| Titel dieser Geschichte: Belinda 10 Autor dieser Geschichte: Pongo |
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| Er kam erst am frühen Abend an. Und er war müde, von der Arbeit und von der Fahrt. Guido Schäfer sehnte sich nach einem Bad und einem Drink. Belinda und Cathy hatte er vor zwei Tagen vorausgeschickt. Gemeinsam wollten sie in seiner Berghütte zwei Wochen Ferien verbringen. Es war etwas mehr als eine Berghütte, ein kleines Haus, einsam gelegen, etwa 10 Minuten vom Dorf weg. Hinter dem Haus führte der Weg direkt in den Wald. Nur selten kam hier ein Spaziergänger oder ein Jäger vorbei. Vor dem Haus bot sich eine atemberaubende Aussicht. Er nahm seine beiden Taschen und ging zur Tür, die geöffnet wurde. Cathy, die rothaarige 42-Jährige erwartete ihn in flachen Slippers, einem Wildledermini und einer grünen Seidenbluse, die kaum etwas verbergen mochte. Ihre wohlgeformten Titten waren deutlich sichtbar, die Nippel zeichneten sich deutlich ab. Das Luder trug wieder einmal keinen BH. „Hallo Guido, schön dass Du da bist. Einen Drink?“ Sie schmiegte sich mit ihren Titten an ihn, nahm seinen Kopf sanft in ihre Hände du küsste ihn zärtlich. Guido hielt noch immer seine beiden Taschen. „Lass‘ ihn doch erst mal reinkommen, er ist sicher erschöpft.“ rief eine Frauenstimme aus dem Haus. Cathy trug ihm seine Taschen ins Zimmer, während Belinda ihn umarmte, ebenfalls küsste und ihn zum Sofa zog, wo sie ich hinsetzte. Drei Drinks waren auf dem Clubtisch bereit und Cathy kam zurück, um mit den beiden auf ihre Ferien anzustossen. „Du hast uns gefehlt. Schön, dass Du nun hier bist. Bist Du müde?“ fragte Belinda ihn. Sie trug einen schwarzen Samtmini, ebenfalls flache Schuhe und ein schwarzes Shirt. Ihre langen schwarzen Haare umschmeichelten ihr schönes Gesicht, dass sie nicht 24-jährig, sondern zeitlos schön aussehen liess. „Ich sehne mich nach einem Bad, um den ganzen Staub, Schweiss und die Arbeit abzuwaschen.“ „Das haben wir uns gedacht,“ antwortete Belinda, „das Bad ist bereits bereit. Und das Schlafzimmer auch. Bevor Du Dich nicht etwas ausgeruht hast, lassen wir Dich sowieso nicht an uns heran.“ „Wie habt Ihr Euch denn die zwei Tage vertrieben? Kühe gezählt und Enthaltsamkeit geübt?“ fragte Guido lachend. „Das erzählen wir gerade Dir.“ Cathy hatte sich vor ihn gestellt. Mit ihren 180cm und den langen Beinen war ihr Schoss genau auf Höhe seines Kopfes, den sie zu kraulen begann. Seine Hände wanderten die Innenseiten ihrer Schenkel nach oben. „Du hast ja nicht einmal ein ...“ Sie schleuderte seinen Kopf lachend zurück gegen die Lehne. „Komm, Belinda, wir schleppen das Ferkel in die Wanne.“ Gemeinsam zogen sie ihn ins Badezimmer, zogen ihn aus und überliessen ihn der Badewanne und einem Glas Glühwein. Langsam glitt er ins heisse Wasser, trank einen Schluck Glühwein und freute sich auf die beiden Frauen. Er hatte so einige Überraschungen bereit. Den Keller, der nur durch eine versteckte Falltür zu betreten war, hatte er eigens hergerichtet, ein richtiger Lustkeller war es geworden. Der einzige Zugang war die Falltür, die er geschickt mit einem Teppich, auf dem eine schwere Kiste stand, versteckte. Wenn sie wüssten, was unter ihren Füssen auf sie wartete... Er wusste nicht, ob er eingenickt war. Das Wasser fühlte sich schon kühl an. Guido liess es ablaufen, duschte sich und zog sich den Bademantel über. Er fühlte sich benommen und liess sich von Belinda ins Schlafzimmer führen, den Bademantel abnehmen und nackt ins Bett stecken. „Eigentlich habe ich mir das anders vorgestellt.