| Titel dieser Geschichte: Der Clubbesuch Autor dieser Geschichte: SWM |
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| Wieder die quälende Frage: Was soll ich tun heute Abend? Nach langem hin und her habe ich mich also entschlossen. Ich werde in den Club "Rio Rio" gehen. Ich weiss allerdings nicht, was mich dort erwartet, denn dieser Club ist umgebaut worden, und feiert heute Abend Wiedereröffnung. Und schon schleicht sich die nächste Frage im Hinterkopf an: Was soll ich anziehen? Langsam gehe ich in mein Schlafzimmer, öffne meinen Kleiderschrank und wühle in meinen nuttigen Sachen herum. Dies und das schmeisse ich aufs Bett und betrachte nun die Kleider. Ich stelle mir den Club vor, versuche mir ein genaues Bild zu machen, und komme schliesslich auf den Entschluss, dass ich mich dort ein wenig "präsentieren" werde. Im dem Kleiderhaufen auf dem Bett liegen auch schwarze Strapse, welche ich mir gleich um die Hüfte lege, dazu schnalle ich mir schwarze Netzstrümpfe an. Das sieht doch schon ganz nett aus. Es fällt mir plötzlich ein weinrotes Kleid auf, welches ich eigentlich schon lange nicht mehr getragen habe. Ich ziehe es mir über, und betrachte mich schliesslich im Spiegel; ob das nun doch nicht etwas zu frech ist? Der extrem weite Ausschnitt des Kleides lässt beinahe meine Brustwarzen frei; einen BH? - Ach nein! Keine Lust auf BH. Es ist mir also egal, sollen meine Brüste halt sichtbar sein. Auch die Länge des Kleides ist sehr gewagt, aber was soll's. Wahrscheinlich werden die schwarzen Strapse unter dem Kleid hervorschauen, aber auch das ist mir egal. Im Club "Rio Rio" wird es sowieso relativ dunkel sein; niemand wird es bemerken. Fertig angezogen befinde ich mich jetzt im Badezimmer vor dem Spiegel. Das Schminken ist angesagt. Was, und welche Schminke ich nehmen soll, weiss ich eigentlich nicht. Ich trage einfach alles auf, betrachte mich wieder im Spiegel, und es ist geil. Dunkle Augenlider, Puder, hervorstechende Wimpern, und dunkelroter Lippenstift. Ich verstaue noch Geld, Lippenstift, und was halt alles sonst noch in eine Frauenhandtasche gehört, in meine Ledertasche. Die nächste Frage taucht in diesem Augenblick auf: Was für Schuhe? Ich öffne meinen Schuhschrank und betrachte die verschiedenen HighHeels, Pumps und Stiefel. Auch dies ist wieder eine schwierige Entscheidung. Nach einigen Ueberlegungen nehme ich schwarze, fast kniehohe Stiefel mit Plateau-Absatz und hohen, breiten Absätzen aus dem Schrank, stecke meine mit Netzstrümpfen bedeckten Füsse hinein und betrachte mich ein weiteres mal in dem Spiegel. Ich erschrecke fast ein wenig. Es sieht nicht nur frech aus, sondern wirklich aufreizend, nuttig. Allerdings ist mir aber auch das egal, denn für diesen Club ist das sicherlich das Richtige. Langsam und unsicher gehe ich also aus dem Haus. Schon länger nicht mehr bin ich auf solch hohen Absätzen gegangen, aber es ist sicherlich nur eine Sache der Uebung. Nach ein paar Minuten fühle ich mich bereits sicherer, und bin schliesslich froh, dass der Bus kommt. Endlich hinsetzen! Die Beine übereinander geschlagen, warte ich, bis die richtige Haltestelle kommt. Manche Leute starren mich fassungslos an, als sei ich eine billige Strassennutte. Und ich fühle mich aus so. Aber dieses Gefühl macht mich irgendwie ganz kribbelig, und ich spüre auch, wie meine Möse langsam aber sicher feucht wird. Ich steige bei der Haltestelle aus, und reisse mich von den starrenden blicken der anderen Busfahrer los. Nach wenigen Minuten stehe ich vor dem Club "Rio Rio". Draussen sind schon die hämmernden Bassschläge der Technomusik zu hören. Ich bezahle den Eintritt und werde von den beiden grossen und breiten Sicherheitsleuten eingelassen. Eine schmale und dunkle Treppe führt in den Club, der sich im Untergeschoss befindet. Langsam und sehr verunsichert gehe ich also nun hinunter, setze vorsichtig einen Fuss vor den anderen. Am Ende der Treppe ist ein kleiner Vorraum, den ich durchschreite und anschliessend den Club betrete. Ein genialer Anblick. Wie ich es mir vorgestellt hatte. Dunkle Wände, nur wenig Licht, eine lange Bar, Bartische und Hocker, und