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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Im Supermarkt
Autor dieser Geschichte: Peng
Heute Abend ist es soweit, Ulrike kommt zum Abendessen. Ulrike ist seit ein paar Tagen in meiner Abteilung. Sie hat schöne, große Titten und ein hübsches Gesicht. Heute ist sie fällig. Sie ist zwar sehr zurückhaltend, immer brav angezogen und wird rot wenn die anderen dreckige Witze erzählen. Aber zu der Einladung zu mir, und da habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich damit gerechnet, hat sie sofort zugesagt und mir dabei ein Lächeln zugeworfen welches ich noch nicht recht zu deuten vermochte. Kondome und Wischtücher habe ich hinterm Sofa und unterm Bett deponiert, die Zutaten für´s Essen sind alle im Kühlschrank. Scheiße, der Wein fehlt. Also auf zum Supermarkt.

Das Weinregal ist ganz hinten. Ich strebe gerade zügig quer durch den Laden da sehe ich aus dem Augenwinkel ein Wahnsinnsweib in der Gemüseabteilung. Kurzfristig umdisponiert habe ich nun Lust mir das Gemüse genauer anzusehen, den Duft zu geniessen und um es eventuell ein bischen anzufassen. Als ich ganz nahe dran bin bückt sich diese Sau ausgerechnet so über die Tomaten, dass mir nichts anderes übrigbleibt als den mir entgegenkommenden, wunderbar geformten Arsch anzustarren. Wow, und sowas läuft hier unbewacht rum.

Ein Wahnsinnsarsch, deutlich zeichnet sich der Spitzenstring zwischen den knackigen Backen durch den langen, engen, weißen Rock. Allein dieser Anblick sorgt schon für eine kräftige Schwellung in meiner Hose. Ich eile auf die andere Seite der Tomatentheke. Da sie versucht die letzten Strauchtomaten in der Mitte des Tisches zu erreichen und sich ganz weit streckt kann ich jetzt prima von der anderen Seite in ihren Ausschnitt starren, gut das es so heiss ist, sie hat vermutlich ein oder zwei Knöpfe an ihrer Bluse mehr offen als sonst üblich und mein Blick beisst in ihre üppigen, zu den Tomaten runterhängenden Brüsten.

Leider werden die Nippel ganz knapp von einem BH verdeckt, scheinbar der selbe Spitzenstoff wie der String. Ich kralle mir die letzten Strauchtomaten. Sie schaut mich wütend an. Oh Gott, es ist Gertrud. Gertrud war bei mir in der Klasse und wir haben uns sicher seit zehn Jahren nicht mehr gesehen. Meine letzte Erinnerung an sie war, dass sie mir eine geklebt hat als sie auf dem Abschlussball gemerkt hat wie ich die harte Beule in meiner Hose an ihrem geilen Arsch rieb.

Ich war damals ziemlich besoffen, sonst hätte ich das natürlich nicht gemacht. Sie scheint mich auch erkannt zu haben, ihr Zorngesicht weicht einem Grinsen. Sie scheint sich an das große Harte von damals an ihrem Po zu erinnern.

Ich glaube meinen Augen nicht zu trauen, ich sah wie sie sich kurz aber unheimlich geil mit der Zunge über ihre Oberlippe fuhr. Meint sie mich? Ist sie jetzt geil? Ich bringe ihr die Strauchtomaten und lege sie in ihren Wagen. Sie greift mir voll zwischen die Beine und zieht mich an der harten Beule zu sich. Sie nennt mich eine Sau und steckt mir ihre heisse Zunge zwischen die Lippen.

Oh, ich spüre ihre dicken Titten, ihre geilen Schenkel und wie sich ihr Unterleib gegen meinen drückt. Mann ist die geil. Wir knutschen wie die Teenager und ich begrapsche nebenzu ihren Traumarsch. Knutschend schiebe ich sie vom Gemüse weg. Zwischen den Dosen und den Zeitschriften ist die Tür zu den Kundentoiletten. Ich weis das sie ficken will. Ich dränge sie zum Waschbecken, schiebe ihren Rock ganz nach oben und setze sie auf das Becken.

Während sie sich weiterknutschend die Bluse aufknöpft öffne ich meine Hose, schiebe ihr den String leicht zur Seite und dringe bis zum Anschlag in ihre geile, heisse, gut geschmierte Fotze ein. Mir scheint sie will es schnell und hart. Soll sie haben.

