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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: In den Krallen meiner Stiefschwester (Teil 3)
Autor dieser Geschichte: Sitzface
Perfekte Erziehung:

Madame Stefanie, meine geliebte Stiefschwester, zog mich mit ihrem sanften, beinahe schon liebevollen Kuss, nur noch tiefer in ihren Bann, und meine Versklavung konnte nicht mehr perfekter sein. Ich liebte und verehrte sie mit jeder Faser meines Körpers, und sie machte sich meine Ergebenheit zunutze, ließ keinen Zweifel an ihrer Dominanz aufkommen, sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Wohnung. Da mein Vater die ganze Woche auf Montage war, und am Wochenende meist müde und ausgelaugt nach Hause kam, konnte meine Herrin quasi schalten und walten wie sie wollte, ohne das auch nur im Entferntesten daran zu denken war das irgend jemand ihr Einhalt geboten hätte. Meine wunderschöne Stiefschwester genoß ihre Macht, ihre unumschränkte Herrschaft über ihren älteren Stiefbruder, und ihre Geilheit die sie zweifellos dabei empfand wenn sie mich schlug, zum Spaß quälte, oder einfach nur zur Befriedigung ihrer Sexuellen Lüste benutzte.

Sie kannte nicht nur keine Gnade, sondern gestatte mir nicht auch nur das kleinste zucken mit der Wimper, wenn sie auch noch so ausgefallene Wünsche äußerte, wie etwa ihre Rotze zu fressen, ihre Pisse zu trinken, ihr Arschloch nach dem Kacken mit der Zunge zu säubern, ihre liebliche Fotze zu lecken während sie ihre kritischen Tage hatte. Das Essen und Aussuckeln Ihres Blutdurchdrängtes Tampon wurde ebenso zur normalen Gewohnheit für mich, wie das auffressen ihrer Scheiße, egal ob sie mir direkt in den Hals kackte, oder ob sie zuerst auf einen Teller schiss, um mich dabei besser beobachten und verbal Demütigen konnte. Sie lachte sowas von herzlos über mich, während sie zusah wie ich ihre Scheiße vom Teller fraß, das es mich schon wieder geil machte. Sie ermahnte mich dabei ein freundliches Gesicht zu machen, wohlwissend das es noch immer eine Qual für mich war, ihr auf diese Weise zu dienen, denn auch die Scheiße meiner Stiefschwester schmeckte nur nach Scheiße. Ihr nackter Fuß drückte mich dann sanft in Richtung ihrer dampfenden Kacke, und ich begann gehorsam, wie sie es mir durch unendliche Peitschenhiebe eingebläut hatte, die Darmausscheidung meiner jungen, wunderschönen Stiefschwester zu fressen, als sei es eine Delikatesse.

Langsam hatte ich mich auch daran gewöhnt das mich meine Herrin zu ihren Freundinnen mitnahm, oder mich einfach zu einer bestimmten Zeit zu ihnen bestellte. Madame Katrin hatte ja mit Madame Stefanie zusammen etliche Möbel bestellt, die nur dazu dienten ihnen Genuß zu schaffen und mir dabei halfen Gehorsam zu sein. Das waren ihre Worte, nicht meine! Jeden zweiten Tag trafen wir uns bei Madame Katrin und immer wieder aufs Neue mußte ich als ihrer beider Toilettensklave dienen. Der grausame Toilettenstuhl erlaubte mir nicht nein zu sagen, egal was sie von oben für mich bereithielten.

Madame Katrin hatte des öfteren Dünnschiss, und sie lachte grell, fast hysterisch wenn sie die Strengriechende Masse in mein zwanghaft geöffnetes Maul prasseln ließ. Madame Stefanie ließ bei diesen Treffen Madame Katrin meist den Vortritt, da sie mich ja später noch alleine zur Verfügung hatte. Madame Katrin genoß es sich von mir die meist absichtlich verdreckten Füße lecken zu lassen. Vom vielen Barfuß laufen, sowohl draußen als auch in der Wohnung, waren ihre ansonsten lieblichen Füße tiefschwarz, und auch in den Zehenzwischenräumen hatten sich immense Dreck- und Fusselklumpen angesammelt. "Leck sauber, du Dreckstück!", befahl sie unerbittlich, und streckte mir ihren verdreckten Fuß vor die Nase. "Alles für dich, ist das nicht lieb von deiner schönen Herrin?" Ihre Stimme troff förmlich vor Hohn und Spott und ich konnte nichts dagegen tun, nichts außer meine Zunge sofort und in gewohnter Demut über ihre göttlichen Füße gleiten zu lassen. "Brave Drecksau", frotzelte sie weiter, und schob mir ihre langen Zehen ganz tief in meinen Sklavenrachen. "Haha, das gefällt unserer Sklavensau", meinte sie lächelnd und sah dabei sicherlich die größer werdende Ausbuchtung meiner Shorts.

"Ja, das Dreckvieh hat es ja auch nicht so gut wie wir", meldete sich Madame Stefanie zu Wort. "Wenn ich einen Orgasmus will kann ich ihn jederzeit von diesem Sklavenschwein verlangen, haha. Er dagegen hat schon über 2 Wochen nicht mehr spritzen dürfen."

"Über 2 Wochen! Das ist aber ziemlich streng von dir, Steffi", spielte Madame Katrin die entrüstete, während ich den Dreck zwischen ihren Zehen saugte und nicht vergaß jede rosige Zehe in meinem Mund zu verwöhnen. "Was denkst du, Steffi, soll ich das Schwein entsaften?" Madame Katrin lachte mir dreckig ins Gesicht während sie das fragte. "Mach was du für richtig hälst, Katrin. Von mir aus kann das Schwein ruhig spritzen, oder nochmal 2 Wochen warten. Ist doch eh nur ein Toilettenschwein, wer kümmert sich schon darum ob er ein ausgefülltes Sexualleben hat. Hahahahahaha!"

Beide krümmten sich fast vor lachen, und ihre Herzen waren bereits dermaßen verhärtet, das es ihnen wirklich nichts ausmachte so über mich zu reden. Mir liefen Tränen über die Wangen und ich wurde meinen Gedanken erst entrissen, als mir Madame Katrin bösartig ins Gesicht trat. "Was trödelst du rum, Leckvieh! Kümmere dich gefälligst um meine Füße, sonst muß ich dich mal wieder ordentlich auspeitschen. Brauchst nur zu sagen wenn du das willst."

Sofort intensivierte ich meine Zungenschläge, auch weil ich wußte wie unbarmherzig Madame Katrin mit der Peitsche sein konnte. Als ich ihre Füße gründlich gesäubert hatte, war das Thema um meine Befriedigung vergessen, und um nichts in der Welt hätte ich mich getraut dies nochmal zur Sprache zu bringen. Ich war mir sicher dass meine Herrinnen nur darauf warteten. Bevor wir den Heimweg antraten mußte ich beide zweimal zum Orgasmus lecken. Ihr Fotzensaft füllte meinen Mund, ihre Fingernägel zerkratzen meine Haut, und sie strahlten voller Glück, während ich.ich bin halt nur ein Sklavenschwein, auf Gedeih und Verderb meinen Herrinnen ausgeliefert.

Zwei Tage darauf kam Madame Carmen zu Besuch als ich gerade von der Arbeit gekommen war. Sie war aber nicht alleine gekommen, sondern hatte noch eine liebe Freundin mitgebracht, wovon Madame Stefanie aber wohl unterrichtet war. Jedenfalls fielen sie sich alle drei um den Hals, während ich auf Knien in der Ecke kauerte.

"Hey, Maulklo!", rief Madame Carmen plötzlich. "Willst du nicht deine Herrin begrüßen?", dabei deutete sie mit ausgestrecktem Finger auf ihre offenen Sandalen. Sofort sprang ich ihr zu Füssen, und bedeckte ihre Zehen mit streichelnden küssen, bevor ich meine Zunge zwischen ihre Zehen drängte und sie auch dort liebkoste. "Angst macht gefügig", meinte Madame Carmen gelassen, und lachte dabei aus vollem Halse.

Ihre Freundin Martina hatte sich bereits in einen Sessel gesetzt, und beobachtete interessiert die Szene. Madame Stefanie erklärte der verwunderten, was ich und wozu ich da sei.

"Komm sofort her, Drecksau!", befahl Madame Stefanie und sogleich warf ich mich vor die Fremde Herrin. Entfernte die schweren weißen Clogs von ihren braungebrannten Füssen, und begann sogleich damit sie gründlich zu lecken. Am Kichern und Gurren der Herrin konnte ich erkennen das ihr gefiel was ich tat. Sie hatte sehr gepflegte, sauber Füsse und ihre Zehen schmeckten für mich wie Sahne.

"Laß gut sein, Sklavenjunge", unterbrach mich Madame Carmen bei meiner Arbeit. "Wir sind ja eigentlich gekommen weil wir aufs Scheißhaus müssen." Sie grinste übers ganze Gesicht.

Mir blieb nichts anderes übrig als ins Badezimmer zu gehen, und unter dem bekannten Stuhl platz zu nehmen. Längst hatte meine Herrin darauf verzichtet mich festzuschnallen, da sie genau wußte dass ich es niemals wagen würde, mich zu verdrücken bevor sie es gestattete.

Kaum lag ich unter besagtem Toilettenstuhl, setzte sich auch schon Madame Carmen schwer und breitbeinig auf ihn, und ihre runzelige Rosette war nur wenige Zentimeter von meinem Mund entfernt. Ein gewaltiger Furz entfleuchte ihrem Hintern und ich sog ihn gierig ein, wie ich es von meiner Herrin gelernt hatte. Schon bald öffnete sich die Rosette langsam, und eine dicke, immer länger werdende Kackwurst bahnte sich ihren Weg, unaufhaltsam in mein Maul. "Hmmmhhhrrrgg", drückte sich Madame Carmen wohl die Augen aus dem Kopf. "Schön weit das Maulklo auf, die Herrin hat noch mehr für dich!", schrie sie förmlich heraus, und ließ Worten taten folgen. Ehe ich mich versah war mein Maul voll bis zum Rand, und langsam kräuselte sich eine weitere Wurst auf die vorangegangene. Geradezu Kunstvoll schlängelte sie sich im Kreis, legte sich knapp über meine Nase um am Ende eine Spitze in der Mitte eines großen Haufens zu hinterlassen. Madame Carmen konnte ihr Glück kaum fassen, während Madame Stefanie zufrieden nickte und Madame Martina ungläubig den Kopf schüttelte. "Schön alles auffressen, Toilettenjunge! Zeig mir, wie sehr du meine Scheisse liebst und das du es bereust, das du mir früher übles nachgesagt hast." Voller Verachtung schaute sie auf mich herab, und auch als sich ihr hübsches Gesicht zu einem Lächeln hinreißen ließ, wußte ich dass sie es genoß mich in genau dieser Lage zu sehen.

Mühsam kaute und schluckte ich die Scheisse einer Frau die ich vor kurzem noch hasste. Jetzt kam sie langsam näher, schlüpfte mit dem rechten Fuß aus ihrer Sandale, und presste brutal ihre Zehen durch die Kacke in meinen geöffneten Mund.

"Friss schneller, du Dreckschwein! Dir werde ich helfen, sich an meiner warmen Scheisse aufzugeilen!" Entrüstet zeigte sie auf meinen prallen Schwanz. "Sieh dir diese Drecksau an, Steffi, der hat doch tatsächlich einen Ständer während er meine Scheisse frisst!" "Ich halte ihn mir auf Sparflamme, mein Sklavenschweinchen, damit er auch immer artig ist.

Er hat so lange nicht mehr gespritzt, dass er vielleicht schon nicht mehr weiß wie das ist. Also, wenn ihr wollt dürft ihr ihn Spritzen lassen. Das überlasse ich ganz euch und eurer Gutmütigkeit, Hahahahahaha." Alle drei lachten um die Wette.

"Zuerst leckt mir die Sau meinen Fuß schön sauber, sonst muß ich ihn noch auspeitschen!", meinte Madame Carmen streng, und zwängte ihren Fuß gemein in mein Sklavenmaul.

Ich leckte, nachdem ich alles geschluckt hatte, wie besessen um ja alles zur Zufriedenheit der Herrin zu erfüllen. Der nackte Fuß von Madame Carmen war bald picobello sauber geleckt, was sie nicht daran hinderte, mir eine saftige Ohrfeige zu verpassen, weil sie mir vorhielt das ich sie zu geil angestarrt hätte.

"Hast dich wohl in mich verliebt, du Scheißefresser! Schlag dir das schnell aus dem Kopf, du Klogesicht. Du bist für mich nur noch ein Gebrauchsgegenstand, zum Reinscheißen, schlagen, anpissen und als Leckmaschine wenn ich einen Orgasmus wünsche." Nur Millimeter war ihr Gesicht von meinem entfernt, als sie mir dies sagte und mir war flau im Magen, da ich Angst hatte, sie könnte sich in etwas hineinsteigern.

"Leck mir mein verschissenes Arschloch sauber, Schwein! Oder soll ich es etwa selber sauber machen?" Abrupt drehte sie mir ihren wirklich schönen Hintern entgegen, und ich beeilte mich ihrem Befehl nachzukommen, indem ich mit flinker Zunge die Reste ihrer Kacke aus der Rosette leckte. "Siehst du, das ist das einzigste wozu du noch taugst, Frauenscheiße zu fressen und danach die Arschlöcher zu reinigen." Wütend schlug sie mir ins Gesicht. "Wage niemals mehr das Wort gegen mich zu erheben, du kleiner Klowurm, sonst kannst du was erleben!"

Sie hielt mir gebieterisch die Hand hin, die mir noch auf der Wange brannte, und ich ergriff sie voller Ehrfurcht und bedeckte sie mit zarten, sehr ernst gemeinten Küssen.

"Was ist, Martina?", fragte sie ihre Freundin, ohne mir weitere Beachtung zu schenken. "Musst du nicht mehr Scheissen?"

Madame Martina, eine zierliche, schwarzhaarige Frau, so um die zwanzig, wirkte eher etwas schüchtern. Zwar hatte sie mit Genuß ihre Füße verwöhnen lassen (dabei durfte ich sogar ihre wunderschönen, braungebrannten Beine streicheln), aber das schien ihr doch zuviel zu sein.. dachte ich.wie so oft verkehrt.

"Was soll´s, ich versuche es halt einfach mal", meinte sie plötzlich, und setzte sich auf den Stuhl, unter welchen ich schon längst wieder gekrochen war. Ich muß gestehen, der Anblick welcher sich mir bot war schon Berauschend. Ein wirklich makelloser Körper einer jungen, anbetungswürdigen Frau mit herrlich langen Beinen, und auch das Lächeln das sie mir, wenn auch nur kurz, schenkte, faszinierte mich. Aber schon bald konnte ich nichts mehr sehen, ausgenommen ihre Blankrasierte Muschi und ihr dafür umso haarigeres Arschloch, welches sie mir entgegenstreckte. Anfangs drückte sie, aber außer einem kräftigen Furz schien nichts aus ihrem Hintern zu kommen. Ihr Arschloch weitete sich zwar, zog sich aber genauso schnell wieder zusammen.

Plötzlich rief sie: "Schnell, mach dein Maul auf!", und schon prasselte ihre derbe Pisse, die dunkelgelb und strengriechend war, in meinen Toilettenmund. "O Gott, ist das so geil", meinte sie sichtlich erregt, und strullte all ihre Pisse in meinen Hals.

"Leck mir ein bisschen mein Arschloch, Hund", sagte sie, nun wohl schon etwas mutiger. "Wer weiß, vielleicht habe ich ja doch noch was Leckeres für dich."

Madame Stefanie und Madame Carmen sahen belustigt zu, wie ich meinen Hals streckte und eine lange Zunge machen mußte, um dem Befehl meiner neuen Herrin nachzukommen. Erst sanft, dann etwas fester stieß ich meine Sklavenzunge in ihre weiche, warme Rosette. Zärtlich umkreiste ich ihr behaartes Löchlein, machte ihren Darmeingang weich und geschmeidig, bevor ich meine Zunge langsam immer tiefer in ihr Arschloch bohrte.

"Nicht aufhören, Sklave!", hörte ich ihre sanfte Stimme von oben, und ihre Erregung erfasste auch mich. Um nichts in der Welt hätte ich jetzt aufhören mögen, im Gegenteil beugte ich mich ihrem Arsch nur noch weiter entgegen um ihrer Rosette meine ganze Liebe zu geben.

"Das ist das Geilste das ich je erlebt habe.", sagte sie noch, bevor sie mir eine kleine wenig Schmackhafte Kackwurst in den Sklavenhals plumpsen ließ. "Ich könnte das alles nicht glauben, wenn ich es nicht selbst gerade erlebt hätte", meinte Madame Martina lachend, während ich ihr Arschloch sauber leckte. Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, winkte sie mich zu sich heran.

"Du warst ja richtig nett zu mir, Sklave. Was meinst du, soll ich so nett sein und dir deinen unnützen Schwanz wichsen?" Sie strahlte mir ins Gesicht und ihre Augen funkelten wie Sterne dabei, vielleicht empfand ich es aber auch nur so weil ich diese Worte so selten zu hören bekam. Ich war von den Socken, brachte keinen Ton heraus, konnte nur schüchtern zu Madame Stefanie schauen die, in ihrer Grenzenlosen Güte nickte.

