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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Das Schloss - Kapitel 1
Autor dieser Geschichte: fun rriot
Frauen ziehen mich magisch an. Nicht etwa die perfekten, mageren, die uns von jeder Werbung entgegenstrahlen. Nein, die normalen Durchschnittsweiber, wie sie zufällig in der Fussgängerzone an einem vorbeigehen. Manchmal träume ich, ich sei mit einer unendlichen Macht ausgestattet. In Wirklichkeit kann ich niemandem etwas zuleide tun. Ich bin ausserdem der Meinung, dass Triebtäter hinter Schloss und Riegel gehören, um die Allgemeinheit vor ihnen zu schützen. Aber in diesem Traum bin ich fähig, mit einem Handstreich hundert Frauen nach dem Zufallsprinzip von der Strasse zu sammeln und in mein Schloss zu entführen. Wie in Trance kommen sie freiwillig mit. Sie setzen sich an eine riesige Tafel und bekommen köstliche Speisen und Getränke. Im Hintergrund spielt fröhliche Musik. Sie lassen es sich gut gehen. Noch ahnen sie nicht, dass ich sie missbrauchen werde. Dass ich meine Wollust an ihnen befriedigen werde. Dass ich sie benutzen werde. Jede einzelne. Zusammen oder getrennt.

Längst sind die Türen verriegelt, während sie sich noch vergnügen und in heitere Gespräche vertieft sind. Schon müssen einzelne auf die Toilette. Ein Wärter zeigt ihnen den Weg zu der einzig unverschlossenen Tür. Von dort gelangen sie in einen Gang. Am Ende dieses Gangs zeigt ein anderer Wärter auf eine weitere Tür. Sie gehen hindurch und gelangen in einen Raum. Dort werden die ersten zehn Weiber von peitschenschwingenden Wärtern empfangen und eingeschüchtert. Jede von ihnen gelangt durch einen weiteren Gang in eine Einzelzelle, in der es selbstverständlich keine Toilette gibt. Es wird ihnen gesagt, dass gleich jemand kommt.

Die nächsten dreissig Göttinnen werden von den Auspeitschern gezwungen, sich ganz auszuziehen. Den Nackten wird befohlen, durch eine weitere Tür zu gehen. Hier sind sie bereits verängstigt und verschüchtert. Hinter der Tür landen sie in einem Glaswürfel, der 3 mal 3 mal 3 Meter gross ist. Er schwebt in einer grossen Halle. Um ihn herum windet sich eine Wendeltreppe mit Aussichtsplattformen nach oben. Man kann den Würfel also von allen Seiten beobachten, auch von unten. Allmählich sammeln sich immer mehr nackte Frauen im Würfel. Sie müssen pissen oder scheissen, aber es gibt im Würfel nur nachte Frauen, die den gleichen Drang haben, und sonst nichts. Daher verkneifen sie sich ihr Bedürfnis zunächst einmal, in der Hoffnung, aus diesem Albtraum bald zu erwachen. Wenn dreissig Weiber im Würfel zusammengepfercht sind, wird der Eingang zugesperrt. An der "Decke" des Glaswürfels befinden sich Luftlöcher, so dass sie nicht ersticken. Die Temperatur wird bei 28 Grad Celsius gehalten. Mit Lautsprechern im Innern kann man Anweisungen nach innen erteilen. Ausserdem sind Mikrofone angebracht, die jeden Laut nach aussen in die Halle übertragen. Man will ja schliesslich nicht nur mit den Augen geniessen, sondern auch mit den Ohren. Ich bin gespannt, was in dem Kasten passiert in den nächsten Stunden.

Kommen wir zunächst zu den nächsten dreissig Engeln. Die werden ebenso entkleidet und kommen unter dem verstörenden Eindruck der ersten Hiebe in eine grosse Halle. Dort müssen sie in Reih und Glied antreten und strammstehen. Auch hier werden sich geile Szenen abspielen.

Die letzten dreissig Weiber werden geschlagen, dürfen aber ihre Kleidung anbehalten. Sie werden in einen Käfig gesperrt, der zwar 5 mal 5 Meter misst, aber nur 70 cm hoch ist. Könnt Ihr Euch das Gejammere vorstellen? Auch dazu kommen wir später.

Jetzt aber gleich zu unseren ersten 10 Frauen. Inzwischen besuche ich bereits jede einzelne in ihrer Zelle. Die meisten verlangen in einem fordernden Ton, auf die Toilette zu dürfen. Der Respekt ist also noch nicht sehr ausgeprägt. Ich zücke meine Rute und fange an, die Nutten damit zu traktieren. Sie müssen niederknien. Manche tun es auch freiwillig, weil sie mich verzweifelt anflehen, ihnen nichts Böses zu tun. Ich lache nur, denn ihre Erniedrigung ist noch nicht echt. Sie lernen jedoch schnell: dass sie für mich nur ein Stück Scheisse sind, das bedingungslos ausgeliefert ist; dass nur ich bestimme, wer wann atmet, frisst, sauft, pisst, scheisst, kriecht, hüpft, singt, auf dem Kopf steht oder alles zusammen. Nicht vergessen, wir haben ein Zufallsmenge von der Strasse gepflückt. Da sind hübsche Teenager dabei, aber auch hässliche, fette, grobschlächtige Omas. Es sind Mütter, Lehrerinnen, Hausfrauen, Arbeiterinnen, Studentinnen, Schülerinnen, Rentnerinnen, Abteilungsleiterinnen, Sekretärinnen. Soeben kniet vor mir eine elegante Businessfrau mit Kostüm, Stöckelschuhen und Strähnchen. Sie dürfte knapp vierzig sein. Sie zittert leicht, versucht aber, sich zu beherrschen. Ich stecke ihr Mittel- und Zeigefinger in die Nasenlöcher und ziehe ihr Näschen unsanft nach oben. "Soso, Du bittest mich also, pissen zu dürfen?" "Ja, und sogar ...", stammelt sie. "Was!?", stelle ich mich unwissend. Ich zerre kräftiger. "Ich ... muss ... auch ... gross ..." Ihr Rouge an den Wangen scheint plötzlich noch stärker zu leuchten. "Bitte...", flüstert sie voller Scham, "...ich muss ... scheissen." "Hahaha, die Dame muss scheissen! Wie möchtest du verfickte Schlampe das denn bezahlen?" Sie weiss nicht, was sie sagen soll. Es hagelt eine Ohrfeige nach der anderen. Sie entwickelt keine Phantasie. Ich schlage sie mit der Rute auf die Brust. "Maul auf, Zunge raus, du Drecksau!", herrsche ich sie an. -

Aber treiben wir die Dinge noch nicht allzu weit. Vielleicht wollt Ihr gar nicht wissen, was ich noch alles träume?
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