“ murmelte er noch. „Die Nacht hat erst begonnen. Und wir kommen noch auf unsere Kosten.“ antwortete Belinda. Aber er hörte es bereits nicht mehr. Er träumte, sein Gesicht würde vom warmen Sommerabendwind umschmeichelt und gestreichelt, seine Beine und seine Lenden wären in einer schwebenden Wasserblase, in der sich ein Strudel bildete. Der Wind drückte gegen sein Gesicht, warm und weich. Er wiegte seinen Kopf darin, während der Wasserstrudel seine Beine streichelte. Cathy strich mit ihren grossen Titten übers Gesicht und er küsste sie, wollte sie einsaugen. Und als er endgültig aufwachte, begann Belinda seine Hoden zu kneten, während ihr Mund über seine steife Lanze glitt und ihr langes Haar seine Beine streichelte. Cathy setzte sich auf seinen Bauch und gab wonnige Laute von sich. Er vergrub sein Gesicht in ihrem Busen, schleckte, knabberte. Er liebte diese Frau, die genau wusste, was sie wollte. Jetzt war sie am spielen und er genoss. Belinda zog die Vorhaut zurück, wobei sie jeden Millimeter durch ihre nachrückenden Lippen ersetzte. Sie schob ihren Mund über seinen Schwanz und rückte ihn in sich, bis sie ihn zu schlecken versuchte. Er zuckte und sie entliess ihn wieder ein Stück. Das Spiel war zärtlich, langsam, ruhig. Sie genossen es und hatten keine Eile dabei. Belindas Hand fuhr nun zwischen die Arschbacken von Cathy, die sich ihr so schön präsentierten, drückte weiter, bis sie die Schamlippen spürte. Den Mittelfinger wölbte sie nach oben, während sie auf beiden Seiten mit einem Finger eine Wulst einklemmte und zu massieren begann. Cathy stöhnte auf. Sie rieb ihre Fotze an der Hand ihrer Freundin. Diese konnte dadurch ihr Spiel nicht weiterspielen. Belinda drückte den Schwanz mit flacher Hand nach oben, umfasste Cathys Bauch und zog sie auf den Freudenstab von Guido. Natürlich gehörte auch etwas Glück dazu. Aber Cathy war so nass, dass sie ohne Widerstand auf ihn glitt und ihn in sich aufnahm. Während die beiden einen langsamen Reittakt fanden, setzte sich Belinda hinter Cathy, schmiegte sich an sie, umfasste sie und massierte mit beiden Händen ihre Titten. In ihrer Fotze fühlte sie die Feuchtigkeit. So stand sie auf und wechselte ihre Position, genau über dem Gesicht von Guido. Langsam senkte sie sich. Er berührte mit seiner Zunge den glitzernden Tropfen, der von ihren Schamlippen hing und schnappte sie mit seinen Lippen. Sie setzte sich vorsichtig auf ihn, so dass er noch genügend Spielraum für seine Lippen- und Zungenspiele hatte. Mit seinen Händen hielt er ihre Hüfte und konnte die Distanz zu ihr genau regulieren. Seine Zunge glitt zwischen den Schamlippen nach oben, bis zu ihrer Lustperle, an der er kräftig drückte. Die Frauen hatten sich zu einem langen und intensiven Kuss gefunden. Während Belinda die Brust von Guido erforschte, hielt Cathy sie am Hals umfasst. Die Reaktionen aller ging von einen