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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Berlin
Autor dieser Geschichte: t.i.l
Ich musste überraschend nach Berlin fliegen, wir hatten schon zwei Tage nichts voneinander gehört, dein Handy meldete auch nur „the person you’re calling is temporarily not available“ und ich sah mich abends alleine da sitzen, ohne mein Teufelchen...

Den ganzen Tag kam ich überhaupt nicht dazu an anderes, als den Dreh zu denken, ein Stresstag, in der Mittagspause versuchte ich es auf deinem Handy, aber das Ergebnis war das Gleiche. Wir waren zu fünft unterwegs und zwischen Francy, unserer Maskenbildnerin, und mir bahnte sich was an. Sie trug einen dünnen Stofffetzen, kaum ein Kleid zu nennen und ich versuchte herauszufinden, ob sie einen Slip trug oder nicht, hatte aber kein Glück und so sehr ich mich auch bemühte, konnte ich keinen Blick darunter erhaschen. Wir sahen uns immer mal an, wir berührten uns zufällig, als wir beide unsere Arbeit am Monitor begutachteten und ob sie genauso gut ficken, wie schminken konnte wollte ich später herausfinden.

Ich war froh, endlich zu sitzen, ein Bier zu haben und auf unsere Pizza zu warten. Ein Platz im 12 Apostel zu bekommen war an diesem Abend gar nicht einfach, hundert Mark taten da Wunder, auf Warten hatten wir jetzt keine Lust. Wir unterhielten uns, aufgekratzt vom anstrengenden Tag, natürlich über den Dreh, über Kollegen und manchmal auch über Privates. Feierabend, denn morgen war nur die Heimreise angesagt. Bevor ich mein zweites Bier bekam entledigte ich mich meiner Schuhe und streckte meinen Fuß aus, Francy saß mir gegenüber, und da ich ja nichts sehen konnte, musste ich es wohl so raus finden. Sie zuckte zusammen, als ich meinen Fuß auf ihren Stuhl legte, sagte aber nichts und ich sah, wie sie begann mit ihrem Hintern weiter nach vorne zu rutschen. Es fehlte nicht viel bis zu meinem nackten Zeh und statt des Widerstandes durch ein Höschen spürte ich ihre feuchten Lippen, die sie an meinen Zeh drückte. Sie hatte wohl gewartet, denn sie war feucht und ließ sich bereitwillig massieren.

Ich machte große Augen und das sollte auch so bleiben denn in dem Moment kam das Mädchen mit den Pizzas und der fielen fast die Titten aus der Bluse, was für ein schwüler Abend. Sexy Atmosphäre, das Bier wirkte, ich fühlte mich entspannt und wohl. Ich zog meinen Fuß zurück, damit wir essen konnten und wollte mich vorbeugen, musste aber meinen Schwanz, der mittlerweile ziemlich groß war in meiner Hose zurechtlegen. Ich sah mich um, so unauffällig wie möglich, die Kollegen waren schon mit ihrem Essen beschäftigt und an den anderen Tischen war auch niemand so neugierig, mir beim Neuordnen meines Gemächts zuzusehen. Zwei Tische weiter saß, mit dem Rücken zu mir, eine Frau mit langen roten Locken und obwohl ich schon heiß genug war, kamst du mir sofort in den Sinn, aber wo warst du? Mit Wehmut dachte ich an die vertane Chance und wandte mich endlich meinem Essen zu.

Mein Kameramann Sven und unser Assistent Tom aßen, als gäbe es morgen nichts mehr, der harte Tag forderte seinen Tribut, ich hatte mehr Durst als Hunger, weil ich ja die meiste Zeit im Regiestuhl verbrachte, aber auch mein Teller wurde zusehends leerer. Und wie um die Klischees zu vervollständigen, aß unsere Schauspielerin Mona einen Salat, nur Francy war anscheinend noch intakt, sie aß mit gutem Appetit und darüber hinaus auch noch sinnlich. Was bei anderen einfach albern gewirkt hätte, sah bei ihr lasziv aus, sie aß ihre Pizza mit den Fingern, die Sauce lief ihr übers Kinn, ihre prallen Lippen glänzten und sie lächelte mich verheißungsvoll an. Ich schob meinen Teller weg und lehnte mich wieder zurück. Als ich mein Fuß seine Behandlung fortsetzen wollte öffnete Francy ihre Beine. Mein Zeh fand sofort ihre feuchte Höhle um ich fing an zu spielen. Ich machte kreisende Bewegungen und sie wurde immer nasser, kam mir entgegen, ich massierte ihren Kitzler und freute mich, wenn ich sie zusammenzucken sah. Francy beherrschte sich sehr und trotzdem erregte sie Aufmerksamkeit.

