| Titel dieser Geschichte: Ein Waldspaziergang mit Folgen Autor dieser Geschichte: SIOUX |
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| Es war an einem lauen und wunderschönen Sommernachmittag. Meine Frau und ich sassen draussen auf der Veranda und genossen die warmen Sonnenstrahlen. Wir hatten in dieser Hitze natürlich auch nicht gerade sehr viel an. Ich jedenfalls hatte nur gerade meine alten ausgeleierten Turnhosen an bei denen man immer gut aufpassen muss, dass nicht gleich die ganze Bevölkerung in meine Küche schauen kann. Plötzlich läutete es an der Haustüre. Wer mag das wohl sein? Ach so - Monika, eine Freundin welche manchmal auch auf unser Kind aufpasst. 17 Jahre jung - ich könnte jedenfalls ihr Vater sein. Natürlich lies ich Monika eintreten und sie steuerte dann auch gleich in den Garten hinaus um sofort am Schatten ein kühles Plätzchen zu sichern. So sassen wir also alle da und quatschten über Baden, Sonne, Ferien und viele andere Belanglosigkeiten. Irgendwie plagte mich am Rücken aber etwas und ich bat meine Frau doch mal nachzusehen. Sie entdeckte nichts und suchte mit ihren langen Fingernägel trotzdem weiter und fuhr mir quer über den Rücken - hin und her - rauf und runter - und auch in die Hosen entlang meinem Hintertürchen nach vorne zu meinen zwei Bällchen. Monika amüsierte sich prächtig und sie fand es geil was wir da machten. So wechselten wir das Thema und sprachen fortan etwas über Sex. Es kribbelte alle im unteren Bereich - jedenfalls rutschten alle so verdächtig auf den Sitzen herum. Auch ich hatte etwas Mühe ruhig zu sitzen. Mein Arschlöchlein war ziemlich am kribbeln, meine Bällchen kneiften und mit meinem besten Stück hatte ich Mühe dass er nicht gleich aus den ausgeleierten Hosen springt. Etwa eine Stunde später machte ich mich auf mit dem Hund Gassi zu gehen. Monika fragte dann, ob sie auch mitkommen dürfte weil ihr etwas Bewegung ganz gut tun könnte. Natürlich konnte sie das. Ich zog noch schnell meine Schuhe an und dann gingen wir mit dem Auto aus dem Dorf hinaus in die Nähe eines Baches. Nicht lange, kamen wir in einen Wald hinein. Nun schaute mich die Kleine plötzlich an und sagte zu mir, dass Sie sich sehr wünschte einmal mit einem nackten Mann spazieren zu können. Ich schaute schon etwas verdutzt drein - aber warum auch nicht - also zog ich meine Hosen aus und überreichte ihr diese mit der Meinung, dass sie aber dann für diese Hosen die Verantwortung tragen soll. Ich hasse Haare. So bin ich natürlich am ganzen Körper vollständig Haarlos. Und so stand ich also vollständig Nackt vor einem blutjungen, hübschen Mädchen. Sie schaute mich an. Von Kopf bis Fuss und wieder rauf. Natürlich liess sie nicht lange auf sich warten und fasste mich gleich an. Ihre Hände glitten über meine Eier, sie nahm meinen Schwanz und rieb in ganz Sachte hin und her, dann forschte sie sich auf mein Po durch und streichelte auch den ganz fein. Beide Hände waren auf meinen Arschbacken und sie zog mein Arsch auseinander. Sogleich waren ihre Finger dann auch unterwegs in die Mitte zu meinem Löchlein, welches auch sofort mit einem Finger sachte durchsucht wurde. Die andere Hand war schon wieder mit meinem, mittlerweile ziemlich harten, Schwanz beschäftigt. Als ich ihr dann an die Wäsche wollte, wehrte sie sich sofort und erklärte mir, dass sie auf keinen Fall Sex mit mir wolle. Sie wolle sich auch nicht ausziehen, sondern sie wolle nur an mir rummachen und mich fühlen, schmecken und riechen. OK - also gingen wir wieder einige Schritte weiter. Für mich war das schon ein absolut geiles Gefühl, so Nackt in der