| Titel dieser Geschichte: In den Krallen meiner Stiefschwester (Teil 2) Autor dieser Geschichte: Sitzface |
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| Mein Alltag: Madame Stefanie, meine unumschränkte Herrin, verzichtete nicht nur nicht mehr auf meine Dienste, sondern forderte vielmehr rund um die Uhr meine Aufmerksamkeit. Egal ob ich sie bei jeder erdenklichen Kleinigkeit bedienen mußte, wie etwa beim An- oder Auskleiden, beim Baden oder Duschen, oder nur herbeispringen mußte, wenn ihr etwas heruntergefallen war. Immer hatte ich bereit zu stehen, und der leiseste Wink bedeutete für mich sofort zu parieren, oder eine schmerzliche Bestrafung zu kassieren. Meine Stiefschwester war nicht eben zimperlich, wenn es darum ging mir quälende Schmerzen zu bereiten. Manchmal peitschte sie mich einfach nur aus bis ich weinte und um Gnade winselte, was mir dann oft extra Prügel einbrachte, da sie mich für ein Weichei hielt, das garnicht verdient hätte, einer solch großherzigen Herrin zu dienen, wie sie eine sei. Ein andermal quälte sie mich mit den spitzen Absätzen ihrer Schuhe, die sie so lange in meinen Rücken oder in meine Brust bohrte, bis ich anfing zu schreien. Lachend steckte sie mir dann ihr getragenes Höschen in mein Sklaven-maul, damit ich „ihre zarten Öhrschen nicht beleidige“, und trampelte weiter auf mir herum, ohne meinem Gewinsel weitere Beachtung zu schenken. Schlimm fand ich auch wenn sie mich mit ihren Fingernägeln traktierte. Dabei quetschte sie brutal mit ihren Spitzgefeilten, langen Fingernägeln meine Brustwarzen, bis ich Tränen in den Augen hatte. „Was ist, du Sklavensau!“, schrie sie mich an. „Bist du etwa nicht froh, dass dich deine Madame berührt?“ Ihr gemeines Lachen entfachte sogleich meine Unterwürfige Liebe, und ich antwortete nur: „Natürlich, Madame Stefanie, es ist eine große Ehre das sie ihren Unwürdigen Sklaven mit ihren zartfühlenden Händen berühren.“ Dabei standen mir die Schweißperlen auf der Stirn. „Na, das will ich aber auch meinen, du Dreckstück!“, sagte sie ungerührt und ihre Hand schlug mir unbarmherzig ins Gesicht. Dankbar küsste ich sie, und lächelnd fuhr sie mit ihrer angefangenen Malträtierung fort. Täglich, besonders am frühen morgen, musste ich ihre Pisse trinken. „Das ist Gesund, Dreck- sklave!“, meinte sie, und pisste meist direkt nach dem Aufstehen, noch neben ihrem Bett in meine weit aufgerissene Sklavenfresse. Sie hatte mir beigebracht wie man zügig die Pisse seiner Herrin schluckt, ohne auch nur das Geringste daneben laufen zu lassen. An manchen Tagen mußte ich ihren Urin viermal schlucken, manchmal mußte sie nur zweimal pissen, wie sie es am liebsten nannte. „Klosau! Deine Herrin muß Pissen!“, rief sie oft nur kurz, und ich wußte was sie wollte. Sofort hatte ich vor ihr in die Knie zu gehen, ihre jeweilige Kleidung zu öffnen, und ihr Höschen herunter zu ziehen. Danach mußte ich meinen Toilettenmund ganz nahe an ihre Zartduftende, haarige Fotze halten, und nachdem ich die Hände hinter meinen Rücken verschränkt hatte, pinkelte sie mir in den Hals. Mit der Zeit genoß ich es auf diese Art zu trinken, zumal mir meine Herrin an manchen Tagen auch nichts anderes zu trinken erlaubte. Sicherlich war der Geschmack ihrer Pisse manchmal etwas herb oder, je nach dem was sie vorher zu sich genommen hatte auch mal hell und würzig, aber da es von ihr kam, war es mehr als ich mir erträumt hatte, und ich dankte ihr von Herzen für jeden Tropfen. Anders sah es da schon bei der Forderung ihre Volltoilette zu sein. Sicherlich hatte sie mich dazu gebracht ihre Scheisse direkt aus ihrem Arsch zu schlucken. Auch hatte sie mich gelehrt ihr wunderschönes, rosiges Arschloch mit meiner Sklavenzunge zu säubern, und auch danach noch zu liebkosen, bis es ihr genug erschien. Mit jeder Faser meines Körpers liebte ich meine Stiefschwester. Fast möchte ich sagen, ich vergötterte sie, und ich denke nicht dass dies übertrieben ist, aber ihre Scheisse machte mir Angst. Auch wenn sie aus diesem prachtvollen Arsch quoll, so stank sie doch genauso wie jede andere aus jedem x-beliebigen Arsch. Zudem konnte ich mich an den Geschmack nicht gewöhnen, je nach Konsistenz gelang es mir zwar sie zügig zu schlucken, aber wenn sie dick und hart war, hatte ich große Probleme damit, und meine strenge Herrin hatte in dieser Hinsicht nur wenig Geduld mit mir. Sie sah es garnicht ein dass einem Sklavenvieh wie mir irgendetwas das von ihr stammte, nicht genehm sein könnte. „Du Dreckiges Sklavenschwein!“, schrie sie dann aufgebracht. „Das wird alles aufgefressen, und wenn du dich dabei zu Tode kotzen musst. Du gehst hier nicht das Badezimmer raus, bevor der letzte Krümel geschluckt ist.“ Madame Stefanie konnte sehr sehr streng werden, wenn ich ihre Regeln missachtete, oder den Anschein erweckte, einen ihrer Befehle nicht mit letzter Hingabe erfüllen zu wollen. Zwar mußte meine gütige Herrin nicht jeden Tag in ihr Lebendiges Klo Scheissen, dafür aber manchmal auch zweimal, und zuweilen zitterte ich am ganzen Körper, wenn ich unter ihrem süßen Hintern lag, der langsam meinem Sklavengesicht immer näher kam, und schon bald die Rosette öffnete, sodaß ihr Darminhalt sich unaufhaltsam in meinen ängstlichen und sehr weit aufgerissenen Mund zwang. „Na, Toilettensau!“, sagte meine Herrin dabei lachend, „riecht und schmeckt wie Scheiße.“ Dabei Kugelte sie sich fast vor lachen, und ich schluckte und leckte gehorsam, alles was mir meine Herrin spendete. „Schön langsam kauen, Klo, laß dir den Geschmack deiner Herrin auf der Zunge zergehen“, stachelte mich Madame Stefanie an, und sie erfreute sich sichtlich der Ironie ihrer Worte. Sie wußte sehr genau das ich diese Art der Fütterung nicht sonderlich mochte, während ihr eben dies besondere Freude bereitete. Oft wurde sie dadurch so geil und feucht, dass ich ihr danach noch mit meiner Sklavenzunge zum Orgasmus verhelfen durfte. Wenn ich dann zwischen ihren wunderschönen, strammen Schenkeln knien durfte, und ihre nasse Muschi streckte sich mir verlangend entgegen, dann vergaß ich alle Qualen die sie mir vorher zugefügt hatte. Ganz im Gegenteil wollte ich noch viel mehr für sie erleiden, wenn ich ihr nur weiterhin zu diensten sein durfte. Mit eisernem Griff zog sie an meinen Haaren, um mich in die richtige Richtung zu lenken. Ihre Fingernägel schrammten über meinen Rücken, um die Bemühungen ihres Sklaven zu sensibilisieren. Wie in einem Schraubstock hielt sie meinen Kopf gefangen wenn sich ihr Orgasmus näherte, und als sie sich stöhnend in meinen