| Titel dieser Geschichte: Julia 3 Autor dieser Geschichte: Pongo |
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| Der Morgen nahm eine überraschende Wendung. Julia wachte auf und fand sich allein. Sie zog sich einen Morgenmantel über. In der Küche fand sie Frühstück für sie bereit und einen Zettel. ,Du hast geschlafen wie eine Tote! Ruh' dich aus, heute Nachmittag haben wir noch etwas vor. Kuss, Cathy'. Cathy hatte eigene Ideen für den Morgen. Sie hatte im Chat jemanden kennengelernt, mit dem sie möglicherweise ein paar Dinge gemeinsam hatte. ,Handzahm' nannte er sich. Daran glaubte sie zwar nicht unbedingt, aber das Prickeln in ihr erfüllte sie mit aufgeregter Spannung. Sie hatte ihm den Vorschlag gemacht, dass sie sich anonym treffen sollten. Heute Morgen, vor Sonnenaufgang, am nahegelegenen Seeufer. Sie wusste, wie schön das Tageserwachen draussen sein konnte. Oft genug hatte sie es im Garten genossen, bevor sie zur Arbeit ging. Und so konnte man sich beschnuppern, ohne gleich zuviel von sich preisgeben zu müssen. Nicht, dass sie prüde war. Aber sie wollte in ihrer Position im Job nicht in Verruf geraten. Seit einigen Jahren war sie die rechte Hand des Chefs von der BeFaCo GmbH, einer kleinen, aber erfolgreichen Beratungsfirma. Nach einem Espresso und einer Orange kontrollierte sie vor dem Spiegel nochmals, ob sie sich gefiel. ,Ja, Mädchen! So hat die Welt dich zwar nicht verdient, aber das darfst du dir gönnen!' Die hohen Schaftstiefel betonten ihre grosse Erscheinung noch. Dem langen Satinrock sah man es nicht an, dass er die Haut direkt berührte. Cathy fühlte sich einfach geiler, wenn sie unter dem Rock nackt zu diesem ominösen Treffen ging. Die Seidenbluse streichelte ihre Titten, ohne dass die Bügelstütze ihre Nippel verdeckten. Man sah es ihr aber nicht an, da sie darüber eine kurze Pelzjacke trug. Der rotbraune Kunstpelz hatte beinahe dieselbe Farbe wie ihre Haare, der Übergang war nur schwer zu erkennen. Er würde auf einer bestimmten Parkbank am Seeufer warten, blaue Jacke, neben sich ein Hut liegen. Und sie würde sich entscheiden können, ob sie sich zu erkennen gab oder nicht. Er hatte es geschafft, Spielregeln zu finden, die für ihren Geschmack stimmten. Ein, zwei Spaziergänger mit Hunden waren zu sehen. Und er, er war wirklich gekommen. Trotz ihrer Erfahrung hatte sie ein leichtes Prickeln, das sie allerdings auch sehr genoss. Langsam ging sie auf ihn zu. Er drehte den Kopf zu ihr, als sie stehen blieb. "Hallo, mein handzahmer Freund. Ich bin Cathy." sagte sie leise. "Hallo, Cathy, ich freue mich, dass wir uns kennenlernen. Rolf." Er war offensichtlich verblüfft, stand aber auf, bot ihr den Arm und eingehackt gingen sie am Ufer entlang, ohne ein Wort zu sprechen. Er war etwas über einsachzig gross, hatte kurze Haare und war nicht unattraktiv. Seine sanften Augen sagten ihr, dass sie sich ihm anvertrauen könnte. Sie blieb stehen, drehte sich zum See und zog ihn hinter sich und seine Arme um sich. Er roch ihre Haare, lehnte seinen Kopf an ihren und so genossen sie eine Weile die Ruhe, das sanfte Schalgen der Wellen und die frische, kühle Morgenluft. Cathy spürte die Frische auf ihrem Busen, die angenehme Umarmung und als sie merkte, dass ihre Nippe steif wurden, zog sie eine Hand von ihm unter die Jacke zu ihrer Brust, die er leicht drückte und streichelte. Das liess sie sich gerne gefallen. Sie schloss die Augen, hörte seinen Atem, hörte: "Du bist eine sensationelle Frau." Sie liess sich in ihre Gefühle fallen und genoss. Sie spürte, wie es zwischen ihren Beinen pochte. Die Sonne stieg auf und wärmte ihr Gesicht. Unvermittelt griff sie an seinen Schritt. Sein hartes Glied drückte ihrer Hand entgegen und sie flüsterte: "Den Kaffee musst du dir aber erst verdienen." Sie hakte sich bei ihm ein und führte ihn zu ihrem Haus. Julia war offensichtlich unter der Dusche. Cathy zog ihn in ihr Schlafzimmer. Die Rollläden waren noch immer geschlossen und Cathy machte keine Anstalten, das Licht anzuschalten. Sie küssten sich im Stehen. Cathy griff Rolf ins Hemd, öffnete die meisten Knöpfe und riss das Hemd schliesslich auf. Sie öffnete seinen Gurt und die Hose, während