"Bitte, liebste Madame Martina, ich flehe sie an mich von meinem Druck zu befreien", stammelte ich erbärmlich, zugegeben, aber ich hatte es wirklich nötig.

Überhaupt nicht mehr schüchtern nahm sie wortlos meinen Schwanz in die Hand, zog mich zu sich heran, sodaß ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt war.

"Gefalle ich dir, Sklave", fragte sie. "Natürlich, Madame Martina, sie sind wunderschön", antwortete ich ehrlich. "Na dann, zeige mir wie sehr ich dir gefalle." Dabei rieb sie meinen Schwanz, wichste ihn, rieb ihn an ihrem Bein, und schnell begann ich zu stöhnen. Ihr Mund befand sich auf gleicher Höhe wie meiner, und ich hätte sie so gerne geküsst in diesem Moment, aber das hätte mir Madame Stefanie niemals verziehen, also atmete ich ihren herrlichen Duft ein. Den Atem den sie ausstieß, den Duft ihres Körpers.und ich spritzte über ihren Oberschenkel, und ich zitterte dabei am ganzen Leib, alsob ich unter Strom stünde.

"Leck mich sauber, Köter!", sagte Madame Martina gespielt streng, und sofort begann ich ihren Oberschenkel mit meiner Zunge zu reinigen. Eine Aufgabe die mir keinerlei Schwierigkeiten bereitete, auch wenn ich meinen Samen nicht wirklich gerne ableckte. Immer wieder bedankte ich mich bei ihr, für die Gnade die sie mir erwiesen hatte.

"Schon gut, Bursche, du warst ja auch lieb zu meinem Arschloch, Hahahahahahaha." Madame Stefanie lachte noch, als sich Madame Carmen und Madame Martina bereits von ihr verabschiedet hatten. "Heute Nacht kannst du mir zeigen wie sehr dir mein Arschloch schmeckt, du Scheißefresser.

Jetzt wo deine Geilheit etwas abgekühlt ist, kannst du mir deine Ehrerbietung erst richtig beweisen. Die ganze Nacht darfst du zwischen meinen Arschbacken verbringen, und wehe dir ich merke das du auch nur einmal nachlässig wirst. Dann Gnade dir Gott!" Sie war halt meine Gebieterin und mir blieb nichts außer meinem Gehorsam.


Die Stunde der Wahrheit:

Madame Stefanie hatte mir schon vor kurzem erklärt das sie für 2 Wochen eine Klassenfahrt zum Abschluß des Schuljahres machen würde, und hatte von mir verlangt das ich in dieser Zeit Urlaub nahm, damit sie mich an Freundinnen ausleihen konnte, die mich unnachgiebig Überwachen und Benutzen sollten. Mein Urlaub war gebongt, nur war noch unklar was meine schöne Herrin mit mir vorhatte. Diese Ungewissheit raubte mir zuweilen den Schlaf. Würde sie mich an Madame Carmen ausleihen, welche mich bestimmt halb zu Tode quälen würde? Oder sollte ich etwa doch bei der türkischen Familie untergebracht werden, die dafür sogar bezahlen wollte, um mich richtig zu demütigen? Meine Herrin würde Entscheiden was gut für mich ist, und irgendwie hatte ich eine Ahnung dass ich dabei mehr zu Leiden hatte als mir lieb war.

Schon am Freitag sagte sie mir dass sie sich für die türkische Familie entschieden habe, da sie dadurch ihr Taschengeld aufbessern konnte. Außerdem glaube sie dass ich von fünf Frauen bestimmt mehr "Unterhalten" würde, als von Madame Carmen und ihrer Mutter.

"Wehe dir, ich bekomme auch nur die kleinste Klage zu hören. Dann wirst du mich erst richtig Kennen lernen. Die Familie von Melike ist ziemlich wohlhabend, also gehst du besser davon aus das sie wissen was es heißt bedient zu werden. Allerdings haben sie noch nie einen richtigen Sklaven gehabt, was die Sache für sie so reizvoll macht. Nehir, die älteste hat einen festen Freund während die anderen alle noch Solo sind. Die Mutter heißt glaube ich Aylin, sie sieht nicht übel aus, aber sie ist sehr arrogant und kann Männer nicht mehr ausstehen, seit sie von ihrem Mann geschieden ist, nachdem er sie mehrmals verprügelt hatte, und wohl auch sonst einiges von ihr wollte wozu sie nicht bereit war. Die anderen wirst du schon bald selber zu Gesicht bekommen, und dir dein eigenes Bild machen können."

Eindringlich schaute sie mir in die Augen und fügte herzlos hinzu: "Mach mir keine Schande. Was immer diese Damen von dir wollen, du wirst gehorchen. Dazu bist du da, das ist deine Bestimmung, bis ans Ende deines Lebens. Für dich wird es keine normale Beziehung zu einer Frau mehr geben. Du bist mein Eigentum, und ich werde dafür sorgen dass mein Sklave immer genug Frauenscheiße und Pisse bekommt. Hahahahah."

Auch wenn ich angst empfand über das was mir bevorstand, so liebte ich meine junge, schöne Stiefschwester doch abgöttisch für die Art wie sie es sagte, ebenso für die Gewissheit das es sie aufgeilte mit mir tun zu können wie es ihr beliebte.

Bereits am Sonntagabend sollte ich mit gepackten Sachen, meist nur Utensilien die meine neuen Gebieterinnen vielleicht benutzen wollten, auf Melike warten, die ich weder kannte noch vorher gesehen hatte. Madame Stefanie hatte mir alles haarklein beschrieben. Ich sollte mit meinem Wagen zu einem nahe gelegenen Park fahren und dort auf sie warten. Sie würde sich mir schon zu erkennen geben. Von da an habe ich jeden ihrer Befehle genauestens zu befolgen. Egal was auch immer sie verlangen würde, ich hätte es ohne zu überlegen SOFORT zu tun. Also würde ich ihnen bereits am Sonntag dienen müssen, danach volle 14 Tage, da mich meine liebe Stiefschwester erst Montagmorgens wieder zurück erwartete.

Ich zitterte am ganzen Körper, während ich in meinem Wagen saß und auf das Ungewisse wartete. Meine feuchten Hände umklammerten das Lenkrad, und ich betete zu Gott dass meine neuen Herrinnen nicht allzu streng mit mir verfahren würden. Zielstrebig sah ich eine junge Frau, die gut und gerne türkischer Abstammung sein konnte, in meine Richtung schreiten. Vorsorglich stieg ich aus dem Auto und senkte Demütig meinen Blick.

"So, so, du bist also unser Sklavenschwein!", kam die Gutaussehende Melike sofort zur Sache. "Begrüße deine Herrin wie es sich für einen Sklaven gehört, aber schnell!"

Ich weiß nicht ob uns jemand zusehen konnte und es war mir auch egal, ich konnte unmöglich zulassen dass ich direkt am Anfang bereits versagte, auch wenn mich meine Stiefschwester in der Öffentlichkeit meistens geschont hatte. Hier wehte ein anderer Wind, und je eher ich mich daran gewöhnte umso besser für mich.

Demütig ging ich also auf die Knie und küsste beide, mir Entgegengestreckten Füsse. "Vielen Dank, Madame Melike", stammelte ich verlegen, "dass sie sich um meine Ausbildung kümmern." "Laß das Gesülze, du Nichtsnutz! Steig in deinen Wagen und fahr endlich los." Äußerst Kühl und Arrogant klang ihre Stimme, und ließ keinen Zweifel aufkommen wer das sagen hatte. Ehrfürchtig hielt ich die Wagentüre für sie auf und ihr Gesichtsausdruck gab mir zu verstehen, das es mein Glück war das ich nicht vergessen hatte was sich gehört.

"Denke daran, Sklavensau, du hast nicht zu reden wenn du nichts gefragt wirst. Außerdem hast du mich nicht einfach anzusehen, wenn ich dir dies nicht ausdrücklich erlaube. Ich weiß auch ohne deine gierigen Blicke oder dein Schleimiges Gestammel das ich eine junge und wunderschöne Frau bin. Spar dir also deinen stinkenden Atem für die Zeit wo du unter all unseren Ärschen liegst, um uns als Toilette zu dienen. Vielleicht wirst du heute Abend schon aus meinem Arschloch fressen dürfen, dann wirst du auch gleich wissen wo du hingehörst. Deine Herrin Steffi, die eine gute Freundin von mir ist, hat mir aufgeschrieben was wir alles mit dir machen dürfen und was nicht. Außer das du keinem Mann dienen und keine bleibende Schäden davontragen sollst, ist das Blatt mit dem was wir nicht tun dürfen leer."

Ich sah ihre Hand zu spät auf mich zukommen, als daß ich noch hätte reagieren können. Wie ein Blitz schlug ihre linke in mein Gesicht. "Glotz auf die Strasse, du Dreckvieh. Meine Beine siehst du noch früh genug, wenn sie dir die Luft abschneiden während du meine Fotze lecken mußt bis deine Zunge blutet. Meine Säfte werden sich in dein Sklavengesicht brennen wie die Sklavenpeitsche mit der ich dich bearbeite. Ich habe deiner Stiefschwester sofort gesagt dass du von mir gnadenlos gepeitscht wirst, weil ich denke das dies die beste Art ist einen Sklaven anzutreiben und gehorsam zu machen. Schläge sind ein Allheilmittel, und mir läuft jetzt schon mein Fotzensaft an den Beinen runter wenn ich mir deinen gestriemten Körper, ängstlich vor mir bibbernd, vorstelle. Hahahahahaha."

Sie lachte voller Grausamkeit und fuhr sich ungeniert mit der Hand zwischen die Beine. Sie begann sogar leise zu stöhnen, als sie ganz plötzlich ihre Hand vor mein Gesicht hielt. "Leck mir die Finger sauber, du Türkendackel! Leck mir meinen Fotzensaft von den Fingern. Heute Abend wirst du mich gründlich auslecken und wehe du vergißt auch nur das kleinste Fotzenhärchen. Junge, Junge, dann schlage ich dich grün und blau."

Endlich waren wir vor ihrem Haus angekommen. Sofort stieg ich aus, rannte um den Wagen und öffnete meiner Herrin mit gesenktem Haupt die Tür. Herrin Melike setzte sich sogleich in Bewegung, während ich geschwind die Tasche mit den Utensilien aus dem Kofferraum nahm. Eilig folgte ich dann meiner Herrin, da ich sie nicht wirklich wütend erleben wollte.

"Warte hier", sagte sie ruhig, um lächelnd hinzuzufügen, "aber natürlich auf knien." Sie öffnete die Eingangstür, und bevor sie vollends dahinter verschwand drehte sie sich noch einmal um, spuckte einen Klumpen Rotz vor mich und sagte: "Friss das auf bis ich wieder komme!" Die Türe fiel ins Schloss und ich lag auf knien in einer mir völlig Fremden Wohngegend, und hoffte inständig das mich niemand sah. Voller Angst beugte ich mich herunter und leckte die gelbe Rotze von Herrin Melike auf, bevor sich die Türe vielleicht wieder öffnete. Nicht auszudenken was diese kleine Teufelin mit mir angestellt hätte.


Türkendackel:

Über 30 Minuten ließen mich meine Herrinnen warten. Mir lief der Schweiß in strömen und das nicht nur weil es heiß war, sondern besonders aus Angst entdeckt oder überhaupt erkannt zu werden. Auch wenn mir die Gegend fremd war, so konnte es doch durchaus passieren das jemand der mich kannte, vorbei kam. Endlich öffnete sich die Tür und, wie ich später noch erfahren sollte, die jüngste Dame des Hauses, die 17jährige Birgül stand breitbeinig vor mir. "Komm rein, Türkendackel", rief sie mich mit sanfter Stimme. Gehorsam folgte ich ihr auf allen vieren, und als sie die Türe geschlossen hatte küsste ich ihre niedliche kleine Zehen, die aus ihren offenen Schuhen ragten. "Braver Türkendackel", lobte sie mich, während sie mir ein Hundehalsband anlegte. Wie ihre Schwester hatte sie sehr langes schwarzes Haar, das ein sehr schönes, lächelndes Gesicht einrahmte. Im Gegensatz zu Melike erkannte man bei Birgül noch keine strengen Züge und ich hoffte sehr dass dies so blieb. Abrupt zog sie mich an der Leine hinter sich her und mir blieb keine Wahl als ihr zu folgen.

4 Frauen saßen gemütlich auf einem Sofa und beäugten mich kritisch, während ich kaum den Kopf zu heben getraute. Herrin Melike erkannte ich rechts von mir und die Mutter welche Aylin hieß, wie mir Madame Stefanie gesagt hatte, schien links daneben zu sitzen. "Komm her, Dreckschwein!", hörte ich auch sogleich ihre kräftige Stimme. "Kuss meine Fuß, Sklavenhund!" Auch wenn ihr Deutsch nicht akzentfrei war, so konnte ich doch sehr gut verstehen was sie verlangte und kam auch gleich ihrem Befehl nach. Ergeben küsste ich ihre Füße, die vorher in normalen Hausschuhen gesteckt hatten und recht schweißig rochen.

"Ganze Fuße lecken, Köter. Vergessen nicht ganze Zehen leck, sonst ich schlagen, du Sau!" Das klang unbarmherzig und sofort schob sie mir ihren Fuß tief in meinen Hals. Auch sie hatte ein wirklich schönes Gesicht, und auch wenn sie schon etwas älter war, ein wirklich sehr gepflegtes Äußeres. Ihre dunklen Augen glitzerten mir entgegen und an ihren Wundwinkeln konnte ich eine gewisse strenge ausmachen. Sie spielte mit ihren Zehen in meinem Mund und ich leckte sie ergeben, wie es mich meine Stiefschwester gelehrt hatte. "Du wirst mein Klo! Du wirst unser Scheisse fressen, alles, ist das klar!!" Ihr Blick ließ keinen Zweifel aufkommen, das ich mit schweren Strafen zu rechnen hatte, wenn etwas nicht nach ihrem Willen laufen sollte. "Ja, geehrte Herrin, ich werde alles tun was sie mir befehlen", antwortete ich schnell.

Eine harte, brutale Ohrfeige traf mich und ich kippte nach hinten sodaß alle lachten. "Du nennen mich Göttliche Aylin, du Scheißefresser! Maul auf, Dreck!" Geräuschvoll zog sie die recht große Nase hoch, und zog mich ganz nah heran um mir alles in den Hals zu Rotzen. Die vier Töchter klatschten vor Freude in die Hände.

"Komm zu mir, Türkendackel", rief mich die nächste zu sich. "Ich bin Herrin Nehir für dich, und ich rate dir im Guten meine Befehle demütig auszuführen, sonst gibt es Prügel und du wirst mich bald verstehen wieso ich dir davon abrate mich zu reizen. Auf so ein dreckiges Sklavenschwein wie dich habe ich nämlich schon lange gewartet." Weit holte sie aus und schlug mir fünf Mal hintereinander hart ins Gesicht, bis meine Backe anschwoll. "Jetzt, leck mir gefälligst meine schweißigen Füße, du Drecksau! Vergiß den Dreck zwischen meinen Zehen nicht, du Türkendackel!" Gehorsam und Ängstlich widmete ich mich ihren weichen, sanften Füßen, saugte ihre rosigen Zehen und legte meine ganze Demut in meine Sklavische Arbeit um sie nicht zu erzürnen.

Als letztes mußte ich mich der 18jährigen Yasemin vorstellen, die ich bis dahin zwar noch nicht kannte, aber dies sollte sich schnell ändern. "Du nennst mich einfach nur Königin Yasemin, hast du verstanden, du Scheißhaus!"

Natürlich bejahte ich die Frage und sah in die strengen Augen der jungen Dame. Wie der Rest der Familie hatte sie eine sehr schlanke Figur, allerdings hatte sie eine recht starke, auffällige Körperbehaarung, sowohl an den Armen als auch an den Beinen. Ihre nackten Füße, die sie wohl seit geraumer Zeit nicht gewaschen hatte, baumelten vor meiner Nase, und sie nickte nur hoheitsvoll mit dem Kopf um mir anzudeuten, dass ich sie mit meiner unwürdigen Zunge verwöhnen dürfte. Sicherlich war sie extra den ganzen Tag Barfuß gelaufen um mir die Fußmassage zu erschweren. Hartnäckig klebte der Schmutz unter ihren Füßen oder gar zwischen den Zehen, und ich mußte kämpfen um alles sauber zu bekommen.

"Komm hoch, Leckvieh!", befahl sie kurz und bündig, hob ihre Arme und bedeute mir dass ich sie unter den Armen zu säubern hätte. "Ich schwitze schon den ganzen Tag wie verrückt, da kommt einem so eine gefügige Sklavenzunge gerade recht", sagte sie lachend und der Rest der Familie stimmte freudig mit ein. Natürlich war sie auch unter den Armen dermaßen behaart, das ich fast ihre Achseln nicht sehen konnte, allerdings roch ich den Schweiß was sehr unangenehm war. Trotzdem hatte ich keine andere Wahl, als den Schweiß aus ihren Achseln bzw. aus ihren Härchen heraus zu lecken und teilweise zu zuckeln. Die Göttliche Aylin erklärte mir dann in ihrem gebrochenen Deutsch was mich erwartete.

