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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Nicht nur ein Telefon... 3
Autor dieser Geschichte: Redrubens
Im Nebenverdienst, weil immer noch auf Stellensuche, arbeite ich als SexWorkerin bei einem Telefonsex-Anbieter.

Ich mache das auch, weil ich so ein bisschen meine Geilheit abreagieren kann. Das bedeutet für den Anrufer, dass ich nicht nebenbei noch Wäsche bügle oder koche, sondern 100% für ihn da bin und mich oft streichele, einen Dildo oder einen Massagestab brauche oder auch meine Lustkugeln eingesetzt habe.

Normalerweise darf (und sollte) ich kein Date mit Anrufern vereinbaren. Es könnte ja auch gefährlich sein. Aber mit Fabio hatte ich einen Volltreffer gelandet und da wir beide äusserst gerne Sex hatten, war uns das Schicksal gnädig gesonnen.

Fabio hatte mich in einen exklusiven Swingerklub eingeführt und ich machte oft Gebrauch vom Angebot. Mit ihm aber verbinden sich immer noch die lustvollsten und fremdartigsten Erlebnisse. So auch mein ?japanisches? Musical-Erlebnis!

Am Samstag-Abend lud mich Fabio ins Musical und zu einem anschliessenden Souper à deux ein! Ich wusste, was das bedeutete, war aber angenehm überrascht, als er meinte, ich solle mir doch das ganze Wochenende für ihn reservieren. Er hätte noch einige Ueberraschungen für mich parat. Da mein Verlobter wieder für längere Zeit im Ausland weilte, nahm ich das Angebot noch so gerne an.

So zog ich also mein schwarzes, langes Abendkleid an, das vorne zwar hochgeschlossen war, aber für eine sensationellen Rückenansicht sorgte. Und dies nur, wenn ich meine Jacke auszog. Wenn ich mich hinsetzte, so konnte man von oben den Ansatz meiner Pospalte sehen?.Zudem ging der Schlitz auf der rechten Seite bis knapp unter den Beinansatz hoch.

Und weil ich einerseits ungern Unterwäsche trage, andrerseits auch noch dieses Kleid trug, verzichtete ich auf BH und Höschen, zog aber halterlose Seidenstrümpfe an und meine Silbersandaletten. Ich war am Samstag noch beim Friseur und liess meine roten wilden Naturlocken durch den Fachmann noch etwas gepflegter und wilder aussehen. Ich wollte wieder einmal mein Haar offen tragen ? vielleicht auch deshalb, weil ich weiss, was das bei Männern auslöst.

Fabio erwartete mich am Eingang des Musical-Theaters und pfiff leise vor sich hin. ?Kompliment ? Du siehst zum Anbeissen aus. Die Männer werden mich beneiden und die Frauen Dich!? Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben und die Selbstsicherheit verlieh mir Flügel.

Fabio ging zur Garderobe, dann zu einem der Platzanweiser und sprach kurz mit ihm, dann stiegen wir hoch zu unseren Plätzen und ich stellte fest, dass wir zwar keine eigene Loge, aber doch ruhige Plätze hatten, die links durch einen Vorgang zur anderen Abteilung getrennt waren. Hinter uns keine Plätze, nur vor uns zwei, die allerdings nicht besetzt waren. Fabio setzte sich rechts von mir hin und meine nackten Oberarme berührten den Samtvorhang. Ich lächelte Fabio an und zuckte gleichzeitig zusammen, als ich seine Hand auf meinem Bein fühlte. So sassen wir eine ganze Weile, bis sich diese Loge mit rund 10 Leuten füllte und das Musical begann. Glücklicherweise blieben die Plätze vor uns leer. Ich war ziemlich aufgeregt und bekam nicht viel von der Musik mit, denn Fabio hatte unmittelbar nach Ausgehen des Lichtes bereits seine Hand höher geschoben und streifte mir über meine Seidenstrümpfe. Unwillkürlich rutschte ich etwas nach vorne und spreizte leicht die Beine.

Seine Hand glitt zwischen meine Beine und da drehte er den Kopf zu mir und flüsterte: ?Du kleines Luder, ich wusste doch, dass Du nichts darunter trägst ? was meinst Du, wie scharf mich das macht? ? Du bist ja schon feucht.? Ich fühlte auch schon meine Schamlippen pulsieren und hätte mir am liebsten meine Brüste massiert. Aber da war die Ouvertüre gerade fertig ? Beifall! Fabio raunte mir im Lärm zu: ?Geh doch nachher auf die Invalidentoilette im 1. Stock ? und gedulde Dich ein bisschen.?