über den andern zum dritten. Belinda kniff in die Brustwarzen von Guido, worauf sich dieser aufbäumte. Er stiess nun tiefer in Cathy und diese drückte fester am Hals von Belinda. Mit einer Hand suchte sie die festen Titten ihrer Freundin und zwirbelte die Nippel. Belinda setzte sich fester auf Guido und bekam von ihm einen Zungenfick, der sie auf einen Orgasmus hob. Dies wurde noch verstärkt durch Cathy, die ihre Freundin gut genug kannte um zu wissen, worauf diese abfuhr. Unvermittelt liess sie Belinda los, liess sich auf die Seite fallen und riss Belinda mit sich. Sie hatte sie so gefasst, dass Belinda mit dem Rücken auf ihr lag und sie hielt beide Arme fest. Belinda lag jetzt sehr exponiert auf Cathy du hatte nur noch die Beine frei. Guido war verblüfft, dass Cathy und Belinda mitten im Liebesspiel aufhörten. Jetzt sah er aber, was Cathy vorhatte und sie bestätigte ihm dies auch gleich „Nimm sie Dir. Komm her und fick sie durch, ich halte sie für Dich fest!“ Belinda konnte es nicht glauben. Ihre Freundin setzte sie der mittlerweile angestauten Geilheit von Guido voll aus. Sie presste ihre Schenkel zusammen und sagte „Aber meine Beine kannst Du nicht festhalten. Du hast eben auch nur zwei Hände. An Deiner Stelle hätte ich das nicht so ungeschickt angestellt.“ Und sie drückte mit ihrem Rücken auf Cathy, was diese aber problemlos aushielt. Guido reagierte. Er bekam Belindas Fesseln zu fassen und zog die Beine kräftig auseinander. Belinda schnaufte laut. Guido kniete sich zwischen ihre Beine, setzte kurz an und rammte in sie hinein. Ihr blieb der Atem stehen, Geilheit überrannte sie. Guido verharrte einen Moment. Aber anstatt seinen Schwanz wieder hinauszuziehen, stiess er weiter in sie hinein. Die beiden Frauen waren von ihm noch nie enttäuscht worden. Er war immer für das Unerwartete gut und das gefiel ihnen so sehr an ihm. Zudem hatte auch er keine Besitzansprüche, eine Eigenschaft, die sie alle drei teilten. Sie konnten sich lieben ohne gleich ein Wirrwarr der Verantwortung, Freiheit und Selbstbestimmung anzurichten. Nach Lustgewinn strebend empfanden sie füreinander die Vertrautheit, das ihr Vertrauen begründete. Guido legte sich auf Belinda, massierte mit seinem Körper den ihren und stiess unregelmässig zu. Belindas Becken lag genau auf dem von Cathy, was die Stösse weitergab. „Halte sie weiter fest, die geile Stute. Das Reiten ist noch nicht fertig.“ sagte er zu Cathy. Er kniete auf, griff in die Schublade des Nachttischchens und holte eine Flasche mit Öl heraus, die er öffnete. Das Öl, das er reichlich auf Belindas Vagina tropfen liess, lief zwischen den Schamlippen herunter, über den Damm bis ans Poloch. Und von da floss es weiter. Da es durch Belinda aufgewärmt war, merkte Cathy nicht, dass sie nun auch voll Öl war. Guido massierte beiden Frauen zuerst behutsam ihre Polöcher und griff sich dann zwei Dildos, die er beiden gleichzeitig in den Arsch drückte. Die Form der Dildos sorgte dafür, dass sie nicht wieder herausrutschten. „Heb‘ Dein Becken!“ wies er Cathy an, was diese auch machte. Er schob ein Kissen unter und hatte nun beide Lustlöcher in der Höhe, die er wollte. Langsam drückte er seinen Riemen in Belinda, die durch den Analdildo wieder viel enger war. „Ah, fick mich, Du geiles Vieh!