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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Julia 1
Autor dieser Geschichte: Pongo
Sie wachte auf. Langsam und widerwillig verliess Julia ihren Traum. Da war sie eine begehrenswerte Lady, der die Männer nachschauten. In einer Stunde würde sie wieder im Büro sein, eine graue Maus, der man keine Beachtung schenkte.

Am Abend würde sie nach Hause fahren und sich überlegen, ob sie wohl Tanzen ging oder vielleicht eine Bar besuchte. Sie würde sich nicht entscheiden können, was sie anziehen sollte, weil sie schlicht nichts Passendes für einen Abend hatte.

Und hätte sie etwas zum Anziehen, würde sie sich an ihrer Frisur oder an ihrer Figur stören und es schliesslich bleiben lassen. Vielleicht ein Bad nehmen, sich streicheln. Und dann frustriert zu Bett gehen.

Aber immerhin würde sie heute nicht viel Geld ausgeben. Ihr Erspartes könnte sie gut gebrauchen, wenn sie mit einem Mann einmal eine Familie aufbauten würde. Sie zog sich an, schminkte sich etwas und ging in die Küche, um einen Kaffee zu trinken.

Und plötzlich fing sie an zu weinen. Sie fühlte sich so allein in ihrer kleinen Welt, in der sie keine Rolle spielte. Ihre Eltern waren nicht ansprechbar für Gefühle, echte Freunde hatte sie keine und zu ihrer älteren Schwester Cathy hatte sie vor Jahren nach einem Streit den Kontakt abgebrochen.

So konnte sie nicht arbeiten gehen. Sie rief in ihrer Firma an, dass sie sich nicht wohl fühlte und zu Hause bleiben würde. Aber nach dem Telefonat kroch das Gefühl von Lethargie in ihr hoch.

Sie beneidete ihre Schwester Cathy. Sie hatte etwas aus sich gemacht, pflegte sich, zog sich gut an, hatte Erfolg. Sie war Chefsekretärin oder so etwas in einem kleinen Unternehmen. Während all der Jahre hatte Julia immer die Spur ihrer Schwester verfolgt. Und manches Mal legte sie den Hörer wieder auf, nachdem sie ihre Nummer gewählt hatte.

Nun griff sie wieder zum Telefon und überlegte, ob sie anrufen sollte. Und gab sich einen Ruck.

"Guten Tag, hier ist die BeFaCo GmbH und mein Name ist Kettling, Belinda Kettling, was kann ich für Sie tun?" "Ja hallo, hier ist Sieber, ist vielleicht Cathy Sieber da?" Eigentlich hoffte sie, dass Cathy nicht da war. Was sollte sie ihr nach all den Jahren sagen?

"Einen Moment bitte, Frau Sieber, ich verbinde sie." Zu spät. "... Hi, Julia, bist du's wirklich? Ich freue mich riesig, dass du anrufst!" Julia fiel ein Stein vom Herzen. Nach kurzem und abtastenden Gespräch fragte Cathy "Bist du in der Nähe? Kommst du mal zum Nachtessen vorbei?" Sie kam sehr gerne. Cathy war etwas überrascht, dass Julia bereits heute Abend zu ihr kommen wollte. Julia liess sich den Weg erklären, obschon sie genau wusste, wo ihre Schwester wohnte.

Die freudige Erwartung des Treffens hellte ihre Stimmung auf. Und dann bereitete sie sich auf den Abend vor, legte ihr schönes Kleidchen bereit. Sie überlegte sich, wie sie sich schminken sollte. Aber gegen Cathy hatte sie sowieso keine Chance, also warum sich überhaupt Mühe geben.

Als Julia um sechs klingelte, öffnete Cathy, sah in ihre Augen und nahm sie in den Arm. Sie sagten kein Wort, sondern standen umschlungen im Eingang und weinten. Endlich bat Cathy ihre Schwester hinein. Das geräumige Haus war gut eingeteilt, eine Bar trennte die offene Küche vom Wohn- und Esszimmer ab, wo Cathy bereits gedeckt hatte.