"Du Schwein wirst uns dienen. Du wirst unsere Wünsche erfüllen. Alles lecken was wir dir sagen. Unsere Scheiße essen, du dreckige Klosau! Du wirst jeden Tag eine besondere Herrin haben, aber an den Wochenenden gehörst du uns allen. Natürlich wirst du auch die Woche über jeder dienen müssen, nur das jede nach der Reihe deine erste Herrin für einen Tag ist. Wenn dich eine andere aber dringend braucht, weil sie z.B. Scheissen oder Kotzen muß, ihre Tage hat oder dich einfach nur mal Peitschen will, dann hast du natürlich zu gehorchen. Die Herrin die dich an dem Tag besitzt kann dich auch mitnehmen wohin sie will, aber ohne dich unnötig zur Schau zu stellen. Du wirst viele Schläge aushalten müssen, dafür dass wir lange Zeit unter Männern zu leiden hatten, auch wenn du selbst nichts dafür kannst. Du bist ein ehemaliger Mann und dafür wirst du büßen."

Unbarmherzig hatte sie gesprochen, ohne die Geringste Aussicht auf Gnade, dessen war ich mir sicher, spätestens als sie eine breite Ledermanschette aus meiner Tasche nahm und mir die Hände auf den Rücken schnallte. Auch die Füße wurden aneinander gekettet. Dann nahmen alle eine Peitsche nach ihrer Wahl und sie begannen mich zu schlagen. Wahllos fielen die Schläge auf mich herab, egal ob auf den Hintern, die Beine, der Rücken, egal, Hauptsache ich hatte schmerzen. Prasselnd kam Hieb nach Hieb und mein Wimmern wurde lauter, an einigen Stellen war meine Haut bereits aufgeplatzt und ich blutete. Brutal schlugen sie weiter und lachten über meine aussichtslose Lage. Langsam begann ich zu schreien, der Schmerz wurde immer unerträglicher, bestimmt hatte ich schon über hundert Schläge erhalten und noch immer sah es nicht danach aus, dass sie aufhören wollten. Plötzlich zog meine Königin Yasemin die Monatsbinde aus ihrem Höschen und stopfte mir den blutverschmierten Teil ins Sklavenmaul. "Halt endlich deine weinerliche Fresse, und leck mir lieber meine Binde sauber, sonst gibt es nachher noch eine kleine Sonderbehandlung von mir, du Drecksau!"

Weiter schlugen sie auf mich ein, Gnadenlos hart und ohne die geringste Rücksicht auf mich. Mittlerweile liefen mir dicke Tränen übers Gesicht, mein Körper war übersät mit roten und blauen Striemen, die man noch nach Tagen sehen würde. Verängstigt und gedemütigt leckte ich das Blut aus der Binde von Königin Yasemin, und ich verschluckte auch die Haare die an der Binde klebten ohne zu murren. Madame Stefanie und Madame Katrin hatten mich auch schon oft zusammen ausgepeitscht, aber diesmal war es unerträglich, auch für den stärksten Sklaven nicht zum aushalten. Sie wollten mich quälen, mir meine Grenzen zeigen und beweisen dass sie darüber hinausgingen, wenn ich nicht gehorchen würde. Ich hatte meine Lektion gelernt. Als sie endlich aufhörten mich zu verprügeln, umklammerte ich ehrfürchtig die Fesseln einer jeden, dankte voller Hingabe für die Schläge und küsste ergeben die Füsse meiner Peinigerinnen. Selbst die sonst so liebe Birgül lachte mich aus, ließ sich ausgiebig die nackten Zehen lecken und amüsierte sich über meinen gestriemten Körper. Es sollten die härtesten 2 Wochen meines Lebens werden, und ich begann bereits zu zittern wenn ich nur die Schritte einer meiner türkischen Herrinnen hörte.

Herrin Melike hatte mich am späten Abend zu sich befohlen, und trotz der Tatsache dass ich einer wunderschönen Herrin dienen durfte, zitterte ich am ganzen Leib. Breitbeinig stand sie vor mir, schlug mir bestimmt zehnmal ins Gesicht, dreckig lachend, ihrer Macht bewußt.

"Knie dich ganz schnell zwischen meine heißen Schenkel, Türkendackel. Du wirst mich nun zum Orgasmus lecken und du wirst erst aufhören, wenn ich es befehle, Dreckstück!" Gehorsam folgte ich ihren Anweisungen, und auch wenn sie mir mit ihren weichen, seidigen Oberschenkeln fast die Luft abschnitt, brachte ich sie doch dazu ihren milchigen Muschisaft zweimal in mich zu verspritzen. Ihre Brutalen Fingernägel hatten mich angespornt, und prangten in teilweise tiefen Wunden auf meinem Rücken.


Die Göttliche Aylin:

Königin Yasemin hatte mich die Nacht über zwischen ihren Arschbacken schlafen lassen, die ich währenddessen natürlich gründlich lecken musste. Gegen 7 Uhr hatte sie mich mit einer sehr strengen Backpfeife geweckt und mir befohlen sofort zur Göttlichen Aylin zu gehen, da diese mich heute zur freien Verfügung habe. Das Elternschlafzimmer befand sich am Ende des Ganges und ich öffnete leise die Tür, um meine Göttin nicht zu wecken. Danach kniete ich mich neben das Bett, verfolgte ihren Atem, sah ihre große Nase und die Nasenflügel wie sie sich bewegten, aber auch das Lächeln in ihrem Gesicht was ihr durchaus Zartheit verlieh.

Als sie die Augen aufschlug verschwand das Lächeln und sie schrie mich gleich an: "Was soll das, du Hund? Beobachtest du etwa deine Göttin? Hast du deine Köteraugen etwa auf meinem Körper ruhen lassen, du Nichts!? Habe ich dir nicht befohlen deine Augen immer gesenkt zu halten? Meine Füsse sind genug der Gnade, findest du nicht?" "Bitte, Göttliche Aylin, verzeihen sie mir, bitte", stammelte ich, "ich konnte ihrer Schönheit nicht wiederstehen."

Sie legte mir ihre Schenkel um den Hals, zog mich an den Ohren ganz dicht an ihre feuchte Fotze und sagte ganz leise nur: "Leck mich, Türkendackel!" Ich begann sie zu lecken wie ich noch nie eine Frau geleckt hatte. Nicht nur weil sie etwa begehrenswerter als all die gewesen wäre, denen ich bereits auf diese Weise dienen durfte. Nein, das war nicht wirklich der Grund. Vielmehr hatte ich nach der Prügelorgie von gestern abend dermaßen Furcht vor diesen Frauen, das ich mich einfach nur noch durch gehorsam und Fleiß auszeichnen wollte. Ich leckte durch ihre wulstigen Schamlippen, küsste und saugte ihren Kitzler und auch als sie ihre Fingernägel in meine Arme drückte, verminderte ich nicht meine Zungenschläge sondern beeilte mich noch sorgfältiger zu lecken. Sie bekam einen gewaltigen Orgasmus, und ihr Ausfluss war stärker als alle die ich kennengelernt hatte. Sie brauchte mir nicht zu befehlen alles zu schlucken, und ihre haarige Fotze gründlich von den Spuren zu säubern. Mit emsiger Zunge liebkoste ich meine Herrin, leckte auch die sensiblen Innenseiten ihrer schönen Schenkel, und ich hörte sie voller Wollust aus- und einatmen. "Öffne deinen Klomund, Türkendackel!", sagte sie, " deine Göttliche Aylin muß pissen!"

Seit ich bei meinen neuen Herrinnen war, hatte ich noch nichts zu trinken oder zu essen bekommen und auch wenn es sich blöd anhören mag, ich freute mich auf die Säfte meiner türkischen Herrin. Weit öffnete ich meinen Sklavenmund und Sekunden später sprudelte die Quelle der Göttlichen Aylin los. Dunkelgelber, streng riechender, scharf schmeckender Urin lief in meinen Hals, und ich nahm in dankbar und ergeben auf, allen aufkommenden Ekel ignorierend. Wie ein verdurstender schluckte ich die Pisse und die Göttliche Aylin lachte aus vollem Herzen, sodaß ihre Augen leuchteten und mich gefangen nahmen.

"Das machst du gut, Toilettensklave. Das war schon immer mein Wunsch, einen Mann so zu benutzen. Ihn zu meinem Klo zu degradieren und ihn zu schlagen, für die Gnade mir dienen zu dürfen. Das macht mich heiß, Türkendackel, sehr heiß sogar." Ihre Stimme vibrierte vor Erregung und sie zog mich an den Haaren ganz dicht vor sie.

"Jetzt darfst du deiner Göttlichen Aylin in die Augen sehen, Klo einer Türkin!" Sie zog die Nase hoch, Rotzte mir ihren Schleim ins Maul und ich schluckte gehorsam. "Und, gefällt dir was du siehst, Drecksklave?" Wieder Rotzte sie einen dicken Schleimbolzen in meinen Hals, ließ ihn langsam über ihre Zunge nach unten tröpfeln, erst in dünnen Fäden dann das dicke, gelbe Ende. Ich sah nur noch ihre herrischen, wunderschönen Augen, nickte willenlos und ergeben meiner Herrin zu, und öffnete gleich wieder devot meinen Sklavenmund damit sie genüßlich hinein spucken konnte. Es war nur zu leicht dieser Göttin zu verfallen..

"Es wird mir eine Freude sein, in dein ergebenes Sklavenmaul zu scheissen, Klosau! Du liebst meinen schönen Körper, Sklavensau, aber du bist nur da um ihm zu dienen." Ihre kräftigen Hände drückten mich nach unten, ihr wohlgeformter Arsch näherte sich meinem Gesicht, hart und unnachgiebig setzte sie sich auf mich, zwang mich förmlich in ihren göttlichen Arsch. Krampfhaft versuchte ich meine Zunge in ihre Rosette zu bohren, um ihr zu zeigen das ich mich ergebe, ihr gehorchen will, aber sie presst unaufhaltsam mit vollem Gewicht meinen Mund und meine Nase zu, mit ihrem Arsch und ich drohe zu ersticken. Ich winde mich wie ein Aal, getraue mich aber dennoch nicht meine Hände zu Hilfe zu nehmen. Das ist mir aufs strengste Untersagt worden, von meiner lieben Stiefschwester, meiner Herrin.

Ich atme nur noch ihren Körper, keine Luft mehr, nur ihr nacktes Fleisch das, eigentlich begehrenswert, jetzt die Sinne raubend über mir thront. Dann plötzlich -ein zischen, sie furzt mir ins Gesicht, ich inhaliere ihre Blähungen, ihre Ausdünstungen- ich atme,,,lebe wieder. Ich danke ihr in Gedanken, trotz ihrer Rücksichtslosigkeit, trotz ihrer Strenge, sie hätte mich töten können, aber sie hat es nicht getan -vielleicht will sie noch etwas Spaß mit mir haben.

"Fresse auf, Schwein!", höre ich gedämpft aber durchaus aggressiv. Schon spüre ich die Veränderung ihrer Rosette, die behaarten Wülste werden in meinen Mund gestülpt, vergrößern sich enorm, sie hebt leicht ihr Becken und eine riesig Kackwurst schiebt sich unweigerlich in meine Sklavenfresse. Es ist eine warme, weiche Wurst die sich in meinen Hals zwängt, und obwohl ich seit einem Tag nichts gegessen habe, verspüre ich nicht gerade Freude bei dem Gedanken, an das was sich in mich schiebt. Die Göttliche Aylin schert sich keinen deut darum, und läßt die nächste Wurst in mich fallen, und sie lacht dermaßen dabei, daß ich einen Ständer bekomme vor lauter Liebe. "Schön Kauen, Klosau! Laß dir meine Göttinnenscheiße schmecken." Sie hat sich umgedreht, schaut mich unentwegt an, bringt mich dadurch dazu ihre Scheiße mit Liebe zu essen. Ich genieße sie, und verehre die Frau von der sie kommt.

"Freu dich, Klo, ich muß mindestens einmal am Tag scheißen. Also bekommst du wenigstens vierzehn Mal meine Scheiße zum Fressen." Sie lächelt mich an, alsob sie sich für mein Glück freuen würde. "Du bist wirklich ein Glückspilz, so einer netten Familie dienen zu dürfen. Jetzt, leck mich sauber, mein Toilettenschwein. Zeig mir wie sehr du mein Arschloch liebst, ich will das alles picobello sauber ist, Klopapier." Auch wenn sie mit mir lachte, ich hatte fürchterliche Angst vor der Göttlichen Aylin. Sie war zuweilen sehr streng und schlug mir brutal ins Gesicht, oder griff zur Peitsche auch wenn ich ihr vorher Perfekt gedient hatte. Sie war ebenso launisch wie hübsch, und wenn sie einen Befehl aussprach, mußte ich im gleichen Atemzug mit der Ausführung beginnen. Während des Frühstücks durfte ich unter dem Tisch ihre Füße lecken, was wirklich eine Wohltat war. Ihre Füße und Zehen waren perfekt gepflegt und ich empfand es als Ehre sie in meinen Mund zu nehmen. Ab und an trat sie mir ins Gesicht, um mich zu erinnern wem ich zu diensten war.

Zwischendurch, es muß wohl mein Glückstag gewesen sein, denn an keinem anderen Tag kam ich so glimpflich davon, mußte nur noch Herrin Nehir und Königin Yasemin scheißen, während Herrin Melike und Herrin Birgül in mich reinpissten, wie es sich für eine Toilette gehört. Herrin Nehir setzte sich einfach nur Arrogant auf mein Gesicht, redete nicht sondern behandelte mich einfach nur wie ein Klo, schiss kräftig in mich rein putzte sich den wirklich zauberhaften Hintern selber ab, und stopfte mir die Scheisse mitsamt dem Toilettenpapier in meinen Hals. Zwischenzeitlich benutzte mich die Göttliche Aylin als Sitzkissen, ließ sich dabei ausgiebig ihr Arschloch verwöhnen, und schlug mich sehr oft da sie glaubte ich würde mich absichtlich so dämlich unter ihrem schönen Körper anstellen, wobei ich nur krampfhaft versuchte nicht zu ersticken. Königin Yasemin ließ mich schon vielmehr ihre Verachtung und die Macht die sie über mich hatte spüren. Zuerst Rotzte sie mir mein ganzes Gesicht zu, dann schlug sie mich ins Gesicht, ließ sich von mir die Hände sauber lecken und danach unter den verschwitzten Armen lecken. Dann zerrte sie mich an den Haaren zu ihrer beharrten Fotze, fast konnte man ihre Schamlippen nicht sehen, so behaart war sie. Dann mußte ich sie lecken bis sie ihren Orgasmus heraus schrie. Danach setzte sie sich auf mein Gesicht und furzte in meinen Hals und es stank erbärmlich. Dann forderte sie mich auf meine Lippen ganz eng um ihre haarige Rosette zu legen, und schon prasselte ein Brei von Dünnschiss in mein geöffnetes Klomaul, das mir hören und sehen verging. Meine Stiefschwester, Madame Stefanie, hatte mich einiges gelehrt, aber noch nie war ich so nahe daran mich zu übergeben. Meine Königin Yasemin drückte mir ihre brennende Zigarette auf meinem Bauch aus, und sagte brutal:

"Alles Fressen, Klosau! Feine Schokolade von deiner Königin. Wenn du es ausspuckst werde ich dir die Haut vom Leib peitschen. Also, alles schlucken und dann genüßlich sauberlecken, und zwar jedes einzelne Härchen an meinem Arsch." Sie lachte gemein, und mein Schrei durch die Schmerzen die die Zigarette verursacht hatten, wurde von ihrem Arschloch aufgesogen wie von einem Schwamm. Es kümmerte sie nicht.

Gegen Abend, in der Zwischenzeit durfte ich die Wohnung aufräumen und säubern, befahl mich die Göttliche Aylin wieder zu sich, und ich durfte ihr vorm Fernsehen die Füße lecken. Als sie zu Bett ging nahm sie mich mit, und ich durfte an ihrem Arsch lecken bis zum frühen Morgen, wo ich Herrin Nehir zugeteilt wurde.


Herrin Nehir:

Sie wartete schon ungeduldig auf mich, was mir auch sogleich harte Ohrfeigen einbrachte. "Geh, Türkendackel, hol mir die Peitsche. Ich merke schon das du ohne nicht auskommst!" Von diesem Moment an hatte ich laufend einen Hieb sitzen. Zuerst mußte ich ihr ins Bad folgen, wo ich diverse Leckdienste vollziehen mußte. Angefangen über die Füße, ihre Beine, die Arschbacken bis zu ihren Achselhöhlen, die naß geschwitzt waren und ebenso haarig wie die von Königin Yasemin. Zwischendurch spuckte sie mir bestimmt zwanzig Mal in meinen Sklavenmund, und ließ die Peitsche auf meinem Rücken tanzen. "Fresse auf, Dreckvieh!" Schon prasselte mir ihre aromatische Morgenpisse entgegen, und ich achtete Sorgsam darauf das nichts daneben lief. Trotzdem bekam ich drei harte Hiebe auf meinen prallen Hodensack, dass ich aufschrie. Herrin Birgül kam ins Badezimmer, was gleichzeitig die Toilette war, und fragte Herrin Nehir ob sie mich als Toilette benutzen könne. "Natürlich, Goldengel, dafür ist dieses Dreckschwein von einem Türkendackel doch da!"

Beide lachten herzhaft. Herrin Nehir ließ mich mit ihrer jungen Schwester alleine. Allein mit mir, ihrem Toilettensklaven, meinte Herrin Birgül mit sanfter Stimme: "Eigentlich wollte ich dir diesen Dienst ja ersparen, da du es aber bei meinen Geschwistern auch erdulden mußt, denke ich es ist nur gerecht wenn du es für mich auch aushältst, Sklave." "Liebe Herrin Birgül", sagte ich voller ernst gemeinter Demut, "ich werde jeden ihrer Befehle mit all meiner Sklavischen Ergebenheit ausführen, die ihrer Schönheit gebührt."

