| Titel dieser Geschichte: Désirée - Teil 1 - Wie ich einsam wurde Autor dieser Geschichte: HS |
|||||||||
| Im Wechselbad des Lebens erlebte ich mit unserer Familie innert weniger Jahre, wie nahe Glück und Trauer, Geburt und Tod, Zuversicht und Verzweiflung zusammen sein können: Diese Episode begann mit der Heirat unseres jüngeren Sohns Felix mit Maria Magdalena, einer liebenswürdigen und grazilen Vietnamesin, die als Säugling mit ihrer Mutter auf einem Flüchtlingsschiff aus dem ehemaligen Saigon (heute Ho-Chi-Minh-Stadt) nach Thailand kam und von dort in die Schweiz weiterreiste. Nachdem ihre Mutter wenig später starb, fand das Waisenkind im Vietnam-Haus des Appenzeller Pestalozzidorfs eine vorübergehende Aufnahme, und ein Jahr später wurde sie von einem kinderlosen Ehepaar adoptiert. Sie liessen es auf den Namen Maria Magdalena taufen und erzogen es so liebevoll wie ein selbst gezeugtes Kind, sodass in jeder Hinsicht voll in seine Adoptivfamilie und in unser Land integriert ist. Eine tiefe Trauer legte sich über unsere Familie, als bei meiner Frau ein Brustkrebs in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert wurde. Es war unumgänglich, ihr eine Brust abzunehmen und sie mit einer belastenden Strahlen- und Chemotherapie nachzubehandeln. Sie überstand die Operation und Therapie so gut, dass wir hofften, gemeinsam noch etliche ungetrübte Jahre geniessen zu dürfen. Um diese Chance so bald wie möglich wahrzunehmen, liess ich mich nach Vollendung meines 58. Altersjahr vorzeitig pensionieren. Kurz nach meinem Rücktritt aus dem Erwerbsleben verflogen diese Hoffnung aber, weil der Tumor meiner Frau ausstreute und unter anderem die Niere befiel. Wir erlebten nun einige sehr traurige und schmerzhafte Monate, bis der Tod meine geliebte Gattin von ihrem unheilbaren Leiden erlöste. Auch für Maria war dies, wie sie mir kurz danach klagte, ein schwerer Schlag, weil meine Frau für sie die einzige Vertraute war. Im Verlauf der nächsten zwei Jahre gebaren meine Tochter und die Frau meines älteren Sohns zwei herzige Enkelkinder. Ich bedauerte nur, dass diese Freude meine Frau nicht mehr erleben durfte. Ein Bedauern ganz anderer Art erfasste auch Maria. Sie gestand mir nämlich, dass sie je länger je mehr die geheime Angst plage, ihr Mann könnte sie verlassen, weil sie noch immer nicht schwanger geworden sei. Beiden hätten die Ärzte versichert, dass kein organischer Grund für Unfruchtbarkeit vorliege. Was konnte ich Maria besseres raten, als weiterhin Geduld zu üben. Weil ich nun allein lebte, bezogen Felix und Maria das obere Stockwerk meines grossen Hauses. Maria reduzierte in der Folge ihre Arbeitszeit als Kleinkinderbetreuerin in einer Krippe auf zwei Vor- und fünf Nachmittage und anerbot sich, mir bei der Wäsche und beim Einkaufen zu helfen. Ich überliess ihr und Felix dafür den ersten Stock meines Hauses unentgeltlich. Maria war rührend um mich besorgt und kam jeden Morgen, nachdem Felix zur Arbeit gefahren war, in mein Wohnzimmer, um den Einkaufszettel zu holen. Schon zu Lebzeiten meiner Frau und besonders während ihrer Leidenszeit masturbierte ich oft, behielt dies aber dass aus Rücksicht auf sie ganz für mich. Seit ich nun allein war, brauchte ich keine Rücksicht mehr zu nehmen und bereitete mir mit Vorliebe morgens im Bett gleich nach dem Erwachen ein einsames Vergnügen. Als Klangkulisse liess ich von einer CD sanfte Musik spielen, dann zog ich meinen Pyjama aus und legte mich auf den Rücken. Um sozusagen als mein eigener Voyeur meiner Hand zuschauen zu können, wie sie meinem Liebling flattiert und den vorerst noch lockeren Hodensack sowie die weit überhängenden Vorhaut streichelt, unterlegte ich meinen Kopf mit dem zusammen gewurstelten Duvet. Immer wieder aufs Neue freute ich mich, wie sich dann mein Zauberstab regte und langsam an Kaliber und Länge zunahm. Zur Unterstützung streichelte ich gerne mit einem Taschentuch sanft über die Tasthaare auf meinem Damm und meinem Hodensack, bis mein Stengel so richtig im Saft stand und sich mir als seinem Besitzer stolz präsentierte. Hierauf spielte die eine Hand mit meiner satten Eichel und ergötzte mich mit ihrem würzigen Duft, während die andere Hand meine Brustwarzen zwirbelte, bis auch sie sich bocksteif in die Höhe reckten. Je nach Stimmung rieb ich zwar beharrlich, aber langsam nur den Schaft meines Freundes, sodass er sicher nicht spritzte, sondern bis fast zum Zerplatzen versteifte und mich dafür, wenn ich endlich auch die Eichel reizte, mit einem umwerfenden Orgasmus belohnte. Oder ich holte ungeduldig sofort zum tief greifenden Masturbieren aus und kam so schnell in Fahrt, dass mein Schwanz erst im Moment der Ejakulation seine volle Spannung entfaltete. Stets beobachtete ich fasziniert meine Eichel, wie sie sich von rosa über lila bis violett verfärbte und bei jedem Zurückstreifen meiner Vorhaut durch das Bändchen nach unten gezerrt wurde und dabei den Eindruck erweckte, als nicke sie jedes Mal freudig ja ja, liebe Hand mach weiter. Fast gerührt schaute ich manchmal auf das Schlitzchen meiner Eichelöffnung, wenn ich sie mit den beiden seitlich angelegten Daumen sanft bewegte. Zwei rote Lippen schienen dieses Mündchen zu umschliessen und erweckten den Eindruck, meine Eichel wolle mir etwas erzählen. Bald traten denn auch süsslich schmeckende Lusttropfen aus, die ich genüsslich mit dem Daumen in den Mund führte. Wenn dann meine Bauchdecke und meine Pobacken in wilde Bewegung gerieten, verlor ich jede Kontrolle über mich und spürte nur noch, wie sich jeder Nerv meinem oszillierenden Anus und meinem explodierenden Phallus unterordnete. Wenn ich aus der Agonie meiner orgastischen Wollust wieder erwachte und die glänzenden Spritzer meiner Männermilch auf Bauch und Brust erblickte, kam mich grosse Lust an, auch davon zu naschen und den Rest wie eine Schönheits-Lotion in die Haut einzureiben. In tiefen Atemzügen genoss ich dann den Duft meines Spermas und liess mich meist erschlafft zu einem kurzen erholsamen Nickerchen zurückfallen. |
|||||||||
|
|
|||||||||
Kommentar hinzufügen Kommentare
|
|||||||||

Erotische Geschichten
