| Titel dieser Geschichte: Bamberg Autor dieser Geschichte: t.i.l |
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| Ich war vor ein paar Monaten in Bamberg und abends wusste ich wieder mal nicht wohin, schlenderte so durch die Stadt, nichts gefiel mit so richtig und ich beschloss wieder ins Hotel zurückzukehren. Auf dem Weg dorthin kam ich an einer Diskothek vorbei und dachte: 'ein Versuch kann nicht schaden'. Ich ging also rein, ziemlich laut und verraucht, eine Menge Leute waren da und ich beschloss, zu bleiben. Ich setzte mich an die Bar an den Rand einer ziemlich lauten und lustigen Gruppe. Ich wurde schon bald in ihr Treiben mit einbezogen und es wurde richtig lustig. Irgendwann, am frühen Morgen, beschlossen die meisten nach Hause zu gehen, nur der harte Kern, ein Pärchen und ich, wollten noch nicht ins Bett. Wir gingen also noch in eine Bar und ich wurde nicht schlau aus den beiden. Sie schienen nicht zusammen zu sein, aber waren sehr vertraut miteinander. Der Typ wankte aufs Klo und das erste, was passierte war, dass das Mädchen die Arme um mich schlang und mich leidenschaftlich küsste. Jetzt war ich perplex, aber bevor ich weiter fragen konnte kam der Typ auch schon wieder zurück. Auch diese Bar schloss irgendwann und wir standen auf der Straße, aber er lud uns zu sich ein und so folgten wir ihm. Als wir dort ankamen, wusste ich, warum die beiden nicht zusammen waren, er hatte schöne Bilder von nackten Männern aufgehängt. Die beiden waren also Konkurrenten und wollten beide was von mir. Ich ging erst mal aufs Klo, auf dem Rückweg sah ich ihn im Flur stehen. Das reizte mich schon stark, ich ging zu ihm hin, streichelte ihn, küsste ihn, was sehr lustig war, denn er hatte einen Bart und ich langte ihm spielerisch an die Eier. Ich wurde unglaublich scharf und legte alles was ich hatte in diesen Kuss. Meine Hand öffnete unterdessen seine Hose, ich holte seinen schlaffen Pimmel raus und streichelte seine haarigen Eier. Ohne recht zu wissen, was ich tat, ging ich auf die Knie und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Der stand mittlerweile auf Halbmast, keine Vergleich zu meinem Mordsständer, aber ich gab mir alle Mühe, ich massierte ihm die Eier, hielt seinen Schwanz an der Wurzel und lutschte ihm die fette Nudel. Ich hörte ihn stöhnen und langsam wurde sein Schwanz groß und hart, ich leckte ihm über seine dunkelrote geschwollene Eichel und konnte die erste Tropfen schmecken. Ich spürte ihn zittern, endlich, dann griff er meinen Kopf mit beiden Händen und fing an mich in den Mund zu ficken. Ich nahm meine Hand zu Hilfe, wichste ihm den dicken Schwanz der unterdessen in meinen Mund rein und raus flutschte. Im Hintergrund hörte ich das Mädchen nach uns rufen, ich wollte auch schon hoch, konnte aber nicht, denn der Typ hatte wohl Geschmack dran gefunden und fuhr fort mich zu ficken. Er hielt meinen Kopf gepackt, sein Becken zuckte vor und zurück, er stieß mir seinen Schwanz rein, er zitterte und mit einem lauten Grunzen schoss er mir seinen warmen Saft in den Mund. Man war ich vielleicht geil, ich leckte seinen Pimmel ab, aus dem immer noch sein Sperma tropfte, drückte ihm noch mal die Eier, ließ ihn stehen und ging wieder zu dem Mädchen. Als sein nichts gewesen, setzte ich mich ihr gegenüber und wir unterhielten uns. Irgendwann kann auch der Kerl wieder zurück sah mich mit glänzenden Augen an und