"Zuerst einen Aperitiv?" fragte Cathy und wies Julia einen Platz an der Bar an, während dem sie in der Küche weissen Wermuth bereitmachte. Julia betrachtete ihre Schwester. Sie sah einfach toll aus. Tolle Figur, tolle Haare, frech. Ein grünes Deux-Pièce und schwarze Schuhe mit hohen Absätzen. Etwas nuttig vielleicht, wie ihre Mutter gesagt hätte.

Sie kam sich dagegen in ihrem Kleidchen wie eine Gans vom Lande vor. Cathy reichte ihr einen Drink und strahlte sie an. "Ich freue mich so, dass wir uns wieder sehen. Wie ist es dir ergangen, was machst du so? Hast du Familie?"

Die Tränen schossen nur so aus den Augen von Julia, sie weinte und klagte ihr ganzes Elend ihrer Schwester. Sie sah nicht gut aus, hatte keinen Spass, keinen Sex, keine Selbstachtung, kein Leben. Sie wollte immer so sein wie Cathy aber konnte es nicht. Sie wusste nicht, was sie wie machen sollte.

Cathy hörte aufmerksam zu und stellte hie und da eine Frage. Als Julia fertig war, sagte Cathy: "Ich kann Dich gut verstehen, ich musste auch einige Hürden überwinden. Aber vielleicht kann ich dir helfen. Ist dir bewusst, dass wir praktisch gleich aussehen und die gleiche Figur haben? Nur siehst du jünger aus. Wir müssten nur etwas mit deiner Schminke, deiner Kleidung und deinem Haar machen, dann würde man uns für Zwillingsschwestern halten." "...?" Julias Augen leuchteten auf. "Nein, das stimmt doch gar nicht!"

"Lässt du Dich auf einen Beweis und einen Mann ein?" fragte Cathy provokativ. Julia konnte nicht zurückkrebsen. "Wenn du mir einen Mann besorgst, der mich wirklich will und nicht gerade einen fetten Bierbach hat...?"

Cathy lachte mit Julia mit und meinte dann, ohne die Mimik zu ändern: "Ich muss mal rasch telefonieren.", ging die Treppe hoch und liess die verblüffte Julia einfach sitzen. Nach kurzer Zeit kam sie wieder runter und sagte: "So, wir haben genügend Zeit zum Essen und uns etwas schick zu machen." "Was hast du vor?" fragte Julia. "Nun, ich habe zwei Freunde angerufen und ihnen gesagt, dass ich heute Abend Lust auf sie habe. Ich hätte aber Probleme mit meiner Stimme und könne nur wenig sprechen. Einer kommt um zehn, der andere um Mitternacht."

Julia wurde kreideweiss. "Sag mal, spinnst du? Das merken die doch sofort!"

Cathy erwiderte: "Werden sie nicht. Aber jetzt essen wir erst mal." Sie gingen zu Tisch und Cathy machte Julia Mut für den Abend. Julia genoss es, von ihrer Schwester in ihre Welt aufgenommen zu werden, was allerdings das Kribbeln nicht minderte, sondern steigerte. Sie fühlte Erregung. Das Kribbeln fand sein Ziel zwischen ihren Beinen.

Nach dem Essen führte Cathy Julia ins Bad und dann ins Schlafzimmer an den Kleiderkasten.

Und dann klingelte die Hausglocke. Julia erschrak! "Was soll ich jetzt machen? Ich kenne ihn doch gar nicht!" "Gehe einfach an die Tür und küsse einen alten Freund. Sag nichts. Er wird dann alles andere machen. Ich bin hier oben"

Julia ging die Treppe nach unten und besah sich noch einmal im Spiegel im Hauseingang. Es war atemberaubend, was Cathy mit ihr gemacht hatte. Sie war ein völlig anderer Mensch geworden. Mutig schritt sie zur Tür und öffnete.