Zärtlich ergriff ich ihre ausgestreckte Hand, und berührte sie ganz Sanft mit meinem Mund. "Wenn das so ist, Türkendackel, dann tue deine Pflicht!", meinte sie ungewohnt streng. Die Hände in die Hüften gestemmt, ließ sie mich ihr zartes Höschen über ihre Knie streifen, und schon streckte sie mir ihren Anbetungswürdigen Hintern entgegen, den ich sogleich mit Küssen und Liebkosenden Berührungen überschüttete. Dann befahl sie mir meinen Kopf auf die Kloschüssel zu legen, gleich darauf nahm sie auf meinem Gesicht platz. Ohne ein weiteres Wort furzte und kackte sie in meinen Hals. Wenn sich ihr kleines, rosiges Arschloch nach innen dehnte konnte ich fühlen wie sie versuchte den Rest ihres Kotes nach außen zu drücken.

Zwei dicke Kotwürste hatte sie in meinem Klomund abgelegt, als sie sich plötzlich wieder auf mich setzte. Nicht genug das ich, durch ihre Scheiße in meinem Mund, keine Luft mehr bekam, verschloss sie mir jetzt mit ihrem noch verkackten Arschloch auch noch die Nase, so daß ich hermetisch abgeriegelt wurde. Zu allem übel fanden Scheißebrocken den Weg in meine Nase, was meinen Geruchsnerven besondere Nahrung gab.

"Wirklich schön, so eine Menschentoilette. Hätte ich nicht gedacht." Sachte rieb sie über mein Gesicht, was mir ermöglichte wieder nach Luft zu schnappen, bevor ich Ohnmächtig werden konnte. Langsam bemerkte ich dass das kleine Biest genau wußte was sie mit mir tat. Nun verlangte sie dass ich ihre Rosette gründlich mit der Zunge reinigte, um danach ihr Höschen wieder hochziehe. Sie lachte mir frech ins Gesicht, zog die Nase hoch und Rotzte mir einen Grünen Gilli in den Hals, der mich ein bisschen ekelte. "Siehst du, wie nett ich zu dir sein kann?"

Ich hörte noch ihr Glockenhelles Lachen, als Herrin Nehir bereits mit nacktem Hintern vor mir stand und die Tür längst geschlossen war. Herrin Nehir ließ gleich wieder die Peitsche knallen, da ich meinen Klomund nicht richtig gesäubert hätte, und sie sich nur auf eine reine Toilettensau setzen wollte. Sie befahl mir mich auf den Boden zu legen und im stehen schiss sie mir Kackwurst um Kackwurst ins Maul. Die ersten beiden trafen Punktgenau, für die dritte hatte ich noch keinen Platz geschaffen und die vierte, welche die größte war, fiel mir quer übers Gesicht. Zuerst lachte Herrin Nehir, weil sie mich mal richtig zugeschissen hatte, wie sie meinte, aber dann regnete es Peitschenhiebe, weil ich anscheinend nicht in der Lage war, ihr ausreichend zu dienen. "Dir werde ich helfen, einfach sein Toilettenmaul nicht richtig weit auf zu machen! Denkst wohl was daneben geht brauchst du nicht zu fressen. Dich schlag ich Windelweich, Klosau!"

Gemein zielte sie auf meine Eier, aber auch wenn ein Schlag auf den Oberschenkeln landete, schrie ich wie am Spieß, soweit dies mit der vielen Scheiße im Maul überhaupt ging. Durch fleißiges kauen und schlucken versuchte ich Herrin Nehir zu besänftigen, allerdings hatte sie so große Freude daran mich auszupeitschen, dass es keine Rolle spielte inwieweit ich mich bemühte. Immer wieder schlug sie auf mich ein und mein Stammeln störte sie dabei nicht. Mit ihren nackten Füßen stopfte sie mir ihre Scheiße ins Maul, drückte ihre Zehen so weit in mein Maul, bis ich glaubte Kotzen zu müssen. "Alles auffressen, Drecksau! Meine Füße leckst du natürlich auch sauber! Und danach kommt mein Arschloch an die Reihe, du Dreckvieh! Danach leckst du meine Fotze bis ich komme!"

Jeder Satz hielt einen bösen Peitschenhieb für mich bereit. Ich winselte um Gnade, vergebens. Obwohl ich einen Großteil bereits geschluckt hatte, ihre Füße beinahe gereinigt waren, schlug sie mich noch immer. Erst als ich auch die Kacke die neben meinem Kopf gelandet war, aß, hörte sie auf. Ließ einige Momente von mir ab, um mich gleich wieder an den Haaren zwischen ihre Arschbacken zu ziehen, und mich Erbarmungslos zum Lecken zu zwingen. Ich steckte meine Zunge in ihre Rosette so weit ich konnte, leckte alles sauber, sie ritt auf meinem Gesicht, und es gab letztendlich keinen Winkel in ihrem Arsch den ich nicht berührt hatte, als sie mich auch schon wieder aufforderte ihre Fotze zu lecken bis es ihr käme. Mit ihren spitzen Fingernägeln bearbeitete sie meinen Rücken, und ich bemerkte dass ich aus etlichen Wunden blutete, als sie mir ihren Orgasmus entgegen schrie und den heißesten Nektar zu trinken gab.

"Siehst du, es geht doch wenn du willst!", meinte sie lakonisch, "wir werden heute noch sehr viel Freude miteinander haben, Hahahahaha." Der Morgen hatte gerade erst angefangen, und ich weinte heimlich wie ein kleiner Junge.

Gegen 9.00 Uhr fuhr Herrin Nehir ins Büro, wohin sie mich mitnahm. Zum Glück waren wir dort weitestgehend ungestört. Abgesehen von einer befreundeten Bürogehilfin, die sie kurz besuchen kam, und der sie natürlich ihre Macht über mich beweisen mußte.

"Hi Melanie", rief sie freudestrahlend aus, " wie sehen deine Schuhe denn aus? Bist du da irgendwo reingetreten?" Ein Fingerschnipp bedeutete mir was zu tun war. Ohne Umschweife ging ich vor der fremden, etwas kräftigen Frau auf die Knie und säuberte ihre Schuhe, die natürlich keinesfalls verdreckt waren, mit meiner Zunge.

"Mein Gott, Nehir, was ist denn das wieder für ein Scherz, den du dir mit mir erlaubst?", fragte die Blondine kopfschüttelnd. "Och, nix besonderes. Nur eine Sklavensau, die ich mir angelacht habe, und der alles tun muß was ich will. Und glaube mir, ich meine wirklich alles!!" "Na", sagte die Fremde lachend, "laß mal, ich will garnicht wissen was er alles erduldet."

Schon war sie verschwunden, und Herrin Nehir wohl etwas verärgert jedenfalls schlug sie mir ins Gesicht, setzte sich an ihren Schreibtisch und ließ sich ausgiebig die Füße lecken, ohne dabei meine häßliche Fresse sehen zu müssen, wie sie meinte.

Per Telefon wurde ich nach Hause befohlen, da Herrin Melike und Königin Yasemin ganz offensichtlich auf Toilette mußten. Sogleich saß ich im Wagen und sputete mich. Die Haustür war bereits geöffnet, und ich begab mich sogleich ins Badezimmer wo auch die Toilette war. Herrin Melike wartete bereits ungeduldig, und stampfte wütend mit dem Fuß auf.

"Wo bleibst du so lange, du Klosau! Leg dich sofort hin, du Dreckvieh!" In Windeseile hatte sie ihre Hose mitsamt dem Höschen heruntergezogen. Hart setzte sie sich auf mein Gesicht, ihr Arschloch in engem Kontakt mit meinem Sklavenmund.

"Weit auf den Toilettenmund, deine Herrin muß den Darm entleeren, Drecksau." Ihr Dünnschiss kam dermaßen in meinen Hals geschossen, mit solch einem immensen Druck, dass ich mich tatsächlich verschluckte. Dadurch dass sich Herrin Melike schwer auf mein Gesicht gesetzt hatte, spritzte das meiste wieder in meine Fresse, und nur wenige Spritzer waren auf ihrem schönen Hinter gelandet, oder auf dem Boden gelandet.

"Denk bloß nicht, dass ich das nicht bemerkt habe, Klosau! Das wirst du nachher alles auflecken, Schwein. Du wirst es lernen, glaub es mir." Natürlich kam es genau so. Als ich die ekelhafte Brühe geschluckt hatte, reinigte ich zuerst ihr Arschloch und danach den Boden mit meiner Zunge. Bei Königin Yasemin war es nicht ganz so eilig. Gemütlich saß sie auf ihrem Bett, sah fern und ließ sich von mir die Rosette verwöhnen, nicht ohne mir ab und an ins Gesicht oder auf die Hoden zu schlagen. Sie lachte schmutzig, hatte ihren Spaß. Dann war es soweit. An den Haaren zog sie mich zur Toilette, ging in die Hocke und kackte drei harte, übel stinkende Würste in mein Maul. Mehr aus Angst denn aus Lust kaute und schluckte ich sie. Ebenso verwöhnte ich ihr behaartes Arschloch, liebkoste es wie die Lippen einer Geliebten, und zitterte doch bei jeder Bewegung die meine Königin machte, da sie grausame Schmerzen für mich bereithalten konnte. Fast eineinhalb Stunde war ich unterwegs, und Herrin Nehir war sehr wütend, obwohl ich doch wirklich unschuldig war. Aber für Sklaven gilt das nicht.

"Sofort hierher, Dreckschwein!", ihre Nasenflügel bebten als sie das sagte. "Bestimmt hast du wieder unnötig rumgezickt beim Scheißefressen, du Klosau." Mehrmals schlug sie mir brutal ins Gesicht, und auch wenn ich ihr gesagt hätte dass sie falsch lag, so war sie doch im Recht.

Herrinnen haben eben immer Recht und nichts und niemand hält sie davon ab. Schnaubend zog sie ihre weiße Bluse aus, streifte sie über ihre braunen Arme, und saß im BH vor mir. "Schwein, siehst du nicht wie mir die Brühe läuft? Was denkst du eigentlich wozu wir dich gemietet haben, du Stück Scheiße? Mach dich sofort an die Arbeit, Schwein!"

Geräuschvoll zog sie die Nase hoch und rotzte in ein großes Glas, das wohl schon ein viertel gefüllt war mit ihrer Spucke und gelblichen, ekligen Auswürfen. Es war wirklich sehr heiß in ihrem kleinen Büro, und als sie ihre Arme hob sah ich das ihre Achselhaare an ihrem schönen Körper klebten. Seit zwei Tagen hatte ich nichts zu Trinken und zu Essen bekommen als Pisse und Scheiße meiner Herrinnen, sodaß ich regelrecht erfreut war wieder etwas Flüssigkeit anderer Art in mir aufnehmen zu können. Herrin Nehir schien dies zu bemerken. "Ja, das schmeckt meiner Sklavensau. Schön den ganzen Türkenschweiß abflecken. Das ist mehr als du verdient hast, Drecksau. Warte nur ich habe noch viel mehr für dich."

Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, aber wenn sie streng war und so mit mir redete, hätte ich sterben können für sie. Sie bemerkte schnell meine gierigen, geilen Blicke und die Tatsache das ich sie anhimmelte, brachte sie nur zum lachen.

"Du wirst niemals mehr von mir bekommen als meinen Schweiß, meine Scheiße und Pisse, und meinen ausgespuckten Rotz. Du kannst so verliebt schauen wie du willst, du wirst immer nur Sklave sein, nur ein Werkzeug das Frauen Lust bereiten soll, oder halt geprügelt wird. Wenn du mir gehören würdest, müsstest du noch heute den Schwanz meines Freundes blasen, und er könnte dir in den Arsch ficken während du meine Fotze sauber leckst." Sie grinste mir finster ins Gesicht. Kam ganz nah, dass ich ihren süßen Atem riechen konnte.

"Leck mir meine Nase sauber, Schwein", sagte sie sanft. "Vielleicht hast du Glück und findest noch etwas Essbares darin. Hahahahahahahahahaha." Jetzt lachte sie wieder so gemein wie ich sie eigentlich kennen gelernt hatte. Gehorsam leckte ich in ihrer Nase, schluckte alles was ich fand, und genoß das ich ihrem Mund so nah sein durfte, natürlich ohne ihn jemals berühren zu können. Sie hätte mich bestimmt getötet. Während ich ihren Rücken, die Arme und ihre tollen Brüste, die sie freigelegt hatte, vom Schweiß befreite, rotzte sie ab und an noch immer in das immer voller werdende Glas.

"Heute scheint dein Glückstag zu sein, Sklavensau. Vielleicht bekomme ich dich heute mal so richtig satt. In meinem Arsch braut sich nämlich was zusammen, und Pissen muß ich auch." Sorgfältig öffnete ich ihren Rock, zog ihr Höschen aus und bestaunte ihren schönen Körper.

"Genug geklotzt, Klosau! Mach schön weit die Fresse auf, damit auch viel reinpasst." Mein Kopf lag am Boden und Herrin Nehir senkte sich langsam mit ihrer Fotze auf meinen Toilettenmund. Gierig leckte ich ihre Schamlippen, die sich mir lieblich entgegenstreckten, und mein Schwanz wollte fast explodieren. "Das hatte ich dir nicht erlaubt, Dreckschwein! Dafür werde ich dich später streng abstrafen! Und jetzt mach deine Toilettenfresse auf, damit ich in dich pissen und scheißen kann, sonst schleife ich dich raus auf die Strasse und lasse dich dort meine Scheiße kauen!"

Leise hörte ich sie kichern, während die ersten Tropfen ihrer süßlich riechenden Pisse in mich flossen. Langsam erhöhte sie den Druck, und am Ende ließ sie ungezügelt ihre Brühe laufen, wohl wissend mich prügeln zu können wenn etwas daneben lief. Plötzlich setzte sie sich hart auf mein Gesicht. Verstopfte mir die Nase mit ihrer nassen, schleimigen Möse und meinen Mund mit ihrem runzeligen Arschloch. Warme, breiige Kotwürste zwängten sich in meinen Toilettenrachen, und allein damit ich nicht ersticken mußte, schlang ich sie hinunter. Immer noch saß Herrin Nehir brutal auf mir, und ich hatte das Gefühl alsob ihr egal war, wenn ich unter ihrem Arsch sterben würde. Hauptsache sie hatte ein Menschliches Klo in das sie Pissen und Scheissen konnte, wann immer es der Herrin beliebt.

"Schön alles Sauberlecken, Klosau. Es ist doch wirklich nicht zu glauben, zu was man euch Sklavenmenschen alles dressieren kann. Mir kocht die Fotze über, du Drecksau. Wenn du meine Scheisse aus dem Arsch gesaugt hast, wirst du deine Zunge reinigen und dann leckst du mir die Fotze bis zum umfallen." Was also eben noch verboten war, und streng bestraft werden sollte, war nun schon wieder meine Pflicht. Das ist einer von vielen unterschieden zwischen Herrin und Sklave.

Lächelnd zeigte Herrin Nehir auf das Glas mit ihrem Rotz und den darin befindlichen Gillies, die anscheinend dazu bestimmt waren, meinen Klomund zu reinigen. Was, frage ich euch, hätte ich tun sollen, außer zu gehorchen? Die Wahl lag nicht bei mir. Gierig saugte ich ihre brennend heiße Fotze, liebkoste ihren Kitzler der sich mir fordernd entgegenstreckte. Erst beim zweiten Orgasmus entließ mich Herrin Nehir aus dem Eisernen Gefängnis ihrer weichen aber unnachgiebigen Schenkel. Befriedigt fuhr meine Herrin mit mir nach Hause, wo sie mir befahl auf ihr Zimmer zu folgen. "Deine Zunge war heute sehr fleißig, Türkendackel, aber dafür ist sie ja auch da. Du weißt aber auch sicherlich noch, das du mich damit berührt hast ohne das ich dir die Erlaubnis erteilt hatte, oder?" Ihre braunen Augen brannten mir ins Fleisch, ließen mich demütig ihre Hände küssen.

"Ja, geehrte Herrin Nehir, ich habe einen schrecklichen Fehler begangen, und ich kann sie nur um Verzeihung und eine verdiente Strafe bitten, gnädige Herrin." Innerlich zitterte ich wie Espenlaub, andererseits hatte ich keine andere Wahl, und die Strafe mußte ich so oder so erdulden. Daher wollte ich doch lieber dafür sorgen, dass meine Herrin wußte dass ich den Vorfall aus tiefstem Herzen bedauerte.

Herrin Nehir zündete sich eine Zigarette an, und kam lächelnd auf mich zu. "Da du meiner heißen Fotze nicht widerstehen konntest, werde ich dir jetzt zeigen was wirklich heiß ist. Öffne deine Fresse, Sau! Klozunge raus, und draußen lassen." Gehorsam tat ich es. Herrin Nehir zog die Nase hoch, und legte mir ihr gelbes Nasensekret auf meine ausgestreckte Zunge. "So, Drecksklave, ganz einfach. Wenn du es schaffst die Rotze deiner Herrin in den nächsten fünf Minuten auf der Zunge zu behalten, also weder unterzuschlucken, geschweige denn auszuspucken, dann werde ich dich nachher keine Viertelstunde mehr streng auspeitschen. Das ist der Deal. Du hast es selber in der Hand, ähhh.auf der Zunge, Hahahaha."

