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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Julia 2
Autor dieser Geschichte: Pongo
"Na, Schwester, hast du von ihm noch etwas für mich übriggelassen?" fragte sie lächelnd. Sie schritt auf sie zu, während die beiden sich langsam erhoben und sich hinsetzten. Cathy warf Bow um, um sich über seinen Schwanz zu machen. Sie nahm ihn langsam in ihren Mund, um ihn wieder zu beleben. "Du schmeckst gut, Julia." Julia richtete sich auf und kniete sich über Bows Gesicht, um sich von seiner Zunge verwöhnen zu lassen. Cathy hatte Erfolg, Bows Lanze richtete sich schon wieder in voller Grösse auf. Langsam leckte sie über seinen Bauch nach oben, biss Bow leicht in seine Brustwarzen und leckte den Bach ihrer Schwester hinauf. Sie nahm die grossen Nippel in den Mund, umspielte sie mit ihrer Zunge und saugte daran. Julia liess es geschehen. Ihre alte Zurückhaltung war verflogen. Sie fühlte sich in einer andern Welt und genoss es in vollen Zügen. Sie nahm Cathys Gesicht in ihre Hände und küsste ihre Schwester auf den Mund. Cathy erwiderte ihren Kuss. Ihre Zunge suchte sich einen Weg und fand Antwort. Langsam suchte Cathys Schoss die Lanze. Als Julia bemerkte, dass Cathy angesetzt hatte, stiess sie sie zurück und beobachtete den geilen Gesichtsausdruck von Cathy. Sie griff ihr an die Titten und massierte sie, während Cathy ihren Hengst zuritt.

Bows schleckte Julia aus und fuhr mit seiner Zunge immer wieder in Julia hinein. Schliesslich umfasste er ihre Pobacken und setzte sein Leckspiel über Julias Damm bis an ihr Poloch fort. Julia erstarrte. Die Zunge suchte das Loch. Langsam drang sie in Julia hinein. Cathy küsste zärtlich ihre Schwester und flüsterte ihr zu: "Lass dich fallen. Alles, was dir gut tut." Julia schloss ihre Augen und fühlte nur noch. Sie konzentrierte sich ganz auf ihren Genuss und als sie schliesslich kam und ihre Augen öffnete, sah sie in Cathys Augen, dass sie gleichzeitig zum Orgasmus gekommen waren.

Bow hatte Standfestigkeit bewiesen. Und während sich Julia neben ihn legte, nahm Cathy seinen Freudenstab in den Mund und saugte ihn solange aus, bis er in ihren Mund spritzte. Cathy verschwendete keinen Tropfen davon.

Bow ging duschen und liess sie allein. Cathy setzte sich zu Julia. "Na, war das, was du vermisst hast?" Julia seufzte tief. "Ja, genau das, wie ich es mir vorgestellt habe. Besser, viel besser sogar!" "Und das war erst der erste Teil, wenn du es zulässt. Du kannst alles haben, wenn du es zulässt und den andern gibst, was sie brauchen." "Ich komme mir schmutzig vor." erwiderte Julia. "Ich weiss nicht, ob es richtig ist." "Richtig?" fragte Cathy. "Klar, wir haben nicht mitgekriegt, dass richtig ist, was wir wollen. Wir haben nur mitgekriegt, ,was man nicht macht'. Und dabei auch nur gesehen, was wir sehen sollten. Aber jetzt ist es unser Leben. Es gibt keinen Pflicht-Sex, wenn wir das nicht wollen. Und nichts ist pervers, was wir wollen und andere dabei nicht verletzen. Es ist an uns, unser Leben zu entscheiden. Und ich habe mich dazu entschieden, mir zu nehmen, was ich brauche. Und ich kann dir versichern, es ist gut und ich geniesse es. Dir kann ich den Entscheid nicht abnehmen, aber du solltest dir wirklich überlegen, ob du dein Leben nicht in vollen Zügen leben willst. Es hat dir doch gefallen, oder? Und es gibt noch soviel mehr davon." Julia wurde nachdenklich. Und sie war noch immer in Gedanken versunken, als Cathy ihr einen Drink hinstellte und zu Bow unter die Dusche ging.

Julias Gedanken kreisten um die Worte, die ihr Cathy gesagt hatte. Eigentlich hatte sie ja recht. Und plötzlich ertappte sie sich, wie sie sich ihre Schamlippen streichelte. Konnte man das lernen? Möglicherweise nicht. Vielleicht konnte man es nur ausprobieren, erfahren, wo die Grenze des andern war. Und eigentlich konnte man dabei nur gewinnen. Das Schlimmste, was passieren konnte war, dass der andere ,nein' sagte. Der Alkohol half ihrem Mut etwas auf die Beine, auch wenn sie den Grundsatzentscheid für sich schon gefällt hatte. Sie ging die Treppe hoch zum Badezimmer, wo sie kleine spitze Schreie hörte.

