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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Conni und ich - Teil1
Autor dieser Geschichte: Mark
Es war mal wieder eine dieser langweiligen Donnerstagnächte. Nix los in der Stadt und ich kurvte mit meinem Taxi einfach ein wenig um die Häuser. Mein letzter Fahrauftrag lag nun schon über eine Stunde zurück. Mittlerweile ging es auf 0:00 Uhr zu und ich dachte schon daran Feierabend zu machen, als sich doch noch das Funkgerät meldete. Ich fuhr zu der angegebenen Adresse und stand vor einem einzelnen Einfamilienhaus, mitten in einem Industriegebiet. Ich stieg aus um zu klingeln, da vernahm ich leise Musik, die aus dem Haus zu kommen schien. Ich läutete. Durch die Sprechanlage teilte mir eine weibliche Stimme mit, das mein Fahrgast gleich herunterkommen würde. Ich setzte mich also zurück in den Wagen und wartete. Als nach zehn Minuten, immer noch niemand erschien, schaltete ich das Taxameter ein und läutete erneut. Wieder meldete sich die Stimme. Diesmal entschuldigte sich die Frau am anderen Ende und erklärte mir, dass gleich jemand kommen würde. Ich könnte das Taxameter ja schon anstellen. Grinsend ging ich zum wagen zurück. Solange die Wartezeit bezahlt ist, konnte es von mir aus noch Stunden dauern, bis jemand kommt. Ich setzt mich also zurück in das Taxi. Es dauerte tatsächlich nicht lange, da kam eine Person aus dem Haus und ging auf meinen Wagen zu. Die Beifahrertür öffnete sich und eine Frau beugte sich in Fensterhöhe herein. Sie fragte, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie sich zu mir nach vorn setzen würde. Bei einer hübschen Frau hatte ich natürlich nichts dagegen. Sie lächelte und stieg ein. Als ich sie beim einsteigen beobachtete, verschlug es mir die Sprache. Diese Frau trug einfach ein traumhaft geiles Outfit. In der Dunkelheit hatte ich ihre Kleidung nicht erkannt, sonst wäre ich natürlich schon vorher nervös geworden. Sie hatte eine knallenge schwarze 7/8 Lackhose an. Dazu weiße Highheel-Plateaulackstiefel, mit einem Absatz der mindestens 15cm lang war. Obenherum war sie mit einer schwarzen Bolerojacke, ebenfalls aus Lack, passend zur Hose bekleidet. Mir hatte es die Sprache verschlagen. Ihre Figur traf ebenfalls genau meinen Geschmack. Sie hatte nicht diese typische Modelfigur, sondern war etwas kräftiger, ich schätzte Konfektion 40. Die Jacke war mit ein paar ordentlichen prallen Titten gefüllt.

Ihr gutaussehendes Gesicht war sehr ansprechend Geschminkt und es viel mir nicht leicht Ihr Alter zu schätzen. Ein paar Jahre älter als ich dachte ich mir, so um die 35. Als ich diese Wahnsinns Frau so anstarrte, lächelte sie immer noch und entschuldigte sich für die Verspätung. Ich erklärte ihr , dass es kein Problem wäre und fragte sie nach ihrem Fahrziel. Zu meiner Überraschung wollte sie nicht in einer der vielen Diskotheken , sondern nannte eine Adresse, außerhalb der Stadt. Ein so geiles Weib bescherte mir nun auch noch eine lohnende Taxifahrt. Ich lächelte zurück und fuhr los. In den ersten fünf Minuten der Fahrt viel kein Wort. Ich musste nur dauernd auf ihre geilen Schenkel schielen, die so herrlich glänzten in der Lackhose. An einer Ampel passierte mir dann ein kleines Missgeschick. Ich hielt bei rot und nutzte die Gelegenheit wieder an ihren sexy Beinen herunter bis zu den scharfen Plateaustiefeln zu blicken. Ich versuchte das natürlich so zu tun, dass sie nichts davon bemerkte. In mir kribbelte es und ich merkte, wie sich mein Schwanz meldete. Während ich zu ihr rüber schielte, macht sie mich plötzlich darauf aufmerksam, das die Ampel doch grün sei und ich fahren könnte. Aus meinen geilen Gedanken gerissen, sah ich sie an und bemerkte, wie sie mich anlächelte. Ich gab Gas und fuhr weiter.

