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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Julia 4
Autor dieser Geschichte: Pongo
Julias Auftritt war atemberaubend. Ihre hohen Schuhe hielten sich mit Lederriemchen an ihren Fussfesseln. Der grüne Seidenüberwurf wurde von einer silbernen Kordel zusammengehalten und zeigte mehr, als er verhüllte. Ihr strahlendes Lächeln allein konnte verführen. Und mittlerweile wusste sie das auch, nachdem sie den Kontakt zu ihrer Schwester Cathy wieder aufgenommen hatte. Cathy hatte ihr Leben sehr zu ihrem Vorteil verändert. Sie war offener, selbstbewusster geworden. Und diese Selbstsicherheit trug sie nun vor sich her. Der Kerzenschein spielte mit ihrem kurzen rotbraunen Haar.

Unten im Wohnzimmer wurde sie von den andern empfangen, alle waren da. Auf dem Sofa sassen Guido, Bow und Rolf. Die schwarzhaarige Frau zwischen Bow und Guido musste Belinda sein, von der ihr Cathy bereits erzählt hatte. Und vor der Gruppe stand breitbeinig Cathy mit verschränkten Armen. Die grosse Frau allein erfüllte den Raum mit Dominanz und purer Erotik. Aber momentan starrten alle auf Julia. Sie war nicht schlank, sondern stark gebaut und überaus gut proportioniert. Bow wollte aufstehen, aber Belinda hielt ihn zurück. "Bleib sitzen, du spitzer Hund! Du kommst noch früh genug dran." Julias Auftritt war atemberaubend. Ihre hohen Schuhe hielten sich mit Lederriemchen an ihren Fussfesseln. Der grüne Seidenüberwurf wurde von einer silbernen Kordel zusammengehalten und zeigte mehr, als er verhüllte. Ihr strahlendes Lächeln allein konnte verführen. Und mittlerweile wusste sie das auch, nachdem sie den Kontakt zu ihrer Schwester Cathy wieder aufgenommen hatte. Cathy hatte ihr Leben sehr zu ihrem Vorteil verändert.

Sie war offener, selbstbewusster geworden. Und diese Selbstsicherheit trug sie nun vor sich her. Der Kerzenschein spielte mit ihrem kurzen rotbraunen Haar. Julias Auftritt war atemberaubend. Ihre hohen Schuhe hielten sich mit Lederriemchen an ihren Fussfesseln. Der grüne Seidenüberwurf wurde von einer silbernen Kordel zusammengehalten und zeigte mehr, als er verhüllte. Ihr strahlendes Lächeln allein konnte verführen. Und mittlerweile wusste sie das auch, nachdem sie den Kontakt zu ihrer Schwester Cathy wieder aufgenommen hatte. Cathy hatte ihr Leben sehr zu ihrem Vorteil verändert. Sie war offener, selbstbewusster geworden. Und diese Selbstsicherheit trug sie nun vor sich her. Der Kerzenschein spielte mit ihrem kurzen rotbraunen Haar. Julias Auftritt war atemberaubend. Ihre hohen Schuhe hielten sich mit Lederriemchen an ihren Fussfesseln. Der grüne Seidenüberwurf wurde von einer silbernen Kordel zusammengehalten und zeigte mehr, als er verhüllte. Ihr strahlendes Lächeln allein konnte verführen. Und mittlerweile wusste sie das auch, nachdem sie den Kontakt zu ihrer Schwester Cathy wieder aufgenommen hatte. Cathy hatte ihr Leben sehr zu ihrem Vorteil verändert. Sie war offener, selbstbewusster geworden. Und diese Selbstsicherheit trug sie nun vor sich her. Der Kerzenschein spielte mit ihrem kurzen rotbraunen Haar.

Unten im Wohnzimmer wurde sie von den andern empfangen, alle waren da. Auf dem Sofa sassen Guido, Bow und Rolf. Die schwarzhaarige Frau zwischen Bow und Guido musste Belinda sein, von der ihr Cathy bereits erzählt hatte. Und vor der Gruppe stand breitbeinig Cathy mit verschränkten Armen. Die grosse Frau allein erfüllte den Raum mit Dominanz und purer Erotik. Aber momentan starrten alle auf Julia. Sie war nicht schlank, sondern stark gebaut und überaus gut proportioniert. Bow wollte aufstehen, aber Belinda hielt ihn zurück. "Bleib sitzen, du spitzer Hund! Du kommst noch früh genug dran."

Cathy, ihre Schwester neben sich, erklärte die Spielregeln. "Guido habe ich heute Nachmittag schon drangenommen. Und Rolf hatte ein kurzes Kennenlernen mit Belinda." Rolf schaute mit leicht verklärtem Blick zu Belinda hinüber, die ihm ein Kusshändchen schickte. Cathy fuhr fort: "Aber Bow hat schon länger Pause, wie er mir sagte. Also ist er der Hauptpreis für unser Spiel. Wer beginnt?" "Was für ein Spiel?" fragte Bow. "Geile Vorführungen durch jede von uns. Vergreift sich eine der zuhörenden Frauen an einem Mann, ist sie raus und kommt an den Haken." Damit deutete sie in die Mitte der Decke, in der Ketten mit Handfesseln befestigt waren. "Wow, Cathy" meinte Guido, "du bist mit deiner Fantasie scheinbar noch lange nicht fertig." Und Belinda fragte: "Und wer beginnt? Und was machen derweil unsere Männer?" Diese sassen, jeder mit einem Slip bekleidet, auf dem Sofa und freuten sich an dem Anblick, der ihnen die Frauen boten und die Show, die sie gleich erleben würden. "Die halten still. Soweit sie können." grinste Cathy und führte Julia zwischen Guido und Rolf. Sie ging zu der Stereoanlage startete leise rhythmische Musik.

Dann begann sie, unter den gierigen Blicken nicht nur der Männer, langsam zu tanzen. Sie streichelte über ihre ganzen Körper. Wie in Trance hielt sie sich an einer Kette fest, während ihre freie Hand über ihre vollen Titten und über ihren Hals fuhr. Cathy ging in die Hocke und sie bemerkten, dass Cathy während ihres Tanzes einen Dildo mit Saugnapf auf den Boden gestellt hatte. Da Cathy noch einen Rock trug, konnten die andern nicht sehen, ob das geile Stöhnen von Cathy nur gespielt war oder ob sie sich wirklich auf den Dildo gesetzt hatte. Cathy gab sich ganz der Musik hin und reagierte auch nicht, als Julia rief: "Sie schummelt doch! Das ist doch nur gespielt." Cathy steigerte sich scheinbar langsam in Richtung Höhepunkt und hörte abrupt auf. Mit dem Blick eines Raubtiers, ein Lächeln um den Mund, stand sie langsam auf und ging auf Rolf zu. "Holst du ihn mir raus, bitte."

Julia starrte auf den Boden, wo sie das eben noch vorhandene Gerät nicht mehr fand. Ihre Hände entwickelten ein Eigenleben, eine fuhr in ihren Schritt und rieb ihre Schamlippen. Als Rolf sie ansah und mit einem schmatzenden Geräusch sehr langsam den Dildo aus Cathy herauszog, rieb ihre andere Hand nicht mehr am Bein von Guido, sondern fuhr in seinen Slip. Belinda, die enthaltsam nur mit sich selber spielte, schrie auf: "Julia kommt an den Haken!" Julia zuckte zusammen. Aber alles Herausreden nützte nichts mehr. Die lächelnde Cathy zog sie hoch. Einen Moment berührten sich ihre Titten, wie sie es schon oft gemacht hatten. Aber die Situation war eine andere. Julia durchfuhr es wie ein Stromschlag. Das blieb Cathy nicht verborgen. Sie befestigte beide Arme ihrer Schwester an der Kette. Dann zog sie die Kette hoch, bis die Arme von Julia nach oben gestreckt waren. Dann nickte sie Rolf zu. Der stand auf und ging, den Dildo noch in der Hand, auf Julia zu. Er stellte den Dildo zwischen ihre Füsse auf den Boden. "Wenn du schön brav bist, lassen wir die Kette runter, aber immer nur ein Stück. Wenn du allerdings nicht brav bist, fällt uns sicher etwas ein..."