Julia ging ins Bad. Sie sah Bow, wie er gerade von hinten in ihre Schwester eindrang. Die gläsernen Duschwände erlaubten eine gute Sicht auf die beiden. Cathy stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab. Eigentlich konnte Bow sie so gar nicht ficken, Cathy stand zu gerade. Julia bemerkte, dass Bow gar nicht in ihre Pussy stiess, sondern in ihr Poloch. Fasziniert sah Julia zu, während sie sich ausmalte, dass eine zusätzliche Massage der Klitoris sie selbst noch mehr angeilen würde. Vom eigenen Mut überrascht öffnete sie die Duschtür und trat ein.

Von hinten schmiegte sie sich an Bow, der sie sofort mit einer Hand zu streicheln begann. Sie strich mit ihren Titten seinen Rücken entlang und über seine Pobacken. Ihre Hände streichelten seine Beine und fanden den Weg zu seinen Hoden, die sie sanft knetete. Ein vorsichtiger Kuss auf seine Pobacken, dann noch einer, bis sie sie schliesslich abschleckte. Die Wärme des Wasserdampfs entspannte sie, obwohl ihre Geilheit sprunghaft anstieg. Ihre Hand rutschte ,versehentlich' aus und schon umfasste sie ganz die Schamlippen ihrer Schwester, wo die Hand einen Augenblick verharrte. Cathy bemerkte erst jetzt die Anwesenheit von Julia. Sie fasste an die Hand von Julia und drückte diese an sich. Ermutigt massierte Julia Cathys Schamlippen. Ihr Mittelfinger durchpflügte die Lustfurche, bis er schliesslich in sie hineindrückte. Julia glaubte es nicht; sie fickte mit einem Finger ihre Schwester. Cathys Reaktion überraschte sie. Cathy gab mit der eigenen Hand, mit der sie sie noch immer hielt, einen langsamen Takt vor. Julia wurde mutiger und die Spitze ihres Zeigefingers streichelte über die Klit von Cathy.

Cathys spitze Schreie im Takt zu Bows Stössen wurden tiefer, bis sie schliesslich in ein Hecheln übergingen, während ihr ganzer Körper zu zittern begann. Julia wollte ihre Hand zurückziehen, aber Cathy presste sie an sich. Auch Bows Körper spannte sich und Julia erlebte, wie die beiden miteinander kamen. Sie bemerkte erst jetzt, dass ein Finger ihrer andern Hand im Poloch von Bow versenkt war. Sie stand auf und einander küssend liessen sie den Moment nachklingen. Schliesslich trockneten sie sich ab und während Bow sich einen Seidenkimono anzog und ins Wohnzimmer ging, hielt Cathy ihre Schwester noch zurück. Sie nahm eine Crème, mit der sie Julia die Schamlippen sanft einrieb. "Das kühlt und macht dich unempfindlicher. Sonst musst du aussteigen, wenn es unten weitergeht." Währenddessen berührten ihre Titten einander. Leicht streichelten sie einander, während Cathy Julia Schamlippen einrieb. Auch vor der Klit machte sie nicht halt und Julia liess ihren Kopf auf Cathys Schulter sinken, während sie die Zärtlichkeit genoss.

Sie schminkten sich nach und nach einem Gang an den Kleiderschrank fühlten sie sich wieder frisch. "Wie geht es dir?" fragte Cathy. "Ich fühle mich sensationell gut. Ich fühle mich wie eine geile Stute. Ich könnte die ganze Nacht so weitermachen! Und wie geht es dir?" Cathy lachte sie an. "Mir geht es genauso. Und es wird die ganze Nacht so weitergehen. Ich bin glücklich, dass wir uns wiedergefunden haben. Und ich bin froh, dass du dich wirklich wohlfühlst. Nehmen wir uns noch ein paar Jungs? Oder lassen wir uns nehmen?" Zusammen lachten sie, bis Julia bemerkte, dass es nicht nur ein Scherz war, sondern ein weiterer Traum in Reichweite. Nicht, dass sie sadomasochistisch veranlagt war. Aber einige ihrer Fantasien gingen schon einmal dahin, einem Mann ausgeliefert zu sein. Oder aber auch, einen persönlichen Lustsklaven zu haben. Aber das war ja ganz was anderes als sadomaso. Cathy fragte sie, ob sie denn gerne einmal von einem Mann genommen würde. Und während Julia schnell verneinte, stieg eine gewisse Röte in ihre Wangen und ihre Nippel verhärteten sich. Cathy entging es nicht.