Gegend herumzulaufen. Das Mädchen fingerte während dem laufen weiter. Speziell ihr Finger ging immer wieder an mein Arschlöchlein heran. Da fragte sie mich ob ich das gern habe. Natürlich habe ich. Ich bin geil auf alle möglichen Dinge in meinem Arsch. Finger, Hände, Gegenstände - einfach irgendwas. Das macht mich absolut spitz. So wanderten ihre Finger immer mehr um den Eingang und während dem Laufen hatte ich plötzlich 2 oder 3 Finger in meinem Loch. Das war Geil. Wir blieben stehen und ich bückte mich ein wenig und streckte ihr mein Hinterteil entgegen. Sie versuchte sofort richtig einzudringen doch irgendwie war ich eben doch noch etwas zu trocken. So half ich etwas nach und zog mit meinen Händen meine Arschbacken auseinander - und sie fing an mein Arschloch zu lecken. Immer wieder bohrte sie sich mit den Fingern rein und versuchte etwas das Loch zu dehnen. Irgendwann schaffte sie dann entlich mit der Zunge bei mir einzudringen. Das war ein wunderbares Gefühl. Wie ein Sommervogel fühlte sich das an. Nun wurde mein Arsch natürlich auch von innen immer nässer und ihre Zunge half von aussen nach. Nach einiger Zeit drang sie dann wieder mit den Fingern ein und ihre ganze Hand verschwand in meinem Arsch. Sie hat es also geschafft. Nun wollte sie weiterlaufen - die Hand in meinem Loch. Nun drohte mein Körper zu explodieren. Mein Schwanz war Steinhart und schaute direkt in den Himmel. Ich wusste kaum noch wo mein Kopf stand. Mein ganzer Körper zitterte vor Woll-Lust. Wir spazierten einige hundert Meter. Dann hielten wir wieder an und sie fing an ihre Hand rein und rauszuschieben. Dann ging sie auf die Knie und nahm meinen harten Schwanz in den Mund und fing an zu lutschen. Vor lauter Geilheit liefen mir meine Säfte überall schon heraus, doch Monika hörte weder auf, noch gab es irgendeine Erlösung. Sie reizte mich immer weiter. Plötzlich hörte sie auf an meinem Schwanz herumzumachen und wand sich wieder meinem Hinterteil zu. Sie bat mich nochmals ihr das Löchlein entgegenzustrecken. Langsam zog sie Ihre Hand heraus und leckte mich sofort wieder mit der Zunge. Durch die Dehnung konnte sie nun problemlos die Zunge ganz tief reinstecken. Schon wieder diese Schmetterlinge. Es war kaum auszuhalten. Auf meine Frage ob ihr denn nicht auch etwas machen dürfe verneinte sie definitiv. Ich durfte weder ihre Brüste, noch ihre jungen Schamlippen und auch nicht ihr Arschlöchlein sehen oder berühren. Sie wollte nur mich. Dann schob sie Ihre Hand erneut in mein Loch. Natürlich ging das mittlerweile ganz leicht und die flutschte nur noch so rein. Drinnen machte sie dann ihre Faust auf und machte eine ganz flache Hand und diese etwas heraus. Dann nahm sie ihre andere Hand und schob die ebenfalls in mein Arsch. Nun aber hatte ich schon ein wenig Mühe. Es zog dann doch ziemlich stark und irgendwie drohte meine Haut zu reissen. Doch sie machte das richtig gut und auch die war dann drin. Doch ihre beiden Arme waren halt dann doch ziemlich breit und nun wusste ich nicht mehr ob schreien soll vor Schmerz oder vor Lust. Wieder fragte sie mich, ob mir das gefalle. Ja - aber - und schon war es zu spät. Ich spritzte ab. Einfach so. Ich hatte einen Organsmus wie noch selten im Leben. Nur ihre Hände in meinem Arsch reichten aus und mein Schwanz fing an loszuspritzen. Nun zog sie Ihre Hände wieder langsam aus meinem Arsch. Ich beruhigte mich ein wenig, war aber trotzdem noch spitz. Es war alles noch so gedenht und geweitet, das Gefühl wollte einfach nicht aufhören. Sie meinte nun, dass wir weiterlaufen sollten. Wir können ja nicht Stundenlang mitten auf