er ihren Hals liebkoste. Das hätte sie sich nicht vorstellen können, aber jetzt war sie mattgesetzt. Ihre Hand war schon an seinem besten Stück, aber jetzt war sie bewegungslos. Schauer strömten durch ihren Körper. Er streifte ihre Jacke ab, kniete sich vor sie hin und zog ihre Bluse aus dem Rock. Seine Zunge streifte den Bauch hoch, bis sie mit einem Stöhnen sein Streicheln ihrer Titten quittierte. Sie presste seinen Kopf an sich, an ihre Titten. Seine Hände kneteten ihre Pobacken. Die kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte sprachen für sich. Schliesslich glitt sein Kopf nach unten, bis auf die Stiefel. Er fuhr unter dem Satinrock mit seinem Kopf nach oben, wo er schliesslich ihre Beine küsste. Wegen der hohen Stiefel musste er sehr weit nach oben und bereits roch er den betörenden Duft. Er hielt sich zurück und leicht zog seine Zunge Kreise an ihren Beinen. Cathy stöhnte auf, sie spürte Geilheit in sich und wollte sich selbst ebenfalls zurückhalten. Dann schoss es ihr durch den Kopf: ,Warum eigentlich?' Rolf wurde überrascht, als Cathy seinen Kopf geradewegs auf ihre Schamlippen drückte und er saugte diese augenblicklich in sich hinein. Ein spitzer Schrei entfuhr Cathy. Eben noch schleckte er ihre äusseren Lippen und schon sog er abwechslungsweise an ihrer Klitoris und schob seine Zunge in sie hinein. Cathy schwanden die Sinne. Diese Orgie am Morgen waren ganz nach ihrem Geschmack. Endlich packte sie seinen Kopf und zog ihn hoch. Sie zerrte seine Hosen nach unten und drückte ihn nach hinten, bis er aufs Bett fiel. Er liess es sich gefallen. Sie hatte sich nicht in ihm getäuscht, er konnte so gut nehmen wie er gab. Im Dunkeln nahm sie ein Kondom aus dem Nachttisch, öffnete es und setzte es auf seine Spitze. Mit dem Mund saugte sie seine Spitze ein, während sie mit sanfter Hand den Gummi über seine Lanze rollte. Sie erschrak, als sie seine ganze Länge und Dicke spürte. Cathy war zwar gross gebaut, aber das würde sie langsam angehen lassen. Langsam fuhr sie mit ihrem Mund nach, bis sie ihn vollständig im Mund hatte und ihn langsam damit fickte. Rolf krallte seine Hände in ihren Haarschopf und als seine Atmung heftiger wurde, liess Cathy von ihm ab. "So, du geiles Stück Mann, jetzt bediene ich mich. Und wehe, du kommst!" Sagte es und stieg auf ihn. Schnell hatte sie seine Spitze angesetzt und drückte langsam nach unten. Seine Hände wehrte sie ab und dadurch kam es zu manchem Ausrutscher, die sie alle einzeln genoss. Endlich hatte sie die richtige Position. Mit langsamen Stossbewegungen liess sie sich über ihn gleiten, bis sie ihn bis zum Anschlag ,verschluckt' hatte. Er füllte sie ganz aus. Sie wartete einen Moment, liess den geilen Moment wirken, bis sie einen leichten Trab anschlug. Dann merkte sie, dass gar nicht sie, sondern er den Takt angab. Sie wollte sich auf ihn fallen lassen, aber er wich mit seiner Hüfte zurück. Dann packten seine Hände ihre Hüfte und er schleuderte sich in sie hinein. Cathy blieb die Luft weg. Sie liess Rolf die Initiative übernehmen und legte sich auf ihn. Seine Arme umschlossen ihren Rücken und obschon er in der passiven Stellung war, fickte er in sie hinein, wie es ihm passte. Sie spürte, wie sich ein Orgasmus ankündigte. "Mach weiter so, ich komme gleich." flüsterte sie. Er steigerte das Tempo noch und kurz darauf schüttelte es Cathy durch. Sie liess sich fallen. Zärtlich streichelte Rolf ihren Rücken und ihren Kopf und liess ihr Zeit zum Ausklingen. Sie fühlte sich geborgen bei ihm. Einzelne Sonnenstrahlen wurden ins Zimmer geworfen und als sich Cathy aufrichtete, wurde Rolf von ihrem atemberaubenden Anblick so aufgegeilt, dass er die rhythmische Bewegung wieder aufnahm. Cathy ging langsam mit und wollte, dass auch er seinen Teil abbekam. Plötzlich kam ihr eine Idee. Das wäre die Gelegenheit, um zu prüfen, wie ,Handzahm' wirklich war. "So, das war's. Du bist sicher schon völlig fertig. Willst du noch duschen, bevor du gehst?" fragte sie schnippisch, stand auf und strich über ihren Körper, als ob sie ein Kleid glattstreichen wollte. Dann schritt sie mit wogender Hüfte langsam auf die Tür zu.. Rolf sprang auf, packte