| Titel dieser Geschichte: Aussendienst (Kapitel 5) Autor dieser Geschichte: longbernie |
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| Endlich Freitag. Mit feuchten Handflächen steuerte ich meinen Wagen zu Ines Haus. Selbstverständlich hatte ich mich pro forma in meinen Anzug geworfen und hatte auch den großen Pilotenkoffer in meiner Rechten. Ich war mir zwar sicher, daß ich keines der darin befindlichen Formulare brauchen würde, aber so wahrte ich wenigstens den äußeren Schein. Irgendwie plagte mich auch mein schlechtes Gewissen meiner Frau gegenüber, dieser Gedanke war jedoch sofort verflogen als sie die Tür öffnete. Diesmal war sie offenbar rechtzeitiger ins Bett gekommen. Jedenfalls war sie komplett bekleidet und sorgfältig frisiert und geschminkt. Fast züchtig wirkte sie in ihrem schwarzen, knöchellangen Kleid mit den passenden Riemchensandalen. „Hallo Herr Ludwig, kommen Sie doch bitte herein“ sagte sie mit einem schelmischen Lächeln für den Fall, daß ein Nachbar zufällig mithören konnte. Doch sobald sie die Tür geschlossen hatte, warf sie sich an mich und preßte ihre heißen Lippen auf die meinen, auch ihre Zunge fand sofort den Weg in meinen Mund. Dann löste sie sich wieder von mir. „Ich konnte es kaum erwarten“ hauchte sie, „ oh, vielen Dank übrigens, daß das mit meiner Entschädigung so schnell geklappt hat. Zur Belohnung für Dich habe ich mir diesen Fummel zugelegt“. Als sie sich jetzt wie ein Modell präsentierend drehte, verstand ich, was sie meinte. Denn das Kleid machte den Eindruck, als wenn der Schneider etwas zu früh Feierabend gemacht hätte : es fehlte nahezu das gesamte Rückenteil, wobei rückenfrei die Sache nur unzutreffend beschrieb. Das Kleid ließ nämlich nicht nur den gesamten Rücken, sondern auch noch den halben Arsch frei. Und so war nicht schwer zu erkennen, daß bei dieser Konstellation kein Platz für irgendeine Unterwäsche blieb. „Wow“ entfuhr es mir, „ für die Oper vielleicht etwas zu gewagt, oder ?“ „Findest Du?“ sagte sie und mir wurde unvermittelt klar, daß sie absolut kein Problem damit gehabt hätte, dieses scharfe Teil auch in der Öffentlichkeit zu tragen. Sie führte mich ins Wohnzimmer, wo auch letzte Woche die Geschichte ihren Anfang genommen hatte. Auf dem Eßtisch am Fenster hatte sie wieder eine Platte mit verschiedenen Köstlichkeiten aufgebaut, auch einen Flasche von dem leckeren Champagner stand wieder bereit. Und drei Gläser... „Erwartest Du noch jemanden ?“ fragte ich verwundert. Ehe sie antworten konnte, hörte ich von der Wohnzimmertür eine junge Stimme : „Ist er das, Ines ?“ In der Tür stand ein Mädchen von vielleicht 17 oder 18 Jahren, rote Haare, heller Teint, groß gewachsen, nicht so ganz schlank, für ihr Alter schon fast mollig und lächelte mich provozierend an. Sie wiegte sich in den Hüften und ließ sich von oben bis unten mustern. Sie trug ein knappes Top, daß ihre vollen Brüste toll zur Geltung brachte, einen Minirock, der über ihrem kräftigen Pobacken mächtig spannte, und keine Schuhe. Deshalb hatte ich sie auch nicht kommen hören. „Ja, Michelle, das ist Herr Ludwig, von dem ich Dir erzählt habe“ sagte Ines, „ möchtest Du mit uns frühstücken ?“ „ Klar, gerne“ antwortete die Kleine und schwang sich auf den Stuhl neben mich, „ohh, super, Champus, gibt’s was zu feiern ?“. „Nun, ich möchte mich nur bei Herrn Ludwig dafür bedanken, daß er das mit meinem Einbruchschaden so schnell und unkompliziert geregelt hat“ erklärte Ines und zu mir gewandt : „Das ist Michelle, die Freundin von meinem Sohn. Während der Ferien wohnt sie bei uns, ihre Eltern sind nämlich verreist.