jede Menge Sofas. Auch hier werde ich wieder angestarrt, aber ich habe mich ja bereits daran gewöhnt. Ich setze mich auf einen Sofasessel und versuche bei der Barmaid einen Drink zu bestellen, was wegen der lauten Musik nicht ganz einfach ist. Wie ich es vermutet habe, schauen nun meine Strapse unter dem Kleid hervor. Ich versuche auch das Kleid ein wenig herunter zu ziehen, doch es ist zwecklos. Na ja. Sieht man halt, was ich an habe. Da es noch recht wenige Besucher hat, ist auch um mich herum sehr viel Platz. Es ist sehr angenehm in diesem Club. Gegenüber von mir sitzt ein recht gut aussehender Typ, der mich schon seit meiner Ankunft bemerkt hat. Ich stecke mir eine Zigarette an, beuge mich zu ihm vor und frage ihn, ob er mir Feuer hat. Er grabscht ein Feuerzeug hervor und zündet mir die Zigarette an. Ganz genau sieht er meine Brüste an, die beinahe aus meinem Kleid herausfallen. Dankend setze ich mich wieder hin. Von all den aufregenden Blicken bin ich fürchterlich geil geworden. Am liebsten würde ich jetzt eine kleine Nummer schieben. Der Typ gegenüber würde mich sehr reizen. Ich mache mir Gedanken, und überlege mir, wie ich den Typ ansprechen könnte. - Da kommt mir doch plötzlich eine Idee. Warum sollte ich ihn ansprechen. Ich kann doch auch einfach meine Beine ein wenig spreizen, so dass er mir direkt an meine Möse sieht. Ein Höschen habe ich nämlich bewusst nicht angezogen. Gedacht, getan. - Doch dieser Schuss geht voll nach hinten los. Der Typ schaut kurz hin, steht auf und verschwindet. Irgendwie sitze ich nun völlig verdutzt da. Nervös schaue ich mich um, ob dies niemand bemerkt hat; anscheinend nicht. Na ja. Vielleicht klappt es bei einer anderen Situation. Etwas verlegen stehe ich auf, und setze mich auf einen Barhocker an der Bar. Dass meine Strapse zu sehen sind, ist mir momentan völlig egal. Mittlerweile hat der DJ die Musik leiser gemacht, so dass ein vernünftiges Gespräch möglich ist. Die nette Barmaid kommt also mit mir ins Gespräch, und wir quatschen über Gott und die Welt. Ein sehr nettes Mädchen. Mitten im Gespräch fragt sie mich, ob ich nicht Lust hätte, hinter der Bar zu arbeiten. Sie hätten zu wenig Barpersonal. Na, warum eigentlich nicht. Mittlerweile ist der Club auch ziemlich voll, und sie könnten jetzt meine Hilfe wirklich gebrauchen. Ich willige also ein, und begebe mich hinter die Bar. Kurz allen hallo sagen, und los geht's. Die Barmaid, Jasmin heisst sie übrigens, erklärt mir noch was wo zu finden ist. Was mir erst jetzt auffällt, ist, dass Jasmin auch so nuttig wie ich angezogen ist. Sie trägt weisse Stiefel, schwarze Strümpfe, ein kurzes Röckchen und ein enges Top, welches ihre knackigen Brüste betont. Ich schaue Jasmin so an und bewundere sie. Plötzlich sagt sie zu mir: "Gefalle ich dir?" - Etwas verdutzt antworte ich: "Oh ja, und wie. Es ist beruhigend, wenn auch andere Mädchen so nuttig herumlaufen wie ich." - "Oh ja, ich fühle mich wohl in den Klamotten", sagt sie weiter, "Die Blicke der meisten Leute kannst du so anziehen." Womit Jasmin auch recht hat. Das Treiben an der Bar ist enorm gross, und es macht mir sehr Spass, Jasmin und dem anderen Barpersonal zu helfen. Es ist schon spät, und der Club leert sich langsam aber sicher. Das Barpersonal verabschiedet sich, und nun sind nur noch Jasmin und ich am Bedienen. Es ist nun wieder möglich, "Privatgespräche" zu führen, da nicht mehr so viel los ist an der Bar. Ich stehe am Tresen und plötzlich fühle ich eine Hand an meinem nackten Hintern. Jasmins Hand. Jasmin sagt: "Sorry, Claudia, aber das wollte ich schon den ganzen Abend lang tun." - Ich antworte nicht. Jasmins Hand fühlt sich so wunderbar warm an meinem Hintern an. Jetzt merke ich, wie sie mit ihren Fingern zwischen meine Arschbacken grabscht. Mit ihren Fingern massiert sie mir mein Arschloch und meine Möse. Ein aufregendes Gefühl, und eigentlich weiss ich gar nicht, was ich machen soll. Soll ich mich wehren, oder soll ich es einfach geniessen? Von der Barvorderseite ist von all dem nichts zu sehen, da der Tresen zu hoch ist, was auch gut ist so. Jasmin hat es nun geschafft, meine Möse buchstäblich