| Titel dieser Geschichte: Ich war noch Student Autor dieser Geschichte: Smoother |
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| Ich war noch Student und mit ener wunderbaren Frau zusammen. Wir wohnten in einer kleinen Wohnung am Rande der Stadt. Oft bekamen wir Besuch von Kommilitonen und Freunden und hatten jede Menge Partys und Kneipenbesuche jeden Abend. Eines Abends war ein alter Freund von uns da, mit dem wir bereits einige Male durchaus erotische Abende erlebt hatten, und wir kochten gemeinsam etwas feines. Nach dem Essen zog sich meine Freundin ins Bett zurück und wir saßen auf der Terrasse und rauchten noch einen Joint. Die schüle Sommerluft wehte uns um die nackten Beine. Bereits beim Rauchen spürte ich ein kribbeln in meinem Sack und ich hoffte insgeheim noch auf Sex heute - obwohl es gar nicht gut ausah...die Freundin im Bett und der Kumpel und ich schon leicht benebelt. Nach dem letzten inhalieren sagte auf einmal mein Gesprächspartner: "Ist schon komisch...so lange schon mit Frauen zusammen und noch nie einen Schwanz im Mund gehabt..." Ich zuckte zusammen, denn das hatte ich insgeheim auch schon einige male gedacht - aber nie zu sagen gewagt. "Naja...es gibt ja genug Möglichkeiten das zu ändern", antwortete ich ohne über die Konsequenzen nachzudenken. "...vorstellen konnte ich mir das schon, aber ich hatte noch nie die Gelegenheit es auszuprobieren". Mein Kollege fasste sich in die Hose und stellte fest: "Also wenn wir uns jetzt kurz duschen würden...nur mal so zum Spaß...oder?" Äußerst mulmig war mir jetzt doch, aber ich wollte mein großes Maul nicht zurücknehmen. "Ja, klar...kein Problem" antwortete ich. "Aber erst werden die Klamotten abgelegt...", so saßen wir noch eine ganze Zeit nackt auf der Terrasse und ich hatte die Möglichkeit seinen ganzen Körper zu bestaunen. Je mehr wir über Sex redeten und je länger sich der Abend und die Dunkelheit noch hinzog, desto gespannte wurde ich. "So, ich geh´ mal duschen", sagte ich und verschwand im Bad. Natürlich wusch ich mich besonders gründlich im Intimbereich und sparte auch mein Poloch nicht aus. Immer wieder fuhr ich in die Spalte und schob meine Vorhaut zurück um meine Eichel zu massieren. Danach nahm ich im Wohnzimmer Platz und Holger betrat das Bad. Aber auch meine Freudin musste ins Bad und so kam es, dass Sabine zum Pinkeln auf dem Klo saß, während Holger sich duschte...was den beiden nichts ausmachte - im Gegenteil... wie so oft schon erfreuten wir uns gegenseitig. Bereits beim Abtrocknen gestand Holger ihr was wir vorhatten und nach anfänglicher Skepsis wollte sie sich dennoch hinzu begeben. Also kamen die beiden ins Wohnzimmer - sie in Slip und T-Shirt und Holger ganz nackt... "Also das ist jetzt schon komisch" bemerkte ich, "ich soll mit einem Mann vögeln und meine Frau sieht dabei zu". Doch Sabine zog sich ganz aus dem Geschehen zurück und meinte nur: "Warte´s mal ab, ich tu euch nichts". Naja, gut...langsam hatte ich mich an die jetzt immer unabwendbarere Tatsach gewöhnt gleich ein männliches Glied in meinem Mund zu haben und auch Holger stiefelte durchaus lockerer durch unser Wohnzimmer. Er nahm neben mir auf der Couch Platz und betrachtete lange meinen Penis. "Der sieht ganz ordentlich aus" bemerkte er und fasste meinen prallen Sack an. Ein Schauer durchzuckte meinen ganzen Körper. Sabine kicherte und holte aus dem Schlafzimmer unsere Seile; "Bind´ ihn fest", riet sie Holger sonst haut er noch ab...und gemeinsam fesselten die beiden mich mit den Füßen an der Couch und mit den Armen an einem Wohnzimmersessel. So verpackt lag ich auf dem Boden und wartete was da kommen sollte. Holger beugte sich langsam über mich und steckte sich meinen Penis tief in dem Mund. Er drehte dabei sein bestes Stück zu meinem Gesicht, so dass ich seinen ebenfalls genüsslich blasen konnte. In dieser Zeit konnte ich mich an nichts mehr erinnern, außer an die intensivsten