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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Fussgängerzone
Autor dieser Geschichte: Hubert
Sie war die neue Freundin eines guten Bekannten, um nicht zu sagen Freundes von mir. Diana hieß sie und war süße 21 Jahre jung. Wir beide waren uns gleich von Anfang an sympathisch gewesen, schon beim ersten Mal, als er uns gegenseitig vorgestellt hatte. Nun war er für drei Monate beruflich in den Staaten und ich sollte mich ein wenig um Diana kümmern. Sie studierte in den Anfangssemestern Pädagogik und wohnte noch bei ihren Eltern, soviel hatte ich schon mitbekommen. Also fackelte ich nicht lange und verabredete mich des öfteren mit ihr. Es war Sommer und wir beide hatten ja nachmittags öfter mal frei, sie als Studentin und ich als Schichtarbeiter. Zu dieser Zeit war ich Single und so stand unseren gemeinsamen Unternehmungen nichts mehr im Wege. Meistens holte sie mich mit seinem Smart Cabrio ab, welches er ihr für die Zeit seines Auslandsaufenthaltes zur Verfügung gestellt hatte. Und so kurvten wir völlig ungezwungen und mit offenem Verdeck durch die Gegend und genossen das warme, bisweilen auch heiße Wetter. Diana hatte es faustdick hinter den süßen Ohren. Je besser ich sie kennen lernte, umso mehr konnte ich erahnen, was für ein Potenzial in diesem schönen und so adrett wirkenden Mädchen steckte.

Sie hatte ein sehr hübsches Gesicht mit einem leichten asiatischen Einfluss um die Augenpartie herum. Dazu passte ihr schulterlanges, hellbraunes, leicht gewelltes Haar und die perfekte, schlanke Figur mit den festen, kleinen Brüsten, den langen Beinen und dem vielleicht ein klein wenig zu dick geratenen Hintern. Meistens trug sie sehr geschmackvolle und modische Kleidung, oftmals passend zum Sommer einen Rock, halblang oder kurz, der ihre schlanken Beine betonte und meine Blicke auf ihre sexy Füße lenkte, die immer in offenen Schuhen steckten. Dazu trug sie knappe Oberteile mit Ausschnitt, sodass ihr Dekolte gut zur Geltung kam. Sie war stets gut gelaunt und behandelte mich so, als wären wir schon seit Jahren die dicksten Freunde. Meistens verabredeten wir uns zum schwimmen und verbrachten so viele schöne Stunden an einem großen Baggersee mit herrlichem Sandstrand und klarem Wasser, wenige Kilometer von unserer Stadt entfernt. Diana trug immer einen knappen Bikini, machte aber nie "oben ohne", was ich innerlich natürlich zutiefst bedauerte. Abends mutierte sie dann von der braven Studentin regelmäßig zur Party-Maus, und so zogen wir viele Nächte lang durch alle Clubs und Disco´s in der näheren und auch weiteren Umgebung. Oftmals fuhr ich dann nach Hause, denn Diana trank sehr gerne mal den ein oder anderen Drink oder Cocktail zu viel. Und dann wurde sie redselig und verdorben. Eigentlich kannte sie dann auch nur noch ein Thema, nämlich Sex. Ausführlich erzählte sie über ihre Erfahrungen und geheimsten Wünsche und wurde auch nicht müde, mich in diese Richtung auszufragen. Meistens gab ich ihr bereitwillig Auskunft, denn irgendwie fand schon eine Art erotischer Flirt zwischen uns statt und das gefiel mir. All das blieb aber zunächst ohne Folgen.

Eines Nachts, wir waren an ihrer Uni auf einer Studentenparty gewesen, die uns aber beide eher gelangweilt hatte, saßen wir noch im offenen Auto und quatschten wie so oft über ihr Lieblingsthema. Tags zuvor hatte ich mir eine neue Digitalkamera gekauft. Unvermittelt sagte Diana: "Also eine Sache würde mich ja nun wirklich interessieren: Wie sieht eigentlich dein Schwanz aus? Mach doch mal ein paar Fotos von deinem besten Stück, druck sie aus und bring sie mir morgen mit. Wozu hast du denn nun die Kamera. Würde mich wirklich mal interessieren." Sie grinste und ich war für eine Sekunde völlig überrumpelt. Dann konterte ich aber geschickt: "Das geht aber nur, wenn ich im Gegenzug auch ein paar Fotos von deiner Muschi bekomme." - "Darüber lässt sich reden", sagte sie und lächelte mich an, "aber du musst vorlegen." Gesagt, getan. Sofort als ich in dieser Nacht nach Hause kam, packte ich die Kamera auf ihr Stativ, zog mich nackt aus und begann, mittels Selbstauslöser mein bestes Stück abzulichten. Ich wählte einen Bildausschnitt zwischen Bauchnabel und dem halben Oberschenkel und knippste meinen Schwanz mit der beschnittenen Eichel und den blank rasierten Eiern in jedem Zustand zwischen schlaff herunterhängend und megasteif kurz vor dem Abspritzen, denn der Gedanke an Diana und was passieren würde oder passieren könnte, wenn sie diese Bilder zu Gesicht bekommen würde, machte mich doch ziemlich heiß. Am Ende der Foto-Session wichste ich mir einen, was nicht mehr lang dauerte und ließ mein heißes Sperma aus der knallroten und zum zerreißen gespannten Eichel im hohen Bogen auf den grauen Linoleumboden spritzen. Am PC dann wählte ich später die acht besten Fotos aus, druckte sie auf einen DIN A4 Bogen Fotopapier und tütete diesen ein.