“ „Und Ihr Sohn ?“ fragte ich Ines. „Och der“ sprang Michelle ein, „der Blödmann ist mit seinen Freunden zum Hockenheimring gefahren, Formel 1 oder so was..“ Sie ließ es sich mächtig schmecken. Eine Schnitte nach der anderen verschwand zwischen ihren Zähnen. Auch ihr Durst ließ nicht zu wünschen übrig. Schon nach kurzer Zeit deuteten ihre roten Wangen darauf hin, daß sie es nicht gewohnt war, zu dieser Zeit Alkohol zu sich zu nehmen. „Kaum zu glauben...“ sagte Michelle schließlich. „Was?“ fragte ich nach. „Na, daß Sie so ein toller.....äh.....Schadenregulierer sein sollen“. Ich schaute Ines verdutzt an. Was hatte sie diesem Teenie von mir erzählt. Ines lächelte nur, stand auf und trat hinter den Stuhl des Mädchens. „Wir verstehen uns wirklich sehr gut“ sagte sie erklärend, „ und wir haben keine Geheimnisse voreinander, nicht wahr meine Kleine?“ Mit diesen Worten hatte sie ihre Hände von oben in das Top von Michelle geschoben und massierte ungeniert die prachtvollen Möpse ihrer Schwiegertochter in spe. Die hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und streckte Ines ihren Mund entgegen. Forschend trafen sich die Zungen der beiden und spielten wild miteinander. Ich sah verwundert und erregt zugleich zu, als ich plötzlich den nackten Fuß von Michelle zwischen meinen Schenkeln spürte, der sich suchend den Weg nach oben suchte, bis er meine beginnenden Erregung erreicht hatte und sie leicht mit den Zehen massierte. „Du hast doch nichts dagegen?“ fragte mich Ines schelmisch, ohne eine Antwort zu erwarten, „Michelle muß und möchte noch so viel lernen. Und Du weißt ja wie das mit den jungen Kerlen so ist. Die sind meistens nur auf ihr eigenes Vergnügen bedacht und die Frauen kommen zu kurz. Und da helfe ich ihr eben ein bißchen, damit sie lernt, wie auch sie zu ihrem Recht kommt. Und sie ist sehr gelehrig.....“ Das brauchte sie mir nicht zweimal erzählen, denn ich konnte ja schon spüren, daß sie ihre Lektion offenbar gut gelernt hatte. „Wollen wir nicht nach unten gehen ?“ fragte Ines, „ich hab auch die Sauna und den Whirlpool angeheizt.“ Die Aussicht darauf ließ mich aufspringen und wir eilten Hand in Hand in den Keller. Während ich mich im Hobbyraum noch meiner Klamotten entledigte, hörte ich nebenan schon die Dusche angehen. Klar, die Frauen waren halt sehr viel schneller aus ihren spärlichen Klamotten geschlüpft. Als ich endlich auch fertig war, hörte ich die beiden unter der Dusche schon kichern. Die Glaskabine war schon mächtig beschlagen. Nur schemenhaft waren die beiden zu erkennen. Ganz offenbar waren sie dabei, sich einzuseifen. Und das schien beiden einen Heidenspaß zu machen. Immer wenn eine der beiden in der engen Kabine die Glaswand berührte, konnte ich das jeweiligen Körperteil erkennen. Und so bot sich mir eine Slide-Show von feuchten, prächtigen Titten und Ärschen, die meinen Schwanz veranlaßten, langsam Haltung anzunehmen. Zu gerne wäre ich mit in die Kabine gesprungen, aber dafür war sie nun wirklich zu eng. Kurz danach kamen die beiden unter der Dusche hervor. „Jetzt bis Du dran“ rief Ines, „wir gehen schon mal in die Sauna“. Eigentlich hatte ich gehofft, von einer der beiden nach allen Regeln der Kunst eingeseift zu werden, aber nun gut, ich würde schon nicht zu kurz kommen. Also trat ich allein unter die Dusche und ließ das heiße Wasser auf mich herunterprasseln. Als ich