| Titel dieser Geschichte: Erstes Treffen Autor dieser Geschichte: SWM |
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| Via Internet kennengelernt, und das erste Treffen arrangiert. Ich kannte sie kaum; wir hatten uns nur sehr kurz im Chat unterhalten. Es wurde also Abend und es klingelte an der Tür. Schnell öffnete ich. Was ich sah, war wie ein Wunder. Ich kann sie kaum mehr beschreiben, doch ich versuche es: Ein sehr junges Mädchen, 18 Jahre alt, bildhübsch mit schönen, braunen, langen Haaren. Blaue Augen und ein Kussmund, Lippen feuerrot. Grosse feste Brüste, umhüllt mit einem kurzärmligen, zarten Oberteil, ihr knapper BH war sehr gut zu sehen. Kurzes, schwarzes Röckchen und darunter wunderbar lange und schlanke Beine, welche mit perfekten Mädchenfüssen, welche in High-Heels mit hohem Absatz steckten. Wir begrüssten uns, und ich bat sie zu mir herein. Elegant setzte sie ein Bein vor das Andere, und wackelte mit jedem Schritt mit ihrem extrem knackigen und runden Po. Kaum hatten wir auf dem Sofa platz genommen, entstand auch schon das erste Gespräch. Völlig locker und freundlich, gut gelaunt, und mit viel Humor. Der gute Wein, welche sie mitbrachte schmeckte hervorragend und machte die lockere Atmosphäre noch lockerer. Ich merkte, dass (Michelle heisst sie übrigens) ihre Beine immer weiter auseinander fielen, und ich hatte schon längst ihre Möse entdeckt. Oberhalb des Kitzlers glitzerte ein schönes Piercing, der Anblick war wunderschön. Die Stimmung im Wohnzimmer erlaubte es, dass ich meine Hand auf Michelles Oberschenkel legte, und es dauerte auch gar nicht lange, bis sie meine Hand immer weiter nach oben schob. Während des Gespräches, welches immer noch in vollem Gange war, spielte ich mit meinen Fingern an ihren Schamlippen, und mit ihren beiden Löchern. Langsam und ganz vorsichtig schob ich ihr meinen Zeigefinger in ihre feuchte Möse, immer wieder und immer tiefer. Unser Gespräch flachte langsam etwas ab und es ging über in ein Stöhnen. Sie gab sich mir hin und sie wartete, was ich wohl mit ihr machen werde. Immer wieder hob sie ihr Po und bewegte sich extrem geil zu meinen Fingerbewegungen. Ich hatte so das Gefühl, dass es wohl nichts schaden würde, wenn ich ihr auch einen zweiten Finger reinstecken würde. Und das tat ich auch. Und zwar in ihr enges, feuchtes und geiles Hinterlöchlein. Ich schob ganz zärtlich meinen Mittelfinger tief hinein. Das Stöhnen von Michelle wurde immer noch lusterfüllter; es war richtig geil. Michelle fragte mich, ob ich noch etwas zu trinken holen würde, was ich natürlich bejahte. Als ich wieder aus der Küche zurück kam, hatte sie ihr Oberteil und ihren BH ausgezogen. Mich traf fast der Schlag. Dieser wunderschöne Busen, mit solch grossen und steiffen Brustwarzen. Michelle streichelte darüber, und die Nippel wurden noch grösser, man hätte meinen können, dass sie nicht mehr aufhören zu wachsen. Sie waren wirklich riesig. Kaum hatte ich mich auf dem Sofa wieder platziert, forderte sie mich auf, ich solle in ihrer Tasche nach zwei Klammern suchen, und damit machen was ich wolle! Ich traute meinen Ohren kaum, aber ohne gross zu reagieren holte ich die Klammern hervor. - Tatsächlich! Es hatte metallene, grosse und schwere, mit Gewichten bestückten Klammern in ihrer Tasche. Kaum hatte ich sie in der Hand, sagte Michelle zu mir, sie hätte noch nie mit solchen Sachen gespielt, und dass sie das jetzt einmal ausprobieren wolle. So nebenbei erwähnte sie noch mit witziger Stimme, dass ihr Alkoholgehalt im Blut dies jetzt zulassen würde. Ich lachte sie kurz an. Sie hielt mit beiden Händen ihre Brüste. Regelrecht streckte sie Michelle mir entgegen. Es tat mir fast schon ein wenig weh, dieser jungen und bildhübschen Frau diese Metall-Dinger an ihre Brustwarzen zu klemmen. Das passte so nicht zu ihr. Doch vielleicht war es auch genau das, was die ganze Situation so geil machte. Ich öffnete mit meinen Fingern die Klammern, was sehr streng ging. Es waren wirklich mächtige Klammern. Und dann diese Gewichte; konnte ich ihr das wirklich antun? - Es musste wohl so sein. Sie schaute auf ihre Brüste und schloss die Augen. Ich kam mit den Klammern immer näher an ihre grossen Brustwarzen, positionierte genau so, dass die Klammern genau an ihren Warzen passten - und liess los! Ich sah ganz genau, wie die Klammern ihre Brustwarzen zerquetschten. Es sah schon fast unerträglich aus. Michelle