Belinda stand auf, während Rolf sich neben Cathy setzte. Nachdem er ihr flüchtig einen Kuss gegeben hatte, flüsterte er ihr zu: "Egal, wer wen in welcher Reihenfolge gewinnt. Dich werde ich heute so oder so noch nehmen, du geile Stute." Das Lächeln umspielte ihre Lippen noch, als Rolf schon zu Belinda sah, die ihren Rock auszog und auf Julia zuging. Die Frauen waren etwa gleich gross. Belinda berührte mit ihren Titten die von Julia. Als diese zurückwich, packte Belinda ihre Haare und zog ihren Kopf in den Nacken, um ihren Mund wie ein Vampir an den Hals von Julia zu legen. Sie küsste sie leidenschaftlich. Ihr Bein hob sich und ihr Knie drückte auf die Scham von Julia, wo sie Reibbewegungen vollführte, während sie Julia beobachtete. Diese wehrte sich, konnte aber nicht entfliehen. Cathy versank in der Szene. Sie spürte nicht, wie Rolf und Guido sie streichelten und verwöhnten. Cathy war gebannt von Belinda und Julia. Belinda küsste die Nippel von Julia, küsste ihren Bauch und ging in die Knie. Zwischen den Beinen hindurch knetete sie Julias Arschbacken. Ihre Zunge fand zwischen die Beine von Julia, fand ihre Lippen und drängte zwischen sie. Cathy bemerkte, dass Belinda immer wieder eine kurze Pause machte und den Dildo ritt - bei jeder Pause etwas tiefer. Der schnelle Atem von Julia war das einzige Geräusch im Raum. Gebannt starrten die andern auf die Szene, bis ein langgezogener Schrei zu hören war. Cathy schloss die Augen. Sie fühlte in Julia und genoss es. Als sie ihre Augen wieder öffnete, grinste Bow sie an.

"Na, da haben wir wieder jemanden für den Haken, so wie ich das sehe." Tatsächlich hatten Rolf und Guido jeweils eine Hand von Cathy in ihren Slip geführt und genossen die abwechslungsreiche Handmassage. Cathy erschrak. "Ihr habt mich reingelegt!" rief sie empört. Sie wehrte sich, als sie von den beiden Männern zu Julia geführt wurde. Mit einem lauten Klatschen auf ihren Hintern, das mehr tönte als fühlte, gab sie ihren Widerstand auf. Vielleicht auch deshalb, weil sie sehr wohl ihre Fantasien mit Julia hatte. Und für diese Situation konnte sie schliesslich nichts. Sie konnte nichts dafür, dass sie, mittlerweile nackt wie ihre Schwester, an diese gepresst war. Jede leichte Bewegung wurde zu einem Streicheln der Körper. Und sie hatte das Gefühl, dass nicht nur sie eine treibende Kraft für diese Bewegungen war, sondern dass Julia immer öfter auch versehentlich an sie stiess und sie drückte.

Belinda holte sich ,ihren Preis'. Sie zog Bow vom Sofa hoch, nur um ihn gleich wieder auf den Boden zu legen. "Na, da hab' ich ja was vor, dich lange genug hinzuhalten, dass du nicht vor mir kommst. Aber, auf der andern Seite..." Sie setzte sich umgekehrt auf ihn, bot ihm ihre Muschi zum Leckspiel, während sie zärtlich seine Lanzenspitze küsste. "Hör mal, Belinda,auf diese Weise kommmmhh..." Sie erstickte seine Worte, indem sie ihren Schoss auf seinen Mund presste. Dann meinte sie: "Jetzt hat er es begriffen.", als er ihre Schamlippen einsaugte und mit seiner Zunge ihre Klit fand. Sie genoss es einen Moment und fickte seinen Schwanz mit dem Mund, mit jedem Stoss etwas tiefer. Sie spürte die Spannung in seinem Körper und spürte sein Sperma in ihren Mund schiessen. "Wow, du fickst mit dem Mund mindestens so gut wie mit deiner Pussy." Bow liess sich fallen. Die nächsten paar Minuten wollte Belinda ihn in Ruhe lassen. Wenn er erst mal abgespritzt und sich dann erholt hatte, konnte er seine Ausdauer voll entfalten.

Das wusste sie aus süsser Erfahrung. Sie ging auf die beiden Frauen zu. Rolf und Guido hatten sich hinter Cathy und Julia gestellt. Guido hatte eine zündende Idee. Er holte aus Cathy's Spielkiste drei Augenbinden und zog, gut sichtbar für die beiden Frauen an der Kette Belinda eine Augenbinde an. Die beiden andern zog er Cathy und Julia an. Danach zog er Belinda die Augenbinde wieder aus, damit sie bei seiner Idee helfen konnte. Er liess Cathy und Julia voneinander wegziehen, um dann an den Ketten zu zerren und viel Krach zu machen. Für die beiden Schwestern musste der Eindruck entstehen, dass ihr Gegenüber ausgetauscht wurde - dem Fühlen nach gegen Belinda. Rolf machte "Psssst" und legte beiden einen Finger auf den Mund. Sie hatten also nicht zu sprechen.

Sie fühlten mit ihrem Körper den Körper der andern, nun ohne die Hemmungen von vorher. Sie küssten sich und drückten ihren Schoss aneinander. Dann stellten sich beide etwas breitbeiniger hin und rieben schliesslich ihren Venushügel am Bein der andern. Rolf liess die Ketten etwas nach, bis ihre Hände Bewegungsfreiheit hatten. Cathy's Finger glitten über den Rücken und den Po der Partnerin. Schliesslich rückte sie ihr Bein zurück, um das Verwöhnen mit ihrer Hand fortzusetzen. Julia machte genau dasselbe mit ihr. Schliesslich fühlten beide etwas Weiches an ihrer Hand. Guido hatte aus der Spielkiste einen langen Doppeldildo aus rosa Silikon geholt und ihn ihnen in die Hände gegeben. Cathy führte ihn an die Schamlippen ihrer Partnerin, wo sie ihn solange auf und abrieb, bis er glitschig feucht war. Schliesslich setzte sie die Spitze an und drückte ihn in ihre Partnerin hinein. Der Schrei verriet Cathy, dass sie it dem Silikondildo gerade nicht ihre Freundin aufspiesste, sondern ihre Schwester Julia. Aber dass sie es wusste musste sie ja nicht unbedingt zeigen. Sie konnte das Spiel weiterspielen, sich täuschen lassen, ...und ihre Träume ausleben. Nur durfte sie sich dabei nicht verraten. Diese Möglichkeit, die ihr ihre Freunde boten, wollte sie ganz auskosten. Julia nahm das Spiel auf und führte jetzt ihrerseits das andere Ende in ihre Partnerin ein, wobei sie sich näher an sie drückte. Die beiden entwickelten eine Schaukelbewegung, die erst die eine, dann die andere den Freudenspender tief in sich spüren liess.