Ich kann´s sowieso nicht mehr lange halten, kein Wunder bei soviel Geilheit. Nach ein paar kräftigen Stößen spritze ich meine geile Ladung in ihr zuckendes Fickloch. Mein Schwanz ist noch am Pumpen, da schiebt sie mich auch schon weg, wischt sich mit Papierhandtüchern den Schritt notdürftig aus und springt vom Waschbecken. Noch bevor ich was sagen konnte hatte sie auch die Bluse wieder zu und verlies die Toilette. Ich stand noch da, in der Hand ihre Papierhandtücher und mein Schwanz hängt tropfend aus der Hose.

Also auf, weiter zum Weinregal. Auf meinem Weg dorthin sah ich durch die großen Fenster hinter der Kasse wie die frisch gefickte Gertrude in ein Auto stieg, zu einem Mann und zwei Kindern auf dem Rücksitz. Ui, ui, ui, ganz schön spontan die kleine geile Gertrud.

Ich suchte mir einen mittelprächtigen Roten aus und ging mit zwei Flaschen zur Kasse. Ausgerechnet heute sitzt dort Doris. Auch so ein kleines geiles Luder. Leider habe ich keine Zeit für einen verschärften Flirt.

Wir wechseln sonst, während sie tippt, ein paar mehr als zweideutige Floskeln und ich habe mir mich schon manchmal zwischen ihren jugendlichen Schenkeln vorgestellt. Das Luder hat wieder mal keinen BH unterm T-Shirt und ihr Jeansröckchen kann bei sowenig Stoff nicht sehr teuer gewesen sein. So eine Sau.

Sie hat meinen prüfenden Blick anscheinend schon gespürt bevor ich überhaupt dran war. Schon aus 5m Entfernung sah ich deutlich ihre verhärtenden Brustwarzen. Als ich dran war saß die Sau mit leicht gespreizten Beinen, man sah ihren türkisfarbenen Slip hervorblitzen, und sie fragte ob sie die Polizei holen soll.

Wie, was, Polizei? Dann sagte sie das sie jeden Ladendiebstahl zur Anzeige bringen müßte. Wie, was, Ladendiebstahl? Sie zeigte auf meine Hose und meinte es würde sich nicht lohnen Gurken zu stehlen.

Ja, ich hatte schon wieder einen Harten, ist ja auch kein Wunder. Bevor ich recht überlegen konnte ob ich nun rot werde oder mir ein passender Spruch einfällt bog sie das Mikrofon zu ihrem Mund und rief über die Supermarktlautsprecher nach einer Ablösung für die Kasse. Eine fette Alte kam und nahm ihren Platz ein.

Sie nahm mich an der Hand und zog mich wieder Richtung Kundentoilette. Kaum drin, fing auch sie an mich abzuknutschen und rieb mir meinen Schwanz mit der Hand durch die Hose. Ich knutschte mit und fing an sie zu Fingern.

Ihr Slip war schon leicht naß bevor meine Finger dort ankamen. Ich hatte keine Probleme auf Anhieb mit drei Fingern in sie einzudringen während mein Daumen ihren Kitzler massierte. Sie stellte ein Bein auf den Mülleimer und lehne sich gegen das Waschbecken auf dem ich vor kurzem erst Gertrud gebumst habe. Während wir also rumknutschten fickte ich sie mit meinen Fingern immer fester und sie öffnete nebenzu meine Hose, befreite mein Rohr und fing an es zart zu wixen.

Meine Finger waren gut, denn schon bald wurde ihr Atem schwerer und sie fing an laut zu stöhnen, ich machte gnadenlos weiter und brachte sie zum Orgasmus. Sie zog ihre Zunge aus meinem Hals, ging vor mir auf die Knie, führte meinen prallen Schwanz weiterwixend zu ihrem Mund fing an mir einen zu blasen. Boah war das geil.

Die Kleine gab sich richtig Mühe. Es dauerte noch ein ganzes Weilchen, die Süße konnte ja nicht wissen das ich gerade erst in Gertrud gespritzt hatte, bis mein Schwanz wieder zu zucken anfing und sich der nächste Schuß anbahnte.