„ Gefällt Ihnen mein Outfit“, fragte sie plötzlich und lächelte weiter. Einen Augenblick wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Sie hatte es bemerkt. Doch aus ihrer Reaktion darauf, schloss ich, dass sie es nicht unangenehm fand. „ Ja sehr“, antwortete ich und musste auch grinsen. „ Das freut mich“, entgegnete sie, „ das ein so netter und gutaussehender junger Taxifahrer mein Outfit bewundert. Wie ist es mit ihnen, tragen Sie auch gerne Lackkleidung?“

Ich überlegte, was ich darauf antworten sollte. „Naja, eigentlich finde ich, sieht es bei Frauen besser aus, aber wenn meine Partnerin so etwas an mir sehen wollte, hätte ich keine Probleme Lackkleidung zu tragen. Ich glaube schon, das ich gerne mal Lack tragen würde.“ „ Es würde an ihnen sicher sehr sexy aussehen“, entgegnete sie mir. Das kribbeln wurde nach diesem Kompliment noch stärker und ich lächelte ein wenig verlegen. „Oh, vielen Dank“, antwortete ich. „Leider ist meine Freundin viel zu bieder, um solche scharfen Klamotten zu tragen. Das finde ich immer sehr schade, da ich nun mal total auf solche Kleidung abfahre.“ Sie schaute mich einwenig musternd an. „Sagen Sie bloß, sie haben noch nie eine Frau berührt die Lack trägt?“

Diese frage musste ich leider verneinen. Die Frau sah mich plötzlich mit ein herausfordernden Blick an und lächelte. „ Na dann will ich mal nicht so sein“, sagte sie ,griff nach meiner rechten Hand am Lenkrad und legte sie auf ihren Oberschenkel. Mir wurde heiss und kalt. „ Und, wie fühlt sich das an?“, wollte sie von mir wissen. Meine Hose war nun zum Platzen gespannt und ich strich über Ihr Bein und knetete dabei leicht ihren Schenkel. „Das fühlt sich super geil an!“, fuhr es aus mir heraus. Ich musste mich zusammen reissen um noch auf die Strasse zu blicken. Mittlerweile hatte wir das Stadtgebiet verlassen und näherten uns dem Ziel.

„Ja, das finde ich auch.“ Anwortete sie und ich konnte sehen, wie sie genüsslich die Augen schloss. „Normalerweise duze ich die Männer, die mir die Beine streicheln“, sprach sie amüsiert, „ also ich heiße Cornelia, oder Conni.“ Ich lächelte und nannte ihr meinen Namen. „ Mark, gefällt mir.“, sagte sie in einem sanften Ton. „ah wir sind da. So hier bin ich zu Hause. Was bekommst du von mir?“ ich nannte ihr den Fahrpreis und war richtig enttäuscht, das die Fahrt schon zu Ende war. „ Stimmt so“, gab sie zurück, „ ich muss sagen, die Fahrt hat mir gefallen Mark. Also vielleicht sieht man sich mal wieder und nicht vergessen, wie sich Lacklleidung anfühlt.“ Sie zwinkerte . Ich bedankte mich noch mal und sie schloss die Tür. Conni ging vorne um den Wagen herum durch das Scheinwerferlicht und ich konnte ihren geilen Körper in dem Lackoutfit sehen. Was für ein scharfer Knackarsch dachte ich, als mein blick auf ihren wippenden Hintern fiel. Ich wollte grade anfahren, als sie an meine Fensterscheibe klopfte. Ich öffnete das Fenster. „Hast du noch was vergessen?“, fragte ich. „Ähm ja“, antwortete sie mit einem gespielten unschuldigen Gesicht, „ meinst du Mark, deine Freundin hätte was dagegen, wenn ich dir bei mir oben in der Wohnung, mal meine Lackkollektion vorführen würde?“ Mir schoss das Blut wieder in die Adern. „ Was sie nicht weiß macht sie nicht heiß“, entgegnete ich und grinste. Sie lächelte zurück und ich stieg aus und stellte das Taxi ab. „ Diese Einstellung gefällt mir. Von mir wird sie nichts erfahren“, meinte Conni , biss sich dabei auf ihre Unterlippe und ging voraus zur Haustür. Mein Blick viel sofort auf ihren knackigen Po, dessen Backen sich in der knallengen Lackhose auf und ab bewegten.