kurz danach die Tür zur Sauna öffnete, bot sich mir ein heißes Bild dar. Michelle lag auf der oberen Liege, die Beine weit gespreizt. Eine Hand knetete ihre Knospen, mit der anderen zog sie ihre Schamlippen auseinander. Eine Etage tiefer saß Ines und hatte ihren Kopf tief zwischen den Schenkeln der jüngeren begraben. Während sie Michelles Kitzler mit der Zunge bearbeitete, verschwanden mindestens zwei Finger immer wieder in deren Lustgrotte, was von ihr mit heftigem Stöhnen begleitet wurde. Mit der freien Hand streichelte Ines sich selbst. Beide Körper glänzten vor Schweiß, wie ein griechischer Athlet und beider Atem ging bereits schnell. Sie waren offenbar bestens aufeinander eingespielt und schienen mich kaum zu bemerken. `Auch gut` dachte ich mir, denn schließlich war es mehr als geil, diesen beiden zuzusehen. Und wann hatte man dazu schon mal die Gelegenheit. Michelles Becken hob und senkte sich jetzt immer schneller. Längst hatte sie die Augen geschlossen und nahm um sie herum nichts mehr war. Und kurz bevor der Sand der Saunauhr gänzlich in die untere Hälfte gerieselt war, schrie die junge Rothaarige in einem heftigen Orgasmus auf. Sie beruhigte sich verhältnismäßig schnell, lächelte zuerst Ines und dann über deren Schulter hinweg auch mich an und sagte: „Das war geil für den Anfang. Kommt, laßt uns abkühlen“. Sie öffnete die Tür und eilte zum blubbernden Whirlpool. Ines und ich folgten. „Brrrrr, ist das kalt“ rief sie hervor und obwohl das Wasser recht warm war, ließ der große Temperaturunterschied ihre ohnehin schon harten Nippel noch härter und damit noch anziehender werden. Ich setzte mich ihr gegenüber hin, während Ines auf dem Beckenrand zwischen uns Platz nahm. Michelle streckte jetzt wieder eines ihrer langen Beine aus und begann erneut, mit ihrem Fuß an meinen Schenkeln hochzuwandern. Als sie am Ende ihrer Forschungsreise angekommen war, mußte ich leicht aufstöhnen. Denn was Ute mit ihrem Fuß in der Lage war zu tun, schafften andere in dieser Form nicht einmal mit ihren Händen und schnell hatte mein Pint wieder seine volle Größe erreicht. „Nicht übel“ zwinkerte mir Ute anerkennend zu. „Dein Verdienst“ gab ich lächelnd zurück. „Und ich ?“ warf Ines mit gespielter Empörung ein. „Ohh“ sagte ich , „Dich hätten wir ja beinahe ganz vergessen“. Sofort begannen wir uns um Ines zu kümmern. Während unsere Zungen ein wildes Spiel miteinander trieben, begann Michelle sich von unten heranzuarbeiten. Zunächst war sie dabei, die Zehen abwechselnd in ihrem Mund verschwinden zu lassen, eine Spielart, die nicht jedem gefällt, Ines aber sichtlich großen Spaß machte. Dann bahnte sich ihre Zunge den Weg nach oben. Ich widmete mich derweil den geilen Titten von Ines, die ich schon so gut kannte. Da ich ihr hierzu doch mächtig auf die Pelle rücken mußte, bildeten wir jetzt ein ziemliches Knäuel. Das machte es Michelle wiederum leichter, nicht nur die Innenseiten von Ines Schenkeln immer höherstrebend zu lecken, sondern gleichzeitig meine Schenkel in genau gleicher Höhe zu streicheln. Zum Dank machte ich meine rechte Hand von Ines` Prachtmöpsen frei und knetete nun, während ich Ines weiter mit meiner Zunge bediente, den breiten Arsch von Michelle, den sie mir auch sofort fordernd entgegenstreckte. Als Michelle jetzt bei Ines ihr Ziel erreicht hatte und begann, deren Mösensaft geduldig aufzuschlecken, spürte ich gleichzeitig auch ihre Hand an meinem besten Stück. Ein wahres Koordinationstalent diese Kleine. Denn mit der