Mund ergoss, wußte ich dass ich meine Sklavenpflicht erfüllt hatte. Gierig schlürfte ich dann ihren Nektar, das göttlichste aller Geschenke das eine Herrin ihrem Sklaven machen kann. Bei jedem Zungenschlag schüttelte sie sich wollüstig, dann streichelt sie zuweilen sanft über meine Haare, und ich liebe sie unendlich dafür, ebenso wie für den Glanz in ihren Augen, der mehr sagt als tausend Worte. Wenn sie Glücklich ist, bin ich es auch. Aber nicht nur in diesen Momenten gehöre ich ihr ganz und gar, und meine Herrin weiß es für sich zu nutzen. Morgenritual: Mittlerweile diente ich meiner Herrin schon seit 2 Monaten, und ich kann behaupten dass ich mich an die meisten ihrer Launen schon gewöhnt hatte. Fast unvorstellbar dass eine so junge Frau, die beinahe noch ein Mädchen war, solche Fantasien haben konnte und, was noch mehr verwunderte, sie auch umsetzte. Wie jeden morgen brachte ich Madame Stefanie das Frühstück ans Bett, weckte sie sanft indem ich ihre Füsse liebkoste. Manchmal, wenn dies nicht half, hatte sie mich angewiesen sie mit meiner Zunge an ihrer Nase zu lecken, was sie zwar meist schnell aufweckte, mir aber in ständiger Regelmäßigkeit eine saftige Ohrfeige einbrachte, das sich meine Herrin meist erschrak. Heute erwachte sie durch meine Fußküsse, lächelte mich kurz an, und ein leiser Fingerschnipp meiner Herrin, bedeutete dass ich servieren durfte. Als ich ihren Kaffee eingeschenkt hatte befahl sie: „Kriech unter die Decke, Lecksau! Meine Fotze ist schon ganz naß!“ Ungläubig schüttelte sie den Kopf. „Das man dir aber auch alles sagen muß. Das muß besser werden, Sklavensau!“ Jetzt wurde sie schon wieder ernst, und in diesem Zustand hieß es schnell und zügig ihren Befehlen nachkommen. Vielleicht hatte sie nur schlecht geträumt, vielleicht war es nur eine ihrer gewohnten Launen, aber egal, jetzt war Vorsicht geboten. „Sowas muß ein Sklave riechen, wenn seine Herrin nass zwischen den Beinen ist, oder wenn sie unter den Armen schwitzt. Denkst du ich will dich erst rufen wenn mir die Rotznase schon am Backen läuft? Was denkst du eigentlich wozu du da bist?“ „Bitte Herrin, verzeihen sie mir, es tut mir so leid dass sie unzufrieden sind. Ich werde mich bessern, gnädige Madame.“ Ich sagte das nicht nur so dahin, denn ich wußte sehr wohl dass es Prügel gab, wenn ich meine schöne Herrin erzürnte. Mit einer Hand kniff sie mir in die Wange, mit der anderen zog sie mich an den Haaren ganz nahe an ihr hübsches Gesicht, dann hörte ich wie sie die Nase hochzog und allen Rotz in ihrem Mund ansammelte. Ohne Worte öffnete ich meinen Mund, und sie spukte ihren ganzen Schleim hinein. „Danke, Madame Stefanie“, sagte ich schnell, nachdem ich alles gehorsam geschluckt hatte. Nur nicht reizen, die junge Herrin, das konnte einem übel aufstoßen. „Jetzt, zeig mir wie sehr du mich begehrst, du Mistvieh!“ Ihre Stimme hatte schon den geilen, nach Befriedigung lechzenden Klang, und ich wußte genau was zu tun war. Langsam kroch ich unter die Decke, entfernte mit geschickten Fingern den Slip meiner Herrin und begann mit Hingabe und Ehrfurcht ihre triefend nasse Fotze zu lecken. Ich hatte gelernt wie sie es am liebsten mag, und so leckte ich mit breiter Zunge durch ihr feuchtes Loch, tupfte damit ihre Schamlippen, knabberte zärtlich an ihrem Kitzler, und die Geräusche von meiner geliebten Herrin,die ich leise unter der Bettdecke vernahm, bedeuteten mir das ich es richtig machte. Madame Stefanie schrie ohne Hemmungen ihren Orgasmus heraus, wand sich noch immer unter meiner Zunge, und jedesmal war ich über ihren sehr starken Ausfluss erstaunt, den ich gierig schlürfte. Mein Leckdienst war immer erst beendet, wenn mich meine Herrin dazu aufforderte, und hörte nicht etwa auf wenn sie ihren Orgasmus hatte. Nein, sie wollte immer noch danach verwöhnt werden, bis das sie sich richtig entspannt hatte. Es gab nichts was ich lieber tat. Ich empfand es wirklich als eine große Ehre ihr auf diese Weise dienen zu dürfen. Eine Art Privileg das ich eigentlich garnicht verdient hatte. Als Madame Stefanie das Frühstück beendet hatte, befahl sie mich ins Badezimmer, wo die Toilettenvorrichtung auf mich wartete. Diesmal setzte sie sich mit samt ihrem Slip auf mein Gesicht. Dabei presste sie ihren prachtvollen Arsch absichtlich hart in meine Sklavenfresse, sodaß ich manchmal fast keine Luft mehr bekam. Begleitet von gemeinem Lachen, furzte sie mir ins Gesicht, und der Gestank brachte mich fast um den Verstand. „Das ist die Luft, die so ein Sklavenschwein wie du zum Leben braucht“, rief sie lachend aus, und amüsierte sich köstlich über ihren Scherz. Der Teil ihres Slips, der mir auf Mund und Nase drückte, war plötzlich feucht und der Geruch kam mir ebenfalls bekannt vor. Ihr Arsch umspannte immer fester mein Gesicht, als ich auf einmal bemerkte dass sich etwas Weiches, fast zärtliches zwischen mich und ihren Slip zwängte. Überrascht bemerkte und roch ich dass meine Herrin, einfach in ihren Slip geschissen hatte, und ungeachtet dessen, auf meinem Klogesicht sitzen blieb. Ihre Scheisse quoll an den Seiten aus dem Slip, und auch der Teil mit dem sie auf mir saß, war von ihrer Scheisse durchdrungen. Endlich stand sie auf, ich prustete, rang nach Luft, die sie mir so lange vorenthalten hatte, und meine Herrin blickte auf mich herab, und sie lachte bis ihr die Tränen über die Wangen liefen. „Das nenne ich einen gepflegten Morgenschiss! Hahahahah“, fast konnte sie nicht mehr aufhören zu lachen. Mein Gesicht war eingerahmt in ihre Scheisse, einige Brocken waren in meine nase eingedrungen, sodaß ich dem Gestank unweigerlich ausgesetzt war. Madame Stefanie fuhr mir mit ihrem Fuß durch mein Sklavengesicht, sammelte ihren Kaviar zwischen ihren Zehen ein, und befahl mir diese zu säubern. Demütig gehorchte ich, und reinigte gewissenhaft auch die Zwischenräume. Dann setzte sie sich wieder auf den Toiletten-stuhl, nachdem sie sich von dem Slip entledigt hatte, streckte mir ihren total verschissenen Arsch entgegen, und ich reinigte auch diesen mit aller Hingabe die ein Sklave zu empfinden in der Lage ist. Als ich fertig war, glänzte ihr Po wie neu, und ihre Rosette war picobello sauber geleckt. Zufrieden stand meine Herrin auf, und ich war Stolz das ich meine Aufgabe zu ihrer Zufriedenheit erfüllt hatte. Sie lächelte noch immer, und ich wußte nie ob das gut oder schlecht für mich war. „So mein abartiges Scheißeschwein!“, sagte sie plötzlich streng. „Steh auf, und mach deine Maultoilette auf!