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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Erziehung zur High-Heels-Lady
Autor dieser Geschichte: Sebastian
Nina und Ralf besuchten schon lange das gleiche Gymnasium. Er war 14, sie 16 Jahre alt. Schon länger fiel sie ihm auf, wie sie sich durch ihre extravagante Kleidung und ihr reizendes Make-up von den anderen Mädchen abhob. Vor allem trug sie immer zarte Pumps und Nylons, was ihr eine anmutig tänzelnde Erscheinung gab und ihn sehr bezauberte. Besonders fasziniert war er, wenn ihre Pumps vorne spitz zuliefen und etwa 7cm hohe, ganz dünne Absätze hatten und sie einen sehr kurzen Rock dazu trug. Mit der Zeit begehrte er dieses Mädchen immer heftiger. Für ihn war sie so etwas wie eine märchenhafte Fee, nahezu unerreichbar, aber das fachte seine Leidenschaft nur noch mehr an. Er stellte sich vor, wie sie möglicherweise in noch höheren Schuhen, mit Strapsen und langen Handschuhen vor ihm steht und sie sich gemeinsam ihrer Liebe hingeben. Da sie beide eher schüchtern waren, war es für ihn nicht so einfach, schnell mit ihr in Kontakt zu treten. Schließlich entschied er sich, ihr einen Liebesbrief zu schreiben und sie um ein Rendezvous zu bitten. Nina war sehr überrascht, da es das erste Mal war, dass ein Junge sich traute, ihr seine Liebe zu gestehen. Sie war schon sehr aufgeregt vor dem ersten Rendezvous und war sich völlig unschlüssig, was sie anziehen sollte. Für sie war so viel klar, dass sie armlange Handschuhe und hochhackige Pumps anziehen werde. Das gehörte zu so einem Anlass einfach dazu. Schließlich wollte sie nur mit einem Jungen zusammen sein, der sie auch als elegante Dame akzeptiert.

Im Alltag trug sie zwar lediglich Pumps mit 6-8 cm Absatz, aber auch mit 12 cm war sie schon hinreichend vertraut bei feierlichen Anlässen. Ihre Mutter war nämlich schon eine leidenschaftliche High-Heels-Trägerin, die ihre Töchter sehr behutsam an das Tragen hoher Absätze herangeführt hatte. Nina und ihre 23 Jahre alte Schwester Stefanie hatten ihre Mutter noch nie ohne Absätze gesehen. Als kleine Mädchen bewunderten sie ihre Mutter schon für ihre hohen Absätze und äußerten den Wunsch es auch mal zu probieren. Die sagte nur: „In wenigen Jahren, wenn deine Füße etwas größer sind, wirst du solche Schuhe auch tragen.“ Noch nicht zehn Jahre alt, bekamen sie 4cm, bald 5cm hohe Pumps zu tragen. Gleichzeitig wurden ihre Füße durch Ballettunterricht auf den anmutigen Zehengang hin geformt. Mit 14 Jahren trugen sie durchaus schon öfter 10 cm hohe Schuhe ohne Plateau. Danach wurden die Absätze durchaus noch höher. Nina erschien dies auch ganz selbstverständlich, da sie es ja bei ihrer Mutter und Schwester immer so gesehen hatte. Außerdem empfand sie auch, dass ihr zartes empfindsames Wesen in Stöckelschuhen viel besser zur Geltung kommt als in flachen Schuhen oder gar in Plateau-Schuhen. Denn da eine Stöckelschuhträgerin gezwungen ist, bewusst und vorsichtig zu gehen, achtet sie vielmehr darauf, wo sie hintritt und entwickelt daher eine besondere Sensibilität. Daher erschien es ihr sehr nahe liegend, dass eine empfindsame, zartfühlende Dame Stöckelschuhe trägt. Plateau-Schuhe, wie sie die anderen Mädels in dem Alter so gerne trugen, fanden sie hässlich.