Cathy löste schliesslich ihre eigenen Handfesseln und dann die von Julia. Sanft legte sie sie auf den Boden, auf dem Rolf mittlerweile eine Decke ausgebreitet hatte. Julia lag auf dem Rücken. Von oben beugte sich Cathy über sie, bis sie sich ihre Titten küssen konnten. Hinter sich spürte die knieende Cathy einen Mann, der ansetzte. Sie hielt die Luft an, aber Rolf liess sich Zeit. Gerade als sie sich wieder Julia zuwandte, stiess Rolf zu. Er hielt ihre Hüfte und presste sich regelrecht in sie hinein. Aahh, das tat gut. Seine langsamen Bewegungen übertrugen sich auf sie und der Rhythmus ging auf Julia über. Diese streichelte sich ihre Schamlippen und die Klitoris, bis sie plötzlich den Schwanz spürte. Guido war ganz sanft. Er liess sein Glied über ihre Spalte gleiten, wieder und wieder. Solange, bis Julia ihre Beine um ihn schlang und ihn zu ficken begann. Nach einer Weile zog Guido ihre Beine in die Höhe und legte sie sich über die Schulter. Dadurch kam er viel tiefer in sie hinein. Erst schmerzte es etwas, dann wurde sie von Wollust überrannt. Sie hatte so etwas noch nie gespürt. Cathy würde ihr später sagen, dass Guido mit seinem schlanken langen Glied bis in den Muttermund hinein stossen konnte. Und er tat das mit viel Geschick. Er stiess schnell in sie hinein, um seine Spitze langsam in ihre innere Pforte zu stossen, eine Weile zu verharren und sich langsam zurückzuziehen. Dann machte er zwei, drei kürzere Stösse, um sie wieder in ihrem Innersten zu ficken. Sein scharfer Strahl direkt in den Muttermund hinein gab ihr den Rest. Julia hätte nicht sagen können, wann ihr Orgasmus anfing und wann er wieder aufhörte. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib, bis sie schliesslich zuckend auf dem Boden liegenblieb.

Belinda hatte mit ihrer vollen Länge auf Bow gelegt. Sein Glied richtete sich nach kurzer Zeit wieder auf, womit sie gerechnet hatte. Sie schaute ihm in die Augen, als sie ihren Körper langsam abwärts gleiten liess. Sie spürte ihn, spürte sein Drängen. Aber sie liess sich Zeit. Schliesslich führte sie ihn ein und spiesste sich langsam auf ihm auf. Als er ganz in ihr war, verharrte sie. Dann steigerte sie das Tempo zu einem Zeitlupenfick. Sie kam. Leise und sanft. Bow bemerkte nichts davon. Belindas schwarze lange Haare streichelten sanft das Gesicht von Bow. Dann blitzte es in ihren Augen. "So, jetzt will ich, dass du mich nimmst. Ich will deine ganze Geilheit! Nimm mich wie eine brünftige Hündin. Ich will, dass du mich mit ganzer Kraft durchfickst!" Als ob Bow das noch hätte gesagt werden müssen. Er stemmte sich auf und Belinda fiel zu Boden. Dann drückte er ihre Beine auseinander und rammte in sie hinein. Er fickte sie lange und ausdauernd. Teilweise leistete sie Widerstand, den er aber ohne Mühe brach. Eine Woge durchströmte Belinda und sie fühlte den willkommenen Höhepunkt. Sie liess sich fallen, Bow wusste den Orgasmus hinauszuzögern. "Warte, ich bin vorne etwas überreizt." sagte Belinda. Eigentlich wusste sie, wie Bow in dieser Situation darauf reagieren würde. Und sie freute sich darauf. Bow grinste sie an: "So, vorne sind wir etwas überreizt." Er zog ihre Beine nach oben, bis sie neben Belindas Kopf lagen. Dann legte er die flache Hand auf die geröteten Schamlippen und tränkte seine Handflächen mit ihrem Saft, um ihn über dem Damm und dem Poloch wieder zu verteilen. Eine kleine Massage am Poloch gönnte er ihr noch, bevor er einen, dann zwei Finger in sie gleiten liess. Bow spreizte Zeige- und Mittelfinger in ihr. "Mach's mir, du geiler Bock! Fick mich in den Arsch! Komm schon!" Er setzte an und sah in das lustverzerrte Gesicht von Belinda, als er in sie eindrang.

Während sich Rolf und Guido zu Julia gelegt hatten, um sie sanft streichelnd wieder in die Gegenwart zu begleiten, kam Cathy zu Belinda und Bow herüber. "Na, hast du Spass mit ihm? Reicht es für mich auch noch?" und ging über dem Gesicht von Belinda in die Hocke. Diese konnte sich nun gar nicht mehr bewegen und musste sich von beiden benutzen lassen. Cathy küsste Bow, der mit gerötetem Gesicht Belindas Hintertür mit seinem Hammer bearbeitete. Als Belinda aufstöhnte, drückte Cathy mit einer Hand Belindas Hals. Sie kannte die Vorlieben ihrer Freundin. Und als sie in Belindas Titten kniff, zog sich der ganze Körper unter ihnen zusammen.

Dann sagte sie leise zu Bow: "Bist du völlig verausgabt, oder hast du noch etwas für ich aufgespart?" Sie stand auf und legte sich rücklings auf Bow, der von hinten in sie eindrang. Für genügend Feuchtigkeit hatte sie bereits vorher gesorgt.

Und dann wurde sie völlig überrascht. Plötzlich sah sie das Gesicht von Julia vor sich, spürte ihre Hände, ihren Körper. "Hallo Schwester! Du hast doch vorher genau gewusst, dass ich das bin und nicht Belinda. Glaubst du, ich bleibe dir etwas schuldig?" Cathy spürte, wie etwas Weiches in ihre Pussy eindrang. Klar, Julia hatte sich selbst den Silikondildo hineingeschoben und drang mit diesem nun in sie. Julia sagte: "Ok, heute Nacht sind wir nicht Geschwister, sondern geile Frauen, Freundinnen. Davon sollen wir aber beide etwas haben." Es wurde eng, als sie in diesem Sandwich landete. Aber sie genoss es unendlich. Bow und Julia wechselten sich im Rhythmus ab. Während Bow in sie eindrang, ging Julia etwas hinaus, je nachdem, wie sie ihn spürte, um ihm Platz zu machen. Als er sich zurückzog, stieß sie nach. Dadurch, daß Cathy auf Bow lag und Julia auf sich spürte, und zudem in beiden Löchern gefickt wurde, hatte sie das Gefühl, ihr ganzer Körper würde gefickt. Und eigentlich wurde sie das auch. Sie konnte und wollte sich nicht lange beherrschen. Mit kurzen spitzen Lauten kündigte sie ihr Kommen an, was die beiden andern wiederum so stark angeilte, daß schließlich alle drei miteinander kamen - ein langer, gemeinsamer Orgasmus, den sie auskosteten, bevor sie aufeinander fielen.

Unten im Wohnzimmer wurde sie von den andern empfangen, alle waren da. Auf dem Sofa sassen Guido, Bow und Rolf. Die schwarzhaarige Frau zwischen Bow und Guido musste Belinda sein, von der ihr Cathy bereits erzählt hatte. Und vor der Gruppe stand breitbeinig Cathy mit verschränkten Armen. Die grosse Frau allein erfüllte den Raum mit Dominanz und purer Erotik. Aber momentan starrten alle auf Julia. Sie war nicht schlank, sondern stark gebaut und überaus gut proportioniert. Bow wollte aufstehen, aber Belinda hielt ihn zurück. "Bleib sitzen, du spitzer Hund! Du kommst noch früh genug dran."