“ Während ich aufstand, zog sie sich ihren verschissenen Slip wieder an, diesmal nur mit der verdreckten Seite nach außen, und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. „Auf die Knie, du Mistvieh! Leck mir schön den Slip sauber, du Scheißefresser, das scheint deine Bestimmung zu sein, haha“, und wieder lachte sie über mich, und mir blieb nichts zu tun, als gehorsam meine Maultoilette, wie sie es nannte, zu öffnen und den Slip sauber zu lecken. Beinahe 20 Minuten mußte ich diese Tortur über mich ergehen lassen, bis sie endlich zufrieden war. Dann durfte ich ihr ein Bad einlassen, und sie erlaubte mir ihr zuzusehen, aber erst nachdem sie mir den Slip in mein Sklavenmaul gesteckt hatte. Außer Haus: Bevor mich Madame Stefanie zur Arbeit entließ, gab sie mir diesmal noch einen Befehl mit auf den Weg, der mich mehr als überraschte. Im Gegenteil, wußte ich diesmal garnicht was ich davon halten soll. Andererseits war das ja auch nicht meine Aufgabe, in meinem Leben hatte nur noch eine Person zu entscheiden, was gut oder schlecht für mich war. „Heute Nachmittag, nach der Arbeit, kommst du sofort in das kleine Cafe, in das ich so gerne gehe. Du wirst dich dort wie der perfekte Gentleman benehmen, und dich mir so unterordnen, als ob wir bei uns zuhause wären.“ Sie lächelte mir unverfroren ins Gesicht, und meine totale Unsicherheit schien sie bereits wieder geil zu machen. Der Glanz in ihren Augen verriet sie. „Ach so, Scheißefresser! Katrin wird ebenfalls am Tisch sein, und ich wünsche dass du sehr devot und unterwürfig zu ihr bist. Du weißt ja sicherlich was dir sonst blüht!“ Eben noch hatte sie gelächelt wie ich es an ihr liebte, und nun legte sie wieder eine strenge an den Tag, das es mir durch Mark und Bein ging. Ich wußte sehr genau was mir blühte, wenn sie ungehalten wurde. Viele kleine Narben und Brandblasen, Peitschenhiebe und Fingernägel-kratzer hätte ich zur Beweisführung aufzählen können. „Besser du enttäuscht mich nicht, Dreckvieh!“ Damit bedeutete sie mir mit ihrem Zeigefinger, näher zu kommen. Kurz darauf hörte ich wie sie die Nase hochzog, und schon spuckte sie mir in mein devot geöffnetes Maul. „Vielleicht werde ich dich ja sogar belohnen, wenn ich mit dir zufrieden bin.“ Wie bei einem kleinen Kind stippte sie an meine Nase mit ihrem Zeigefinger, und zischte nur: „Verschwinde!“ Den ganzen Tag auf der Arbeit machte ich mir Gedanken. Natürlich kannte ich Katrin ganz, sie war eine sehr gute Freundin von Stefanie, und sie und meine Schwester waren früher oft zusammen gewesen. In letzter Zeit hatte ich sie nicht mehr so häufig angetroffen, aber das hatte wohl nichts zu bedeuten. Katrin war recht hübsch, hatte eine schlanke Figur, und ich glaube dass sie etwa 2 Jahre älter als mein Stiefschwesterherz war. Jedenfalls waren sie nie in der selben Klasse. Eigentlich hatte ich Katrin als nette, freundliche Person in Erinnerung, aber man konnte ja nie wissen. Weder wußte ich was Madame Stefanie vorhatte, noch wußte ich was sie Katrin bereits erzählt hatte. Das armselige Los eines Sklaven. Die Herrin wird es schon richten, ob es dir gefällt oder nicht. Seit langer Zeit freute ich mich nicht sonderlich auf den Feierabend, und ich denke man konnte es an meinem Gesicht erkennen. Also versuchte ich zu lächeln, als ich in das kleine Cafe ging, das zwei Ortschaften entfernt lag, um meine Herrin nicht zu beleidigen. Sobald ich die Eingangstür geschlossen hatte, sah ich die beiden weit hinten an einem Tisch nahe der Wand sitzen. Eiligen Schrittes ging ich auf sie zu, lächelte sie an, und sagte: „Einen wunderschönen Tag, ihr lieben.“ Dann setzte ich mich neben Madame Stefanie, nahm ihre Hand und küsste sie devot, was sie mir lächelnd gestattete. „Oh oh, der ist aber gut erzogen“, meldete sich Katrin zu Wort, und schon streckte sie mir ihre Hand entgegen, und auch diese küsste ich voller Unterwürfigkeit. Jetzt konnte ich mir gewiss sein, das meine Schwester Katrin voll und ganz eingeweiht hatte. Als die Bedienung kam, sah ich dass meine Herrin bereits was bestellt hatte, allerdings schien für mich nichts dabei zu sein. Die Bedienung, eine durchaus ansehnliche Frau in den Dreißigern dachte wohl das ich etwas Bestellen wollte, aber Madame Stefanie antwortete für mich: “Der will nichts! Der darf bei uns mitnaschen“, meinte meine Schwester und tauschte mit mir den Platz, sodaß ich hinten an der Wand saß. Wahrscheinlich wollte Madame Stefanie nur nicht dass jeder sehen konnte wie sie mir mit voller Wucht ins Gesicht schlug. „Geh sofort unter den Tisch, du Drecksau, und begrüße uns ordentlich, indem du unsere nackten Zehen leckst!“ Als ich das wütende funkeln ihrer Augen sah, wußte ich gleich das der Spaß vorbei war. Mit brennender Wange, und Glutrotem Gesicht begab ich mich unter den Tisch, und mir war wirklich egal ob mich jemand sehen konnte oder nicht. Mir war wirklich lieber von fremden beobachtet zu werden, als von meiner Herrin eine Strafe in Aussicht gestellt zu bekommen. Madame Stefanie hatte weiße Slipper an, und sie war bereits mit ihren süßen Füssen aus ihnen geschlüpft, erwartete bereits meine feuchte Zunge, die ihre Zehen erfrischen und liebkosen sollten. Ohne mich weiter zu beachten, unterhielten sich die beiden Herrinnen über mich, lachten und ließen sich die Füsse lecken, bis meine Zunge brannte. Katrins Füsse waren wohl etwas größer als die von Madame Stefanie. Sie hatte sehr lange Zehen, und ich hatte große Schwierigkeiten ihre Zehenzwischenräume zu ihrer Zufriedenheit zu säubern. „Macht es dir nichts aus, das dein Sklave auch dein Stiefbruder ist?“, hörte ich Katrin fragen. „Nein, wieso? Mir doch egal wer mir dient, Hauptsache ich habe eine flinke Zunge wenn ich sie brauche.“ Beide kicherten, und Katrin stieß mir fordernd ihre Zehen noch tiefer in meinen Hals. „Ist doch besonders geil, wenn man sein Sklavenschwein immer in Reichweite hat, hahaha“, meinte meine Herrin, und fügte hinzu: „Am geilsten finde ich das mir das Stück Scheisse hier mit Haut und Haaren gehört. Ich brauche nur mit dem Finger zu schnippen, und schon leckt er mir mein Scheißeverschmiertes Arschloch aus!“ „Geil!“, meinte Katrin nur, und zwang ihre Zehen weiter in meinen Hals, während sie ihren anderen Fuß auf meinem Kopf platzierte „Ich kann ihn nach Lust und Laune schlagen, quälen, anspucken, meine Pisse saufen lassen. Einfach alles wozu ich gerade Bock habe, und diese Klosau muß mir gehorchen.“ Madame Stefanie sprach völlig emotionslos, sie war vollkommen Herrin der Situation, während ich unter dem Tisch die Füsse ihrer Freundin lecken, und mir anhören musste, was ich doch für ein Wertloses Stück Scheiße bin. „Komm hoch, Sklavenvieh!