Es ging weiter und ich konnte kaum einige Minuten abwarten. Ich erhob mich und ging zur Türe hoch und schaute in den menschenleeren Korridor. Da kam mir ein junger, hübscher Japaner in der Platzanweiseruniform entgegen: ?Kann ich Ihnen helfen?? ?Ja, ich suche die Invalidentoilette?? Der Junge schaute mich ein bisschen verdutzt an, wies mir dann aber den Weg und ich verschwand hinter einem Vorhang, wo die Toiletten waren. Nun war ich also auf dieser geräumigen Toilette, das Lavabo hing tiefer als sonst und überall waren da Griffe. Mir schwante etwas, aber da wurde von aussen die Türe geöffnet und ? der Japaner trat ein. ?Ich habe mich gerade gefragt, was wohl eine so schöne Frau mit zwei so tollen Beinen auf der Invaliden-Toilette macht. Sie sind ja ganz allein, brauchen Sie Hilfe?? grinste er. Ich grinste zurück ? es war mir ein bisschen peinlich. ?Eigentlich nicht, ich warte auf jemanden, der äh, invalid ist, um ihm zu helfen.? ? ?Ja, ich weiss?, meinte der Junge, ?aber Fabio hat mich vorgeschickt, damit ich mal während der Arbeit ein gutes Erlebnis habe!? ? Er ging einen Schritt auf mich zu und fuhr mir mit der einen Hand durch die Haare und fasst mir gleichzeitig mit der anderen in meinen Rückenausschnitt. ?Zieh die Jacke aus ? diesen Ausschnitt hat mir Fabio beschrieben.? Er half mir aus der Jacke und hängte sie an einen Haken und zog gleich darauf seine Jacke aus. ?Dreh Dich doch mal ? ich bin schon ganz scharf! Und, willst Du einen Quickie, bevor die Pause anfängt? Jetzt hört Dich noch keiner stöhnen und wir haben über eine halbe Stunde Zeit.?

Ich war ganz benommen ? Fabio hatte das also arrangiert! Naja, warum nicht, einen grossgewachsenen Japaner hatte ich noch nie?. Er war in jeder Hinsicht grossgewachsen und ich staunte nicht schlecht: Zum ersten Mal sah ich einen beschnittenen Schwanz. ?Es ist geil, sag ich Dir, seit ich beschnitten bin, kann ich länger als vorher ? einfach, weil er jetzt weniger empfindlich ist. Dafür hast Du schon früh etwas zum Schauen!? Sein Pint schaute aus der Platzanweiser-Uniform raus und winkte mir! ?Bück Dich über die Toilette und halte Dich rechts und links an den Bügeln fest!? Gesagt, getan und gleich darauf schob er mir den Rock hoch. ?Nicht mal ein Höschen für das Musical, ich bin entsetzt, Du scheinst ein richtiges Luder zu sein ? da muss ich mal schauen, ob Du wirklich eines bist?, stösst mir drei Finger der rechten Hand in meine Muschi und beginnt gleich ein wildes Fingerspiel! Mit der Linken fährt er in meinen Rückenausschnitt und knetet von hinten meine Brust und zwirbel meinen Nippel. Ich beginne leise zu stöhnen und meine Säfte laufen; gut kann ich mich an den Bügeln halten.

Immer heftiger werden seine Bewegungen und er fängt an, meinen Saft zwischen meinen Beinen zu verteilen bis hoch zum Poloch. Irgendwann stösst er mir unvermittelt einen Finger in mein Poloch und steckt die anderen beiden in meine Muschi. Heftig massiert er mich und gleitet plötzlich mit den beiden anderen nassen Fingern auch in meine Rosette rein. Wellen durchfluten mich und ich kann mein Stöhnen nicht mehr kontrollieren. Er atmet heftig und scheint seinen Schwanz zu reiben, doch dann stösst er drei Finger seiner anderen Hand in mich hinein und massiert meinen Damm mit den beiden Daumen, reibt sozusagen die Hände in mir aneinander und spürt so meinen gewaltigen Orgasmus. Er lässt jedoch nicht locker und spielt einfach weiter ? ich werde fast wahnsinnig und nehme nur durch einen Nebel wahr, dass jemand den Raum betritt. Ich will mich aufrichten, da steht Fabio neben uns und meint: ?Du warst also doch ungeduldig genug und konntest nicht warten! ? Was soll ich jetzt bloss mit Dir tun?? Er zieht den Reissverschluss seiner Smokinghose auf und seine Lanze springt mir fast ins Gesicht.

Der Japaner bleibt bei seinem Spiel und ich verliere allmählich die letzte Kontrolle. Genau da packt Fabio meinen rechten Arm, hält ihn und stösst mir seine Lanze in den Mund. Zwei, drei Stösse und schon spritzt er mir eine gewaltige Ladung in den Mund, so heftig, dass ich mich fast verschlucke. Unvermittelt gleiten die beiden Hände des Japaners aus mir weg. Ich richte mich auf und schaue Fabio in die Augen ?Red? mir bloss kein schlechtes Gewissen ein ? das hast Du so arrangiert!?

