| Titel dieser Geschichte: Joe's Analfisting Autor dieser Geschichte: Joe |
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| Einleitung: Hier ist die erste, garantiert von mir selbst verfasste erotische Geschichte – wobei ich anführen möchte, dass wir das tatsächlich so machen, wie ich es hier schildere. Würden uns natürlich über Reaktionen auf die Geschichte, auch negative, freuen und geben, wenn es jemand wünscht, sehr gerne Anleitungen dazu. Die Schilderung: Angefangen hat es eigentlich damit, dass wir in einem Video über Kliniksex gesehen haben, wir eine Frau einem Mann, dieser saß auf dem gynäkologischen Stuhl, die Hand in den After einführt. Da ich sehr gerne anale Reize mag, hat es mich irgendwie angesprochen und auch erregt. Ich habe aber vorerst nie daran gedacht, daß Mary das auch bei mir machen könnte. Aus dem Gesichtsaudruck des Mannes war nämlich erkennbar, dass es zwar weh tut, aber auch einen Reiz haben muß, wenn die Hand in den After eingeführt wird. Da wir schon längere Zeit Faustspiele machen, und ich dabei Mary meine Hand, bis zum Handgelenk in ihre Scheide einführe, haben wir natürlich auch darüber gesprochen, wie es wohl wäre, wenn Mary ihre Hand einmal in meinen After schiebt. Einerseits hat mich der Gedanke daran ja auch sehr gereizt – aber andererseits wusste ich, dass es wahrscheinlich weh tun wird. Ich kenne nämlich das Gefühl wie es ist, wenn der Analschließmuskel gedehnt wird, weil mir Mary ja schon öfters, auch mal etwas dickere, Dildos in den After einführt. Auch macht es mir Mary mit einem Gummipenis, den sie sich umschnallt und ihn mir dann tief in den After einführt und mich dann richtig stößt bis ich einen Orgasmus bekomme. Auch hat sie mir schon mehrere Finger eingeführt, mir die Prostata massiert, und mit der anderen Hand ich meinen Penis gewichst bis ich eine Ejakulation bekommen habe. Wir haben dann eigentlich nicht mehr darüber gesprochen, bis wir wieder einmal das Video angeschaut haben. Als wir dann die Szene, wo dem Mann die Hand n den After eingeführt wird, sahen, sagte Mary ganz spontan, sie möchte mal probieren, mir die Hand in meinen After zu schieben. Ich war irgendwie überrascht und sagte – da ich ja durch den Film schon sehr stark erregt war, ganz spontan „ ja probieren wir es“ . Allerdings bekam in schon ein gewisses Kribbeln, wenn ich daran dachte, dass mir Mary nun tatsächlich die Hand in meinen Anus schieben wird. Mir war natürlich auch klar, dass es weht tun wird – aber meine Anal – Geilheit und der Reiz, etwas neues zu probieren war einfach größer. Wir vereinbarten nun, dass ich, wenn es zu weh tut, -stopp- sage, weil mir schon klar war, dass ich sicher schreien werde – sei es nun vor Lust – aber auch vor Schmerz. Nun machte mir Mary einen Einlauf, damit der Darm schön leer ist. Als sie mir dabei die Kanüle eingeführt hat, habe ich bereits, auch vor Lust, zu stöhnen begonnen – weil das einerseits zwar nicht sehr angenehm ist aber andererseits doch auch einen erotischen Reiz hat. Gleichzeitig habe ich, dabei aber doch mit gemischten Gefühlen, daran gedacht, wie es erst sein muß, wenn schließlich Mary`s ganze Hand in meinen After eingeführt wird. Aber, da ich nun schon mal ja gesagt habe, wollte ich nicht mehr kneifen und ließ es einfach auf mich zu kommen. Während ich auf dem WC war, hat Mary alles vorbereitet und sich selbst ein vibrierendes Lust-Ei in ihre nasse Scheide eingeführt. Der Gedanke daran, dass sie mir nun die Hand in meine Anus einführt, hat sie offensichtlich so stark erregt, dass ihre Schamlippen, die durch den String - Tanga, den sei sich zwischen ihre Schamlippen gedrückt hat, bereits schön naß und ganz dick angeschwollen waren. Außerdem waren ihre Brustwarzen bereits schön steif. Ich legte mich nun auf den Rücken und Mary begann zuerst meinen steifen Penis zu streicheln. Schließlich fing sie an, meine Analregion zu streicheln und führte mir dabei bereits einen Finger tief in den