Cathy, ihre Schwester neben sich, erklärte die Spielregeln. "Guido habe ich heute Nachmittag schon drangenommen. Und Rolf hatte ein kurzes Kennenlernen mit Belinda." Rolf schaute mit leicht verklärtem Blick zu Belinda hinüber, die ihm ein Kusshändchen schickte. Cathy fuhr fort: "Aber Bow hat schon länger Pause, wie er mir sagte. Also ist er der Hauptpreis für unser Spiel. Wer beginnt?" "Was für ein Spiel?" fragte Bow. "Geile Vorführungen durch jede von uns. Vergreift sich eine der zuhörenden Frauen an einem Mann, ist sie raus und kommt an den Haken." Damit deutete sie in die Mitte der Decke, in der Ketten mit Handfesseln befestigt waren. "Wow, Cathy" meinte Guido, "du bist mit deiner Fantasie scheinbar noch lange nicht fertig." Und Belinda fragte: "Und wer beginnt? Und was machen derweil unsere Männer?" Diese sassen, jeder mit einem Slip bekleidet, auf dem Sofa und freuten sich an dem Anblick, der ihnen die Frauen boten und die Show, die sie gleich erleben würden. "Die halten still. Soweit sie können." grinste Cathy und führte Julia zwischen Guido und Rolf. Sie ging zu der Stereoanlage startete leise rhythmische Musik.

Dann begann sie, unter den gierigen Blicken nicht nur der Männer, langsam zu tanzen. Sie streichelte über ihre ganzen Körper. Wie in Trance hielt sie sich an einer Kette fest, während ihre freie Hand über ihre vollen Titten und über ihren Hals fuhr. Cathy ging in die Hocke und sie bemerkten, dass Cathy während ihres Tanzes einen Dildo mit Saugnapf auf den Boden gestellt hatte. Da Cathy noch einen Rock trug, konnten die andern nicht sehen, ob das geile Stöhnen von Cathy nur gespielt war oder ob sie sich wirklich auf den Dildo gesetzt hatte. Cathy gab sich ganz der Musik hin und reagierte auch nicht, als Julia rief: "Sie schummelt doch! Das ist doch nur gespielt." Cathy steigerte sich scheinbar langsam in Richtung Höhepunkt und hörte abrupt auf. Mit dem Blick eines Raubtiers, ein Lächeln um den Mund, stand sie langsam auf und ging auf Rolf zu. "Holst du ihn mir raus, bitte."

Julia starrte auf den Boden, wo sie das eben noch vorhandene Gerät nicht mehr fand. Ihre Hände entwickelten ein Eigenleben, eine fuhr in ihren Schritt und rieb ihre Schamlippen. Als Rolf sie ansah und mit einem schmatzenden Geräusch sehr langsam den Dildo aus Cathy herauszog, rieb ihre andere Hand nicht mehr am Bein von Guido, sondern fuhr in seinen Slip. Belinda, die enthaltsam nur mit sich selber spielte, schrie auf: "Julia kommt an den Haken!" Julia zuckte zusammen. Aber alles Herausreden nützte nichts mehr. Die lächelnde Cathy zog sie hoch. Einen Moment berührten sich ihre Titten, wie sie es schon oft gemacht hatten. Aber die Situation war eine andere. Julia durchfuhr es wie ein Stromschlag. Das blieb Cathy nicht verborgen. Sie befestigte beide Arme ihrer Schwester an der Kette. Dann zog sie die Kette hoch, bis die Arme von Julia nach oben gestreckt waren. Dann nickte sie Rolf zu. Der stand auf und ging, den Dildo noch in der Hand, auf Julia zu. Er stellte den Dildo zwischen ihre Füsse auf den Boden. "Wenn du schön brav bist, lassen wir die Kette runter, aber immer nur ein Stück. Wenn du allerdings nicht brav bist, fällt uns sicher etwas ein..."

Belinda stand auf, während Rolf sich neben Cathy setzte. Nachdem er ihr flüchtig einen Kuss gegeben hatte, flüsterte er ihr zu: "Egal, wer wen in welcher Reihenfolge gewinnt. Dich werde ich heute so oder so noch nehmen, du geile Stute." Das Lächeln umspielte ihre Lippen noch, als Rolf schon zu Belinda sah, die ihren Rock auszog und auf Julia zuging. Die Frauen waren etwa gleich gross. Belinda berührte mit ihren Titten die von Julia. Als diese zurückwich, packte Belinda ihre Haare und zog ihren Kopf in den Nacken, um ihren Mund wie ein Vampir an den Hals von Julia zu legen. Sie küsste sie leidenschaftlich. Ihr Bein hob sich und ihr Knie drückte auf die Scham von Julia, wo sie Reibbewegungen vollführte, während sie Julia beobachtete. Diese wehrte sich, konnte aber nicht entfliehen. Cathy versank in der Szene. Sie spürte nicht, wie Rolf und Guido sie streichelten und verwöhnten. Cathy war gebannt von Belinda und Julia. Belinda küsste die Nippel von Julia, küsste ihren Bauch und ging in die Knie. Zwischen den Beinen hindurch knetete sie Julias Arschbacken. Ihre Zunge fand zwischen die Beine von Julia, fand ihre Lippen und drängte zwischen sie. Cathy bemerkte, dass Belinda immer wieder eine kurze Pause machte und den Dildo ritt - bei jeder Pause etwas tiefer. Der schnelle Atem von Julia war das einzige Geräusch im Raum. Gebannt starrten die andern auf die Szene, bis ein langgezogener Schrei zu hören war. Cathy schloss die Augen. Sie fühlte in Julia und genoss es. Als sie ihre Augen wieder öffnete, grinste Bow sie an.

"Na, da haben wir wieder jemanden für den Haken, so wie ich das sehe." Tatsächlich hatten Rolf und Guido jeweils eine Hand von Cathy in ihren Slip geführt und genossen die abwechslungsreiche Handmassage. Cathy erschrak. "Ihr habt mich reingelegt!" rief sie empört. Sie wehrte sich, als sie von den beiden Männern zu Julia geführt wurde. Mit einem lauten Klatschen auf ihren Hintern, das mehr tönte als fühlte, gab sie ihren Widerstand auf. Vielleicht auch deshalb, weil sie sehr wohl ihre Fantasien mit Julia hatte. Und für diese Situation konnte sie schliesslich nichts. Sie konnte nichts dafür, dass sie, mittlerweile nackt wie ihre Schwester, an diese gepresst war. Jede leichte Bewegung wurde zu einem Streicheln der Körper. Und sie hatte das Gefühl, dass nicht nur sie eine treibende Kraft für diese Bewegungen war, sondern dass Julia immer öfter auch versehentlich an sie stiess und sie drückte.