gleichen Sorgfalt, mit der sie Ines lauter werdende Seufzer entlockte, bearbeitete sie mich. Nicht nur ein mechanisches Auf und Ab, nein, sie beherrschte bereits alle Techniken. Naja, bei der Lehrerin ja kein Wunder. Ich hatte mittlerweile meine Rechte zwischen ihren Pobacken plaziert und bearbeitete die rosige Lustspalte des Teenies von hinten, was ihr Hinterteil mächtig ins Rotieren brachte. Ein wahrer Kanon von Seufzern und Stöhnen erfüllte den kleinen Raum. Dann dirigierte Ines den Kopf von Michelle zu meiner Körpermitte. Ohne Zögern verschwand mein Schwengel zwischen ihren Lippen und sie begann sofort, kräftig mit der Zungen zu arbeiten. Gleichzeitig war Michelle jetzt dabei, Ines mit den Fingern zu ficken, so daß auch deren Becken bereits heftig zuckte. Da ich immer noch dabei war, die Kleine von hinten zu streicheln, wurde sie immer heißer und ich hatte langsam Angst um meinen Schwanz, so heftig war sie am Blasen. Außerdem wollte ich jetzt noch nicht kommen, so daß ich ihren Kopf wieder aus meinem Schoß zog. „Mache ich es nicht gut genug ?“ schaute sie mich traurig an, „Du machst es viel zu gut“ beruhigte ich sie, „ Du kannst ja nachher weitermachen, o.K. ?“ Statt einer Antwort stöhnte sie heftig auf, als ich mich jetzt etwas intensiver um ihre Muschi kümmern konnte. `Faszinierend` dachte ich als ich mit Mühe und Not zwei Finger in ihrem Allerheiligsten untergebracht hatte, `sie ist noch eng wie eine Jungfrau`. Offenbar hatte Ines Sohn noch nicht allzuviel Schaden angerichtet. Ihr Hinterteil hüpfte jetzt auf und ab. Aber was jetzt meine Aufmerksamkeit erregte, verschlug mir fast den Atem. Ines hatte ihre Beine so weit wie möglich gespreizt und Michelle war gerade dabei, ihre ganze Hand in die Möse der Älteren einzuführen, und sie hatte nicht gerade eine sehr zierliche Hand. Die Kombination aus äußerer und innerer Nässe ermöglichte ihr wider Erwarten ein ungehindertes Eindringen. „Oh ja mein Schatz, das ist geil“ stöhnte Ines auf, „ und jetzt beweg Deine Faust“. Interessiert sah ich zu, wie Michelle ihre Faust jetzt langsam rein und raus bewegte. Ich stimmte meinen Rhythmus auf die Bewegungen der beiden ab und schon bald stöhnten die beiden im Duett. Immer schneller wurden Michelles Fickbewegungen. Beide waren jetzt wie von Sinnen und Michelles Arm zuckte wie ein Autokolben in Ines Grotte hin und her. Und so dauerte es auch nicht lange, bis beide gleichzeitig laut aufschreiend in einem heftigen Orgasmus versanken. Als Michelle dann ihre Hand herauszog, war diese über und über mit glänzendem Mösensaft bedeckt. Sie zögerte nicht und leckte den Saft genußvoll lächelnd ab, bevor sie noch einen Abschiedskuß auf Ines` feuchte Spalte drückte. „Sie ist schon sehr gut“ konstatierte Ines. „Kann man nicht anders sagen“ gab ich ihr lächelnd Recht, was Michelle sogar noch leicht erröten ließ. „Aber kommt, der zweite Saunagang ist fällig“ rief Ines. Lachend griff sie nach meinem immer noch halbsteifen Schwanz und zog mich hinter sich her. „Und ich dachte immer, man soll sich zwischen zwei Saunagängen erholen“ murmelte ich. „Als wenn Du Dich schon verausgabt hättest“ sagte Ines und bedeutete mir, mich auf die Liege zu legen. Sofort schoß wieder der Schweiß aus meinen Poren und ich glänze wie ein Spanferkel. „Mhhmm, Du schmeckst so schön salzig“ sagte Ines, als sie jetzt begann, meine Brustwarzen zu lecken, „ ich glaube, wir werden Michelle jetzt mal in die Geheimnisse des Fellatio einweihen“. „Fell..., was ?