Sie lachte aus vollem Herzen, während mir der Schweiß auf der Stirn stand, erstens aus Angst vor der Auspeitschung und zweitens, weil ich nicht genau wußte was sie mit mir vorhatte. Eher als mir lieb war, sollte ich erfahren was Herrin Nehir im Schilde führte.

Aufreizend tanzte sie vor mir, berührte mich sanft mit der einen Hand und verbrannte mich derb mit der anderen. Schmerzvoll verzerrte sich mein Gesicht, und erschwerte es ungemein, die Rotze meiner Herrin auf der Zunge zu halten. Geschmeidig wand sie ihren Körper, fast schlangengleich bewegte sie sich und berührte mich doch immer wieder mit ihrer brennenden Zigarette, verbrannte meinen Körper an unzähligen stellen, und lachte grausam und gemein bei jedem Zucken meines Leibes. In fünf Minuten hatte sie mich bestimmt an die dreißig Mal gebranntmarkt, trotzdem hatte ich es geschafft und ihre Rotze auf der Zunge behalten.

Sie lachte noch immer gemein und sagte: "Gut gemacht, Sklavensau. Du darfst es schlucken." Erleichtert und Stolz folgte ich ihrem Befehl, und mußte plötzlich mit ansehen wie Herrin Nehir zur Peitsche griff. Wollte sie etwa ihr Versprechen brechen?

"Ich hatte dir ja gesagt, wenn du es schaffst peitsche ich dich keine Viertelstunde. Zehn Minuten hat es aber eine Sklavensau wie du immer verdient, oder bist du etwa anderer Meinung?"

Und wie ich das war, aber ich traute mich kaum den Mund aufzumachen, geschweige denn Herrin Nehir zu widersprechen. Kopfschüttelnd begab ich mich in mein Schicksal. Diese junge, wunderschöne Frau begann mich dermaßen Herzlos und Brutal auszupeitschen, das ich am ende Bewusstlos zusammenbrach. All meine Schreie, mein Flehen und Wimmern hatten nicht ihr Herz berührt. Unbarmherzig war sie Fortgefahren mich zu schlagen, und im zwei Sekunden Takt fielen die Schläge auf mich nieder. Übersät von Brandblasen und Roten und Blauen Striemen ließ sie mich in ihrem Zimmer zurück. Ich weinte vor Schmerzen, vor Kummer und Sorge, aber auch aus Angst was sie noch mit mir anstellen würde. Plötzlich öffnete sie die Tür und sagte nur: "Mitkommen, Sklave!" Vor dem Fernseher machte sie es sich gemütlich, streckte ihre Beine lang auf dem Sofa aus, und sagte recht sanft: "Leck deiner Herrin die Füße, Türkendackel. Das hast du dir wirklich verdient."

Sie sah es mittlerweile als große Ehre an, dass ich ihr auf diese Weise dienen durfte, und wenn ich ehrlich bin empfand ich es auch als solche. Sie hatte sehr schöne, gepflegte Füße und vor allem hatte ich bisher noch vor niemandem solch eine Angst gehabt. Sie hätte von mir verlangen können was sie wollte, ich hätte niemals nein gesagt. Niemals!

Mitten in der Nacht rief mich die Göttliche Aylin zu sich, da sie dringend Pissen mußte. Danach ging es wieder zurück zu Herrin Nehir und zwischen ihre warmen Schenkel.


Herrin Melike:

Gleich nachdem ich die Morgenpisse von Herrin Nehir geschluckt hatte, durfte ich meinen Dienst bei Herrin Melike antreten, die noch im Land der Träume weilte als ich leise eintrat. Ungeduldig befahl sie mich zu ihren Füßen, sobald sie erwachte. "Vergeude nicht unnötig deine Zeit, Türkendackel. Für dich gibt es immer was zu tun. Dabei ist es egal ob ich wach bin oder schlafe. Deine Sklavenzunge ist zwar eigentlich viel zu rau für meine geschmeidigen Füßchen, aber bevor du Nutzlos in der Ecke hockst, wirst du gefälligst dafür sorgen das ich zwischen meinen Zehen steht's Erfrischung erhalte."

Nachdem ich sie ausgiebig an den Füßen und unter den Achselhöhlen verwöhnt hatte, stand sie auf um sich von mir bei der Morgentoilette helfen zu lassen. Ihr Körper war, wie von allen im Haushalt, einfach Traumhaft. Kein Gramm Fett zuviel, sportlich und sehr gepflegt. Wirklich ein Glücksfall für mich, denn meine Herrin hätte mich auch einer anderen Familie zuweisen können. Natürlich handelte ich mir einige Ohrfeigen ein, weil es meiner Herrin nicht schnell genug ging, weil ich zu langsam war oder weil ich sie ihrer Meinung nach unnötig betatschte.

Am Frühstückstisch saß die Göttliche Aylin und Königin Yasemin zusammen mit Herrin Melike, die mich unter den Tisch befohlen hatte, wo ich zuerst ihre Mutter zum Orgasmus lecken mußte. Danach sollte ich Königin Yasemin die Füße lecken, die sie allem Anschein nach extra nicht gewaschen hatte. Herrin Melike nahm mich nicht in Anspruch, wohl weil sie mich sowieso den ganzen Tag zur Verfügung hatte. Gerade als sie mit mir das Haus verlassen wollte, kam Herrin Birgül verschlafen aus dem Zimmer und benutzte mich als Pissbecken. Kurze Zeit später saß ich in meinem Wagen und kutschierte Herrin Melike in die Stadt, wo sie einige Sachen einkaufen wollte. Zuerst steuerte sie verschiedene Schuhgeschäfte an und es bereitete ihr eine schelmige Freude wenn sie der Verkäuferin mitteilen konnte, dass sie keine Hilfe benötige da sie ihren Sklaven dabei habe. Mit Knallrotem Kopf stand ich verdutzt daneben und mußte klaglos stillhalten. Ein halbes Dutzend Paar Schuhe ließ sie sich bringen, und mir war es vorbehalten die alten Schuhe aus und die neuen anzuziehen. Lächelnd standen die Verkäuferinnen daneben, und mehr als eine schüttelte ungläubig den Kopf.

Ähnlich erging es mir in etlichen Boutiquen die sie nacheinander aufsuchte. Am Ende hatte ich sechs Tragetüten in Händen, während meine Herrin vor mir herstolzierte und erfreut die bewundernden Blicke registrierte. Als es leicht zu regnen begann ging Herrin Melike in ein Cafe, und befahl mir davor zu warten. Wie ein begossener Pudel stand ich da, die Tüten in den Händen, ohne Schirm im Regen, und meine Herrin sah mir vergnügt durch die große Fensterscheibe zu, während sie genüßlich ihren Kaffee schlürfte. Sie strahlte mich lächelnd an und ich lächelte ehrfürchtig zurück, um sie nicht zu verärgern. Sobald es zu Regnen aufhörte trug ich die Taschen zum Auto und wir fuhren per Bus weiter.

Natürlich musste ich stehen und Herrin Melike saß hoheitsvoll im Sitz, und würdigte ihren Untergebenen keines Blickes. Bisher waren wir fast ohne Worte ausgekommen, was mich betraf ohnehin, aber plötzlich sagte sie laut genug das es auch jeder im Bus hören konnte:

"Sklave, hilf mir beim aufstehen!" Alle Insassen drehten sich nach mir um, und bestaunten wie ich meiner Herrin die Hand hielt, damit sie problemlos aus dem Sitz aufsteigen konnte. Fast spitzbübig lachte meine Herrin, die sich an meiner zur Schaustellung ergötzte.

Nach ca. 5 Minuten Fußweg kamen wir vor ein großes Haus, in dem wohl sehr Wohlhabende Menschen wohnen mußten. Das Anwesen war riesig und zugleich wunderschön, schon der Garten war herrlich angelegt, Blumenbeete und Sträucher, Bäume und Hecken, alles fabelhaft aufeinander abgestimmt. Herrin Melike nannte ihren Namen, nachdem sie den Summer am Eingangstor betätigt hatte, und nur Sekunden später öffnete sich das riesige Tor wie von Geisterhand. Mit ausgebreiteten Armen kam eine blonde, sehr zierliche Frau um die zwanzig, auf uns zu, und sie umarmten sich wie alte Freundinnen. "Ist das deine Sklavensau?", fragte die Blonde unbefangen, und ich zuckte zusammen.

"Ja, das ist die Drecksau, die unsere Scheiße frisst!", antwortete Herrin Melike. "Na dann, wollen wir der Sau mal anrichten, hahahaha", meinte die hellhäutige Herrin belustigt, "ich habe gerade einen Apfel gegessen um meinen Darm zu stimulieren, haha."

"Wie soll diese Klosau dich nennen, hast du dir einen Namen überlegt?" "Zuerst hatte ich mit dem Gedanken gespielt das er mich Wunderschöne Nadja nennen soll, aber dann habe ich mir überlegt das es so ein Toilettenschwein wohl eher nicht verdient hat meinen schönen Namen auszusprechen. Deshalb erteile ich ihm absolutes Redeverbot mir gegenüber. Dieses Stück Scheiße soll einfach nur auf meine Worte und Gesten reagieren." Geräuschvoll sammelte sie Rotze aus Hals und Nase, spuckte es vor ihre Füsse und sah mir sehr streng in die Augen. "Auflecken, Sklavenschwein. und dann folgst du uns auf knien, aber etwas hurtig!"

Sie lachten beide während ich meinen Kopf senkte um die gelbe, schmierige Flüssigkeit vom Boden zu saugen. Untergehakt gingen sie in Richtung der Eingangstür und ich folgte rasch, in angemessenem Abstand, versteht sich. Nicht nur von außen glich die Villa einem Prunkpalast. Geldknappheit kannte diese Familie mit Sicherheit nicht.

Das Zimmer von Herrin Nadja war einfach riesig, und ihr Bett war fast so groß wie meine im Verhältnis bescheidene Bude. Sie räkelten sich zwischen den unzähligen Kissen und erlaubten mir dabei ihre Fußsohlen mit meiner Zunge zu liebkosen, eine Beschäftigung die ich liebte. Unterschiedlicher konnten zwar beide Fußpaare nicht mehr sein, wenigstens was die Farbe der Haut anbelangte, dafür waren beide sowas von sanft und weich das ich Gänsehaut bekam als ich sie berühren durfte. Sie redeten über belanglose Sachen, lachten voller Vergnügen, und schenkten ihrem Lecksklaven, der sich emsig bemühte, keinerlei Beachtung.

"Ohh, ich glaube langsam muß ich Kacken", meinte plötzlich Herrin Nadja und sah mich an. "Ich denke du weißt was das für dich bedeutet!?" Demütig senkte ich den Kopf, nachdem ich mit einem Nicken bejaht hatte, und begab mich in die Ausgangsposition eines jeden Toilettensklaven. Plötzlich öffnete sich die Tür und eine etwas ältere, vielleicht vierzigjährige Frau, trat ein und schien mit der Situation derer sie ansichtig wurde durchaus vertraut zu sein. Unverkennbar handelte es sich um die Mutter von Herrin Nadja, die, wenn sie gleichaltrig gewesen als Zwillinge durchgegangen wären. "Ist das die Klosau, von der ihr erzählt habt?", wollte sie wissen, indem sie mich mehr oder weniger gering schätzend betrachtete.

"Ja", echoten beide Herrinnen, und lächelten über ihre Übereinstimmung. Die Großgewachsene Frau zückte ein Tempotaschentuch, schneutzte mit ungeahnter stärke, aber auch mit einer unbändigen Vorfreude hinein, das mir anders wurde.

"Dann kann dieses Dreckschwein ja bestimmt diese Kleinigkeit für mich entsorgen." Streng zogen sich ihre hellen Augenbrauen zusammen, und da ich nicht sicher war ob ich reden durfte, öffnete ich einfach nur mein Sklavenmaul. Aus zirka. einem Meter Entfernung ließ sie das benutzte Taschentuch in meinen Mund plumpsen, und sie schaute mir glücklich lächelnd zu, bis ich die schwere Ladung komplett geschluckt hatte.

"Ich denke, mit dem Dreckstück werdet ihr noch eure Freude haben, Kinder." "Darauf kannst du einen Lassen!", meinte Herrin Nadja, und sie lachten zu dritt um die Wette.

Ebenso schnell wie sie erschienen war, verschwand sie denn auch, aber den Geschmack ihrer Sommergrippe hatte ich noch immer in meinem Mund. Fast hatte ich nicht bemerkt dass sich Herrin Nadja über mir aufgebaut hatte, und ein wirklich rosiges, hellbeflaumtes Fötzchen wurde mir entgegengestreckt.

"Mach dein Maul auf, Klo. Ich seiche dir jetzt in die Fresse, haha." Sie ließ mir nicht lange Zeit zum überlegen, sofort sprudelte ihr Natursekt aus ihrer Möse, und ich schluckte wie ein verdurstender. Sehr süßer, fraulicher Sekt lief in meinen Hals, und als sie fertig war, durfte ich ihre herrliche Muschi sauber lecken. Eine echte Freude für mich. "Der hat aber einen ganz schön harten Knochen in der Hose!", meinte sie lachend zu Herrin Melike, und deutete auf meinen steifen Schwanz, den selbst Stevie Wonder gesehen hätte. "Wird eine geraume Zeit her sein das der spritzen durfte. Habe Steffi garnicht danach gefragt. Wozu auch, ist doch nur ein unnützer Sklavenschwanz." "Da hast du wohl recht, haha. Na, dann scheiß ich ihm mal kräftig ins Maul, dann werden ihm die Flausen schon vergehen, hahahaha." Also drehte sie sich um, setzte sich beinahe auf meinen Mund, stoppte kurz vorher und furzte mir ins Gesicht, das mir fast schlecht wurde von dem Gestank.

"Ha, das ist es doch was du brauchst. Frauenluft zum Atmen, du Kloschwein." Beide brachen in schallendes Gelächter aus, und mein Schwanz wollte fast platzen vor Lust. Ihr Gestank hing noch in der Luft, als die erste von drei nicht eben großen, aber sehr harten Kotwürsten in mein Maul fiel. Ihr Atem ging stoßweise, und sie mußte sich sehr anstrengen, um mir ihre "Liebesgabe" zu kredenzen, wie sie es nannte.

"So, du Klo, jetzt leck mir gefälligst mein Herrinnenarschloch sauber, aber Dalli!" Meine Zunge, leckte und schleckte, saugte und suckelte alles aus ihrem zauberhaften Arsch.

Noch während ich sie leckte, fragte sie meine Herrin Melike: "Frisst der eigentlich allen Dreck, oder nur den von uns Frauen?" "Ne, von Männern will die Sau nichts wissen. Er ist nur scharf auf Frauenscheiße, aber weißt du was, ich finde das gut so, hahahahaha." Herrin Nadja fiel in ihr Gelächter mit ein.

Herrin Melike nahm sich einen Teller, zog ihre Hose aus, ging in die Hocke und kackte drei unglaublich große Haufen darauf. Voller Stolz hielt sie mir ihr Arschloch hin. "Sauberlecken, Klosau! Schön tief mit der Köterzunge rein, du weißt genau wie ich es liebe."

Meine Zunge bohrte sich bis zum Anschlag in ihr kleines runzliges Loch, und reinigte ihre Darminenwände ebenso wie den Rest ihres schönen Arsches. "Jetzt verschling die Scheiße deiner Herrin vom Teller, du Menschenklo!" Gehorsam beugte ich mich hinunter und begann die üppige Portion zu essen, natürlich nicht ohne die teils höhnischen, teils belustigten Zurufe meiner Herrinnen.

"Oh Gott", meinte Herrin Nadja schmunzelnd, "so eine Klosau muß mir meine Mutter unbedingt auch kaufen. Meine Fotze fängt gleich Feuer, hahaha." "Ja, du hast Recht, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat das sich jemand um dein Scheißloch kümmert, dann fällt der Gedanke darauf zu verzichten sehr schwer."

Nachdem ich den Teller leergefressen und mein Klomaul gründlich ausgespült hatte, durfte ich Herrin Nadja zum Orgasmus lecken, und auch wenn es eine Freude war dieser schönen Frau auf diese Weise zu dienen, so lernte ich sie doch zum ersten Mal von ihrer Aggressiven Seite kennen, indem sie mir ohne Erbarmen meinen ohnehin äußerst geschundenen Rücken zerkratzte. Während ich ihr siedend heißes Loch verwöhnte, schnitten ihre Fingernägel brutal in mein Fleisch und hinterließen schmerzende Wunden. Als sie mir ihren Fotzensaft ins Maul spritzte, schrie sie erst extatisch ihren Orgasmus heraus, bevor sie mir befahl ihre blutigen Fingernägel mit meiner dreckigen Sklavenzunge zu reinigen. "So ein Schwein muß ich auch haben, koste es was es wolle. Ich kann mir lebhaft vorstellen das meine Mutter auch Verwendung für solch einen Scheißefresser hat, hahaha."

Als sich die beiden verabschiedeten, lag ich demütig zu Füßen von Herrin Nadja und dankte ihr für die Unsagbare Gnade ihr Sklave sein zu dürfen. Auf der Rückfahrt mit dem Bus spuckte mir Herrin Melike zweimal kräftig ins Maul, aber wie es aussah fiel es niemandem auf bzw. störte sich niemand daran.

