| Titel dieser Geschichte: Aussendienst (Kapitel 4) Autor dieser Geschichte: longbernie |
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| Es war eine knappe Woche später, als ich mal wieder mein Büro betrat. Berge von neuen Schadenfällen auf dem Schreibtisch, das übliche eben. Kurz darauf trat Kerstin durch die Tür. Meine Sekretärin sah wie immer prächtig und zum Anbeißen aus, nur schade, daß sie so überhaupt nicht auf Männer stand, sondern schon seit Jahren mit einer unserer Küchenfeen, wie ich die Servierkräfte in der Kantine zu nennen pflege, liiert war - wirklich zu schade. Aber das war zumindest für meine Frau Grund genug, nicht ständig eifersüchtig zu sein, was sonst bestimmt zum Problem geworden wäre. „Da hat eine Frau Schneider für Dich angerufen. Sie sagte, Du wüßtest schon, worum es geht und es hätten sich neue Aspekte ergeben, die sie nochmal mit Dir besprechen wollte.“ „So, so“ murmelte ich möglichst unbeteiligt, innerlich jedoch sofort elektrisiert. „Sie erwartet Dich am Freitag um die gleiche Zeit, und Du brauchst Dich nur melden, falls es Dir nicht paßt“ „Ja, danke Kerstin, werde ich dann ja wohl irgendwie einrichten müssen. Trag dann doch bitte in die Liste ein, daß ich Freitag ganztägig nicht im Haus bin, ja ? Hab da anschließend noch ein paar Erledigungen zu machen. War sonst noch was ?“ „Nö, nur das übliche. Viel Spaß dann am Freitag..“ . Mit einer kessen Drehung verschwand sie wieder durch die Tür. Hatte sie etwa was gemerkt ? Ach was, beruhigte ich mich, woher denn. Oder die berühmte weibliche Intuition ? Na, und wenn schon... Schnell stürzte ich mich in die wartende Arbeit, um auf andere Gedanken zu kommen. Aber das Konzentrieren fiel mir wirklich schwer. Alle paar Minuten hatte ich wieder ein anderes Bild von Ines Schneider vor Augen. Mit was würde sie mich diesmal überraschen ? Schon die bloße Vorstellung erregte mich so, daß ich beschloß, doch mal kurz das Herrenklo aufzusuchen. Als ich an der Tür zu Kerstins Zimmer vorbeikam, vernahm ich durch die geschlossene Tür ein ungewöhnliches Geräusch. War das nicht......na, klar. Ich konnte deutlich das Stöhnen von Kerstin hören und schmerzhaft klang das nun wirklich nicht. Daß sie das Zimmer abschloß, wenn sie zur Mittagspause ging, war ja üblich, aber daß sie dann noch drinnen war...... Zu gerne hätte ich ja mal einen Blick durchs Schlüsselloch riskiert, aber bei dem Sicherheitsschloß war das nicht möglich - so ein Mist ! Vielleicht vom Klo aus ? In dem gegenüberliegenden Gebäudeflügel waren auf unserer Etage nur die beiden Milchglasfenster des Herren-WC, der Rest war Registratur und die hatte keine Fenster. Mal gucken. Ich schloß die Kabinentür hinter mir und öffnete das Fenster, das sich jedoch nur in Kippstellung öffnen ließ.Eine kleinere Person hätte sicherlich Schwierigkeiten gehabt, überhaupt etwas zu sehen und das hatte wohl auch meine Sekretärin so kalkuliert. Denn sonst hätte sie sich bestimmt die Mühe gemacht, die Gardine zuzuziehen. Aber so hatte ich einen ungehinderten Blick in ihr Zimmer. Und der Anblick, der sich mir darbot, veranlaßte mich sofort, meinen sich sofort versteifenden Schwengel ins Freie zu lassen. Ich konnte deutlich Kerstin erkennen. Sie lag auf rücklings auf dem Schreibtisch, die Beine nach oben gestreckt und gespreizt. Der Rock war über ihre Hüften hochgeschoben. Sie selbst war dabei, kräftig ihre Titten zu kneten, die sie auf die Schnelle nur aus dem BH herausgehoben hatte. Dabei hatte sie die Augen geschlossen. Der Grund hierfür war wohl zwischen ihren Schenkeln zu suchen, wo sich Tamara - ja ich glaub so hieß die Küchenfee wohl - tief mit dem Kopf in ihr Lustdreieck vergraben hatte. Ein geiler Anblick. Fast reflexartig begann ich, meinen Riemen zu massieren. Gegenüber hatte Tamara jetzt einen Vibrator aus ihrer Handtasche gezaubert und war dabei, Kerstin mit diesem heftig zu bearbeiten. Wie gerne hätte ich da jetzt den dritten Mann gegeben. Der Anblick war einfach zuviel für mich. Mit festem Griff und schnellen Bewegungen strebte ich dem Höhepunkt entgegen. Und kurz nachdem sich im Zimmer gegenüber Kerstin im Orgasmus aufgebäumt hatte, spritze auch ich meine Ladung in die Kloschüssel - was für eine Verschwendung. Als ich kurz darauf zu meinem Büro zurückkehrte, ging plötzlich auch die Tür von Kerstins Zimmer auf und Tamara trat heraus. „Hallo Herr Ludwig“ flötete sie mit einem breiten Grinsen. „Hallo“ sagte ich ein bißchen brummig und wollte schon weitergehen, als sie ihre Stimme senkte und flüsterte : „War es für Sie auch so schön ?“ „Ähh, bitte, was haben sie gesagt“ stammelte ich mit hochrotem Kopf. „Na, sie haben uns vom Klo aus doch zugesehen, nicht war ?“ „Nun, ich, also.....“ Ich wußte nicht was ich sagen sollte. „Also was mich angeht, ich hätte nicht üble Lust, den da mal auszuprobieren“ sagte sie wobei sie mir kurz aber heftig in den Schritt faßte, „aber Kerstin ist von meiner Bi-Neigung nicht so begeistert. Schönen Tag noch“. Mit diesen Worte wandte sie sich um und verschwand den Flur hinunter. Ich war völlig von den Socken. Sie hatte mich also trotz Milchglasscheibe erkannt. Ob sie es auch Kerstin gesagt hatte ? Ich wollte es zumindest heute lieber nicht wissen und machte mich aus dem Staub. Nur schnell die Aktentasche gegriffen, ein allgemeines „Schönes Wochenende“ über den Flur gerufen und ab nach Hause. Das mußte ich erstmal verkraften. Und dann war da ja auch noch mein `Termin` bei Ines. Mann, Mann, da kam eins zum anderen. Aber sollte ich beschweren ? Wohl kaum - besser kann ein Mann es doch wohl nicht haben, oder ? |
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