Francys Wangen wurden feuerrot und ab und zu hörte ich sie stoßweise atmen, aber unsere Runde, die immer lebhafter wurde, achtete zum Glück nicht weiter drauf. Nur als sie ihren restlichen Wein verschüttete und einen kleinen Schrei ausstieß standen wir wieder im Mittelpunkt, ich hatte das Gefühl, sie war bedient und zog langsam und bedächtig meinen nassen Fuß zurück, ich hatte mittlerweile auch ihren Duft in der Nase, schwer vorzustellen, dass ich der einzige war, der das roch, aber wir bestellten noch eine Runde und feierten weiter. Francy hatte sich wieder unter Kontrolle und ich schlüpfte wieder in meinen Schuh, ich stand auf und sah mich nach den Toiletten um. Wieder blieb mein Blick bei dem langen Rotschopf hängen, aber nur von hinten, dabei hätte ich ihr Gesicht gerne gesehen, mein Weg ging in die andere Richtung.

Ich sah mich nach der Kellnerin um, die unseren Tisch bediente, ging zu ihr glotzte ihre Brüste an und bestellte eine Runde, sie nahm die Bestellung entgegen und beachtete mich nicht weiter, ich ging wieder Richtung Toiletten. Kompliziert war der Weg, Treppe runter, zwei Ecken, ein schmaler Gang noch eine Biegung und viel länger hätte ich es auch nicht ausgehalten. Ich erleichterte mich, sah mir im Spiegel noch ein bisschen beim Schwanken zu und wollte wieder zurück. Als ich die Tür aufmachte hörte ich schon hohe Absätze auf der Treppe klappern und in meine Richtung laufen. Ich bog gerade um die erste Kurve, als ich fast mit dir zusammengestoßen wäre, eben noch hatte ich das Dröhnen der Kneipe im Ohr, im nächsten Moment war ich wie in Watte gepackt. Die Zeit war Sirup ich wartete auf ein Erkennen, aber anders als ich, wusstest du ja nicht, dass ich in Berlin war, folglich rechnetest du auch nicht mit mir. Ich fasste dich an deinen nackten Oberarm und spürte sofort deine stumme Drohung, ein Zurückzucken vor der unerwarteten Berührung, du machtest deinen Mund auf um mich zu beschimpfen aber dein Satz blieb dir im Hals stecken. Jetzt sah ich das Erkennen in deinen Augen und ein strahlendes Lächeln schien den dunklen Gang zu erhellen, "Hi Teufelchen" ich umarmte dich fest, froh dich zu spüren und ganz erstaunt über deinen Körper, der sich an mich drängelte.

Du warst überrascht, aber doch nicht so sehr, dass du vergessen hättest, wie leidenschaftlich unser Schriftwechsel geworden war. Meine Erregung begann schon, wenn ich nur die Mitteilung las, 'one new message' und wenn du mir dann geschrieben hattest, war mein Schwanz sofort hart, ich las jede Zeile von dir Dutzend Mal und wenn ich mich befriedigte, hatte ich dein Bild vor Augen. Während wir uns umarmten tastete ich ungeduldig jeden Zentimeter deines Körpers ab, durch dein dünnes Kleid vermochte ich jede Regung, jedes Zittern zu spüren, wir küssten uns wild, ich wühlte in deinen Haaren, dein Oberschenkel drückte gegen meine Genitalien, so meiner gegen deine und wir verfielen unmittelbar in ein rhythmisches Vor- und Zurück. Der Zwang zu ficken wurde übermächtig, ausgehungert fielen wir übereinander her, als deine Hand meine Hose aufmachte sprangen die Knöpfe fast von selbst auf, ungeduldig, mit fahrigen Bewegungen schob ich dein Kleid ein Stück hoch, die Hitze in deinem Schoß, schwül und duftend, durch dein dünnes feuchtes Höschen massierte ich deine pulsierenden Schamlippen, deinen Kitzler und deinen drallen Hintern. Deine Hand in meiner Hose, knetete meine Eier und hielt meinen Schaft an der Wurzel fest.