Die Mutter hatte es damit viel schwerer gehabt, da sie nicht von ihrer Mutter auf das Tragen hoher Absätze hin geformt wurde. Sie fing mit 17 Jahren erst an gegen die Warnungen ihrer Mutter das Tragen mäßig hoher Absätze auszuprobieren, da sie den Wunsch hatte, eine elegante Dame zu werden. Dabei entwickelte sie ihre Leidenschaft für immer höhere Schuhe. Sie empfand immer stärker, dass flache Schuhe einfach nicht zu ihrem Typ und ihrer Figur passten. Je höher der Absatz war, desto besser fühlte sie ihr zartes weibliches Wesen ausgedrückt. Dies war zwar eine schwere Übung, die es ihr aber wert war und für die sie auch bald mit der Verehrung von vielen Männern belohnt wurde. Bald wurden ihr die Heels so selbstverständlich als wären sie ein Teil ihres Körpers, so dass sie auch ohne Schuhe nur noch mit erhöhter Ferse laufen konnte. Flache Schuhe passten ihr einfach nicht mehr. Damit fühlte sie sich als vollendetes weibliches Wesen. Sie wünschte sich nun auch von Herzen, dass dies bei ihren Töchtern auch der Fall sein werde. Denn ihr tat jede Frau leid, die noch nicht die Überlegenheit aufgrund hoher Absätze gespürt hat, diese unglaubliche Macht, die sie über die Männer damit hat. Manchmal kann eine Frau in Stöckelschuhen zwar unterlegen wirken, besonders in Situationen wo hohe Hacken eher ungeeignet sind, jedenfalls so lange eine Frau noch nicht die richtige Übung hat. Aber dies treibt die Leidenschaft der Männer so hoch, dass sie ganz ihrer Angebeteten ergeben sind. Selbstverständlich hatte die Mutter mit ihren erst 42 Jahren noch viele Verehrer, nachdem ihr Ehegatte viel zu früh verstorben war. Aber sie ließ bislang keinen Verehrer richtig an sich heran. Noch keinem hatte sie bisher das Du angeboten. Auch in ihrer Ehe galt, dass ihr Gatte sie in den erotischen Stunden siezen musste, während sie ihn duzte, da sie auf ihren hohen Absätzen wirklich ein höher gestelltes Wesen für ihn war. Es gefiel ihr, die Männer sehr lange hinzuhalten. Mit ihren Stöckelschuhen zog sie die Männer ganz ihren Bann. Bei Verabredungen zog sie immer lange schwarze Handschuhe an, um ihre Unnahbarkeit zu unterstreichen. Davon wurden die meisten Männer aber nur noch mehr bezaubert. Als junges Mädchen fand sie es sehr aufregend bei Verabredungen mit galanten Verehrern solche langen Samthandschuhe zu tragen; und behielt sie auch die ganze Zeit an, wenn es zu einem Liebesspiel kam. Den Männern schien dies auch zu gefallen. Seit dem hatte sie bei keinem Liebesspiel ihre Handschuhe ausgezogen. Auch ihre Töchter hielt sie jeweils ab dem 14. Lebensjahr an, bei feierlichen Anlässen lange Handschuhe zu tragen.

Vor der Ehe war sie als unerfahrenes junges Fräulein kurze Zeit die Geliebte eines verheirateten Mannes, der sie sehr verehrte, aber sich von seiner Familie nicht trennen wollte. Aber bald stellte sie ihn vor die Wahl, sich zu entscheiden. So zerbrach diese sehr leidenschaftliche Beziehung. Dieser reiche Herr war ihr Gönner. Er verschaffte ihr eine luxuriöse Wohnung und sorgte für ihren ganzen Lebensunterhalt, damit sie sich ganz auf ihre Aufgabe als seine Geliebte konzentrieren konnte. Er schenkte ihr immer die edelsten Modelle an Stöckelschuhen, die ihr heute noch teure Erinnerungsstücke waren. Er war sehr glücklich mit seiner jungen Geliebten, da er mit seiner Ehefrau diese Neigung nicht ausleben konnte.