Am Auto angekommen fuhr ich sie nach Hause, brachte alle Tüten auf ihr Zimmer, und da bereits das Abendessen auf dem Tisch stand, war die Familie -bis auf Herrin Nehir, die bei ihrem Freund war- vollzählig versammelt, und erwarteten eine Fleißige Zunge von ihrem Türkendackel. "Es wurde aber auch Zeit", meinte die Göttliche Aylin sarkastisch, als ich ihre behaarte Fotze gekonnt durchpflügte, "beinahe habe ich diese dreckige Sklavensau schon vermisst."

Alle am Tisch lachten herzhaft über ihre Worte, und keine von ihnen ließ sich meinen Leckdienst entgehen. Im Gegenteil gierten sie danach, und streckten mir ihre nassen, vor Geilheit triefenden Muschis entgegen. Als ich bei der letzen, Herrin Birgül, fertig war, rief mich die Göttliche Aylin und fragte:

"Hast du Hunger? Soll dir deine Göttin etwas zu essen geben, Dreckstück?" Ich hatte seit Tagen nichts gegessen außer ihren Ausscheidungen, und sehnte mich danach. Sie sah es in meinen Leuchtenden Augen, nahm eine dicke Scheibe Brot, zog ihre Nase hoch und Rotzte darauf, dann bohrte sie mit ihren Fingern in der Nase und schmierte alles darauf. Ihre lieblichen Töchter folgten ihrem Beispielt, und schon bald hatte ich eine reichlich garnierte Mahlzeit, auf die ich im Normalfall gerne verzichtet hätte, aber nun gab es kein zurück. Zwar sahen sie meine Abneigung, aber sie wußten genau das ich es essen würde, so oder so, mit oder ohne Schläge. Endlich etwas Essbares zwischen den Zähnen, da war der Belag beinahe zweitrangig, allerdings nur beinahe. Am Abend versammelte sich die Familie vorm Fernseher, und Herrin Melike erlaubte es den anderen mich der Reihe nach zu benutzen. Egal ob ich die Füße, den Arsch oder die stark verschwitzten Achseln reinigen mußte, jede hielt etwas für mich bereit. Kurz vor Mitternacht kam Herrin Nehir nach Hause, und sie winkte mir schon von der Tür her zu, das sie mich dringend auf der Toilette benötigen würde. Sie hatte die Hose noch nicht eine Sekunde vom Hintern weg, da kam mir schon die erste von drei Riesen Würsten entgegen.


Königin Yasemin:

Sie hatte wirklich schöne Haare, die weit über ihre Schultern fielen, und ebenso Pechschwarz wie die vom Rest der Familie. Nur hatte sie auch an Stellen wo sie nicht eben erotisch wirkten eine Vielzahl davon. Sowohl an den Beinen, als auch an den Zehen und ganz besonders unter den Achseln wuchsen ihr regelrechte Haarbüschel. Bei der Sommerlichen Hitze sorgten sie natürlich für noch mehr Schweiß, und ich muß wohl nicht sonderlich erwähnen wer dafür zuständig war dafür sorge zu tragen das keine Schweißflecke auf dem T-Shirt zu sehen waren.

Bereits beim Frühstück lag die Peitsche auf ihrem Schoß, und nur meine sehr fleißigen Zungenschläge konnten verhindern dass sie sie benutzte. Zuerst stopfte sie mir ihre Füße so weit in mein Maul, das meine Mundwinkel recht und links aufrissen. Dann leckte ich an ihren Beinen hoch, über die Kniekehlen und schon zog sie mich an den Haaren unter ihre Achseln, die nur so troffen vor Schweiß. Haltet mich für verrückt aber ihr Schweiß schmeckte wirklich ausgezeichnet, nur ihre Haare störten mich und kratzten im Mund. Manchmal sah ich wie sie vor Lust die Augen schloß. Sie war eine echte Genießerin und die Macht die sie über mich hatte, törnte sie ungemein an.

"Leck meine Fotze, Türkendackel! Ich will das du sie auffrisst, und deine Sklavenzunge so lange kreisen läßt bis ich komme." Gerade als sie ihren Orgasmus bekam, betrat die Göttliche Aylin das Esszimmer und winkte mich zu sich, um mit mir in der Toilette zu verschwinden. Dort schiss sie mir, ohne auch nur ein einziges Wort an mich zu richten, zwei deftige Würste ins Maul, wartete bis ich alles geschluckt hatte und ließ sich ihr Arschloch von meiner Zunge säubern. Danach ging sie zu Tisch, und frühstückte gemeinsam mit ihrer Tochter alsob nichts geschehen sei.

Königin Yasemin nahm mich bald darauf mit in ihr Zimmer, setzte sich hart auf mein Gesicht, und ließ einige Fürze in meine Nase entweichen. Sie lachte dabei wie ein verspieltes Kind, nur mit dem Unterschied das ich ihr wirklich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war.

Nach einiger Zeit merkte ich dass es ihr auf die Nerven ging, da laufend eine andere Schwester herein kam, und nach meinen Toilettendiensten verlangte. Erst pisste mir Herrin Birgül ins Maul, danach verabreichte mir Herrin Melike ihren Morgenkaviar und das nicht zu knapp. Kaum zu glauben das in so einem zarten Körper soviel Scheiße stecken kann. Gegen 10 Uhr hatte sie dann die Schnauze voll, nahm mich zur Seite, band mir ein ledernes Hundehalsband um, und offerierte mir das sie mit mir in den Park gehen wollte.

Fairerweise suchte sie einen Platz aus, der nicht wirklich einsehbar war, und außerdem befand sich momentan niemand sonst dort. Sie legte sich ins warme Gras, ließ sich die Sonne auf den Bauch scheinen, während ich ihre nackten Füße erfrischen durfte. Zwischendurch mußte ich ihren Hintern küssen, oder sie spuckte mir in den Mund, ließ mich wie einen Hund Stöckchen holen die sie geworfen hatte, und sie lachte ebenso über meine Hilflosigkeit als auch über die vielen Möglichkeiten die sich ihr boten. Ihre Füße waren schmutzig geworden vom laufen durch die Wiese, und durch die Sandigen abschnitte hatte sich auch zwischen ihren Zehen einiges angesammelt, und sie betrachtete mich sehr genau bei meiner Zungenarbeit.

Per Handy rief sie Herrin Birgül zu uns in den Park, welche auch nach ein paar Minuten kam. "Hey, hast du keine Angst dass uns jemand entdeckt, Yasemin?" "Nee, wieso? Außerdem muß diese Drecksau doch vielmehr Angst haben als wir, oder?"

Königin Yasemin lag dabei auf dem Bauch, ließ ihre Füße in der Luft baumeln, während ich damit beschäftigt war, zwischen ihren Zehen für Ordnung zu sorgen.

Abwechselnd setzten sie sich auf mein Gesicht, und stoppten die Zeit bis sie dachten ich hätte es verdient wieder nach Luft zu schnappen. Mein Kopf glich einer Tomate, so feuerrot war er, allerdings belustigte das meine Herrinnen nur noch mehr. Vier niedliche Füße im Gesicht, Zehen die deine Nase quetschen, Fußballen die deinen Mund verschließen, nicht zu glauben wie einfallsreich junge, dominante Frauen sein können. Wenn es sie zum lachen bringt erst Recht!

Herrin Birgül hatte bald die Idee eine Klassenkameradin von sich anzurufen, die nicht weit vom Park entfernt wohnte, und meine Königin Yasemin stimmte sogleich zu.

"Leck mir meinen Arsch, während ich anrufe, du Toilettensau!", sagte Herrin Birgül streng, wobei sie ihr Gesäß absichtlich herausstreckte, einen Fuß auf der Bank und das Handy am Ohr. Da ich meine ganze Sklavische Aufmerksamkeit ihrem Hintern widmete, verstand ich kein einziges Wort das sie gesprochen hatte.

Vielleicht zwanzig Minuten später sah ich eine Gestalt auf uns zuschlürfen. Meine Herrinnen winkten aufgeregt, und als das Mädchen sie sah wurde ein breites Lächeln sichtbar. "Hey, Sina!", rief Herrin Birgül erfreut, "das ist unsere Klosau, von der ich dir erzählt habe."

Sina war jung, höchstens im Alter von Herrin Birgül, außerdem war sie dunkler als die Nacht, wahrscheinlich Afrikanischer Herkunft, was ich nie erfahren sollte, aber auch äußerst attraktiv. Gertenschlank, lange Beine, knackiger Busen und ein Gesicht wie aus schwarzem Porzellan. Riesige, dunkelbraune Augen, Zartgeschwungene Augenbrauen und einen Mund der zum Küssen einlud. Ihr Deutsch war perfekt und ihre Füße waren dafür die dreckigsten die ich jemals gesehen hatte. Sie hielt zwar ein paar ausgelatschte Stoffschuhe in der Hand, allerdings schien sie diese nicht sehr oft zu tragen. Allem Anschein nach war sie Barfuß gelaufen, und hatte dabei wohl auch absichtlich allen Dreck angesammelt der sich finden ließ.

"Drecksau!", rief Königin Yasemin, "siehst du nicht wie schmutzig die Füße von Herrin Sina sind? Mach dich sofort an ihre Zehen, und leck alles ab was da nicht hingehört."

Herrin Sina setzte sich ins Gras und ließ meine Zunge gewähren als sei sie für sonst nichts gemacht. Sie hatte sich alle Mühe gegeben ihre Füße so dreckig zu bekommen, und nun bereitete es mir immense Anstrengungen sie richtig zu säubern. Harte Krusten hatten sich an den Sohlen gebildet, die ich mit den Zähnen abnagen mußte und zwischen den Zehen hingen kleine Dreckklumpen die ich unterschlucken mußte.

"Und der Frisst wirklich eure Scheiße aus dem Arschloch?", fragte Herrin Sina unbefangen, während sie ihren Fuß leicht anhob damit ich meine Zunge besser einsetzen konnte. "Na und ob der das tut!", gab Herrin Birgül zur antwort. "Scheiße, Pisse, Rotze, Schweiß, allen Dreck den Frauen ausscheiden eben, nicht zu vergessen wie nützlich die Sau ist wenn du deine Tage hast, hahahaha." "Sag mal, du Scheißgesicht", fragte mich Herrin Sina, wobei sie mir erst ihren Fuß noch tiefer ins Maul steckte, "leckst du gerne die Füße von dunkelhäutigen Frauen?"

Mit ihrem Fuß im Mund nickte ich, und sie lachte vergnügt und zeigte dabei alle Zähne. "Na dann, habe ich dir ja genau genommen einen großen Gefallen getan, Sklavendreck."

Herrin Birgül und Königin Yasemin kugelten sich fast vor lachen, während ich weiterhin bemüht war die Füße der dunkelhäutigen Herrin zu säubern. Langsam beugte sie ihren Kopf nach unten, dann ließ sie an einem langen Speichelfaden Spucke auf ihre Füße tropfen, was mir die Sache wirklich erleichterte. Feinfühlig bemerkte sie meine Dankbarkeit und sagte lachend: "Dafür kannst du dich nachher zwischen meinen Schenkeln als nützlich erweisen, haha"

Mittlerweile hatten sich im Umkreis einige Menschen im Park angesammelt, allerdings waren sie von unserem Platz aus nur als kleine Punkte auszumachen, außerdem war ich so mit den schönen Füßen von Herrin Sina beschäftigt, das ich momentan sonst an nicht denken konnte.

"Der liebt deine Füße, Sina, ich glaube manchmal der würde unsere auch auffressen, wenn er es könnte, so verrückt ist der nach Frauenfüßen. Nicht zu glauben, wo die doch nur nach Schweiß riechen und ewig in zu engen Schuhen stecken, oder vom Barfuß laufen so dreckig werden wie deine." "Ach, Birgül", antwortete Herrin Sina, "ich hätte es nicht gedacht, aber ich liebe es auch wenn so ein hilfloses Sklavenschwein an meinen Füßen saugt, haha."

Über eine halbe Stunde hatte ich gebraucht bis die Füße richtig sauber waren, und Herrin Sina entpuppte sich in diesem Fall als sehr pingelig. Anschließend durfte ich die Herrinnen im Park auf meinem Rücken transportieren, sozusagen als Reitpferd. Anfangs ließen sie sich von mir abwechselnd im Kreis traben, aber schon bald stachelten sie mich an schneller zu reiten, und irgendwann kam wieder die Uhr zum Vorschein, und ich mußte versuchen jede Herrin so schnell wie möglich eine bestimmte Strecke zu reiten. Das schlauchte ungemein, und nach über einer Stunde fiel ich kaputt und ausgelaugt ins Gras. Zum Glück hatten meine Herrinnen ein einsehen, und beendeten ihr Reitturnier, das Königin Yasemin, die gemein und die brutalste war, gewonnen hatte. "Wie sieht es aus, kannst du der Drecksau noch ins Maul kacken?", fragte Königin Yasemin, Herrin Sina. "Nee, tut mir leid, diesen Gefallen kann ich der Klosau nicht tun, aber die Fotze darf das Dreckschwein mir lecken, die läuft gleich über vor Geilheit."

Sofort schob mich Herrin Birgül zwischen die warmen Schenkel von Herrin Sina, die ihre Beine weit spreizte und eine Schwarzgelockte, rosa Fotze präsentierte, die ich mit größter Lust verwöhnte. Herrin Sina wimmerte noch leise, als ich bereits ihren in ungewöhnlichen Mengen fließenden Lustsaft verschluckt hatte.

"Das war nett, Sklavenschwein, richtig nett muß ich sagen", und die Worte von Herrin Sina machten mich mächtig Stolz. Sie lächelte mir freundlich ins Gesicht, während ich ihr heruntergelassenes Höschen hochzog. "Hast wohl schon lange nicht mehr Wichsen dürfen, Sklavenschwein?" Schmunzelnd deutete sie auf meine ausgebeulte Hose.

"Das ist ihm auch vorerst nicht gestattet", funkte Königin Yasemin dazwischen, "das muß er sich erst hart verdienen." "Na, sicher hast du Recht. Man soll die Sklaven auch nicht zu sehr verwöhnen, sonst werden sie schnell aufmüpfig, und denken womöglich noch dass ihnen Befriedigung zusteht. Es muß ihnen einfach genügen wenn sie uns dienen dürfen. Unsere Lust muß ihnen Befriedigung genug sein, hahaha." Sie lachte erfrischend, und ich muß gestehen dass ich mich bereits wieder verliebt hatte. Leider mußte sie sich kurz darauf verabschieden.

Zuhause angekommen, nahm mich Königin Yasemin wieder allein in beschlag. Als erstes leerte sie ihre Blase in meinen Mund, dann mußte ich ihre Fotze säubern, was ich natürlich gewissenhaft tat. Mit ihrem nackten Hintern setzte sie sich auf mein Gesicht, und ließ sich ewig lange Zeit von mir ihr haariges Arschloch auslecken. Danach wollte sie fernsehen, also mußte ich mich vor sie legen so das sie ihre Füße auf meinem Gesicht platzieren konnte. Diese mußte ich dann, erst die Sohlen, danach jede Zehe einzeln mit meinem Mund verwöhnen. Danach benutzte sie mich als Spucknapf. Selbst wenn ich wollte, ich könnte unmöglich sagen wie oft sie mir in den Mund gerotzt hat, es war einfach zu oft. Vielleicht müßte ich mich dafür schämen, aber mein Schwanz zeigte sich über die Behandlung mehr als erfreut, und als meine Königin es sah dachte ich zuerst an eine Tracht Prügel.

"Hey, du Drecksau, bist aber überreif", meinte sie lächelnd, und fuhr mit ihrem Fuß über meinen Schwanz. "Was denkst du, Klosau, soll dich deine Königin vom Druck befreien?"

Ich nickte voller Demut, und meine Geste muß erbärmlich gewirkt haben, denn Königin Yasemin brach in schallendes Gelächter aus. Sie klopfte sich auf die Schenkel, und beinahe verschluckte sie sich vor Lachen. "Also, pass auf, Sau. Wir machen einen Deal. Ich gebe dir fünf Minuten Zeit zum spritzen. Wenn du bis dahin gespritzt hast, oder natürlich früher, dann hast du den Deal akzeptiert und bist dementsprechend bereit das zu tun was ich gleich von dir dafür verlange."

Zwar hatte ich keine Ahnung was sie von mir verlangen würde, aber ich wußte eines genau, und das war das ich meine Soße verspritzen wollte. "Wir machen es so. Wenn du also spritzen willst, und dank meiner Hilfe kannst du das gleich, wirst du morgen früh der ersten Person die dich benutzen will, den Dienst verweigern. Egal wer es ist, egal was sie verlangt, du wirst es einfach nicht tun, ausgenommen natürlich wenn ich etwas von dir erwarte. Du wirst dieser Person nicht sagen warum du ungehorsam bist, und auch unter strengster Strafe nicht preisgeben was dich dazu veranlasst hat. Du hast allerdings die Möglichkeit dem ganzen zu entgehen, und zwar indem du mir widerstehen kannst, und einfach deinen Saft bei dir behältst."

Mein freigelegter Schwanz stand wie eine eins, und schon die Berührung ihres warmen, weichen Fußes wirkte sich elektrisierend aus. Sie lächelte ihr Spitzbübiges lächeln, und fuhr zärtlich über meine Eichel, klopfte von unten mit dem zweiten Fuß sanft an meine Hoden.

