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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Nicht nur ein Telefon... 2
Autor dieser Geschichte: Redrubens
Nachdem Fabio mich also um die Häuser geführt hatte und wir uns im Striplokal kurz etwas Appetit geholt hatten, meinte er, es sei doch eigentlich Zeit, wieder zurück in unser Kellerlokal zu gehen. Etwas angeheitert, aber schon wieder etwas aufgegeilt nickte ich nur heftig und lief so schnell in Richtung Keller, wie es meine Stilettos erlaubten. Fabio grinste mich vor der Tür an und meinte: ?Dein Arsch ist sensationell ? die Stilettos lassen den so schön wackeln. Deine Stimme mag ich, besonders wenn Du schreist und nun muss ich mir unbedingt nochmals Deine Klit genau besehen, denn die zuckt so süss! Komm und lass uns die Nacht zum Erlebnis machen!?

Mein Möschen zuckte schon und ich hatte irgendwie das Gefühl, ich sei total feucht zwischen den Beinen. Schliesslich hatte ich unter meinem Wickelkleid keinen Slip angezogen, damit mich Fabio im Restaurant auch mal streicheln konnte. Und zudem liebe ich die kühle Seide auf meinem Po.

Ich stand also an der Bar und befreite mich von meinem Kleid ? so konnte ich mich im Spiegel sehen, der die ganze Wand hinter der Bar überzog. Meinen Balconet-BH und die halterlosen Strümpfe waren nebst den Stilettos das einzige, was ich noch trug. Und dann staunte ich nicht schlecht, als Fabio aus dem Nebenzimmer zu mir kam: er trug einen kompletten Tarnanzug inkl. Kampfstiefel!

?OK, meine süsse Chantal, jetzt beweise mir mal, dass Du mich verführen kannst ? solltest Du nicht erfüllen, ICH habe da einige disziplinarische Strafen im Kopf! Und das würdest Du halt einige davon kennenlernen!?

Völlig aufgeregt mixte ich ihm einen Drink, während er sich in einen Fauteuil setzte und mich beobachtete. Ich ging vor ihm in die Knie und fuhr mit meinen Händen über den festen Stoff zwischen seinen gespreizten Beinen ? sofort verhärtete sich etwas unter meinen Fingern und ich wurde feucht. Also setzte ich mich auf einen seiner Kampfstiefel und rieb meine Klit daran. Er raunte leicht und stand auf: ?Mädchen, ein richtiger Soldat braucht einen richtigen Fick! Steh auf und geh zum Sofa und zieh um Himmels Willen den BH aus, ich will freie Sicht auf die Alpen!?

Aber so einfach wollte ich es ihm nicht machen, ich war ja schliesslich gespannt, wie denn die Disziplinarstrafen aussehen würden ? ich stellte sie mir äusserst reizvoll vor. Also ging ich ganz provokativ zur Bar zurück, nahm etwas Zuckerrohrschnaps und die vorgeschnittenen Limetten, goss mir den Schnaps vom Hals her über meine Brüste und steckte einige Limettenscheiben in den BH, so dass man sie gerade noch sehen konnte. Dann spritzte ich noch etwas Zitronensaft über meinen Ausschnitt und streute etwas Zucker darüber. Ich drehte mich um und ? schaute Fabio genau in die Augen! ?So, Du denkst Dir also, dass Du es leichter hast, wenn Du als Drinkgarnitur daher kommst? ? Lass mich mal kosten!? Gesagt, getan, er riss mir den BH vom Leib und fuhr mit seiner Zunge über meinen Ausschnitt, die Brüste und biss mich in die Nippel um gleich darauf wieder daran zu saugen. Mit der einen Hand packte er mich im Haar und drehte meinen Kopf nach hinten fast bis zur Theke runter ? nahm zwei Eiswürfel mit der anderen Hand und steckte sie mir in den Mund um gleich darauf ein Glas Cointreau nachzugiessen. Als letztes steckte er mir seine Zunge in den Mund und setzte zu einem Kuss an, den ich nie vergessen werde! Unter anderem auch deshalb, weil er mir doch einen Bruchteil einer Sekunde später den Griff einer dicken Lederpeitsche in die Muschi stiess und meinen Kitzler auch noch damit rieb.

Ich kriegte kaum Luft und mir wurde leicht schwindlig; und das geilte mich völlig auf! Als ich die Augen öffnete konnte ich seine grinsenden Augen erblicken und gab mich einfach hin. Ich kam gleich zwei, drei Mal ganz heftig.