Nun fragte Nina schließlich ihre Schwester um Rat. Stefanie lebte schon lange glücklich mit ihrem Freund zusammen. Dies nicht zuletzt, weil sie ihn mit Pumps und Handschuhen richtig zu verwöhnen und an sich zu binden verstand. Stefanie hatte sich seit ihrer Verlobung dazu verpflichtet, sich nur noch mit mindestens 8 cm Stiletto-Absatz zu zeigen. So sehr empfand sie, dass die Stilettos zu ihrer Person dazu gehören. Sie benutzte auch ein Trainingsgerät, das es eleganten Damen ermöglichte, ihre Füße ganz ihren Schuhen anzupassen, so dass sie bald auch in Schuhen gehen konnte, die den Fuß senkrecht stellen. In ihrer Beziehung spielten ihre High-Heels eine nicht wegzudenkende Rolle. So machte sie ihrem Verlobten von Anfang an deutlich, dass sie im doppelten Sinne ein höher gestelltes Wesen ist und daher las er ihr jeden Wunsch ab. In ihren erotischen Stunden hielt sie es auch so, dass sie sich von ihm siezen ließ wie einst ihre Mutter bei ihrem Mann, ohne dass sie davon wusste. Beim Liebesspiel liebte sie es, ihn lange hinzuhalten, und durch anmutige Bewegungen mit ihren stöckelbeschuhten Füßen seine Leidenschaft immer höher treiben zu lassen, bis sie ihm die Erfüllung gewährte.

Stefanie empfahl Nina Pumps mit 16 cm Stiletto-Absatz auszuprobieren. „Damit wirst du ihn wahnsinnig machen.“ Sie selber war es schon gewohnt, vor ihrem Verlobten auf 18 cm Stilettos her zu trippeln. Für Nina waren diese extremen rosa Stöckelschuhe noch sehr ungewohnt. Doch nach kurzer Zeit beherrschte sie diese Stilettos schon mit ihrem unverwechselbar anmutigen Gang. Stefanie empfahl ihr auch, schwarze Spitzenunterwäsche mit Strapsen und Mieder unter ihr Cocktailkleid zu ziehen. Die langen Samthandschuhe, die Nina schon selber angezogen hatte, hielt sie auch für die richtige Idee. Sie verwöhnte ihren Verlobten schon länger in Dessous und Handschuhen in schwarzem Lack. Doch dies hielt sie für den Anfang für zu gewagt. Als Nina sich mit den hohen Stilettos und den langen Handschuhen im Spiegel sah, gaben ihr diese ein Gefühl von Selbstbewusstsein, das sie jetzt brauchte, da sie schon sehr aufgeregt war. Stefanie suchte für Nina noch einen eleganten breitkrempigen Hut aus und empfahl ihr wegen der Aufgeregtheit und wegen der anmutigen Wirkung einen Fächer dabeizuhaben. Zum Schluss sagte sie zu ihrer Schwester: „So zurechtgemacht wirst du ihn verzaubern und ganz im Griff haben.“ Dies hoffte Nina sehr. Sie befürchtete schon, dass er ihr Outfit albern finden würde und sie vielleicht bitten würde, ihre Handschuhe auszuziehen, um ihre bloßen Hände zu berühren. Aber sie wollte sich ihm nicht ohne ihre geliebten Samthandschuhe nähern, da sie ihr Sicherheit und Halt gaben. Denn diese waren wie die High-Heels ein Schutz für ihr zartes empfindsames Wesen und brachten dieses gerade dadurch zum Ausdruck.

Ihre Mutter und ihre Schwester sagten immer, dass eine Frau sich niemals ohne diese Accessoires zu einem Rendezvous mit einem Mann begeben sollte, da die härtesten Männer dadurch zahm und weich werden und besser unter Kontrolle gehalten werden können. Da war sie gespannt, ob dies auch bei Ralf zutrifft. Geheimnisvoll sprachen sie davon, dass High-Heels die Waffen der Frau seien. Aber was wäre, wenn ein ungezogener Junge einer zartfühlenden jungen Dame frech die Pumps von den Füßen reißt, um sie ihres weiblichen Stolzes zu berauben, so dass sie ihm schutzlos ausgeliefert ist, da sie sich nicht mehr mit den Stöckelabsätzen wehren kann.. Daher wollte sie zur Sicherheit auch nur Pumps mit Fesselriemchen anziehen, was bei dieser Höhe ohnehin notwendig war. Außerdem trug sie ihre langen Handschuhe und ihre hochhackigen Pumps zu allen feierlichen Anlässen: in der Oper, zu Weihnachten zu Sylvester etc.. Da wollte sie doch am vielleicht schönsten Tag ihres Lebens nicht darauf verzichten. „Nein,“ sagte sie sich „diese Accessoires gehören zu mir. Wenn er etwas dagegen hat, ist er nicht der richtige für mich.“ … Wie ihre Mutter und ihre Schwester fühlte sie sich nur in der Rolle einer zarten Fee wohl, die anmutig dahertrippelt. Auch er war schon sehr aufgeregt. Dabei dachte er nicht im Entferntesten daran was ihn tatsächlich erwartete. Für ihn war es schon ein aufregender Anblick, wenn er sie auf ihren zarten Absätzen tänzeln sah. Daran dass sie auf eigene Initiative auch Handschuhe für ihn tragen würde, wagte er gar nicht zu denken. Sein Herz klopfte sehr heftig, als er mit einem Strauß roter Rosen zu ihr auf dem Weg war. Als sie vor ihm in der Tür stand, war er einfach nur sprachlos bei ihrem Anblick. Sogleich küsste er ihre samtbehandschuhten Hände, woraufhin sie zart errötete. Sie stöckelte vor ihm in ihr Zimmer.

