! Ich bin neu hier und ich weiß nur, dass Lady Tanya will, dass Du noch lange geil bist. Aber sie sagte auch, dass Dein Schwanz ziemlich steif und behaart ist... Gegen das Steife kann ich etwas tun, aber die Haare.....Ich glaube ich rasiere ihn erst einmal!" Gesagt - getan. Ich merkte, wie mir der Schwanz eingeschäumt wurde. Dann das Kratzen eines Nassrasierers. Am Schaft und an den Hoden. Eine Minuten später war mein Schwanz wohl nackt und kahl. "Dein Schwanz sieht geil aus!", sagte sie und nahm ihn dann plötzlich in den Mund. Sie lutschte ihn hemmungslos und nach einigen Momenten spritzte ich ihr meinen aufgestauten Saft tief in den Rachen. Sie leckte jeden Tropfen ab und dann hörte ich plötzlich eine Peitsche knallen. "Du alte geile SAU!!!!" - rief Lady Tanya! "Du verkommenes Stück Scheiße!" "Du bläst meinem Sklaven bis zum Spritzen den Schwanz und ich habe noch nichts von ihm gehabt!" Die Peitsche knallte eine zweites Mal und dieses Mal schien sie getroffen zu haben, denn die vorher sehr sanfte Stimme schrie nun förmlich "AU!!!" "Das hast Du alte Sau davon, dass Du nicht gehorchst! Ich habe zu Dir gesagt, Du sollst seinen Schwanz rasieren - nicht blasen - geschweige denn ihn bis zum Schluss in Deiner Mundfotze zu behalten! Los ab mit Dir auf den Dildostuhl. Du wirst Dir das Teil schön in den Arsch schieben - bis zum Anschlag! Und dann wirst Du nur dasitzen - mit gespreizten Beinen - und abwarten. Du weißt ja, den Dildo kann man aufblasen und man kann auch Flüssigkeiten hindurchschicken. Abmarsch!!" Die junge Sklavin - die ich ja immer noch nicht gesehen hatte - entfernt sich von mir und schlich nun durch den Raum. "Natürlich darfst Du den Dildo auch etwas anfeuchten," hörte ich Lady Tanya nun sagen, "damit er Dir nicht Deine Rosette zerfetzt - obwohl Du es ja verdient hättest. Aber mache ihn ruhig etwas gleitfähiger, ich weiß ja, dass Dein Arschloch noch nicht so empfänglich ist.....Nein nicht mit Gleitcreme, Du wirst ihn wohl schon feucht lutschen müssen! Los Du Sau nimm den Dildo in den Mund - lecke und blase ihn, das kannst Du ja, wie ich sehen musste!" Man konnte hören, wie die Sklavin den Dildo mit sehr viel Speichel gleitfähiger machte. Ich wagte nur noch flach zu atmen, um auch jedes Geräusch mitzubekommen, denn es hörte sich sehr erregend an, wie ein Frau einen Dildo lutschte. "Nimm ihn ruhig tiefer in Deine Mundfotze - bis zu Deinen Mandeln. Du willst doch, dass dieser geile Ständer Deine Rosette nicht verletzt. Also strenge Dich an." "Und nun zu Dir Du verkommenes Stück! Liegst hier und lässt Dir einen Blasen ohne Deine Herrin zu fragen? Und dann spritzt Du Deinen Sklavensaft auch noch in den Mund meiner Sklavin!! Was mach ich nur mit Dir? ---- Ich denke, dass wir erst mal Deinen Arsch etwas behandeln müssen, damit Du nicht mehr so glücklich dreinschaust!" Sie schnippte mit den Fingern und eine weitere Person kam in das Zimmer. "So, Du wirst ihm jetzt erst mal einen Analplug verpassen. Nimm den, den man aufpumpen kann. Aber binde ihm vorher wieder seine Eier ab. Solange sein Schwanz noch schlapp ist, geht es am einfachsten und am erfolgreichsten. Wenn sein Schwanz wieder steif wird, will ich jede Ader sehen - JEDE!" Ich merkte nun, wie eine zarte, kalte Hand meinen Penis umfasste und ihn etwas in die Länge zog. Dann wurde wieder einmal mein Hoden abgebunden und nun auch jedes Ei einzeln. Dann umschlang das Band auch meinen Penisschaft. Mein Schwanz war nun wieder extrem abgebunden und tat so schon weh - ohne, dass er steif war. Aber langsam wurde er