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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Berlin
Autor dieser Geschichte: Hugo Fritsch
Du kannst mich Karl nennen, aber so heiß ich nicht und aus meiner _Emailadresse kannst Du auch meinen Namen nicht erkennen, denn sie ist Latein und stammt noch aus der Schulzeit, Aber ich glaube, das interessiert dich nicht. Die Geschichte ist aber wahr.
Ich bin ein ganz normaler Mensch, bin weder bi noch homo und trotzdem möchte ich dieses Erlebnis nicht missen , denn es war einmalig
In den 50er Jahren war man im Bezug , was Sex anbelangt, weit hinter den heutigen Verhältnissen und ich hatte schon, weit über Zwanzig, nie mit einer Frau geschlafen Mir blieb nur wixen bis zum spritzen übrig.
Erste Abwechslung brachte zwar die sogenannte "Studentensauna", eine Herrensauna. Die Studenten hatten ja zumeist damals nur einen Schlafplatz und ein ordentliches Waschen brachte die in Uni Nähe gelegene Studetensauna. Dazu gab es Dampfbad, Sauna und Hormonregelung, hier konnte man ungeniert wixen und blasen. Für mich faszinierend, jedoch auf Grund meines geringen Lehrlingslohnes leider nur selten erschwingbar.
Anfang der 60er lernte ich dann meine Frau kennen, verwendete das , was mir die Natur gegeben hat , ganz normal, hatte Spaß dabei, heiratete, habe zwei Kinder , bin seit 45 Jahren glücklich verheiratet und habe 4 Enkelkinder.
Meine Geschichte und mein Erlebnis kam bei einer Fahrt nach Berlin.
Schon lange wollte ich Anfag der 70er Jahre ein politisches Seminar machen und hier hat mich das Berlinseminar gereitzt. Die Nachfrage war groß, so daß ich laufend Absagen bekam. Um so überraschend war plötzlich ein Anruf, daß ein Teilnehmer abgesprungen war und ich den Platz einnehmen sollte. Mit dem Arbeitgeber war dies in einer Zeit, in der keine Schulferien waren, zu machen 3 Tage Vorbereitung in Nürnberg. und dann nach Berlin.
Nach einer schikanösen Interzonenautobahn kamen wir viel zu spät ins Hotel, so daß wir auch gleich weiter zum Abendessen beim Stadtteilbürgermeister von Wedding weiterfahren mußten. Essen, Diskussion und dann zurück ins Hotel. In Nürnberg gingen die Seminarteilnehmer gemeinsam aus, in Berlin aber wollten die Frauen alleine etwas aufreißen. Also beschlossen die Männer eine Kneip-Tour. Das wollte ich nicht. Also ging ich nicht mit.

Ich fragte nach der hoteleigenen Sauna, diese war nicht eingeheizt und nur für einen Gast war dies nicht üblich. Auch gäbe es weit und breit keine öffentliche Sauna. Also ging ich auf mein Zimmer. Im 15. Stock des Turmhotels betrachtete ich das nächtliche Berlin, sah über die Mauer den Funkturm und endeckte plötzlich unweit des Hotels eine Leuchtreklame "Sauna". Sichtlich verärgert über die Auskunft des Portiers packte ich meine Waschsachen zusammen und eilte davon. Ein Handtuch werde ich ja bekommen. An der Kasse wechselte Geld gegen Schlüssel l und Handtuch und in der Umkleide zog ich mich schnell nackt aus und unter die Dusche.Erst später, als ich darüber nachdachte, hätte mir bereits hier auffallen müssen, daß auch zwei Herren unter den Durschen standen,die bei dem fließenden Wasser ihre errekten Glieder streichelten.
Aber ich wollte ja in die Sauna. Am Weg in das Tierfparter stand ich plötzlich vor der Wahl. Links Dampfbad, rechts finnische Sauna. Kurz entschlossen ging ich ins Dampfbad.Ich hatte schon lang kein Dampfbad genossen und das war jetzt für mich das Richtige. Im Bad ist Dampf und so stand ich hinter dem Eingang und wartete bis ich mich an den Dampf gewöhnte und etwas sehen konnte. Ein Gang, vier Kabinen auf der rechten Seite, vor zwei Kabinenen stand schon je ein wartender Mann. Jede Kabine nimmt 6 Mann auf, jeweils drei, die sich gegenüber saßen.

