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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Der erotische Weihnachtstag
Autor dieser Geschichte: SWM
Wie jedes Jahr wird Weihnachten gefeiert. Wie jedes Jahr? - Nein, nicht ganz. Dieses Jahr war der heilige Abend etwas ganz besonderes. Das "Fest der Liebe" wie es so schön heisst, machten wir zu einem ganz besonderen Abend.

Ich hatte meiner Freundin versprochen, dass ich ein neues Massageöl kaufen würde. Ein Spezielles. Ein gut duftendes. Ein teures. Und das tat ich auch. Schön verpackt legte ich es unter den Christbaum, mit dem Wissen, dass sie sich schon darauf freute. Im zweiten Paket, welches ich unter die Tanne gelegt hatte, befand sich ein schwarzes, langes Negligé. Das optimale Weihnachtsgeschenk. Ich musste ja mindestens noch ein Paket haben, wo sie noch nicht wusste, was sich darin befindet.

Der Tisch wurde von mir schön hergerichtet. Kerzen, Weingläser und Besteck. Tanja, meine Freundin, nuschelte noch irgend etwas im Schlafzimmer. Ich konnte es nun kaum nicht mehr erwarten, die Pakete zu öffnen. Wie ein kleines Kind hatte ich mich auf die Bescherung gefreut.

Ich hörte, wie Tanja die Treppe hinunter kam. Es tönte merkwürdig, klackende Geräusche, als würde sie Ausgangsschuhe tragen. Sie kam zur Tür hinein, und Tanjas Anblick drückte mir schon fast Tränen in die Augen. Ein solches Outfit hatte sie schon lange nicht mehr getragen. Jetzt wusste ich auch sofort, woher die klackenden Geräusche kamen. Sie hatte ihre schwarzen High-Heels wieder einmal angezogen. Diese hatte sie in letzter Zeit sehr selten getragen. Mein Blick wanderte nach oben, an ihren langen Beinen entlang, welche mit Nylons bedeckt waren; angemacht an Strapsen. Höschen? - Keines! Nur ihre festen Brüste wurden noch von einem Spitzen-BH bedeckt. Die erotische Schminke in ihrem Gesicht rundete das Ansehen noch ab.

Das passte ja wieder. Das Negligé, welches ich ihr noch schenken werde, wird perfekt zu dem Look passen. Ich spürte schon, dass das ein wunderschöner Abend geben wird, allein unter den herrschenden Umständen.

"Und? Gefalle ich dir?", frage mich Tanja. Natürlich antwortete ich nicht, da die Ueberraschung offensichtlich gelungen war. Ein intensiver Kuss meinerseits beantwortete ihre Frage.

Wir setzten uns einander gegenüber an den Tisch, und genossen bei einem sehr guten Wein das herrliche Nachtessen. Wir quatschten über Gott und die Welt, und machten uns gegenseitig heiss, was nicht sehr schwer fiel, bei der romantischen Atmosphäre. Während dem Essen, spürte ich immer wieder ihre hohen Absätze an meinem Bein. Ein herrliches Gefühl. Nur schon das alleine brachte mich auf 100, da ich ein absoluter High-Heel-Fetischist bin.

Nach dem Essen stellte sich die quälende Frage, wer zuerst ein Paket öffnen darf. Nach einigem hin und her gab ich nach und holte das kleine Paket, welches für mich bestimmt war. Langsam und vorsichtig öffnete ich es. Ich war sehr auf den Inhalt gespannt. - Endlich offen! Was ich sah, glaubte ich beinahe nicht. Ein Kunststoff-Dildo. Und zwar einer, der für den Analbereich bestimmt ist. Da rutschte Tanja zu mir und flüsterte mir ins Ohr: "Schiebst du mir den heute noch in mein Arschloch?" Mein "Geilheitspegel" stieg von 100 auf 120 an. Wieder antwortete ich nicht, gab Tanja nur einen ausgiebigen Kuss. Ich konnte mich wieder daran erinnern, dass sich Tanja einmal über Analspiele geäussert hatte; aber das sie das so ernst meinte wurde mir erst jetzt klar.