Am nächsten Tag hatten wir uns nachmittags in der Stadt verabredet. Diana erwartete mich im Cabrio sitzend unweit der Fußgängerzone in einer wenig belebten Straße voller hoher und alter Wohnhäuser, die von jeder Menge Bäumen gesäumt wurde. Sie parkte im Schatten und grinste, als ich mit dem großen Umschlag und der Kamera in der Hand auf das Auto zukam. "Hi! - Sind da etwa schon die Fotos drin? - Das geht ja schneller bei dir als bei der Feuerwehr!" war das erste, was sie zu mir sagte. Während ich in den Wagen einstieg und mich auf den Beifahrersitz fallen ließ, lächelte ich ihr zu und meinte nur: "Hallo, Diana! Dein Wunsch war mir eben Befehl. Und vielleicht bin ich ja auch ein wenig exhibitionistisch veranlagt." - "Dann zeig mal her", meinte sie und griff nach dem Umschlag. "Hey, hey, mal langsam, junges Fräulein", erwiderte ich, grinste und zog ihr den Umschlag weg, "denk an unsere Abmachung. Ich hätte da auch gerne noch was gesehen." - "Ja, ja, nur keine Panik", sagte sie, " du wirst meine Spalte schon noch zu sehen bekommen. Vielleicht habe ich ja nichts drunter…" Sie lächelte frech und schob mit beiden Händen ihren Rock ein Stück nach oben, aber nur soweit, dass ihre Reize noch nicht zum Vorschein kamen. Ich war kurz wie gelähmt, meine Ohren wurden rot und sie nutzte diese Sekunde aus und nahm mir den Umschlag aus der Hand. Nachdem sie ihn geöffnet hatte, zog sie den Bogen Fotopapier heraus und schaute sich die Fotos gründlich eine Weile an. "Was eine Pracht", entfuhr es ihr, "hätte ich dir gar nicht zugetraut, so ein feines Stück." - "Danke", antwortete ich und beobachtete genau ihre Gesichtszüge beim Betrachten der Bilder. Ich bemerkte, dass ihre Augen zu glänzen begannen und auch sonst hatte sie plötzlich einen Gesichtsausdruck drauf, den ich von ihr bis dato nicht kannte. "Also da hast du dir meine Gegenleistung ja auch wirklich verdient", meinte sie nach einer Weile lächelnd, packte die Fotos wieder in den Umschlag und beförderte diesen hinter ihren Sitz. Dann blickte sie sich kurz um, scannte förmlich die nähere Umgebung des Autos, ob jemand in der Nähe wäre, der uns hätte sehen können. Dies war jedoch glücklicherweise nicht der Fall und so blickte Diana mir tief in die Augen, spreizte ihre Beine so weit wie es ging auf dem engen Autositz und schob wieder mit beiden Händen ihren Rock ganz nach oben, bis es wirklich nicht weiter ging. Und tatsächlich, dieses kleine Luder trug keinen Slip darunter. Ihre kleine Spalte kam zum Vorschein, ein Traum von einem Vötzchen. Sie war fast ganz rasiert, nur oberhalb ihrer Spalte hatte sie einen schmalen Strich ihrer schwarzen Schambehaarung stehen lassen. Bei diesem geilen Anblick begannen meine Wangen sofort an zu glühen, was sie genau beobachtete. Sie lächelte mir unverblümt ins Gesicht und zu allem Überfluß zog sie nun auch noch die Knie ein wenig an und schob ihr Becken weiter nach vorne, sodass sich ihre Schamlippen wie von selbst ein bisschen öffneten und einen Blick auf ihr feuchtes Loch freigaben. Deutlich konnte man in dem hellen Tageslicht des Sommers die austretende schleimige und weiße Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen erkennen. Dieses Mädchen war geil und ich war völlig geplättet. "Na, gefällt dir, was du siehst?" fragte sie mich aufmunternd grinsend. "Wie geil", antwortete ich nach einer kurzen Weile, da ich erst schlucken musste. "Du bist schon ein ziemliches Luder." - "Klar", erwiderte sie prompt, "man muss doch als Mädchen seinen Spaß haben." Ich konnte meine Blicke gar nicht mehr von ihrer kleinen feuchten Votze losreißen und mein Schwanz begann in meiner Hose langsam und pulsierend anzuschwellen. Sie bemerkte dies und meinte schnippisch: "Komm, laß ihn raus. Ist doch viel zu eng da drin für so ein Prachtstück. Er bekommt ja gar keine Luft." Ohne ihren Rock wieder nach unten zu schieben beugte sie sich nach vorne und begann mit ihrer rechten Hand, meinen Gürtel zu öffnen. In null Komma nichts hatte sie die Schnalle aufgemacht und den Reißverschluß meiner Jeans aufgezogen. Dann fasste sie in meinen Slip und beförderte meinen inzwischen steifen Schwanz ins Freie. Sofort begann sie ihn sanft zu wichsen. Langsam zog sie die Haut am Schaft hoch und runter und spannte so meine Eichel bis fast an die Schmerzgrenze. Es war nur noch geil, ich stöhnte auf und zu allem Überfluss begann sie nun auch noch mit dem Mittelfinger ihrer linken Hand, nachdem sie diesen mit ihrer Zunge genüsslich angefeuchtet hatte, ihre Klit zu reiben. Dann ging ihr wohl die Feuchtigkeit aus und sie fuhr sich mit dem einen Finger mehrmals leise stöhnend tief in ihre leicht geöffnete und klatschnasse Scheide, um sich dann wieder frisch befeuchtet genüsslich dem Kitzler zu widmen. Ich staunte nicht schlecht und hätte am liebsten schon abgespritzt, so geil war der Anblick des masturbierenden Mädchens auf dem Autositz neben mir, die meinen Schwanz dazu noch schön wichste. "Riech mal, riecht voll geil", meinte sie plötzlich, ließ von ihrer Votze ab und hielt mir ihren vom Mösensaft ganz feuchten Finger unter die Nase. Ich saugte das intensive Aroma ihrer kleinen Muschi sofort tief ein und der Geruch machte mich noch viel geiler. "Du riechst aber gut, da unten", stieß ich hervor, "am liebsten würde ich dich da sofort mal probieren." "Später", säuselte sie, und begann wieder ihre feuchte Muschi zu streicheln. Ich musste mich langsam wirklich zusammenreißen, um nicht schon zu kommen, denn ihre Wichsbewegungen an meinem besten Stück wurden zunehmend härter und schneller, da auch Diana langsam auf Touren zu kommen schien. Doch dann näherten sich plötzlich leider Passanten unserem Smart, sodass wir aufhören mussten und uns beeilten, unsere erregten Geschlechter so schnell als möglich mit irgendwelcher Kleidung zu bedecken. Als die Passanten vorbeigegangen waren, sahen wir uns beide an und mussten laut lachen. "Was eine verrückte Situation", sagte ich und grinste verunsichert zu ihr herüber. "Du weißt doch, ich steh auf so abgefahrene Sachen; je abgefahrener, desto besser", meinte sie nur und erwiderte mein Lächeln, "aber laß uns jetzt noch irgendwas cooles machen. Ich bin gerade so geil drauf." - "Ok, was schlägst du vor?" antwortete ich im ersten Moment völlig ahnungslos. "Egal was, laß dir was einfallen" entgegnete sie mit einer gewissen Begeisterung, "es muß total erotisch und abgefahren sein. Vielleicht eine Wette oder etwas Ähnliches. Hauptsache es macht mich an." Sofort fiel mir unsere letzte Unterhaltung vom vergangenen Abend zum Thema Sex ein und ein spezielles Detail dazu, nämlich dass ich ihr meinen Fetisch über nackte Frauenfüße und sexy Schuhe gestanden hatte. "Ich hab´s", rief ich entzückt aus, "wir machen eine erotische Wette." Erwartungsvoll und ein wenig aufgeregt blickte mich Diana daraufhin mit ihren schönen Augen an. "Du weißt doch, dass ich auf Füße stehe. Speziell und natürlich erst recht auch auf deine." Sie grinste bei diesen Worten und ich wurde knallrot im Gesicht. Eigentlich traute ich mich gar nicht, dass zu sagen, was ich nun sagen wollte, aber ich nahm all meinen Mut zusammen und ging auf volles Risiko. Denn viel mehr als ein "nein" konnte von ihr ja nicht kommen und ein "ja" bedeutete einen Volltreffer. "Also ich wette, dass du dich nicht traust, hier mit deinen offenen Schuhen durch die Fußgängerzone zu laufen, zwischen all den Leuten, wenn ich dir vorher auf deine Füße und Schuhe gewichst habe und das Sperma schön über Füße und Schuhe verteilt darübergelaufen ist, so dass man es auch gut sehen kann." So, jetzt war es heraus. Meine letzten geheimsten Wünsche hatte ich diesem geilen Mädchen preisgegeben. Ich schluckte und erwartete von ihr doch irgendwie mehr eine negative Reaktion. Doch diese blieb aus. Stattdessen grinste sie noch mehr als die ganze Zeit und sagte nach einer kurzen Pause, die mir wie eine halbe Ewigkeit vorkam: "Also ich muss schon sagen. Du bist ja wirklich ein ganz schlimmer. Wenn du im Bett auch so abgehst, dann muss ich das unbedingt mal ausprobieren. - Zu der Wette", sie machte wieder eine kurze Pause und mein Herz pochte bis zum Hals, "ich mach es. Aber dein Wetteinsatz ist es, mir die Füße anschließend schön fein wieder sauber zu lecken, wenn ich es mich traue. Und die Schuhe natürlich auch. Sollte ich mich allerdings im letzten Moment doch nicht trauen, was ich allerdings nicht glaube, dann ist mein Wetteinsatz, dass du deinen Schwanz heute Nacht in mich reinstecken darfst, wo und wie oft du willst. In alle drei Öffnungen. Ist das nicht ein Angebot? Komm, schlag ein!" Sie blickte mich erwartungsvoll an und ich hätte vor lauter Freude laut aufschreien können, so überrascht und glücklich war ich über die geile Experimentierfreude Dianas. Ich riss mich aber zusammen, lächelte sie an, schlug in ihre Hand ein und sagte nur: "Abgemacht." Auch wenn ich verlor, sollte es mir ein Hochgenuß sein, ihre geilen Füße sauber zu lecken, und gegen Sperma im Mund hatte ich nun mal nicht wirklich etwas. Gesagt, getan. Wir beschlossen, mit dem Auto in die große Tiefgarage unter dem Marktplatz zu fahren. Dort war man in einer dunklen Ecke ungestört und der Ausgang führte direkt in die Fußgängerzone, also ideal für die sofortige Umsetzung unserer frivolen Wette. Diana steuerte daher den Wagen direkt in dieses Parkhaus und wir suchten uns einen einsamen Parkplatz in einer düsteren Ecke der untersten Etage. Diese war menschenleer und Diana sagte trocken: "Dann mal los, du geiler Hengst. Wichs dir einen. Ich will dich schnell spritzen sehen." Und dabei blickte sie mir so geil und tief in die Augen, dass mein Schwanz schon allein durch diesen Blick anfing lang und dick zu werden. Mit vor Aufregung zittriger Hand öffnete ich Gürtel und Hose und streifte alles samt Slip schwungvoll bis über die Knie nach unten. Mein Halbsteifer wippte ins freie und begann sich sofort unter Dianas Blicken weiter zu seiner vollen Größe aufzurichten. Sie schaltete die Innenbeleuchtung des Autos ein. Mein Schwanz zuckte auf als er ganz steif geworden war und die Eichel war schön gespannt. "Na, dann mal los", kommandierte sie, "wichs ihn! Ich würde dir ja gerne zur Hand gehen, aber dann triffst du meine Füße ja nicht mehr." Während sie dies sagte, lehnte sie sich zurück und zog ihre Füße unter dem Armaturenbrett hervor, indem sie die Knie anzog. Dann drehte sie sich auf dem Sitz zu mir herüber und streckte mir ihre süßen Füße in den hübschen Sandalen entgegen. Mit beiden Händen stützte sie ihre Beine in den Kniekehlen ab, die Knie hielt sie dabei eng aneinander gepresst, sodass auch ihre sexy Füße parallel waren. Sie trug gänzlich offene weiße Riemchensandalen aus Leder mit einem kleinen Absatz und einer hauchdünnen Sohle. Ihre schlanken Fersen umspannten nur dünne Lederriemen und vorne quer über ihre Füße oberhalb der Zehen umschlangen ebenfalls nur ganz filigrane und paarweise angeordnete Riemchen ihre schlanken Füße. An einem etwas breiteren Riemen um ihren Knöchel saß eine kleine Schnalle, die die ganze Konstruktion zusammenhielt. Diese Füße in den Sandalen waren einfach so wunderbar. Sie hatte ganz zarte, leicht sommerlich gebräunte Haut und wunderschöne Zehen. Ihr zweiter Zeh war jeweils etwas länger als der große Zeh und stand daher etwas weiter nach vorne. Das fand ich richtig scharf. Ihre Nägel waren kurz geschnitten und sehr gepflegt. Das wirkte irgendwie edel. "Na los, Süßer!" forderte sie mich erneut auf und lächelte, "nutze deine Chance und wichs mir schön auf die Füße. Da stehst du doch so drauf." Daraufhin ließ ich mich nicht lange bitten und kniete mich schnell auf meinen Sitz und drehte mich in ihre Richtung. Mein steifes Glied zeigte nun mit der prallen Eichel genau auf ihre süßen Füße. Während ich mich mit der linken Hand an der Lehne des Autositzes festhielt, packte ich mit der rechten Hand den Schaft meines Schwanzes und begann intensiv zu wichsen. Ich legte ein hohes Tempo vor und Diana feuerte mich noch grinsend an: "Jaaa, besorg es dir schön. Laß alles raus. Schön auf meine Füße spritzen, den geilen Saft. Ich will jeden Tropfen haben. Laß es dir schön kommen, hörst du?" Ich wurde immer geiler und geiler und mein Glied war schon zum zerreißen gespannt. Meine Hand flog schier auf und ab und wichste meinen Schaft auf das allerheftigste. "Sag mir bescheid, kurz bevor du soweit bist", säuselte sie in verführerischem Ton, "ich will es genau sehen, wenn du meine geilen Füße schön besamst." Dieses geile Luder und die Situation brachten mich innerlich vor Geilheit zum kochen und so dauerte es gar nicht lange, bis mein Sperma in den Eiern zum Abschuss bereit war, obwohl ich ja erst am Abend zu vor eine ordentliche Ladung von mir gegeben hatte. "Ich bin gleich soweit", stammelte ich, als sich langsam der Druck aufbaute. "Ja, schön abspritzen. Bist ein braver Junge. Schön auf die Füße, ja?" feuerte mich Diana erneut und endgültig an. Dann war ich soweit. Immer schneller wichste ich den knallharten Kolben und dann kam es. Laut aufstöhnend entlud ich meine Sahne aus der Eichelspitze. In langen Fontänen spritzte es hervor, quer über Dianas sexy Füße und Schuhe. Drei, vier lange Spritzer schossen in kurzen Abständen heraus und bedeckten ihre Fußrücken, Knöchel und Zehen. Sie quiekte auf und schaute ganz ungläubig aufgrund der großen Menge meines Spermas. Auf die Fontänen folgten dann nur noch einige dicke Tropfen, die in verschiedenen Weiten hervorspritzen und sich auf dem Rest ihrer Füße und ihrem Sitz verteilten. Gründlich wichste ich meinen Schwanz leer und verteilte die letzten Reste, die noch aus der Eichel flossen auf ihren Zehen, indem ich das Glied darüber rieb und die Wichse regelrecht abstreifte. "Wie geil", waren ihre einzigen Worte und vorsichtig stellte sie ihre vollgewichsten Füße mit den Schuhen auf der Mittelkonsole ab. "Da hast du mich mit deiner Riesen-Ladung aber ganz schön eingesaut," stellte sie fest, "hätte ich nicht gedacht, dass da so viel rauskommt." - "Tja", entgegnete ich erleichtert, "hätte ich auch nicht gedacht. Aber du machst einen ja so geil…" - "Deine Show hier hat mich aber auch ganz schön angemacht", sagte sie nach kurzer Pause und grinste frech, "ich glaube, unter meinem Rock ist jetzt auch ein nasser Fleck auf dem Fahrersitz. Schließlich trage ich keinen Slip, der so etwas auffangen könnte."