Belinda holte sich ,ihren Preis'. Sie zog Bow vom Sofa hoch, nur um ihn gleich wieder auf den Boden zu legen. "Na, da hab' ich ja was vor, dich lange genug hinzuhalten, dass du nicht vor mir kommst. Aber, auf der andern Seite..." Sie setzte sich umgekehrt auf ihn, bot ihm ihre Muschi zum Leckspiel, während sie zärtlich seine Lanzenspitze küsste. "Hör mal, Belinda,auf diese Weise kommmmhh..." Sie erstickte seine Worte, indem sie ihren Schoss auf seinen Mund presste. Dann meinte sie: "Jetzt hat er es begriffen.", als er ihre Schamlippen einsaugte und mit seiner Zunge ihre Klit fand. Sie genoss es einen Moment und fickte seinen Schwanz mit dem Mund, mit jedem Stoss etwas tiefer. Sie spürte die Spannung in seinem Körper und spürte sein Sperma in ihren Mund schiessen. "Wow, du fickst mit dem Mund mindestens so gut wie mit deiner Pussy." Bow liess sich fallen. Die nächsten paar Minuten wollte Belinda ihn in Ruhe lassen. Wenn er erst mal abgespritzt und sich dann erholt hatte, konnte er seine Ausdauer voll entfalten. Das wusste sie aus süsser Erfahrung. Sie ging auf die beiden Frauen zu. Rolf und Guido hatten sich hinter Cathy und Julia gestellt. Guido hatte eine zündende Idee. Er holte aus Cathy's Spielkiste drei Augenbinden und zog, gut sichtbar für die beiden Frauen an der Kette Belinda eine Augenbinde an. Die beiden andern zog er Cathy und Julia an. Danach zog er Belinda die Augenbinde wieder aus, damit sie bei seiner Idee helfen konnte. Er liess Cathy und Julia voneinander wegziehen, um dann an den Ketten zu zerren und viel Krach zu machen. Für die beiden Schwestern musste der Eindruck entstehen, dass ihr Gegenüber ausgetauscht wurde - dem Fühlen nach gegen Belinda. Rolf machte "Psssst" und legte beiden einen Finger auf den Mund. Sie hatten also nicht zu sprechen.

Sie fühlten mit ihrem Körper den Körper der andern, nun ohne die Hemmungen von vorher. Sie küssten sich und drückten ihren Schoss aneinander. Dann stellten sich beide etwas breitbeiniger hin und rieben schliesslich ihren Venushügel am Bein der andern. Rolf liess die Ketten etwas nach, bis ihre Hände Bewegungsfreiheit hatten. Cathy's Finger glitten über den Rücken und den Po der Partnerin. Schliesslich rückte sie ihr Bein zurück, um das Verwöhnen mit ihrer Hand fortzusetzen. Julia machte genau dasselbe mit ihr. Schliesslich fühlten beide etwas Weiches an ihrer Hand. Guido hatte aus der Spielkiste einen langen Doppeldildo aus rosa Silikon geholt und ihn ihnen in die Hände gegeben. Cathy führte ihn an die Schamlippen ihrer Partnerin, wo sie ihn solange auf und abrieb, bis er glitschig feucht war. Schliesslich setzte sie die Spitze an und drückte ihn in ihre Partnerin hinein. Der Schrei verriet Cathy, dass sie it dem Silikondildo gerade nicht ihre Freundin aufspiesste, sondern ihre Schwester Julia. Aber dass sie es wusste musste sie ja nicht unbedingt zeigen. Sie konnte das Spiel weiterspielen, sich täuschen lassen, ...und ihre Träume ausleben. Nur durfte sie sich dabei nicht verraten. Diese Möglichkeit, die ihr ihre Freunde boten, wollte sie ganz auskosten. Julia nahm das Spiel auf und führte jetzt ihrerseits das andere Ende in ihre Partnerin ein, wobei sie sich näher an sie drückte. Die beiden entwickelten eine Schaukelbewegung, die erst die eine, dann die andere den Freudenspender tief in sich spüren liess.

Cathy löste schliesslich ihre eigenen Handfesseln und dann die von Julia. Sanft legte sie sie auf den Boden, auf dem Rolf mittlerweile eine Decke ausgebreitet hatte. Julia lag auf dem Rücken. Von oben beugte sich Cathy über sie, bis sie sich ihre Titten küssen konnten. Hinter sich spürte die knieende Cathy einen Mann, der ansetzte. Sie hielt die Luft an, aber Rolf liess sich Zeit. Gerade als sie sich wieder Julia zuwandte, stiess Rolf zu. Er hielt ihre Hüfte und presste sich regelrecht in sie hinein. Aahh, das tat gut. Seine langsamen Bewegungen übertrugen sich auf sie und der Rhythmus ging auf Julia über. Diese streichelte sich ihre Schamlippen und die Klitoris, bis sie plötzlich den Schwanz spürte. Guido war ganz sanft. Er liess sein Glied über ihre Spalte gleiten, wieder und wieder. Solange, bis Julia ihre Beine um ihn schlang und ihn zu ficken begann. Nach einer Weile zog Guido ihre Beine in die Höhe und legte sie sich über die Schulter. Dadurch kam er viel tiefer in sie hinein. Erst schmerzte es etwas, dann wurde sie von Wollust überrannt. Sie hatte so etwas noch nie gespürt. Cathy würde ihr später sagen, dass Guido mit seinem schlanken langen Glied bis in den Muttermund hinein stossen konnte. Und er tat das mit viel Geschick. Er stiess schnell in sie hinein, um seine Spitze langsam in ihre innere Pforte zu stossen, eine Weile zu verharren und sich langsam zurückzuziehen. Dann machte er zwei, drei kürzere Stösse, um sie wieder in ihrem Innersten zu ficken. Sein scharfer Strahl direkt in den Muttermund hinein gab ihr den Rest. Julia hätte nicht sagen können, wann ihr Orgasmus anfing und wann er wieder aufhörte. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib, bis sie schliesslich zuckend auf dem Boden liegenblieb.

Belinda hatte mit ihrer vollen Länge auf Bow gelegt. Sein Glied richtete sich nach kurzer Zeit wieder auf, womit sie gerechnet hatte. Sie schaute ihm in die Augen, als sie ihren Körper langsam abwärts gleiten liess. Sie spürte ihn, spürte sein Drängen. Aber sie liess sich Zeit. Schliesslich führte sie ihn ein und spiesste sich langsam auf ihm auf. Als er ganz in ihr war, verharrte sie. Dann steigerte sie das Tempo zu einem Zeitlupenfick. Sie kam. Leise und sanft. Bow bemerkte nichts davon. Belindas schwarze lange Haare streichelten sanft das Gesicht von Bow. Dann blitzte es in ihren Augen. "So, jetzt will ich, dass du mich nimmst. Ich will deine ganze Geilheit! Nimm mich wie eine brünftige Hündin. Ich will, dass du mich mit ganzer Kraft durchfickst!" Als ob Bow das noch hätte gesagt werden müssen. Er stemmte sich auf und Belinda fiel zu Boden. Dann drückte er ihre Beine auseinander und rammte in sie hinein. Er fickte sie lange und ausdauernd. Teilweise leistete sie Widerstand, den er aber ohne Mühe brach. Eine Woge durchströmte Belinda und sie fühlte den willkommenen Höhepunkt. Sie liess sich fallen, Bow wusste den Orgasmus hinauszuzögern. "Warte, ich bin vorne etwas überreizt." sagte Belinda. Eigentlich wusste sie, wie Bow in dieser Situation darauf reagieren würde. Und sie freute sich darauf. Bow grinste sie an: "So, vorne sind wir etwas überreizt." Er zog ihre Beine nach oben, bis sie neben Belindas Kopf lagen. Dann legte er die flache Hand auf die geröteten Schamlippen und tränkte seine Handflächen mit ihrem Saft, um ihn über dem Damm und dem Poloch wieder zu verteilen. Eine kleine Massage am Poloch gönnte er ihr noch, bevor er einen, dann zwei Finger in sie gleiten liess. Bow spreizte Zeige- und Mittelfinger in ihr. "Mach's mir, du geiler Bock! Fick mich in den Arsch! Komm schon!" Er setzte an und sah in das lustverzerrte Gesicht von Belinda, als er in sie eindrang.

