| Titel dieser Geschichte: Belinda Autor dieser Geschichte: Pongo |
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| „Guten Tag, hier ist die BeFaCo GmbH und mein Name ist Kettling, Belinda Kettling, was kann ich für Sie tun?“. ... „Guten Tag, Herr Schäfer, nein, Herr Vordersten ist momentan nicht im Haus. Kann ich Ihnen weiterhelfen oder darf ich Herrn Vordersten eine Mitteilung hinterlassen?“ Ihre Kollegin Cathy schaute Sie an und warf Ihr bedeutungsvolle Blicke zu. „Ja, Herr Schäfer, ich notiere das für Herrn Vordersten. ... Wie meinen Sie? ... Nein, ich bin noch nicht lange hier. ... Ja, es würde mich auch freuen, Sie einmal zu sehen. Vielen Da.... Aber ich bitte Sie... Ich bin 24... Nein, nicht verheiratet... Nein, auch keinen Freund... Danke, ja, auf ein andermal. Auf Wiederhören, Herr Schäfer, einen schönen Tag.“ Belinda legte auf. Ihre Kollegin hielt den Kopf auf ihren verschränkten Händen aufgestützt und grinste sie wortlos an. „Was hast Du? Hab‘ ich’s nicht gut gemacht?“ „Nein, es war sehr gut, Belinda. Nur - Du kennst Guido, also Herr Schäfer noch nicht. Vor dem musst Du Dich hüten, dass Du nicht Dein Herz und möglicherweise noch anderes verlierst.“ „Wie meinst Du das? Sieht er so toll aus?“ „Das ist es nicht, obwohl er tageslichttauglich ist. Aber er hat so etwas an sich, dem kann zumindest ich nicht widerstehen.“ Belinda war erstaunt, obschon sie ihre neue Kollegin noch nicht gut kannte. Cathy war ein anderer Typ als sie. Mit ihren etwa 40 Jahren hatte sie natürlich mehr Erfahrung, aber Belinda konnte die rothaarige, attraktive Frau mit ihrem betörenden Lachen und den grünfunkelnden Augen noch nicht gut einschätzen. Sie fragte nach: „Du kennst ihn?“ Cathy lachte: „Ja, ich kenne ihn. Er kann ein richtiges Ferkel sein, aber er fickt wunderbar! Und er hat frische Ideen.“ Belinda lief rot an. „Entschuldige, wenn ich zu direkt war, wir kennen uns noch nicht sehr lange. Übrigens: hast Du Lust, am Samstagabend zum Nachtessen zu kommen? Wir könnten uns etwas kenenlernen. Vielleicht kommst Du besser schon am Nachmittag, dann können wir am Pool Sonnenbaden.“ Belinda hatte ein Kribbeln im Bauch, als sie zusagte. Aber sie wollte die ältere Kollegin nicht einfach dominieren lassen. Cathy war bereits im Bikini, als Belinda an der Tür des freistehenden Hauses klingelte und die Tür aufging. „Wow“, Belinda war beeindruckt vom tollen Körper. Herzlich wurde sie von Cathy empfangen. Belinda hatte nun ihr schwarzes, langes Haar nicht nach oben gebunden, sondern trug es offen. Ihre blauen Augen verstärkten dadurch ihre Tiefe noch. „Auch wow“ entgegnete Cathy, „darf ich Dir einen Drink anbieten?“ Belinda zögerte, da sie nicht wusste, was man am Nachmittag als Gast drinkt. Ihre Gastgeberin bemerkte es und meinte, ein Wermuth auf Eis würde sicher zum heissen Wetter passen. So ausgerüstet gingen sie in den Garten, wo bereits zwei Liegestühle bereitstanden. „Und ab ins Wasser!“ rief Cathy, zog ihr Bikini-Oberteil aus und verschwand mit einem Satz im kühlen Nass. Der Garten war mit einer dichten Hecke umschlossen, was es Belinda erleichterte, sich hier im Freien umzuziehen. Und das Oberteil zog sie sich ebenfalls nicht an; sie wollte vor ihrer Kollegin nicht prüde wirken. Mit einem Sprung war Belinda ebenfalls im Wasser. Sie schwammen zusammen, spritzen sich an, tauchten und begannen, sich zu necken. Cathy tauchte hinter Belinda auf und hielt sie auf beiden Seiten mit ihren Händen fest. Als Belinda nach hinten greifen wollte, liess die andere los und erneuerte ihren Griff, nun mit den Armen um Arme und Körper von Belinda. Die Berührung von Cathy an ihren freien Brüsten und die eigene Berührung ihrer Hände an den Beinen der Kollegin erregten Belinda, was scheinbar Cathy nicht entging. Ein wohliges Brummen entfuhr ihr, worauf sie begann, die Brustwarzen ihrer Kollegin zu zwirbeln. Belinda erschrak sowohl über Cathy als auch über die eigene Erregung. Einen spitzen Schrei konnte sie sich nicht verkneifen. „He Cathy, wir wollten doch sonnenbaden!