“ schrie diese nach drei langsamen Stössen, die sie nahe an den Orgasmus gebracht hatte. Cathy massierte derweil die Titten ihrer Freundin. Diese schrie plötzlich auf, Guido hatte das Loch gewechselt und fickte nun in Cathy, worauf diese Belindas Brüste fest zusammendrückte. „Ich ficke Euch solange, wie Ihr zählen könnt...“ sagte Guido. Cathy zögerte. Guido liess sie sofort allein und stiess wieder in Belinda. „Eins, zwei, aaahhhh.“ Und wieder wechselte Guido die Frau. Nun hatte es auch Cathy begriffen und zählte „Eins, zwei, drei, MACH’S MIR, NEEIIN!“ Guido wechselte erneut und Belinda begann wieder „Eins, zwei, drei, .....“ Cathy hatte ihre Hände an Belindas Hals gelegt und drückte leicht zu. Belinda war dadurch so in Fahrt geraten, dass sie mit einem leichten Orgasmus kam. Sie hörte wieder Cathy „..., drei, vier, fünf,...“ Guido zog sich zurück und spritzte in hohem Bogen auf Belindas Bauch. „Euch hält ja der stärkste Mann nicht aus, Ihr geilen Weiber!“ stöhnte er. Cathy wimmerte „Nicht aufhören, nicht jetzt, ich bin so kurz davor.“ Belinda befreite sich aus Cathys Armen und wechselte ihre Stellung. Nun hatte sie die Lustgrotte von Cathy genau vor ihrem Gesicht, während Cathy ihre Zunge zwischen den gespreizten Beinen von Belinda vergrub. Sie schleckten und saugten sich zu einem gemeinsamen Orgasmus, der nur langsam abklang. Als sie zu dritt nebeneinander lagen, berührten sich leicht und kühlten sich ab. Ein Knurren liess Belinda aufschrecken, aber Guido meinte nur lachend „Einen Hunger habe ich beisammen! Vor der zweiten Runde brauche ich etwas im Magen. Sonst überlebe ich Euch nicht lange.“ Zusammen gingen sie in die Küche. Belinda mixte für Guido einen Pongo-Spezial, um ihn wieder auf die Beine zu bringen. Sie goss zwei Eiweiss, einen grossen Löffel Honig und Brandy zusammen in den Mixer. Den Potenz-Drink trank Guido in einem Zug aus. Und während sie kochten, machte sich jeder seine Gedanken über den weiteren Verlauf der Nacht. Allerdings hatten sie da sehr verschiedene Vorstellungen. Sie genossen das Abendessen mitten in der Nacht und liessen sich Zeit. Bei Kerzenschein und einer Flasche Wein entstand eine ausgelassene Stimmung, viele Berührungen wurden ausgetauscht, viele Anzüglichkeiten heizten sie an. Cathy fühlte die Feuchtigkeit, die sich in ihrer Vagina sammelte und eine Hand verschwand unter den Tisch. Die rhythmischen Bewegungen ihres Armes blieben den beiden andern nicht verborgen. „Ohne uns?“ fragte Guido. „Komm her! Du sollst es haben, aber wir werden Dir dabei zusehen.“ Guido zog Cathy zum Sofa; sie liess es ohne Gegenwehr geschehen. Cathy setzte sich und wollte weitermachen. Guido nahm mit Belinda übers Eck Platz und sagte „Nein, nicht einfach so. Du hast Regeln einzuhalten, die wir Dir geben.“ Guido und Belinda einigten sich darauf, dass Cathy sich während genau zehn Minuten selbst streicheln sollte. Wenn sie mehr als eine Minute abwich, sollte sie ihnen diese Nacht als Lustobjekt ohne Widerrede zur Verfügung stehen. Cathy lachte auf „Als ob Ihr mir sowas aufdiktieren könntet....