Während sich Rolf und Guido zu Julia gelegt hatten, um sie sanft streichelnd wieder in die Gegenwart zu begleiten, kam Cathy zu Belinda und Bow herüber. "Na, hast du Spass mit ihm? Reicht es für mich auch noch?" und ging über dem Gesicht von Belinda in die Hocke. Diese konnte sich nun gar nicht mehr bewegen und musste sich von beiden benutzen lassen. Cathy küsste Bow, der mit gerötetem Gesicht Belindas Hintertür mit seinem Hammer bearbeitete. Als Belinda aufstöhnte, drückte Cathy mit einer Hand Belindas Hals. Sie kannte die Vorlieben ihrer Freundin. Und als sie in Belindas Titten kniff, zog sich der ganze Körper unter ihnen zusammen.

Dann sagte sie leise zu Bow: "Bist du völlig verausgabt, oder hast du noch etwas für ich aufgespart?" Sie stand auf und legte sich rücklings auf Bow, der von hinten in sie eindrang. Für genügend Feuchtigkeit hatte sie bereits vorher gesorgt.

Und dann wurde sie völlig überrascht. Plötzlich sah sie das Gesicht von Julia vor sich, spürte ihre Hände, ihren Körper. "Hallo Schwester! Du hast doch vorher genau gewusst, dass ich das bin und nicht Belinda. Glaubst du, ich bleibe dir etwas schuldig?" Cathy spürte, wie etwas Weiches in ihre Pussy eindrang. Klar, Julia hatte sich selbst den Silikondildo hineingeschoben und drang mit diesem nun in sie. Julia sagte: "Ok, heute Nacht sind wir nicht Geschwister, sondern geile Frauen, Freundinnen. Davon sollen wir aber beide etwas haben." Es wurde eng, als sie in diesem Sandwich landete. Aber sie genoss es unendlich. Bow und Julia wechselten sich im Rhythmus ab. Während Bow in sie eindrang, ging Julia etwas hinaus, je nachdem, wie sie ihn spürte, um ihm Platz zu machen. Als er sich zurückzog, stieß sie nach. Dadurch, daß Cathy auf Bow lag und Julia auf sich spürte, und zudem in beiden Löchern gefickt wurde, hatte sie das Gefühl, ihr ganzer Körper würde gefickt. Und eigentlich wurde sie das auch. Sie konnte und wollte sich nicht lange beherrschen. Mit kurzen spitzen Lauten kündigte sie ihr Kommen an, was die beiden andern wiederum so stark angeilte, daß schließlich alle drei miteinander kamen - ein langer, gemeinsamer Orgasmus, den sie auskosteten, bevor sie aufeinander fielen.

Unten im Wohnzimmer wurde sie von den andern empfangen, alle waren da. Auf dem Sofa sassen Guido, Bow und Rolf. Die schwarzhaarige Frau zwischen Bow und Guido musste Belinda sein, von der ihr Cathy bereits erzählt hatte. Und vor der Gruppe stand breitbeinig Cathy mit verschränkten Armen. Die grosse Frau allein erfüllte den Raum mit Dominanz und purer Erotik. Aber momentan starrten alle auf Julia. Sie war nicht schlank, sondern stark gebaut und überaus gut proportioniert. Bow wollte aufstehen, aber Belinda hielt ihn zurück. "Bleib sitzen, du spitzer Hund! Du kommst noch früh genug dran."

Cathy, ihre Schwester neben sich, erklärte die Spielregeln. "Guido habe ich heute Nachmittag schon drangenommen. Und Rolf hatte ein kurzes Kennenlernen mit Belinda." Rolf schaute mit leicht verklärtem Blick zu Belinda hinüber, die ihm ein Kusshändchen schickte. Cathy fuhr fort: "Aber Bow hat schon länger Pause, wie er mir sagte. Also ist er der Hauptpreis für unser Spiel. Wer beginnt?" "Was für ein Spiel?" fragte Bow. "Geile Vorführungen durch jede von uns. Vergreift sich eine der zuhörenden Frauen an einem Mann, ist sie raus und kommt an den Haken." Damit deutete sie in die Mitte der Decke, in der Ketten mit Handfesseln befestigt waren. "Wow, Cathy" meinte Guido, "du bist mit deiner Fantasie scheinbar noch lange nicht fertig." Und Belinda fragte: "Und wer beginnt? Und was machen derweil unsere Männer?" Diese sassen, jeder mit einem Slip bekleidet, auf dem Sofa und freuten sich an dem Anblick, der ihnen die Frauen boten und die Show, die sie gleich erleben würden. "Die halten still. Soweit sie können." grinste Cathy und führte Julia zwischen Guido und Rolf. Sie ging zu der Stereoanlage startete leise rhythmische Musik.

Dann begann sie, unter den gierigen Blicken nicht nur der Männer, langsam zu tanzen. Sie streichelte über ihre ganzen Körper. Wie in Trance hielt sie sich an einer Kette fest, während ihre freie Hand über ihre vollen Titten und über ihren Hals fuhr. Cathy ging in die Hocke und sie bemerkten, dass Cathy während ihres Tanzes einen Dildo mit Saugnapf auf den Boden gestellt hatte. Da Cathy noch einen Rock trug, konnten die andern nicht sehen, ob das geile Stöhnen von Cathy nur gespielt war oder ob sie sich wirklich auf den Dildo gesetzt hatte. Cathy gab sich ganz der Musik hin und reagierte auch nicht, als Julia rief: "Sie schummelt doch! Das ist doch nur gespielt." Cathy steigerte sich scheinbar langsam in Richtung Höhepunkt und hörte abrupt auf. Mit dem Blick eines Raubtiers, ein Lächeln um den Mund, stand sie langsam auf und ging auf Rolf zu. "Holst du ihn mir raus, bitte."

Julia starrte auf den Boden, wo sie das eben noch vorhandene Gerät nicht mehr fand. Ihre Hände entwickelten ein Eigenleben, eine fuhr in ihren Schritt und rieb ihre Schamlippen. Als Rolf sie ansah und mit einem schmatzenden Geräusch sehr langsam den Dildo aus Cathy herauszog, rieb ihre andere Hand nicht mehr am Bein von Guido, sondern fuhr in seinen Slip. Belinda, die enthaltsam nur mit sich selber spielte, schrie auf: "Julia kommt an den Haken!" Julia zuckte zusammen. Aber alles Herausreden nützte nichts mehr. Die lächelnde Cathy zog sie hoch. Einen Moment berührten sich ihre Titten, wie sie es schon oft gemacht hatten. Aber die Situation war eine andere. Julia durchfuhr es wie ein Stromschlag. Das blieb Cathy nicht verborgen. Sie befestigte beide Arme ihrer Schwester an der Kette. Dann zog sie die Kette hoch, bis die Arme von Julia nach oben gestreckt waren. Dann nickte sie Rolf zu. Der stand auf und ging, den Dildo noch in der Hand, auf Julia zu. Er stellte den Dildo zwischen ihre Füsse auf den Boden. "Wenn du schön brav bist, lassen wir die Kette runter, aber immer nur ein Stück. Wenn du allerdings nicht brav bist, fällt uns sicher etwas ein..."