“ Cathy lachte, liess sie los und tauchte an den Rand. Als Belinda aus dem Wasser stieg, war Cathy bereits auf dem Liegestuhl und hatte ihre Augen geschlossen, was Belinda ihr nachtat. Sie blinzelte allerdings zur Rothaarigen hinüber und war etwas eifersüchtig über den tollen Körper, der genau an den richtigen Stellen genau die richtigen Masse hatte. Sie selbst hielt sich für etwas zu dick, wofür sie allerdings noch nie von jemandem eine Bestätigung erhalten hatte. Immerhin waren ihre eigenen Brüste etwas kleiner und fester, obschon auch Cathys Brüste nicht hingen, selbst als diese auf dem Rücken lag. Immer wieder kühlten sich die beiden im Wasser ab, wobei sich die zufälligen oder gewollten Berührungen häuften. Nach einer Abkühlungsphase ging das Necken weiter und Cathy bemerkte zwinkernd, das Bad hätte wohl noch nicht genügt. Nachdem sie ihren Badeslip ausgezogen hatte, benutzte sie die Gartendusche und forderte Belinda auf, es ihr gleichzutun. Sie würde sich jetzt pflegen gehen, Belinda solle doch mitkommen. „Pflegen?“ fragte diese. „Ja, klar, wir müssen doch sehen, dass das Chlor unsere Haut nicht kaputtmacht. Du hast ja ganz besonders viel zu schützen.“ Und sie fuhr Belinda mit ihren Händen über Schultern, Brüste und Bauch, was diese leicht zusammenzucken liess. „Abtrocknen und eincrèmen“ befahl Cathy und ging ins Haus, ohne sich zu vergewissern, ob Belinda ihr auch folgte. Als sie im Wohnzimmer ankamen, entdeckte Belinda bereitgelegte trockene Badetücher und einen grossen Topf mit Crème. Cathy trocknete sich ab, „Kannst Du mir den Rücken trockenreiben?“ Als Belinda danach ihren Rücken zu Cathy hielt, trocknete diese zuerst sehr sanft ihren Rücken, die Arme, den Bauch, fuhr nach oben, wo die Brüste eine kleine Massage erhielten... Belinda stockte der Atem. „Ist das gut so?“ – Keine Antwort. „Gefällt es Dir?“ – Wieder keine Antwort. Cathy legte das Badetuch ab, holte sich eine grosse Portion Crème und fasste von hinten an Belindas Brüste, wobei sie ihren eigenen Körper an ihre Kollegin drückte. Sie hörte nur ein leichtes Stöhnen. Als sie ihr zärtlich ins Ohr biss, fragte sie leise: „Geniesst Du es?“ „Mach weiter, es ist so zärtlich.“ Cathys Hände verteilten sie Crème auf der ganzen Vorderseite, glitten nach unten bis zwischen die Beine, worauf Belinda im Stehen leicht die Beine spreizte. Cathy holte sich Nachschub und crèmte Belinda den Rücken ein. Als sie zum Nacken kam, bemerkte sie ein Zucken. Sie griff etwas fester zu und Belinda entfuhr ein gurrender Laut. Das wollte sie sich merken. Ihre Hände glitten nach unten bis an den Po, worauf Belinda wieder leicht in die Hocke ging. An den Innenseiten ihrer Schenkel war sie besonders empfindlich. Wieder holte Cathy eine Handvoll Crème und fuhr damit die Innenseiten der Beine nach oben, wo sie mit etwas Druck die Crème auf das Po-Loch, den Damm und die Muschi verteilte. Belinda zitterte. Sie spürte die eine Hand von hinten massieren, die andere Hand ihrer Kollegin um ein Bein herum von vorne an ihrer Fotze und genoss es unsäglich. „Ich bin nicht so“ sagte sie leise. Cathy entgegnete „Das spielt keine Rolle, geniesse es einfach und lass es geschehen.