Ich konnte nicht widerstehen und griff mit ein Hand zu. „Ohhh“, reagierte sie und sprach mit ihrer Unschuldsstimme weiter, „ sag bloss, dir gefällt mein Arsch?“ „Soll das ein Witz sein?“, antwortete ich grinsend, „ ich habe noch nie einen geileren gesehen.“ Das gefiel ihr. Sie bedankte sich für das Kompliment und schloss die Tür auf. Conni ging vor mir her bis in den dritten Stock und öffnete ihren Wohnungstür. Ich wollte grade eintreten, da hielt sich mich auf. „ Halt, halt, so einfach darfst du meine Wohnung nicht betreten. Du musst mir erst noch einen Gefallen tun.“ „ Jeden den du willst“, antwortete ich. „ Gut“, sagte sie und sah mich geil an, „ du musst mich küssen.“ Ich stutzte einen Augenblick. Meine Freundin war mir eigentlich im Moment ziemlich egal. Ich war geil auf Conni. Also zog ich sie an mich und wir schoben uns gegenseitig die Zungen in den Mund. Ich griff ihr dabei an ihren Arsch und fing an ihn zu kneten. Sie stöhnte auf, fing an mich noch heftiger zu knutschen und griff an meinen steifen Schwanz, der noch in meiner Jeans verpackt war. Immer geiler werdend knutschen wir und ich presste sie gegen mich. Diese Frau war der Hammer. „ Ohhh, also von mir erfährt deine Freundin nichts, wenn du jetzt mit rein kommst und es mir nach Strich und Faden besorgst. Wir könnten ja noch ein wenig knutschen und rumgeilen.“ Hauchte sie mir ins Ohr.

Ohne ein Wort zu sagen, hob ich sie hoch und trug sie in die Wohnung. Sie schloss die Tür und zog mich in ihr Wohnzimmer, in dem ein große Couch stand. Wir ließen und fummelt und knutschen darauf nieder. Ich massierte nun mit einer Hand Ihre Titten durch das Lackjäckchen, während ich mit der anderen, weiter ihren Arsch befingerte. Ihre Hände waren aber auch nicht tatenlos. Eine strich mir durch die Haare, die andere rieb und wichste mir den Schwanz durch meine Jeans. Ich wurde immer geiler und fing an ihr leicht Klapse auf den prallen Lackarsch zu geben. „ Oh ja, versohl mir den Arsch. Du kannst ruhig ein wenig fester schlagen, schließlich bin ich ein bösses, bösses Weib“, sprach sie voller Geilheit. „Dein Wunsch ist mir Befehl“, und ich schlug etwas fester. Das Klatschen machte uns noch geiler. „Ich will jetzt ficken“, stöhnte Conni, „ aber ich werde die Hose gegen was praktischeres Austauschen. Du kannst dich ja in der Zwischenzeit ausziehen und dein Rohr freilegen.“ Sie zwinkerte mir zu und ging ins Nebenzimmer. Kaum hatte ich meine Shorts aus stand sie im Türrahmen. „ Na Baby, ist das nicht viel besser zum durchficken geeignet?!?“, hauchte sie mir zu. Sie stand da, immer noch die Plateaustiefel, die kniehoch waren, wie ich jetzt erkannte, an. Dazu trug sie nun aber ein enges weißes Lacktop, aus denen ihre dicken Titten fast heraus quollen und einen noch engeren, ultra kurzen schwarzen Lackmini. Sie kam langsam auf mich zu und griff mir an mein Rohr. „ Der steht zwar schon wie ein eins, aber blasen muss sein“, sagt sie lächelnd und ging in die Knie. Ich griff in ihr blondes, lockiges Haar und zog sie an mich heran. Conni schob meine Vorhaut zurück und nahm meinen Schwengel in den Mund. Ich stöhnte auf. „Du bist das geilste Weib, das ich je getroffen habe“, sagte ich zu ihr. Sie blickte mir in die Augen und grinste und ließ meinen Schwanz kurz aus ihrem Mund gleiten.

