| Titel dieser Geschichte: Ich schenkte meiner Schwägerin... Autor dieser Geschichte: HS |
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| „Marisa, Du weißt gar nicht, wie sehr ich Dich manchmal beneide“, sagte meine Schwägerin Nicole, als sie mich besuchte, um den ersten Geburtstag ihres Patenkindes und meines Söhnleins Kaspar zu feiern. „Ich weiss nicht, was es an mir zu beneiden gibt“, gab ich zurück. „Du bist doch erst fünf Jahre verheiratet und hast schon drei Kinder und eine ganz tolle Familie, während sich Markus und ich seit sechs Jahren abmühen, das erste Kind zu zeugen“, beklagte Nicole. „Ich wäre froh, wenn es nicht jedes Mal, da ich vergessen hatte, die Pille einzunehmen, gleich eingeschlagen hätte. Seit Kaspars Geburt sichern wir uns nun doppelt ab: Ich nehme die Pille und er vögelt mich nur noch mit einem Kondom.“ „Unsere Ärzte fanden keinen Grund für unsere Unfruchtbarkeit und ermunterten uns, besonders während der kritischen Tage mindestens jeden dritten Tag Verkehr zu haben. Aber Du weißt ja, dass mein Markus im Gegensatz zu Deinem Marcel nicht so lebhaft ist“, bedauerte Nicole, „Marcel ist offenbar viel begehrlicher und lustvoller als Markus, obwohl sie Brüder sind.“ „Die Begehrlichkeit liegt mehr auf meiner Seite, aber die Lust teilen wir beide“, korrigierte ich. „Oh Gott, ich glaube, Markus kommt nur noch aus Pflichtgefühl zu mir, und ich dränge ihn nur noch an den kritischen Tagen zum Beischlaf.“ „So kommst Du natürlich nie zu einem Kind“, dachte ich bei mir. Plötzlich leuchtete Nicoles Augen auf: „Ihr braucht also jedes Mal ein Kondom. Würde es Dir etwas ausmachen, diese für mich aufzubewahren, damit ich mich mit seinem Samen befruchten kann.“ Vor Überraschung verschluckte ich mich mit dem Tee, den wir tranken. Dann aber fragte ich mit leisem Entsetzen: „Wie stellst Du Dir das vor?“ „Oh, ganz einfach, Du sammelst die gefüllten Kondome im Tiefkühler, damit die Spermien am Leben bleiben, und ich hole sie jeden Monat ab. Dann stülpe ich sie mit der Innenseite nach aussen über ein Dildo und schiebe sie damit in meine Scheide“, erklärte mir Nicole. „Und das alles ohne Wissen unserer Männer?“ wandte ich ein. „Lass’ die nur aus dem Spiel, ich habe genug Streit mit Markus wegen unserer Unfruchtbarkeit. Ausserdem würde sich ein von Marcel gezeugtes Kind nur wenig von einem unterscheiden, das auf seinen Bruder zurückgeht.“ Weil ich Nicole viel zu gut mochte, konnte ich ihren unerwarteten Wunsch nicht abschlagen und fragte, wann ihre fruchtbaren Tage begännen. „Heute in acht Tagen.“ „Gut dann kannst Du, wenn es so weit ist, die ersten acht bis zehn vollgespritzten Pariser haben.“ „So viele, ja hast Du denn schon welche auf Lager?“ fragte Nicole erstaunt. „Ja woher! Aber Marcel nimmt mich jeden Tag und samstags und sonntags meist zweimal.“ Nicole errötete und fragte: „Ist Dir das nicht zu viel?“ „Im Gegenteil, ich liebe es so mit ihm zu bumsen, dass ich ihn noch nie abgewiesen habe.“ Noch am selben Abend erklärte ich Marcel, nachdem er mich herrlich durchgefickt hatte: „Ich habe gelesen, dass man die Pariser aus Umweltschutzgründen nach dem Gebrauch nicht in der Toilette, sondern im Mülleimer entsorgen sollte. Deshalb streifte ich, noch bevor sein Zauberstab ganz erschlafft war, den Rest seines Spermas aus der seinem Rohr und den Pariser so sorgfältig von seinem Schwanz, dass kein Tröpfchen seiner köstlichen Sahne verloren ging. Ich verknotete hierauf den Gummi, packte ihn in ein Gesichtstüchlein und legte ihn auf meinen Nachttisch. Während Marcel seinen Lustspender wusch, versorgte ich die Beute im Tiefkühler in einer Schachtel für Eis am Stiel. Nach einer Woche lagen neun dieser gefüllten Würstchen bereit. Ich rief Nicole an und lud sie auf den Abend nach acht Uhr zu mir ein, weil dann Marcel mit seinen Skatkumpels in die Stammkneipe gehe. Nicole kam natürlich vor lauter Aufregung zu früh, sodass sie Marcel noch antraf. Ich hatte den Eindruck, dass sie mit einem verstohlenen Blick seinen Hosenladen prüfte und ihn hierauf mit mehr Hingabe als sonst auf beide Wangen küsste. Sie dankte ihm offenbar schon im Voraus. Nachdem ich meine Kinder zu Bett gebracht hatte, holte ich die Kondome aus dem Tiefkühlfach, und wir zogen uns ins eheliche Schlafzimmer zurück. Nicole kramte aus ihrer Tasche ein schlanker Dildo und machte sich wortlos unten frei. „Dein Fützchen gefällt mir gut, nur die vielen Haare weniger; sie könnten das Sperma abstreifen, wenn wir den Pariser in die Scheide einführen. Darf ich Dich ein wenig frisieren?