Nachdem ich meinen langsam wieder schlaff werdenden Schwanz mit einem Taschentuch gesäubert hatte, zog ich meine Hosen wieder hoch und schloss den Gürtel. Diana hatte ihre Füße immer noch auf der Mittelkonsole stehen. Ich sah sie daraufhin etwas fragend an und sie erwiderte meinen Blick etwas skeptisch: "Also ich weiß nicht, ob ich mich das jetzt noch traue. Schau mal auf meine Füße. Das ist ja voll zu arg." Und sie hatte Recht. Ihre schönen Füße waren voller klebrigem Sperma, welches überall herunter gelaufen war. Die Lederriemchen verfärbten sich bereits dunkel, ebenso die Sohle, und ihre Zehenzwischenräume standen voll Wichse, die hervorquoll, wenn sie ihre Zehen bewegte. Ich musste unwillkürlich grinsen und meinte nur: "So, so. Du gibst also die Wette als verloren auf." - "Nein, niemals!" erwiderte sie entrüstet, "so eine Wette darf man nicht verlieren. Dann lass es uns halt tun. Ich werde mich zwar zu Tode schämen. - Aber irgendwie auch geil, der Gedanke…" Mit einem Seufzer hob sie ihre Beine an, öffnete die Wagentür, drehte sich nach links, stellte ihre Füße auf den Boden und stieg aus. Ich beeilte mich, den Wagen ebenfalls zu verlassen, nicht jedoch ohne vorher noch einen intensiven Blick auf Dianas Sitz geworfen zu haben. Und tatsächlich, deutlich zeichnete sich in der Mitte ein großer dunkler Fleck im Stoffpolster ab, der nun wirklich nicht von meinem Sperma kommen konnte. Dieses Mädchen war einfach eine geile Sau. Innerlich jubilierte ich und konnte mein Glück kaum fassen. Diana schloss das Auto ab und wir machten uns auf den Weg zum nächsten Treppenhaus. Da die Treppe dort etwas eng war, ließ ich sie vorgehen. Ich stieg hinter ihr her und betrachtete dabei ihren schönen Hintern, der sich genau in meiner Augenhöhe vor mir die Treppe hinauf bewegte. "Da war übrigens wirklich ein nasser Fleck auf deinem Sitz." Diese Bemerkung konnte ich mir einfach nicht verkneifen, da ich auf ihre Reaktion gespannt war und ich sie noch etwas aus sich herauslocken wollte. "So, wirklich? - Dann fühl doch mal…" war ihre kurze Antwort darauf. Sie streckte mir ihren Po mit dem kurzen Rock drüber noch ein wenig weiter entgegen, denn sie hatte natürlich längst bemerkt, worauf ich die ganze Zeit schielte. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und legte meine Hand von hinten auf die Innenseite ihres schlanken Oberschenkels kurz unterhalb ihres Rockes. Erwartungsvoll blieb Diana stehen und ich schob meine Hand zügig weiter nach oben unter ihren Rock. An den weichen Rundungen ihres Popo angekommen, tastete ich mit der Hand weiter nach vorne zwischen ihre Schenkel und da fühlte ich es deutlich. Ihre Scham war heiß und nass. Ich führte einen Finger zwischen ihren weichen Schamlippen hindurch und ertastete ihre klatschnasse Möse. Ein leichtes Zittern durchfuhr ihren jungen Körper, als meine Finger ihre harte Klit streiften und ich vernahm ein leises Stöhnen aus ihrem Mund. "Kein Wunder, dass da der Sitz nass war" entfuhr es mir leise. "Siehst du?" entgegnete sie und lachte, "mein Vötzchen macht halt, was es will." Mit diesen Worten begann sie, weiter die Treppe empor zu steigen, sodass meine Hand den Kontakt zu ihrer nassen Muschi verlor. "Komm weiter, wir haben doch eine Wette zu erfüllen, oder etwa nicht?" Kurze Zeit später waren wir oben am Ende des Treppenhauses angekommen, welches direkt ins Freie auf den Marktplatz führte. Es wurde schlagartig taghell, als wir nach draußen traten und das gleißende Sonnenlicht ließ uns zunächst die Augen zusammenkneifen, bis man sich daran gewöhnt hatte. Der Platz war voller Menschen. "Und wie weit muss ich jetzt so vollgewichst laufen, um die Wette gewonnen zu haben?" flüsterte Diana mir zu und blinzelte. "Keine Ahnung", entgegnete ich und grinste, "schon ein gutes Stück. Sonst ist es ja keine Mutprobe." - "OK, dann mal los. Aber du musst meine Hand nehmen", war ihre Antwort. Sie kramte noch schnell ihre modische Sonnenbrille aus der Handtasche und setzte diese auf. Dann nahm ich ihre Hand und wir liefen los. "Hoffentlich treffen wir niemanden der uns kennt, das wäre ja oberpeinlich", raunte sie mir zu. Ich nickte nur und gab ihr insgeheim Recht. "Am anderen Ende der Fußgängerzone ist ein gutes Eiscafe. Wie wäre es? Ich lad dich ein" munterte ich sie ein wenig auf. "Gut, OK. Wenn es nicht zu peinlich wird, gerne", antwortete Diana und lächelte mich an. Ich schaute auf ihre Füße und musste grinsen. In dem hellen Licht sah man deutlich die Spermaspuren auf ihren Füßen, obwohl diese bereits am eintrocknen waren. Wer ihr also auf die Füße sah, musste zwangsläufig sehen, was da gelaufen war. Und konnte sich wohl seinen Teil dazu denken. Auch Diana hatte nach unten gesehen und mir dann einen Blick zugeworfen, irgendwo zwischen Scham und unendlicher Geilheit. Also liefen wir beide so eine Weile Hand in Hand durch die volle Einkaufsmeile und versuchten die Blicke der Passanten, insbesondere der männlichen, nachzuverfolgen, die auf Dianas schöne Füße sahen. Aber eigentlich viel mir gar keiner auf. Und auch Diana wurde zunehmend mutiger und blieb sogar hier und da vor einem Schaufenster stehen. Alle Männer, die überhaupt nach ihr sahen, schauten ihr entweder nur in ihr hübsches Gesicht, auf ihre Titten oder den kurzen Rock bzw. die langen Beine. An den Füßen schien so augenscheinlich wirklich außer mir so niemand interessiert zu sein. Und so blieben ihre vollgewichsten Füße zunächst völlig ohne Beachtung.

