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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Aussendienst (Kapitel 3)
Autor dieser Geschichte: longbernie
" Kann ich in der Zwischenzeit mal Deine Dusche benutzen ?" rief ich nach oben.

"Kein Problem" anrwortete sie " ich brauch hier sowieso noch ein paar Minuten. Die Dusche ist gleich nebenan."

Im Nebenraum war eine kleine Sauna und eine von diesen Luxus-Duschkabinen eingebaut, auch ein kleiner Whirlpool war vorhanden. Ich trat jedoch unter die Dusche, stellte sie so ein, daß das Wasser aus den seitlichen Massagedüsen kommen würde und drehte das Wasser auf. Ah, herrlich, mit steigender Wassertemparatur spürte ich meine Lebensgeister zurückkehren. Jetzt war ich zu neuen Schandtaten bereit. Als ich mich abtrocknete, wunderte ich mich fast, daß Ines nicht irgendwann aufgetaucht und mit unter die Dusche geschlüpft war. Schade eigentlich, aber irgendwie war ich mir sicher, daß ich nicht das letzte Mal in diesem Raum sein würde, denn hier gab es doch schließlich wirklich verlockende Einrichtungen. Im `Hobbyraum`hatte Ines zwischenzeitlich ein paar leckere Schnittchen zur Stärkung bereitgestellt. Lachs, Entenbrust, Roastbeef u.s.w., diese Frau wußte gut zu leben. Mit Heißhunger machte ich mich darüber her und spülte die Bissen mit den Resten vom Champagner herunter. Und dann hörte ich auch endlich ihre Schritte wieder näherkommen.

"Kannst Du mir das mal abnehmen" rief sie schnaufend "ich komme dann gleich.."

Auf halber Treppe entdeckte ich einen Karton mit nicht zu entziffernder Aufschrift, der sorgsam mit Klebeband verschlossen worden war. Puh, ganz schön schwer das Teil, kein Wunder, daß sie so außer Atem war. Ich trug das Paket in den Hobbyraum. Aber was mochte darin sein. Beim Schütteln war nur ein leichtes metallisches Klirren zu vernehmen, ansonsten blieb der Inhalt verborgen.

Nach einigen weiteren Minuten vernahm ich dann wieder das vertraute Klicken ihrer sich nähernden Schritte.

" Na, wieder zu Kräften gekommen" frotzelte sie als sie durch die Tür trat. Aber anstatt antworten zu können, verschlug es mir abermals die Sprache. Diese Frau war unglaublich, wie ein Chamäleon. Diesmal war sie von oben bis unten in schwarzem Leder gekleidet. Am auffälligsten waren die scharfen Overknees, die bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichten - natürlich wieder mit halsbrecherischen Absätzen ausgestattet. Aber auch der Rest war nicht zu verachten. Ein knallenges Bustier, das nur die untere Häfte ihrer Prachttitten bedeckte und diese so anhob, daß sie fast unwirklich hervorstanden. Und eine Leder-Hotpans, die als Besonderheit einen Reißverschluß hatte, der einmal komplett von vorne bis hinten reichte - ausgesprochen praktisch.

"Das scheint Dir ja auch zu gefallen" sagte sie mit einem gierigen Blick auf meine Körpermitte, wo sich bereits wieder einiges regte, so daß leugnen zwecklos gewesen wäre. "Aber erstmal müssen wir noch ein bißchen heimwerken, faß mal mit an" sagte sie und öffnete den Karton mit einem Tapetenmesser. Zum Vorschein kam ein Gewirr aus Bergsteigerseilen, Karabinerhaken, Ösen, Flaschenzügen, Ketten, Lederstreifen und - manschetten. "Na, ahnst Du schon was ?" fragte sie.

"Hmm, eigentlich nicht, mit diesem SM-Kram hab ich mich bisher eher weniger beschäftigt" antwortete ich ehrlich.

"Ach was, von wegen SM, nur weil da ein paar Ketten und Ledermanschetten dabeisind, muß das doch noch lange nichts mit dieser Sado-Maso-Masche zu tun haben. Denn wenn ich eines hasse, dann sind es solche Typen, die darauf stehen, einem weh zu tun. Ne, vielen Dank" entgegnete sie fast ärgerlich. " ..mal sehen, ob ich das noch hinkriege....".