Dort fiel er sofort vor ihr nieder und berührte und küsste ausgiebig ihre Pumps. Schließlich stand er auf und gestand ihr, dass ihn so hohe Absätze komplett wahnsinnig machten und dass er davon schon immer geträumt hätte. Jetzt berührte er ihre in schwarzes Samt gehüllten Arme und gestand ihr, dass auch dies sein geheimster Wunsch war, sie in solchen Handschuhen zu sehen und was für ein Gefühl von Zärtlichkeit es ihm gebe, sie darin zu berühren und von ihr berührt zu werden. Sie erwiderte: „Das ist schön zu hören, dass dir dies alles gefällt. Mir geben die Handschuhe und die hohen Pumps einfach ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit, da sie mein empfindsames weibliches Wesen so schön zum Ausdruck bringen. Da ich sehr schüchtern bin und vor meiner ersten Begegnung mit einem Jungen sehr aufgeregt war, wollte ich nicht mit bloßen Händen zum Rendezvous erscheinen. Ebenso geben mir die hohen Absätze ein Gefühl von Selbstbewusstsein, eine elegante Dame zu sein.

Wenn du nicht auch daran Gefallen hättest, hätte ich dich auch sehr gebeten, diese Sachen den ganzen Abend anbehalten zu dürfen. Außerdem haben meine Mutter und meine Schwester es mir immer schon vorgelebt, dass eine richtige Frau zu feierlichen Anlässen lange Handschuhe und hohe Hacken trägt. Ich habe meine Mutter noch nie in flachen Schuhen gesehen. Wir sind ganz selbstverständlich dazu erzogen worden, dass ein Mädchen ab einem bestimmten Alter Absatzschuhe trägt. Daher fühle ich mich umso weiblicher je höher meine Absätze sind. Da diese Accessoires zu mir gehören, war es für mich klar, dass ich sie anziehe, wenn ich mich das erste Mal mit einem Jungen treffe. Umso besser wenn du auch großen Gefallen daran hast.“

So kamen sie sich näher und ließen ihren Gefühlen freien Lauf. Bevor sie sich ihrer Liebe hingaben, hatte er ihr die Dessous und die Strümpfe ausgezogen, die Schuhe aber wieder angezogen. Das entsprach auch ihrem Wunsch, beim ganzen Liebesspiel nicht ihrer Handschuhe und so gut wie gar nicht ihrer Pumps zu entbehren.

Von nun an waren Ralf und Nina ein glückliches Paar. Nina entschloss sich jetzt dazu, auch im Alltag häufiger richtig hohe Stöckelschuhe mit 10 bis 13 cm Absatz anzuziehen, sowohl um Ralf etwas Gutes zu tun als auch um sich selbst und anderen zu zeigen, dass sie jetzt kein Kind mehr ist, sondern eine Dame wie ihre Mutter und ihre Schwester. Von ihrer Mutter wurde sie darin auch sehr unterstützt, die sich sehr darüber freute, dass nun auch ihre zweite Tochter eine richtig leidenschaftliche High-Heels-Lady geworden war, die ihre Stöckelschuhe nicht nur in besonderen Situationen trägt, sondern täglich und dies ganz selbstverständlich. Mittlerweile war sie auch daran, einen neuen Verehrer zu erhören, der ihr beim Rendezvous so leidenschaftlich die behandschuhten Hände geküsst hatte und „meine Angebetete“ sagte. Dieser war insgesamt viel taktvoller als andere Männer. Denn viele Männer dachten, sie könnten schnell über sie herfallen, da sie offenbar glaubten, dass High-Heels-Trägerinnen automatisch Nutten wären.