Ein gutaussehender Mann Mitte dreissig kam auf Julia zu und küsste sie. "Hallo Cathy, nett, dass du angerufen hast." Julia ging hinein und der Mann folgte ihr. Sie blieb stehen und drehte sich zu ihm um. Was sollte sie nur tun? Er sah sie an und meinte: "Du siehst toll aus, wie immer!" Sie stand einfach da. "Ah, wir sind heute etwas scheu." Er ging auf sie zu, nahm sie in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. "Kleines scheues Luder!" flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Hand ihr über den Busen fuhr und ihn knetete.

"Zieh' dich aus!" befahr er und ihr bleib der Atem stecken aus Angst, sie könnte sich verraten. "Zieh Dich aus!" wiederholte er. Langsam öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse und den Reissverschluss ihres Rockes. Sie bedeckte ihre vollen Titten mit der Bluse, während der Rock zu Boden fiel und die Sicht auf die weisse Unterwäsche und die Strapse freigab. Er umfasste sie mit beiden Armen und erschreckt stellte sie fest, dass er den Verschluss des BHs geöffnet hatte und sich vor sie hinkniete. Sein Gesicht fuhr über den Bauch und drängte ihre Arme beiseite.

Er saugte genussvoll an ihren Titten, während sich seine Hände an den Beinen zu schaffen machten. "Soll ich zärtlich sein oder möchtest du es heute heftig? Zärtlich?" Fragend schaute er sie an. Sie schüttelte den Kopf. Er nahm ihre Kleider zu Boden, fasste ihre Hände und führte sie zu seinem Schritt, wo er sie an sich rieb. Sie konnte den harten Schwanz spüren. Dann zeigte er ihr, dass sie ihm die Hosen ausziehen sollte, was sie auch machte. Während dessen entledigte er sich seines Hemdes. Sie kniete vor ihm, als er ihre Haare packte. Sie konnte nicht ausweichen.

Sein riesiger Schwanz schwang in die Waagrechte, als sie seine Unterhosen nach unten zog. Vorsichtig küsste sie seine Spitze. "Du musst schon etwas konkreter werden, wenn das hier was werden soll." sagte er leise. Julia nahm seine Spitze in den Mund. Es schmeckte gut und sie wollte mehr. Langsam saugte sie ihn ein, während sie seine Hoden knetete. Er stöhnte auf. "Das ist gut, du steckst voller Überraschungen." Er genoss es noch eine Weile und sagte dann: "Steh' auf!" Im Aufstehen zog er ihr Höschen herunter. Sie wollte die Schuhe ausziehen, aber er hinderte sie daran.

Dann umfasste er ihre Hüfte und drückte sie rückwärts aufs Sofa. Sein Mund liebkoste ihren Hals, dann die Arme und schliesslich ihre Brüste. Weiter ging es über den Bauch und den Beinen entlang. Als er an der Innenseite wieder nach oben wollte, drückte sie ihre Beine zusammen. Er liess sich allerdings nicht beeindrucken, sondern drückte ihre Beine auseinander und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Beinen. Sie erstarrte. Seine Lippen suchten die ihren, fanden sie und begannen zu saugen. Sie entspannte ihre Beine und er arbeitete sich weiter vor.

Cathy war normalerweise nicht so feucht wie jetzt, der Saft lief geradezu aus ihr heraus. Begierig schleckte er alles aus und wirbelte mit seiner Zunge an ihre Klit. Julia stiess einen spitzen Schrei aus. Dann richtete er sich auf und kniete sich in Position und packte ihre Waden. "Darf ich mich vorstellen: ich bin Bow. Und ich weiss, wie Cathy schmeckt und schreit. Darf ich also fragen, wer du bist?" Völlig erschreckt zuckte Julia zusammen und wollte sich aus ihrer Lage befreien. Dann erstarrte ihr Blick, als sie seinen Speer an ihrer Lustgrotte spürte und merkte, dass er wie in Zeitlupe in sie eindrang.

