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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Medizinische Eignungsabklärung (Teil 1 & 2)
Autor dieser Geschichte: Bert
Du blätterst in den Kontaktseiten eines Erotikmagazins. Du möchtest Dein Leben mal verändern und suchst etwas Neues. Da stösst Du auf diese Anzeige: "Vermögender Herr sucht 25 bis 35 jährige Frau zur Zucht. Bei Eignung spätere Übernahme als Leibeigene nicht ausgeschlossen!" Du denkst Dir, mal schauen und antwortest auf das Inserat. Nach zwei Wochen, Du hast es schon fast vergessen.........liegt ein Brief im Briefkasten.

Es ist ein Vertrag über eine einjährige Probezeit als Sklavin, welcher von Dir verlangt, Dich für diese Zeit vorläufig nur körperlich und psychisch und Deinem zukünftigen Herrn zur Verfügung zu stellen. Im kleingedrucken Text steht, dass Du Dich allenfalls auch Schönheitsoperationen und dergleichen Behandlungen zu unterziehen hast, falls Dein Herr das wünscht. Du zögerst einen Moment, unterschreibst jedoch den Vertrag und sendest ihn im beigelegten Retourcouvert an eine Postfachadresse zurück.

Nach eineinhalb Wochen bekommst Du wieder einen Brief. Es ist ein Arzttermin in einer Arztpraxis in einer süddeutschen Stadt, irgendwo am Bodensee. Ooh, Mist !! Ausgerechnet an dem Abend, auf den das Konzert angesagt ist, auf welches Du schon ein halbes Jahr wartest....und Tickets hast.....Sch....! Aber was tut man nicht alles, um geile Erfahrungen zu sammeln! Der Termin ist auf 19.00 Uhr abends angesagt. Komisch...arbeiten dann die Ärzte noch? Am besagten Abend triffst Du in der Stadt ein. Die Adresse ist auch relativ leicht zu finden. Du hast Dich schön herausgeputzt, wie sich das für ein Vorstellungstermin gehört. Aber etwas mulmig ist Dir schon in Deinen Knien, worauf lässt Du Dich nur ein? Die Türe zur Praxis ist verschlossen. Du klingelst und nach zwei Minuten erscheint eine junge Arztgehilfin und öffnet Dir die Türe. "Rita?" Ah ja, da bist Du richtig....komm nur herein. Du darfst Ins Wartezimmer und die Arztgehilfin sagt Dir mit einem Lächeln im Gesicht, dass Du Dich schon mal ganz ausziehen könnest. Du bist überrascht, denn das tut man sonst ja im Sprechzimmer des Arztes. Aber es hat ja keine Leute im Wartezimmer.

Während Du Dich ausziehst, bringt Dir die Arztgehilfin ein paar blaue Flip-flop Badesandalen, sowie ein durchsichtiges Plastikhöschen mit Druckknopfverschluss, ähnlich wie die Windelhöschen von Babies, nur viel grösser. Das musst Du nun anziehen. Du bist auch froh darum, denn der Parkettboden ist kühl und so nackt und ausgestellt fühlst Du dich ein wenig komisch. Die Flip-flops und das Höschen passen Dir gut. "Bist Du eine Prostituierte oder eine angehende Sklavin?" fragt Dich die Sprechstundenhilfe. "Zu dieser Zeit kommen nämlich nur solche Patientinnen zum Herrn Doktor." Du antwortest, dass Du Dich auf eine Anzeige hin beworben hast. Ah, Dein Meister will Dich zuerst gründlich untersuchen lassen, ob Du überhaupt für seine Dienste taugst.