Außerdem trug Nina im Alltag häufiger kurze Röcke und Mieder, wie auch kurze Handschuhe entweder aus Leder oder im Sommer weiße Netzhandschuhe. In ihnen war es so schön, mit Ralf Händchen zu halten. Sie fühlte sich in richtig hohen Stilettos mittlerweile schon so wohl, dass sie es sich auch schon nicht mehr vorstellen konnte weniger als 8 cm Absatz zutragen. Die Leute guckten zwar, die Männer mit Begierde, die Frauen mit Argwohn. Aber das erhöhte nur ihren Stolz, eine richtige Frau zu sein. Im Gegensatz zu manchen High-Heels-Trägerinnen, die ihre Absätze oft unter einer langen Hose bedeckt hielten, wodurch die provozierende Wirkung verloren ging, zeigte sie ihre Absätze immer in voller Höhe. Sicher könnte sie in Turnschuhen oder Birkenstocksandalen bequemer und schneller laufen. Doch beneidete sie solche Frauen keineswegs, sondern diese taten ihr vielmehr leid, da sie nicht die Möglichkeiten ihrer Weiblichkeit nutzten und ihnen so viel verloren ging. Wenn sie von solchen Frauen gefragt wurde, warum sie sich das eigentlich antue, sagte sie einfach: „Ich bin eben eine Frau und stehe auch dazu.“

Wenn sie morgens in ihre High-Heels schlüpfte, fühlte sie sich immer richtig glücklich, sich mit anmutig trippelndem Gang als empfindsame Prinzessin zeigen zu können und die Verehrung von Ralf und anderen Männern genießen zu dürfen. Sie hatte sich auch durchsichtige Pumps gekauft um die Illusion zu erzeugen dass sie wie Cinderella zerbrechliche gläserne Schuhe trägt. An ihren Alltagsschuhen trug sie sehr oft schon 14 cm Absatz. Wenn sie mit Ralf romantische Stunden verbrachte, trug sie fast ausschließlich noch höhere Schuhe. In diesen standen die Füße geradezu senkrecht. Sie genoss es, wie es ihn erregte, wenn sie so vor ihm hertrippelte. Auf Empfehlung von Stefanie benutzte sie auch das Trainingsgerät, um solche Schuhe auch öffentlich tragen zu können.

Wenn sie Ralf zuhause empfing, dann immer in armlangen Handschuhen, die sie dann nie auszog, wie beim ersten Mal. Auch ihm gefiel das so. Daher zog er ihr zwar die Strümpfe und daher vorübergehend auch die Schuhe aus, aber niemals die Handschuhe. Was die Pumps betraf, so ließ sie sich diese manchmal erst von ihm anziehen, um mit seiner Leidenschaft zu spielen; besonders die ganz hohen, die sie nur mit Fesselriemchen tragen konnte. Sie war ihrer Mutter sehr dankbar für die Erziehung zur eleganten Dame und High-Heels-Trägerin. Für sie stand fest, später ihre Tochter auch so zu erziehen. Sie empfand es als sehr schade, dass es allgemein nicht üblich war, dass Frauen im Alltag lange Handschuhe und Stilettos tragen. Dabei gab es doch mal eine Zeit, so in den 1950er Jahren, wo Stilettos ganz selbstverständlich waren; oder noch frühere Zeiten, in denen eine kultivierte Frau niemals ohne Mieder und ohne Handschuhe aus dem Haus ging. Aber vielleicht kommt so etwas ja wieder. Denn es ist doch sehr stilvoll, wenn eine Frau nur in langen Handschuhen und auf hohen Hacken einem Mann begegnet.

Ralf gestand Nina bald, dass er sie in ihren intimen Stunden lieber siezen würde, da sie ihm als ein so feines höher gestelltes Wesen erscheine. Sie war auch gleich einverstanden, da sie sich in ihrer Rolle der feinen Prinzessin sehr wohl fühlte. Eines Tages fragte er sie auch: „Nina, meine geliebte Prinzessin, ich möchte Sie einmal fragen, was Sie eigentlich dabei empfinden, wenn Sie mich mit Ihren Dessous und High-Heels ganz in Ihren Bann ziehen, wenn ich mich beim Anblick Ihrer Stöckelschuhe nicht mehr unter Kontrolle halten kann. Genießen Sie es, eine solche Macht über mich auszuüben oder was bewegt, Mädchen und Frauen wie Sie dazu, so reizende Sachen anzuziehen?“ Sie sprach zu ihm: „Eigentlich sehen wir Frauen uns zunächst selber gerne in dieser eleganten Kleidung.