Julia öffnete den Mund zu einem lautlosen Schrei. Bow hielt inne und sagte: "Wer bist du?" "Julia, Cathys Schwester." kam es leise von der Frau, die wie Cathy aussah. "Du willst mich betrügen?" herrschte Bow sie an. "Ich lasse mich aber nicht aber nicht betrügen! Ich werde dich nehmen, wie Cathy es liebt!" Sagte es und stiess bis zum Anschlag in sie. Julia genoss, wie sie genommen wurde. Und dass sie so begehrt wurde, dass Bows Erektion noch zuzunehmen schien. Er fickte sie durch, dass ihr die Sinne schwanden. Sie schrie bei jedem Stoss auf bis die Schreie ineinander übergingen. Julia genoss ihren Orgasmus, der ihr seit langen wieder ein Mann besorgte. Sie sank in sich zusammen und Bow erlaubte ihr eine kurze Pause. "Du warst gut." sagte sie leise. "...warst gut?" fragte er nach. "Wir haben noch eine lange Nacht vor uns!" Langsam schob er sich wieder in sie und legte einen langsamen Takt vor. Julia wollte ihn wegstossen, aber Bow packte ihre Hüfte und drehte sie auf den Bauch, um sie von hinten zu nehmen. "Nein, bitte niiiiiiii...." Seine Hand klatschte auf ihren Arsch, als er wieder und wieder in sie eindrang. Dabei wurde er nicht schneller, sondern drang mit jedem Stoss tiefer in sie ein. Julia war nicht mehr nach Widerstand, zu sehr genoss sie die Erfüllung ihrer Sehnsüchte. Sie kniete vor ihm und drückte ihm ihren Hintern entgegen. Allein der Anblick machte Bow so an, dass er sich beinahe nicht zurückhalten konnte. Er bemerkte jetzt auch Unterschiede zu Cathy. Julia war etwas molliger, bewegte sich aber nicht so geschmeidig wie Cathy. Ihre Haare hatten den gleichen kurzen Schnitt und dieselbe rotbraune Farbe. Sie gab sich mehr hin als Cathy. Bow fühlte sich eingeladen, mit ihr zu spielen und zu experimentieren.

Julia unterbrach ihren Rhythmus, als Bow mit seinem Daumen ihren Anus gefunden hatte und mit leichten Kreisbewegungen ihr Loch massierte. Es fühlte sich ungewohnt an, eigentlich angenehm. Bow erkannte, dass sie noch keine Analerfahrung hatte und liess sich viel Zeit. Während er sie langsam fickte, drückte er mit kreisendem Daumen langsam in sie hinein, gönnte ihr eine Pause und massierte sie wieder. Sie gab sich der ungewohnten Lust hin und liess sich wieder in einen Orgasmus fallen. Als sie kam, drang Bow mit seinem Daumen in ihren Arsch ein. Ein Zucken durchfuhr Julia und als sie sich mit einem Schrei entspannte, konnte Bow sich nicht mehr zurückhalten. Er spritzte in Julia hinein. Diese geile Stute hatte ihn doch tatsächlich drangekriegt.

"Hallo, ihr beiden! Hattet ihr Spass zusammen?" hörten sie wie aus dem Nebel heraus. Cathy stand auf der Treppe und beobachtete die beiden, die aufeinander lagen und sich ausruhten. Bow schaute zu ihr, und obwohl er sie gut kannte, verschlug es ihm die Sprache. Cathys Füsse steckten in hochhackigen Schuhen. Sie war ganz in Lack gekleidet. Ihre langen Hosen waren im Schritt offengehalten und die Jacke liess ihre grossen Titten in der freien Luft.

Pongo
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