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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Hella und der Malerlehrling
Autor dieser Geschichte: Helga
Hallo. Hier ein wahres Erlebnis von Hella!

Seit mein Mann eine bessere Position in seiner Firma hat, hat er sehr wenig Zeit. Außerdem hat sich unser Liebesleben auf die Pflichtübungen am Wochenende reduziert. Seit der Zeit befriedige ich mich offt selbst um wenigstens etwas zu haben. Dadurch verstärkt sich die Sehnsucht mal von einem anderen Mann mal wieder richtig durchgefickt zu werden. Das folgende Erlebnis spielte sich im Herbst des Jahres 2002 ab. Ich war gerade 32 Jahre alt geworden.

Mein Mann hat schon früh das Haus verlassen. Zur Zeit hatten wir eine Malerfirma beauftragt 2 Türen neu zu streichen. Heute sollte nur der Lehrling bei uns arbeiten, da der Meister einen anderen Termin hatte. Der Lehrling hieß Rolf und hat eine gute Figur und war sonst auch nett und propper. Auf ihn war ich schon gestern scharf und heute wollte ich in haben. Aber wie sollte ich das anstellen?

Als mein Mann gegangen war, zog ich mir das kürzeste Röckchen an und ein luftiges T-shirt. Auf Slip und BH verzichtete ich an dem Tag. Rolf kam und machte seine Arbeit. Ich stolzierte oft an ihm vorbei und bemerkte, dass seine Blicke mich verfolgten. Das machte mich noch schärfer. In der Frühstückspause bot ich ihm in der Küche einen Kaffee an und setzte mich so, dass er mich gut beochten konnte. Manchal fummelte er unauffällig an seiner Hose. Da muss sich wohl etwas aufgerichtet haben. Wir unterhielten uns über seine weiblichen Bekanntschaften. Er meinte, dass er zur Zeit keine Freundin habe. Seine Pause war zu Ende und er wollte weiter am Türrahmen schleifen. Ich hatte ein unersättliches Verlangen mit ihm ins Bett zu gehen. Ich bat ihn mir noch "etwas anderes" zu helfen und er folgte mir. Im Schlafzimmer warf ich mich aufs Bett. Rolf war ganz verdattert und wurde rot. Ich zog ihn an mich und öffnete seine Hose und ließ sie zu Boden fallen. Sein Slip war schon etwas feucht und war nicht in der Lage seinen Prachtriemen zu halten. Also zog ich seinen Slip runter und hatte einen steifen Riesenschwanz vor mir. Ich fasste ihn an und küsste die feuchte Eichel. Mein Mini und das T-shirt habe ich mir schnell abgestreift. So lag ich breitbeinig vor ihm. Er wollte gleich die richtige Fickposition einnehmen. Aber das wollte ich noch nicht. Ich sagte ihm: "erst musst die mir mein Fotzenloch lecken und die Klitoris massieren und wenn du das gut machst, darft du mich ficken"! Er tat wie ich wollte und leckte an meiner angefeuchteten Liebesgrotte bis ich fasst zum Orgassmus kam. Dann nahm ich seine Latte und führte sie zu meinem Lustloch. Als er eindrang, dachte ich, dass meine Fotze auseinanderbricht, so stark war der geile Junge. Ich dachte ein Hengst würde mich reiten. Ich sagte ihm, dass ich es gerne mag beim ficken eine "Hure" genannt werde. So ergab sich nach meiner Erinnerung folgender Dialog:

Ich: "Stoß fest in meine Hurenfotze" Rolf: "Ja ich ficke eine geile Hurensau" Ich: "Spritz alles in meine Fotze ich will es" Rolf: "Jaaaaaaaaaaaa ich spritze gleich ab"!

Dann spritze er seine volle Ladung in mich und wurde von der Menge fast ohnmächtig. Wie immer nach einem Verkehr reibe ich an meinem Kitzler und nochmals kommen. Rolf sah mir zu, was ich sehr geil fand. Sein Penis wuch auch wieder zu gebrauchfertiger Größe dabei. Ich befahl ihm, dass er sich selbst wichsen soll und mir die nächste Ladung auf meine Brüste spritzen soll. Es war geil zu sehen wie der Saft auf mich kleckerte.

Er zog sich an und wollte wieder arbeiten. Ich blieb noch liegen um mich zu erholen. Später sagte ich ihm, daas er anrufen solle, wenn er nochmal mich bumsen will. In den nächsten Monaten trafen wir uns noch 3 mal in meinem Schlafzimmer und trieben es miteinander. Habe lange nichts mehr von ihm gehört. Ich will ihn aber nochmal und nochmal!

Auch schon so etwas erlebt: Dann schreibe mir...
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