“, befahl Madame Stefanie plötzlich. „Das genügt für den Anfang. Vergiß aber bloß nicht dich bei Madame Katrin zu bedanken, das du ihre Füsse mit deiner Dreckzunge besudeln durftest.“ Natürlich kam ich dem Befehl sogleich nach, und überhäufte Madame Katrin mit sklavischen Danksagungen, in der Hoffnung sie ein wenig für mich einzunehmen bzw. sie Milde zu stimmen. Sie hatte mir nicht gerade sanft ihre Füsse dargeboten, und ich dachte es sei nicht eben unklug mich demütig zu zeigen, ihr das Gefühl zu geben das ich sie Achten aber auch Fürchten würde. Katrin war zufrieden wie es schien. „Also das muß ich sagen, den hast du wirklich klasse erzogen. Wenn ich daran denke, als ich ab und zu noch bei euch zu Besuch war, und der Unterschied zu heute, Wahnsinn. Aber weißt du noch, das ich dir schon damals gesagt habe, das ich denke das er in dich verknallt ist?“ „Ja, das stimmt! Und ich wollte es damals einfach nicht glauben, hahaha!“, meinte Madame Stefanie lachend. „Und heute leckt er mir die nasse Fotze und mein Kackloch sauber, wenn ich so gnädig bin und es ihm erlaube. Stimmt´s Sklavensau!“ „Natürlich, Madame Stefanie, und es ist mir eine große Ehre ihnen auf diese Weise dienen zu dürfen“, antwortete ich demütig und Wahrheitsgemäß. „Da läuft einem doch der Fotzensaft zusammen, wenn man sein Schwein so reden hört, oder?“ „Ja, da hast du wirklich recht“, sagte Madame Katrin schelmisch lächelnd, „essen wir auf, und machen wir dass wir zu unserem Spaß kommen. Heute Morgen sind alle Möbel ange-kommen die wir uns ausgesucht haben. Du wirst erfreut sein, wie geil die sich in meiner Wohnung machen.“ Genüßlich aßen sie ihren Kuchen, während ich zusah und nichts abzubekommen schien. „Och, sieh mal, unser Sklavenschwein hat gar nichts zu essen“, äppelte meine Stiefschwester. „Na, dem kann abgeholfen werden“, sagte Madame Katrin daraufhin, nahm ein Taschentuch heraus und schnäuzte mehrmals kräftig hinein. Lachend legte sie es vor mich auf den Tisch, breitete es aus, und meinte nur: „Friss das, du Drecksau!“ Vor mir lag das Verrotzteste Taschentuch das ich je gesehen habe. Nicht nur das der Schleim eklig und gelbgrün war ließ mich erschauern, sondern auch die vielen kleine, bereits leicht angetrockneten Nasenpartikel machten das Angebotene nicht eben schmackhaft. Ohne zu zögern jedoch, beugte ich meinen Kopf nach vorne, und mit ausgestreckter Zunge, leckte ich den Rotz meiner neuen Herrscherin aus dem Taschentuch. Beide Herrinnen beobachteten mich aufmerksam, und aßen dabei mit Genuß ihren Kuchen zuende. „Habe ich dir zuviel versprochen!“, lächelte meine Stiefschwester Katrin zu. „Ich habe dir doch gesagt dass dieses Toilettenschwein alles frisst, was wir ihm befehlen.“ „Also, meinen Rotz scheint er ja wirklich zu mögen, die Sau. Zum Glück bin ich gerade etwas verschnupft, und kann ihn damit richtig schön eindecken.“ Beide lachten und strahlten übers ganze Gesicht, leckten den Kuchen von ihren Fingern, ließen die Rechnung von mir bezahlen und befahlen mir vor der Tür zu warten, da sie sich noch etwas frisch machen wollten. Als sie nach draußen kamen, drückten sie mir beide ihre Taschen in die Hand, zogen ihre Schuhe aus, ließen mich auch diese tragen, und befahlen mir ihnen in angemessenem Abstand zu folgen. Natürlich befolgte ich ihre Befehle, kam mir zwar blöd vor mit zwei Taschen und Damenschuhen in der Hand, aber der Anblick der Barfüßigen Herrinnen vor mir, entschädigte mich zu genüge. Es gibt unansehnlicheres in einem Sklavenleben, will ich meinen. Madame Katrin: Die Wohnung von Madame Katrin war nur ca.5 Minuten entfernt, sodaß wir schon bald in ihrem Trauten Heim angelangten. Die Füsse meiner beiden Herrscherinnen waren in der kurzen Zeit trotzdem rabenschwarz geworden. Natürlich ließen sie es sich beide nicht nehmen, ausgiebig von meiner Sklavenzunge gebrauch zu machen. Meine Zunge schmerzte vom vielen lecken, und meine Stiefschwester begann mich mit der Reitgerte, die sie immer bei sich trug, zu schlagen, da ich ihr zu träge erschien. Als sie endlich zufrieden waren, zeigte Madame Katrin meiner Herrin ihre neuen Einrichtungsstücke. Mit erstaunen stellte ich fest das alle Möbelstücke eigentlich für meine Benutzung gedacht waren, und mir nicht nur gutes verhießen. Als erstes sah ich eine Art Sessel der dahingehend umgebaut war, das sich am Ende des Sitzteils ein breites Lederband befand, wo der Sklave wohl mit seinem Kopf auflag. Die Arme konnten seitlich an den Lehnen gefesselt werden, ebenso die Beine die am vorderen Ende hervorschauten. Im Badezimmer befand sich ein richtig höher Toilettensitz, gut gepolstert für den Herrinnenhintern, und darunter sah man einen durchsichtiger Behälter mit einem recht dicken, ebenfalls durchsichtigen, aber beweglichem Rohr, das ohne jeden Zweifel dafür vorgesehen war, im Hals eines armen Sklaven zu stecken. Am Ende des Rohres war ein Lederband angebracht das dem Sklaven um den Kopf gebunden wurde, sodaß er nicht auf die Wahnwitzige Idee kommen konnte, was immer die jeweilige Herrin verabreichte, einfach auszuspucken oder daneben laufen zu lassen. „Die Investitionen haben sich gelohnt, wie es aussieht“, meinte meine Stiefschwester, und lachte übers ganze Gesicht. „Ja, das denke ich auch, und ich kann es kaum erwarten sie am lebenden Objekt zu testen, hahaha“, lachte auch Madame Katrin, und beide umarmten sich und tänzelten voll vergnügt, während mir der Schweiß ausbrach bei der Vorstellung wie sie mich benutzen würden. Dabei hatte ich nicht einmal die leiseste Ahnung, wie sich schon bald herausstellen sollte. Als erstes sollte ich mit der dritten Anschaffung Bekanntschaft machen. Dabei handelte es sich um eine kleine aber feine Befestigung an der Decke, wovon einige Bandagen herunter baumelten, und in die ich meine Hände stecken mußte, damit sie von meinen Herrinnen auf jeder Seite zugeschnallt werden konnten. Mit Hilfe einer Kurbel wurden meine Hände nach oben in Richtung Decke gezogen, solange bis ich gerade noch auf meinen Zehenspitzen stehen konnte. Anerkennend schnalzte Madame Katrin mit der Zunge: „Prima Arbeit, liebe Steffi, das muß man dir lassen!“ Damit meinte sie die vielen Narben und Striemen auf meinem Körper, die sie ohne erbarmen mit ihren Fingernägeln kratzte. „Nun, Katrin, halbe Sachen mag ich nunmal nicht, und wenn das Sklavenschwein mir schon dienen darf, dann will ich halt auch meinen Spaß haben. Was denkst du wohl wie gefügig der mir die Fotze leckt, wenn ich ihn vorher so richtig durchgeprügelt habe?