Nach einer Weile erreichten wir also das Eiscafe und hatten Glück, denn gerade als wir ankamen wurde ein kleiner Tisch unter einem Sonnenschirm frei und wir setzten uns. Diana war mutig geworden. Sie versteckte ihre Füße mitnichten unter dem Tisch, sondern schlug ihre schlanken Beine übereinander und hielt sie schräg neben den Tisch, so dass eigentlich alles zu sehen war. Aber auch hier interessierte sich niemand wirklich für ihre Füße. Wir bestellten zwei Eisbecher, unterhielten uns nett und als das Eis kam, begannen wir zu essen. Kurze Zeit später rief jemand Dianas Namen. Es war eine weibliche Stimme und als wir von unseren Eisbechern aufsahen, entdeckte ich Caroline, eine Freundin Dianas, die uns wohl hatte sitzen sehen und jetzt winkend auf unseren Tisch zukam. Sie war ohne Begleitung unterwegs und hatte wohl eingekauft, denn sie trug mehrere kleine Tüten von verschiedenen Boutiquen in den Händen. Sie kam direkt an unseren Tisch und nahm nach kurzer Begrüßung unaufgefordert auf dem dritten Stuhl, der noch frei war, platz. Sofort begannen die Mädels ein völlig langweiliges Gespräch über den Inhalt von Carolines Tüten und verschiedene andere Dinge, so dass ich mich intensiv meinem Eis widmen konnte. Caroline war ein sehr großes Mädchen in Dianas Alter. Sie waren wohl zusammen in der Schule gewesen, soviel hatte ich damals mitbekommen, als ich sie zum ersten Mal kennen gelernt hatte. Caroline war sehr schlank, hatte endlos lange Beine, eine gute Figur mit kleinen, festen, stehenden Brüsten und sie trug heute ein langes Sommerkleid mit einem aufregenden Ausschnitt, das ihr sehr gut stand. Ihre Haare waren dunkelblond und länger als Dianas. Sie trug ebenfalls eine große Sonnenbrille, so dass ich ihren Blicken nicht folgen konnte. Wie auch Diana trug Caroline offene Sandalen, aber ihre Füße mit den rot lackierten Zehnägeln gefielen mir nicht so gut wie die von Diana. Möglichst unauffällig musterte ich Caroline ein wenig, während ich mein Eis schlürfte, denn ich fand sie rein äußerlich schon recht interessant. Die beiden waren ziemlich in ihr Gespräch vertieft, als Caroline plötzlich leise aufschrie und zu Diana gewandt sagte, während sie auf Dianas Schuhe zeigte: "Ihh, schau mal, was hast du denn da auf deinen Füßen kleben?" Diana und ich schauten uns an und wurden beide knallrot im Gesicht. Schnell nahm Diana Caroline am Arm, beugte sich zu ihr herüber und wisperte: "Psst, nicht so laut. Was sollen denn die Leute denken? Bitte nicht so auffällig. Das ist Teil einer Wette zwischen ihm und mir. Aber sei bloß ruhig. Soll niemand was merken." Caroline schaute verdutzt und Diana beugte sich erneut zu ihr hin und erzählte ihr wohl die ganze Geschichte, allerdings so leise, dass ich kaum etwas verstand. Das ganze war mir natürlich ziemlich unangenehm und ich schämte mich glaub ich in Grund und Boden, während es Diana nicht das Geringste auszumachen schien, ihrer Freundin unser kleines Geheimnis anzuvertrauen. Als sie geendet hatte, nahm Caroline die Sonnenbrille ab, grinste uns beide an und sagte: "Solche Schweinchen seit ihr mir also. Wer hätte das gedacht." Anschließend wendeten sich die Mädels wieder anderen Themen zu und meine Gesichtsfarbe wechselte langsam wieder in einen normalen Ton. Nachdem auch Diana endlich ihr Eis verspeist hatte, bezahlte ich und wir liefen durch die Fußgängerzone wieder zurück zur Tiefgarage. Caroline begleitete uns, denn sie hatte dort auch in der Nähe geparkt. Während wir so liefen warf sie immer einmal wieder einen Blick auf Dianas vollgewichste Füße und kicherte, wie ich fand, albern. Dann tuschelten die Mädels etwas zusammen, von dem ich nichts verstand. Als wir den Marktplatz erreicht hatten, verabschiedete Caroline sich und Diana und ich gingen zum Auto. Als wir eingestiegen waren meinte Diana zu mir: "Also jetzt müssen wir wohl erstmal zu dir fahren, meine Füße und Schuhe saubermachen. So kann ich jedenfalls nicht nach Hause kommen. Wenn das meine Eltern sehen würden, oje! Du musst mir aber die Füße nicht sauberlecken. Auch wenn du die Wette leider verloren hast und es ja eigentlich dein Wetteinsatz war. Aber das ist wirklich nicht nötig. Wenn du magst, darfst du mir die Füße aber gern waschen." Ich hatte nicht das Geringste dagegen und so fuhren wir zu mir und parkten den Smart um die Ecke auf einem Parkplatz.