verzog das Gesicht und begann laut zu stöhnen, was mich doch sehr verwunderte. Ich hätte erwartet, dass sie schreit wie am Spiess, doch anscheinend hat sie Kraft und vor allem Mut. Sie liess nun ihre Brüste wieder los und stand auf. Die Gewichte baumelten vor ihrem Bauch, und es sah wahnsinnig aus. In ihren hohen High-Heels machte sie einige Schritte in der Wohnung, und die Gewichte schlugen immer wieder auf ihren Bauch auf. Nun stellte sie sich hin und bat mich, noch mehr an den Gewichten zu ziehen. Das konnte ich nun doch wirklich fast nicht glauben, doch ich folgte ihr. Bevor ich mich aber an den Gewichten zu schaffen machte, zog ich mir meine Hose aus. Mein Schwanz stand steil in die Luft. Ich stellte mich also vor sie und mein Schwanz war nun zwischen ihren Schenkeln. Er war feucht, und es reizte mich so sehr, Michelle endlich in ihre nasse Möse zu ficken. Doch ich harrte aus. Ich fasste also an die Gewichte und zog sie noch mehr nach unten. Wieder verzog sie ihr Gesicht, und dieses mal, entlockte ich ihr einen heftigen Schrei. Es schien ihr zu gefallen. Während dem ich an den Gewichten zog, packte sie plötzlich meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Michelle drehte sich um, beugte sich auf den niedrigen Wohnzimmertisch und sagte mit lüsterer Stimme zu mir, ich solle sie jetzt hart und tief ficken, und hielt mir dabei mit beiden Händen ihr Arschloch auseinander, was für mich soviel hiess wie: FICK MICH IN DEN ARSCH. - Ich setzte also meine Eichel an ihr heisses, nasses Arschloch und begann, sie langsam und tief in ihr Hinterlöchlein zu ficken. Bei jedem Stoss knallten die Gewichte, welche immer noch an Michelles Brustwarzen baumelten, an ihren Bauch. Und bei jedem Stoss, stöhnte sie heftig auf. Während meine Stösse immer noch tiefer und noch schneller wurden, fasste ich um Michelle herum und hielt mich an ihren Gewichten fest. Ich merkte genau, dass bei jedem Fickstoss fest an ihren Brustwarzen gerissen wurde. Das bestätigte auch ihre Schreie, welche immer lauter und krasser wurden. Bis hier her hatte ich Michelle völlig fertig gemacht. Und auch dies merkte ich eindeutig an ihrem folgenden, absolut abartigen Orgasmus. Während ihrem Höhepunkt fickte ich sie so tief in ihr Arschloch, dass ich das Gefühl hatte, meinen Schwanz bald in ihrem Bauch zu haben. Während ihrem Orgasmus zuckte sie stossweise mit ihrem Arschloch, es zuckte und wurde immer wieder enger als zuvor. Kaum war ihr Orgasmus vorbei, brauchte ich nur noch wenige Stösse, dass es auch bei mir so weit war. Anscheinend hatte dies auch Michelle gemerkt, denn mit einem Ruck war mein Schwanz aus ihr heraus. Sie drehte sich blitzartig um, und nahm meinen harten, und endgeilen Schwanz in den Mund. - So etwas hatte ich noch nie erlebt. - Ein oder zwei Stösse... Und der Samen spritze mit aller Wucht aus meinem Schwanz, direkt zwischen Michelles Lippen. Das Sperma floss von ihren roten Lippen herunter auf ihre Brüste und ihre Gewichte. Die restliche Ladung, welche sie noch im Maul hatte, liess sie auf ihre Hände tropfen, und massierte alles auf ihre Möse. Diese glänzte nun vom Sperma, und das Piercing oberhalb ihres Kitzlers verschönerte das Ganze noch um ein Vielfaches. Es war wirklich ein geiles Erlebnis. Wir setzten uns beide erschöpft auf das Sofa. Ich hielt wieder mit meinen Händen die Klammern an ihren Brustwarzen fest, und drückte sie auseinander, um Michelle wieder von den Qualen zu erlösen. Ihre Brustwarzen waren regelrecht flachgedrückt, und feuerrot. Ich bückte mich zu ihr, um mit meiner Zunge an den Warzen zu spielen. Michelle lehnte sich zurück und genoss mein Zungenspiel. Wie ein Kleinkind, nuckelte ich an ihren Brustwarzen, um sie wieder aus der gequetschten Position in die "normale", runde Position zu saugen. Wieder vertieften wir uns in ein Gespräch und Michelle vergass schnell ihre schmerzenden Brüste. Die Gespräche waren so tief, und wir beide so erschöpft, dass ich bald in den Armen von Michelle einschlief. Das Erwachen am nächsten Morgen war zu schön, da Michelle immer noch auf dem Sofa lag. Es war also kein Traum... Zum Glück, denn heute sind wir ein glückliches Paar, welches zwar eine eher bizarre Beziehung führt; aber es ist gut so. Michelle und ich sind glücklich und zufrieden, leben unsere Lüste aus und treiben es wo, und wie es auch immer geht... |
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