| Titel dieser Geschichte: Das unglaubliche Geschenk Autor dieser Geschichte: nacktzeiger |
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| Meine Frau und ich sind seit 8 Jahren verheiratet und verstehen uns super, sowohl außerhalb als auch IM Bett. Wir haben einen gemeinsamen Freund, der allerdings konsequenter Singel ist, wenn auch ein wenig unfreiwillig. S. hatte noch nie eine Freundin, aber nicht mangels Interesse, sondern er ist einfach viel zu schüchtern und hat es noch nie gewagt, eine Frau "anzubaggern". S. arbeitet in Frankfurt, aber wir treffen uns regelmäßig. Meist übernachtet er dann bei uns (oder wir bei ihm) und wir feiern, spielen und gehen auch oft gemeinsam in die Sauna. Als nun wieder ein Besuch bei ihm anstand und sich die Frage eines Geburtstagsgeschenkes stellte, machte ich den (noch nicht ganz ernstgemeinten) Vorschlag, ihm seine Entjungferung zu schenken. Da er meine Frau sehr mag würde er ein solches Erlebnis unter Garantie sein Leben lang nicht vergessen. Zuerst sah meine Frau mich entsetzt an, aber je länger wir darüber witzelten, um so mehr schien sie sich mit dem Gedanken anzufreunden. Wir einigten uns darauf, ihm erst einmal einen Tag im Freizeitbad zu schenken, natürlich mit Sauna und Abendessen. Was danach geschehen sollte konnte man nicht planen. Für alle Fälle beschlossen wir, ein paar Kondome einzupacken. Bei unserem nächsten Besuch in Frankfurt lösten wir unser Geschenk ein. Wir gingen wie immer alle drei in die gemischte Umkleide. Als S. sah, was A. unter ihrem Minikleid trug, schaute er dann aber doch genauer hin. In halterlosen Strümpfen hatte er sie bis dahin nur auf Fotos gesehen. Dann ging es unter die Dusche, die ersten Sauna- Durchgänge verliefen normal. Als wir uns dann in den Wirlpool begaben, begann A. ihren ersten "Angriff". Sie setzte sich zwischen uns und bat mich um eine kleine Massage, sie sei ja sooo verspannt. Dazu drehte sie sich mit dem Rücken zu mir und legte ihre Beine über seine. Seine Arme legte er schüchtern auf den Beckenrand. Wenn er einen jetzt heruntergenommen hätte, wäre seine Hand genau im Schoß meiner Frau gelandet. Als das Sprudeln des Pools kurzzeitig aufhörte konnte man erkennen, dass diese Reize bereits einen ersten Erfolg verzeichnen konnten. A. setzte sich mit den Worten "Da müssen wir heute abend weitermachen" wieder normal hin, um ihm die Peinlichkeit zu ersparen, mit einem Ständer aus dem Pool klettern zu müssen und nach ein paar Minuten gingen wir wieder in die Sauna. Beim Wiederanziehen stellte sich S. dann so, dass er A. gut sehen konnte, wie sie ihre schlanken Beine wieder in ihre schwarzen Strümpfe hüllte, ihren Stingtanga anzog und in ihr Kleidchen schlüpfte. Wir gingen in ein Steakhaus und zogen danach ein wenig durch Frankfurt. Dabei besuchten wir unter anderem einen Erotik-Shop, in dem sich A. ein paar Dessous anhielt und ich schließlich noch ein Massage-Öl mitnahm. Bei S. angekommen spielten wir noch eine Runde und wollten uns danach bettfertig machen. A. zog ihr Kleid aus und ging nur mit Strümpfen, Tanga ins Bad und kam ein paar Minuten später in ihr Badetuch eingewickelt wieder heraus. Wir hatten in der Zwischenzeit die Couch ausgezogen und ich verschwand ins Bad. Als ich (nackt) zurück kam saß A. mit wie zufällig verrutschtem Badetuch im Schneidersitz auf dem Bett, so dass beide Brüste und Schenkel frei lagen. Jetzt lies uns S. alleine, was A. sofort nutzte, um sich auf ihr Handtuch auf den Bauch zu drehen. Ich setzte mich auf sie und begann, sie zu massieren. Unser Freund kam nun ebenfalls noch einmal ins Zimmer, allerdings trug er schon seinen Pyjama. Als er sah, was wir machten, zögerte er einen Moment, ich fragte bat ihn aber schnell, uns das Massageöl zu bringen, dass wir gekauft hatten. Er holte es auch umgehend, woraufhin ich von meiner Frau herunter rutschte und ihn mit einem Kopfnicken aufforderte, A. einzuölen. Dass ich vor Aufregung schon einen Ständer hatte schien er entweder nicht zu bemerken oder ignorierte es höflich. S. kniete sich tatsächlich auf das Bett, öffnete die Flasche und beträufelte A.s Schulterpartie und Arme mit der glitschigen Flüssigkeit. Ich begann, sie oben herum zu massieren, während er ihren Hintern und die Beine einrieb. Meine Frau genoss sichtlich, von vier Händen bearbeitet zu werden, und sagte dies auch. Nach ein paar Minuten drehte sie sich auf den Rücken und bat uns, weiter zu machen. S. hatte immer noch das Fläschchen neben sich und wurde langsam forscher, zumal ihn A. aufmunternd ansah. Diesmal teilten wir uns meine Frau nich oben/unten sondern links/rechts, d.h. ich massierte ihre linke, er ihre rechte Seite. Als sich seine Hand mal wieder in der Nähe ihrer Muschi befand, packte meine Frau sie, führte sie direkt an ihre Spalte und spreizte leicht die Beine. Er zögerte einen Moment und sah mich verunsichert an, doch als er mein Grinsen sah, ergriff er die Gelegenheit und steckte seinen Finger in ihr