Er grinst und meint daraufhin: ?ICH weiss von nichts, ich weiss nur, was ich dem Jungen gesagt habe, als er mich nach Deinem Ticket fragte.? Der Junge reibt sich den inzwischen riesigen Schwanz mit der dunkelroten Eichel. Und Fabio setzt noch einen oben auf: ?Chantal, Du weißt, dass ich Bi veranlagt bin ? ich liebe Frauen über alles, aber einen guten Fick in einen Männerarsch ist auch nicht ohne. Ich will Dich nehmen, aber nur über den Jungen! Du solltest jetzt mal sehen, wie ich den Jungen ficke.? Der Japaner bückt sich zum Lavabo und streckt Fabio seinen Arsch entgegen. Blitzschnell greift mir Fabio zwischen die Beine und reibt meinen Saft um das Poloch des Jungen. ?Vielleicht könntest Du Dich etwas um den Schwanz des Jungen kümmern?? Sagt?s und setzt seinen steifen Schwanz an das Poloch des Jungen um gleich darauf langsam in ihn einzudringen. Ich hab so etwas noch nie erlebt, merke aber, dass ich total angetörnt bin. Ich schaue den beiden zu, bis der Junge anfängt zu stöhnen, dann lockt mich der grosse Schwanz und ich knie mich vor ihm nieder, um gleich diesen Glücksstengel in meinen Mund zu nehmen und die Eichel zu liebkosen. Der Junge dreht fast durch und beginnt heftig zu keuchen ? Fabio knurrt manchmal und schaut mich an, er dirigiert das Tempo mit seinen Händen an den Hüften des Jungen. Plötzlich spritzt mir der Junge in den Mund und schreit: ?Ja, mach mich fertig, aber ich will die Kleine auch!? Sofort stehe ich auf und bücke mich wieder über die Toilette und halte mich an Bügeln fest. Die beiden drehen sich zu mir, ohne sich voneinander zu lösen und der Junge stösst mir zwei-dreimal seine Finger in meine feuchte Grotte, um anschliessend sein Ding einfach in mich reinzuschieben. Ich spüre immer zwei Stösse kurz nacheinander und bin wahnsinnig geil. Plötzlich stoppen die beiden und Fabio zählt: ?Eins, zwei, drei; eins, zwei, drei?..? bei jeder Zahl stösst er in den Jungen und somit gleichzeitig in mich rein. Ich habe das unendliche Gefühl, dass Fabio einen RIESEN-Schwanz in mich reinstösst und einfach alles unter Kontrolle hat. Der Rhythmus wird durch ihn bestimmt und wir lassen uns gehen ? der Junge fängt an zu hecheln und stöhnt immer lauter auf, Fabio stösst tiefe Laute der Lust aus und ich weiss nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Als der Junge in mich reinspritzt, löst das bei mir einen gewaltigen Orgasmus aus und ich spüre am Zittern des Jungen und an Fabios Atem, dass er auch gleich abspritzt. AAAAAhhhh, das ist es! Wir gleiten auseinander und blicken einander glücklich an. Da läutet die Pausenglocke. Wir hatten also rund 40 Minuten gefickt.

Der Japaner packte seinen Schwanz blitzschnell ein, zog die Jacke an und verabschiedete sich: ?Kleine, wenn Du wieder mal Bi-Erlebnisse magst, dann melde Dich bei mir, Du weißt ja wo ich arbeite!?

Fabio half mir in die Jacke und steckte dann seinen immer noch leicht steifen Pint zurück in die Smokinghose. ?Magst Du noch Musik oder willst Du nach Hause??

?Ich habe Hunger und Lust auf Champagner? antwortete ich und verliess die Toilette Richtung Pausenbuffet. Fabio bezahlte den Champagner und erstand noch eine zusätzliche Flasche, die er gleich öffnen liess. Wir liessen uns zwei, drei Lachsbrötchen kommen und genossen die Atmosphäre des Musical-Theaters. Nach der Pause setzten wir uns wieder in die Loge und Fabio hatte schon nach wenigen Minuten wieder seine Hand zwischen meinen Beinen. Ich zerfloss buchstäblich.

Aber er liess seine Hand einfach da, zwischen meinen Beinen und bewegte sie sozusagen nicht. Ich war die ganze Zeit gespannt, was jetzt kommen würde und konzentrierte mich deshalb nicht sehr auf das Musical.

Als der Schlussapplaus einsetzte, nahm er seine Hand zurück und rieb sie unter seiner Nase: ?Ihr Frauen habt einfach einen tollen Duft ? das fehlt uns. Und Dein Duft macht mich einfach wild und unberechenbar? - komm? wir gehen essen!?

Blitzartig stiegen wir zur Garderobe runter, als ich den Japaner mit meiner Jacke stehen sah. Er half mir in die Jacke und liess dabei noch schnell seine Hand über meinen Rücken und dessen Ende gleiten, grinste mich an und weg war er. Fabio nahm meine Hand und führte mich zum Taxi. Wir fuhren in einen Nachtklub, der darauf spezialisiert war, Pärchen ein Chambre separée anbieten zu können. Mit einem gediegenen, leicht aphrodisischen Nachtessen konnte man da jeweils starten.

Wir liessen es uns also gut gehen mit Champagner, Austern, Selleriesüppchen und frischen Erdbeeren. Anregende, intelligente Unterhaltung, gute Musik im Hintergrund und eine leichte, nicht schwülstig wirkende Einrichtung steigerten meine Stimmung.

Ich war gespannt auf den zweiten Teil des Abends und den kommenden Sonntag. Ihr doch sicher auch....

Eure Chantal
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