wieder etwas härter und ich merkte, wie dieses Bandage drückte und zwickte. Und dann merkte ich den Analplug! Es war wohl mehr ein Riesendildo, denn mein Anus schmerzte sehr, als diese Sklavin mir diesen Dildo einführte. Mein Schließmuskel klappte auseinander und dann war er in mir. Leichter als ich dachte. Aber er war riesig! Und dann pumpte die Sklavin zwei-, dreimal auf den Blasebalg des Dildos und er blähte sich auf und füllte meinen Darm nun komplett aus. Herrin Tanya wandte sich nun ab und kümmerte sich wieder um die Sklavin, die sich nun wohl auf den Dildo setzen musste. "Los Du Schlampe, ich glaube er ist nass genug. --- Stelle ihn dort auf die Halterung und ab mit Dir auf den Stuhl! Sieht doch ganz nett aus, wie der Dildo dort steht. Ziehe Deine Backen auseinander und dann runter mit Deinem Arsch. Ich will sehen, wie das Teil in Dir verschwindet. Lass` Dich einfach nur runter, der Schwanz findet seinen Weg!" Ich hörte, wie die Sklavin aufstöhnte. Ich glaube der Dildo war nun tief in ihr. In ihrem Po. Denn die Herrin sagte nun: "So, und nun spreize Deine Beine schön weit auseinander, damit wir in Dein Loch sehen können. Ja, so ist es gut. ------- Du dahinten, fixiere diese kleine Schlampe mal, damit sie uns nicht wegrennt! Du schnallt ihr bitte die Arme und die Beine an den Halterungen fest. Auch die Füße bitte etwas weiter auseinander." "So sieht das doch gut aus. Ihre rosige Möse offen, der Dildo tief in ihrem Arsch. Mache schon einmal den Schlauch an der Halterung unter dem Dildo dran, damit wir ihr gleich in den Darm pinkeln könne.!" So Sklave nun wirst Du vom Bock geholt und darfst Dich vor meine Sklaven auf den Boden legen. Mit meinen abgebundenen Eiern und dem Analplug in mir wurde ich vom Bock heruntergeholt und musste mich auf den Rücken legen. Ich durfte nun meinen Kopf heben und konnte der Sklavin auf dem Dildostuhl direkt in ihre rosige Möse schauen. Ihr Anus schient reichlich gedehnt zu sein, denn der Dildo, auf den sie sich gesetzt hatte war wirklich groß. Unten am Stuhl war ein Schlauch angebracht und am anderen Ende des Schlauches befand sich ein großer Glasbehälter. Dieser stand auf der Erde und nach und nach gingen die anderen Sklavinnen und Dominas zu dem Behälter und pinkelten hinein. Er füllte sich langsam mit gelbem Urin. Ich denke es waren wohl so ca. 1 - 2 Liter. Als sich alle entleert hatten, hob Lady Tanya den Behälter an und die Sklavin auf dem Dildostuhl fing an zu stöhnen. Der Urin lief in sie hinein. Durch den Dildo in ihrem Hintern in ihren Darm. Mehr und mehr Flüssigkeit füllte sie und man sah förmlich ihren Bauch praller werden. "Herrin ich kann nicht mehr!", rief die Sklavin laut, aber Herrin Tanya antwortete nur mit einem: Na und! "Gleich ist es geschafft, Du kleine geile Schlampe." Nun setzte Lady Tanya das Gefäß wieder ab und befestigte eine kleine Klammer am Ende des Schlauches, so dass die Flüssigkeit nicht wieder aus der Sklavin herauslaufen konnte. "So, nun kippt den Dildostuhl nach hinten, damit der Urin wirken kann." sagte sie und die anderen Sklavinnen gehorchten und kippten den Stuhl so nach hinten, dass die Sklavin auf dem Rücken lag und ihr Hintern ein wenig nach oben gereckt war. "Wir werden jetzt ein wenig warten, bis sich bei der Sklavin alles richtig gelöst hat und dann, ja dann wird unser Sklave eine schöne Klistier-Kaviardusche bekommen." "Alle anderen Damen werden sich jetzt bitte bücken, damit ich ihnen ihr Zäpfchen einführen kann." Gesagt, getan. Alle Damen - und natürliche auch die Transsexuelle - bückten