“ Beide lachten aus vollem Halse. „Oh, Gott, ich werde schon wieder ganz nass, wenn ich mir vorstelle dass wir ihn gleich Grün und Blau schlagen, haha“, meine Madame Stefanie. Dann begann die schlimmste Auspeitschung meines Lebens, und das hatte nur den einen Grund, dass sich meine beiden Herrinnen vergnügen wollten. Wahllos schlugen sie auf mich ein, und mein ohnehin gezeichneter Körper sah nach weniger als 10 Minuten grausam aus. An vielen Stellen war die Haut aufgeplatzt, und ich schrie, weinte und bettelte um Gnade, doch all mein Winseln half nichts. Sie wollten ihren Spaß, also hatte ich zu Leiden. Basta! „Bitte, bitte, liebe Madame Stefanie! Bitte nicht mehr schlagen“, winselte ich, als sie mich endlich losgebunden, und befohlen hatten mich bei ihnen zu bedanken. Demütig küsste ich ihre Füsse, die sie mir Königinnengleich entgegenstreckten. „Ach, aber von mir willst du sehr wohl noch geschlagen werden?“, frotzelte Madame Katrin grinsend, und sofort bat ich auch sie um die Gnade mich nicht mehr zu schlagen. Ich zitterte am ganzen Körper und dicke Tränen liefen mir durchs Gesicht. Beide setzten sich auf die breite Couch, zündeten sich eine Zigarette an, und Madame Stefanie rief mich zu sich. „Hierher, Lecksau! Zeige deiner kleinen Stiefschwester wie du sie verehrst.“ Damit spreizte sie die Beine, und ich krabbelte auf allen vieren zwischen ihre Schenkel, und begann meinen Leckdienst. Leckte zart ihre behaarten Schamlippen, und schon bald durch ihre triefend nasse Fotze, die sie gierig meiner Zunge entgegenstreckte. Obwohl ich sklavisch ergeben ihren befehlen nachkam, konnte sich Madame Stefanie nicht verkneifen mir zweimal die Schulter mit der Zigarette zu verbrennen. Recht bald kam sie zum Orgasmus, und ihr Honigsüßer Lustschleim wurde ergeben von mir aufgesaugt. „Sklavensau! Hier wartet noch eine Fotze die geleckt werden will. Aber ein bisschen Dalli!“ Madame Katrin schaute mich böse an, und ich konnte nur hoffen dass sie nur die Beleidigte spielte. Sofort zog sie mich an den Ohren an ihr feuchtes Loch, stellte beide Füße, an denen sie jetzt wieder ihre hochhackigen Pumps trug, auf meine Schulter und befahl unbarmherzig: „Leck, du Sklavenvieh, bis dir mein Fotzensaft in deine häßliche Fresse klatscht!“ Natürlich kam ich ihrem Befehl sogleich nach, und leckte sie voller Hingabe, während sie mir grausam und erbarmungslos die Hacken in meinen geschundenen Leib trieb. Sie schrie wie am Spieß, als sie sich in meinen Mund entlud, riss mir fast die Ohren vom Kopf, schrammte gemein und brutal über meinen Rücken, und ließ sich genüßlich von meiner Sklavenzunge säubern. „Das ist eine Ehre für ein solches Dreckschwein wie dich, das du den Fotzenschleim deiner Herrinnen trinken darfst. Eigentlich ist er viel zu schade für dich. Lieber würde ich ihn in die Toilette laufen lassen, aber das bist du ja auch noch, unser Toilettenschwein! Hahaha.“ Madame Katrin lachte sich fast schlapp über ihren Witz und meine wunderschöne Herrin tat es ihr gleich, während ich gehorsam ihren Kitzler und die Schamlippen säuberte. Madame Stefanie verabschiedete sich plötzlich, da sie noch etwas besorgen mußte, und ließ mich mit schlimmsten Androhungen zurück, falls ich mir auch nur die geringste Verfehlung gegenüber Madame Katrin erlauben würde. „Was sie sagt, ist für dich Gesetz, und genauso alsob ich es dir befohlen hätte! Enttäusche mich nicht.“ Damit machte sie sich auf den Weg, und übergab mich gewissermaßen einer anderen Herrin. Madame Katrin, eine wirklich schöne Frau von höchstens 19 Jahren, und ich war ihr nun auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Bei meiner Stiefschwester wußte ich mittlerweile ja genau bescheid, was sie von mir erwartete, aber bei Madame Katrin, was kam da wohl auf mich zu? Zuerst ließ sie sich ausgiebig die Füsse lecken, während sie fernsah. Sie hatte wirklich schöne Füsse, und ich liebkoste voller Genuß ihre langen Zehen, die sie mir manchmal komplett in den Mund stopfte. Dann fing sie an mich ins Gesicht zu treten, nicht sonderlich brutal, aber doch so alsob man eine saftige Ohrfeige erhält. Sie lachte über ihre gekonnten Tritte, und wohl auch über meine Hilflosigkeit. Irgendwann hatte sie genug davon. Dann befahl sie mir ganz nahe an ihr hübsches Gesicht zu kommen. Plötzlich schnäuzte sie und gelber Rotz troff aus ihrer Nase. Einen Moment wollte ich mich abwenden, vernahm aber sogleich ihre Stimme. „Ablecken, Drecksau!“ Vorsichtig näherte ich mich ihrer Nase, und leckte mit Ekel ihren Schleim der mittlerweile bis zum Mund gelaufen war, ab. Natürlich wiederholte sie die erniedrigende Prozedur, und ich schluckte ihr komplettes Nasensekret mit aller Demut die man als Sklave aufbringen kann. Das letzte was ich wollte war, dass sie sich bei Madame Stefanie beschwerte. Als ich fertig war, sah ich wie sie langsam und mit Genuß ausholte, und mir hart ins Gesicht schlug. Mein Kopf flog zur Seite, und schon bekam ich einen zweiten Schlag mit der linken Hand, und auch diese Wucht warf mich beinahe um. „Du solltest nicht vergessen dich bei deiner Herrin zu bedanken, für die feinen Gaben. Denkst du vielleicht ich gebe dir die vielen Proteine und Säfte von mir umsonst?“ „Vielen Dank, liebe Madame Katrin“, stammelte ich schnell, „für die Gaben und die Mühe, die sie sich mit mir und meiner Erziehung machen.“ Demütig küsste ich ihre Hand, die sie Hoheitsvoll vor meinen Mund hielt. Ihr Gesicht hellte sich gleich wieder auf, und ich war echt dankbar dass sie es dabei beließ. Immerhin hätte sie mich auch windelweich schlagen können, was sollte ich schon dagegen unternehmen? Der Sessel: „Mitkommen!“, befahl sie nun, und ich folgte auf allen vieren. Vor dem neuen Sessel, den sie wohl ebenfalls gemeinsam neu erworben hatten, blieb sie stehen, und zeigte mir wie ich mich dort hinein zu hängen hatte. Die Beine lagen praktisch nur über einem Bügel unter der eigentlichen Sitzfläche der Person die ihn benutzte. Meine Arme wurden rechts und links mit Ledermanschetten festgezurrt, und mein Kopf lag auf einem sehr breiten Lederband und war jedem Hintern der sich dem Sessel näherte, gnadenlos ausgeliefert. Lächelnd besah sich Madame Katrin ihr Werk, nickte zufrieden, entfernte ihr weißes Spitzenhöschen, und setzte sich mit entblößtem Arsch auf mein wehrloses Gesicht. „Schön die Zunge raus, du Arschlecksklave, aber flott!