?Normalerweise stecke ich meine Jungs ins Loch, wenn sie nicht parieren ? aber eigentlich stecke ich gerne was anderes da rein ? gehst Du jetzt endlich zum Sofa!? Er knallte mit der Peitsche und ich ging sofort auf wackeligen Beinen dahin.

Gleich stellte er sich hinter mich und meinte, dass er noch eine kleine Ueberraschung für mich hätte ? so richtig militärisch! Dann band er mir die Augen zu und hiess mich, mich auf die Sofalehne zu setzen.

Er ging durch das Zimmer und ich hörte, wie er die Tür öffnete. Stimmengemurmel ? oh, ich hatte noch absolut keine Erfahrung mit Gruppensex. Was kam da auf mich zu? ?Achtung, stillgestanden!? Fabios Stimme tönte zackig und gleichzeitig realisierte ich, dass das nicht nur einer oder zwei waren, die da plötzlich stillstanden, nein, das waren mehrere! ?Mist, worauf habe ich mich da eingelassen? ? eigentlich wollte ich das nur denken, aber die Worte entschlüpften mir und beinahe war mir die Lust vergangen. Obschon, ein kleines Bisschen war ich schon gespannt?..

?OK, Chantal ? das hier ist meine private Kommandogruppe! Alle Männer gut trainiert und es wird Dir gefallen! Ich habe mir als kleine Anfangsübung gedacht, dass Du mal herausfindest, wie gross meine Gruppe hier ist?. Schon spürte ich wie zwei Hände über meinen Rücken streiften, um auf meinen Pobacken zu verweilen. Aha, einer stand also hinter mir! Doch fast gleichzeitig spreizte jemand meine Beine, die ich ja auf der Sofasitzfläche hatte, auseinander und streichelte meine Innenschenkel ? der Zweite ? aber ich spürte viel rauen Stoff. Und da war ein Mund an meiner rechten Brust, der fing gleich an zu saugen. War das der Dritte? Oder gar der Vierte, denn jemand fuhr mir durch die Haare und im gleichen Moment fing jemand an, meine Füsse zu lecken. ?Gut so Jungs, aber lasst den anderen auch noch was!? tönte Fabios Stimme aus der anderen Ecke des Raumes. Jemand hatte die Stereoanlage angestellt und der Song ?Your in the army now? drang an meine Ohren, später sollten noch einige Rocklieder dazukommen ? genau richtig im Rhythmus!

Die Männer ? mein Gott, wie viele Hände waren es, ergriffen mich und trugen mich durch den Raum und legten mich auf ? den Billardtisch. Blitzschnell griff mir eine Hand zwischen die Beine und eine Stimme sagte lächelnd ?feucht ist sie für alle genug ? ich schau mir mal den Hintereingang an!? Sagte es und fuhr mit dem Finger gleich weiter zu meiner Rosette. Jemand massierte mir heftig meine Brüste und der Fussfetischist zog mir die Schuhe aus, als zwei saftnasse Finger in meinen Anus glitten und sich hin und her wanden. Der Mund, der zu diesen Fingern gehörte saugte sich an meiner Klit fest und ich stöhnte das erste Mal richtig heftig auf. Da merkte ich, dass jemand über mir kniete und mir seinen Schwanz an die Lippen hielt. Ich öffnete den Mund und schob mit meinen Lippen die Vorhaut zurück um gleich noch ein wenig mit meiner Zunge über die Eichel zu fahren. Ganz so einfach ist das nicht, wenn man gleichzeitig noch stöhnt, aber unwahrscheinlich geil. Allem Anschein nach gesellte sich noch einer hinter meinem Kopf kniend dazu ? er packte mein langes Haar, nahm meine Hände nach oben und drückte seine Lanze in meine Haare, damit ich sie mit meinen Händen rieb. Ein gutes Gefühl ? sich für uns beide!

Gleich darauf hörte mein Klitsauger auf und jemand stiess andere Finger in meine Muschi. Es schienen zwei fremde Hände in meinen beiden Löchern zu sein ? sie waren zu unkoordiniert und ich explodierte ein erstes Mal, aber ohne den Schwanz in meinem Mund loszulassen. Der pulsierte auch schon und ich merkte, das da jemand seine Beherrschung verlor ? just in dem Moment, indem ich eine Ladung Sperma in meinen Haaren und auf meiner Kopfhaut spürte! In Wellen spritzte mir dieser Schwanz seinen Saft in den Rachen unter die Zunge fast in den Hals! Mein Saft lief dafür über die Hände meiner Beglücker. ?Stopp ? Rückzug!? befahl ganz laut und plötzlich Fabio.