Allerheiligstes. Jetzt wurde auch meine Frau aktiver. Sie zog ihm die Hose herunter und ergriff mit der einen Hand seinen inzwischen auch schon prallen Schwanz, mit der andern begann sie, meinen zu bearbeiten. S. wurde jetzt mutiger und schien es auch ganz gut zu machen, auf jeden Fall wurden seine Fingerbewegungen schneller und der Atem meiner Frau schwerer. Mit einem Mal begann sie zu zucken, da wusste ich, jetzt hatte er den richtigen Punkt getroffen, und kurz darauf zog sie sich zusammen. Für S. war das zu viel, er konnte sich nicht mehr halten und spritzte meiner Frau auf den Bauch. Als ich das sah, war es auch um meine Standhaftigkeit geschehen und schwupp, bekam sie die nächste Ladung ab. Jetzt hatte ich Angst, dass es peinlich werden könnte, doch meine Frau bedankte sich bei uns und sagte, dass hätten wir prima gemacht. S. wünschte uns eine gute Nacht, ging in das angrenzende Schlafzimmer und A. verschwand noch einmal kurz ins Bad, um sich unsere Samenspenden abzuwischen, und wir schliefen eng umschlungen (und immer noch nackt) ein. Am nächsten Morgen wurde es recht früh hell (in der Wohnung gab es keine Rollladen) und wir waren ensprechend früh wach. Wir ließen den Abend noch einmal flüsternd Revue passieren und kamen zu dem Schluss, dass es zwar aufregend und schön gewesen war, S. aber immer noch nicht wirklich mit einer Frau geschlafen hatte. Ich fragte meine Frau, ob sie denn wirklich zu mehr bereit sei, sie bejate und fragte zurück, ob es mir denn auch wirklich nichts ausmachen würde. Als ich den Kopf schüttelte erhob sie sich, nahm eines der Kondome aus unserer Reisetasche und ging leise zur Tür des Schlafzimmers. Sie öffnete sie vorsichtig und ich konnte S. in seinem Bett liegend erkennen. Es war nicht ersichtlich, ob er noch schlief. A. ließ die Tür offen, so dass ich freien Blick auf das Bett hatte, und schlüpfte unter seine Bettdecke. Ich hörte leises Flüstern, dann sah ich, wie A. sich auf ihn setzte und anfing, seinen Pyjama aufzuknöpfen. Seine Hände strichen über ihren Körper und ich konnte erkennen, wie er vorsichtig ihre Brüste erforschte. Ich ahnte, was jetzt kommen musste. Noch hatte ich die Chance, einzugreifen und das Spiel zu beenden. Doch ich ließ es mit einem mulmigen Gefühlt weiterlaufen. Meine Frau rutschte ein wenig nach unten und zog ihm die Hose aus. Dann beugte sie sich über seinen Schwanz, der schon wieder gewachsen war, und knabberte ein wenig daran. Sie suchte kurz das Kondom, packte es aus und rollte es ihm über. Jetzt war sie wieder auf ihm, führte sein bestes Stück in sich ein. Es war schon ein komisches Gefühl, meine Frau auf einem meiner besten Freunde reiten zu sehen. Aber auf der anderen Seite erregte es mich auch, ich genoss es, zu wissen, dass ich sie ja jeden Tag haben kann. Ja, ich war stolz aus sie und das, was sie bei unserem Freund auslöste. S. bewegte sich langsam unter ihr, passte sich ihren Bewegungen an. Dafür, dass es sein erstes Mal war, machte er es gar nicht so schlecht. Seine Hände konnten nun nicht mehr von ihrem Busen lassen und streichelten und massierten sie. Plötzlich rutschte A. von ihm herunter. War es das schon gewesen? Nein, sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beide. Jetzt legte sich S. auf sie und sie half ihm, in sie einzudringen. Als er sie unter sich liegen sah konnte er sich nicht mehr halten, ein paar kurze Stöße, und er brach förmlich über ihr zusammen. Nun war es passiert, zum ersten Mal hatte ein anderer Mann mit meiner Frau geschlafen, noch dazu ein guter Freund der Familie. Und ich, ich hätte vor Eifersucht sterben sollen, aber nein, ein Blick an mir herunter zeigte mir, dass ich die Sache schon ziemlich geil fand. Die beiden kuschelten noch ein wenig, dann huschte A. aus seinem Bett und kam zurück zu mir. Ich lag inzwischen auf dem Rücken und ließ mir das Gesehene noch einmal durch den Kopf gehen. Sie legte sich neben mich und begann, mich zu streicheln. Ihre Lippen sogen meinen Schwanz auf und ehe ich es mir anders überlegen konnte kam es auch schon. Ein Blick durch die Tür zeigte mir, dass sich S. leicht aufgestützt hatte, um uns nun seinerseits bei unserem Liebesspiel zuzusehen. Auf seinem Gesicht lag ein zufriedenes Lächeln, das uns zeigte, dass er wirklich eine unvergessliche Nacht hinter sich hatte. Wir blieben noch eine halbe Stunde in den Betten, dann stand S. auf und machte Frühstück. Er erwähnte weder die Geschehnisse des Vorabends noch des Morgens. Ein wenig peinlich war es allen Beteiligten also schon. Es schien auch allen klar zu sein, dass es sich hier um ein einmaliges Erlebnis gehandelt hatte und es nicht zu einem langfristigen Verhältnis kommen sollte. Trotzdem hatten wir noch einen schönen Tag zusammen. Als wir uns abends verabschiedeten drückte er A. noch einmal ganz fest und bedankte sich bei uns beiden für das schöne Wochenende und "das unglaubliche Geschenk"... |
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