Unten klingelte die Türglocke. Julia zuckte zusammen und Cathy nahm sich vor, ihre Schwester nicht zu überfordern. Sie ging nach unten und öffnete die Tür. Vor ihr stand ein sichtlich fassungsloser Guido. Cathy hatte wieder ihre Lackhose und die passende Jacke. Er schluckte und nahm sie schliesslich in die Arme, um ihr ins Ohr zu flüstern "Hallo, du geiles Gerät, ich könnte über dich herfallen." "Nimm' dich zusammen, wir haben Gäste!" lachte sie zurück. Guido betrat den Eingang und blieb, abermals verblüfft, stehen. Auf der Treppe stand Julia. Er traute seinen Augen nicht, schaute von Julia zu Cathy und wieder zurück. Julia hatte dieselben Augen und Haare wie Cathy, war aber rundum in Seile gewickelt, die ihren Körper locker umspielten. An den Seilen waren Seidentücher befestigt, so dass sie völlig eingekleidet war. Sie kam herunter und im Gegenlicht sah Guido die Konturen ihres Körpers; offensichtlich waren die Seidentücher ihre einzige Bekleidung, abgesehen von den Schuhen. "Hi, ich bin Julia!" streckte sie ihm ihre Hand entgegen. Er nahm sie und gab ihr einen Handkuss. "Guido, sehr erfreut! Cathy, warum hast du mir verheimlicht..." "Uns verheimlicht!" kam es von Bow. "Hallo Guido." Guido drehte sich zu Bow um, um ihn ebenfalls zu begrüssen. Dabei bemerkte er, dass Julia ganz natürlich seiner Bewegung folgte. Er drehte sich etwas zurück und wie weicher Wachs ging Julia wieder mit. Er nahm ihr Hand nochmals zu einem Handkuss.

Sein Mund verharrte auf ihrer Hand. Schliesslich küsste er sich über ihr Handgelenk bis zum ersten Seidentuch, das er mit den Zähnen wegzog und fallenliess. Er küsste sich den Arm hoch und nach vier weiteren Seidentüchern wendete er sich dem noch nicht entblössten Arm zu. Schliesslich drehte er Julia um, um mit viel Zeit ihren Rücken von den Seidentüchern zu befreien. Sie stand mit geschlossenen Augen da, den Kopf in den Nacken gelegt. Guidos Küsse überzogen ihren Rücken, was ihr einige Schauer darüber jagte. Sanft griff er an ihre noch verdeckten Titten. Sie liess es geschehen. Sie wurde begehrt. Heisse Wellen durchströmten ihren Körper. Ihre Hände nestelten an seinem Hosenbund, öffneten den Gürtel und die Hosen, wo sie ohne Probleme seine harte Latte befreite. Ein Seufzen entfuhr ihr, während sie daran entlangfuhr. Guido hatte einen schmalen, aber langen Schwanz und sie stellte sich vor, von ihm in ihren Arsch genommen zu werden. Langsam bückte sie sich und stützte sich auf dem Sofa ab. Guidos Spitze drang mit Leichtigkeit in sie ein, um sie gleich wieder zu verlassen. Er spielte mit seiner Spitze an ihrem Eingang, bis sie schliesslich flüsterte: "Nimm' mich. Nimm' ich endlich. Ich will dich in mir spüren." Ein Schrei durchfuhr den Raum, als er in einem Zug bis zum Anschlag in sie eindrang und regungslos verharrte. Julia erholte sich etwas, bevor Guido sie mit rhythmischen Bewegungen zu ficken begann. Dabei griff er mit beiden Händen an ihre geilen Arschbacken und hatte so die Kontrolle über den Takt. Wenn sie das Tempo erhöhen wollte, wurde er langsamer. Und als sie bewegungslos verharrte, stiess er unvermittelt hart zu. Cathy und Bow beobachteten das Spiel und als Julia kam, nahmen sie sie zärtlich in die Mitte, um mit ihr das Ausklingen zu geniessen. Guido konnte sich ebenfalls nicht mehr zurückhalten. Julia war genau nach seinem Geschmack. Ihre sehr weiblichen Rundungen machten ihn an, sodass er sich schliesslich nicht mehr beherrschen konnte und seine Ladung in sie hineinspritzte.

Er zog sich zurück und Julia liess sich erschöpft auf das Sofa fallen. Nach einer Pause führte Cathy ihre Schwester nach oben ins Gästezimmer, wo sie in einen tiefen Schlaf fiel. Sie merkte nichts mehr von den spitzen Schreien aus dem Wohnzimmer. Und sie merkte auch nicht, dass viel später Guido sich zu ihr ins Bett legte, sie sanft küsste und neben ihr einschlief. Pongo
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