"Bevor ich es vergesse. Wenn du es schaffst nicht zu spritzen, was ich natürlich als Affront gegen mich sehen werde, muß ich dich selbstverständlich bestrafen. Sagen wir mit fünfzig strengen Ohrfeigen." Sie hatte das gesagt alsob sie jemandem das Wetter für morgen verkündete, und mir lief bereits der Saft aus den Augen. Sicherlich die Ohrfeigen würden sehr wehtun, aber die Strafe der Herrin der ich den Dienst verweigerte würde wohl ungleich schlimmer ausfallen. Aber andererseits waren ihre Füße sowas von Zart und dermaßen lieb zu mir. Auch ihr Gesicht, das wirklich ohne jeden Zweifel als schön bezeichnet werden konnte, funkelte mich an und meine Geilheit übermannte mich dermaßen, das ich es eigentlich garnicht mehr in der Gewalt hatte.

"Bitte nicht!", stammelte ich noch mühsam, als die erste Fontäne aus mir herausspritzte, und mir wurde erst richtig bewußt was ich mir aufgehalst hatte, als die letzten Tropfen auf den Füßen von Königin Yasemin landeten. "Naja, Drecksau, 110 Sekunden sind aber nicht wirklich viel", sagte meine Königin mürrig, und zog in Erwägung mich trotzdem zu Prügeln, da ich ohne Erlaubnis gesprochen hatte.

"Leck mir ganz schnell meine Füße sauber, und entferne deine Sklavenbrühe von meinem edlen Körper, Klosau!" Einige Sekunden der Lust, und dafür würde ich morgen vielleicht den ganzen Tag, oder gar länger, leiden müssen. Ich war den Tränen nahe vor Kummer und Sorge, zudem war meine Königin Yasemin noch immer erbost weil ich geredet hatte.

"Was sollte das? Bitte nicht! Wolltest du nicht von mir geschlagen werden, oder wolltest du etwa nicht spritzen, Drecksau? Los, rede, ich erlaube es dir." "Ich wollte nicht spritzen Königin Yasemin, weil ich Angst davor habe was morgen kommt."

"Das bedeutet also, dass du doch gerne von mir geohrfeigt werden willst?" "Königin Yasemin", stammelte ich obwohl ich die Aussichtslosigkeit vor Augen hatte.

"Du wolltest also nicht spritzen, "unterbrach sie mich rigoros, "hast dich aber doch dermaßen an meiner Schönheit aufgegeilt und einfach auf meine Füße gesabbert, und dennoch denkst du du hättest keine Strafe verdient?" Ich sah es schon vorher kommen, aus dieser Zwickmühle ließ sie mich nicht mehr raus, und am Ende hatte sie beides. Sie konnte mich Ohrfeigen so oft es ihr beliebte, und am nächsten Morgen würde ich mich bei der ersten Person dermaßen unbeliebt machen, das es Prügel hagelte bis zum bitteren Ende. Noch bevor ich den nächsten klaren Gedanken fassen konnte, klatschte mir ihre kleine Hand ins Gesicht, und 49 Schläge später waren beide Gesichtshälften aufgequollen. Kleine Hände können eben auch unheil anrichten. Ohne Rücksicht benutzte sie später mein lädiertes Gesicht als Sitzkissen, und ich dankte ihr auf knien dafür das sie mich nicht ersticken ließ.

Am späten Abend rief noch einmal Herrin Melike nach mir, da sie ein Pissbecken brauchte. Den Rest der Nacht verbrachte ich zwischen den Schenkeln von Königin Yasemin, die mir befahl sie ausgiebig zu lecken. Erst nach dem dritten Orgasmus sollte ich aufhören, und mich gefälligst an ihr Arschloch begeben, der einzigste Ort der für mich der Richtige sei. Gehorsam folgte ich ihrem Befehl und führte sanft meine Zunge in ihre Rosette ein.

Leise und gemein hörte ich sie kichern, und ich bohrte meine Zunge noch tiefer in das süße Loch meiner Königin...


Herrin Birgül:

Natürlich schlief ich schlecht, in anbetracht der gegebenen Umstände. Egal wem ich morgens als erstes über den Weg lief, eine Befehlsverweigerung würde mir jede krumm nehmen. Die einzige Hoffnung die ich hatte, hieß Herrin Birgül, zwar konnte sie auch streng sein, hatte aber mit Sicherheit das größte Herz und manchmal vielleicht sogar so etwas wie Mitleid mit mir. Es war so gegen 6 Uhr als es an der Tür klopfte, und mein Herz pochte bis zum Hals als ich die Stimme erkannte die nach mir rief.

"Klosau, sofort hierher", wisperte Herrin Nehir leise um Königin Yasemin nicht zu wecken. Eilig schlüpfte ich aus dem Bett und kam ihr auf knien entgegen. Selbst wenn ich ihr den Dienst verweigern wollte, zog sie mich so kräftig an den Haaren hinter sich her, dass ich ihr auf die Toilette folgen mußte, ob ich wollte oder nicht.

"Schnell, Klo, mach die Fresse auf, da kommt was auf dich zu", befahl Herrin Nehir, wobei sie sich bereits ihres Höschens entledigt hatte, und dabei war in die Hocke zu gehen.

Sogleich fielen mir auch die ersten Kotbrocken ins Gesicht, und da ich Mund und Augen geschlossen hatte konnte ich nur erahnen was alles daneben gegangen war.

"Leck mir das Arschloch aus, Klosau!", rief Herrin Nehir nach hinten, die sich wohl noch nicht die Mühe gemacht hatte, nachzusehen ob ich auch alles aufgefressen hatte. Erst als ich auch diesen Befehl missachtete, schien sie sich umzusehen.

"Was ist, Klo?", im gleichen Moment sah sie die ungefressene Scheiße auf oder neben meiner Klofresse, und sie bemerkte schnell was mit mir los war. "Ach so, unsere Klosau will meutern!", rief sie aus, und hatte dabei sogar ein Lächeln auf den Lippen, gerade so als würde sie sich darüber freuen. "Dann werden wir dir mal den Spaß verderben", hörte ich sie noch sagen bevor sie nach der Peitsche langte, die sie immer in Griffweite hatte. Nun schlug sie mich ohne Gnade, quer über den Bauch, die Beine und sogar ins Gesicht. Die Schläge kamen im Sekundentackt, und schon bald war ich nur noch ein Wimmerndes Bündel Mensch, das darum bettelte ihre Scheiße essen zu dürfen. Herrin Nehir, die anfangs noch gelacht hatte, war nun aber richtig wütend auf mich, weil ihr erst jetzt bewußt geworden war, dass ich ihr als erste den Dienst verweigerte.

"Dir werde ich helfen, du Klo! Du denkst du kannst dich mir verweigern? Meine Scheiße ist dir nicht gut genug? Na warte, du Dreckfresser. Dich werde ich lehren meine Scheiße zu verehren! Du wirst meine Scheiße demütig küssen, bevor du sie in deine häßliche Fresse nimmst, du Frauenklosau!" Unaufhörlich knallte die Peitsche auf meinen Körper, und ich flehte darum das sie aufhören und mir die Chance geben möge, zu beweisen das ich ihre Scheiße liebte. Endlich hatte sie ein Einsehen, und mit verweintem Gesicht und mit Striemen übersätem Körper küsste ich die Scheiße meiner Herrin, und ich verschlang jede Kackwurst vom Boden, ebenso wie ich ihr liebliches Arschloch von den Kackresten säuberte.

Zwar war von dem Nächtlichen Geschrei niemand geweckt worden, aber als ich mich morgens bei Herrin Birgül zum Dienst meldete, wußte sie bereits bescheid und schlug mir zur Begrüßung kräftig ins Gesicht.

"Versuch das bloß nicht bei mir, Türkendackel. Das würde ich dir nie verzeihen", meinte Herrin Birgül kühl, und ihre Augenbrauen zogen sich streng zusammen. Sie war durchaus böse auf mich, weil ich den Befehl ihrer Schwester missachtet hatte und ich durfte ihr nicht die Wahrheit sagen, was mir sehr zu schaffen machte. Auch wenn ich nur der Sklave ihrer Familie war, so wollte ich doch nicht für etwas verurteilt werden was ich eigentlich nicht begangen hatte. Nur, was blieb mir übrig, außer Stillschweigend zu erdulden? "Leck mich, Sau!", sagte sie recht sanft, zog die Decke über mich und ließ sich gut eine halbe Stunde von mir zwischen den schlanken Schenkeln verwöhnen. Als sie mich zum Frühstück mitnahm, saßen Herrin Nehir und die Göttliche Aylin bereits am Tisch und tranken Kaffee.

"Da kommt ja die Drecksau!", rief Herrin Nehir sofort und schlug mir zehnmal ins Gesicht. "Sofort hierher, Klo!", rief auch die Göttliche Aylin mich zu sich heran, und sie schlug mir mindestens zwanzigmal ins Gesicht, bis mir die Tränen liefen. Herrin Nehir rotzte auf den Boden und ich mußte es auflecken, und Herrin Birgül und die Göttliche Aylin taten es ihr gleich. Sie traten mir ins Gesicht, ließen sich die Füße lecken und die Hände küssen die mich schlugen, und warteten auf den geringsten Widerstand von mir. "Danke Gott, das du nicht meine Befehle missachtet hast, du Scheißefresser!", meinte die Göttliche Aylin, als sie merkte das mir nichts fernen lag, als nicht zu gehorchen.

"Du bist geboren um zu dienen. Geboren um das Klo einer Frau zu sein. Es muß dir eine Ehre sein die Scheiße von Frauen aufzulecken, zu schlucken und zu kauen. Wenn ich noch einmal höre das du einer meiner Töchter den Befehl verweigerst, werde ich dir die Haut abziehen, dich in Salz wälzen und mit unserer Pisse übergießen, du Sklavendreck!" Ich zweifelte nicht eine Sekunde an ihren Drohungen, und ihre Mimik tat ihr übriges.

"Und jetzt, Scheißhaus, wirst du mit mir gehen und meine Scheiße fressen ohne zu murren. Du wirst mir mein Arschloch verwöhnen und dich danach für die Gnade bedanken, das ich dich als das benutze, wozu dich deine Bestimmung auserkoren hat."

Wortlos und voller Demut folgte ich der Mutter des Hauses, die ich so sehr lieben gelernt hatte, und ich schämte mich weil sie so schlecht von mir dachte, und weil sie annehmen mußte das ich ein ungehorsamer, unwürdiger Sklave sei. Das verletzte mehr als die Schläge, die noch immer auf meiner Haut brannten. Mit zittrigen Händen schürzte ich ihren Rock, entfernte das rosafarbene Höschen und leckte voller Hingabe und Verehrung ihr kleines, runzeliges Scheißloch das sie mir entgegenstreckte. "Das ist der Richtige Ort für eine Sklavensau wie dich. Man sollte dich rund um die Uhr an einem Arschloch festbinden, und deine Zunge sollte nur noch zum ablecken, saugen und lutschen benutzt werden. Zum Reden bist du sowieso zu blöd, du Klosau!"

Ihre Worte trafen mich ins Herz, aber selbst wenn ich zu meiner Verteidigung hätte etwas sagen können, machte es mir die Kacke aus ihrem Arsch unmöglich, da sie sich in gewaltigem Umfang in mein Klomaul zwang. Ich schluckte es ergeben, und hoffte dass sie mir verzieh.

Später nahm mich Herrin Birgül mit in den Park, ließ sich von mir die Füße lecken und wartete dabei auf ihre Freundin, Herrin Sina, die ich tags zuvor kennen lernen durfte. Diesmal hatte sie Schuhe an den Füßen, und als sie aus ihnen schlüpfte sah ich zwei wunderschöne, Zartgeformte Frauenfüße, und ich leckte sie voller Inbrunst. Sie schmeckten nach Honig für mich. Während ich sie leckte, erzählte Herrin Birgül von meiner Missetat, und beide waren sich einig dass so etwas wider die Natur war. Herrin Birgül schlug mir wütend dafür ins Gesicht, und Herrin Sina tat das gleiche nur um einiges härter als die zartere Freundin. Meine Wange brannte wie Feuer, und die beiden jungen Herrinnen ergötzten sich an meiner ausweglosen Lage.

Nacheinander durfte ich ihre Fotzen lecken, wobei mir beide den nackten Arsch versohlten (mit der bloßen Hand), und mich Verbal erniedrigten. Danach machten sie einen Spuckwettbewerb, was nichts anderes bedeutete als das ich stillstehend, mit geöffnetem Maul harren mußte, während die Herrinnen aus einem Meter Entfernung versuchten selbiges zu treffen. Natürlich war es in der Regel meine Schuld wenn dies nicht gelangt. Angeblich hatte ich mich bewegt, oder sonstige Ausreden wurden erfunden, und meistens gab es eine Ohrfeige oder einen gemeinen tritt in den Arsch, und zwar mit Anlauf. Jedenfalls hatten die beiden Damen sichtlich vergnügen dabei, denn sie lachten und quietschten vor entzücken, und sie fielen sich um den Hals wie Kinder die ein gut funktionierendes Spielzeug ausprobieren. Herrin Sina schien sich zu verändern, natürlich hatte sie noch immer ihr wunderschönes Engelsgesicht, aber von mal zu mal wurde sie strenger, ihre Augen verengten sich zu gemein aufblitzenden Schlitzen, und sie genoß zusehends ihre Macht über ihren Sklaven. Ihre zart, kindliche Hand schlug mir hart auf die Wange, und ich lernte ihre Schläge zu fürchten, ebenso wie den Genuß mit dem sie Prügel austeilte.

Ergeben küsste ich ihren kleinen Hintern, in der Hoffnung sie gutmütig zu stimmen, was aber völlig misslang das sie schon viel zu weit in ihre Dominante Rolle gewachsen war, und ich in ihren bezaubernden Augen nichts anderes mehr darstellte als ein Sklavenschwein das auf Knopfdruck zu parieren hatte.

"Ups, mein Arschloch beginnt zu jucken, Klosau!", sagte sie lächelnd und ich wußte gleich was ich zu tun hatte, noch bevor Herrin Birgül sagte: "Du weißt ja, mein Sklave gehört dir!"

"Na dann komm mal mit und zeig was du kannst", hörte ich die Stimme von Herrin Sina und schon zog sie mich an den Haaren hinter einen Busch. Sie entfernte ihr Höschen eigenhändig, und ihr wunderschönes, kleines Arschloch kam meinem am Boden liegenden Gesicht immer näher. Sobald ich es mit meiner Sklavenzunge erreichen konnte, schob ich sie tief in das verlockende Löchlein, und in jedem Zungenschlag steckte ich meine ganze Liebe.

"Nicht aufhören, Sklave, immer schön weiterlecken", wimmerte Herrin Sina, und es gab nichts das ich in diesem Moment lieber getan hätte. Meine Zunge umkreiste ihre Rosette, die sich langsam zu öffnen begann, um sich gleich wieder auf Normalgröße zusammenzuziehen.

"Wage bloß nicht meine Scheiße zu schlucken, Klosau!", rief sie mir plötzlich zu, als auch schon die Kackwurst auf mich zukam, "denn ich will dir zusehen wie du sie verschlingst!"

Sie spendete mir die bislang längste Wurst von allen, und ich konnte heilfroh sein das keine zweite oder dritte folgte, denn dann wäre von meinem Gesicht nicht mehr viel zu sehen gewesen. Mein Klomaul war weit geöffnet, ihre Scheiße war warm und weich, aber es passte trotzdem nicht alles hinein, sondern lugte aus meinem Mund und bedeckte fast meine Nase. "Ich will meiner Klosau zusehen, wenn sie meine Scheiße frisst, du Drecksau! Ein weißes Menschenklo frisst die Scheiße einer dunkelhäutigen Frau, das ist doch was geiles, oder?"

Diese Frage mußte ich nicht wirklich beantworten, vielmehr begann ich ihre Scheiße zu schlucken und beinahe ungekaut zu verschlingen, nachdem sich meine Herrin nach mir umgedreht hatte um mich bei meinem Werk zu beobachten. "Na, Klosau, schmeckt die Scheiße der dunkelhäutigen Herrin?", fragte sie lächelnd und ich nickte schnell und heftig mit dem Kopf, während ich den restlichen Kot hinunterschluckte.

"Ja, Herrin", antwortete ich, als ich alles gefressen hatte, "es ist ein Genuß ihnen auf diese Weise dienen zu dürfen. Ihre Herrinnenscheiße schmeckt vorzüglich."

"Na dann", meinte sie lächelnd aber mit viel Verachtung im Blick, "wird es dir ja eine Freude sein mein Arschloch auf Hochglanz zu bringen. Immerhin bist du dafür da!"

Schon saß sie mit ihrem Hintern auf meinem Gesicht und ich begann sie Sauberzulecken. Ich liebkoste ihre Rosette und ihre Arschbacken genau wie es ihr gebührte, einer schönen, jungen Herrischen Frau. Sie genoß jeden Zungenschlag, und ich leckte noch als schon längst alles picco bello sauber war. Bald verabschiedete sie sich von uns, und außer ihrem herrischen Blick und einigen harten Ohrfeigen, gab sie mir nicht mehr die Möglichkeit ihr zu dienen, dabei hätte ich so gerne noch einmal ihre rosigen Zehen geschmeckt. Herrin Birgül nahm mich wieder mit nach Hause, wo bereits Herrin Nehir auf mich wartete. Brutal schlug sie mich ins Gesicht, verbrannte mich mit der Zigarette, schlug mich mit der Peitsche, und all mein Flehen um Gnade hatte keine Wirkung. Zu sehr hatte ich sie gekränkt, wie sie sagte und das würde sie mir nicht verzeihen. Fortan schlug sie mich ständig ohne Grund brutal und unnachgiebig ins Gesicht.