einem Waldweg stehen - was ist wenn jemand kommt? OK - wir liefen also weiter - aber meine Hosen gab sie mir nicht. Sie wollte dass ich Nackt bleibe. Dazu kam noch, dass Monika meine Hosen gar nicht mehr dabei hatte. Die lagen ungefähr dort, wo ich sie abgezogen hatte, im Gebüsch. Ein wenig später fragte mich dann Monika, ob ich denn auch andere Sachen in meinem Hinterteil haben möchte. Einfach nichts spitziges, aber sonst ist es mir egal. Also suchte sie im Wald einige geeignete Gegenstände zusammen und bat mich, diese bei mir selber reinzuschieben. Sie offenbarte mir, dass sie es absolut Geil findet, wenn sie zuschauen kann, wie ich mir selber diese Dinge reinstecke und mich damit befriedige. Also kauerte ich an den Boden und versuchte diese Steine, Äste, und Stauden reinzubringen.. Sie schaute mir genüsslich dabei zu und fand viel Gefallen an der Sache. Nun wollte sie mir zuschauen wie ich mir selber mit einem Holzstecken in den Arsch ficke und mich selber wichste. Sie sass auf den Boden und genoss meine Aktionen. Als ich dann losspritzte nahm sie sofort meinen Schwanz in den Mund und trank meinen ganzen Saft. Doch eine solche Reizung ruft dann irgendwann einmal auch das natürliche Bedürfniss hervor. So musste ich aufhören und sagte, dass ich mal muss. Nein - es wird noch härter. Sie wollte nicht dass ich alleine mein Geschäft verrichte, sondern ich musste mich halb knieend hinstellen, so dass sie zusehen kann wie ich mich da entleere. Ich glaubte nicht richtig zu spüren. Mann war die versaut. Sie leckte mein Arsch während meinem Geschäft. Immer wenn eine Ladung kam, machte sie ein wenig Platz, so dass sie nicht voll wurde und sobald sich mein Arsch wieder schliesste, leckte sie kräftig weiter. Nach etwa 2 Stunden kehrten wir dann zurück und suchten noch meine Hosen im Gebüsch. So ganz Nackt konnte ich ja nicht nach Hause kommen. Was würde denn meine Frau dazu sagen........ Als wir nach Hause kamen, hatte sich in der Zwischenzeit noch eine Freundin meiner Frau eingefunden. Fränzi. Ich war noch immer absolut Spitz war und Monika war natürlich auch nicht mehr ganz trocken zwischen den Beinen. Trotzdem strengten wir uns sehr an, dass man das nicht gleich merken sollte. Aber am Tisch hatten die drei Frauen trotzdem gleich wieder das Thema Sex. Da es mittlerweile auch gegen den Abend ging, beschlossen wir drinnen noch ein Gläschen zu trinken. Irgendwann einmal meinte Monika, dass sie es liebe Männern zuzuschauen. Auch Fränzi meinte, dass es geil sei einem Mann zuzuschauen. Meine Frau schaute mich an, stand auf und kam zu mir. Wieder streichelte sie mich überall und bat mich aufzustehen. Als ich dann so dastand nahm sie meinen Hosenbund vorsichtig in die Hände und stosste langsam meine Hosen runter. Und ich stand schon wieder nackt da. Drei Frauen starrten nun auf mich - und ich bekam sofort einen Ständer. Nun lief ich ein wenig herum und besuchte mit meinem Lümmel eine Frau an der anderen. Jeder streckte ich provokativ meinen Schwanz vor das Gesicht, aber sie meinten, dass sie mit mir keinen Sex wollten, sondern sie wollen mir lieber zuschauen. Oh Schreck! Also sass ich auf den Tisch, so dass alle mittenrein in die Küche schauen konnten und präsentierte allen drei einfach alles. Ich zeigte mich von vorn, von hinten, bückte mich, zog meine Arschbacken auseinander, zog am Schwanz rum, nahm das Teil in die Hand und strich es allen immer wieder ein wenig in das Gesicht. Trotzdem dass sie nur schauen wollten - jede streckte irgendwie die Zunge raus und versuchte ein wenig daran zu lecken. Ich fing also an, meinen Körper zu