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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Dienstschluss
Autor dieser Geschichte: H. B.
Ich arbeitete diesen Dienstag im Gasthof und hatte Schlussdienst. Es war den ganzen Tag ziemlich viel Arbeit und so gegen 24:00 Uhr machte ich Sperrstunde. Ich war sehr müde und wollte nichts anderes als ins Bett. Ich putzte noch die Theke, als ich plötzlich im Gang noch eine Stimme hörte. Ich schaute nach, und sah eine sehr hübsche blonde Frau im Gang stehen. „Was möchten Sie noch“, fragte ich und war eigentlich doch etwas erschrocken. „Ich schlafe hier im haus und hätte noch gerne ein Mineralwasser“. Jetzt erst bemerkte ich, dass nur mit einem hauchdünnen Pyjamaleibchen bekleidet war. „Selbstverständlich kriegen sie noch ein Mineralwasser“, sagte ich. Sie kam näher und ich sah erst was da für eine schöne Frau vor mir stand. Sie sagt zu mir dass sie nicht einschlafen könne. Ich schenkte ihr noch ein Glas Mineralwasser ein und stellte es ihr hin auf die Theke. Im selben Moment griff sie nach meiner Hand und sagte, dass sie sehr ängstlich sei. Sie war wirklich bildschön und hatte einen Duft um sich zum verlieben.

Ich stand neben ihr an der Theke und plötzlich griff sie mir zwischen die Beine und begann mich zwischen den Beinen zu massieren. Ich hatte mittlerweile einen steifen Schwanz bekommen und bebte vor Erregtheit. Sie öffnete meine Hose, und nahm meinen steifen Schwanz heraus und begann ganz vorsichtig ihn zu wixen. Ich näherte mich ihrem Mund und fing sofort an mit ihr zu schmusen. Sie wixte meinen Schwanz sehr heftig sodass ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Dann senkte sie ihren Kopf nach unten und begann an meinem Schwanz zu lutschen und zu saugen. Sie streichelte ihre Zunge entlang meines Schwanzes und saugte und saugte bis ich einen ersten Spritzer in ihr geiles Maul ließ. Sie schleckte alles auf und sagte: „Nicht so schnell“. Aber ich hatte schon eine Ausdauer für solche Momente. Sie saugte weiter an meinem Schwanz bis er wieder ganz sauber war.

Dann begann ich ihr Hemdchen zu öffnen und zwei herrliche Busen öffneten sich mir. Ich streichelte ihre Brustwarzen und sie begann leise zu stöhnen. Ich ließ meine Hand unter ihr Hemdchen fallen und begann ganz langsam an ihrer Scheide zu streicheln. Ich bemerkte dass sie unten ganz rasiert war und ein ziemlich großes Loch hatte. Ich fingerte sie erst mit einem dann mit zwei und schließlich fast mit der ganzen Hand. Sie hatte wirklich eine riesige Fotze. „Ja, gib es mir“, sagte sie. Ich steckte ihr fast die ganze Hand in ihre Fotze. Sie war glitschnass und ihr Saft rann Ihr über ihre Oberschenkel hinunter. Wir schmusten und sie steckte ihre Zunge so tief in meinen Mund dass ich fast erstickte. Nun begann ich entlang ihres Körpers zu lecken und steckte ihr schließlich meine Zunge ganz tief in ihre Fotze. Ich fickte sie mit der Zunge und saugte ihren ganzen Saft auf. Es schmeckte wunderbar. Dann steckte ich ihr einen Finger in ihr Arschloch. Sie schrie vor Geilheit. Ich steckte noch einen zweiten Finger in ihren Arsch und leckte und saugte an ihrer Fotze. Sie begann wieder meinen Schwanz zu wixen.

Ich setzte sie auf die Theke und spreitzte ihr Beine so weit es ging. Ich steckte ihr meine Finger in ihr geiles Loch. „Gibs, mir“, sagt sie. Dann griff ich nach einer Bierflasche und steckte ihr diese in ihr Loch und fickte sie mit der Bierflasche. Fast die ganze Flasche steckte ich in ihr Loch, und zusätzlich steckte ich noch Finger in ihr Arschloch. „Das ist supergeil“. Sie schrie und hatte den ersten Orgasmus. Ich leckte ihre Fotze sauber, und ich merkte mit meiner Zunge wie sie ihre Schamlippen bewegen konnte. Sie drückte die Schamlippen ganz zusammen und der Saft glitt über meine Zunge. Gierig schluckte ich alles. Sie hatte wirklich ein geiles Loch.

Dann begann ich meines Schwanz in ihr geiles Loch zu drücken. Ich fickte sie in ihr geiles Loch mit aller Heftigkeit. Bis zum Ansatz drückte ich ihr meinen Schwanz in ihr Loch. Nach zirka 10 Minuten intensivster Fickerei spritze ich ihr meinen Sanft auf ihre geile Möse. Sie schrie und zitterte am ganzen Körper. Ihre ganze Fotze war nun voll mit meinem Saft. Dan sagte sie „bitte ficke mich in den Arsch“! Ich nahm meinen Riemen und steckte in ihr in ihr Arschloch. Durch meinen Saft war auch ihr Arschloch richtig glitschig, sodass ich leicht eindringen konnte. Ich fickte sie richtig durch in ihrem Arschloch, die Hand steckte in ihrer Fotze. Noch einmal kam ich zum abspritzen und ich ließ mir meinen Schwanz wieder sauber lecken. Ihre Fotze und ihr Arschloch waren voll Sperma von mir, und ich leckte sie wieder sauber. Ganz rot war ihre Fotze geworden. „Du warst wundervoll, so schön wurde ich schon lange nicht mehr gefickt“. Wir schmusten noch ein bisschen, und plötzlich ging sie zur Tür hinaus. Sie hatte nichts an und ihr geiler Arsch verschwand hinter der Tür. Nächsten Tag am Nachmittag wollte ich sehen wo die geile Frau schläft, aber ich hörte, sie ist schon abgereist. Zwei Tage später kriegte ich ein E-Mail. Du bist ein wunderbarer Ficker!

Gruss Natascha aus Holland!
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Kommentare

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Martin Kurz und bündig.... Aber gut.   2011-01-04 12:46:40
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002