“ Guido war aufgesprungen und mit einem Satz war er hinter Cathy und hielt ihr die Hände fest, während Belinda sich auf Cathy setzte, ihren Hals packte und ihr in einen Nippel kniff. „Autsch, ah, hör auf, ist ja schon gut.“ Belinda lächelte sie an „Du brauchst ja nur die Zeit einzuhalten.“ Guido war wieder zum Sofa gegangen und stellte die Stoppfunktion seiner Armbanduhr, Belinda setzte sich neben ihn. Gemeinsam schauten sie sich das Schauspiel an, das ihnen Cathy bot. Diese schloss ihre Augen, legte den Kopf zurück und begann mit einer sanften Massage ihrer Prachttitten. Sie zwirbelte ihre Nippen, wobei ihr immer wieder ein leises Stöhnen entfuhr. Cathy war ganz bei sich selbst. Eine Hand wanderte über ihre Hüfte nach unten. Sie stellte ein Bein aufs Sofa und liess es seitlich fallen, so dass sich eine gute Sicht auf ihre Lustgrotte ergab. Langsam rieb sie sich ihre Schamlippen mit der ganzen Länge eines Fingers, fuhr dazwischen und liess einen Finger eintauchen. Die beiden andern sahen gebannt zu ihr und ihre Hände schienen sich selbständig zu machen. Guido legte einen Arm um Belinda und streichelte ihre festen Brüste, während Belinda seine Lanze langsam massierte und ihre andere Hand zwischen ihre Beine glitt. Sie fühlte sich wie in Trance. Cathy hatte mittlerweile den andern Fuss auch aufs Sofa gestellt. Sie zog ihre Schamlippen auseinander, fuhr mit einem Finger über ihre Klitoris und verwöhnte sie mit kreisenden Bewegungen. Dann tauchte wieder ein Finger ein, kam langsam heraus und mit drei Fingern begann sie sich langsam zu ficken, während sie ununterbrochen ihre Lustperle rieb. Belinda stand auf und setzte sich, ohne ihren Blick von der erregenden Szene zu nehmen, auf Guidos Schwanz, liess sich wie in Zeitlupe auf ihn gleiten. In die rothaarige Cathy kam Feuer. Sie drückte ihre Finger langsam und fest in sich hinein, zog sie wieder heraus und formte mit ihrer Hand einen Keil, den sie sich in ihre Fotze drückte. Aus dem Stöhnen wurde ein Hecheln und schliesslich ein Schreien. Einen Augenblick öffnete sie ihre Augen und blieb an dem Blick von Belinda hängen. Sie genoss es, ihre Freundin und Liebhaberin zusehen zu lassen, wie sie dem Höhepunkt entgegentrieb. Als sie zusammensackte, wurde Belinda wieder bewusst, wo sie überhaupt waren. Ihr Finger massierte ihre Klitoris, während Guido sie an der Hüfte hielt und sie einen behutsamen Ritt reiten liess. Unvermittelt hörte sie auf du sah auf die Uhr auf dem Clubtisch. Sie drehte sich zu Guido, sah ihn an und gab ihm die Uhr. Er nahm sie und meinte „Schade. Elf Minuten und dreissig Sekunden, nicht viel daneben.“ Cathy liess sich stöhnend fallen. Dann stand sie auf und sagte „Ok, abgemacht ist abgemacht. Ich komme gleich wieder.“ und ging ins Zimmer. Hinter ihr fiel die Tür ins Schloss. „Das war aber nicht ganz fair.“ meinte Belinda zu Guido. „Mach Dir nichts draus, unsere Ferien hier sind noch lang. Und ihr macht es ja auch Spass.“ „Klar,“ entgegnete Belinda „aber Du kannst nur hoffen, dass ich dicht halte... Das ist kein Problem für mich, wenn Du das machst, was ich Dir sage!