„Vielen Dank für das Kompliment“. Conni legt nun einen Gang zu und zog sich meinen Prügel bis in ihre Kehle rein. Mein Schwanz ist zwar nicht außergewöhnlich lang aber recht dick und so musste sie ihre geile Mundfotze richtig aufmachen. Das brachte mich auf Touren und ich fing an sie langsam in den Mund zu ficken. Mein Hände ergriffen ihren Haare und ich stieß in ihre Kehle. Sie krallte sich mit ihrem Fingernägel in meinen Arsch und wurde auch immer geiler. Als ich merkte wie mir der Saft hochstieg, ließ ich sie los und zog meinen Schwanz aus ihrem Mund. „ Es wäre ja eine Schande, jetzt schon abzuspritzen“, stöhnte ich. „Du glaubst doch nicht, dass du heute Nacht nur einmal spritzen wirst Baby“, entgegnete sie und wir lachten beide los. „Vögel mich von hinten, los komm“, forderte sie ,zog mir ein Kondom über, kniete sich mit dem Rücken zu mir auf die Couch und streckte mir ihren prallen Arsch entgegen, der geil in dem Lackmini verpackt war. Ich gab ihr einen ordentlichen Klaps auf den Arsch und schob den Mini ein kleines Stück hoch. Nur so weit, das ich meinen Schwanz in ihre Votze schieben konnte, was ich dann auch langsam tat. „Ohhhhhh ja, ist das geil. Ja, schieb mir deinen Fickschwanz in meine nasse Hurenvotze. Ja, halt dich schön an meinem Lackarsch fest und fick mich durch, jaaaaaaa.“ Conni schrie ihre Geilheit heraus. Ich orgelte sie wie ein Wahnsinniger durch und schlug immer wieder auf ihren geilen Arsch. „Ahhhhhhhhh Conni,“ schrie ich, „ mir steigt der Saft in die Eichel, ich spritz gleich ab!“. „ Yeah Baby, spritz mir in meinen Mund. Ich will die Sahne schlürfen“, antwortete sie und drehte sich um und zog das Kondom ab. Aber es war schon zu spät und ich spritze den ersten Schwall in ihr Gesicht, bevor sie den Schwengel in dem Mund nahm. Ich stieß hart in ihre Kehle.

„Du geile Ficksau, hier hast du den heissen Ficksaft“. So viel hatte ich noch nie abgespritzt. Nach dem Conni das letzte bisschen Sperma geschluckt hatte, fuhr sie über ihr Gesicht um auch den letzten Rest noch zu bekommen. „ Das war eine super Ladung“, meinte Conni und grinste zufrieden über das ganze Gesicht. Ich setzte mich auf die Couch und Conni nahm auf meinem Schoss platz. Meine Hand glitt sofort unter ihren Lackrock um ihre jetzt triefend nasse Votze zu wichsen. Sie stöhnte und knutsche mich wild und voller Geilheit. „ Was meinst du wie lange musst du dich regenerieren?“ fragte sie mich augenzwinkernt. „ Bei so einer geilen Sau wie dir nicht lange“. Wieder mussten wir beide lachen. Um die Zeit der Erholung zu überbrücken, wichste und leckte ich ihr Vötzchen. Es dauerte tatsächlich nicht lange, merkte ich, das mein kleiner Freund wieder einsatzbereit war. Ich kniete mich vor Conni hin um sie von vorne zu bumsen und zog ein neues Konti drüber. „Hey, das ging ja wirklich schnell. Hmmmmmmm ja, drück deinen Fickstab in die Möse, hmmm“, schnurrte sie. Ich trieb meinen Prügel ganz tief in ihr Loch und fing an sie gleich richtig hart zu stossen. Voller Geilheit hämmerte mein Schwanz in ihre klatschnasse Votze. Sie zog mich zu sich herunter und küsste mich wild.