Sobald mich Herrin Birgül auch nur einen Moment nicht benötigte, befahl sie mir mich sofort bei Herrin Nehir zu melden, und die war bereits heiß darauf mich zu schlagen, Vollzurotzen oder auf irgendeine Weise zu quälen. Ihre Hände brannten ebenso auf meinem Gesicht, wie ihre Füße die sie dazu benutzte mir, beinahe Ohrfeigengleich auf die Wangen zu klatschen. Herrin Melike, die erst später nach Hause kam, schlug mich windelweich als sie erfuhr was vorgefallen war, und nachdem sie mir in mein Sklavenmaul geschissen hatte, schlug sie mich nocheinmal genau so schlimm. Zwischendurch durfte ich Herrin Birgül als Pissoire dienen, danach gab es Ohrfeigen und Beschimpfungen bis um Mitternacht vom Rest der Familie. Natürlich beteiligte sich auch Königin Yasemin an meiner Prügelorgie, und sie demütigte mich noch mehr indem sie mir ins Ohr flüsterte, das ich ja meine Sklavenfresse halten solle, sonst würde sie dafür sorgen das ich noch schlimmere Qualen erdulden müsste.

Herrin Birgül, die vorher immer nett und freundlich zu mir war peitschte mich zehn Minuten lang vor ihrem Bett, bevor ich sie zum Orgasmus lecken mußte, um danach bis zum frühen Morgen zwischen ihren Arschbacken zu verschwinden, die ich die ganze Nacht hindurch lecken mußte.

Danach gehörte ich zwei Tage lang allen, und ich kann kaum alles aufzählen was ich erleiden und erdulden mußte. Keine der schönen Damen verzieh mir meine Verfehlung, und es schien alsob sie mir ihre Scheiße noch unerbittlicher in meine Klofresse zwängten und ihre Pisse noch herber und übel riechender geworden wäre, um ihren Hass auf mich zu verdeutlichen.


Sklavische Tage:

Wenn ich vorher zehn Mal geschlagen wurde, gab es jetzt zwanzig Ohrfeigen. Mein normaler Tagesablauf mit gelegentlichen Prügeln sah nun anders aus. Zuerst bekam ich Schläge und danach mußte ich meinen jeweiligen Diensten nachkommen, um in den meisten Fällen gleich nochmal geschlagen zu werden. Natürlich kann ich nicht jeden Schlag und jede Prügel schildern, das würde jeglichen Rahmen sprengen, und wäre in vielerlei Hinsicht lediglich eine Wiederholung dessen was ich bereits berichtet habe. Drei Begebenheiten möchte ich aber dennoch erzählen, da sie mir besonders in Erinnerung geblieben sind.

Als Herrin Nehir mich in Diensten hatte, nahm sie mich mit ins Büro und sie schlug mich Grün und Blau, und einige der Frauen hörten meine schreie und fragten besorgt nach, was denn hier los sei. Sowohl Melanie, die ich ja bereits kennengelernt hatte, als auch die zwei anderen Damen die mitgekommen waren, und Tanja und Petra hießen, konnten ihren Augen kaum trauen, als sie meinen mit Peitschenstiemen übersäten Körper sahen. "Oh Gott, Nehir, was machst du denn mit dem armen Kerl?", fragten sie fast gleichzeitig.

"Diese Sau ist mein Sklave, und ich schlage ihn so lange bis er euch dazu bringt ihm ins Maul zu scheißen. Denn das ist das Einzigste wozu diese Klosau noch taugt!"

Die drei Damen schauten sich an, lachten und konnten anscheinend nicht begreifen was sie gerade gehört hatten. "Ääh, was meintest du gerade? Du willst dass wir dem armen Tropf da ins Maul kacken?", Melanie schüttelte nichtverstehend den Kopf, "sag mal bist du noch bei Trost?"

"Natürlich bin ich das. Ich will dass ihr ihn aus seiner Misslichen Lage bei mir befreit, indem ihr ihm eure Scheiße zu fressen gebt. Ansonsten schlage ich ihn bis er kotzt." Herrin Nehir schlug mir brutal ins Gesicht und sagte: "Los, Klosau, bitte sie in Demut!"

Auf knien rutschte ich zu den Damen, beugte meinen Kopf tief zu ihren Schuhen, küsste sie voller Ergebenheit, und bat darum ihnen als Toilette dienen zu dürfen und um die Gnade ihre Scheiße essen zu dürfen, da mich meine Herrin sonst zu Tode prügeln würde.

Nach und nach merkte ich wie die Damen weich wurden, und auch wenn es ihnen schwer fiel rafften sie sich auf und benutzten mich. Herrin Nehir gab mich sogar jeder über eine Stunde zum persönlichen Vergnügen, quasi um mich besser Testen zu können. Während Melanie wie schon beim ersten Mal sehr zaghaft und zurückhaltend war, nutzte Tanja recht schnell die ihr zur Verfügung gestellte Macht, und ich mußte sie lange und ausgiebig lecken. Auch war sie die erste die mir ihre Würste ins Maul plumpsen ließ. Die Brünette, etwas drallige Petra ließ sich mit Vorliebe die Füße lecken und als sie mir ins Maul schiss wäre ich fast erstickt, da sie sich mit ihrem üppigen Arsch einfach nicht erheben wollte, und mir das schlucken ihrer Scheiße unsagbar schwer fiel mit dem ungeheueren Druck auf meinem Mund. Zwei Dicke Würste steckten in meiner Sklavenfresse und meine Nase war von ihrem Arsch verschlossen.

Melanie strullte mir ihre frische Dünnschiss ins Maul, als Herrin Nehir bereits ungeduldig mit der Peitsche klapperte, da sie der Meinung war ich hätte meinen Auftrag nicht erfüllt. Ein schlimmer Tag, und dabei hatte ich gerade mal die Hälfte erst überstanden.

Die zweite Erwähnenswerte Geschichte fand im Hause von Herrin Nadja statt zu der mich Herrin Melike, die in diesen Tagen natürlich ebenfalls weitaus brutaler mit mir umsprang als zuvor, mitgenommen hatte. Diesmal war ihre Mutter dabei, und meine undankbare Aufgabe bestand darin den weiblichen Herrschaften in der Sauna zu dienen. Dabei bestand mein Auftrag darin die schönen Körper vom triefenden, fließenden Schweiß zu befreien. Bei jedem Saunagang, der ca. fünfzehn bis zwanzig Minuten dauerte, mußte ich alles an Schweiß von ihren Körpern saugen, was ging.

Angefangen von hingestreckten Füßen, über die Beine, zwischen Fotze und Arsch, unter den Achseln und nicht zu vergessen die Rückenpartien die vor Schweiß schwammen. Zuerst dachte ich dass es ein schöner Job für einen Sklaven sei, aber wenn man den ersten Liter vom Herrinnenschweiß geleckt hat, wird der Geschmack auch nicht besser. Herrin Nadja pisste mir ins Klomaul während der Ruhephasen, in denen ich normalerweise die Füße mit meinem Maul warm halten sollte. Bevor ich nach Hause entlassen wurde mußte ich auch noch die Scheiße von Herrin Nadjas Mutter fressen, und sie hatte reichlich davon in ihrem etwas kräftig geratenen Arsch, und sie öffnete ihre Rosette willig meiner säubernden Zunge.

"Sowas müssen wir uns auch beschaffen", meinte Herrin Nadja und schlug mir ins Gesicht, während ihre Mutter lächelnd auf den Boden rotzte. "Ich denke auch, Liebes, das ist wirklich etwas das noch in unserem Haushalt fehlt", antwortete ihre Mutter und sie lachte als ich ihre Rotze vom Boden leckte.

Als letztes mußte ich Herrin Birgül zu Herrin Sina folgen, was mich vor Sehnsucht beinahe platzen ließ. Herrin Sina war wirklich eine ausgesprochene, dunkelhäutige Schönheit und ihr zu dienen würde jedem Sklaven gefallen, das kann ich mit Gewissheit sagen.

Allerdings hatte sich ihr Gemüt, ihre Laune und auch ihre Art mir gegenüber gewandelt, gerade so als ob ich dadurch das ich ihre Scheiße gefressen hatte, nicht mehr ihrer Würdig sei. Sie erlaubte mir zuerst nicht einmal ihre Füße zu berühren, dabei hatte ich mich besonders darauf gefreut. Zuerst Rotzte sie mir zur Begrüßung ins Maul, bohrte in der Nase und ließ sich die Finger, und zwar alle Zehn, sauberlecken indem sie sie mir weit in den Hals steckte. "Jetzt darfst du mir den Schweiß aus den Achseln lecken, du unwürdiges Stück Scheiße!", meinte sie abweisend, und hob königlich beide Arme damit ich ihren Befehl ausführen konnte. Herrin Birgül schlug mir hin und wieder auf den Arsch, allerdings nicht wirklich streng.

Wie auf Kommando mußten beide auf Toilette, und so nahmen sie mich beide zusammen mit ins Badezimmer welches komplett gekachelt war. Dann setzten sie mich in die Badewanne und beide kackten mir gleichzeitig in die Fresse, die man unter dem Berg von Scheiße fast nicht mehr sehen konnte. Nur langsam fraß ich mich durch den großen Haufen, und ich war noch lange mit ihrer Scheiße beschäftig, sodas sie sich die Ärsche selber abputzten, und geduldig darauf warteten, bis ich alles aufgefressen hatte. Einschließlich natürlich ihrem Toilettenpapier. Herrin Sina wollte unbedingt das sich ihre Mutter, die ebenso dunkelhäutig war, aber nicht die Schönheit ihrer Tochter besaß, von mir lecken läßt. Allerdings wollte sie mir lediglich ihre Zehen ins Maul stecken, und als ich ihre Zehenzwischenräume liebkoste ließ sie ein wohliges Geräusch aus ihrem Mund vernehmen.

Zwei schwere Wochen gingen damit in der Türkischen Familie zuende. Viel Prügel hatte ich einstecken müssen, Unmengen von Scheiße, Pisse, Rotze und anderen Sachen hatte ich schlucken, kauen und lecken müssen, aber ich hatte überlebt. Mein Körper war geschunden und voller Striemen und blauer flecke. Andererseits war es genau das wofür ich noch leben sollte. Meine Herrin Stefanie hatte es so gewollt, und meine geliebte Stiefschwester würde auch weiterhin bekommen was ihr vorschwebte. Als ich ihr Berichtete was vorgefallen war bestrafte sie mich noch zusätzlich, rief sofort bei Herrin Melikes Familie an, und entschuldigte sich für mein benehmen. Sie versprach ihnen dass meine Verfehlung ein Nachspiel haben werde.


Wieder Zuhause:

Meine Herrin Madame Stefanie peitschte mich noch am selben Tag, und als ich sie danach lecken durfte spürte ich ihre siedend heiße Fotze auf meinen Lippen, und ich glaubte zu schmecken wie sehr sie ihren Sklaven vermisst hatte. Fast den ganzen Vormittag durfte ich zwischen ihren geliebten Schenkeln verbringen, und ich liebte sie mehr als mein Leben. Meine Stiefschwester benutzte mich wie gewohnt und als sie mir zum ersten Mal ins Maul kackte, kam es mir vor als habe sie alle Scheiße in den Wochen ihrer Abwesenheit für mich aufgehoben. Ich liebte meine Stiefschwester vom ersten Tag an, und als sie mich zu ihrem Sklaven machte verehrte ich sie nur umso mehr. Mittlerweile liebte ich auch ihre Scheiße, den unverkennbaren Geschmack ebenso wie ihren Duft. Sie war meine Herrin, meine alles befehlende Gebieterin, und was immer sie wollte würde geschehen.

So eröffnete sie mir dass sie vorgesehen habe, mich an eine Klassenkameradin auszuleihen, die am Wochenende ihre Geburtstagsparty feiern würde. Insgesamt seien acht junge Damen, einschließlich meiner Madame Stefanie, anwesend, und meine Aufgabe sollte eigentlich darin bestehen den Damen das Arschloch zu reinigen, nachdem sie geschissen hatten. Durch meine Verfehlung bei der Türkischen Herrschaft, habe sie aber mich dazu auserkoren in der Toilette aus Glas, mit dem Gesicht nach oben Platz zu nehmen, und alle Kackwürste der anwesenden Damen zu schlucken. Den Part des Sauberleckens der Ärsche würde der Sklave übernehmen, der eigentlich für die Glastoilette vorgesehen war.

Auch diesmal kam alles so wie es sich meine Herrin Madame Stefanie in den schönen Kopf gesetzt hatte. Während des ganzen Abends kamen unzählige Frauen, mir kam es vor als seien es zwanzig statt acht, schissen oder pissten mir ins Gesicht, ließen mich ihre blutgetränkten Tampons lutschen, und rotzten oder spuckten in meinen Mund nachdem sie mir befohlen hatten, ihn weit zu öffnen. Madame Stefanie war eine von den Damen die ihre Tage hatten, und sie ließ sich gerne und besonders lange von mir verwöhnen, weil sie wußte dass ich es nicht so genießen konnte wie sonst.

Eine Woche später, ich war nur in der Stadt um für Madame Stefanie etwas zu besorgen, lief ich an einem Schuhgeschäft vorbei und Herrin Nehir saß auf einem Schemel und wartete auf einen Verkäufer. Zuerst wollte ich mich verdrücken, aber mein schlechtes Gewissen trieb mich in den Laden, und so ging ich hinein, warf mich Herrin Nehir zu Füßen bedeckte sie mit unzähligen küssen und dabei war mir scheißegal wer mir zusah und ob ich damit geoutet wurde. "Bitte, Herrin Nehir", stammelte ich in das verdutzte Gesicht der türkischen Schönheit, "bitte verzeihen sie mir meine Verfehlung. Ich werde immer alle Befehle befolgen die sie an mich richten, solange ich lebe, nur bitte verzeihen sie ihrem demütigen Sklaven."

"Steh auf, Sklave", sagte Herrin Nehir zu mir, noch während sie sich etwas unsicher umsah, "deine Königin Yasemin hat mir mittlerweile gesagt warum du so handeln mußtest, und ich ebenso wie meine Familie haben dir verziehen. Du bist uns nichts mehr schuldig und ich werde deine Herrin Madame Stefanie davon in Kenntnis setzen." Sie lächelte mir ins Gesicht, tätschelte sogar meine Wange, und ich war Stolzer als Oskar. Dann fügte sie hinzu: "Ich fand es im Nachhinein außerordentlich Mutig von dir, das du deine Königin Yasemin nicht verraten, und zudem die Qualen erst durch mich und dann durch den Rest meiner Familie erduldet hast. Das würde nicht jeder Sklave ertragen, nur so ein perfekter wie du es bist."

Ihre Worte zwangen mich auf die Knie und ich küsste ihre Hände voller Inbrunst. Hände die mich geschlagen hatten, Hände die ich fürchtete und anbetete. Ambivalente Gefühle. "Wenn du willst kannst du mit mir auf die Toilette kommen, ich denke ich habe da noch eine Belohnung für dich."

Als sie das sagte, lächelte sie und sie wußte dass sie mit mir tun konnte was sie wollte. Ich folgte ihr auf die Kundentoilette, zog ihr Höschen herunter und sie kackte mir zwei dicke, breiige, stinkende Würste auf die ausgestreckten Hände. Dann ließ sie mich ihr Arschloch auslecken, und sie rieb mit ihrer Rosette genüßlich durch mein ganzes Gesicht. Ihr Arschloch duftete herrlich, und ich küsste es viele male, bis sie sich zu mir umdrehte und sagte: "Nun, zeig deiner Herrin wie dir die Scheiße schmeckt!"

Sie schaute mir mit großen Augen zu bis ich die Handteller geleert, und selbst meine Finger saubergeleckt hatte. Was sie sah gefiel ihr, denn sie lächelte mich an und ich erkannte den Stolz in ihren Augen und ich ahnte dass er auch mir galt. "Du wirst immer ein Sklave sein, immer die Scheiße von Frauen küssen und essen, aber die Herrin die dich besitzt hat einen guten Fang gemacht." Damit drehte sie sich um, und ließ mich zurück, aber nicht ohne mir hinterherzuschicken:

"Bis zum nächsten mal!" Als ich Zuhause ankam erklärte ich Madame Stefanie was passiert war, und sie war wieder einigermaßen zufrieden mit mir. Während sie mit Madame Carmen sprach, es hörte sich so an als würden sie sich für morgen verabreden, befahl sie mir ihre Füße zu lecken. Plötzlich legte sie für kurze Zeit den Hörer auf die Seite und schlug mir rechts und links ins Gesicht. "Leck mir gefälligst etwas kräftiger die Zehenzwischenräume, du weißt doch hoffentlich langsam wie es geht!"

Ich hörte Madame Carmen durch die Hörmuschel lachen und Madame Stefanie lachte mit.

"Das man diesem Sklavenpack aber auch alles sagen muß!" Mein Leben ging seinen gewohnten Gang, und bis heute hat sich nichts geändert.

Gott sei Dank!

ENDE
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