“ Guido stellte fest, dass sich seine Schummelei gegen ihn richten könnte, wenn er nicht aufpasste und stimmte murrend zu. Als Cathy zurückkam, hatte sie sich etwas verändert. Ihr Make-up war aufgefrischt und sie trug schwarze Schuhe mit sehr hohen Absätzen, was ihre grosse Erscheinung noch verstärkte. Sie hatte sich ein Seil um den Körper gebunden, das vorne ihre Titten umfasste, hinten verschwand und zwischen den Beinen wieder hervorkam um schliesslich im Rücken mit einem Knoten zu enden. Was die andern nicht sahen war, dass sie ihre Vagina mit einer Crème eingerieben hatte, die unempfindlich macht. So konnte sie es länger aushalten und geniessen, egal, was da kommen sollte. Ihre grünen Augen funkelten als sie sagte „Ihr seid mir ja sicher gewachsen und werdet mich nicht langweilen, wenn Ihr Eure Ideen ausführt. Ich spiele mit, aber enttäuscht mich nicht! Sonst müsste ich den Spiess umdrehen...“ Guido und Belinda hatten genug Zeit gehabt, um ihr Spiel vorzubereiten. Belinda hielt eine Reitpeitsche bereit, während Guido sich mit Seidentüchern bewaffnet hatte. Sie sassen auf dem Sofa und Guido befahl Cathy „Zuerst leckst Du Belinda die Füsse. Los!“ Cathy kniete sich vor Belinda, nahm ein Bein hoch und leckte Innen- und Aussenseiten des Beins herunter bis zum Fuss. Über den Schaft, über die Ferse und die Fusssohle, während Belinda mit der Peitsche Cathys Rücken auf und ab streichelte. Guido küsste Belindas Titten, streichelte und umschmeichelte sie. Cathy leckte über die Zehen, nahm sie in den Mund und biss leicht hinein. „Autsch!“ Belinda holte mit der Peitsche etwas aus und diese landete mit einem leisen ‚pitsch‘ genau auf der Arschbacke von Cathy. Sie zog scharf Luft ein und lies die Zehen dabei aus ihrem Mund gleiten. „Mach weiter!“ herrschte Belinda sie an und Cathy machte weiter, nicht ohne Belinda einen bösen Blick zuzuschicken. „Wenn Du mich nochmals beisst, kommst Du nicht so glimpflich davon. Und beim dritten Mal wird sich Guido um Dich kümmern...“ Belinda genoss dieses neue Gefühl, das sie noch nie ausprobiert hatte. Dieser Guido hatte immer Ideen... „Autsch!“ Schon wieder! Dreimal sauste die Reitpeitsche auf Cathys Arsch, die jedesmal leicht aufschrie. „Nun den andern Fuss, Du Sklavin! Und wenn Du Dir nicht mehr Mühe gibst, kann ich nicht mehr viel für Dich tun.“ drohte Belinda. Cathy machte sich mit Eifer an den andern Fuss, küsste, leckte, nuckelte. Belinda fand es sehr erotisierend und ihr fiel auf, dass Guido sich nicht mehr um sie kümmerte. Sie wollte etwas sagen, als „Autsch!“ Cathy ihr wieder in den Zehen biss. Belinda zog ihren Fuss zurück und gab Guido die Peitsche. Sie packte die Haare von Cathy, riss sie an sich und hielt sie am Seil fest. Guido gab ihr eine Serie leichter Schläge mit der Peitsche auf ihre Arschbacken, bis sie sich röteten. Dann drückte er den Peitschengriff in ihre Vagina. „So, den hälst Du nun schön fest. Wenn er rausrutscht, ersetze ich ihn gegen etwas Grösseres!“ Er verband Cathy mit einem Seidentuch die Augen du sagte dann zu Belinda „Du auch. Ich habe eine Überraschung für Euch.“ Belinda liess es geschehen, ohne Cathy loszulassen. Dann hörten sie, wie Guido die Kiste auf dem Teppich wegrutschte. Das war also seine Überraschung. Sie hatten schon am ersten Abend die Falltür unter der Kiste entdeckt und in dem darunterliegenden Lustkeller selbst die Geräte ausprobiert. Das Quietschen verriet, dass die Falltür nun offen war und Guido führte zuerst Cathy die steile Treppe nach unten „Vorsicht, Stufen.