streicheln. Irgendwie musste ich aufpassen, dass ich nicht gleich abspritzte weil ich immer noch sehr Spitz war vom Waldspaziergang. So glitten meine Hände über meine Haut um etwas Zeit zu schinden. Monika forderte mich dann ganz unschuldig auf, meinen Finger auch mal hinten hineinzuschieben. "Ja - Zeig es uns!" meinten dann alle Frauen einstimmig. Also schob ich meinen Mittelfinger ganz langsam hinein. Doch irgendwie hatte ich doch ein wenig Hemmungen. Meine Frau liebt keinen Hintertürensex. Fränzi kannte ich zuwenig. Also etwas Mühe hatte ich schon einfach so Hemmungslos alles zu zeigen. Ich vermute, dass Monika das bemerkte und versuchte nun mir etwas zu helfen. Sie fing an mich anzufeuern und fragte meine Frau, ob sie denn keine Gurke habe, welche man da reinschieben könnte - es wäre doch sicher noch geil. Und schon kam die Gurke. Meine Frau gab mir die Gurke, doch nun wollte Fränzi auch mal Hand anlegen - "Komm gib sie mir! das möchte ich machen!". Fränzi forderte mich auf, meine Arschbacken auseinanderzuziehen und schob die Gurke ganz vorsichtig in mein Löchlein. Als sie dann richtig drin war, gab sie mir die Gurke um selber den Rythmus bestimmen zu können. Doch auch jetzt kam ich noch nicht richtig auf Touren. Nun so langsam wurden die Frauen ungeduldig. Sie wollten irgendwie doch auch Hand anlegen. Meine Frau sagte dann, ich soll mal auf dem Tisch hinknien. Nun legte mal meine Frau Hand an. Sie nahm die Gurke und fing mich an, in den Arsch zu ficken. Sie tauschten sich ab. Einmal durfte Monika und dann wieder Fränzi an meinem Arsch rummachen. So langsam drohte mir mein Schwanz zu explodieren. Ich konnte kaum noch denken. Ich wusste nicht mehr wo mein Kopf stand. Ich war nur noch geil. So fing ich langsam an an meiner Nudel rumzuwichsen. Ich setzte mich so hin, dass alle 3 Mädels alles gut sehen konnten und behandelte meinen Steifen. Natürlich ging das nicht sehr lange und ich spritzte ab. Monika versuchte sofort noch möglichst viel Samen in den Mund zu bekommen. Auch Fränzi war nicht verlegen nach meinem Saft zu lecken. Jedenfalls war ich mal fürs erste ein wenig erlöst. Trotzdem - spitz war ich immer noch und die Frauen ja sowieso. Also ging ich jetzt in die Vollen. Ich zog einfach meiner Frau das T-Shirt aus und lies meine Zunge auf ihren Brüsten kreisen und die andere Hand ging bei einem der Mädels zwischen die Beine. Nun ging es nicht mehr lange und alle waren sie ausgezogen. Endlich konnte auch ich mal etwas machen. Das war vielleicht aufregend. Gleich 3 Frauen. Ich durfte bei allen alle Löchlein lecken und jedes Löchlein mit meinem Pimmel stopfen. Ich durfte so richtig meine Zunge in die nassen Fotzen stecken, in die engen Arschlöchlein quälen, meine Finger reinstecken. Die Frauen leckten durcheinander. Meine Frau suchte sich immer irgendein Fötzchen welches sie lecken konnte, während Fränzi und Monika lieber an meinem Arsch und meinem Schwanz rumlutschten. Da ich schon 3x abgespritzt habe, konnte ich es so richtig lange aushalten. Am Schluss waren wir alle erschöpft und zufrieden. Es hat allen sehr gut gefallen. Monika und ich erzählten dann auch noch von unserem Erlebnis im Wald. So brauchen wir nichts zu verbergen. Als dann Fränzi und Monika gegangen sind, kam meine Frau zu mir, hielt mich an der Hand fest und ging mit mir in's Schlafzimmer. Wir liebten uns noch die halbe Nacht hindurch. Es war wirklich eines jener Erlebnisse, welche man leider nur höchstselten erleben darf. Ich werde diesen Tag in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen. |
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