| Titel dieser Geschichte: Frühlingserwachen Autor dieser Geschichte: John P. |
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| Es war morgens, die Sonne schien durch die Schlitz des nicht ganz herunter gelassenen Rollladens, das diffuse Licht durchdrang das Zimmer. Ein Lichtstrahl fiel auf dich, dein makelloses Gesicht mit der Stupsnase. Deine schwarzen langen Haare glänzten in den Sonnenstrahlen. Deine Zudecke war etwas aus dem Bett gerutscht, so dass dein Körper nur zur hälfte bedeckt war. Dein feuerrotes Nachthemd aus glänzender Seide war etwas hoch gerutscht, so dass deine kurz getrimmten Härchen zu sehen waren. Nur schemenhaft zwar, doch gerade das machte diesen Anblick so erotisch. Mit diesem Anblick stand ich auf und ging zur Toilette um mich zu erleichtern. Dein Anblick hielt mich jedoch gefangen und ich konnte es kaum erwarten endlich wieder bei dir zu sein. Im Zimmer zurück, legte ich mich aufs Bett und sah dich in der Silhouette, dein makelloses Gesicht, deine Brüste, wie sie sich bei jedem Atemzug hoben und senkten. Deinen flachen Bauch, der hin und wieder zuckte, deine Hände, die immer mal wieder über deinen Bauch strichen. Deine nun ganz entblößte Scham mit den glitzernden Härchen. Aber Moment mal, war dein Nachthemd vorhin als ich raus ging nicht noch weiter unten? Als du mit deinen Händen über deinen Bauch gestreichelt hast muss es etwas weiter nach oben gerutscht sein. Es machte dich noch attraktiver, noch begehrenswerter. So fasste ich einen Entschluss: Ich wollte diese Frau verführen, im Halbschlaf ihre Sehnsucht nach Zärtlichkeiten und der körperlichen Vereinigung wecken. Vorsichtig kuschelte ich mich dicht an dich, meine Hand legte sich auf deine, die noch immer auf deinem Bauch lag. Meine Lippen berührten deine Wangen und küssten dich zärtlich. Ich hob meinen Kopf, küsste deine Lippen, deine Stirn, deinen Hals. Während dessen gingen meine Hände auf Wanderschaft. Sie streichelten deinen Bauch, vom Ansatz der Schamhaare bis zu deinen Brüsten. Die weiche Seide streichelte dabei deine Haut. Dein Atem wurde schneller. Nun begann ich deine Brüste zu streicheln, zuerst nur die Unterseiten, diese herrlichen weichen und doch so festen Hügel meiner Wolllust, die nur zu gerne mit meiner Zunge verwöhnte, sie tief in meinen Mund sog um die Warzen fest zu massieren und zu knabbern. Doch noch immer küsste ich deinen Mund, deine Lippen, das Kinn, den Hals. Mein Verlangen diese himmlischen Brüste zu saugen wurde immer und immer stärker, meine Hände massierten nun schon recht fest deine Brüste, spielten mit den Nippeln, die immer größer und fester wurden. Du stöhntest und hobst sacht dein Becken. Deine Hände umschlangen meinen Körper, so dass mein Mund, der nun an deinen Brüsten angekommen war, fest auf deine Warzen drückte, mich aufforderte dich intensiv zu liebkosen. So tat ich es auch. Ich massierte mit meiner Hand deine Brüste, während mein Mund deine festen und nun auch schon recht großen Warzen einsog, mit meiner Zunge massierte ich die Warze, während meine Lippen deinen Busen massierten. Sacht biss ich auf die Warze, du stöhntest etwas lauter. Deine Hand suchte die meine und zog sie hinab zu deinem Bauch bis zum Schamhügel. Dort hattest du sie fest auf dich gedrückt. Ein Zeichen für mich, dass du bereit bist für weitere Zärtlichkeiten. Während ich deine Warzen leckte, sie mit den Lippen und der Zunge massierte, wanderte meine Hand über deinen Bauch, deinen Schamhügel, spielte mit den kurzen Härchen. Wie von selbst öffneten sich deine Schenkel. Mein Finger glitt zwischen sie. Du warst heiß. Heiß vom Schlaf? War es die innere Hitze, die schon aufstieg? Ich sollte es bald erfahren. Immer und immer wieder strich ich über deine kurzen Härchen, spielte mit den Locken, fuhr mit den Finger zwischen deine Schenkel, spreizte meine Finger und massierte deine rasierten Schamlippen, klemmte sie zwischen meinen Fingern ein und massierte sie. Dein Becken drückte nach oben, deine Schenkel öffneten sich noch mehr, deine Knie hattest du nun angewinkelt, so dass deine Schenkel sich noch weiter öffneten. Gerade als ich deine Schamlippen wieder mal zwischen meinen Fingern massieren wollte hattest du schnell deine Schenkel geschlossen, um den Druck meiner Finger noch zu verstärken. Du wolltest mehr, mehr Reizung deiner Scham, mehr Reizung deiner Klit. Das machte auch mich nun heiß, ich sog noch kräftiger an deinen Nippeln, versuchte deine ganze