“ fragte Michelle. „Na französisch eben, blasen, lecken, Fellatio“ erklärte Ines. „Ach so, sag das doch gleich, aber das kann ich doch schon“ rief Michelle entrüstet. „Das kann ich nur bestätigen“ warf ich ein. „Na, ihr werdet Euch umsehen“ lachte Ines, „ich glaube, da lernt man nie aus..“ Mit diesen Worten beugte sich Ines herunter zu meinem Schwanz, der sich ihr in freudiger Erregung schon wieder entgegenreckte. „Schau genau hin“ befahl sie der Kleinen. Und dann begann sie, mich mit allen nur erdenklichen Techniken zu bearbeiten. Zunächst leckte sie an der Wurzel, nicht ohne auch meine Bälle zuerst abwechselnd und dann zusammen in den Mund zu nehmen. Dann arbeitete sie sich leckend, saugend und knabbernd den Schaft hinauf. Und als sie endlich an meiner Eichel angekommen war und ich es schon kaum mehr aushalten konnte, hielt sie plötzlich inne und sagte : „Und jetzt Du Michelle“. Sofort begann Michelle das ganze Spiel noch mal von vorn, ebenso gekonnt wie ihre Lehrmeisterin; es war kaum zu ertragen. Als sie schon drauf und dran war, auch meine Eichel zu verschlingen, übernahm Ines wieder die Regie. Zunächst küßte sie die Eichel zart, dann umspielte ihre Zunge den unteren Rand, dann das Loch an der Spitze, anschließend fing sie an, leicht ihre Zähne einzusetzen. Mein Prügel war hart wie Kruppstahl. Dann nahm sie die Eichel in den Mund und gönnte nur diesen ersten Zentimetern einige geile Fickbewegungen, saugte an ihr , bearbeitete sie mit ihrer Zunge. Längst hatte ich die Augen geschlossen und gab mich diesen geilen Gefühlen völlig hin. Es viel mir von Sekunde zu Sekunde schwerer, die Beherrschung nicht zu verlieren. Insbesondere als jetzt Michelle wieder ihre Position einnahm und alles von vorn begann. „ Oh Mann, ich halte das nicht mehr lange aus“ stöhnte ich hervor. „Mußt Du ja auch nicht“ ermutigte Ines mich. Denn als Michelle jetzt mit dem zweiten Teil ihrer Lektion fertig war, sagte Ines zu ihr : „ Jetzt kommt der Teil der Übung, der sehr viel Übung verlangt - der sogenannte Deep Throat. Ich denke, das bringe ich erstmal zu Ende, wir wollen den armen mal nicht so zappeln lassen“. Und dann begann sie wieder mit diesen geilen Bewegungen, die ich schon letzte Woche so genossen hatte. Bis zum Anschlag verschwand mein Prügel in ihrer Kehle. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen. Und als ich dann zusätzlich noch spürte, wie Michelle anfing meine Eier zu lecken und zu saugen, war es um mich geschehen. Ich packte Ines`Kopf und bestimmte den Takt. Immer schneller dirigierte ich ihren Kopf auf und ab. Ich schrie vor Lust. Und dann kam er. Ein riesiger Orgasmus ließ meinen Körper erzittern. Pulsierend schoß meine Sahne in ihren Mund und sie schluckte alles. Na, fast alles, denn zum Schluß reichte sie auch Michelle noch ihren Mund, die ebenfalls noch von meinem Lendensaft kosten sollte. Ich war ein Wrack, völlig ausgebrannt. Die beiden Frauen hatten mich vorerst geschafft. Ich brauchte jetzt dringend eine kalte Dusche und ein richtige Saunapause. Vielleicht würde so ein Viertelstündchen Ruhe ein Wunder bewirken. Und so duschten wir uns alle ab, schwangen uns in die bereitliegenden Bademäntel und legten uns in die Liegestühle. Sofort vielen meine Augen zu und ich döste leicht ein. Als ich wieder erwachte, waren rund 20 Minuten vergangen. 