Es war eng und die Körperberührung des Nachbarn mußte man in Kauf nehmen. In der ersten Kabine wurde ein Mittelplatz frei und schon zwengte ich mich zwischen die beiden Körper und saß. Plötzlich spührte ich zwei Hände, die zart und wohltuhend meine Hoden und den Schaft meines Penis zu massieren begannen. Nach dem Streß des Tages war dies eine Wohltat, warum sollte ich es abweisen. Solch eine Behandlung bringt automatisch eine Errektion meines Gliedes mit sich und als er dann noch meine Vorhaut zurückzog und die Eichel zu massieren begann, stand er, gerade hart und fest. Jetzt wollte ich nichts mehr dagegen machen-

Zwei Lippen preßten sich gegen meinen Schaft und eine Zunge rotierte langsam um die Eichel und reitzte ganz besonders den Teil, auf den es normalerweise die Klitoris abgesehen hat. Eine Hand fühlte meinen Puls und die andere massierte weiter fleißig meine Hoden, so daß die Lust stark stieg. Ich genoß einen nie geahnten Liebesgenuß und wäre schon jetzt beinahe explodiert, wenn nicht mein Nachbar bei der Pulsfuhlung die Wallungen des Blutes festgestellt hätte und so seine Zuge zähmte, langsamer wurde und den Samenerguß verhinderte. Und wieder begann er weiter mit der Zunge zu rotieren, langsam, bedächtig aber mich fast zum Wahnsinn treibend. Der Saft stieg ziehend zur Spitze ich spührte den Orgasmus aber wieder lenkte der fühlende Puls die Zunge. Diesmal hörte er kurz auf und ich stöhnte. und zitterte am ganzen Körper. Und er trieb es noch ein oder zwei Mal ich weiß es nicht mehr bis ich es wirklich nicht mehr aushielt und den Samen mit einer Heftigkeit herausschoß, wie ich es noch nie getan hatte. Er war vorbereitet, schluckte den nicht aufhorenden Erguß und hörte dabei nicht auf mit der nun geschmierten Zunge weiter meine Eichel zu bearbeiten. Ich wußte selbst nicht wann mein Orgasmus aufgehört hat. Bei diesem Genuß hatte ich nicht gemerkt, daß das gegenüber meines Nachbarn seinen Schwanz und seine Geneitalien so kräftig massiert und gewixt hat, daß ich trotz des Dampfes einen großen, steifen, harten Penis sah, bei dem die Vorhauit heruntergezogen war und eine Hand über die Eichel streichelte.

Zum verschnaufen kam ich nicht. Eine Hand führte meinen Kopf zum Schwanz und so kam ich der nicht ausgesprochenen Aufforderung nach , presste meinen Lippen auf den Schaft und begann an der Eichel mit der Zuge zu rotieren. Ganz so gut wie bei mir gelang es nicht, aber als ich die empfindlichtste Stelle traf bestätigt ein wohltuendes Grunzen, daß ich richtig war. Da ich das mit dem Puls nicht kannte, dirigierte eine leise Stimme "langsamer", " aufhören", "weitermachen" und so merkte ich am zittern des Körpers, daß ich richtig lag. Mir tat die Zung weh. Ich muß 7 oder 8 Mal aufgehört und wieder angefangen haben , bis sich dann völlig unerwartet der starke Samenstrahl in meinen Mund ergoß. Ich hatte Mühe das Sperma herunterzuschlucken und zugleich noch meine Zunge zu betätigen. Die Erleichterung kam. Er nam sein Glied aus meinem Mund , klopfte mir auf den Rücken, stand auf und ging. Sein Gesicht habe ich nicht gesehen. Ich war ja im Dampfbad.