In meiner kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung im zweiten Stock, die ich allein bewohnte, angekommen, marschierte Diana direkt ins Bad, zog ihre vollgewichsten Schuhe aus und legte sie ins Waschbecken. Das Sperma war schon richtig an den Lederriemchen und der Sohle festgetrocknet und hatte deutliche Flecken hinterlassen. "Wenn die Schuhe ruiniert sind, kaufe ich dir selbstverständlich ein paar Neue", sagte ich, als ich die Sandalen näher gesehen hatte. "Ach, was, das ist überhaupt nicht nötig. Die werden schon wieder sauber und außerdem habe ich noch so viele andere. Aber lieb von dir", antwortete Diana und setzte sich auf den Rand der Badewanne, die Sperma-Füße in die Wanne gestreckt. "Ohh, wenn du mir jetzt die Füße wäschst, wird aber mein Rock nass", säuselte sie grinsend, und ehe ich es mir versah, öffnete sie einen Knopf und einen Reißverschluss auf der linken Seite des Rockes, zog sich das Kleidungsstück von den Hüften und ließ es zu Boden gleiten. Untenrum völlig nackt saß sie nun auf dem Rand der Wanne und lächelte mich an: "Ich hoffe es stört dich nicht, dass ich nichts darunter habe. Aber es ist ja so warm heute. Und vorhin hat es dir doch auch gut gefallen, oder?" Ich war wieder einmal völlig überrascht und musste erst einmal schlucken, bevor ich etwas sagen konnte: "Nein, nein, ist schon OK. Wie könnte ich da etwas dagegen haben", stotterte ich aufgeregt daher. "Wäschst du mir jetzt meine Füße? Die haben es dringend nötig…", fragte mich Diana mit einem sehr verführerischen Augenaufschlag und sanfter Stimme. Also trat ich auf sie zu und setzte mich neben das Mädchen mit dem nackten Unterleib auf den Wannenrand. Ich beugte mich nach vorne, um das Wasser anzustellen und sah im Augenwinkel, dass Diana lächelnd ihre Schenkel ein wenig spreizte, um mir freie verführerische Einblicke auf ihre rasierte Spalte zu gewähren. Dann streckte sie mir aufreizend erst den einen Fuß, dann den anderen Fuß entgegen. Ich brauste sie jeweils mit kühlem Wasserstrahl ab, seifte sie so zärtlich wie ich nur konnte ein und spülte sie anschließend wieder sauber. Es war ein absoluter Hochgenuss ihre sexy Füße so sanft anfassen und waschen zu dürfen und in meiner Hose begann sich schon wieder etwas zu regen. Ich kostete jeden Moment voll aus und streichelte ihre Füße ganz intensiv, während ich sie wusch. Ich ertastete ihre Zehen, fuhr mit den Fingern sanft durch die Zehenzwischenräume und massierte ihre Fußsohle und die Unterseite der Zehen. Diana genoss dieses erotische Spiel sichtlich und schnurrte leise, während ich sie so verwöhnte.

Nachdem ihre Füße wieder sauber waren, lief ich schnell und holte ein frisches Handtuch für sie aus dem Schlafzimmerschrank. Als ich das Bad wieder betrat stand Diana in der Badewanne, einen nassen Fuß auf den Badewannenrand gestellt und die Hände beide seitlich in die Hüften gestützt. "Trocknest du sie mir auch noch ab? Bitte…", waren ihre Worte, wieder untermalt mit einem sexy Augenaufschlag. Mein Halbsteifer in der Hose pochte und ich kniete mich vor die Wanne hin, um ihre Füße besser abtrocknen zu können. Ich griff mir das Handtuch und wollte gerade anfangen, da streckte Diana ihr Bein aus, so dass ihr süßer Fuß genau vor meinem Gesicht schwebte und sagte mit verführerischer Stimme: "Hier, probier mal. Du wolltest mir doch bestimmt mal die Füße lecken, oder?" Und ohne eine Antwort abzuwarten streckte sie mir ihren feuchten Fuß ins Gesicht und fuhr mit ihren Zehen über meine Nase und meinen Mund so dass ich sofort ebenfalls nass war. Es war einfach himmlisch. Ich wähnte mich im Paradies. Sofort öffnete ich meinen Mund und Diana schob mir ihre Fußspitze tief hinein. Meine Lippen umschlossen ihre süßen Zehen. Mit der Zunge begann ich jede einzelne abzutasten und fuhr auch durch die Zehenzwischenräume. Leider war der übliche salzige Fußgeschmack durch das vorherige Waschen verschwunden. Aber irgendwie schmeckten ihre Füße trotzdem himmlisch und ich lutschte und saugte so zärtlich daran, wie ich nur konnte. Diana wiederum genoss auch diese Form des verwöhnt Werdens. Sie hatte die Augen geschlossen und schnurrte wieder leise. Nach einem Weilchen zog sie ihren einen Fuß zurück und streckte mir aber dafür gleich ihren anderen hin. Das Spielchen begann von neuem. Ausführlich leckte ich ihren schönen Fuß, saugte an den Zehen, leckte ihre Fußsohle, fuhr mit der Zunge unter der Zehenreihe entlang und rieb mir mit dem ganzen Fuß über mein Gesicht. Uns beide machte dieses Spiel inzwischen langsam immer geiler. Aus meinem Halbsteifen war ein knallharter Prügel geworden und auch auf Dianas nackter Muschi glitzerte schleimige Feuchtigkeit zwischen ihren Lippen, was ich sah, wenn ich an ihrem Bein nach oben schaute. "Also Füße lecken kannst du ja recht gut, mein Lieber", raunte sie nach einer weiteren kleinen Weile mit belegter Stimme, "das hast du ja gerade eindrücklich bewiesen. Doch wie sieht es bei dir sonst so mit dem Lecken aus? Zum Beispiel bei meiner Pussy? Ich glaub´, die hätte es jetzt mal viel nötiger als meine Füße." Sofort nahm ich ihren süßen Fuß aus dem Mund, an dem ich eben noch so hingebungsvoll gesaugt hatte. Ich schaute in Dianas Gesicht und erkannte an ihrem geilen Blick, dass ich mich eben nicht verhört hatte. Dieses Girl wollte unbedingt gründlich geleckt werden. "Aber nicht hier", erwiderte ich schnell und zeigte Richtung Schlafzimmer, " lass uns auf´s Bett wechseln. Da ist es viel bequemer." Ich erhob mich zügig aus meiner Position auf dem Boden vor der Badewanne, griff beherzt mit beiden Händen Dianas schlanke Hüften links und rechts, hob sie ein wenig an und ehe sie es sich versah aus der Badewanne heraus. Danach stellte das schlanke Mädchen, die wirklich ein Leichtgewicht war, neben mich auf dem Boden. Dann griff ich ihre Hand und führte sie ins Schlafzimmer, wo wir uns vor dem Bett erst einmal innig umarmten und unsere Münder endlich zueinander fanden und in einem ewig währenden intensiven Zungenkuss verschmolzen.