20 Minuten, die mir verdammt gut getan hatten. Genüßlich in Gedanken an das Geschehene schwelgend reckte und streckte ich mich. Im Stuhl neben mir waren Ines` tiefe Atemzüge zu vernehmen. Auch sie hatte dieses Päuschen offenbar dringend nötig gehabt. „Na“ hörte ich Michelles Stimme von der anderen Seite, „kommen die alten Herrschaften langsam wieder in Gang“. „Ehh, etwas mehr Respekt vorm Alter“ rief ich gespielt böse und sah hinüber. Michelle hatte offenbar keine Pause nötig. Denn ihr Bademantel klaffte weit auf und sie war schon wieder dabei, ihre rotbehaarte Möse zu bearbeiten. Als sie ihre Hand jetzt zu ihrem Mund führte, sah ich, daß ihre Finger schon wieder verräterisch feucht glänzten. „Ich könnt schon wieder“ teilte sie mir lächelnd mit und ließ ihre Hand wieder verschwinden. Ihre Beine lagen seitlich über den Armlehnen, so daß sie weit gespreizt war. Sie drehte sich jetzt etwas auf die Seite, damit ich ihr besser zusehen konnte. „Und wie ist es mit Dir ?“ fragte sie schelmisch mit einem Blick auf meinen sich erneut aufrichtenden Prügel. „Kann nicht klagen“ erwiderte ich. Sie streifte jetzt den Bademantel ganz ab und kletterte wieder in den Whirlpool. „Komm schon“ rief sie und streckte mir auffordernd den Arm entgegen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Auch ich ließ den Mantel zurück und nahm wieder gegenüber Platz. „Warum denn so weit weg ? Ich steh nicht so auf Cyber-Sex, weißt Du“ empörte Michelle sich. Dann glitt sie von ihrem Platz und tauchte unter. Kurz danach spürte ich, wie sie unter Wasser meinen Schwanz wieder in den Mund nahm, so daß er in kürzester Zeit wieder hart war. Prustend tauchte sie wieder auf. „Ich kann saugen, wie ich will, ich bekomme einfach keine Luft durch Deinen Schnorchel.“ Dann küsten wir uns wild. Sie reichte mir abwechselnd ihre schweren Mollies, die ich mit aller Hingabe beglückte. „Ich brauch Dich jetzt“ flüsterte sie mir ins Ohr. Und eh ich mich versah, hatte sie sich umgedreht und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoß. Sie packte meinen Schwengel und plazierte ihn an den Eingang ihrer Grotte. Langsam ließ sie sich herunter. Anfänglich machte es den Eindruck, als wenn er nie den Weg in sie herein finden würde. Nur millimeterweise drang meine Eichel tiefer in sie ein. Und jeden Millimeter quittierte sie mit einem Aufschrei, der sich wie eine Mischung aus Lust und Schmerz anhörte. Sie war wirklich noch sehr eng. Dann schien es plötzlich nicht mehr tiefer gehen zu wollen. „Bitte hilf mir“ flehte sie mich an, „ich brauch Dich ganz in mir“. Ich faßte nach unten, packte sie unter ihren Oberschenkeln und hob sie hoch. Eine Stellung, die so nur im Wasser möglich war. Dadurch waren ihre Schenkel jetzt extrem gespreizt. Langsam ließ ich sie dann absinken. Durch ihr eigenes Körpergewicht beschwert, wurde sie nach unten gepreßt. Und plötzlich war der Weg frei. Mit einem Mal drang ich volständig in sie ein. „Ja, endlich“ stöhnte Michelle auf. Ines war unser Treiben natürlich nicht verborgen geblieben. „Nicht zu fassen“ feixte sie, als sie jetzt auch in den Pool hüpfte, „da fangen die einfach ohne mich an“. Während sie begann, sich um Michelles Brüste und um ihren Kitzler zu kümmern, der in diese Stellung naturgemäß unbearbeitet blieb, fing ich an, sie langsam wieder hochzuheben. Michelle hielt die Luft an. Als ich nur noch wenige Millimeter in ihr war, ließ ich sie wieder los und drang so wieder bis zum Heft in sie ein. „Ahhhhhhhh, oh mein Gott, jetzt glaub ich, was Ines erzählt hat“ schrie sie auf. „So, was hat sie denn erzählt ?“ fragte ich nach, während ich sie wieder langsam anhob. „Na, daß Du sie völlig verrückt gemacht hast, ahhhhhhh....