sie und warf sie bäuchlings aufs Bett. "Klar, bin ich schon fertig! Aber du hast sicher noch nicht genug." Er packte ihre Hüfte und hob sie hoch. Cathy war darauf bedacht, nicht zuviel Gegenwehr zu zeigen. "Ach was, als wenn du mich nochmals glücklich machen könntest... Aaaaaahhhhh." Rolf war voll in sie hineingestossen. Cathy kam sofort wieder in Fahrt und hielt seinen Stössen entgegen. "Du willst mich provozieren?" fragte Rolf, "Pass bloss auf, du geile Stute, dass das nicht daneben geht!" Er gab ihr ein paar leichte Schläge mit der flachen Hand auf ihren Hintern, was ihr jedesmal einen kleinen Schrei entlockte. Dann stand er in der Hocke hinter ihr und stiess nicht nur in wechselndem Tempo in sie hinein, sondern änderte auch die Richtung. Cathy fühlte sich wie eine Jungfrau. Selbst sie wusste bisher nicht, was das Wechseln der Stossrichtung mit ihr anstellen würde. Dazu kam die Grösse des Freudenspenders. Sie krallte sich in der Bettdecke fest. Als sie kam, nahm sie nur noch verschwommen wahr, dass Rolf mit ein paar kräftigen Stössen ebenso den Höhepunkt erreicht hatte. Zwei, drei Minuten blieben sie regungslos aufeinander liegen. "Wahnsinn!" flüsterte Cathy. "Könntest du nochmal?" "Aber erst kriege ich einen Kaffee!" lachte er, während er sich mit einem Papiertüchlein abrieb. "Ok, aber warte noch einen Moment. Ich gehe rasch schauen, meine Schwester ist zu Besuch. Und wir wollen sie doch nicht erschrecken. Gib' mir eine Minute!" Sie stand auf, warf sich den Morgenmantel über und ging erst noch rasch ins Bad. Julia hatte ihre Schwester im Schlafzimmer gehört. Und ihr neu erwachtes Selbstbewusstsein gab ihr den Mut, mit einem dünnen Seil ins Schlafzimmer zu gehen und die Abwesenheit ihrer Schwester für sich zu nutzen. Zwar wusste sie nicht, ob Guido oder Bow im Schlafzimmer war. Aber sie war entschlossen, sich selbst auch nicht gleich zu offenbaren. Sie öffnete leise die Tür, schlüpfte hinein und schloss die Tür wieder. "Pscht!" sagte sie leise. Julia wusste, dass sie einander erkennen würden, sobald sie sprachen. Frech ging sie zum Bett und setzte sich. Sie fühlte seine Beine und streichelte sich nach oben. Sobald sie seine Hoden erreichte, umfasste sie seinen Schwanz mitsamt den Hoden und wickelte das dünne Seil locker einige Male darum. Nun konnte wohl noch Blut hinein, aber nicht mehr heraus. Sie setzte sich verkehrt herum auf ihn, dass sie seinen Kopf zwischen ihren Beinen hatte und senkte langsam ihr Becken. Rolf liess sich nicht zweimal einladen und begann mit einem Zungenspiel an Schamlippen und Klit. Diese Cathy, das wilde Luder! Sie hatte sie es nicht einmal bis in die Küche ausgehalten! Er wollte es ihr besorgen, dass sie für den Rest es Tages nicht mehr gehen konnte! Dann zuckte er zusammen. Die vermeintliche Julia knabberte an seiner Eichel! Und ehe er sich versah, stand sein Prinz wieder wie eine Eins. Nut hatte das Seil den Effekt, dass die Erektion stärker war als vorher. Das musste wohl auch Cathy bemerkt haben. "Wow!" hörte er leise. Julia rutschte nach unten und nahm seinen Schwanz sofort und ganz in sich auf. Sie ritt ihn und er unterstützte sie, indem er ihrem Hintern mit Knetbewegungen das Tempo vorgab. Julia legte sich rückwärts auf ihn. Mit einer Hand packte er ihre Titten, mit der andern umfasste er ihren Hals und gab so den Rhythmus vor. Es war ganz anders als vorhin. Nun ging Julia ganz auf ihn ein. Sie übernahm sein Tempo komplett und nach kurzer Zeit fühlte sie, wie seine Stösse unkontrollierter wurden. Sie rieb sich selbst die Klitoris, sanft, dann heftig, bis sie beide zusammen kamen. Danach küsste sie ihn, stand auf und verliess das Zimmer wieder. Rolf hörte, dass Cathy offenbar ihre Schwester gefunden hatte. Dann öffnete sich die Tür und Cathy kam herein. "Komm' schon, du Faulpelz! Wir haben Kaffeepause gesagt, es war nicht die Rede von Ausschlafen." Leicht verdutzt folgte Rolf Cathy nach unten, wo ihm Cathys Schwester Julia vorgestellt wurde. Ihre Ähnlichkeit mit ihrer Schwester war verblüffend. Das verunsicherte Lächeln in ihrem Gesicht konnte er aber noch lange nicht zuordnen. Pongo |
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