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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Ann, ein Mädchen aus Dänemark
Autor dieser Geschichte: John Kippling
© John Kippling

Also es war vor 9 Jahren, ich kam aus Dänemark um als Au-pair-Mädchen Erfahrungen zu sammeln und um die deutsche Sprache besser zu lernen. Bei einem Arztehepaar sollte ich den Haushalt führen und mich um den damals 18jährigen Jungen kümmern. Meine Deutschkenntnisse waren sehr gering und ich hoffte das ändern zu können.

Nach dem Vorfall über den ich hier berichten will habe ich erfahren, dass der Junge gerade seine ersten sexuellen Erfahrungen mit einer gleichaltrigen Schulkameradin erlebte. Seine zaghaften versuche mit einem Mädchen und zum gleichen Zeitpunkt mein eintreffen in diesen Haushalt waren dann der Auslöser. Ich war damals 21, mit langen blonden Haaren und einer Top Figur.

Wir haben uns sehr gut verstanden und alles lief bestens als er eines Tages sehr verstört nach Hause kam und sich sofort in sein Zimmer zurückzog.

Meine Arbeit führte mich dabei auch in das Badezimmer, als ich die Tür öffnete und den Raum betreten hatte, sah ich plötzlich im Spiegel Jörg total nackt mit seinen Sachen in der Hand vor der Waschmaschine stehen.

Ich trat zu ihm und erfuhr folgende Story: nach der Schule traf er sich immer mit seiner Freundin auf einem verwilderten Grundstück und schmuste mit ihr herum, wobei sie sich beide streichelten und zum Orgasmus brachten, jedoch ohne ihre Sachen auszuziehen.
Dabei spritzte er jedes Mal in seine Jeans und diesmal hatte es auch das Hemd erwischt und er wollte alles in die Waschmaschine stecken damit ich nicht die Flecken zu sehen bekomme.

Irgendwie tat er mir leid, ich tröstete ihn und sagte ihm seine Freundin ist mit 18 noch sehr jung und traut sich noch nicht so richtig an ihn ran. Er wurde etwas gesprächiger und erzählte mir, er durfte sie auch nur zwischen den Beinen streicheln ohne das sie dabei ihr Höschen auszog, aber ihren BH durfte er jetzt schon mal abnehmen und ihre Brüste streicheln.

Bei unserem Gespräch bemerkte ich, dass er überhaupt keine scheu hatte und dass während seines Erzählens sein Glied erigierte. Mich verwunderte es zuerst nicht weiter, sind wir doch in Dänemark mit Sauna und FKK aufgewachsen und kennen die Probleme der Jungen die halt noch lernen müssen mit ihrem Penis umzugehen.

Nach diesem Vorfall vergingen drei bis vier Wochen ohne das etwas Ähnliches wieder passierte als ich eines Morgens mit sehr schwerem Kopf und auch noch verspätet aufwachte. Beim Aufräumen meines Zimmers bemerkte ich auf dem Teppich vor meinem Bett helle Flecken und konnte mich nicht erinnern meine Milch, die ich abends immer noch trank, verschüttet zu haben.

Einige Tage später, wieder diese Müdigkeit beim Aufstehen. Diesmal bemerkte ich Flecken auf meinem Bettlaken, konnte mich aber nicht erinnern etwas von der Milch verschüttet zu haben.

Nur zwei weitere Tage weiter und wieder so ein Morgen, damals war ich noch nicht total rasiert, deshalb bemerkte ich meine verklebten Schamhaare und bekam einen irren Schreck, ich dachte sofort an Sperma, aber wie?

Daraufhin trank ich abends keine Milch mehr, kippte sie jedes Mal in die Zimmerpflanzen. Am dritten Abend bemerkte ich plötzlich, ich war schon tief eingeschlafen und wachte wie in einem Trance-Zustand auf, das Jörg auf mir lag, seinen Penis bewegte er mit schnellen Bewegungen in meiner Scheide und als ich mit der Hand nach dem Lichtschalter griff und die ganze Situation erfasste, machte er mit geschlossenen Augen weiter. Ich musste ihn mit Gewalt von mir herunter Stoßen, vorher spritze er jedoch noch eine Ladung Sperma in mir ab und noch mehrere Ladungen landeten auf meinem Körper und beim fallen auch auf dem Teppich. Als er am Boden lag, schien er mir wie unter Drogen zu stehen. Er stöhnte und atmete schwer und schien überhaupt nicht da zu sein.