“ und drang wieder in sie ein. „ Mein Freund ist kaum drin, da zuckt er ein paarmal und dann ist er auch schon fertig, ahhhhhhhh, jaaaaa, ohh, jaaa, weiter so.......“. Ich hatte sie kaum zehnmal angehoben, als ich schon spürte, wie sie sich verkrampfte. „ Ja, schneller jetzt, ich komme gleich, schneller, ja, ja, ja, ja, oh ja, gleich , gleich, ja, jetzt, jetzt, jaaa, jaaaaa, jaaaaaaaaaaaa......“. Sie grub ihre Fingernägel in meine Unterarme und erzitterte. Ich war wieder ganz eingedrungen und genoß jetzt, ihre enge Scheide und die krampfenden Muskeln zu spüren, ein absoluter Hochgenuß. „Na, dann bleibt für mich wohl auch noch was übrig“ bemerkte Ines. „Aber klar“ sagte ich und hob die noch völlig fertige Michelle von meinem Schoß. Ines hat sich schon in Position gebracht und kniete jetzt auf der Sitzfläche. „Komm zu mir“ sagte sie mit bebender Stimme, „so spüre ich ihn besonders tief“. Ich näherte mich von hinten, Ines langte zu und mit einem einer kurzen Bewegung steckte ich in voller Länge in ihr. Sie begann sofort sich wild zu bewegen. „Jaa, gib ihn mir ganz“ forderte sie mich auf. Aber die Stellung war zu verlockend. Ich konnte einfach nicht widerstehen, glitt aus ihr heraus und brachte meinen Zauberstab an ihrer Rosette in Stellung. „Ohh, bitte sei vorsichtig, ich hab schon so lang nicht mehr...“ Lag es nun daran, daß wir im Wasser waren oder daran, daß sie völlig entspannt war. Egal, jedenfalls fand ich keinen nennenswerten Widerstand vor, als ich nun vorsichtig eindrang. Die Enge dieser Öffnung war wunderbar. Auch Ines schien es zu gefallen, jedenfalls fing sie gleich wieder an, sich rhythmisch zu bewegen. „Oh, ja, ich hatte ganz vergessen, wie schön das sein kann“ keuchte sie. Da ich so leicht in sie hatte eindringen können, entschloß ich mich zu einer Variante. Immer nach 5-6 Stößen wechselte ich das Loch. Ines war jetzt voll in ihrem Element. Wild kam sie mir mit ihrem Arsch entgegen, während ich jedesmal kraftvoll in sie eindrang. Immer schneller wurden die Bewegungen. Im Whirlpool herrschte ein Seegang wie bei Windstärke 10. Als ich Ines und meinen Orgasmus näherkommen fühlte, wechselte ich letztmalig in das hintere Loch und stieß jetzt mit aller Kraft auf sie ein. „ Ohhh, ja, jetzt gleich, spritz ganz tief in mich, ja ? Ohhh, jaaaa, jetzt, ja ich koooooooooomeeeeeee.....................“ Kurz danach war auch ich soweit und spritze ihr die volle Ladung tief in ihren Arsch, was für ein geiles Feeling. Völlig außer Atem glitten wir auseinander. Michelle hatte uns völlig fasziniert zugesehen. „Das möchte ich auch mal probieren, Ines“ sagte Michelle. „Sicher Kleine“ keuchte Ines, immer noch außer Atem, „aber bei Dir nehmen wir erst einmal einen kleinen, schlanken Dildo, sonst tut das zu sehr weh“. „Versprochen ?“ fragte Michelle. „Versprochen !“ gab Ines zurück und ich wußte, daß Michelle so lange keine Ruhe geben würde, bis Ines sie endlich anal befriedigen würde. Für mich war es jetzt Zeit, mich auf die Socken zu machen. „Danke Mädels“ sagte ich zum Abschied, „das wird mir unvergeßlich bleiben“. „Ach kein Problem“ lächelte Ines, „wir können Deine Erinnerungen gern gelegentlich auffrischen, nicht wahr Michelle ?“ „Aber immer“ sagte Michelle, „gerne“. Schlagartig kam mir wieder in den Sinn, was zuletzt im Büro passiert war. Die nächsten Wochen würden sicher noch jede Menge Turbulenzen bringen, da war ich mir sicher. |
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