| Titel dieser Geschichte: Der vermisste Slip Autor dieser Geschichte: Helga |
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| Das folgende Erlebnis hatte ich vor über einem Jahr, als eine Freundin mit ihrem 16jährigen Sohn zu Besuch bei uns war. Da mein Mann mal wieder dienstlich unterwegs war schlief meine Freundin bei mir und ihr Sohn Peter im Gästezimmer. Morgens wollte ich schon früh unter die Dusche um das Frühstück vorzubereiten. Frisch geduscht und abgetrocknet wollte ich meine Unterwäsche, die ich immer schon abends hinlege, greifen. Aber was war das, der schöne rote Slip war weg. Nur der passende BH war greifbar. Trotz intensiver Suche fand ich ihn nicht. Also mal heute wieder ohne, weil ich nicht im Kleiderschrank stöbern wollte und meine Freundin aufweckte. Nach dem gemeinsamen Frühstück wollte ich die schmutzige Wäsche in die Waschmaschine werfen. Und siehe da, unter der schmutzigen Wäsche fand ich meinen vermissten Slip. Aber was war das, er war so richtig kräftig mit Sperma bespritzt worden. Das konnte nur der schüchterne Peter gewesen sein, weil kein anderer Mann im Haus war. Dem wollte ich eine Lektion erteilen und packte den Slip in eine Plastiktüte. Meine Freundin ging später noch mal aus dem Haus um noch in der Stadt etwas zu besorgen. Peter saß im Wohnzimmer und schaute in die Flimmerkiste. Zu ihm ging ich mit der Plastiktüte. Ich sagt, ich hätte noch eine Aufgabe für ihn. Er sollte den Beutelinhalt waschen. Verdutzt schaute er in den Beutel und stammelte nur eine Art von Entschuldigung. Im weiteren Gespräch erfuhr ich von ihm, dass er noch keine Frau gevögelt hatte. Er gestand, dass er den weiblichen Genitalbereich nur von Bildern her kenne. Ich setzte mich so, dass er mir fast zwischen die Schenkel schauen konnte, was er auch tat. Er wurde immer unruhiger. Ich sagte ihm, dass ich ihm alles erklären wolle und lüftete meinen Rock. Da ich ja keinen Slip trug, hatte er einen tollen Blick auf meine Pussy. Ich bat ihn, dass er sich alles genau ansehen dürfe. Ich führte mich ihm vor und zeigte ihm was es an meiner Fotze so alles gibt (Kitzler, Schamlippen usw.). Ich merkte, dass es ihm wieder eng in der Hose wurde. Aber auch bei mir zeigte sich die Erregung. Eines wollte ich nicht, nämlich dass ich mich von ihm hätte ficken lassen. Aber gemeinsam mit ihm wichsen fand ich irre geil. So forderte ich ihn auf seine Hose zu öffen und es mit der Hand zu machen. Ich tat das gleiche, rieb meine Klitoris mit den Fingern und fuhr mir durch den feuchten Spalt. Es dauerte nicht lange, da kam es mir und ich warf mich erschöpft in den Sessel zurück. Mein Gegenüber wichste noch immer kräftig. Sein Schwanz war größer als ich mir vorgestellt hatte. Ich rief um zu, dass er seinen Saft auf meine Fotze spritzen müsse. Oh, hatte der noch Druck auf der Leitung. Er zielte genau auf mein süßes Muschilein. Genüsslich habe ich den Saft auf der ganzen Fotze mit der Hand verteilt. So eine junge Eiweißladung kann doch nur gut für meine Haut sein, dachte ich. Als wir unsere Kleider wieder in Ordnung gebracht hatten, versprach ich ihm, dass er mich mal richtig ficken dürfe, wenn er 18 alt ist. Mal sehen ob er sich dann meldet. HELGA |
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