Na dann, mach's gut! Ich werde mal sehen, ob der Doktor jetzt für Dich Zeit hat. Nach einer Weile wirst Du von der Arztgehilfin ins Sprechzimmer geführt. Du musst Dich auf den Gynäkologischen Stuhl legen, Deine Beine in die Höhe. Die Hilfe bindet zunächst Deine Arme und danach auch Deine Beine am Schragen mit einem starken Klettverschlussband fest. Auch Dein Bauch wird unterhalb Deiner Brust an den Stuhl fixiert, so, dass Du keine grossen Bewegungen mehr machst. Die Flip-flops zieht sie Dir aus, das Höschen darfst Du glücklicherweise noch anbehalten. Die Hilfe stellt noch den hellen Scheinwerfer ein und verlässt dann das Zimmer. Nach einer Weile bringt sie noch Deine Kleider in den Raum und verabschiedet sich von Dir. Sie habe jetzt Feierabend aber der Doktor würde sicher bald kommen. Du wartest schon eine geraume Weile......Du kannst Dich fast nicht bewegen und es kitzelt Dich an der Nase.....auch Deine Blase wird langsam spürbar....wärst Du doch vorher nur noch aufs WC gegangen.......

Im Raum ist es kühl...aber der Scheinwerfer gibt ein wenig Wärme....ist das nur eine Verarschung?.........Du beginnst zu zweifeln und überlegst Dir bereits, wie Du Dich aus dieser Lage befreien könntest.......... Da endlich.....nach etwa 1 ½ Stunden hörst Du Schritte.......der Doktor kommt herein......er trägt eine weisse Plastikschürze. Freundlich begrüsst er Dich. Dann holt er Papier und beginnt Dich nach Deinen persönliche und intimen Daten zu befragen.....so das übliche Menstruationszyklus, Verhütungsmittel, Partner, Lebensgewohnheiten und so.......er macht das aber sehr viel detaillierter als Deine Frauenärztin das je tat. Dann nimmt er die Polaroidkamera und beginnt, von Dir drei, vier Fotos zu knipsen. Du protestierst, aber Du bist gefesselt und kannst Dich nicht wehren. "Keine Angst, diese Angaben und Fotos erhält niemand ausser Dein Meister. Er hat mir den Auftrag gegeben und erhält alles Material von mir, das er wünscht. Schliesslich bezahlt er mich auch gut......." Der Doktor löst die Druckknöpfe an Deinem Höschen und öffnet es. Das geht ja ganz praktisch im liegen, wie bei einem Baby, das man wickelt. Das vordere Teil des Höschens wird heruntergeklappt dass Dein Intimbereich ganz frei liegt. Nun macht der Doktor noch zwei Bilder von Deiner Scham und legt die Kamera dann zur Seite.

Er zeigt Dir die Bilder, die langsam entwickelt sind. Die sind wirklich gut gelungen! Nun zieht sich der Doktor Latexhandschuhe an und beginnt, Dich von Kopf bis Fuss zu untersuchen. Mund, Zähne, Rachen, Achselhöhlen, Brüste, Bauch, grosse Schamlippen, kleine Schamlippen, Scheide, Anus, Schenkel, Füsse: überall wirst Du ausgiebig betastet. Zum Schluss fragt Dich der Doktor: "Schämst Du Dich vor mir?" Du weißt zunächst nicht, was Du antworten sollst, sagst ihm dann aber mutig: "Nein, keineswegs!" "Na, warum lässt Du Dir dann Deine Schamhaare wachsen?.........