sexuellen Gefühle. Wir sogen und bliesen uns gegenseitig die Schwänze wund und hatten vor lauter Anspannung nicht das Gefühl abspritzen zu müssen. Holger bearbeitet meine Eichel und fuhr mit seiner Zunge immer wieder unter die Vorhaut bis vor an die Spitze während ich immer wieder ein Ei von ihm zu fassen bekam und es tief in meinem Mund verschwinden lies. Dann wiederum zog er sich zurück und setzte sich auf mein Gesicht indem er seine Naht auf meine Nase drückte und seine Eier über meinem Mund hingen. Ich roch seinen Schweiß und seine Anstrengung. Dann stand er auf und leckte mir über die Eier, bis er auf die Idee kam eines der guten Stücke einzusaugen und mit seiner Zunge daran zu spielen. Wir waren beide bis zum Platzen gespannt, als meine Freundin sich einschaltete. "He...mach ihn endlich los..., ich könnte auch mal ´ne Behandlung gebrauchen...ich bin schon ganz geil". Holger löste die Fesseln und Sabine wollte sich zwischen uns legen. "Stopp" rief Holger jetzt ist Männerabend und er drängte sich an mich um meinen Schwanz wieder in den Mund zu bekommen. So musste sie zusehen wie versaut wir es miteinander trieben und schließlich nach etlichen rhytmischen Stößen explodierten. Dann kehrte Ruhe ein und wir wussten beiden nicht wohin mit dem Sperma... "Schlucken!", sagte Sabine in einem Befehlston und weil wir nicht blöde aussehen wollten folgten wir auch ihrer Aufforderung. Erschöpft sanken wir auf dem Boden des Wohnzimmers zusammen und entspannten uns mit Musik und einem Bier. Lediglich Sabine rutschte unruhig zwischen uns rum...denn sie hatte ja viel gesehen aber nichts hatte sie bisher wirklich befriedigt. Gemeinsam legten wir uns nach Mitternacht in unser 2,00 m x 2,00 m Bett und schliefen ein. Am nächsten Morgen schließlich spürte ich plötzlich eine Hand unter meiner Decke und erspähte Sabines freches Grinsen. Holger schlief noch und so zog ich ihr langsam ihren Slip aus und schob meine Hände unter ihr Shirt. Dabei massierte ich genussvoll ihre Knospen und streichelte ihren Bauch. Mein Schwanz stand dabei wieder aufrecht wie eine eins und Sabine wurde zunehmend feuchter unter meiner Behandlung. "Komm wir wecken ihn mal, flüsterte sie aufgeregt". So kam ich von hinten an meinen Freund, während Sabine sich von vorne unter die Decke schob. Holger brauchte eine halbe Ewigkeit bis er wach war und räkelte sich genussvoll im Bett als er uns erspähte. Dank Sabines Anblick stand seine Morgenlatte auch bald schon steil in die Luft und Sabine zwinkerte mir zu als sie ihre Schenkel um Holger schlang um seinen Penis bei sich einzuführen. Ich hingegen wechselte sie Seite und cremte Sabines Poloch ordentlich ein, um dann langsam meinen Schwanz daran zu reiben. Vorsichtig und behutsam stiess ich immer stärker und deutlicher auf ihren Schließmuskel bis sie mich eindringen liess. So verknäult hätte ich Stunden verbringen können, denn wir bewegten uns alle drei ganz langsam im Rhytmus um uns nicht zu schnell zu reizen. Doch durch die Berührungen der Hände wurden wir trotz der frühen Stunde immer geiler und so kam es wie es kommen musste. Holger und ich spritzen fast gleichzeitig in Sabine, die sich unter heftigem Winden versuchte Luft zu machen. Schließlich schrie sie laut auf und ein Zucken durchfuhr ihren ganzen Körper. Holger und ich zogen uns zurück und sie leckte Holgers Schwanz wieder sauber während ich meinen Penis von Holger poliert bekam. "Danke" sagte er erschöpft nach dem Frühstück..."mit euch macht es doch am meisten Spaß. "Du bist auch immer gerne gesehen" rief Sabine ihm noch zu... "auch wenn mein Mann mal auf Montage ist". Dafür bekam sie einen Kniff in den Po...aber ich weiß ja, dass Holger seit dieser Nacht immer erst auf mich warten würde bevor er kommt. Mailt mir eure Lust auf Sabine, Holger und mich...vielleicht kommen wir ja mal ins Gespräch...Euer Smoother |
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