“, hörte ich gedämpft, und sogleich versuchte ich dem gehörten nachzukommen, was aber durch das Gewicht von Madame Katrin sehr erschwert wurde. Da sie genau auf meinem Gesicht saß, waren Mund und Nase fast hermetisch verschlossen, und ich konnte Dankbar sein wenn ich einen Atemzug erhaschte. Endlich hatte Madame Katrin ein einsehen, hob ihr Becken leicht an, sodaß ich meine Zunge an ihr haariges Arschloch drücken und langsam in ihre liebliche Rosette eindringen konnte. „Hmmmmh, so ist es nett, mein kleines Toilettenschwein“, gurrte sie zufrieden, und setzte sich wieder voll auf meine Sklavenfresse. Zwar gab das Lederband am Hinterkopf nach, aber ihr Gewicht war in dieser Lage einfach nicht auszuhalten, und ich wimmerte und schrie unter ihren Arschbacken, die mir jede Möglichkeit nahmen zu Atmen. Ohne Erbarmen schob sie ihren Arsch hin und her, quetschte mein Gesicht damit ein, und brachte mich an den Rand der Bewusstlosigkeit. Auch wenn der Arsch der einem die Luft zum Atmen nimmt noch so hübsch ist, lernt man ihn zu hassen, und Madame Katrin war in mancherlei Hinsicht noch etwas unnachgiebiger als meine Stiefschwester, die immer darauf geachtet hatte, das ich genügend Luft bekam. Als mir Madame Katrin einen nassen Furz in die Nase zischen ließ musste ich schon froh sein überhaupt etwas zum Atmen zu bekommen. Sofort kam dann auch ihr Befehl das nasse Arschloch zu reinigen. Dann drehte sie sich nach mir um, so mein verweintes, knallrotes Gesicht und sagte lachend: „Na, das macht doch richtig Spaß, unter so einem liebevollen Arsch wie meinem dienen zu dürfen, oder?“ Was sollte ich sagen? Etwa das ich es nicht mehr aushalte, oder gar hasse? Nein, die hätte mich glatt unter ihrem Arsch sterben lassen. Also sagte ich wie schön es wäre ihr und ihrem Prachthintern dienen zu dürfen. „Also dann“, rief sie erfreut auf, und setzte sich gleich wieder auf mich, und ließ sich die Rosette verwöhnen. Mit tränenden Augen und fliegendem Atem kam ich ihrem Befehl nach. Endlich kam Madame Stefanie zurück. Sie hatte eine Schachtel dabei deren Inhalt mir aber noch verborgen blieb. Zuerst fragte sie Madame Katrin wie ich mich benommen hätte, und zu meinem Glück sagte sie ich wäre sehr gehorsam gewesen, und sie hätte mich gerade auf dem neuen Sessel ausprobiert. Selbstverständlich wollte nun auch meine Herrin das neue Möbel testen, und schon hatte sie sich ihrer Kleidung entledigt und setzte sich hart auf mein Gesicht. Zwar ging Madame Stefanie etwas zartfühlender mit mir um, aber auch ihr Gewicht drückte mich gemein ins Lederband, und meine Atemweg waren sämtlich verschlossen. Bis sie dann endlich von mir abließ, war ich nur noch ein rotbackiges, keuchendes und um Erbarmung winselndes Bündel. Beide standen über mir, lobten ihren Einkauf und meinten dass sie wohl noch viel Freude mit dem erstandenen Teil haben würden. Sie lachten so laut, das sie beinahe die Türglocke überhört hatten. Was würde jetzt wohl noch auf mich zukommen? Madame Katrin ging zur Tür, während meine Stiefschwester mich von den Fesseln und den Qualen des Sessels befreite. Dankbar sank ich auf den Boden, und küsste ihre Füße. „Das ist mal ein Teil das dir richtig Angst einjagt, wie mir scheint“, meinte sie, und ich konnte ihr nur zustimmen. „Dann weißt du ja jetzt was dir blüht, wenn du ungehorsam bist, oder eine von uns einfach nur schlecht gelaunt ist, haha“, lachte sie mich aus, und weidete sich an meiner offensichtlichen Furcht. Katrin kam zurück, und mit ihr im Schlepptau, ich hatte die Stimme schon von weitem gehört, aber gehofft das ich mich täusche, was nun augenscheinlich nicht der Fall war, kam Carmen ins Zimmer. Meine Sorgenfalten konnten eigentlich nicht mehr größer werden, aber dieses Mädchen ging mir schon früher immer auf den Keks, weil sie vorlaut und frech war. Wobei Mädchen war sicherlich übertrieben, wahrscheinlich war sie die älteste von den dreien. Aber, und das war das eigentlich schlimme, sie wußte das ich sie als Großklappe bezeichnet hatte, und ich konnte wohl nicht damit rechnen das sie das vergessen hatte. Die drei Damen begrüßten sich herzlich und schenkten mir vorerst keine Beachtung. Warum auch, ich konnte ja nicht weglaufen, obwohl ich es am liebsten getan hätte. „O, o, da ist ja unser kleiner Sklavenjung“, sagte Carmen, mit dem Finger auf mich deutend. Als ich den bösen Blick meiner Herrin sah, begab ich mich sofort zu Füssen von Carmen, bedeckte ihre Turnschuhe mit küssen, und sagte gehorsam: „Es wäre mir eine große Ehre, ihnen, Madame Carmen, dienen zu dürfen.“ Sie lachte, sie lachte laut wie eh und je und wäre ich nicht in dieser Lage gewesen dann hätte ich es ihr auch gesagt, aber ich würde auch so noch genug erdulden müssen, da sollte man sich unvernünftige Kommentare sparen, zumal ich keine Erlaubnis von Madame Stefanie hatte, überhaupt zu reden. Späte Rache: Madame Carmen sah nicht schlecht aus, um Gottes Willen, das bestimmt nicht, aber solange ich sie kannte wußte sie alles besser, hatte immer eine andere Meinung, und was mich am meisten störte, sie hatte ein Organ das nahezu alles übertönte. Irgendwann hatte ich das mal meiner Stiefschwester erzählt, und seit dieser Zeit sah mich Carmen, die jetzt meine Herrin werden würde, nur noch schnippisch von der Seite an. „Zieh mir die Schuhe aus, Sklavenjunge!“, befahl sie mir jetzt, und ich tat wie mir geheißen wurde. Zu den anderen sagte sie: „Ihr habt ja gesagt es sei egal wie meine Füsse riechen, der muß alles lecken, oder?“, dabei grinste sie wie ein Honigkuchenpferd. „Klar“, antwortete Madame Stefanie, „dafür ist er doch da! Der ist dazu geboren uns zu dienen, egal ob du Käsefüße hast, oder unter den Armen schwitzt. Der wird nicht gefragt, sondern der hat nur zu funktionieren. Immerhin habe ich ihn gut erzogen. Nicht wahr, du verdammte Sklavensau!“ „Ja, Madame Stefanie“, antwortete ich schnell, aus Angst vor Strafe, “ich bin dazu da ihnen und ihren Freundinnen zu gehorchen, und es wird mir nichts ausmachen ihre Füsse zu lecken, Madame Carmen.“ In der zwischenzeit hatte ich die Schuhe und Söckchen von Madame Carmen ausgezogen. „Na dann mach mal weit deine Sklavenfresse auf, da kommt was Feines für dich.“ Gellendes Gelächter erfüllte den Raum, als ich mich den wirklich Starkverschwitzen, und übel riechenden Füssen näherte. Meine Zunge nahm sofort den salzigen Geschmack ihrer Füsse wahr, aber ich konnte es mir nicht leisten einen Fehler zu machen, also leckte ich gehorsam jede Zehe, nahm sie in den Mund und umschmeichelte sie zärtlich. Dann leckte ich die Zehenzwischenräume gründlich aus, wobei mir einiges an Dreck und Geruch entgegen kam. Zum Schluß widmete ich mich ihren Sohlen und ihr girrendes Lachen war Beweis genug das ihr meine Dienste gefielen. „Diese Verdammt Drecksau ist sich doch wirklich für nichts zu schade!