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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Aussendienst (Kapitel 2)
Autor dieser Geschichte: longbernie
Es dauerte fast 15 Minuten, ehe ich das scharfe Klicken ihrer Absätze erneut vernahm. Mittlerweile hatte ich mich bzw. mein bestes Stück sich wieder ein wenig beruhigt. Das sollte sich aber schleunigst ändern. Denn als sie nun durch die Tür trat, verschlug es mir fast den Atem. So etwas hatte ich nun wirklich noch nicht gesehen. Sie war angezogen und doch nackt. Das, was diesen Effekt verursachte, war ein einteiliger Latex- Ganzkörperanzug ( ich glaub Catsuit nennt man so etwas), der komplett durchsichtig war. Das sah fast ein bißchen wie eine Ganzkörper-Strumpfhose aus, absolut scharf. Lediglich ihre Brustwarzen und natürlich die entscheidenden Regionen in der Körpermitte blieben unbedeckt. In diesem Teil hatte sie wirklich eine Traumfigur, denn nun wurden auch noch die letzten `Problemzonen` großzügig kaschiert. Natürlich hatte sie auch wieder die passenden Schuhe an. Das Obermaterial war aus dem gleichen Material wie ihr Anzug, dazu waren sie mit schon fast gefährlich spitzen Metallabsätzen versehen. Dieses Outfit mußte ein Vermögen gekostet haben.

"Oh Mann, ist das scharf" entfuhr es mir. Daß mir ihr Aussehen gefiel, konnte sie aber bereits an anderen körperlichen Reaktionen von mir ersehen.

"Schön, daß es Dir gefällt" sagte sie mit einem göttlichen Lächeln, "machst Du uns den Schampus auf ?"

Sie hatte uns eine Magnumflasche Moet & Chandon und zwei Gläser mitgebracht.

"Meinst Du nicht, das ist ein bißchen viel" warf ich ein..

"Abwarten" sagte sie geheimnisvoll und leerte ihr Glas mit einem Zug. "Ahh, das tut gut, nachschenken bitte.."

Auch das zweite Glas war ruck zuck leer.

"He, Du trinkst ja gar nicht" sagte sie.

"Doch, doch" sagte ich "nur nicht ganz so schnell."

"Vielleicht magst Du den Schampus ja so lieber" sagte sie und legte sich zurück. Langsam kippte sie das prickelnde Getränk über ihre Nippel, sodaß sich in dem kleinen Krater, der durch die Aussparung in ihrem Latexanzug entstand, eine kleine Champagnerpfütze bildete. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Schon war ich über ihr und saugte gierig den Schaumwein in mich auf. Daß dies nicht ohne Wirkung auf ihre Brustwarzen blieb, versteht sich von selbst, und schon ragten sie wieder in voller Pracht nach oben. Nachdem sie mehrfach `nachgeschenkt`hatte und ihre Nasenflügel bereits wieder zu vibrieren begannen, kippte sie ein volles Glas über ihren Venushügel. Ein wirklich prickelnder Anblick, wie diese schaumigen Tropfen durch ihren dichten Busch der Schwerkraft folgend in Richtung ihrer schon ohne die Flüssigkeit wieder glänzenden Spalte flossen. Und ein wirklicher Genuß, sich aus diesem schönsten aller Trinkgefäße zu bedienen. Doch sobald ich auch dieses `Glas` geleert`hatte, zog sie mich wieder nach oben.

" Ich glaub, jetzt muß ich mich aber erstmal um Dich kümmern. Entspann Dich" sagte sie und bedeutete mir, daß ich mich auf den Rücken legen sollte.

Sie legte sich auf mich und küßte mich wild. Dann bewegte sie sich langsam abwärts. Durch die Reibung des Latex auf meiner Haut war dies allein schon ein tolles Gefühl. Dann widmete sie sich meinen Brustwarzen. Wenn ich dieser erogenen Zone des Mannes bisher wenig Bedeutung beigemessen hatte, wurde ich jetzt eines Besseren belehrt. Was sie da durch Saugen, Lecken, Knabbern und Küssen für Gefühle bei mir erzeugte, hatte ich bis dato nicht für möglich gehalten. Verstärkt wurde das Ganze noch durch das Prickeln des Schampus. Ob diese Wrkung nun durch die Kälte des Schampus oder durch die Kohlensäure erzeugt wurde, egal - es war ein unbeschreibliches Gefühl, als sie die kalte Flüssigkeit von meinen mittlerweile steinharten Warzen leckte. Und dann erfuhr ich, was das Mädel aus der Weizenbierwerbung meinte, als sie von dem Getränk sprach , "das hat so schön geprickelt in meine Buchnabel". Ein irres Feeling.