Innert Sekunden lag ich alleine auf dem Billardtisch. Ich spürte nur, dass mir ein fester Gegenstand gegen die Schamlippen gedrückt wurde und spreizte die Beine?. Seht ihr Jungs, sie gibt noch nicht auf! ? Also, die nächsten ran an die Frau!?

Zwei packten meine Arme und zogen mich auf, dass ich auf der Tischkante sitzen konnte, was nicht gerade bequem ist. Meine Beine waren immer noch gespreizt, als ich spürte, dass jemand zwischen meinen Beinen stand. ?Lass? Dich gehen? flüsterte eine warme Stimme und zwei starke Arme hoben mich hoch, ? schling Deine Beine um mich rum? und die Arme liessen mich wieder sinken. Aber da war kein Tisch mehr und ich musste meine Beine um den fremden, muskulösen Körper schlingen. Ich glitt auf einen unglaublich dicken Schwanz ? beinahe hatte ich Mühe, ihn in mir aufzunehmen. Meine Klit rieb am Schambein des Soldaten und ich war hin.

Er ging mit mir, mich auf und ab wiegend, ein paar Schritte durch den Raum, ich hörte beifälliges Gemurmel. Er stoppte und senkte sich auf ? das Bett. Nun war ich also über ihm und hatte ihn zu reiten. Ich wollte gerade loslegen, da legten sich wiederum einige Hände an meinen Körper ? ich weiss nicht mehr wie viele. Jemand stand vor mir und schob mir schon wieder einen Schwanz in meinen Mund. Ich war einfach nur noch geil! Lutschte, saugte, hob mein Becken auf und ab und liess mir die Nippel saugen, beissen, schlecken. Zwischendurch konnte ich an ein Männerbein greifen, ging daran hoch bis ich zwei Hoden zu greifen bekam und massierte sie. Allmählich wurden auch die Männer laut! Der erste spritze mir in den Mund, der dicke Schwanz in mir begann zu zucken und plötzlich spritze mir jemand ins Gesicht. Gleich darauf stöhnte jemand gewaltig und ich spürte eine Ladung Sperma auf meiner Brust. Ich war so geil, dass ich meine Unterleibsmuskeln wieder mal versuchte spielen zu lassen, was der Dicke mit einer Spritzladung an meinen Muttermund verdankte. Ich hatte das Gefühl, der höre nicht mehr auf zu spritzen, so stark war der Strahl. Ich begann zu schreien ?mehr, mehr, fest!? ? denn ich spürte nur noch eine unbändige Geilheit und hatte das Gefühl zu explodieren.

Die Männer liessen von mir ab, ausser, dass vier Hände das Sperma auf meiner Haut verteilten und mich einrieben. Als auch diese abliessen, wollte ich mir die Augenbinde wegnehmen. ?Halt Kleines ? wir werden Dich und uns doch etwas sauber machen. Schliesslich sind wir alles Offiziere und Unteroffiziere, wir treten Dir nur sauber entgegen. Ach ja, weißt Du nun, wie gross meine Truppe ist?

Vier oder fünf beim ersten Mal und auf dem Bett vielleicht nochmals drei? ?Sieben bis acht müssten es schon sein, oder?? ? ?Falsch, nicht erfüllt! Das bedeutet Strafexpedition ins Badezimmer!?

Jemand half mir auf, aber nur, um mich gleich hochzuheben und ins Badezimmer zu tragen und mich in der Dusche abzustellen. Vom Nachmittag her wusste ich, dass hier fünf Personen sicher Platz fänden, je nach Konstellation noch mehr. ?Setz Dich doch auf das Bänkchen ? wobei, da sind schon zwei, Du musst Dir halt eine Schoss aussuchen.?

Als tastete ich mich zum Duschbänkchen und setzte mich auf die erste Schoss. Sofort umschlangen mich zwei starke Arme und zwangen mich, in die Knie zu gehen. ?Arschfick!? Vier Stimmen sagten genau dasselbe. Ich spürte Vaseline an meinem Poloch und dann stiess mir jemand einen harten langen und dicken Gegenstand in meinen Arsch. Die Noppen daran brachten mich fast um den Verstand. Plötzlich realisierte ich, dass es ein Gummidildo war, der da in mich gestossen wurde. ?Und wr fickt mich?? hörte ich Fabio fragen.