“ Unten angekommen liess er Cathy am Boden knien, der ganzflächig mit dickem weichen Kunststoff ausgelegt war. Dann holte er Belinda und führte sie ebenfalls nach unten. Er trat hinter sie, umfasste sie zärtlich du flüsterte ihr ins Ohr „Nimm Deine Augenbinde ab. Und dann können wir entscheiden, was wir mit Cathy machen.“ Belinda blickte blinzelnd um sich. Die indirekte Beleuchtung dämpfte und verteilte das Licht. Sie sah zum Holzkreuz in ‚X‘-Form an der Wand, an dessen Arm- und Fussklammern man jemanden fixieren konnte. Die grosse Schaukel in einer ungewöhnlichen ‚Y‘-Form in der Raummitte hatte sie selbst noch nie ausprobiert, gedachte das aber nachzuholen. Alles war da wie sie es vor zwei Tagen verlassen hatten: die Couch ohne Rückenlehne an der Rückseite des Raumes, die Bar mit Kühlschrank und auch die Stereoanlage. Auch den Einbauschrank gegenüber dem Holzkreuz hatten sie wieder sauber eingeräumt. Sie sah echt erstaunt aus und rief „Wow!“ Cathy hob den Kopf und machte Anstände, sich die Augenbinde ebenfalls abzunehmen. Ein leises ‚pitsch‘ liess sie zusammenzucken und sie liess die Augenbinde, wo sie war. „Bitte, Guido, nimm ihr die Augenbinde ab.“ sagte Belinda. „Sicher nicht. Sie soll zuerst...“ „Nimm ihr die Binde ab!“ herrschte ihm Belinda nun an. Fassungslos schaute er sie an, rührte sich aber nicht. „Selber Schuld. Cathy, Du weißt, dass Guido Dich betrogen hat. Es waren zehn Minuten und dreissig Sekunden, nicht mehr.“ Cathy stand wortlos auf, nahm sich die Augenbinde ab und schaute lächelnd ins verdutzte Gesicht von Guido. Dieser realisierte, dass er in eine unangenehme Situation kommen könnte und wollte flüchten. Aber die beiden Frauen hielten ihn fest und drückten ihn zu Boden. Schnell waren die Augenbinden zu Fesseln an Händen und Füssen umfunktioniert, wehrlos lag Guido am Boden. „Na, schau mal einer an, wer hätte das gedacht von unserem Freund hier.“ meinte Cathy süffisant. Sie zerrten ihn auf die Füsse und schleppten ihn zur Schaukel in der Raummitte, wo sie ihn festmachten. Am langen Ende des ‚Y‘ lag sein Kopf, seine Hände wurden mit einem Ledergurt am Körper fixiert. Seine Beine wurden weit gespreizt ebenfalls mit Ledergurten an den beiden andern Enden fixiert. Er konnte sich unmöglich selbst befreien. Sein steifer Schwanz und sein Hintern waren in der Luft. Die Gabelung, von der seine Beine wegführten, endete mit einem Lederpolster, das seine Hüfte hochhob und stützte. Bevor sie sich dem Wandschrank zuwandten, legte Belinda ihm eine Augenbinde an. Der Einbauschrank enthielt mehr, viel mehr als sie brauchen konnten. Nebst Korsetts, Lederfesseln und einer beachtlichen Sammlung von Dildos fanden sich darin Schuhe, Klistiervorrichtungen, Paddel und Peitschen und sogar einige Klammern mit Ketten. Sogar ein Erotikspiel war dabei. Cathy und Belinda hatten sich das ganze Arsenal schon am ersten Tag angesehen und sich die Ferien in allen Farben ausgemalt. „Nun, ja, andere kaufen sich Kunstgemälde, oder drei Autos.