Wir lieben es auch miteinander zu wetteifern, welche die höheren Absätze tragen kann. Bis vor kurzer Zeit hätte ich nicht daran gedacht, dass Männer daran Gefallen haben, da sie ja selber nicht so etwas tragen. Meine Mutter und Schwester sagten zwar öfter schon, dass eine Frau niemals ohne Handschuhe und High-Heels zu einer Verabredung mit einem Mann gehen sollte, damit sie ihn besser unter Kontrolle halten kann. Ich habe damals nicht verstanden was die damit meinten. Ich dachte, es ginge nur darum, mit den Handschuhen unsere Unnahbarkeit zu demonstrieren, dass wir nicht jeden an uns heran lassen und uns mit den Absätzen und Schuhspitzen im Notfall gegen Übergriffe zu wehren. Seit ich deine Leidenschaft bemerkt habe, weiß ich erst dass ihr Männer gerade daran Gefallen habt, wenn wir uns euch so überlegen präsentieren, dass ihr vor uns in die Knie geht und wir euch vielmehr in diesem Sinne unter Kontrolle halten. Damals habe ich diese Accessoires nur für mein Selbstbewusstsein als werdende Frau getragen, bei unserer ersten Begegnung wirklich noch um meine Unnahbarkeit zu demonstrieren. Aber nun, da ich sehe, wie ich dich damit zum Wahnsinn treibe, gebe ich zu, dass ich dies auch irgendwie genieße.“

Auch ihre beste Freundin Sylvia wurde darauf aufmerksam, dass Nina jetzt immer höhere Pumps trug und sich immer eleganter kleidete. Schließlich wandte sich Sylvia einmal an Nina und sagte ihr, dass sie auch schon daran gedacht habe, Stöckelschuhe anzuziehen, um ihr zartes weibliches Wesen zum Ausdruck zu bringen und einmal einen Mann zu finden, der dafür etwas übrig hat. Diesen Mann wolle sie dann so richtig in ihren High-Heels verwöhnen und ihn so fest an sich binden. Nur bisher habe sie sich dies noch nicht zugetraut, da ihre Mutter sie auch gar nicht darin unterstütze. Nun wollte sie es aber doch mit Ninas Hilfe ausprobieren. Nina war sofort begeistert davon, ihre Erfahrung an Sylvia weiterzugeben und so aus ihrer Freundin eine High-Heels-Lady zu machen. In der folgenden Zeit suchten sie gemeinsam Schuhe und Strümpfe aus und probierten sie an. Wenn sie sich so gemeinsam ankleideten, entdeckten sie auch eine Leidenschaft füreinander, die sie als ganz natürlich empfanden. Dies berührte nicht im Geringsten Ninas Liebe zu Ralf und Sylvias Sehnsucht nach einem Partner. Wenn sie ihre Reizwäsche angezogen hatten, küssten sie einander oft voller Leidenschaft über den Enden ihrer Strümpfe und Handschuhe und an ihren Stiletto-Heels.

An einem schönen Sommertag ging Nina in leichten Sandaletten mit 13 cm Stilettos aus. Die waren ganz schön wacklig. Aber sie wollte auch bei Sandalen nicht auf das Stöckelgefühl verzichten. Als sie doch einmal fast ausrutschte, wurde sie von einem galanten jungen Mann aufgefangen, der freilich sie auch gerne kennen lernen wollte. Nach entsprechenden Bemerkungen über ihre Stilettos wies sie ihn geschickt darauf hin, dass sie auch eine gute Freundin habe, die gerne High-Heels trägt und fragte ihn, ob er die gerne kennen lernen wolle. Er war selbstverständlich begeistert von dieser Aussicht.

Sie ließ ihm eine Einladung zu einem Ball zukommen, wo sie ihm Sylvia vorstellen wollte. Die beiden Damen erwarteten dort gemeinsam in ihren Ballkleidern mit Handschuhen und Pumps „ihre“ Männer.