“ Die steifen Brustwarzen von Belinda und das Stöhnen gaben ihr recht. Belinda beugte sich nach vorn und stützte sich auf der Couch ab. Cathy kniete sich an ihrer Seite, küsste die Beine und die Hüfte, massierte sie, gab sie wieder frei, packte sie an den Schamlippen, gab sie wieder frei und führte endlich je einen Finger in die Fotze und den Arsch von Belinda. Langsam hinein, wieder hinaus, tiefer hinein, wieder hinaus, bis sie Belinda mit je zwei Fingern hinten und vorne fickte. Den Daumen rieb sie dabei auf der Klit, die steif geworden, nicht schwer zu finden war. Belinda keuchte, schrie. „Ja, fick mich, mach mich fertig, Du kannst es, mach es!“ Cathy leckte ihre Beine und Ihren Bauch, ging mit ihrem Kopf nach hinten und küsste die Po-Backen. Als Belinda beinahe kam, biss sie in die Arschbacke und drückte ihre beiden Hände zusammen, wodurch sich der Druck in Belinda verstärkte. „JAAA, MACHS MIR, MACH MICH FERTIG, ICH BIN SO GEIL! ICH KOMME, ICH KOOOO....“ Belinda röhrte wie eine brünftige Hirschkuh. Es schüttelte sie, sie fiel nach vorne auf die Couch. Cathy rutschte mit ihren Fingern aus ihr heraus. Belinda röchelte: „Wahnsinn. Du geiles Luder. So etwas habe ich noch nie erlebt. Von Dir gefickt mit den Fingern.“ Sie bekam kaum genug Luft. „Die Gartentür ist noch offen. Deine Nachbarn werden alles mitbekommen haben.“ „Das interessiert mich nicht, die haben schon lange aufgehört, sich zu beschweren.“ Belinda fühlte sich geborgen bei Cathy, von der sie wusste, dass sie sehr selbstbewusst und energisch sein konnte. Cathy legte sich neben sie und streichelte den schweissnassen Körper, den sie ihrerseits so beneidete. Belinda war nicht so gross wie sie, aber grösser als durchschnittliche Frauen. Sie selbst hingegen war mit ihren einsachzig und ihrer Erscheinung für viele Männer zu imposant. Selber Schuld, aber umso mehr schätzte sie Leute wie Belinda, die einen natürlichen Kontakt ansuchten. Sie streichelte von den Beinen über den Po und den ganzen Rücken bis zum Hals. Als sie wieder leicht das Genick umfasste, stellten sich alle Häärchen von Belinda auf. Sie drückte etwas fester zu und bemerkte, wie sich die Belindas Arme wie von alleine auf ihrem Rücken kreuzten. Belinda schnaufte schwer. Cathy staunte darüber, überlegte kurz und kniete sich über die immer noch auf dem Bauch liegende Belinda. Mit ihren Knien klemmte sie ihre Arme fest, drückte die Hand um das Genick etwas fester und griff mit der andern Hand in die pechschwarzen Haare. Belinda stöhnte auf und schwenkte leicht mit dem Becken. „Was machst Du mit mir? Woher weißt Du...?“ Nun drückte Cathy den Kopf in das Couchleder, griff mit der andern Hand nach hinten an Belindas Arsch und kniff hinein. „Aaahhh....“ quittierte Belinda. Cathy massierte die festen Arschbacken und drückte sie abwechlungsweise, bis sie leicht gerötet waren. Nun streichelte sie mit beiden Händen ganz fein die Pobacken. Belinda hob den Kopf, was Cathy sofort mit einem satten Klapps auf eine Backe beantwortete. „Na, wirst Du wohl, Du kleine Schlampe!“ herrschte sie die Liegende an. „Dreh‘ Dich um! Lass Deine Arme hinter dem Rücken.