Da der erste Druck weg war, konnte ich mich nun richtig austoben. Ich nahm Connis Beine auf meine Schultern und rammelte tief in sie rein. Dabei leckte ich über ihre geilen Plateaustiefel. „ Ja, ja, ja, ja fick mich du geile Drecksau“, schrie sie mich an, „ fick mir das Hirn raus!. Komm schon, noch fester. Ja, ja, ja, so genau so. uuuhhhaaa, fick“. Sie schlug mittlerweile vor Geilheit auf meinen Arsch, was mich nur noch mehr antrieb, sie hart durchzuficken. „Ich will dich reiten“, sagte sie und sie schlang ihre Arme um meinen Hals. Ich hob sie hoch, ohne meinen Schwanz rauszuziehen und setzte mich mit ihr auf dem Schoß auf die Couch. Ich packte ihren Prachtarsch und sie ritt wie der Teufel los. Immer wieder schrie sie laut auf und nach wenigen Minuten war es dann soweit. „Oh Gott, Mark, ich komme gleich. Mir geht gleich einer ab“, rief sie und sah mir dabei tief in die Augen. Ich bewegte mein Becken vor und zurück um sie noch mehr zu stimulieren. Plötzlich schrie sie auf und ihr ganzer Körper zuckte. Ihre Bewegungen wurden noch schneller. Dann stöhnte Conni einmal richtig laut auf und sankt auf mir zusammen. „Man war das geil. Was für ein Abgang.“, sprach sie atemlos. Sie gab mir einen ganz langen und intensiven Zungenkuss.

„ Du bist eine kleine geile Sau“, sagte sie breit grinsend zu mir und rutsche von mir runter um meinen Schwanz wieder mit ihrem Mund zu bearbeiten. „Jetzt bist du wieder dran“. Sie saugte an meiner Eichel und zog das Gummi mit ihrem Mund aus. Dann leckte sie wild meine Eichel und blickte mir dabei mit einem geilen Blick in die Augen. Ich musste laut aufstöhnen. Einen solchen Fick hatte ich mir in meine schärfsten Träumen nicht ausmahlen können. Ich lehnte mich zurück und genoss den Blowjob. „Baby“, raunte Conni mir zu, „ ich will, das du meine Titten besamst. Spritz mir deine zweite Ladung auf meine prallen Möpse, ja?“ Da konnte ich natürlich nicht widerstehen. Ich zog ihr das enge Lacktop nach unten und legte meinen Riemen zwischen ihre dicken Titten. Sie presste ihre Ballermänner zusammen und wichste los. Auf und ab. Ihre Wichsbewegungen wurden immer schneller und ich spürte erneut die Sahne kochen. „ Ja, du geiler Hurenbock, ja. Drück alles raus. Ich will deine Ficksahne auf den Titten vereiben.“ Kaum hatte sie diesen Satz ausgesprochen, schoss meine Ladung heraus.

Alles verlief auf ihren Brüsten und sie verteilte es mit ihren Händen. Conni massierte sich mein Sperma regelrecht in ihre Möpse ein. Es war ein geiler Anblick. Nachdem ich das zweite mal abgeschossen hatte, brauchte ich eine längere Verschnaufpause. Conni zündete mir eine Zigarette an und sagte: „ Deine Freundin weiß echt nicht was ihr entgeht. So eine dumme Nuss hat es nicht besser verdient, dass du fremdgehst.“ Aus irgend einem Grund hatte ich noch nicht mal ein schlechtes Gewissen. „Mich hat auch noch nie eine Frau so angetörnt wie Du“, antwortete ich. Conni sah mich verschmitzt an, „ was hältst du davon , wenn wir das regelmäßig wiederholen.“ Ich musste grinsen. „Da brauch ich nicht lange zu überlegen. Ich bin dabei.“ Ich zog sie an mich und gab ihr einen innigen Zungenkuss. Von der nächsten Fickerei mit Conni werde ich natürlich wieder berichten.

Euer Mark
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