Interessiert beobachtete ich, wie sie mit geübten Griffen dabei war, das Gewirr zu entflechten. "Häng Du doch schon mal den Flaschenzug da oben an den T-Träger. Ja, genau so, damit der Flaschenzug sich an dem Träger frei hin- und herbewegen läßt. Und dann fädelst Du bitte das Bergsteigerseil ein, ja ?" Ich tat wie mir befohlen war und so langsam kam ich dahinter, was das hier darstellen sollte. Sie hatte doch vorhin von ihrer Liebesschaukel gesprochen. Ja genau, das mußte es sein. Diese Erkenntnis und die damit verbundene Vorfreude hatte sofort Konsequenzen auf den Zustand meines besten Stücks, was nicht unbemerkt blieb.

"Aha, jetzt weißt Du also, was das wird, was ?. Aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen" lächelte sie. An dem einen Ende des exakt bemessenen Seils befand sich ein Karabinerhaken, der zur Befestigung an den in der Wand an etlichen Stellen in unterschiedlichen Höhe eingelassenen Ösen diente. Am anderen Ende, das jetzt vom Flaschenzug an der Decke nach unten hing befand sich ein massiver Ring. Hieran wurden jetzt die vier Ketten mit den Ledermanschetten für Hände und Beine und die ebenfalls lederne Rückenstütze befestigt.

"So, ich glaub das war`s jetzt" sagte sie mit prüfendem Blick. Sie bewegte den Flaschenzug bis er direkt über dem Bett war, und ließ dann das Seil so weit herab, daß die Manschetten locker auf dem Wasserbett lagen. "Ist ein bißchen bequemer beim Anlegen" erklärte sie mit vieldeutigem Blick, "aber vielleicht hast Du ja gar keine Lust mehr, oder etwa doch ?" Mit diesen Worten trat sie auf mich zu, preßte sich an mich und drängte mit ihrer Zunge in meinen Mund. Eines ihrer lederbekleideten Beine schlang sich um mich und als ich jetzt kraftvoll nach ihren prallen Hinterbacken griff, entfuhr ihr schon wieder ein lustvoller Seufzer. Ihre Brüste mit den bereits steinharten Nippeln standen so verlockend weit hervor, daß ich einfach zupacken mußte. Durch dieses Bustier angehoben, fühlten sie sich noch fester an. Ich trat hinter sie und knetete diese Prachtstücke mit aller Kraft.

"Hmm, jaaa, schön fest, mach weiter so" stöhnte sie, während ihre Hände hinter ihrem Rücken bereits gierig nach meinem Schwanz griffen. Besonders geil fand ich auch diesen Duft vom Leder, der sich jetzt bereits wieder mit dem Odour einer willigen Frau mischte. Als ich jetzt ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und begann, sie leicht und dann etwas stärker zu kneifen, entfuhren ihr kleine Lustschreie. " Laß uns keine Zeit verlieren" animierte sie mich und warf sich auf das Bett, "komm, schnall mich fest." Gesagt, getan, schnell waren die Ledermanschetten befestigt. "Und jetzt zieh mich hoch, mach schnell, ich brauch Dich jetzt tief in mir."

Ich zog sie etwa einen Meter in die Höhe und bewegte den Flaschenzug dann so, daß ihr Körper halb über das Bett hinausragte. Dann arretierte ich das Seil und bewunderte diesen geilen Anblick, wie sie da so hing und sehnsuchtsvoll auf mich wartete. "Nun komm doch endlich" rief sie. Aber ihre Ungeduld kannte ich ja nun schon. Ich trat zu ihr, drehte sie um 180 und setzte mich auf die Bettkante. Mein Kopf war in dieser Position direkt zwischen ihren weitgespreizten Schenkeln, eine wirklich bequeme Angelegenheit. Ich genoß die Kühle des Leders ihrer Stiefel auf meinen Schultern und den bereits erwähnten intensiven Geruch. Mit schnellen Küssen und flinker Zunge näherte ich mich an der Innenseite ihrer Schenkel ihrer Lustgrotte. Diese wollte ja aber erst noch freigelegt werden. Und so zog ich mit provozierender Langsamkeit den Reißverschluß ihrer Leder-Hotpans herunter, den Mittelfinger immer genau im tiefsten Punkt des sich öffnenden V`s, durch ihren dichten Busch, in ihre schon wieder klatschnasse Spalte, über den strammen Kitzler, leicht in ihr Loch eindringend, um dann sofort fortzufahren, über den Damm an ihre zarte Rosette und dann durch die Arschspalte wieder nach oben, ständig begleitet von stärker werdendem Stöhnen. Sie bäumte sich auf und streckte sich mir entgegen. "Mach endlich weiter, ich halte das sonst nicht aus, bitte!" Fast flehentlich sah sie mich an.