setzt sich uns gegenüber. Wir unterhielten uns weiter, tranken und lachten aber weiter passierte nichts. Als ich mal aufs Klo musste konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und ich zog mich komplett aus. Die beiden schauten nicht schlecht, als ich wieder zurück kam, denn vor Aufregung stand mein Pimmel natürlich schon und die Eichel glänzte vor Nässe. Ich setzte mich hin und trank weiter, unterdessen konnte das Mädchen ihre Augen nicht von meinem Ständer abwenden, ich sah sie unruhig auf ihrem Sessel herum rutschen. Ich stellte mir vor, wie sie ihr Höschen und danach ihre Jeans durchnässte und das machte mich erst recht geil, aber ich wartete und blieb, von meinem sabbernden und pochenden Schwanz mal abgesehen, passiv. Das Mädchen wurde zusehends geiler und dass ich sie musterte trug erst recht zu ihrer Erregung bei, sie begann sich zu streicheln, die Hand wanderte zu ihrer Möse und rieb so fest an der Jeans, dass das Schaben die Musik übertönte. Sie sah mich an, meinen unverhüllten Körper und immer wieder starrte sie auf meinen steifen Schwanz. Sie knöpfte ihre Hose auf und massierte sich unverhohlen. Ich hörte ihre Votze schmatzen und sie verteilte ihren Saft und massierte sich wie wild. In der Aufregung hatten wir beide nicht mehr auf den Typ geachtet, der zu mir herüber gekommen war und auf die Knie ging. Ich starrte nur auf meinen Schanz der in seinem Mund verschwand, der Typ fraß mich förmlich auf, sein Kopf ging wie wild rauf und runter und ich war wie benommen und stöhnte laut während er an meinem Arsch rum fingerte und mir einen Finger reinsteckte. Aus dem Augenwinkel sah ich das Mädchen aufstehen und sich die Hose hochziehen, stöhnend fragte ich wohin sie wolle, aber ich erntete nur einen bösen Blick. Ich stieß den Typen von mir weg, mein Schwanz stand glitzernd von mir ab, pendelte hin und her ich tat zwei Schritte zum Mädchen und fragte sie noch mal, was los sei. Da sagte sie, sie fände es eklig, wenn er mir den Schwanz lutscht, sie findet Schwule eklig, sie mag nicht auch noch zusehen, wie er mich in den Arsch fickt, sie wolle nach Hause, ich könne mir ja überlegen, ob ich mitkomme oder nicht. Wie ein geölter Blitz hatte ich meine Klamotten wieder angezogen und stand bereit, mit ihr zu gehen. Der Typ blickte ziemlich traurig drein, aber wenn ich die Wahl habe, ficke ich lieber selbst, als mich bumsen zu lassen, so gingen wir raus und machten uns auf den Weg zu ihr. Es war ziemlich weit, ungefähr zwanzig Minuten zu Fuß, mittlerweile dämmerte es und wir immer noch blau hielten jede Minute an und küssten uns, ich streichelte sie, meine Hand in ihrer Hose, ihre geschwollene, nasse Möse duftete süß, ich hob ihre Bluse und bewunderte ihre strammen Titten, saugte mich fest und wir gingen wieder ein Stück. Als wir das vierte Mal hielten, schob ich sie rückwärts bis sie gegen ein Auto stieß, wir fummelten wieder heftig und ich holte meinen Schwanz raus um sie endlich zu ficken. Da stieß sie mich weg und meinte nur wir sollten uns lieber beeilen, zu ihr zu kommen. Diese letzten zehn Minuten bis zu ihr wollten kein Ende nehmen, doch irgendwann hatten wir es geschafft, ich riss mir die Kleider vom Leib, so wie sie und schob sie aufs Bett. Mit großen Augen sah sie mich an, ängstlich, sie musterte meinen enormen Ständer. Mein Schwanz schwang hin und her, tropfte und zitterte und sie öffnete ihre Schenkel