“, meinte sie gemein zu den anderen, und trat mir dabei ins Gesicht. „Hoch kommen, Drecksau! Nicht das du denkst wir beide wären schon fertig miteinander.“ Sie zog ihren Pullover über den Kopf, warf ihn in die Ecke, und hob ihre Arme hoch. Der Geruch war nicht besser als der ihrer Füsse. „Leck mir mal schön den Schweiß aus den Achseln. Das ist doch was, wo du schon immer ganz heiß darauf warst, du Drecksau, oder etwa nicht?“ Sie schaute mich mit ihren Rehaugen an, und ich konnte mich nur geschlagen geben, und sagte ihr wie sehr es mich freut, und das ich schon immer darauf gehofft habe ihr so dienen zu dürfen. „Das weiß ich doch, du Dreckvieh! Deshalb habe ich mich auch seit drei Tagen unter den Armen und an den Füssen nicht mehr gewaschen. Das war doch lieb von mir, oder?“ „Ja, Madame Carmen, das ist sehr freundlich von ihnen. Vielen Dank, Madame Carmen.“ Manchmal hätte ich vor meinem eigenen geschleime ausspucken können, aber mir blieb keine andere Wahl. Sie hatte mich in der Hand, und sie wußte es. Also leckte ich mit breiter Zunge durch die verschwitzen Achseln, säuberte jedes kleine Härchen und hörte nicht eher auf bis es mir Madame Carmen erlaubte. „So, jetzt muß ich auch noch Pissen! Da passt es ja gerade wunderbar, das wir ein Kloschwein dabei haben, haha“, sagte Madame Carmen ungerührt und stemmte beide Hände in die Hüften. Ein Blick meiner Stiefschwester genügte, und ich wußte was zu tun war. Ich ging vor Madame Carmen in die Knie, zog ihr die Hose aus, streifte ihren Slip ab, legte meinen Kopf auf den Boden und öffnet weit meinen Toilettenmund. Madame Carmen ließ sich wenige Zentimeter vor meinen Mund nieder, und schon kam ein starker, dunkelgelber Urinstrahl aus ihrer Saftfotze, die total rasiert und gepierct war. Geschickt hielt sie ihre Pisse einige Sekunden zurück bis ich meinen Sklavenmund geleert hatte, um ihn gleich wieder mit ihrem Natursekt zu füllen. Dabei lachte sie die ganze Zeit, machte sich über mich lustig und stellte mir in Aussicht, ihr mal als Wochenendklo zu dienen, wenn meine Herrin das erlauben würde. „Mach deine Klofresse schön weit auf, die Großmäulige Carmen hat noch was für dich!“ Schon prasselte ihre Pisse in mein Maul, und ich schluckte willig, um sie und meine beiden anderen Herrinnen nicht zu erzürnen. Gemütlich setzen sie sich dann zu Tisch, rauchten jede eine Zigarette, und Madame Carmen hatte anscheinend ein Vorrecht auf mich gepachtet. Denn wieder mußte ich neben ihr Knien, und geduldig ihre Befehle befolgen, die streng und präzise kamen. „Maul auf, Drecksau!“ Schon rotzte sie mir einen Klumpen gelben Schleims in meinen Mund. Eine harte Ohrfeige folgte, weil ich mich nicht bedankt hätte. Noch eine, weil es ihr gerade Spaß machte, und alle drei amüsierten sich darüber. „Fresse auf, du Schwein!“, und sogleich folgte der nächste Rotzklumpen. „Danke, Madame Carmen“, das würde ich nicht mehr vergessen, ihre fünf Finger auf meiner Wange brannten noch stark. Trotzdem gab es eine Ohrfeige. Immer wieder rotzte sie mir in meinen Mund, und immer wieder gab es einen sehr harten Schlag ins Gesicht. Es machte ihr Freude, also hatte ich dafür herzuhalten. Jetzt, wo ich so nahe vor ihrem Gesicht war, erkannte ich erst ihre Schönheit. Ich weiß es ja auch, verrückt in diesem Moment daran zu denken, aber das kann man nicht steuern, glaube ich jedenfalls. Ihre Stupsnase passte in ihr hübsches Gesicht, das umrahmt war von Feuerroten kurzen Haaren, und tiefen Grünen Augen, in denen man sich verlieren konnte, wenn man ihr nicht gerade Gnadenlos ausgeliefert war. Langsam näherte sie ihre Zigarette meiner Schulter, verbrannte mich leicht, und befahl mir im selben Moment wieder mein Sklavenmaul zu öffnen, damit sie ihren Nasenschleim entsorgen könne. Genüßlich bohrte sie in ihrer Nase, und hielt mir den Finger zum ablecken vor meine Sklavenfresse, und natürlich kam auch das andere Nasenloch an die Reihe. Voller Demut, aber auch voller Angst leckte ich gehorsam ihre Finger sauber, während sie sich den Bauch halten mußte vor lauter lachen, sogar Tränen der Freude liefen ihr über die rosigen Wangen. „Brav gemacht, du Nichtsnutziger Nasendreckfresser, haha. Das ist mit Abstand das geilste was ich jemals erlebt habe“, meinte sie an Madame Stefanie und Katrin gewandt, „daran könnte ich mich gewöhnen, so ein Schwein zu stritzen und zu quälen. Da läuft mir doch tatsächlich die Fotze aus.“ Schon zog sie mich an den Haaren zwischen ihre wohlgeformten Beine, und als ich ihren Fotzensaft roch leckte ich gierig und verlangend durch die nasse, rasierte Möse, und ich vergaß auch nicht die Piercingringe sauber zu lecken, nachdem Madame Carmen durch meine fleißigen Zungenschläge einen Orgasmus hatte. Maulklo: „Langsam wird es Zeit, dass wir dem Schwein mal ordentlich ins Maul scheissen!“ Meine liebe Stiefschwester nahm nicht unbedingt ein Blatt vor den Mund. „Ich muß jetzt nämlich kacken!“ Dem war nichts mehr hinzuzufügen. Ihr Wille war mein Gesetz. Also kroch ich zu der Vorrichtung die ich schon gesehen hatte, und wartete auf weitere Anweisungen. Madame Carmen band mich unter dem Toilettengestell fest, und aus den Augenwinkeln konnte ich sehen das Madame Stefanie die Schachtel öffnete die sie mitgebracht hatte. Darin befand sich eine wirklich große Klistierspritze, mit mindestens 1 Liter Aufnahmefähigkeit. Da ich wußte das meine Stiefschwester nicht auf Klistiere steht, nahm ich mal an das die Spritze wohl für Madame Katrin war, was sich recht bald bestätigte. „Das finde ich sowas von geil, wenn dir die molligwarme Brühe in den Gedärmen rumspült“, schwärmte sie, und die Freude darüber stand ihr im Gesicht geschrieben. Währendessen stopfte mir Madame Carmen das Rohr ins Maul, schnallte das Band in dem das Rohr befestigt war, hinter meinen Kopf, und schon war ich wehrlos allem Ausgeliefert. Madame Stefanie setzte sich als erste auf die Toilette, und ich konnte ihren tollen Arsch wunderbar beobachten, durch den durchsichtigen Teil der unterhalb des Sitzes angebracht war, wohl damit sich dort alles erst einmal Sammeln konnte, bevor es unaufhaltsam in meinen Hals tropfte. In unzähligen Sitzungen hatte ich gelernt meiner herrin auf diese Art zu dienen, und es machte mir auch nichts mehr aus, wenn ich sie dadurch glücklich machen konnte. Schnell flutschte ihr eine nicht enden wollende Kackwurst aus dem Rosettenloch, und sie fiel sogleich durch das Rohr in meinen Toilettenmund. „Treffer!