Während wir uns so küssten streichelte und massierte ich mit beiden Händen Dianas nackten und so wohlgeformten Po. Sie wiederum, nachdem sie nur kurz meinen Rücken gestreichelt hatte, öffnete mit ihren geschickten Händen Gürtel und Reißverschluss meiner Hose und streifte sie geschickt nach unten, so dass ich ebenfalls nur in Unterhosen vor ihr stand. Fast schon zu grob begann sie dann mein steifes Glied durch den Stoff der Boxershorts hindurch zu bearbeiten und heftig zu wichsen. Irgendwann hielt ich sie einfach fest und ließ mich aufs Bett fallen. Diana quiekte auf und fiel mit. Dann lag sie da, unter mir, auf dem Rücken, mit leicht gespreizten Beinen und nackter Muschi, schwer atmend, ihr Oberteil teilweise nach oben gerutscht, Teile ihrer hübschen Brust freigelegt, die Haare wirr im Gesicht hängend. Es war so ein geiler Anblick, ja so eine geile Situation, dass ich nicht lange fackelte. Schnell schob ich ihr Oberteil ganz nach oben und bereitwillig streckte sie ihre schlanken Arme nach oben und ließ sich ihr letztes Kleidungsstück über den Kopf ausziehen. Sofort griff sie auch nach meinem T-Shirt und machte das gleiche mit mir. Dann kam meine Unterhose dran und schließlich waren wir endlich beide ganz nackt, ich mit steil aufragender Lanze und Diana mit nass glänzender Möse und ihren keck nach oben ragenden festen Brüsten mit sehr kleinen, dunkelbraunen und steifen Brustwarzen, die sich schnell mit dem Brustkorb hoben und senkten, so schnell, wie ihr Atem ging. Ich kniete zwischen ihren gespreizten Beinen und genoss den Anblick ihres nackten Körpers vor mir, ohne sie eigentlich zu berühren. "Na los, du solltest mich doch lecken", waren ihre auffordernden Worte in Verbindung mit ihrem ach so verführerischen Augenaufschlag, nachdem sie sich die Haare aus dem Gesicht gewischt hatte. Also stürzte ich mich geradezu auf sie, bedeckte ihren Hals mit tausend Küssen während meine Hände ihren geilen jungen Körper ertasteten, wanderte mit dem Mund weiter nach unten, berührte ihren Busen, liebkoste und saugte die kleinen steil aufragenden Brustwarzen, steckte meine Zunge in ihren süßen Bauchnabel und küsste ihren Bauch und die Innenseite ihrer Schenkel, bis sie sich vor Wollust wand und stöhnte. Dann sprang ich vom Bett, kniete mich Fluchs vor dasselbige, packte Diana wieder beidseitig bei den Hüften und zog sie mit einem Schwung an den Rand des Bettes, so dass nun ihre heiße Pussy direkt vor meinem Gesicht war und ihre schlanken Beine links und rechts davon herunterhingen. Erwartungsvoll spreizte sie diese noch weiter und vor mir tat sich ein kleines, fast ganz rasiertes Paradies auf. Ohne Umschweife befasste ich mich nun ihrem Vötzchen. Mit der linken Hand griff ich beherzt zu und spreizte ihre ganz und gar nassen Schamlippen mit Daumen und Zeigefinger noch weiter auseinander. Zum Vorschein kam jenes dunkle Loch ihrer Vagina, deutlich angefüllt mit schleimigem Scheidensaft und weiter oben stellte sich ein erigierter Kitzler. Ganz langsam näherte ich meinen Mund ihrer Muschi, saugte dabei gierig das Aroma auf und lauschte auf Dianas fast bettelndes Stöhnen, bevor endlich Mund und Zunge Berührung mit ihrer feuchten Spalte aufnahmen. Tief ließ ich meine Zunge hineinfahren in ihren engen Schlitz, fickte sie ein paar Mal mit rausgestreckter Zunge in ihr Loch, bevor meine Lippen ihre gesamte Scham umschlossen und ich heftig an Schamlippen und Klit zu saugen begannen, immer wieder unterbrochen von der leckenden Zunge, die ich druckvoll über ihre Lippen und den Kitzler rieb und mit der ich ihr natürlich auch genussvoll durch die Spalte fuhr. Ihr Geschmack da unten war einfach umwerfend. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen und sog ihre Säfte gierig ein. Diana stöhnte laut, hatte die Hände in die Bettdecke gekrallt und wand ihren ganzen Unterleib immer heftiger, je länger ich sie leckte. Alsbald nahm sie meinen Kopf zwischen ihre beiden Hände, presste mein Gesicht so fest gegen ihre Scham, dass mir beinahe die Luft wegblieb und stöhnte: "Bitte, bitte, fick mich jetzt in mein geiles Loch, sonst komme ich schon so schnell…"