Die müssen jetzt weg!" Du wirst zunächst unter Deinen Armen und dann auch im Intimbereich rasiert........ Nachdem er Dich rasiert hat, hat der Doktor eine Pause und ein wenig Entspannug verdient. Er zieht seine Schürze aus, dann seine Hosen, nimmt aus der Hosentasche ein Kondom und streift es sich über den Schwanz........dann lässt er den Gynostuhl auf die richtige Höhe, dass Deine Futz sich genau in der Höhe seines Zauberstabs befindet, wenn er am Schragen steht. Er führt sein Glied in Deine Muschi ein und fickt Dich eine Viertelstunde tüchtig durch............... Nach der Pause bekommst Du einen Mundknebel verpasst: der Doktor legt Dir einen aufblasbaren Gummiknebel in den Mund, den er zusätzlich mit einem Riemen um Deinen Kopf sichert. Dann wird der Knebel in Deinem Mund aufgeblasen. So kannst Du weder schreien noch sprechen und bist gezwungen durch die Nase zu atmen...... Nun holt der Doktor Werkzeug. Dein Herr hat mir genau aufgetragen, wo ich Dich zu piercen habe. Das werde ich nun noch durchführen und dann darfst Du wieder heimgehen. Du bekommst zuerst eine Betäubungsspritze in die rechte und linke Brustwarze und dann auch noch in die kleinen Schamlippen...... Und dann geht es sehr schnell....bevor Du weißt, was ist spürst Du trotz Spritze noch feine Stiche und dann sind Deine Brustwarzen und Deine Fotze gepierct. Schön unter den Warzen durch und in der Mitte der Schamlippen. Du musst darauf achten, dass Du trotz Knebel noch genügend Luft bekommst. Es blutet nur kurz und wenig, der Doktor macht noch überall einen kleinen Verband, der drei Tage dranbleiben muss.

Zum Schutz darfst Du zuerst Dein Plastikhöschen und dann Deine Kleider anziehen, nachdem Dich der Doktor von Deinen Fesseln befreit hat. Du verabschiedest Dich und fährst danach um ca. 01.00 Uhr nach hause.....

(Ende Teil1)



............Du kommst um etwa 04.30 Uhr nach hause. Du gehst sofort ins Bad und ziehst Dich aus. Deine Brüste sind gut eingebunden, der Verband ist noch sauber.....anders unten im Schambereich, dort hat sich der Verband gelöst, als Du Dir im Auto ein klein wenig in die Hose gepisst hast. Glücklicherweise hat Dein Höschen alles aufgefangen. Du gehst unter Die Dusche und spritzest die Sache mit kaltem Wasser ab. Es blutet praktisch nicht mehr. Du bist neugierig, wie es unten wohl aussieht, nimmst einen kleinen Handspiegel und betrachtest die Sache......das hättest Du nicht gedacht, so wieder nach hause zu kommen...... Danach wäschst Du Dein Plastikhöschen mit Wasser sauber und trocknest es mit einem Tuch. Das geht natürlich schneller und einfacher, als bei einem normalen Höschen. Du ziehst es nachher gleich an, putzest Dir die Zähne und legst Dich müde ins Bett. Du möchtest dann noch ein wenig onanieren, aber als Du mit Deiner Hand zwischen Deine Schenkel greifst, spürst Du einen Schmerz. So lässt Du es halt bleiben und schläfst ein........

Nach zwei Tagen nimmst Du Dein Pflaster von der Brust weg und betrachtest das Resultat. Die Einstichstellen sehen sauber aus, nichts blutet mehr. Nur wenn Du die Piercings direkt berührst, fühlst Du einen leichten erträglichen Schmerz. Es ist schon ein spezielles Gefühl, so für seinen Meister vorbereitet zu sein.......Du stellst Dir immer wieder vor, wie er wohl sein mag..........

Zwei Wochen später bekommst Du wieder einen Brief. Du musst Dich in einer Woche wieder am Abend, diesmal um 19.30 Uhr wieder in der Arztpraxis einfinden. Das gleiche Girl, wie beim letzen Mal begrüsst Dich, geleitet Dich ins Wartezimmer und bringt Dir sofort die Badelatschen, welche Du das letzte Mal vergessen hast. Diesmal bleibt Die Arztgehilfin im Zimmer, während Du Dich ausziehst. "Ich möchte Deine Piercings sehen!", sagt sie und beginnt Dich überall zu befingern. Glücklicherweise spürst Du keine Schmerzen mehr. "Eine tolle Sache, nicht wahr??? Ich habe auch welche, mein Doktor hat sie mir gemacht......schau mal......" Sie hebt ihre Arztgehilfinnenschürze in die Höhe und streift ihre knallengen Jeans herunter. Sie trägt keine Unterwäsche, unter der Jeanshose........aber an ihrer Fotze erblickst Du sicher ein Dutzend goldene Ringlein, teilweise sogar mit Steinchen besetzt......."komm ruhig näher und schau Dir die Sache genau an, Du darfst mich auch anfassen, ich beisse nicht!"