“, rief meine Stiefschwester hoch erfreut, und wieder lachten sie alle drei über den gelungenen Witz. Die Wurst war sowas von lang, das ich dachte ich sie bringt mich um. Die Vorrichtung gab mir nicht die geringste Möglichkeit auszuweichen, oder mal was daneben fallen zulassen, um es vielleicht später aufzunehmen. Gnadenlos kam die lange Wurst in meinen Hals, und es half nichts als schnelles kauen, wenn man nicht daran ersticken wollte. Zumal meine Herrin bereits die beiden nächsten, zum Glück kleinen Würste abseilte. Als ich gerade mühsam am würgen war, kam mir ein gewaltiger Pisseschwall zu Hilfe, wie ich zuerst dachte, aber schon bald wurde ich eines besseren belehrt, und es blieb mir nichts anderes übrig als herauszufinden wie man schluckt und gleichzeitig durch die Nase atmet. Not macht erfinderisch, glaubt es ruhig. Madame Carmen hatte mittlerweile Madame Katrin die Spritze verpasst, und somit war sie die nächste die nach meiner Stiefschwester platz nahm. Ängstlich lag ich da, wehrlos sowieso, aber auch unwissend was da kommen würde. Plötzlich öffnete Madame Katrin ihre Schleusen und mit Hochdruck entleerte sie sich in die Plastikschüssel unter ihrem süßen Arsch, sodaß es von an den Seiten herausgeklatsch wäre, hätte sie mit ihrem Hintern nicht alles verschlossen. In meinem Klogefängnis sah ich nur etwas weißes, milchiges auf mich zukommen. Meinen Mund brauchte ich ja nicht mehr zu öffne, also lief die ganze Flüssigkeit, mitsamt den wohl Mitgeschwemmten Scheißebrocken in mein Maulklo, wie Madame Carmen glückstrahlend ausrief. Dem Geschmack nach hatte sie Madame Katrin mit Milch klistiert, doch das milchige weiß, das noch eben meine Sicht behinderte wurde schon bald von Madame Katrins strenger Pisse weggespült. Natürlich fand auch diese den Weg in meinen Toilettenhals. Madame Stefanie half Katrin beim aufstehen, und sie umarmten und beglückwünschten sich zu dem Kauf der Toilettenvorrichtung. Komisch, mich fragte niemand was ich davon hielt. „So, Maulklo! Jetzt stopft dir die Großmäulige Carmen mal anständig die Fresse. Ich kann dir garnicht sagen wie sehr ich mich nach diesem Tag gesehnt habe, du Drecksau!“ Schon saß sie auf ihrem Thron, sah auf mich herab, und dieses gemeine Lachen werde ich nie wieder vergessen. Ihr Arschloch öffnete sich nur langsam, und ich hörte wie sie sich anstrengte um die Kackwurst aus ihrer Rosette zu drücken. Vielleicht war es die dickste Wurst die ich je gesehen habe, immerhin habe ich früher nie darauf geachtet, ich wußte ja nicht dass sowas mal mein Leben bestimmen würde. Jedenfalls war die Kackwurst so dick das sie tatsächlich nicht durch das Rohr passte, und das war wirklich dick. Unaufhörlich presste Madame Carmen weiter, und förderte noch drei Würste zutage, die allerdings nicht alle so riesig waren. Es schien also sowas wie einen Klogott zu geben, der auf mein Leben achtete. Leider hielt das die Scheißekönigin des Tages nicht davon ab vom Klo zu steigen, und mit einer Bürste ihre riesige Wurst, die den Rohreingang versperrte, zu teilen, und alles nach und nach, mit Verbalen Hilfestellungen versteht sich, in mein Maulklo zu drücken. „Würdest du mir gehören, Maulklo, so würdest du sonst nichts mehr essen dürfen, als Frauenscheiße! Frisch aus dem Herrinnenarschloch! Das ist doch wenigstens etwas, wozu du taugst, du Frauenscheißhaus! Weit die Klofresse auf, da kommt noch was von deiner kleinen Großmäuligen Madam, hahahahahahaha!“ Sie presste die kleine Bürste soweit durch das Rohr, bis ich auch diese noch in meinem Mund verspürte, und auf diese Weise reinigen musste. Das war mit Abstand mein härtester Tag als Toilettensklave meiner Madame Stefanie. Bisher hatte ich nur ihr auf diese Art zudiensten sein müssen, und schon das war schwer genug, aber was sie heute von mir verlangt hatte, war tiefste Demut gepaart mit der sklavischsten Ergebenheit die man für seine Gebieterin aufbringen kann. Natürlich mußte ich alles säubern, und danach wieder an seinen Platz stellen, damit es die Herrinnen jederzeit benutzen könnten. Als ich mit meiner Herrin zuhause war, eröffnete sie mir das sie demnächst für 2 Wochen eine Klassenfahrt machen würde, und sie sich angestrengt überlegt hätte, wie ich für sie in der Zwischenzeit am meisten Nützlich sein. Deshalb habe sie sich gedacht, mich für diese Zeit an ihre türkische Freundin auszuleihen. Erstens würde sie sogar dafür bezahlen, und was ihr am besten gefiel, sie hatte noch drei Geschwister die alle gierig darauf seien, eine Menschliche Toilette auszuprobieren. Alle vier lebten noch bei ihrer Mutter, die erst kürzlich geschieden wurde, und dadurch natürlich nicht sonderlich gut auf Männer zu sprechen sei. Außerdem sei sie sehr froh, wenn sie ihren Töchtern dadurch beibringen könnte, wie man mit Männern umgehen sollte. „Mir ist schon klar dass das für dich nicht eben rosige Aussichten sind, aber andererseits, wer fragt schon eine Toilettensau danach was er will?“ Sie sah mir streng in die Augen, und ich senkte verlegen den Blick. Am liebsten hätte ich geweint, aber ich wußte dass mir das nicht weiterhelfen würde. Wenn sich meine liebe Stiefschwester mal was in den Kopf gesetzt hatte, dann gab es für mich kein Entrinnen mehr. Madame Stefanie hatte mir eventuell eine Belohnung in Aussicht gestellt, falls ich ihre hohen Erwartungen erfüllen würde. Ebenso wie ich hatte sie es nicht vergessen. „Heute darfst du bei mir im Bett schlafen, Drecksau!“, sagte sie plötzlich, als ich gerade im Begriff war meinen Angestammten Platz am Boden einzunehmen. Glücklich legte ich mich neben sie, roch sie, konnte sie fühlen, zitterte am ganzen Leib ob ihrer nähe. Sie lächelte mich an, und ich liebte sie mehr als mein Leben. „Heute hast du mich stolz gemacht, Sklave!“, damit drückte sie mir einen Kuss auf den Mund. „Du warst sehr gehorsam, und du hast mir bewiesen dass ich auf dich zählen kann.“ „Ich werde immer alles für sie tun, Madame Stefanie. Ich gehöre ihnen mit Haut und Haaren, und was sie mir befehlen werde ich mit Freuden tun“, stammelte ich, mir hilflos und überrumpelt vorkommend. „Mal sehen“, sagte meine Stiefschwester, „vielleicht leihe ich dich auch Madame Carmen aus, die würde wohl nichts lieber tun als in dein Maul zu scheissen, haha. Und bei ihrer Mutter lebt sie auch noch, der würde die das bestimmt auch noch beibringen. Na, mal sehen, ich suche mir schon noch das richtige aus für dich.“ |
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