Langsam schlängelte sie sich nach unten, wo schon lange mein bestes Stück in freudigster Erregung auf sie wartete. Aber genau wie ich sie zunächst hatte zappeln lassen, zahlte sie es mir mit gleicher Münze heim und widmete sich zunächst den Innenseiten meiner Oberschenkel, wo ich wirklich ziemlich empfindlich bin. "Wenn Du so weitermacht" sagte ich zu ihr "komme ich sofort in dem Augenblick, wenn Du erstmals meinen Schwanz in den Mund nimmst". Aber anstatt von mir abzulassen, spornte sie dies nur zusätzlich an. Sie kippte einen großen Schluck Champagner über meine Eier, was diese ruckartig zusammenziehen ließ. Dies änderte sich aber genauso schnell, als sie nun meine Bälle abschleckte und sie einen nach dem anderen in ihren Mund zu saugen begann. Mittlerweile mußte sich in ihnen eine Mordsladung angesammelt haben.

Dann widmete sie sich langsam meiner Schwanzwurzel. Mit unendlich langsamen und lasziven Bewegungen leckte sie nun den unteren Teil meines Penis, nicht ohne ständig zu mir hochzuschauen, um sich zu vergewissern, ob ihre Behandlung auch den erhofften Erfolg haben würde. Während sie mich anlächelte, kämpften zwei Wünsche in mir : der, jetzt meinen Schwanz zu packen und diesem starken Druck sofort ein Ende zu bereiten, und der, daß dieses supergeile Gefühl niemals enden möge, auch wenn es mich um den Verstand bringen würde. Aber sie hatte ein unglaubliches Feeling für die Sache. Jedesmal wenn mein Schwanz anfing, stärker zu zucken und ich schon dem Höhepunkt entgegenfieberte, ließ sie wieder leicht von mir ab, damit ich mich beruhigen konnte. Und nachdem sie mich wieder dadurch zu beruhigen versucht hatte, indem sie `nur` ihre harten Nippel über meinen Schwengel gleiten ließ, spürte ich ihren heißen Atem erstmals auf meiner Eichel. Aber wiederrum überstürzte sie nichts, sondern ließ lediglich ihre äußerste Zungenspitze über die empfindliche Oberfläche gleiten, was ich erneut mit einem tiefen Stöhnen quittierte. Leicht leckte sie auch über das Loch und nahm so den großen Tropfen Flüsigkeit auf, der sich dort bereits gebildet hatte. Dann endlich spürte ich ihre vollen Lippen sich über meinen Schwanz schließen.

"Ahhh, jaaa, mach weiter so, fester.." stöhnte ich, den Orgasmus herbeisehnend.

Mit voller Hingabe bearbeitete sie jetzt meinen Freudenspender, der vor Erregung zu platzen drohte. Immer tiefer saugte sie ihn in ihren Mund und dann wußte ich endlich was mit `Deep Throat` gemeint war, als sie den Schwanz quasi verschluckte. Mir war zwar schleierhaft, wie man das hinkriegen konnte, ohne ständig würgen zu müssen, das Gefühl war jedenfalls unbeschreiblich. Und schon spürte ich den Orgasmus wieder näherkommen.

"Ohh, jaa, ich komme gleich, mach weiter" rief ich.

"He, nicht so hurtig" lachte sie "ich will schließlich auch was davon haben". Mit diesen Worten griff sie wieder zu der Champagnerflasche, die jetzt nur noch knapp zu einem Drittel gefüllt war, und nahm einen Riesenschluck, ohne ihn jedoch runterzuschlucken. Vielmehr nahm sie jetzt zusätzlich wieder meinen Steifen in den Mund. Sie gurgelte jetzt quasi, während sie meinen Schwanz im Mund hatte. Ein Gefühl wie ein Miniaturwhirlpool, unglaublich. Nachdem sie ihre Lippen ein paarmal auf und ab bewegt hatte, spürte ich die Ladung kommen.

"Jaa, jetzt, gleich, jaaa, ich komme,jaaaaaa....." schrie ich und spritze eine riesige Ladung von meinem Lendensaft in ihren Mund. Gemixt mit dem Schampus schluckte sie die ganze Ladung herunter.

"Ahh, ein herrliches Gesöff" sagte Ines und leckte sich die Lippen, während mein Schwanz noch immer zuckte und noch kleine Mengen Sperma austraten. "Vom Aroma so`n bißchen wie Schampus und Kaviar." Und um ja nicht verkommen zu lassen, nahm sie meinen erschlaffenden Penis wieder in den Mund und schleckte ihn vollständig sauber.

Obwohl ich die ganze Zeit nur faul auf dem Rücken gelegen hatte, war ich total außer Atem und völlig geschafft. Nun brauchte ich eine Auszeit, sonst würde mit mir nichts anzufangen sein. Doch das schien auch ihr völlig klar zu sein.

"Ich denke, wir beide können jetzt `ne kleine Stärkung vertragen" sagte sie und stand auf um wieder nach oben zu entschwinden.

"Kommt denn Dein Sohn nicht bald wieder nach Hause ?" rief ich ihr nach.

"Keine Angst" schallte es von oben " der geht nach der Berufsschule gleich zu seiner Freundin. Ich bin nicht sicher, ob er heute überhaupt nach Hause kommt".

"Na, denn..." seufzte ich und ließ mich erwartungfroh auf die doch etwas feuchte Matratze zurücksinken.
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