Als Sylvia und der junge Mann sich begegneten, verliebte dieser sich sofort leidenschaftlich in dieses zarte schüchterne Mädchen, wie es auf zerbrechlichen Stilettos da stand. Als Sylvia und ihr Verehrer eine Weile miteinander getanzt hatten, bat er sie, ihn einen Moment in den Garten zu begleiten. An einem ungestörten Ort küsste er ihre samtbehandschuhte Hand und gestand ihr seine Liebe. „Sylvia, ich muss dir gestehen, dass du die Frau bist, von der ich immer geträumt habe und ich immer mit dir zusammen sein will.“ „O ja, auch ich habe immer von so einem sanftmütigen Liebhaber wie dir geträumt. Ich will nichts auf der Welt lieber als deine Geliebte sein.“

Sie wurden ein unzertrennliches Paar und er machte sie auch bald zu seiner Ehedame. Beim ersten Liebesspiel behielt Sylvia selbstverständlich alles an, was sie zur eleganten Dame machte: Handschuhe, Korsett, Strapse und High-Heels. Ihnen beiden gefiel es so am besten und sie konnten sich die Liebe gar nicht anders vorstellen.

Am Rande des großen Balles nahm auch Ralf Ninas Hand und flüsterte: „Kommen Sie, meine Angebetete.“ Als sie dann an einem ungestörten Platz waren, fragte er sie: „Nina, Herrin meines Herzens, möchten Sie meine Ehedame werden?“ Nach zartem Erröten sprach Nina: „O ja, Ralf, als Herrin deines Herzens lasse ich dich nicht allein, ich will deine Ehedame werden und ich will dich immer als einzigen Mann mit meinen Reizen erfreuen.“

Sie liebte ihr Leben als elegante Dame sehr: den ganzen Tag Stöckelschuhe tragen war ihr ein Genuss, während sie sich um die Kinder kümmerte und dem Haushalt vorstand. Auch ihren Haushaltshilfen schrieb sie vor, Pumps zu tragen, um dem Haus insgesamt eine elegante Erscheinung zu geben; nur durften die Absätze nicht so hoch sein wie ihre eigenen. Am schönsten war es dann, wenn sie abends ihre ganz hohen Pumps für Ralf anzog. Als Nina schließlich selbst Mutter geworden war, behielt sie ohne Einschränkung ihren Stil bei. Wenn sie den Kinderwagen schob, mit den Kindern zum Spielplatz ging, dann immer in Mini-Rock und Stöckelschuhen.

Die Blicke der anderen jungen Mütter machten ihr dabei nichts aus. Ihre Tochter sollte sich auf jeden Fall an den Anblick gewöhnen, dass eine erwachsene Frau hohe Absätze trägt. Als ihre erste Tochter Yvonne heranwuchs, brachte sie ihr auch die Gewöhnung an stets höhere Absätze nahe. Nina schenkte Yvonne zum 14. Geburtstag die ersten Pumps mit Stilettos, 12 cm hoch, und die ersten langen Handschuhe. Sie sorgte sich jedoch bald, dass ihre Tochter diese Sachen gar nicht anzog, sondern überwiegend in Turnschuhen, manchmal immerhin in ihren zarten Pumps, ging. Bei vielen Gelegenheiten sagte sie: „Kind, willst du nicht mal deine schönen Stöckelschuhe anziehen, die ich dir geschenkt habe.“ Doch meistens lehnte ihre Tochter ab, da es ihr zu mühsam sei.

Bei der folgenden Silvesterfeier machte Nina ihr allerdings klar, dass sie hier nur mitkommen darf, wenn sie die High-Heels und die Handschuhe anzieht, da sie jetzt in dem Alter sei, in dem es Zeit wird, sie in die feine Gesellschaft einzuführen. Als sie die Schuhe angezogen hatte, hatte sie glücklicherweise auch selber großen Gefallen daran. Nina und ihre Mutter trugen ihre 16 cm hohen Pumps. Diese freute sich sehr, als sie nun ihre Enkelin zum ersten Mal in Stilettos sah, dass nun drei Generationen von High-Heels-Trägerinnen versammelt waren und diese reizende Mode weiter getragen wird. Bei der Feier war auch ein 17-jähriger Junge, der Gefallen an ihr fand.

Ihre zweite Tochter Babette kam, als sie dreizehn Jahre alt war selber auf die Idee hohe Absätze zu tragen, einfach weil sie es bei ihrer Mutter und Schwester immer so gesehen hatte, und nun auch dazu gehören wollte.