Nachdem Du ihre Ringe gesehen hast, musst Du Dich beeilen, sie bringt Dich ins Sprechzimmer und befestigt Dich wieder auf dem Untersuchungsstuhl.

Du warst vorher noch auf der Toilette, damit es nicht wieder so ungemütlich wird wie das letzte Mal. Schon nach 5 Minuten kommt der Doktor, begrüsst Dich und erkundigt Dich nach Deinem Befinden. Er richtet Dir Grüsse aus von Deinem Meister, welcher sehr begeistert sei von Deinen Fotos und den medizinischen Unterlagen......Du bringst offenbar gute Voraussetzungen mit zur Dressur. Der Arzt öffnet Dein Plastikhöschen und beginnt dann Deine Piercings zu prüfen, auch jene an Deinen Titten. Sie sind schon gut zugewachsen, obwohl es sicher noch etwa zwei Monate gehen wird, bis alles in Ordnung ist. Der Arzt nimmt eine Klemme und zieht damit an jedem Piercing ein wenig. Du stöhnst auf.

"Sei ruhig und halte still! Du wirst sehen, wenn Die Sache mal ordentlich verheilt sein wird, wirst Du an Stelle der Platzhalter Ringe tragen. Daran wird Dir Dein Meister dann Gewichte anhängen, oder Dich daran sogar festbinden! Dann kannst Du dann meinetwegen jammern! Jessica, verstopfe der Rita den Mund, sonst hört man das Geschrei noch im ganzen Haus!" Du bekommst einen Mundknebel verpasst. Er wird Dir mit einem Kopfgeschirr am Kopf befestigt und nachher in Deinem Mund mit einer kleinen Luftpumpe aufgeblasen.

Du kannst nur noch Durch die Nase atmen. Jessica möchte an Deinem Kopfgeschirr noch Augenklappen befestigen, aber der Doktor verhindert dies, da er möchte, dass Du siehst, was passiert. "Deinem Gejammer nach bist Du sehr wehleidig......das werden wir abklären und allenfalls gleich therapieren müssen!" meint der Doktor vielsagend. Der Doktor nimmt zehn Plastikklemmen und beginnt, sie auf Deinem Bauch zu befestigen....das tut schon ziemlich weh, aber Du kannst nicht schreien und nicht stöhnen, sondern nur Deinen Kopf hin und her bewegen. Dann zieht der Arzt ein kleines Schnürlein durch alle Klemmen, bis sie miteinander verbunden sind. Jessica darf nun an diesem Schnürchen ziehen, in alle Richtungen, dass Dich die Klemmen überall zwicken und klemmen. "Wenn eine abfällt, werde ich sie fest an Deine Möse heften, Jessica, sei also vorsichtig!" Jessica gibt gut acht, dass keine abfällt und dass Du aber trotzdem gut bearbeitet wirst. Inzwischen holt der Doktor im Nebenraum einen Apparat auf einem Rollgestell.

Er stellt ihn neben den Gynostuhl und steckt den Stecker ein. Dann kommt er zu Dir, löst alle Klemmen von Deinem Bauch. Die Stellen sind mittlerweile ein wenig gerötet...... Dann werden Dir drei Klemmen an Deiner rechten und drei Klemmen an Deiner linken grossen Schamlippe befestigt. Der Doktor drückt Die Klemmen zu, dass Dich jedesmal ein brennender Schmerz durchzuckt. Deine Muschi zieht sich eng zusammen, die sechs Klemmen stehen gerade heraus und recht nahe aneinander, dass sich die Griffe berühren. Der Doktor hebt nun eine Deiner Flip - flops vom Boden auf und beginnt ganz sanft damit, einige Klappse auf die Klemmen zu geben. Bei jedem Klapps durchzuckt Deine Muschi ein stechender Schmerz, wie feine Nadelstiche. Endlich löst der Arzt die Klemmen und streicht Dir sanft mit seiner Hand über Deine angeschwollene Möse...... "Ja, Du musst noch üben, bis Du wirklich eine gute Sklavin bist!", sagt der Doktor dann zu Dir, nimmt die Badelatsche wieder zur Hand und knallt sie Dir mit einem Schlag zwischen Deine Schenkel auf Deine heisse Möse.