“ Belinda lag nun auf dem Rücken und Cathy setzte sich nieder, ihre Möse genau über dem Gesicht. Belinda brauchte keine weitere Anleitung. Ihre Zunge fand die Schamlippen und ihre Lippen begannen zu saugen. Die Muschi ihrer Kollegin war feucht und schmeckte gut. Belinda hatte sowas noch nie gemacht, fühlte aber, dass sie mit dieser Frau alles erleben wollte. Sie sah zwar Cathy nicht, spürte allerdings bald, was diese machte. Diese hatte nämlich ihre Brustwarzen zwischen die Finger genommen und zwirbelte diese, zupfte sie, zog sie hoch und liess sie zurückfedern. Erschrocken biss sie in die Schamlippen, was Cathy aufschreien liess. Nochmals spürte sie einen Stich in ihren Brustwarzen. Nun wusste sie, was Cathy anregen konnte. Sie zog die Schamlippen mit ihrem Mund hinunter, liess sie nach oben spicken und drückte ihre Zunge in die Fotze von Cathy. Ihr ganzes Gesicht massierte die Fotze. Cathy liess sich vornüber fallen und fing an, Belindas Klitoris zu saugen und zu beissen. „Du kleines Biest, na warte!“ Was die eine Frau andeutete, liess ihr die andere in nichts schuldig. Schliesslich war der Raum gefüllt vom „A A Ah AAHHHH“ von Belinda und von lauten spitze Schreien von Cathy, bis die beiden Frauen geschüttelt wurden von einem gemeinsamen Orgasmus. Sie blieben noch eine Weile liegen, um wieder zu Atem zu kommen. Cathy führte ihre neue Freundin ins Bad, wo sie sich duschten und zärtlich eincremten. Cathy gab Belinda einen seidenen Kimono und nahm selbst einen. Danach gingen sie an die Bar, die die Küche vom Wohnzimmer abtrennte und Cathy machte sich und ihrer Freundin einen weissen Wermuth auf Eis. „Eigentlich war Kochen vorgesehen. Wollen wir uns etwas vom Chinesen bestellen?“ Belinda war noch damit beschäftigt, ihre Sinne wieder zu sammeln. Deswegen hörte sie auch nicht, was Cathy telefonisch bestellte. „Drei mal Rindfleisch mit Zwiebeln, schön scharf, dazu gebratener Reis und Pilzsalat. An die Geroldstrasse 7, geht um halb acht? Ja? Ok, danke, tschüss.“ Belinda war wieder ansprechbar. „Wie geht’s Dir?“ „Guuuut. Du hast mir so gut getan. Danke!“ „Du hast mir auch gutgetan. Ich wusste ja gar nicht, dass Du soviel Temperament hast. Aber du weißt, dass Du nur Pause hast?!“ grinste Cathy Belinda an. „Aber zuerst wollen wir uns mal erholen.“ Belinda strahlte übers ganze Gesicht und durch den Kimono waren ihre Brustwarzen abgezeichnet. Cathy wollte sich zurückhalten, konnte sich aber nicht verkneifen, durch den Kimono die Brustwarzen zu zwicken. Sie glaubte, Belinda gebe sich nur ihren Sinnen hin, bis sie ihre Hand zwischen ihren Schenkeln spürte. Sie fasste Belinda an den Händen und küsste sie sanft auf den Mund. „Warten wir noch etwas, essen wir zuerst.“ Es folgte ein intensiver, von beiden fordernder Kuss. „Vertraust Du mir? Würdest Du Dich von mir überraschen lassen?“ fragte Cathy. Belinda befand sich in einer andern Welt. Was sie hier erlebt hatte, war ihr noch nie passiert. Sie konnte Gefühle ausleben ohne befürchten zu müssen, benutzt oder abgelehnt zu werden. „Ja, mach mit mir, was Du willst. Ich bin zu allem bereit.“ Cathy lächelte geheimnisvoll. „Ok, das habe ich gehört. Wir beginnen damit beim Essen...“ Belinda war ratlos und konnte damit nichts rechtes anfangen. Bald klingelte es und Cathy nahm das bestellte Essen entgegen. Gemeinsam begannen sie, mit ihren Stäbchen zu essen. „Das ist aber viel für uns zwei“ bemerkte Belinda. „Ja“ entgegnete Cathy nur und sie begannen, sich gegenseitig mit den Stäbchen zu füttern. Als sie genug hatten, war immer noch gut ein Drittel übrig. „Machst Du Kaffee für uns? Ich komme gleich wieder.