Eigentlich waren mir ihre auffordernden Worte nur mehr als recht, denn auch ich war jetzt megageil, da die kleine so geil abgegangen war und mein steifer Schwanz schier zu platzen drohte. Er ragte steil in die Höhe und die knallrote Eichel war bis zum zerreißen gespannt. Einige dicke Lusttropfen rannen daran herunter und ein paar waren schon auf den Boden getropft. "OK, dann werde ich deine kleine Pussy jetzt mal kräftig durchficken", presste ich hervor, erhob mich aus meiner Position und brachte meinen Unterleib halb kniend genau in die Höhe ihres Beckens auf dem Bett, setzte mein steifes Glied mit der Spitze auf ihre Muschi, ließ es ein paar mal durch ihre äußeren und sehr nassen Schamlippen auf und abgleiten, wobei ich meine Eichel auch über ihre heiße Klit rieb, was Diana mit lautem Luststöhnen quittierte. Dann schob ich ihr meinen steifen Schwanz langsam in die enge heiße und feuchte Scheide. Laut aufstöhnend nahm sie mein Rohr in sich auf und ich schob es ihr rein bis zum Anschlag. Ebenso langsam zog ich ihn wieder ein Stück zurück, um dann erneut zuzustoßen. Anfangs ganz langsam, nach und nach dann doch etwas schneller fickte ich Diana so in ihre heiße Votze, die meine steife Männlichkeit so gütlich und mit leisen Schmatzgeräuschen in sich aufnahm. Kraftvoll rammte ich ihr meinen Penis in den zitternden und vor Lust bebenden Unterleib, jedes Mal bis zum Anschlag, so dass sie jeden einzelnen Stoß mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Nachdem ich sie so eine Weile gefickt hatte, legte sie mir plötzlich sachte ihre beiden Hände auf den Bauch und schob mich zärtlich mit den Worten: "Hey, Süßer, warte einen Moment…" ein wenig von sich weg, so dass mein steifer Schwanz aus ihrer nassen Möse herausflutschte. Dann drehte Diana sich blitzschnell um, kniete sich vor mir auf allen vieren auf das Bett und streckte mir einladend ihr süßes Hinterteil entgegen. "Fick mich von hinten weiter, hörst du? Dann kommst du tiefer in mich rein!" sagte sie leise und wackelte auffordernd mit ihrem Po. Ihre nass glänzenden Schamlippen lugten deutlich zwischen ihren Pobacken hervor und ich fackelte nicht lange und schob ihr mein steifes Glied von hinten in die klatschnasse Votze. Dazu packte ich Diana mit beiden Händen links und rechts an ihrer schmalen Hüfte und rammte ihr meinen heißen dicken Kolben kräftig wie ein Stier in den Unterleib. Sie stöhnte laut, denn ich drang schon deutlich tiefer in sie ein als vorher in der Missionarsstellung. Zusätzlich hatte sie nun ihren Oberkörper weiter nach unten gebeugt und stützte sich gänzlich auf ihrem linken Unterarm ab. Dadurch streckte sie mir ihren Po unwillkürlich noch weiter entgegen und ich stieß sie so kräftig wie ich nur konnte. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß an Dianas Oberschenkel, denn sie hatte die Beine nur ein kleines bisschen gespreizt. Mit ihrer freien rechten Hand griff sich dieses kleine Luder nun zusätzlich zwischen ihre Beine und begann ihre Klit zwischen den nassen Schamlippen zu wichsen, während ich sie weiter von hinten fickte. Diana stöhnte immer lauter und ihr Unterleib geriet langsam in Bewegung. Doch plötzlich unterbrach sie ihre eigenen Streicheleinheiten und stieß hervor: "Komm, Süßer, fick mich jetzt auch mal in meinen Po, OK?" Etwas verdutzt hielt ich inne und stoppte jäh meinen Penis in ihrer Scheide. "Ja, klar, gerne doch", entgegnete ich nach kurzer Zeit und zog mein bestes Stück aus ihrem heißen Körper heraus. "Dann müssen wir aber erstmal kurz vordehnen. Dein Schwanz ist zu dick. Der geht so noch nicht rein", sagte Diana und spuckte sich direkt auf die Spitze ihres Zeige- und Ringfingers der rechten Hand, um anschließend ihren Speichel zielsicher auf ihren Anus zu streichen. Ihre Rosette glänzte nun ebenfalls feucht zwischen ihren süßen Pobacken. "Los, mach deine Finger auch etwas nass und schieb sie mir in mein enges Poloch, dass ich etwas gedehnt werde", forderte sie mich danach mit leisen Worten auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fuhr ihr direkt mit zwei Fingern der rechten Hand durch die nasse Spalte, um anschließend die schleimige Feuchtigkeit ihrer heißen Pussy ebenfalls auf ihrem Poloch zu verstreichen. Danach spuckte ich noch schnell auf die zwei Finger, so wie Diana es zuvor getan hatte und schob ihr zuerst meinen nassen Zeigefinger langsam in den engen Po. Diana stöhnte auf und ihre rechte Hand widmete sich schon wieder leicht reibend ihrer erigierten Klitoris. Sachte schob ich meinen Finger weiter in sie hinein und ich merkte, wie sich ihr Anus langsam entspannte und ihr anfänglicher Widerstand deutlich abnahm. Ich fickte sie sanft ein paar Mal mit einem Finger in den Po, dann nahm ich einen zweiten dazu und fast schon dankbar nahm sie die beiden in sich auf.

Ein Weilchen bearbeitete ich so ihr kleines Poloch mit meinen Fingern und schob ihr diese bis zum Anschlag hinein, um sie anschließend unter kreisenden Bewegungen wieder herauszuziehen. Nach kurzer Zeit wisperte sie leise stöhnend: "Ich glaube, das reicht. Steck mir jetzt deinen steifen Schwanz rein, ja?", während sie weiter ihr Vötzchen wichste. Also zog ich meine Finger heraus, spuckte mir nochmals kräftig in die Hand, um anschließend damit meinen immer noch steifen Penis an der Spitze anzufeuchten, obwohl er noch ziemlich nass und schmierig war von Dianas Votzenschleim. Dann setzte ich die Spitze direkt auf Dianas Anus auf und begann zu schieben. Erst spürte ich noch einen Gegendruck, Diana stöhnte laut auf und ihr Unterleib zuckte zurück, aber ich kannte keine Gnade, packte sie wieder beidseitig an der Hüfte und drückte weiter. Schließlich war es soweit und meine knallharte Eichel brach ihren Widerstand und glitt als erstes in ihr enges Arschloch, gefolgt von meinem dicken Penisschaft. Diana schrie regelrecht auf, aber dann hatte sie meinen steifen Schwanz in sich aufgenommen und ich begann sie in den geilen kleinen Arsch zu ficken, anfangs langsam und nicht soweit hinein, dann heftiger und fast bis zum Anschlag meines heißen Kolbens. Diana schrie und stöhnte, sie bockte und bäumte sich auf, aber ich hielt sie fest gepackt und stieß kräftig zu. Sie war so schön eng dahinten, fest umspannten ihre Schließmuskeln mein hartes Rohr, so dass bei mir schon nach kurzer Zeit der Saft hochzukochen begann. Doch auch Diana schien es trotz anfänglicher Probleme immer mehr gut zu tun. Laut stöhnend hatte sie nämlich wieder begonnen, ihre Klit auf das heftigste zu wichsen, denn ihre rechte Hand rieb sie kräftig zwischen den Beinen auf und ab, während ich sie in ihr enges Poloch fickte. Ihr Widerstand wurde immer weniger, schließlich konnte ich ihr mein Glied problemlos bis zum Anschlag in ihr Arschloch rammen. Immer heftiger fickte ich sie, doch Diana war noch kurz vor mir soweit. Mit einem lauten: "Jaaa, ich komme…",-Ruf kündigte sie mir ihren Höhepunkt an und mit zuckendem Unterleib und heftigem Reiben an ihrer Klitoris kam sie zum Orgasmus, stöhnend und am ganzen Körper zitternd und bebend, während auch ihr Schließmuskel rhythmisch pumpte und mich quasi ebenfalls zum Höhepunkt massierte. Ebenfalls laut aufstöhnend spritzte ich Diana mein heißes Sperma in den After, während auch mein Körper sich im Orgasmus wand und ich sie in heftigster Frequenz weiter in den kleinen Arsch fickte, bis auch ich den letzte Tropfen Wichse tief in ihren Enddarm hineingestoßen hatte.

Völlig platt zog ich Diana dann ganz langsam meinen noch pulsierenden Steifen aus ihrem engen Poloch und ließ mich erschöpft neben sie aufs Bett fallen. Auch Diana hatte ihre kniende Position gegen eine liegende getauscht und lag zusammengerollt ganz eng neben mir. "Uuuhh, war das gut", sagte sie leise und schmiegte sich an mich, "so einen geilen erotischen Tag hatte ich ja schon lange nicht mehr." - "Geht mir genauso", entgegnete ich grinsend, "aber so ein Luder wie du läuft einem halt auch leider nicht jeden Tag über den Weg…" Diana lächelte zurück und wir kuschelten eine Weile nackt auf dem Bett. Anschließend ließ ich für uns beide ein Bad ein, da wir doch ziemlich heftig geschwitzt hatten. Diana verschwand für eine Weile auf der Toilette und versuchte, soviel wie möglich von meinem Sperma aus ihrem Po wieder herauszudrücken, um später nicht den Autositz zu versauen, wie sie sich ausdrückte, denn sie hatte ja keinen Slip dabei. Anschließend gingen wir zusammen in die Badewanne, setzten uns gegenüber und alberten so mit dem Schaum herum und neckten uns gegenseitig. Natürlich konnten wir beide so nackt und auf engem Raum in erregendem warmen Wassere nicht die Finger von uns lassen und begannen schon nach kurzer Zeit wieder an uns rumzufummeln. Schon bald hatte ich wieder einen Steifen, der allerdings etwas schmerzte und auch Dianas Muschi fühlte sich noch zusätzlich wieder glitschig an, wenn man sie im Wasser berührte. Während wir noch miteinander knutschten und ich wieder und wieder dazwischen ihre süßen Füße in den Mund nahm, um an ihren Zehen zu lutschen, versuchte Diana immer meinen steifen Schwanz zu erwischen, um ihn dann kichernd zu wichsen und die dicke Eichel zwischen zwei Fingern zu kneten. Ich revanchierte mich, indem ich ihr immer wieder meine Finger ein Stück in die feuchte Votze schob, über ihre Schamlippen streichelte oder versuchte, diese weit auseinander zu ziehen oder mit dem großen Zeh durch ihre nasse Spalte fuhr und versuchte ihren empfindlichen Kitzler zu reiben. Diese Spielchen gingen eine Weile hin und her, bis wir beide wieder so aufgegeilt waren, dass etwas passieren musste.