Brust in meinem Mund aufzunehmen. Immer und immer wieder spielte ich mit der Zunge an deinen Knospen, umkreiste sie, leckte darüber, immer hin und her. Fest drücktest du nun deine Brust gegen meinen Mund, dein Becken hob sich fest gegen meinen Finger, so dass dieser nun zwischen deine Schamlippen rutschte. Du warst feucht, nass, dein Verlangen wurde größer und immer größer. Mit dem Finger führ ich immer und immer wieder von deiner Klit hinab zu den Schamlippen, massierte sie zwischen den Daumen und Zeigefinger, drang mit dem Finger zwischen deine Lippen und massierte mit gestrecktem Finger deine Scham und deine Klit gleichzeitig. Als ich mit dem Finger nach untern massiert fand ich deine Öffnung und drang ganz leicht ein. Dein Becken hob sich und mein Finger glitt tiefer. Dein Stöhnen wurde lauter. Mein Mund löste sich von deinen Brüsten, wir küssten uns heiß und innig, unsere Zungen spielten den wildesten Tango in unseren Mündern, mal in deinem mal in meinem. Deine Hand fand den Weg zwischen meine Schenkel, mein hartes Glied, das fest gegen deine Hüfte gedrückt war, nahmst du in die Hand und massiertest mich. Mein Verlangen stieg. Also löste ich mich meine Lippen von deinem Mund und küsste mir den Weg hinab zu deinen Brüsten, saugte noch mal daran, spielte mit der Zunge an deinen Warzen. Im weiteren Verlauf bahnte sich meine Zunge eine feuchte Spur von deinen Brüsten über deinen Bauch, deinen Schamhügel, hinab zu deinen weit geöffneten Schenkeln. Du hobst dein Becken meiner Zunge entgegen, deine Schenkel öffneten sich noch weiter. Du warst bereit. Bereit für meine Zunge, die deine Scham nun liebkosen wollte, deine Schamlippen saugen, und massieren und kosten wollte. Der Geruch der von dir aufstieg war so herrlich, ich wurde noch geiler. Das übrige tat deine massierende Hand, die nun meine Vorhaut zurück schob. Deine Hand umschloss meine nasse Eichel und massierte sie. Nur kurz. Dann fuhrst du mit deiner Hand hinab an die Wurzel meines Schwanzes zwischen meinen Beinen und massiertest dort den Ansatz meines Schwanzes und die Prostata gleichzeitig. Immer und immer wieder hattest du deine drei Finger (Zeige-, Mittel- und Ringfinger) so geschickt über diesen festen Ansatz geschoben und rauf und runter massiert, so dass jedes mal, wenn du nach unten massiertest, meine Vorhaut weit zurück geschoben wurde und mich noch heißer machte. In all dieser Zeit leckte ich wild und immer wilder und fordernder durch deine Scham. Nun endlich drang ich mit der Zunge in dich ein. Dein Becken presst mir entgegen und deine Hand presste meinem Kopf entgegen. So stieß ich noch tiefer in dich. Meine Zunge massierte dein Innerstes. Kurz ließ ich von dir ab, um mich mit beiden Beinen über dich zu knien. So lagen wir in der 69er-Position. Endlich konnte ich dich ganz genießen, deinen Saft, der nun schon strömte aufsaugen, dich auslecken. Wie ein kleines Kätzchen schlapperte ich den reichlich fließenden Nektar. Nun endlich fand meine Zunge den Weg zu deinem Kitzler, umkreiste ihn. Er war fest und lang, unmöglich ihn nicht zu finden. Ein Zeichen für mich, dass du bereit warst, bereit meinen Mund an deiner Klit zu empfangen. Langsam, sehr langsam umspielte meine Zungen dieses herrliche Lustknöpfchen. Leckte darüber, immer und immer wieder. Meine Lippen saugten nun das Knöpfchen in sich auf. Es schien noch länger zu werden, dein Stöhnen wurde noch lauter, dein Druck von deinen Händen und deinem Becken wurden noch stärker. Du suchtest nach Erlösung. Rhythmisch saugt ich deine Klit und ließ sie wieder frei ... immer und immer schneller... du stöhntest. Du schriest du möchtest mehr : "Ja, gib es mir, ich brauche es so sehr, schneller bitte bitte mach schneller!" und so tat ich es. Sehr fest saugte ich deine Klit in meinen Mund und spielte in rasendem Tempo mit der Zunge an deiner Klit. "Ich halte es nicht mehr aus. Haaaaaaalt"" schriest du. Mit einem Mal drücktest du mich von dir. Ich rollte mich auf den Rücken und schwups warst du auf mir. Du wolltest mich reiten. Mein Penis war von deinen Liebkosungen, deinem Saugen, Lecken und Massieren hart wie nie. Langsam, sehr langsam senktest du dein Becken auf meinen Schoß. Schon war meine Nille an deiner Scham. Teilte die Lippen. Nun griff ich zwischen meine Beine an meinen Schaft und rieb ihn entlang deiner Spalte. "Du Schuft!", schriest du, "Ich bin an der Reihe, ich mache dich fertig!". Jedoch ließ ich mich nicht beirren. Schön