Wenn Du meinst, die Geschichte ist zu Ende, dann irrst Du Dich. Für die Berliner Zeit hatte sie erst begonnen-
Um mich zu erholen, ging ich in die finnische Sauna. Nach dem ersten Gang, warm und kalt geduscht und das zweite Mal ordentlich geschwitzt. Ich mußte erst verdauen, was ich erlebt hatte.ich wollte mich ausruhen. Also auf in den "Ruheraum".
Ich trat ein. Von Ruhe, keine Spur. Ein großer Raum, Gleich Vorne mehrere Matratzen zu einer" Spielwiese" vereint. Im Raum zweier und dreier Liegen auf denen sich die entsprechende Zahl von Männer vergnügte, Eine große Liege auf der das sogenannte "Blasquintett " tätig war und ganz hinten in der Ecke, fast ohne Beleuchtung die Analficker, die den Samen auf den Rücken der
Bearbeitenden spritzten. Mir blieb die Spucke weg..Jeder konnte zusehen oder mitmachen und keiner genierte sich. Auf der Spielwiese vergnügten sich meistens mehrere Männer miteinander, besonders beliebt war, wenn er geblasen hat und sich dabei selbst blasen ließ. Nahezu immer 50 Akteure im Raum und laufend etwas los. Es waren meist Verheiratete, die ihren Ehering nicht einmal abnahmen und scheinbar das bekamen, was sie zu Hause nicht erlebten.

Für mich war das Blasquintett das faszinierenste. Und hier mußte man sich meist immer anstellen., wenn man mitmachen wollte. .Die Liege war so gemacht, daß alle 5 Akteure darauf Platz hatten, ohne den anderen zu behindern.
Der eine Mann stellte sich halb sitzend, halb liegend zur Verfügung, der andere kniete so vor ihn hin, die Knie an den Schenkeln und dem Popo des Unteren eng anliegend, daß er bequem seinen Schwanz in dessen Mund geben kann.
Der Kniehende muß sich so hinkniehen, daß er die Genitalien des liegenden frei läßt, so daß die drei anderen mit Hand und Mund bequem dazu kommen.

Eine langsame Rundmassage mit der Zunge ist sehr anstrengend, so daß eine fast lückenlose Mundabgabe an den nächsten gewährleistet ist. Die Wallungen des Geblasenen werden am Puls gefühlt und man läßt den Orgasmus fühlen und verzögert das Spritzen so lange wie es geht. Somit kommt ein mehrmaliger Orgasmus bis man letztendlich abspritzen muß. Dazu kommt noch , daß er selbst blasen muß und die Wallungen seinerseit die Unterbrechungen beim anderen verursachen. ich weiß nicht, wer sich das ausgedacht hat.
Zu lange zuschauen konnte ich nicht. Ich machte mit und habe erfahren, daß man auch ein zweites und drittes Mal noch heftig und mit großem Samenerguß kommen kann.
Die anderen Seminrteilnehmer waren zwar verwundert, daß ich abends immer so "müde" war und das Berliner Nachtleben nicht genoß, ich aber habe ihnen von der Sauna, der Spielwiese und dem Blasquintett nichts erzählt. 5 Abende war ich dort.
Als ich einige Jahre später, diesmal geschäflich, in Berlin war, wollte ich nochmals in diese Sauna gehen. Sie war nicht mehr da. Der Kiosbesitzer gegenüber sagte, die Besucher sind weggeblieben. Sie hat dicht gemacht. Er meinte noch, "jeder hat Angst vor Aids. Da wußte ich es, mit einem Kondom kann man nicht das erleben, was ich damals erlebt habe.

hufi
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