Belinda stand auf, während Rolf sich neben Cathy setzte. Nachdem er ihr flüchtig einen Kuss gegeben hatte, flüsterte er ihr zu: "Egal, wer wen in welcher Reihenfolge gewinnt. Dich werde ich heute so oder so noch nehmen, du geile Stute." Das Lächeln umspielte ihre Lippen noch, als Rolf schon zu Belinda sah, die ihren Rock auszog und auf Julia zuging. Die Frauen waren etwa gleich gross. Belinda berührte mit ihren Titten die von Julia. Als diese zurückwich, packte Belinda ihre Haare und zog ihren Kopf in den Nacken, um ihren Mund wie ein Vampir an den Hals von Julia zu legen. Sie küsste sie leidenschaftlich. Ihr Bein hob sich und ihr Knie drückte auf die Scham von Julia, wo sie Reibbewegungen vollführte, während sie Julia beobachtete. Diese wehrte sich, konnte aber nicht entfliehen. Cathy versank in der Szene. Sie spürte nicht, wie Rolf und Guido sie streichelten und verwöhnten. Cathy war gebannt von Belinda und Julia. Belinda küsste die Nippel von Julia, küsste ihren Bauch und ging in die Knie. Zwischen den Beinen hindurch knetete sie Julias Arschbacken. Ihre Zunge fand zwischen die Beine von Julia, fand ihre Lippen und drängte zwischen sie. Cathy bemerkte, dass Belinda immer wieder eine kurze Pause machte und den Dildo ritt - bei jeder Pause etwas tiefer. Der schnelle Atem von Julia war das einzige Geräusch im Raum. Gebannt starrten die andern auf die Szene, bis ein langgezogener Schrei zu hören war. Cathy schloss die Augen. Sie fühlte in Julia und genoss es. Als sie ihre Augen wieder öffnete, grinste Bow sie an.

"Na, da haben wir wieder jemanden für den Haken, so wie ich das sehe." Tatsächlich hatten Rolf und Guido jeweils eine Hand von Cathy in ihren Slip geführt und genossen die abwechslungsreiche Handmassage. Cathy erschrak. "Ihr habt mich reingelegt!" rief sie empört. Sie wehrte sich, als sie von den beiden Männern zu Julia geführt wurde. Mit einem lauten Klatschen auf ihren Hintern, das mehr tönte als fühlte, gab sie ihren Widerstand auf. Vielleicht auch deshalb, weil sie sehr wohl ihre Fantasien mit Julia hatte. Und für diese Situation konnte sie schliesslich nichts. Sie konnte nichts dafür, dass sie, mittlerweile nackt wie ihre Schwester, an diese gepresst war. Jede leichte Bewegung wurde zu einem Streicheln der Körper. Und sie hatte das Gefühl, dass nicht nur sie eine treibende Kraft für diese Bewegungen war, sondern dass Julia immer öfter auch versehentlich an sie stiess und sie drückte.

Belinda holte sich ,ihren Preis'. Sie zog Bow vom Sofa hoch, nur um ihn gleich wieder auf den Boden zu legen. "Na, da hab' ich ja was vor, dich lange genug hinzuhalten, dass du nicht vor mir kommst. Aber, auf der andern Seite..." Sie setzte sich umgekehrt auf ihn, bot ihm ihre Muschi zum Leckspiel, während sie zärtlich seine Lanzenspitze küsste. "Hör mal, Belinda,auf diese Weise kommmmhh..." Sie erstickte seine Worte, indem sie ihren Schoss auf seinen Mund presste. Dann meinte sie: "Jetzt hat er es begriffen.", als er ihre Schamlippen einsaugte und mit seiner Zunge ihre Klit fand. Sie genoss es einen Moment und fickte seinen Schwanz mit dem Mund, mit jedem Stoss etwas tiefer. Sie spürte die Spannung in seinem Körper und spürte sein Sperma in ihren Mund schiessen. "Wow, du fickst mit dem Mund mindestens so gut wie mit deiner Pussy." Bow liess sich fallen. Die nächsten paar Minuten wollte Belinda ihn in Ruhe lassen. Wenn er erst mal abgespritzt und sich dann erholt hatte, konnte er seine Ausdauer voll entfalten. Das wusste sie aus süsser Erfahrung. Sie ging auf die beiden Frauen zu. Rolf und Guido hatten sich hinter Cathy und Julia gestellt. Guido hatte eine zündende Idee. Er holte aus Cathy's Spielkiste drei Augenbinden und zog, gut sichtbar für die beiden Frauen an der Kette Belinda eine Augenbinde an. Die beiden andern zog er Cathy und Julia an. Danach zog er Belinda die Augenbinde wieder aus, damit sie bei seiner Idee helfen konnte. Er liess Cathy und Julia voneinander wegziehen, um dann an den Ketten zu zerren und viel Krach zu machen. Für die beiden Schwestern musste der Eindruck entstehen, dass ihr Gegenüber ausgetauscht wurde - dem Fühlen nach gegen Belinda. Rolf machte "Psssst" und legte beiden einen Finger auf den Mund. Sie hatten also nicht zu sprechen.

Sie fühlten mit ihrem Körper den Körper der andern, nun ohne die Hemmungen von vorher. Sie küssten sich und drückten ihren Schoss aneinander. Dann stellten sich beide etwas breitbeiniger hin und rieben schliesslich ihren Venushügel am Bein der andern. Rolf liess die Ketten etwas nach, bis ihre Hände Bewegungsfreiheit hatten. Cathy's Finger glitten über den Rücken und den Po der Partnerin. Schliesslich rückte sie ihr Bein zurück, um das Verwöhnen mit ihrer Hand fortzusetzen. Julia machte genau dasselbe mit ihr. Schliesslich fühlten beide etwas Weiches an ihrer Hand. Guido hatte aus der Spielkiste einen langen Doppeldildo aus rosa Silikon geholt und ihn ihnen in die Hände gegeben. Cathy führte ihn an die Schamlippen ihrer Partnerin, wo sie ihn solange auf und abrieb, bis er glitschig feucht war. Schliesslich setzte sie die Spitze an und drückte ihn in ihre Partnerin hinein. Der Schrei verriet Cathy, dass sie it dem Silikondildo gerade nicht ihre Freundin aufspiesste, sondern ihre Schwester Julia. Aber dass sie es wusste musste sie ja nicht unbedingt zeigen. Sie konnte das Spiel weiterspielen, sich täuschen lassen, ...und ihre Träume ausleben. Nur durfte sie sich dabei nicht verraten. Diese Möglichkeit, die ihr ihre Freunde boten, wollte sie ganz auskosten. Julia nahm das Spiel auf und führte jetzt ihrerseits das andere Ende in ihre Partnerin ein, wobei sie sich näher an sie drückte. Die beiden entwickelten eine Schaukelbewegung, die erst die eine, dann die andere den Freudenspender tief in sich spüren liess.

Cathy löste schliesslich ihre eigenen Handfesseln und dann die von Julia. Sanft legte sie sie auf den Boden, auf dem Rolf mittlerweile eine Decke ausgebreitet hatte. Julia lag auf dem Rücken. Von oben beugte sich Cathy über sie, bis sie sich ihre Titten küssen konnten. Hinter sich spürte die knieende Cathy einen Mann, der ansetzte. Sie hielt die Luft an, aber Rolf liess sich Zeit. Gerade als sie sich wieder Julia zuwandte, stiess Rolf zu. Er hielt ihre Hüfte und presste sich regelrecht in sie hinein. Aahh, das tat gut. Seine langsamen Bewegungen übertrugen sich auf sie und der Rhythmus ging auf Julia über. Diese streichelte sich ihre Schamlippen und die Klitoris, bis sie plötzlich den Schwanz spürte. Guido war ganz sanft. Er liess sein Glied über ihre Spalte gleiten, wieder und wieder. Solange, bis Julia ihre Beine um ihn schlang und ihn zu ficken begann. Nach einer Weile zog Guido ihre Beine in die Höhe und legte sie sich über die Schulter. Dadurch kam er viel tiefer in sie hinein. Erst schmerzte es etwas, dann wurde sie von Wollust überrannt. Sie hatte so etwas noch nie gespürt. Cathy würde ihr später sagen, dass Guido mit seinem schlanken langen Glied bis in den Muttermund hinein stossen konnte. Und er tat das mit viel Geschick. Er stiess schnell in sie hinein, um seine Spitze langsam in ihre innere Pforte zu stossen, eine Weile zu verharren und sich langsam zurückzuziehen. Dann machte er zwei, drei kürzere Stösse, um sie wieder in ihrem Innersten zu ficken. Sein scharfer Strahl direkt in den Muttermund hinein gab ihr den Rest. Julia hätte nicht sagen können, wann ihr Orgasmus anfing und wann er wieder aufhörte. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib, bis sie schliesslich zuckend auf dem Boden liegenblieb.