Du zuckst zusammen und windest Dich in Deinen Fesseln.......Deine Scham ist nun ganz heiss und brennt Dich.....aber aus Deiner Fotze tropft auch etwas Schleim......"ah, wahrscheinlich bist Du jetzt um die Zeit des Eisprungs.....da magst Du wahrscheinlich in Deiner Geilheit noch etwas mehr vertragen......!" murmelt der Doktor etwas vor sich hin. Jessica muss nun Deine Augen verschliessen und der Arzt macht sich am Apparat neben Dir zu schaffen.........

Plötzlich fühlst Du, wie ein kalter grosser Gegenstand in Deine Scheide eingeführt wird...........danach verspürst Du plötzlich ein Beissen an der linken Brustwarze und nachher eines an der rechten Brustwarze........offenbar hat man Dir etwas darangeklemmt. Der Doktor manipuliert etwas an der Maschine herum und plötzlich spürst Du in Deiner Scheide, dann im Bauch und an Deinen Brüsten ein immer stärker werdendes kribbeln..........zeitweise brennt es etwas, dann wird es wieder angenehmer.........plötzlich durchzuckt Dich ein starker Stromschlag, dann gleich noch ein zweiter, dritter.....vierter.....Du wirst richtig durchgeschüttelt.......dann ist wieder das kribbeln......"So, ich glaube, das ist das richtige Programm in der richtigen Stärke....Jessica, geh in den Nebenraum und zieh Dich dort aus....in der Pause möchte ich Dich vögeln!" "Und Du bekommst eine Viertelstunde lang Stromstösse von Deiner Fotze bis zu Deinen Titten verabreicht!" Der Doktor nimmt Dir Die Augenklappen wieder weg....an Deinen Brüsten sind Elektroden und Kabel befestigt, welche zum Apparat führen, ein anderes Kabel führt von Deiner Scheide zum Apparat. "Viel Spass!" sagt der Doktor und drückt einen Schalter.....nun fitzt etwa alle 5 Sekunden ein Stromstoss durch Deinen Körper.....

Auch der Doktor verlässt den Raum und Du bist nun alleine....... Dein Körper wehrt sich zunächst heftig gegen den Strom und verkrampft sich stark......alle Deine Bauch, Arm und Beinmuskeln beginnen sich zu verkrampfen....danach beginnt aber die Maschine plötzlich, die Frequenz zu ändern...die Stromstösse werden nun schneller....ale Deine Körpermuskeln beginnen nun plötzlich im Takt der Maschine sich zu lockern und zu spannen.....vor allem an Deinen Brüsten und an Deiner Muschi wirst Du richtig durchgeknetet........der grosse Elektrodendildo in Deiner Muschi leistet auch ganze Arbeit.....dadurch dass sich Deine Scheidenmuskeln immer wieder spannen und lösen wirst Du von der Maschine richtiggehend durchgefickt........ganz langsam ergibst Du Dich der Maschine......Du bekommst nach kurzer Zeit einen gewaltigen Orgasmus.....Dein Körper wird ganz durchgeschüttelt......durch den Knebel bekommst Du fast keine Luft mehr, aber es gelingt Dir immer noch zu atmen....... Nachdem Du zweimal gekommen bist, spürst Du nichts mehr in Bauch, Brust und Möse.....ein richtig taubes Gefühl..... Nach seiner Pause kommt der Doktor zu Dir und stellt die Maschine ab. Jessica verabschiedet sich von Dir und geht nach hause. Der Doktor löst die Elektroden von Deiner Brust und zieht vorsichtig den Metalldildo aus Deiner Möse.