“ hatte Belinda gesagt. Cathy entschied sich für schwarze Stiefel und ein Lederkorsett, einen Doppeldildo zum Anschnallen legte sie ebenfalls bereit. Belinda half ihr beim Anziehen des Korsetts. Ihr Körper, der an den richtigen Stellen die richtige Anzahl Pfunde hatte, wirkte dadurch noch begehrenswerter. „Das steht Dir gut. Du wirkst wie ein richtig geiles Miststück!“ rief Belinda bewundernd. Cathy sah, wie Belinda für sich blaue Netzstrümpfe anzog, die sie an Lederstrapsen befestigte. Hochhackige Schuhe und ein Lederbustier rundeten das Bild ab. „Warte mal, da fehlt noch was.“ meinte sie. Und als sie ihre Haare zu einem Rossschwanz band, kicherte sie Cathy ins Ohr „Jetzt sind wir Dominas.“ Sie nahm noch einen Gummiring mit und zusammen gingen sie zu Guido. Belinda stellte sich über seinem Kopf auf und wies ihn an „Jetzt mache Du Deine Sache gut. Wenn Du artig bist, darfst Du später vielleicht in mich hineinspritzen.“ Sie hielt ihm ihre Schamlippen hin und sofort begann er, diese mit seinen Lippen und seiner Zunge zu verwöhnen. Cathy stellte sich zwischen seine Beine, wo, recht exponiert, sein bestes Teil schlaff runterhing. „Damit können wir aber noch nicht viel machen.“ meinte sie du begann auf französisch, Guido für seinen Liebesdienst bereitzumachen. Als sich sein Schwanz aufrichtete, zog sie ihm den Gummiring über. „So, dass lässt Dich länger leiden, mein Liebster.“ Dan setzte sie sich langsam auf ihn du nahm ihn in ihre Muschi auf. Nach einem langen Ritt merkte sie, dass sich bei ihr ein Orgasmus ankündigte und stand auf, um sich gleich wieder zu setzen. Nur hatte sie diesmal einen Analritt vor. Guido stöhnte auf und brach sein Leckspiel ab, was ihm ein paar leichte Schläge mit der Reitpeitsche einbrachte. Sofort machte er weiter. Cathy liess ihn langsam i sich gleiten und genoss den hemmungslosen Sex. Als Guido zu zucken anfing, stieg sie von ihm ab. Sie führte sich den Doppeldildo in ihren Anus und band ihn fest. Dann ging sie rückwärts an Guido heran. Belinda schüttelte es, nach der langen Leck- und Saugrunde spürte sie einen langen Orgasmus auf sich zukommen. Sie kam auf Guidos Gesicht und staunte selbst über die Menge Flüssigkeit, die sie rausliess. Als sie sich beruhigt hatte, kam sie auf Cathys Seite, wo sie half, den Doppeldildo Guido in seinen Hintern zu stossen. Nun leckte sie ihn, während Cathy durch Rückwärtsbewegungen den Dildo in ihn und sie selbst hineinstoss. Sie hielt die Ketten der Schaukel und zog ihn regelrecht in sich hinein. Belindas Blaskünste konnte selbst Guido trotz Gummiring nicht lange standhalten. Cathy stimulierte ihn zusätzlich mit dem Dildo in seinem Arsch. Mit einem langgezogenen Schrei spritzte er in Belindas Mund, während durch Cathy ein Zittern ging. Erst die vorsichtige Berührung von Belinda liess sie von der Welle wieder herunterkommen. Belinda entfernte den Dildo und band Guido los. Als sie vom Lichtschalter zurückkam, legte sie sich zu den beiden andern auf den Boden. „Ihr seid einfach einzigartig! Was würde ich bloss ohne Euch tun?“ fragte sie. Aber als sie keine Antwort erhielt, liess sie sich ebenfalls in den Schlaf fallen. Mit dieser überlangen Story ist das Kapitel ‚Belinda‘ abgeschlossen. Ich hoffe, es hat Euch gefallen und vielleicht geholfen, etwas von Eurem Sex rauszulassen. Pongo |
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