“ sagte Cathy, zeigte ihr die Kaffeemaschine und verschwand in einem Zimmer. Als Belinda fertig war, kam Cathy mit einer verschlossenen Ledertasche und stellte diese ab. „Wir haben noch etwas vor, zusammen.“ tönte sie an. Sie tranken Kaffee und unterhielten und entspannten sich. Als sie fertig waren, fasste Cathy in die Tasche und trat hinter Belinda. „Pass auf, jetzt erlebst Du etwas, das lässt Dich nicht mehr los.“ versprach sie. Sie legte Belinda die Augenbinde an, führte sie zur Coach und legte sie auf den Rücken hin. Dann spürte Belinda, wie ihr Handfesseln angelegt wurden. Ihr Widerstand wurde bald von einer Hand an ihrem Hals gestoppt, die einen leichten Druck ausübte. Die Handfesseln wurden nach oben gezogen und eingehakt, scheinbar waren an der Wand über der Coach Ösen angebracht. Belinda war in einer angespannten Erwartung und schnurrte wie eine Katze, als Cathy sie mit einem weichen Fell am ganzen Körper zu streicheln begann. Als sie damit aufhörte, hörte Belinda ein leises Klirren. Gleich darauf zog es ihr den ganzen Körper zusammen, als Cathy ihre Brüste mit Eiswürfeln streichelte. Sie führte die Würfel an jede Brustwarze und dann auch hinunter bis zu ihrer Fotze. Sie bearbeitete den Kitzler und die Schamlippen. Belinda spürte ihren Körper, wie sie ihn noch nie gespürt hatte. Sie wusste nie, was als nächstes kommt. Und das törnte sie ungemein an. Cathy schob einen grossen Eiswürfel an den Eingang ihres Lochs und begann zu drücken. Ein Zittern ging durch Belindas Körper, das von einem hellen Schrei abgelöst wurde, als Cathy den Eiswürfel hineinschob. Das schmelzende Wasser des Eises war vermischte sich mit dem Mösensaft. Cathy bemühte sich, alles aufzutrinken und saugte an Belinda, bis der Rest des Eiswürfels wieder rausrutschte. „Nun, bist Du etwas abgekühlt?“ neckte Cathy. Belinda wurde fast wahnsinnig bei dem Gedanken, dieser geilen Frau ausgeliefert zu sein. Was mochte sie als nächstes mit ihr machen? Cathy legte sich auf der vollen Länge auf Belinda und liebkoste deren Körper mit dem Einsatz jeder Faser, die sie hatte. „Ist Dir immer noch kalt? Lass mal sehen.“ Belinda spreizte ihre Beine leicht und Cathy vergewisserte sich, dass ihr Plan ohne Gleitmittel gelingen konnte. Sie hob die Beine Belindas an, bis sie gerade nach oben zeigten. „Braucht Deine Fotze etwas Warmes?“ fragte sie. Belinda spürte an ihre Loch etwas Warmes, das langsam, mit Druck und ohne zu zögern in sie eindrang. Sie wurde gefickt und wusste nicht, wie das möglich war. Cathy war über ihr und hielt mit beiden Händen ihre Beine. Das musste jemand anders sein! „Wer....ist....das...?“ Ihre Frage wurde erstickt, indem Cathy ihre Fotze über Belindas Gesicht brachte und sich an Belinda befriedigte. Dadurch wurden ihre Beine noch weiter nach oben gedrückt, ihre Scham war nun völlig ausgesetzt. Sie wurde in einer Geschwindigkeit gefickt, die sie bald zum Höhepunkt brachten. Sie schrie ihre Lust in die Fotze ihrer Freundin. Plötzlich liessen alle Hände und Körper von ihr ab und kurz darauf spürte sie kleine Stückchen von irgend etwas auf ihren Körper klatschen. Sie spürte jemanden ihren Körper abküssen, an jeder Stelle leicht in die Haut hineinbeissen, dann Essgeräusche. Cathy musste einen Mann eingeladen haben – die dritte Portion – jetzt wurde es ihr bewusst. Nun ja, jetzt konnte sie sowieso nichts mehr dagegen machen. Als er fertig war, spürte sie, wie Cathy sie auf die Seite drehte, sich hinter sich legte und ihren Anus zu massieren begann. Ihre Freundin schmierte etwas von ihrem Fotzensaft auf den Anus und bohrte ihren Finger von hinten in Belinda. Diese stöhnte auf und das Stöhnen riss nicht mehr ab. Cathy zog ihren Finger langsam wieder hinaus und ersetzte ihn mit einen dicken, weichen Umschnalldildo. Sie drängte in Belinda hinein und fickte sie in ihren Arsch. . „Ich werde von einem Superweib in den Arsch gefickt! Ich halt’s nicht mehr aus!