Als Babette mit 18 Jahren ihren Freund der Familie vorstellte, trug sie ihre 14 cm hohen weißen Pumps, ein rosa Kleid und schwarze, oberarmlange Handschuhe. Sie war heute besonders straff gemiedert. Nina und Yvonne trugen 12 cm hohe schwarze Pumps, schwarzes Kleid und schwarze Handschuhe. Die jüngste Schwester Carolin, 13 Jahre alt, trug ein weißes Kleidchen, 5 cm hohe weiße Pumps und kurze weiße Handschuhe. Der junge Mann begrüßte Babette mit einer innigen Umarmung und einem leidenschaftlichen Kuss. Danach küsste er der Mutter und den Schwestern die behandschuhten Hände. Während des Gesprächs lobte er den eleganten Stil, den die Mutter hier an ihre Töchter weitergibt. Nina sagte dazu: „Ganz genau.

Ich bin von meiner Mutter so erzogen worden und gebe diesen Stil nun an meine Töchter weiter. Was die hohen Schuhe betrifft, so ist es sehr wichtig, schon möglichst früh damit anzufangen, wenn die Füße noch geformt werden können. Dann stellen sich die Füße ganz auf die hohen Absätze ein, so dass wir problemlos darin laufen können. Es ist dann nicht mehr möglich, flache Schuhe anzuziehen, was ebenso gut ist. Denn flache Schuhe halten wir für eine elegante Dame nicht angemessen. Wir zeigen uns auch nie ohne Handschuhe, weil dies ebenso zu einer wohlerzogenen Dame gehört. Des Weiteren achte ich bei meinen Töchtern sehr darauf, dass sie unter der Kleidung gut bestrapst und gemiedert sind.“

Bei ihrer dritten Tochter Carolin gestaltete sich die Entwicklung zur High-Heels-Lady dagegen schwieriger. Sie hatte bis zu ihrem 22. Lebensjahr nie mehr als 7 cm hohe Heels getragen. Dies war die mindeste Absatzhöhe, die Nina von ihr erwartete, ebenso wie Röcke und lange Handschuhe, solange sie im Hause wohnte. Carolin genügte es eine elegante Dame gediegenen Stils zu sein mit langen Kleidern und flachen, aber noch schönen Schuhen (also keine Turnschuhe u. ä.), bis sie eine Freundin kennen lernte, die immer hohe Stilettos anhatte, auch zu Hause, aus reiner Leidenschaft. Je vertrauter sie mit dieser Freundin wurde, wuchs ihr Interesse es doch mal zu probieren. Sie ließ sich dabei natürlich gerne von ihrer Freundin beraten, die sehr begeistert davon war, diese Vorliebe mit ihr zu teilen. Freilich hatte sie auch Erfahrungen mit Männern, die ein Faible für High-Heels haben.

„Anfangs war es einfach so, dass ich gar nicht das Bedürfnis hatte, meine Stöckelschuhe im Bett auszuziehen, da sie mein ganzer Stolz sind und ich mich sehr ungern ohne sie zeige. Die meisten Männer hatten zu meinem Glück auch großen Gefallen daran. Es gab aber auch Ausnahmen. Und es gibt auch Männer, die mehr auf die Stöckelschuhe an sich stehen als auf die Frau, die sie trägt. Solche Männer nutzen den Kontakt zu einer High-Heels-Trägerin nur, um an die Schuhe heranzukommen. Bei meinen ersten Bekanntschaften gab es Männer, die mir die Pumps bei Gelegenheit einfach auszogen, entweder weil sie gar nicht oder zu stark auf solche Schuhe standen. Daher ist es wichtig bei Verabredungen mit Männern nur Pumps mit Riemchen oder Stiefel anzuziehen. Du solltest am Anfang immer vorsichtig sein, vor allem, da du dich nur schwer gegen so etwas wehren kannst. Es gibt auch Pumps mit einem Schloss am Riemchen. So bist du gegen solche Männer geschützt, während andere dies sogar besonderscharf finden.“

Dabei kamen sie auch einander näher wie einst Nina mit Sylvia, während sie beide gleichzeitig auch ihre männlichen Traumpartner fanden. Für beide war es wohl sehr reizvoll, High-Heels zu benutzen, um Männer zu verwöhnen. Aber am schönsten war dennoch das gegenseitige Verwöhnen mit einer anderen High-Heels-Lady.
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