After ein. Ich wusste nun ist es also so weit und versuchte nun, mich zu entspannen. Ich öffnete nun meine Schenkel ganz weit und zog die Beine an, damit mein Analeingang schön frei zugänglich ist und ließ es nun einfach auf mich zukommen. Da wir die Videokamera eingeschalten hatten, konnte ich am Fernseher mitverfolgen, was Mary mit meinem After macht. Mary machte nun meinen After mit Gleitcreme schön gleitfähig und führte mir dabei bereits zwei Finger ganz tief ein – was ich genoß und nun vor Lust bereits laut zu stöhnen begann. Sie machte nun mit den Fingern leichte Stoßbewegungen und massierte gleichzeitig mit dem Daumen mein Damm. Dabei spürte ich ihre Finger bereits ganz tief in meinem Anus und ich begann nun, selbst meinen steifen Penis zu wichsen. Da ich es nun wirklich wollte, drückte ich ihr meinen Unterleib entgegen und ich merkte, wie sich mein Schließmuskel schön entspannte. Als sie mir nun drei Finger einführte, begann es zwar bereits ein wenig weh zu tun aber es war auch sehr erregend. Vor allem, da ich ja am Fernseher beobachten konnte, wie sie ihre Finger tief in meinen After schob und dort hin und her drehte. Mary drehte schließlich die Hand immer schneller und machte dabei wieder stoßende Bewegungen so daß ich nun vor Lust zu schreien begann. Nun zog Mary ihren String aus und stopfte mir diesen in den Mund, damit ich meinen Lust- und Schmerzschreien freien Lauf lassen konnte ohne dass die Nachbarn etwas hörten. Als sie mir den Slip in den Mund steckte, stellte ich fest, dass dieser im Schritt total naß war und schön nach Scheidensekret schmeckte dass ich richtig begann, daran zu saugen. Schließlich zog sie die Finger heraus, cremte nun auch ihren Handrücken noch mal gut mit Gel ein. Ich musste nun meinen Händen die Po-Backen spreizen und Maria schob nun 4 Finger so weit es ging, in meinen After und massierte meine Prostata. Nun tat es schon ganz schön weh und ich begann laut zu stöhnen. Es war aber, obwohl es weh getan hat, doch sehr erregend und ich stöhnte und schrie nicht nur von weil es weh getan hat, sondern auch vor Lust – so gut es eben mit Slip im Mund ging. Als Mary dann die Hand wieder heraus zog, und sagt „ sooo“ , wusste ich, dass es nun tatsächlich so weit ist und ich wollte es ja nun auch endlich. Mary legte nun den Daumen in ihre Handfläche und schob mir nun die ganze Hand vorerst bis zu den Knöcheln in meinem After. Dort hielt sich dann kurz inne, weil ich ziemlich laut geschrieen habe – denn es hat nun wirklich weh getan. Schließlich drückte sie die Hand, mit drehenden Bewegungen, immer tiefer hinein. Als sie die Knöchel durch den Schließmuskel drückte, schrie ich nun vor Schmerzen laut auf – denn jetzt tat es einerseits zwar weh aber andererseits war es `irrr`! geil als sie die Hand durch den engen Schleißmuskel in den Anus schob. Aber es war ein anderer Schmerz als etwa bei einer Untersuchung der Analregion . Als ich dann bereits, weil es ein so weh tat, wie vereinbart, „ stopp“ sagen wollte, machte Mary noch eine drehende Bewegung und verstärkte den Druck nochmal. Dabei rutshcte ihre Hand nun durch den Schließmuskel in mein Rectum, worauf es auch nicht mehr so weh tat, Ich begann nun vor Lust laut zu stöhnen. Während nun Mary mir ihrer Hand stoßende Bewegungen machte, wichste ich meinen Penis und es dauert nicht lange, bis ich laut stöhnend und einen herrlichen und intensiven Orgasmus bekam. Und dabei auf Mary`s nackte Brüste spritzte. Mary ließ nun ihre Hand noch eine Zeit lang in meinem After und stimulierte sich ihre Klitoris, bis sie auch, laut stöhnend einen intensiven Orgasmus bekam. Schließlich, mit einer drehenden Bewegung, ihre Hand wieder aus meinem Anus, was noch mal richtig schön weh getan hat. Ich muß sagen, wenn es auch weh tut –ich möchte es nicht mehr missen. Ich lasse mir seither auch von Zeit zu Zeit von Mary die Hand in meinen Anus einführen. |
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