?Ich bin steht?s zu Ihren Diensten? rief eine weibliche Stimme und mein Herz hüpfte auf, während mein Körper die Stösse auffingen, die der Dildo auslöste. Ich hatte noch nie mit einer Frau?..

?Löst mich mal jemand ab? Damit ich unseren Kommandanten ficken kann?? Kurz hörten die Stösse auf und mir wurde klar, dass ich von einer Frau gefickt worden war. Der Dildo allerdings steckte noch in mir drin. Jemand stellte die vielen Duschbrausen an. Ich kniete auf allen vieren mit einem Dildo im Arsch in einer Dusche und um mich herum standen Männer und Frauen, die allesamt bereit waren, mich zu ficken und es schien, als ob dies alles im Regen geschah! Bizarr!

Meine Nippel waren ganz steif geworden durch die Erregung und mein nasses Haar klebte auf meinem Rücken, als mir jemand seine Hand an den Kitzler legte und zu massieren begann. Plötzlich war da jemand, der unter mich kroch und die Hand am Kitzler führte dessen Schwanz an meine Schamlippen. ?He, ich hab noch was im Arsch ? das geht doch nicht? jammerte ich. ?Du hast Recht?, antwortete eine andere Frau ?Analkügelchen sind für den Anfang besser? und zog ganz langsam den Dildo raus, um mir mit Vaseline am Finger nochmals das Poloch zu massieren.

Ich liess mich auf den Schwanz gleiten und nahm ihn in mir auf. Er hatte einen leichten Knick, was meine Klit noch etwas zusätzlich reizte und mich vergessen liess, was da an meinem Arsch geschah. Das war nicht ohne. Denn die Dame stiess mir nun langsam viele keinere und grössere Kügelchen zum Hintereingang rein und ich hatte ein einmaliges Gefühl. Die Stösse wurden heftiger, jemand spritzte mir auf den Mund, ich begann meine Lippen zu lecken und merkte, dass ich meine Beine nicht mehr kontrollieren konnte. Ich spürte einen gewaltigen Orgasmus auf mich zukommen, als der Mann unter mir schrie ?Jetzt!? In dem Moment riss jemand mit einem Ruck die Kugeln aus meinem Arsch zog und ich kam ganz gewaltig meinem Spritzschwanz entgegen. Die Kombination von Analkugeln und gefickt werden ist einfach einmalig!

Nun wurde ich warm abgeduscht ? unendlich viele Hände seiften mich ein und duschten mich wiederum ab. Dann wurde ich frottiert. Alles geschah wortlos und es war ein bisschen gespenstisch, denn im Hintergrund hörte ich zwei Männer- und zwei Frauenstimmen, die stöhnten und Körper, die sich immer heftiger bewegten. Zwei ?Aaaaahs? schienen die Geschichte zu beenden. Ich wurde an die Bar geführt und durfte auf einem Barhocker Platz nehmen.

Fabio fasste mir an meine Hüfte und fragte nochmals nach der Anzahl Soldaten. Ich zählte und meinte: ?Wenn alle nur ein einziges Mal mitgemacht haben, dann würde ich sagen 10 Personen! Nun?? Fabio zog mir die Augenbinde vom Kopf: Zwölf Personen standen in Reih und Glied vor mir! Zwei Frauen und zehn Männer! Ich war erschlagen und Fabio grinste: ?Wenn ich in die Gesichter schaue, dann sind heute alle auf ihre Kosten gekommen und wir werden die Geschichte vielleicht mal wiederholen! Gell, Kleines??

Die Männer grinsten allesamt und die Frauen zwinkerten mir zu. Wie sich später herausstellte, war der Keller ein Swinger-Klub privater Natur für höchst anspruchsvolle Gäste. Jedes Klub-Mitglied konnte die Räumlichkeiten auch für sich privat mieten und neue Mitglieder wurden nur auf Empfehlung nach ?Erprobung durch mindestens zwei Drittel der Mitglieder? aufgenommen. Gangbangs wurden immer unter irgendeinem Motto veranstaltet. In diesem Monat war es ?Your in the army now!?

Fabio legte mir ein Formular hin und meinte, wir haben Dich einstimmig aufgenommen! Und die drei restlichen Damen wirst Du beim nächsten Mal kennen lernen.

Was ich bestimmt tun wollte! Und den Telefonsex, na ja, auch ganz schön, aber es fehlt schlussendlich was, oder?

Bis zum nächsten Mal, wenn ich Euch von Fabio, dem Japaner und Carlo erzähle!

Eure Chantal
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