Wir stellten das Geschenk zur Seite. Nun kam Tanja an die Reihe. Ich gab ihr zuerst das Paket mit dem Massageöl, da sie ja wusste, was es ist. Die Ueberraschung blieb aber trotzdem nicht aus, da sie nicht wusste, was ich wohl für ein Oel kaufen würde.

Jetzt aber wunderte sich Tanja, warum da noch ein Paket unter der Tanne liegt. Allen Umständen nach, war es für SIE bestimmt. Sie nahm das Paket und öffnete es gespannt. Das Funkeln in ihren Augen war nicht zu übersehen, als sie das Negligé entdeckte. Ohne zu zögern probierte sie es an. Wunderschön sah sie darin aus. Der durchsichtige Stoff umhüllte sie wie eine Prinzessin. Ihre Freude an dem Kleidungsstück bestätigte sie wiederum mit einem wunderschönen Kuss.

Nun machten wir es uns auf dem Sofa bequem. Sie legte ein Bein über meines, und ich begann damit, ihren Oberschenkel zu streicheln. Währenddem wir immer noch Wein tranken, und immer noch interessante Gesprächsthemen hatten, merkte ich nicht, wie ich instinktiv mit dem Streicheln höher rutschte. Das Negligé fiel zur Seite, und ich konnte zwischen den Strapsen ihre nackte Muschi massieren. Es machte ihr sichtlich Spass. Die Gespräche wurden leiser, und der Wein Nebensache.

Aus Tanjas Mund kamen langsam aber sicher leise Stöhngeräusche; kein Wunder, denn ich massierte ihre Klitoris stärker und stärker. - Plötzlich drehte sie sich von mir ab, und kniete ohne irgend etwas zu sagen auf den Boden, und hielt mir ihren wunderschön runden Arsch entgegen. "Komm." flüsterte Tanja leise. Nun begriff ich, was sie wollte. Nicht nur so hatte sie mir einen Analdildo geschenkt. Ich holte das neue Spielzeug.

Mit der Gleitcrème, die irgendwo im Wohnzimmer lag, schmierte ich das neue Teil ein. Als ich den Dildo an ihre Oeffnung hielt, zuckte sie kurz zusammen. Ihre Erregung war zu spüren; sie bewegte ihren Po langsam hin und her. Mit kleinen hin- und her-Bewegungen drückte ich langsam den Dildo in ihr Hintereingang. Tanjas Stöhnlaute wurden immer heftiger und lauter. Die kleinen Bewegungen mit dem Dildo entwickelten sich immer mehr in harte Fickbewegungen, bis ich Tanja hart und fest mit dem neuen "Ding" fickte. Es schien ihr wirklich zu gefallen. Ich liess nun den Dildo in ihrem Arsch stecken, packte meinen Schwanz aus meiner Hose, und begann damit, Tanja in ihre Muschi zu ficken. Ich merkte, wie sie sich vor lauter Geilheit beinahe nicht mehr beherrschen konnte. Die Stöhnlaute wurden vermehrt zu wilden Schreien. - In so kurzer Zeit hatte ich Tanja noch nie aufgeilen können.

Es dauerte auch nicht lange, bis Tanja in einem Orgasmus versank. Sie zitterte am ganzen Körper und ihre Scheidenmuskeln spielten wie verrückt. Auch meinem Schwanz machte das zu schaffen, und ich spritze in ihre Möse ab. Das romantische Vorspiel endete in einem absoluten Turboquickie. Die ganze Fickerei dauerte bestimmt nicht länger als 5 Minuten.

Ich "befreite" Tanja von ihrem Analdildo, hole ein paar Taschentücher, um das ausfliessende Sperma wegzuwischen.

Das war mit Abstand das schönste "Fest der Liebe" das ich je erlebt hatte...

S.W.M.
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spritzende Muschis!



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Kommentare

Name Kommentar    Datum
Martin So möchte ich Weihnachten auch verbringen :-)   2011-01-04 13:26:40
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