weit, so dass ich tief in ihre Votze sehen konnte. Ich beugte mich runter und nahm den süßen intensiven Geruch auf, ich küsste und leckte sie überall, wanderte von ihrer Möse rauf zu den Titten und während ich ihre Nippel kniff, suchte mein Schwanz nach dem nassen Loch. Mit meiner geschwollenen Eichel spielte ich zwischen ihren dicken Schamlippen, der Saft lief ihr aus der Möse ich hörte sie keuchen. Sie wand sich und schob mir ihr Becken entgegen, auf dass ich sie endlich ficken sollte, aber ich wartete noch. Ich stocherte in ihrem Loch und drang immer nur wenige Zentimeter tief ein. Ich hörte ihr Flehen, ich solle ihr endlich mein Ding rein stecken, sie warf sich hin und her, sie war so geil, wie ich noch kein Mädchen erlebt hatte, sie bettelte förmlich darum endlich gefickt zu werden, also tat ich genau das. Ohne Vorwarnung stieß ich zu und wir beiden schrien laut auf. Jetzt gab's für mich kein Halten mehr, ich stieß zu so fest und so tief ich konnte ich war unbarmherzig. Ich fickte wie wild, stieß immer wieder und wieder zu, pausenlos, mein Schwanz war noch nie so groß und hart gewesen, wie in diesem Moment. Mühelos pflügte ich durch das weiche Fleisch ihrer engen Votze. Das Klatschen unserer Körper war kaum zu hören, weil sie keuchte und schrie. Meine Stöße waren gewalttätig, als wolle ich sie aufspießen und ich hörte nicht auf auch nicht als sie kam. Ich spürte den Saft aus ihr herauslaufen, während ich immer noch zustieß wie ein Wilder und nicht aufhörte sie zu ficken. Ich ließ erst nach als ich sie winseln hörte, wie ein verwundetes Tier, sie hatte eindeutig genug und so ließ ich von ihr ab. Ich wartete drauf dass sie meinen Schwanz lutschte oder mich wichste, denn ich hatte immer noch nicht abgespritzt und war entsetzt, als sie sich umdrehte und Anstalten machte einzuschlafen. Sie lag auf dem Bauch und ich war völlig perplex, als ich ihr leises Schnarchen hörte. Ich begann ihren Rücken und ihren Arsch zu streicheln. Ich stocherte mit meinen Fingern in ihren immer noch nassen Möse, fordernd, und obwohl sie wach wurde, war sie unwillig und dachte überhaupt nicht daran zu ficken. Nicht mit mir du Schlampe, ich packte sie am Nacken und presste ihren Kopf fest auf die Matratze. Sie versuchte sich aus meinem Griff zu befreien, sie wand sich wie ein Aal, ihr Arsch wogte hin und her, sie presste ihre Schenkel zusammen, aber das war keine Möglichkeit meinem knüppelharten Schwanz zu entkommen. War das geil, ich fickte sie wie ein Besessener, mein enormer Schwanz stieß zu, wieder und wieder, unbarmherzig, meine brutalen Stöße drangen tiefer und tiefer in sie ein. Ich hörte ihr gedämpftes Schreien durch das Kissen. Sie hatte keine Chance sich meinem festen Griff zu entwinden, es gab kein Entkommen von meinen mitleidslosen Stößen. Ich krallte meine Hände in ihre Schultern, mein Becken zuckte unkontrolliert, mein Schwanz, groß, hart, pulsierend. Ich stieß zu so fest ich konnte, ihre Schreie waren laut, Musik in meinen Ohren, im Takt meiner Stöße, bis ich schließlich explodierte und mein heißes Sperma ihre Votze überflutete. Ich war völlig erschöpft und ließ sie schließlich los, aber als sie sich umdrehte lachte sie mich an, diese Schändung war das was sie wollte. Sie kniff mich in die Eier und beugte sich runter um den letzten Rest aus meinem Schwanz zu lutschen... Tilmann |
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