Sie nahm ihn jetzt ganz rein, bisher blies sie nur an der Spitze, und bewegte die geilen, heissen Lippen ihres Fickmündchens das ganze Rohr entlang und als ich nach ein paar weiteren Stößen mal wieder ganz drin war spritze ich ihr eine heisse Ladung meiner Wixe in den Rachen das ihr nichts anderes übrig blieb als alles zu schlucken. Sie saugte mir meinen Schwanz richtig aus und leckte ihn brav sauber. Sie zog die Vorhaut ganz zurück und putzte mit ihrer spitzen Zunge die ganze Eichel, jede Falte und auch das kleine Spritzloch.

Kurz bevor sie fertig war flog die Tür auf und die dicke Alte von der Kasse stand bei uns und starrte uns ungläubig an. Sie zog meine kleine Kassiererin an den Haaren hoch, beschimpfte sie als kleine dreckige Supermarkthure und schickte sie zur Kasse. Ich stand wieder mit raushängendem Schwanz in der Toilette, in der Hand diesmal das feuchte Höschen meiner kleinen Supermarktschlampe als Andenken nur das ich diesmal nicht allein war sondern die Dicke bedrohlich vor mir stand und meinen verängstigten Schwanz begutachtete. Und dann passierte es. Sie fasste mein schlaffes Ding an. Sie zog ihn ein bischen in die Länge und grinste dabei. Dann packte sie meine Eier und drückte sie recht kräftig.

Ich hatte irgendwie Angst das sie was kaputtmacht mit ihren fleischigen Händen. Auch sie leckte sich über die Lippen und dachte anscheinend gerade darüber nach was sie jetzt mit mir macht. Sie zog mich an den Eiern quer durch den Toilettenvorraum, durch eine Tür in ein Büro und schloß hinter uns die Tür ab und lies die Rolläden herunter. Sie befahl mir mich nackt auszuziehen.

Mir war immer noch mulmig, zum einen ekelt es mich vor ganz Dicken, zum anderen lag die Chance in der Luft mal so ein Fettweib zu ficken. Sie zog sich auch nackt aus und legte sich mit gespreizten, leicht angezogenen Beinen auf einen Schreibtisch. War ein sonderbarer, ungewohnter Anblick dieser nackte Fleischberg mit links und rechts runterhängenden Rieseneutern. Außerdem sah man so wie sie jetzt dalag ihre riesige, rosa leuchtende, ringsum stark behaarte Fotze.

Man hörte ein deutliches, lautes Schmatzen als sie die Schenkel noch ein wenig weiter öffnete. Ficken konnte ich sie so nicht da mein Schwanz trotz bei mir aufkommender Geilheit keine Regung zeigte und weiterhin schlaff herunterhing. Sie hatte auf einmal etwas weicheres in der Stimme und bat mich ihre Brüste zu kneten und ihr die Nippel zu lecken. Mit beiden Händen griff ich mir eines dieser Rieseneuter und führte den Riesennippel zu meinem Mund und fing an daran zu nuckeln und zu saugen. Sie schloß die Augen und leckte sich schon wieder über die Lippen.

Ich knetete weiter abwechselnd diese Superdrüsen und fand immer mehr gefallen an diesen warmen, schweren Dingern. Während ich neben dem Schreibtisch stand und gerade über eine der Riesenzitzen leckte griff sie mir mal wieder zwischen die Beide. Aber da rührte sich immer noch nichts.

Sie stöhnte und befahl mir mit wieder härterem Ton ich solle sie jetzt lecken. Bevor ich recht reagieren konnte setzte sie sich auf, packte mich an einem Ohr und dirigierte mich zwischen ihre Schwabbelschenkel und zog meinen Kopf immer näher an ihre riesige Muschi. Ok, ok, ich bewegte mich dann freiwillig in diese Richtung und sie lies mein Ohr los. Ich fuhr zuerst einmal oberflächlich die ganze Ritze entlang, auf und ab. Es war sehr weich, warm und roch sehr intensiv, aber nicht stinkend, es roch einfach nach ganz viel Frau.

Etwas mutlos schleckte ich an den Schamlippen herum und gerade als ich ihren riesigen Kitzler einsaugen wollte patschte sie mit einer ihrer kräftigen Pfoten auf meinen Hinterkopf und drückte mich brutal gegen ihr Bumsloch.