langsam massierte ich meinen Penis zwischen deinen Schamlippen bis hoch zur Klit. An der Klit angekommen, presste ich mein Becken gegen dich, so dass mein Harter deine Klit massierte. "ooooh" stöhntest du. "Mach weiter, ich brauche dich!", sagtest du. Nur zu gerne wollte ich deinem Wunsch folgen. Schneller massierte ich deine Klit mit meinem Penis und du drücktest dich mir entgegen. Du wurdest schneller und immer schneller. Ein Zeichen, dass deine Erlösung nicht fern ist. Darum zog ich mich zurück. Nun warst du wieder an der Reihe. Du senktest dich über meinen Schwanz, schobst ihn zwischen deine blankrasierte Scham und nahmst ihn auf. Zunächst nur die Spitze. Sie dehnte dich herrlich. Oh Mann, sieht das geil aus mit anzusehen, wie du dich selbst aufspießt, wie sich deine Scham dehnt. Dein Inneres massiert. Während ich deine Bürste streichle und massiere, deine Knospen zwirble, knete und mit ihnen spiele, senkst du dein Becken immer weiter auf mich. Du stöhnst "Jaaa, das ist genau das was ich nun brauche. Stoße mich, vögle mich, mach mich fertig!" Dabei hoppelst du auf meinem Becken wie eine junge Stute die sich nicht mehr zurückhalten kann. Mit meinen Händen greife ich deine Schultern und zwinge dich still zu sitzen. Währenddessen stülpen sich meine Lippen um deinen Busen, deine Warze. Saugen sie tief hinein, während meine Hände diese herrlichen Brüste massieren, sie kneten, streicheln und liebkosen. Immer und immer wieder. Du erhebst dich, drückst mich mit beiden Händen mit dem Rücken auf das Bett. Ohne Rücksicht presst du deine heiße, tropfnasse Muschi auf meinen Riemen und reitest wild schreiend auf mir. "ja, ja, ja, ich brauche dich jetzt und ich vögle dir jetzt den Saft aus den Lenden. Stoße mich, ficke mich!". Hart presse ich dir mein Becken entgegen. Du stöhnst, du wirst schneller und immer schneller. Nun hörst du auf und sitzt still auf mir, mein zum Bersten harter Stab tief in dir spürt die Zuckungen in deinem Becken. "Hilf mir, mach mich fertig!" schreist du mich an. Noch einmal spüre ich diese Enge, die Zuckungen, stoße heftig in dich, ziehe ganz zurück, massiere deinen Klit und stoße wieder tief hinein. Fest, fest, tief und immer tiefer bis die Zuckungen in dir heftiger werden. Du setzt dich schwer auf mich. Du bist gekommen, du atmest schwer. Mein Penis tief in dir, ich spüre noch immer deine Zuckungen die nach und nach weniger werden. Zwei Minuten lasse ich dich genießen, dann steigt auch in mir der Wunsch nach Erlösung. Ich beginne wieder in dich zu stoßen. Du aber erhebst dich von mir, drehst dich und stülpst deinen Mund über mein hartes Rohr. Vorsichtig leckst du den von deinem Saft nassen Stab und massierst ihn gleichzeitig mit der Hand. Fest legen sich deine Lippen um den Stab. Deine Hand greift zwischen meine Beine und massiert den Ansatz meines Riemens. Vom Ansatz an der Rosette bis zwischen die Hoden, du massierst und saugst. Ich halte das nicht mehr lange aus. Fest stoße ich dir meinen Harten in den Mund. Wieder kniest du dich über mich, rammst dir meinen noch härteren und größeren Liebesstab in deine Lusthöhle, nun kommt deine Spezialität auf die ich mich immer so sehr freue. Du massierst mit deinen inneren Muskeln meinen Stab, quetschst ihn, saugst ihn, diese unendlich festen Muskeln massieren mich. Ich werde Wahnsinnig: "Mach schon, reite mich, ficke mich, ich komme!" Schreie ich. Ich treibe dir mein Becken entgegen, hämmere meinen Schwanz tief in deine Liebesmuschel. Tief in meinem Becken beginnt ein angenehmer ziehender Schmerz, meine Hoden werden hart, das Ziehe steigt hoch, immer weiter in Richtung Liebesdiener. Zuckungen folgen und nun endlich während du mir hart die Brustwarzen massierst komme ich in dir. Ich pumpe dir Strahl um Strahl tief in deinen Unterleib. Du stöhnst, massierst und die Zuckungen in dir lösen auch bei dir deinen zweiten Orgasmus aus. Noch einmal reitest du wie wild auf mir. Sinkst auf mir zusammen. Wir genießen, während du still auf mir sitzt die Zuckungen tief in uns. Deine Orgasmuswellen massieren immer weniger werdend meinen Liebesdiener. Nach wenigen Minuten legst du dich neben mich und wir streicheln uns noch weitere Minuten. Irgendwann, ich weiß nicht mehr wie lange wir so da lagen und uns streichelten bemerke ich an deine gleichmäßigen Atmen, dass du eingeschlafen bist. Auch ich genieße diesen herrlichen Morgen in deinen Armen. |
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