Auch das Kopfgeschirr mit dem Mundknebel wirst Du wieder los...Du bedankst Dich ganz spontan beim Arzt. Vom Nebenraum holt er ein Gefäss mit einem Schlauch daran: ein Irrigator. Er schiebt Dir nun den Schlauch in den Arsch und lässt Dir etwa zwei Liter Flüssigkeit einlaufen. Er droht Dir, wenn Du nur etwas rauslässt bekommst Du noch einmal eine Badesandale an Deine Fotze geknallt.....darum bist Du besonders vorsichtig und konzentrierst Dich darauf, das ganze zu behalten. Nach 15 Minuten, darfst Du zur Toilette gehen und Dich entleeren........ Du kommst zurück und siehst dass der Arzt bereits zwei Metallstangen auf den Boden gelegt hat. Du musst Dich mit dem Bauch auf den Boden auf ein schwarzes Gummituch legen. Deine Brüste schmerzen Dich, aber da Du einmal keinen Knebel im Mund hast, wagst Du es nicht, wieder zu stöhnen. Die erste Metallstange wird Dir zwischen Deinen Beinen montiert, so, dass Deine Beine etwa 110 cm auseinandergespreizt werden....deshalb nennt man sie Spreizstange.

Daran, in der Mitte dieser Stange montiert nun der Arzt senkrecht die andere Stange, eine sogenannte Dildostange.........diese Stange hat am anderen Ende einen Dildo montiert und kann wie ein Teleskop verlängert werden. Nachdem Stange montiert ist, verlängert sie der Arzt so, dass der Dildo Deine Arschfalte berührt. Dann holt er etwas Gleitmittel, schmiert Dildo und Arsch ein und stösst Dir dann die Stange mit dem Dildo bis zum Anschlag in Deine Hinterkammer.

Nun beginnt er ganz langsam die Teleskopstange so zu verlängern, dass Deine Beine ganz gestreckt sind und der Dildo kräftig an den Arsch drückt. So, meine Liebe, obwohl Du an den Armen nicht gefesselt bist kannst Du so gar nicht mehr aufstehen, bis ich Dich wieder löse. Du bist jetzt im Prinzip in die kleinste Streckbank eingespannt, die es gibt. Du liegst nun flach auf dem Bauch Deine Beine bilden eine Art Dreieck und sind ganz gespannt und auseinandergespreizt. "Oh, das gibt ein ganz schönes Foto für Deinen Meister!

Ah, ich muss ja nicht einmal fotografieren.......Dein Meister bekommt sowieso das Videoband, welches alles aufgezeichnet hat, was ich mit Dir gemacht habe. Nur so kann er sich ein Urteil bilden, ob es sich auch lohnt, Dich als seine Sklavin zu dressieren und abzurichten! Nun, meine Arbeit ist hiermit beendet....." Der Doktor befreit Dich aus Deiner sehr erniedrigenden Lage und Du darfst Dich wieder anziehen. Deinen Slip und Deinen BH nimmt Dir der Doktor weg und wirft beides in den Abfall. Dann sagt er Dir, dass Du in den nächsten Wochen wieder Bescheid bekommst von Deinem Meister. In der Zwischenzeit musst Du: Dich regelmässig intim rasieren, keine Slips und BHs mehr tagen, ausser das Plastikhöschen (empfiehlt sich besonders zur Zeit der Periode), regelmässig an den Piercings zupfen, damit sie beweglich und brauchbar bleiben. Alles weitere wirst Du von Deinem Meister erfahren. Der Arzt verabschiedet sich und Du fährst wieder heim. Du fühlst Deinen Körper und bist schon ganz gespannt, was weiter kommen wird.

(Ende 2. Teil)
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Tessica I ltrieally jumped out of my chair and danced after reading this!   2012-01-18 11:02:51
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