Und das tat es dann auch. Diana blickte mir plötzlich tief in die Augen, setzte sich in der Badewanne Fluchs auf meinen Schoß und ehe ich es mir versah, hatte sie mit einer Hand mein steifes Glied gepackt und es sich in ihr gieriges nasses Fickloch gesteckt. Dann begann sie sanft und hingebungsvoll auf mir zu reiten, wobei sie ihre Arme um meinen Hals schlang, so dass ich ihre kleinen festen Titten genau vor meinen Augen hatte, die bei jeder ihrer Bewegungen leicht nach unten und oben wippten. Mein steifer Schwanz glitt sanft in sie hinein und wieder heraus und völlig wortlos fickten wir beide so eine Weile hingebungsvoll im warmen Wasser, innig und sanft, wobei hin und wieder ein Schwall Wasser platschend über den Wannenrand schwappte. Da ich mich festhalten musste, konnte ich ihre Brüste nur mit dem Mund verwöhnen, ich saugte zärtlich an den kleinen harten Brustwarzen und umkreiste mit der Zunge ihre Höfe. Langsam steigerte Diana ihr Tempo und tief und leidenschaftlich rammte sie sich meine steife Männlichkeit in den nassen und so schönen warmen Unterleib. Immer intensiver wurde unser Liebesspiel und Diana begann leise zu stöhnen, erhöhte weiter das Tempo und ihr Becken kreiste ungeduldig auf meiner steifen Lanze.

Deutlich fester umschlangen nun ihre Arme meinen Hals und ohne diesmal ihre Klitoris zusätzlich auch nur einmal berührt zu haben, kam Diana nach einer längeren Weile des Reitens zum Orgasmus. Wiederum stöhnte sie mir heftig ins Ohr und ihr Körper zuckte und bebte. Deutlich spürte ich die Kontraktionen ihrer Muskeln in der Vagina, die meinen Penis gleichsam melken wollten. Aber ich war noch nicht soweit und Diana kletterte sofort von meinem Schoß, als ihr Höhepunkt abgeklungen war. Dann kniete sie sich vor mir in die Wanne und befahl mir lächelnd, mich vor sie zu hinzustellen. Das tat ich dann auch und mein steifer Schwanz war nun von einer dicken Schaumschicht umgeben genau vor ihrem Gesicht. Diana blickte mir wieder einmal mit einem verführerischen Augenaufschlag ins Gesicht, griff mit der rechten Hand den Schaft meines steifen Gliedes und zog die Haut des Schaftes ganz zurück, bevor sich ganz langsam wie in Zeitlupe die Lippen ihres hübschen Mundes um meine pralle Eichel schloss, nachdem sie mit der anderen Hand den Schaum etwas von der Schwanzspitze gewischt hatte. Dann begann sie zu blasen, wie ich es noch nie erlebt hatte. Tief schob sie sich den Steifen in den Mund, ihre Lippen lutschten saugend über die Eichel und ihre Zunge spielte druckvoll an der empfindlichen Unterseite. Immer wieder wiederholte sie dieses Spiel, hingebungsvoll nahm ihr warmer und weicher Mund meinen Penis dankbar auf und saugend wurde ich langsam aber sicher zum Höhepunkt geführt. Zusätzlich massierte ihre kleine Hand den Schaft des Gliedes auf das Feinste und ihre Augen blickten stets zu mir nach oben, so dass ich vor Geilheit hätte aus der Haut fahren können. Während sie so wichste und blies und mich dabei noch so geil anschaute, ließ mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten und ein wohliges Ziehen kündigte von meinem baldigen Ende. Als ich fast so weit war, ließ ich eine kurze Bemerkung fallen, etwa wie: "Ohh, jaaah, bei mir ist es gleich soweit…", in der Erwartung, sie würde dann meinen Penis aus dem Mund nehmen und mich in die Wanne spritzen lassen. Doch nichts dergleichen, geschah. Im Gegenteil: Diana blickte mich nur noch geiler an, fasste sich mit ihrer freien Hand zwischen die Beine und begann sanft, ihre Scham zu streicheln, während ihre Bewegungen an meinem steifen Rohr nur noch intensiver und schneller wurden. Immer schneller wichste sie meinen Schaft mit der Hand und noch schneller glitten ihre heißen Lippen und ihr nasser Mund saugend immer vor und zurück über meine pralle Eichel. Kräftig drückte ihre Zunge auf die Unterseite und dann kam es mir auch schon. Röchelnd und weiche Knie bekommend pumpte ich Diana stoßweise meinen heißen Samen in Mund und Rachen. Diana verzog keine Miene und nahm alles in ihrer Mundhöhle auf, während sie nicht müde wurde meinen Schwanz weiter kräftig zu blasen, bis auch wirklich der letzte Tropfen herausgesaugt war und ich sie zufrieden grunzend bat aufzuhören.

Lächelnd nahm sie meinen langsam wieder schlaff werdenden Schwanz aus dem Mund und grinste mich an, während sie in ihrem geschlossenen Mund alles zu sammeln schien, was ich ihr da hinein gespritzt hatte. Dann blickte sie mir tief in die Augen und öffnete ihren Mund weit. Auf der Zunge befand sich ein großer Klecks weißes Sperma, vermischt mit ihrem Speichel. Sie ließ einen Moment ihren Mund offen stehen, so dass ich alles genau sehen konnte. Grinsend schloss Diana daraufhin ihren süßen Mund wieder und schluckte deutlich. Dann öffnete sie ihn wieder und das Sperma war verschwunden. "Siehst du, so ein braves Mädchen bin ich. Hab alles brav geschluckt und nichts davon verschwendet, toll oder?" sagte sie schelmisch und leckte sich über die Lippen, "so erwartet man es doch von den braven Mädchen, oder?" Nach diesem absolut geilen Schauspiel musste ich mich erst einmal hinsetzen. Wir badeten noch eine kurze Weile zusammen, dann stand ich auf und angelte nach zwei Handtüchern. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, standen wir noch eine Weile nackt voreinander im Bad und knutschten. Dann zogen wir uns wieder an, denn Diana musste heute Abend noch nach Hause, ihre Familie bekam noch Besuch und sie wollte die Eltern nicht verärgern. Der Abschied an meiner Wohnungstür fiel uns beiden sichtlich schwer, denn es hatte doch wohl heftig gefunkt zwischen uns und so trennten sich unsere Wege etwas traurig und nachdenklich, aber absolut befriedigt. Sogleich verabredeten wir uns aber für den nächsten Tag am Nachmittag und Diana versprach, wieder einen Rock zu tragen ohne ein Höschen drunter.
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Kommentare

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Laura Wow so geil...
  2010-12-18 10:43:59
Adam eine supergeile Story, würde ich gern auch mal erleben   2010-10-21 16:23:23
vulvart unglaublich geil geschrieben   2010-09-24 10:27:19
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