| Titel dieser Geschichte: Anprobe Autor dieser Geschichte: Clobby |
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| Renate betrachtete sich splitternackt im Spiegel der Umkleidekabine und begutachtete sich kritisch. Ihre üppigen Brüste und ihr draller Po gefielen ihr ausnehmend gut. Nur ihr leichter Bauchansatz zeigte, daß sie schon über die 30 war. Es war irgendwie ein aufregendes Gefühl, ganz nackt in der Kabine zu stehen. Nur ein Vorhang trennte Sie von den Blicken der anderen Kunden. Dieser war zwar dicht aber ......... Sie fuhr mit ihren Händen über ihre Brüste, ihren Bauch und ließ sie kurz über ihre Scham gleiten . Sie erschauerte leicht, aber wohlig und dann fiel ihr Blick wieder auf die Bikinis die sie um sich herum in der Kabine verteilt hatte. ‘‘Diese beiden probiere ich jetzt noch an`` dachte Renate sich und war so mit sich selbst beschäftigt daß sie nicht mitbekam, daß die Schließung des Kaufhauses bekannt gegeben wurde und die Kunden gebeten wurden, das Geschäft zu verlassen. Renate hielt sich gerade ein schwarzes Top vor die Brust als sie eine weibliche, aber sehr rauhe und markante Stimme vernahm. `` Hier ist ja noch jemand`` Der schwarze Gummiknüppel der Security-Frau teilte den Vorhang der Kabine und mit einem wohlwollenden Lächeln schob sich die stattliche Frau zu Renate in die Kammer. Renate hielt das Oberteil vor ihre Brüste und vergaß dabei ganz , daß sie unten auch ohne war. Die Wächterin machte ein strenges Gesicht und stellte sich vor Renate „Stell dir vor, wir hätten dich heute nacht hier eingeschlossen, Kleines „ sagte sie und Renate spürte wie der Gummiknüppel an der Innenseite ihrer Schenkel langsam nach oben strich. „ Ich habe die Schließung nicht mitbekommen „ sagte sie mit leiser Stimme. „Mal sehen. Was machen wir denn mit solch ungezogenen Mädchen“ sagte die Wärterin und drückte den Knüppel gegen Renates Scham. Renate ließ das Bikiniteil fallen. Dann begann sie die Bluse der Frau aufzuknöpfen, schob ihre Hand in den Ausschnitt , berührte ihre Brust und strich über die sich aufrichtenden Nippel. Die Wärterin begann leise zu stöhnen und Renate beugte sich vor und umspielte die Nippel mit ihrer Zunge, sog leicht daran und biß sogar leicht zu. Die Wärterin öffnete ihren dunkelblauen Rock und ließ ihn auf den Boden gleiten. Renates Hände umfaßten ihren Po und zogen ihr den Slip hinunter . Sie ging auf die Knie und ließ ihre Zunge zwischen die Schenkel der Wächterin gleiten. Die kräftige Hand der anderen Frau wühlte in Renates Haaren und drückte ihren Kopf noch ein wenig fester an sich. Dann zog sie Renates Kopf zurück und ging ebenfalls auf die Knie. Sie küßte Renate leidenschaftlich und legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel und forderte Renate mit einem Blick ihrer Augen auf weiter zu machen. Renate beugte sich über die Frau und fuhr mit Ihrer Zunge über ihre Klit und die Schamlippen. Dann drang sie mit ihrer Zunge in Sie ein . Die Wärterin stöhnte lauter und Renate Blick fiel auf den neben ihnen liegenden Gummiknüppel. Sie nahm ihn und führte ihn langsam in die feucht schimmernde Muschi ein und brachte dann die Wärterin mit kräftigen Stößen zum Höhepunkt. Renate legte sich auf die Wächterin und die beiden tauschten zärtliche Küsse aus. Dann rollte die Wärterin Renate auf den Rücken und begann an ihren Brüsten zu saugen. Renate schloß die Augen und genoß, wie die Hände und Zunge der Frau sie überall verwöhnten. Ihre Muschi wurde immer nasser und als die andere Frau ebenfalls ihre Klit mit der Zunge berührte bog sie ihr Gesäß nach oben und wühlte lustvoll in den Haaren der Wächterin . Dann bemächtigte sich auch die Wärterin des Gummiknüppels und fuhr mit der rundlichen Spitze über Renates Klit. Renates Becken begann zu zittern und streckte sich der Wärterin entgegen. Jetzt endlich glitt der Knüppel in Renates Loch ein und aus und sie kam so laut heftig, daß die Wärterin ihr den Mund zuhalten mußte um nicht eventuell einen anderen Wächter aufmerksam zu machen. Doch dann nahm sie ihre Hand weg und küßte Renate leidenschaftlich. Ihre Zungen spielten wild miteinander und sie umarmten sich heiß und innig. Doch leider mußte die Wächterin irgendwann ihre Runde fortsetzen und ließ Renate sich anziehen. Dann ging sie mit ihr zu einem Dienstausgang, wo Renate nach draußen gelang. „ Gehst du morgen wieder einkaufen ?“ fragte die Wärterin Renate. Renate lächelte, nickte und sagte „In diesem Kaufhaus gibt es so schöne Dinge ....Ich komme mit Sicherheit wieder“. Die beiden warfen sich noch einen Kuß zu und dann schloß die Wärterin die Tür. Renate stand auf der Straße und die Abendbrise spielte mit ihren Haaren. „WOW“, dachte sie und machte sich auf den Weg nach Hause. In ihrer Wohnung angekommen wollte Renate duschen gehen, aber als sie sich im Bad entkleidet hatte stieg von ihrem Körper der Duft der fremden Frau in ihre Nase und in der Erinnerung an das gerade Erlebte ließ Renate vom Duschen ab und legte sich splitternackt in ihr Bett. Der weiche kühle Stoff der Bettdecke tat ein übriges. Mit ihren Händen zwischen ihren Schenkeln schlief sie sich in einen feuchten Traum. |
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