Auf meine Ansprache reagierte er überhaupt nicht, wie abwesend verließ er mein Zimmer und jetzt erst viel mir ein, das heute seine Eltern nicht zu Hause waren, sie kamen erst übermorgen von einer Tagung zurück.

Jetzt erst viel es mir wie schuppen von den Augen, an den Tagen vorher, waren ebenfalls seine Eltern nicht im Hause gewesen. Dieses Kind hatte mich mehr als einmal einfach missbraucht, vergewaltigt oder wie sollte ich es nennen?

Am nächsten Tag waren wir ja noch alleine im Haus, er war unfähig aufzustehen, schlief wie Tod bis zum Mittag. Jetzt nahm ich mir den kleinen vor und er gestand mir was er bisher mit mir gemacht hatte.

Er hatte mich abends beobachtet, zwischen Türfüllung und Mauerwerk hatte er etwas Putz heraus gekratzt und ein winziges Loch gebohrt durch das er mich abends beobachten konnte.

Als er meine Gewohnheit kannte, mir vor dem zu Bett gehen ein Glas Milch zu holen um danach im Badezimmer zum Duschen zu verschwinden.

Wenn ich nach zehn Minuten aus der Dusche kam war ich natürlich total nackt und trocknete mich noch mit einem Badetuch ab. Meistens war ich noch in guter Stimmung, legte mich dann auf das Bett und streichelte mich zum Orgasmus, manchmal wenn ich noch nicht zu müde war, verwöhnte ich mich auch mit meinem Dildo, den ich manchmal stecken ließ, dass licht ausschaltet und nackt auf meinem Bett einschlief.

Er erzählte mir von seinen sexuellen Qualen die er mit seiner Freundin durchlitt, die sich einfach weigerte seinen Schwanz aus der Hose zu nehmen um ihm einen ordentlichen Orgasmus zu machen, statt dessen spritzte er jedes Mal in seine Hose und hatte dabei immer noch das Bedürfnis nach mehr, was er bei ihr nicht kriegen konnte.

Deshalb kam er auf die Idee, sich von den Schlaftabletten, die seine Mutter in ihrem Badezimmer aufbewahrte, zu besorgen. Er beobachte mich beim zu Bett gehen und während ich unter der Dusche stand betrat er mein Zimmer und rührte mir die doppelte
Menge Tabletten in meine Milch.

Er hatte seinen Wecker auf Mitternacht gestellt und kam dann das erste Mal nur vorsichtig bis zur Bettkante um bei meinem Anblick zu onanieren, später als er die Wirkung der Tabletten richtig einschätzen konnte wurde er mutiger und fing an mich zwischen den Beinen und meinen Brüste zu streicheln, bis er dann so aufgegeilt war, das ihm das onanieren nicht mehr genügte und er seinen Penis in mir zu einem explosionsartigen Orgasmus brachte, wie er sich ausdrückte.

Wobei ihm völlig egal war das ich dabei schwanger werden könnte. Nach dem er das erste Mal in mir abgespritzt hatte, brauchte er es immer öfter und er hat mich bestimmt mehr als ein dutzend Mal missbraucht. Nur der Zufall verschonte mich vor einer ungewollten Schwangerschaft, seine Eltern hatten diese Tagungen immer zwischen meiner Periode und dem Eisprung.

Ende – Teil 1 -
Ann, ein Mädchen aus Dänemark erzählt: © John Kippling
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Kommentare

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elke geile story, junge hengste und dänische girls habe ich selber ausgiebig genossen. diese geile version hat etwas besonders prickeldes. ob es noch irgendwie weitergeht?   2011-09-07 15:26:04
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