Da ich nun auch endlich zur Sache kommen wollte, lenkte ich ein. Ich bewegte den Flaschenzug ein Stück weiter, sodaß sie jetzt frei im Raum hing und nahm noch eine Feinjustierung der Höhe vor. Als ich dann zwischen ihre Schenkel trat, versuchte sie sofort, mich an sich zu ziehen, was jedoch nicht gelang. Ich packte meinen Schwengel und strich mit der Spitze durch ihre weitgeöffnete Spalte, was sie sofort wieder aufstöhnen ließ. In der Erwartung, daß ich nun in sie eindringen würde, überkam sie wieder dieses extatische Zittern. Ich wollte jedoch noch ein wenig mit ihr spielen. Und so verharrte ich mit meiner Penisspitze an ihrem Eingang, ohne mehr als ein paar Millimeter in sie einzudringen. Sie versuchte durch Schaukeln etwas mehr von meinem Schwanz zu erhaschen. Deutlich war zu spüren, wie ihre Muschi nach meinem Prügel schnappte. Dann drang ich mit der Eichel in sie ein, nicht ohne mich sofort wieder zurückzuziehen. Leidenschaftlich stöhnte sie auf: "Du Schwein willst mich fertigmachen, was? Bitte, bitte komm jetzt, ich werde sonst wahnsinnig !!" Schon drang meine Spitze wieder in sie ein, was ihr einen Schrei entlockte. Nachdem ich dieses Spielchen -immer unterbrochen von kleinen Pausen- ein paarmal wiederholt hatte und sie nur noch wildes Keuchen hervorbrachte, schien mir die Zeit gekommen. Ich packte ihre Hüften und zog sie in einer schnellen, kraftvollen Bewegung an mich, sodaß ich sofort vollständig in sie eindrang. "Ahhhhhhhhhh, oh Gott jaaaaaa".

Mit lautem Schrei stieß sie Ihren Orgasmus hervor und ich merkte, wie ihre Scheidenmuskeln sich um meinen Schwanz krampften, immer und immer wieder. Ich verharrte währenddessen bewegungslos und genoß ihren Kampf. Nur langsam kam sie wieder zu Atem. Das war das Zeichen für mich, wieder aktiv zu werden. Langsam schob ich sie von mir weg, um erst wieder in sie einzudringen als nur noch wenige Millimeter meines Schwanzes in ihr verblieben waren. Und so langsam stellte sich der Schaukeleffekt ein. Ich schubste sie leicht von mir und sie schaukelte zurück, wodurch ich jedesmal wieder tief in sie eindrang, immer quittiert mit einem tiefen Stöhnen, das ständig lauter wurde. So langsam schwand auch meine Beherrschung und ich spürte schon den Lebenssaft aus meinen Lenden aufsteigen. Immer schneller und kräftiger wurden die Schaukelbewegungen. Hart stieß ich in sie rein, immer härter. "Oh mein Gott, ich komme schon wieder" rief sie, warf ihren Kopf zurück und versuchte mich immer noch weiter in mich reinzuziehen. "Ja, jetzt gleich, oh bitte, komm auch Du, ja? Ohh, jaaa, jaaaaa, jaaaaaaaa, jetzt ja, ja, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!" Gleichzeitig kam es auch mir und mit einem lauten Schrei spritze ich ihr meine volle Ladung in ihre Tiefe. Immer wieder stieß ich meinen pulsierendes Stück in sie rein, bis auch noch der letzte Tropfen aus mir heraus war. Völlig außer Atem schaute ich sie an. Sie hatte noch ihre Augen geschlossen und ein leichtes, zufriedenes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen. Als ich jetzt meinen erschlaffenden Schwanz aus ihr herauszog, sog sie scharf die Luft ein. "Danke" sagte sie, "das war unglaublich, vielen Dank".

"Ich habe zu danken" sagte ich, "das war die heißeste Nummer, die ich in meinem Leben jemals hatte." Ich ließ sie wieder auf das Bett herab und schnallte sie los. Zärtlich kuschelte sie sich an mich und flüsterte : "Das müssen wir aber gelegentlich wiederholen, ja?"

"Ich denke nicht" sagte ich.

"Nicht ?" fragte sie ungläubig.

"Ne, wirklich nicht" sagte ich, "warum sollen wir uns wiederholen, wenn es doch noch so viele Varianten gibt, die wir noch ausprobieren müssen."

"Da hast Du absolut recht" lachte sie und schlief kurz danach lächelnd ein.

Als ich mich kurz darauf anzog und mich verdrückte, steckte ich meine Visitenkarte mit der Handynummer in ihr Bustier, hoffend und wissend, daß es sicher nicht lange dauern würde, bis hier ein Anschlußtermin erforderlich werden würde.
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