“ rief sie. Dann, plötzlich hörte sie auf und zog Belinda auf sich, ohne den Dildo herauszuziehen. Belinda lag nun mit ihrem ganzen Körper auf ihr. „Zieh‘ Deine Beine an, ganz hoch!“ flüsterte Cathy ihr ins Ohr. Belinda ahnte, was jetzt kommen würde. Aber es kam nicht. Jemand versuchte ihre Fotze trocken zu lecken, worauf diese prompt zu tropfen begann. Aber sie war sich sicher, dass ein weiterer Dildo oder ein Schwanz darin keinen Platz finden würde, zu sehr war ihr Arsch bereits ausgefüllt und drückte gegen vorne. Plötzlich rammte ein steinhartes Etwas in ihre Fotze. Sie schrie auf, es schmerzte sie. Dann nahm die Wollust Überhand. Ihre Freundin unter ihr massierte ihr von hinten ihre vollen Titten auf und ab. Ihr Körper übernahm den Rhythmus, mit dem sie gleichzeitig in den Arsch und in die Fotze gefickt wurde. „Fick mich, Du Sau. Fick mich, fick ich tief hinein. Ich werde Euch auch fertigmachen. Aber jetzt seid Ihr dran. Macht mich fertig, sonst bereut Ihr es nachheeeeee......“ Cathy zerdrückte ihre Titten zwischen Händen beinahe. ‚Klatsch – klatsch‘ tönte es von ihrem Arsch und ein Schmerz zog durch ihre Backen, der ihre Lust noch mehr steigerte. „AAAAAAHHHHHHH...........“ Sie wurde gefickt wie noch nie in ihrem Leben. Ihre Gebärmutter spürte den Schwanz, der in sie eindringen wollte, mit jedem Stoss. Die Stösse wurden langsamer, tiefer. Die Spitze des Penis öffnete langsam den Gebärmutterhals und drang ein. Belinda hielt die Luft an. Sie konnte nicht mehr atmen, es war beinahe zuviel für sie. Dann zog der Mann seinen Schwanz vorsichtig aus ihr heraus. Belinda fühlte eine Leere in sich und bemerkte jetzt wieder, dass sich die Bewegungen von Cathy verstärkt hatten. Sie spürte, wie Cathy mit ihren Beinen ihre eigenen weiter anhob. Plötzlich gab es einen Ruck und der Umschnalldildo fuhr in sie hinein. Sie schrie laut auf und der Lustschrei riss nicht ab, selbst nachdem sie aufgehört hatte. Jetzt merkte sie, dass Cathy schrie. Der Mann musste, den heftigen Bewegungen nach, ihr gerade in ihren Arsch ficken. Cathy stöhnte auf. Dann stiess sie spitze Schreie aus. „Ich kooooome! AAAHHHHH!“ Sie spürte ein Zittern in Cathys Körper, spürte, wie der Orgasmus sie schüttelte. Der Schwanz rammte ohne Vorwarnung wieder in sie hinein. Sie spürte den Schwanz ganz in ihr und dann das Eindringen der Penisspitze in ihrem Gebärmutterhals. Als sie einen scharfen Strahl in sich spürte, kam sie augenblicklich aus der ganzen Tiefe ihres Körpers. Der erlösende Orgasmus dauerte noch an, als Cathy unter ihr ruhig wurde. Sie kam und kam und kam. „Hey, Kleines, ich halte Dich fest. Geniesse es.“ sagte Cathy und hielt mit ihren Armen von hinten Belinda umschlungen. Belinda kam langsam zurück. Sie weinte. „Halt ich fest, Liebste. Und Du auch.“ Damit zog sie den Mann auf sich. Sie fühlte sich geborgen du spürte ein tiefes Vertrauen zu Cathy. Diesen Moment wollte sie nie mehr loslassen. Cathy zog ihr die Augenbinde aus. „Darf ich vorstellen: Belinda – Guido, Guido – Belinda“. „Ich bin so glücklich. Danke, Ihr Lieben.“ war alles, was sie noch hervorbrachte, bevor sie wieder in Tränen ausbrach. |
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