“ Nicole nickte und murmelte: „Was würde wohl Markus dazu sagen, wenn er es überhaupt sähe“. „Marcel ist glücklich, dass ich meine Muschi bis auf einen schmalen Streifen auf dem Venusberg rasiere, weil so meine Schamlippen provokativ zum Küssen einlüden und er beim Lecken meiner Lustperle nie Haare im Mund hätte. Willst Du meine Scham sehen.“ Nicole nickte wieder und als ich sie in ihr in ihrer nackten Unschuld zeigte, schaute Nicole erst voller Verwunderung auf mein Fützchen und dann ungläubig in meine Augen. Mir war sofort klar, dass sie offenbar nicht wusste, wie hinreissend ein gekonnter Cunnilingus ist. Wir gingen ins Badezimmer, wo ich Nicole zuerst meine einladende Muschi zeigte und ihr hierauf wenigstens kunstgerecht die Schamlippen rasierte. Zurück im Schlafzimmer öffneten wir das erste Kondom, stülpten es um und zogen es über den Dildo. Da lief aber ein grosser Teil der Männermilch weg. Nicole legte sich trotzdem hin, spreizte ihre Schenkel und liess mich ihre Schamlippen öffnen, sodass sich auch ihre rosenrote Scheide ein wenig auftat. Dennoch blieb beim Einführen des Dildos auch der kleine Rest noch an ihren Lippen hängen. „Auf diese Weise zeugen wir gewiss kein Kind“, sagte ich entschieden, „diese Methode taugt nichts. Aber ich habe eine bessere Idee.“ Ohne Kommentar holte ich in der Küche einen kleinen Plastiktrichter und eine Schere und legte alles zusammen mit den Parisern auf dem Nachttisch bereit. „Durch den Trichter können wir, wenn Du Deine Lenden hoch hältst, Marcels Lebenssaft tief in Deine Scheide fliessen lassen.“ Zu diesem Zweck legte ich ein Kissen an den Bettrand und bat Nicole ihr Becken darauf zu legen, so dass ihre gespreizten Beine darüber hinaus schauten. Dann stellte ich mich zwischen ihre Schenkel und bat Nicole, ihre Beine an meiner Brust womöglich bis zur Schulter hoch zu schieben. So schaute ihre Scham nach oben. Ich öffnete ihre Schamlippen und schob ganz feinfühlend das schlanke Trichterrohr bis zum Anschlag in ihre Scheide. Nicole gluckste mehrmals, weil sie offenbar nicht gewohnt war, dass sich andere als ihre eigenen Finger an ihrer Grotte zu schaffen machten. Aber Schmerz empfände sie keinen, sagte sie. Ich nahm nun einen Pariser um den anderen, streifte das Sperma von aussen in die Spitze und schnitt diese mit der Schere nur ganz wenig an. Durch diese Öffnung konnte ich nun den Saft in den Trichter auspressen. Nicole schauderte noch einmal leicht zusammen, weil das Sperma noch kühl war. „Mehr als ein Schnapsgläschen hätte diese Menge schon gefüllt“, sagte ich bedauernd, „und schon manchmal haben wir seinen Saft mit ein wenig Cognac vermischt und als Eiercognac genossen.“ Bei diesem Gedanken schüttelte sich Nicole angewidert. Nachdem alles Sperma in ihre Scheide eingeflösst war, begann ich, ihren Kitzler und die inneren Schamlippen liebevoll zu streicheln. „So kommst Du vielleicht in Fahrt“, erklärte ich, „denn es würde die Chance für eine Befruchtung vergrössern, wenn ich dadurch Deine Scheide wie bei einem Orgasmus in saugende Konvulsionen versetzen und dabei den Muttermund zu Deiner Gebärmutter kurzzeitig öffnen könnte.“ Nicole verstand von dem, was ich sagte, nichts und schaute mich Kopf schüttelnd an. Auch erregt war sie nicht – nur aufgeregt, und von einem Orgasmus war sie meilenweit entfernt. Trotzdem wiederholten wir die Prozedur zwei und vier Tage später mit je zwei frisch gefüllten Parisern. Nicole verlor bald ihre Hemmungen und genoss es, wenn wir vor und nach der Besamung kleine Sexspielchen trieben. Aber zu einem Orgasmus reichte es nie. Den holte ich mir täglich bei meinem Marcel, wogegen Nicole gar nicht wusste, was sie entbehrte, weil sie nach allem, was sie mir erzählte, bis dahin noch nie einen Höhepunkt erlebt hatte. Ein Jahr verging, ohne dass Nicole schwanger wurde. Aber Marcel kam mir auf die Schliche. Eines Tages fand er unter dem Eis am Stiel ein Dutzend gefüllter Pariser. „Schleckst Du neuerdings meinen gefrorenen Ficksaft?“ fragte er ungläubig und dennoch amüsiert. Ich gestand ihm ohne Umschweifen, dass Nicole seit einem Jahr mit meiner Hilfe Samenraub beginge, weil sie sich so sehr nach einem Kind sehne. Da lachte Marcel laut auf: „Das könnte sie doch viel bequemer haben, indem ich sie ohne Umweg direkt begatte. Aber dagegen würdest Du Dich natürlich zur Wehr setzen.“ „Wenn dabei keine Liebesgefühle aufkämen, hätte ich nichts dagegen. Und Deinen Bruder brauchen wir ja nicht einzuweihen.“ „So ruf’ doch Nicole gleich an, um die ganze Sache zu besprechen, bevor wir zur Tat schreiten.“ Wie diese Geschichte weitergeht, werde ich Euch später berichten. Herzlich Eure S.S. |
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