Hinter dir war eine Tür, unverschlossen und im fahlen Licht des Ganges erkannte ich einen Raum voller Tischwäsche, ungeduldig schob ich dich rein, die Tür fiel ins Schloss, das einzige Licht war eine grüne Notbeleuchtung, aber selbst diese konnte deine Schönheit nicht verstecken. Meine Hand war schon wieder an deinem prallen Schamhügel, nasser als zuvor, dein Geruch wurde immer intensiver, wir stolperten durch den Raum und fielen über einen großen Haufen Tischdecken. Du auf den Rücken und ich, mit den Hosen in den Kniekehlen, fiel auf dich drauf, ungeduldig schob ich den Gummizug deines Höschens zur Seite, mit meinem tropfenden Schwanz setzte ich an und endlich, war es da, das erste Mal, sosehr hatte ich mich gesehnt nach dir, einzudringen in dein Innerstes, in deine enge Scheide. Langsam, Zentimeter für Zentimeter schob ich meine ganze Länge in dich hinein, meine Arme unter dir, meine Hände von hinten auf deinen Schultern schob ich deinen Körper weiter nach unten, meiner Härte entgegen. Ich hörte dein stimmhaftes Keuchen, während ich meinen Schaft tiefer und tiefer in dir versenkte, wir fingen beide vor Lust an unkontrolliert zu zucken und ich versuchte dich immer fester auf meinen Schwanz zu schieben, bis es nicht mehr ging.

So eingetaucht, zitternd blieben wir einen Moment liegen, wir wussten dass, wenn wir jetzt losfickten, würde es nur einmal brauchen und wir genossen die Ruhe vor dem Sturm. Draußen vor der Tür wanderten Stimmen vorbei, aber das kümmerte uns kaum, mein Becken begann sich zu regen, unbewusst machte ich leichte kreisende Bewegungen du kamst mir entgegen und das süße, geschmeidige hin und her, rein und raus unserer Geschlechtsteile begann.

Das währte nur Sekunden, denn der Drang dich richtig hart durchzuficken wurde übermächtig. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, solange hatte ich auf diesen Moment gewartet, ich roch deine Mischung aus Schweiß und Saft, du spürtest was kommt, spreiztest deine Beine um mich ganz aufzunehmen und meine Schübe zu empfangen. Ich war so geil, wie noch nie zuvor und begann mit meinen Stößen. Unser Fleisch klatschte aufeinander und ich wurde noch geiler, als ich sah, mit welcher Wonne du mich empfingst. Dein Stöhnen und Keuchen spornte mich immer mehr an, ich fickte dich als hing mein Leben davon ab und tief aus meiner Kehle kamen gutturale Laute, die eher zu einem Wolf, denn zu einem Mann gehörten. Ich stieß zu, immer wieder, unbarmherzig, ob du noch wolltest oder nicht, aber wie du wolltest, du kamst mir entgegen nahmst mich ganz in dir auf. Eine Hand wanderte nach unten um mir an die Eier zu greifen und das war der Gipfel für mich, ich brüllte wie ein Stier, ich explodierte und schoss meinen Saft tief in dich hinein, während wir unablässig weiter fickten, erst nach und nach wurden meine Bewegungen langsamer, ich sah dich an, du warst ziemlich weggetreten, aber deine Hand streichelte immer noch meine Eier, während ich mich in deinen Hintern verkrallt hatte. Als wieder zu mir kam blickte ich in eines der strahlendsten Lächeln, welches ich je sah und das war noch einmal so schön wie mein stürmischer Höhepunkt...
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