Kinn und Nase drangen tief in ihr heisses, nasses Fleisch ein. Ich machte mit und lies meine Zunge herausschnellen um noch tiefer in dieses geile Riesenloch einzudringen. Sie presste mich noch weiter in sich hinein und ich leckte in ihr rum wie ein Besessener. Um ihr anzudeuten das ich keine Luft mehr bekam schlug ich mit der Faust auf den Schreibtisch. Es dauerte aber noch eine ganze Weile bis sie ihren harten Griff ein bischen lockerte und ich etwas frische Luft zwischen meine Wangen und ihren Schamlippen hindurchsaugen konnte.

Nach zwei drei Atemzügen drückte sie mich dann dafür noch kräftiger in ihre geile, riesige Fotze. Ich leckte an den Innenwänden und versuchte so weit wie möglich in sie vorzudringen bevor es wieder Zeit wurde ihr meine bevorstehenden Erstickungstod anzudeuten.

Nach ein paar schnellen Atemstößen bewegte sie meinen Kopf in ihrem großen Fickspalt auf und ab wie einen Riesendildo und hörte erst auf damit als ich es dann endlich doch mal schaffte ihren Kitzler einzusaugen und diesen mit Lippen und Zunge zu bearbeiten. Sie lies meinen Kopf endlich wieder los und genoß meine Lutscherei. Dann richtete sie sich wieder auf und sagte ich solle sie jetzt endlich ficken. Sie rutschte ihren Riesenarsch an die Kante des Schreibtisches.

Ich hatte tatsächlich wieder einen Prachtständer und drang in sie ein. Aber ich spürte sie nicht. Mein Schwanz war ganz in ihr verschwunden aber außer der Hitze in ihr spürte ich gar nichts. Ich fickte ein bischen hilflos in ihr herum. Ihr brachte das anscheinend auch nichts.

Mein Prügel ist zwar sicher überdurchschnittlich kräftig aber hier waren wohl eher Elefantenqualitäten gefragt. Sie drückte mich etwas weg, legte mir ihre schwabbeligen Waden auf die Schulter und bat mich sie in ihren Arsch zu ficken. Gute Idee, das gefällt uns wahrscheinlich beiden besser. Ich führte meine Schwanzspitze zu ihrem Poloch und drang problemlos in sie ein. Ja, so war´s prima, ich spürte wieder was um meinen Kolben. Nun konnte ich endlich wieder lustvoll Gas geben.

Trotz der Tonnenlast auf meinen Schultern war es ein riesen Genuß diesen geilen schwabbeligen Arsch zu ficken. Ich hielt mich an ihren unförmigen Schenkeln und bumste sie mit harten Stößen das es nur so klatschte wenn mein Bauch gegen ihre schweißnassen Schenkel knallte.

Mit einer Hand hielt sie sich am Tischrand fest und die andere wanderte zu ihrer Riesenfotze und verschwand tief drin dort wo vorher noch mein Gesicht drin steckte. Ihre ganze Pratze verschwand in der Elefantenmuschi und sie fing an sich in meinem Rhytmus selbst zu ficken während ich meinen nächsten Abschuß in ihrem Arschloch sich ankündigen spürte. Ihr lief inzwischen der Schweiß von der Stirn und tropfte von ihren fleischigen Ohren auf den Tisch, wir hatten das Tempo gesteigert.

Auf einmal schrie sie dann unangenehm laut ihre ganze Lust heraus, ihr Körper zuckte und schwabbelte und ich spritzte ihr meinen heissen Saft in den Arsch. An die Decke starrend und schwer wie eine Dampflock schnaufend blieb sie total fertig liegen während ich wieder mal meinen Dödel sauber gemacht hab und einpackte.

Ich lies sie liegen, zahlte den Wein an einer anderen Kasse mit einer mir zum Glück total unbekannten, häßlichen, unsympathischen Verkäuferin und eilte nach Hause. Scheiße, Ulrike stand schon vor der Tür. Was für ein Anblick. Nicht so züchtig wie sonst stand sie da im kleinen schwarzen, Highheels, wunderschön geschminkt und die sonst hochgesteckten Haare fielen wild über ihre Schultern.

Die will bestimmt ficken. Hoffentlich kriege ich nochmal einen hoch heute. Vom Abend mit Ulrike erzähl ich später.

von peng
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