zum auslaufen zu bringen. Ich bin so richtig geil und nass. Am liebsten würde ich mich jetzt einem gigantischen Orgasmus unterwerfen. Aber das ging ja nicht. Oder? Ich schaue Jasmina an, ziehe sie zu mir heran und flüstere in ihr Ohr: "Jasmin, besorg es mir. Bitte. Bitte!!" - Jasmin versteht mich ganz genau, und ihre Fingerbewegungen an meiner Möse werden immer schneller. Sie beginnt nun auch noch damit, ihre Finger in mein Loch zu stecken. Ich weiss nicht, ob sie zwei, drei oder sogar vier Finger in meiner Fotze hat, ich weiss nur, dass es abartig geil ist. Zum Glück sind nur noch ein paar besoffene Raver auf der Tanzfläche, die sowieso nichts mehr mitbekommen, denn nun ist es soweit. Jasmin schafft es tatsächlich. Ich stehe hinter dem Tresen und übergebe meinen ganzen Körper an meinen Orgasmus, welcher mich völlig unter Kontrolle hat. Jasmin steckt mir während meinem Höhepunkt ihre Zunge in meinen Mund. Wild und hemmungslos lutsche ich an ihrer Zunge und küsse sie so leidenschaftlich, wie ich noch niemanden geküsst habe. Der Orgasmus scheint langsam vorbei zu sein; langsam. Sehr langsam. Jasmin fragt mich: "Hey Claudia? Wie wars?" - Ich antworte nicht. Ich schaue Jasmin nur an. Ich schaue ihr lange und tief in die Augen, und kann es nicht lassen. Wieder strecke ich meinen Kopf zu Jasmin, halte ihren Kopf mit meinen Händen fest, und küsse sie. Auffordernd stecke ich meine Zunge in ihren Rachen. Wir lecken uns gegenseitig, was das Zeug hält. Plötzlich fällt mir auf, dass Jasmin schneller beginnt zu schnaufen. Ich verstehe, und schnell greife ich unter ihren Mini und lege meine Hand auf ihre Fotze. Es ist ein herrliches Gefühl. Noch nie habe ich einer anderen Frau zwischen die Beine gegriffen. Doch es ist fantastisch. Mit meinem Zeigefinger spiele ich an ihrem Kitzler und ihren Schamlippen, beginne sie mit meinen Fingern in ihre extrem feuchte Möse zu ficken. Jetzt wird sie gleich kommen... Doch, nein. Jasmin wendet sich von mir ab, und setzt sich auf den Tresen. Aufregend spreizt sie ihre Beine, und hält mit ihren Händen die Schamlippen auseinander. Auch das verstehe ich nur zu gut. Sie will von mir geleckt werden. Aber ich habe doch das noch nie vorher ausprobiert. Soll ich es wirklich wagen? - Aber klar doch. Ich kniehe mich auf den Boden, damit ich in der richtigen Höhe bin. Langsam komme ich mit meinem Kopf näher an Jasmins Fotze. Ich strecke die Zunge heraus und beginne, ihren Kitzler mit harten Zungenschlägen zu bearbeiten. Jedes mal wenn meine Zunge über Jasmins kitzler fährt, zuckt sie zusammen. Ich nehme nun ihren Kitzler zwischen meine Lippen und beginne, daran zu saugen. Während dem bearbeite ich mit der einen Hand ihr enges und geiles Loch. Immer wieder stecke ich ihr meine Finger hinein, und geniesse die feuchte Geilheit. Jasmin hält meinen Kopf fest, drückt ihn noch mehr an sich heran und beginnt laut zu stöhnen. Während ihrem Orgasmus sauge ich weiter an ihrem steifen Kitzler. Jasminas Orgasmus scheint kein Ende zu nehmen. Immer und immer wieder beginnt sie laut zu stöhnen, und immer und immer wieder versinkt sie in einer neuen Extase. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich habe noch nie eine fremde Frau zum Orgasmus geleckt. Jasmin erholt sich langsam aber sicher wieder, und rutscht ihren Po vom Korpus, und sagt leise: "Mensch, Claudia. Das war je der Wahnsinn. So geil hat mich noch nie jemand in meinem ganzen Leben geleckt. Wahnsinn!!" Jasmin und ich sind nun voll und ganz befriedigt. Wir beide wissen nicht genau, was wir nun sagen sollen. Wir genehmigen uns noch ein erfrischendes Bier, und tauschen unsere Adressen aus. Mit grossem Erstaunen stellen wir fest, dass wir in der gleichen Ortschaft wohnen, gar nicht weit voneinander weg. Jasmin und ich unterhalten uns noch eine Weile, bis wir uns auch entschliessen, nach hause zu gehen. Natürlich werden wir uns wieder treffen, um geile Lesbenspiele zu treiben. Ich weis nicht, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass lesbisch sein etwas völlig geiles ist. In diesem Sinne, eure Claudia. |
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