| Titel dieser Geschichte: Die Tochter meiner Nachbarin Autor dieser Geschichte: Helga |
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| Ich bin die Hella (32) und seit fünf Jahren verheiratet mit meinem Mann Horst. Simone, die Tochter meiner Nachbarin hilft mir manchmal am Nachmittag bei der Hausarbeit. So als Taschengeldaufbesserung. Simone war einmal wieder bei mir und hatten unsere Arbeit getan. Bei einem Tässchen Kaffee plauderten wir noch etwas im Wohnzimmer. Zwischenzeitlich ging ich mal in die Küche um etwas zu holen. Als ich zurück kam sah ich, dass Simone ihre Hand unter dem Rock hatte. Als sie mich bemerkte, errötete sie und zog die Hand zurück. Ich sagte zu ihr, dass das kein Problem sei und ich es auch ab und zu tue. Sie entschildigte sich damit, dass sie gerade einen perversen Gedanken hatte. Die Gedanken wollte ich von ihr wissen. Sie truckste herum bis sie dann endlich mit der Sprache heraus kam. "Ich habe an deine schönen und kräftigen Brüste gedacht" sagte sie. Sie war sehr verdutzt als ich die Bluse öffnete und ihr meine wohlgeformten Brüste zeigte und sie aufforderte sie zu streicheln. Hatte mich schon oft danach gesehnt von einer Frau gestreichelt zu werden. Ihre Fingen spielten zart an meinen Brustwarzen und als ihre Zunge mich dort berührte traf die mich wie ein elektischer Schlag und ich wollte mehr. Und sie auch. Schnell lagen alle unsere Bekleidungsstücke auf dem Boden und wir liebkosten uns an allen erotischen Stellen. Wir bemerkten bei unseren Spielchen nicht, dass mein Mann ins Zimmer kam. Ich hörte nur seine Stimme als er sagte: "Da mache ich gleich mit"! Auch er war ganz schnell im Adamskostüm und kam auf das Sofa. Mich drückte er zur Seite und widmete sich ganz meiner jungen Simone. Sein Penis ragte wie eine Lanze hoch. Er hatte schnell ihre Beine hochgedrückt und seine Eichel berührte das junge Fötzchen. Es dauerte nicht lange bis Simones Spalte sich für ihn öffnete und er sie kräftig vögelte. Sie schrie vor Geilheit. Für mich war es eine blöde Situation schate aber gerne hin wie der Penis von Horst rain und raus glitt. Es dauerte nicht lange bis Simone die volle Ladung in ihr Fötzen bekam. Horst lies befriedigt von ihr ab und kam zu mir. Er kam mit seinem glitschigen Pimmel zu meinem Mund und befahl mir den Schleim abzulecken. Wie von Sinnen gehorchte ich und lec´kte das Gemisch von Simones Mösensaft und dem Samen meines Mannes ab. Dach befahl er Simones kleines Möslein auszulecken, was ich auch tat. Hans nutzte die Gelegenheit um mit seinem Finger das Poloch zu weiten. Ich war geil und wusste nicht, was ich tat. Dann befriedigte mein Mann mein Poloch und spritze alles was er noch hatte rein. Als wir wieder etwas ruhiger geworden waren, vereinbarten wir, dass keiner dem Anderen Vorwürfe machen dürfe und wie diese Spielchen noch öffter machen sollten. So erlebten wir drei und manchmal nur Simone und ich schöne Stunden. |
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