sich und Lady Tanya führte jeder ein weißes Zäpfchen in den Po ein. "So Sklave, während die Damen auf die Wirkung warten, wirst Du mir ein wenig meinen Po lecken! - Los Zunge raus und hinein in mein Loch!" Sie hatte sich über mein Gesicht gehockt und mir ihren Anus präsentiert und nun musste ich ihr mein Zunge in den Anus schieben. Es war nicht so leicht ihren Schließmuskel mit meiner Zunge zu durchdringen, aber es klappte nach einigen Versuchen. Nun war ich in ihr. Meine Zunge war in ihrem Darm und ich versuchte immer tiefer in sie einzudringen. "Hör auf Du Sau, lass die Zungen einfach da, wo sie jetzt ist! Ich werde Dich jetzt ein wenig anpinkeln - oder willst Du meinen Sekt trinken?" Ich versuchte ein JA zu murmeln, was mir natürlich nicht gelang, aber sie hatte es trotzdem verstanden. Sie entzog sich meiner Zunge und hielt mir nun ihre rasierte und beringte Möse über den Mund. "Du wirst jeden Tropfen trinken!", war ihre Anordnung an mich und dann ließ sie ihrem Urin freien Lauf. Jedes Mal, wenn mein Mund voll war, hielt sie inne und wartete, bis ich alles geschluckt hatte. Dann ließ sie wieder ihren Urin laufen. So ging das ca. 5-6 Mal. Ihr Urin schmeckte salzig, warm und machte mich wahnsinnig geil. Mein Schwanz war so steif in seiner Fesselung, dass ich dachte er platzt. "So," sagte sie zum Schluss, "nun wirst Du mir noch meine Pussy und meinen Anus schön sauber lecken. Und gebe Dir schön Mühe, damit ich ein wenig geil werde. Und jetzt fang an zu lecken!" Nacheinander musste ich ihre Möse und ihren Anus lecken. Immer wieder. Bis sie sich dann ganz auf mein Gesicht setzte und ich pausieren musste. "So, nun ist es an der Zeit, dass wir Dir den Inhalt unserer Damen auf Deinen verpissten Körper geben!" Sie befahl, die Sklavin von ihrem Dildostuhl zu lösen und ihr den Dildo aus dem Anus zu ziehen. Dann musste sie sich über mich hocken und durfte - nein drücken durfte sie nicht - sie durfte sich nur erleichtern. Ein gelbbrauner Strahl schoss aus ihrem Arsch und der Saft prasselte auf meinen Oberkörper. Spritzer trafen mein Gesicht und ich wurde über und über mit ihrer Klistierbrühe besudelt. Langsam verebbte der Strahl und nun quoll eine weiche Wurst aus ihrem Hintern, der auf meiner Brust landete. Das war es. Mehr war von dieser Sklavin nicht zu erwarten. Außer? Ja, die Herrin befahl ihr, dass sie ihren eigen Kaviar auf meiner Brust verreiben musste. Sie schmierte mich mit dieser - eigentlich übel riechenden - Masse ein, bis mein ganzer Brustkorb braun war. Danach musste ich ihren Anus sauberlecken. Danach kamen die anderen Damen nach und nach und entleerten sie ihren Darm auf meinem Brustkorb. Nach jeder Dame musste die Sklavin wieder alles auf mir verteilen und während sie es verrieb, musste ich der jeweiligen Dame den Anus sauber lecken. Ich sah bestimmt ziemlich Scheiße aus, aber das Gefühl war total geil. Mein Schwanz fing schon an zu zucken und nun musste sich die Sklavin auf meinen Schwanz setzten und sie musste mir mit ihrem Anus einen runterholen. Ich glaube, so stark habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht abgespritzt. Ich pumpte der Sklavin meinen ganzen Saft in den Arsch. Und diesen musste sie, als Krönung sozusagen, wieder auf meinem Oberkörper herausdrücken. Nach dieser Lektion war ich für ca. 3 Tage völlig fertig und roch ständig nach Dominascheisse. Ich konnte duschen so oft ich wollte, aber der Geruch ging mir nicht aus der Nase. Ich war noch oft bei Lady Tanya. [ENDE] |
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