Belinda hatte mit ihrer vollen Länge auf Bow gelegt. Sein Glied richtete sich nach kurzer Zeit wieder auf, womit sie gerechnet hatte. Sie schaute ihm in die Augen, als sie ihren Körper langsam abwärts gleiten liess. Sie spürte ihn, spürte sein Drängen. Aber sie liess sich Zeit. Schliesslich führte sie ihn ein und spiesste sich langsam auf ihm auf. Als er ganz in ihr war, verharrte sie. Dann steigerte sie das Tempo zu einem Zeitlupenfick. Sie kam. Leise und sanft. Bow bemerkte nichts davon. Belindas schwarze lange Haare streichelten sanft das Gesicht von Bow. Dann blitzte es in ihren Augen. "So, jetzt will ich, dass du mich nimmst. Ich will deine ganze Geilheit! Nimm mich wie eine brünftige Hündin. Ich will, dass du mich mit ganzer Kraft durchfickst!" Als ob Bow das noch hätte gesagt werden müssen. Er stemmte sich auf und Belinda fiel zu Boden. Dann drückte er ihre Beine auseinander und rammte in sie hinein. Er fickte sie lange und ausdauernd. Teilweise leistete sie Widerstand, den er aber ohne Mühe brach. Eine Woge durchströmte Belinda und sie fühlte den willkommenen Höhepunkt. Sie liess sich fallen, Bow wusste den Orgasmus hinauszuzögern. "Warte, ich bin vorne etwas überreizt." sagte Belinda. Eigentlich wusste sie, wie Bow in dieser Situation darauf reagieren würde. Und sie freute sich darauf. Bow grinste sie an: "So, vorne sind wir etwas überreizt." Er zog ihre Beine nach oben, bis sie neben Belindas Kopf lagen. Dann legte er die flache Hand auf die geröteten Schamlippen und tränkte seine Handflächen mit ihrem Saft, um ihn über dem Damm und dem Poloch wieder zu verteilen. Eine kleine Massage am Poloch gönnte er ihr noch, bevor er einen, dann zwei Finger in sie gleiten liess. Bow spreizte Zeige- und Mittelfinger in ihr. "Mach's mir, du geiler Bock! Fick mich in den Arsch! Komm schon!" Er setzte an und sah in das lustverzerrte Gesicht von Belinda, als er in sie eindrang.

Während sich Rolf und Guido zu Julia gelegt hatten, um sie sanft streichelnd wieder in die Gegenwart zu begleiten, kam Cathy zu Belinda und Bow herüber. "Na, hast du Spass mit ihm? Reicht es für mich auch noch?" und ging über dem Gesicht von Belinda in die Hocke. Diese konnte sich nun gar nicht mehr bewegen und musste sich von beiden benutzen lassen. Cathy küsste Bow, der mit gerötetem Gesicht Belindas Hintertür mit seinem Hammer bearbeitete. Als Belinda aufstöhnte, drückte Cathy mit einer Hand Belindas Hals. Sie kannte die Vorlieben ihrer Freundin. Und als sie in Belindas Titten kniff, zog sich der ganze Körper unter ihnen zusammen.

Dann sagte sie leise zu Bow: "Bist du völlig verausgabt, oder hast du noch etwas für ich aufgespart?" Sie stand auf und legte sich rücklings auf Bow, der von hinten in sie eindrang. Für genügend Feuchtigkeit hatte sie bereits vorher gesorgt.

Und dann wurde sie völlig überrascht. Plötzlich sah sie das Gesicht von Julia vor sich, spürte ihre Hände, ihren Körper. "Hallo Schwester! Du hast doch vorher genau gewusst, dass ich das bin und nicht Belinda. Glaubst du, ich bleibe dir etwas schuldig?" Cathy spürte, wie etwas Weiches in ihre Pussy eindrang. Klar, Julia hatte sich selbst den Silikondildo hineingeschoben und drang mit diesem nun in sie. Julia sagte: "Ok, heute Nacht sind wir nicht Geschwister, sondern geile Frauen, Freundinnen. Davon sollen wir aber beide etwas haben." Es wurde eng, als sie in diesem Sandwich landete. Aber sie genoss es unendlich. Bow und Julia wechselten sich im Rhythmus ab. Während Bow in sie eindrang, ging Julia etwas hinaus, je nachdem, wie sie ihn spürte, um ihm Platz zu machen. Als er sich zurückzog, stieß sie nach. Dadurch, daß Cathy auf Bow lag und Julia auf sich spürte, und zudem in beiden Löchern gefickt wurde, hatte sie das Gefühl, ihr ganzer Körper würde gefickt. Und eigentlich wurde sie das auch. Sie konnte und wollte sich nicht lange beherrschen. Mit kurzen spitzen Lauten kündigte sie ihr Kommen an, was die beiden andern wiederum so stark angeilte, daß schließlich alle drei miteinander kamen - ein langer, gemeinsamer Orgasmus, den sie auskosteten, bevor sie aufeinander fielen.

Cathy, ihre Schwester neben sich, erklärte die Spielregeln. "Guido habe ich heute Nachmittag schon drangenommen. Und Rolf hatte ein kurzes Kennenlernen mit Belinda." Rolf schaute mit leicht verklärtem Blick zu Belinda hinüber, die ihm ein Kusshändchen schickte. Cathy fuhr fort: "Aber Bow hat schon länger Pause, wie er mir sagte. Also ist er der Hauptpreis für unser Spiel. Wer beginnt?" "Was für ein Spiel?" fragte Bow. "Geile Vorführungen durch jede von uns. Vergreift sich eine der zuhörenden Frauen an einem Mann, ist sie raus und kommt an den Haken." Damit deutete sie in die Mitte der Decke, in der Ketten mit Handfesseln befestigt waren. "Wow, Cathy" meinte Guido, "du bist mit deiner Fantasie scheinbar noch lange nicht fertig." Und Belinda fragte: "Und wer beginnt? Und was machen derweil unsere Männer?" Diese sassen, jeder mit einem Slip bekleidet, auf dem Sofa und freuten sich an dem Anblick, der ihnen die Frauen boten und die Show, die sie gleich erleben würden. "Die halten still. Soweit sie können." grinste Cathy und führte Julia zwischen Guido und Rolf. Sie ging zu der Stereoanlage startete leise rhythmische Musik.

Dann begann sie, unter den gierigen Blicken nicht nur der Männer, langsam zu tanzen. Sie streichelte über ihre ganzen Körper. Wie in Trance hielt sie sich an einer Kette fest, während ihre freie Hand über ihre vollen Titten und über ihren Hals fuhr. Cathy ging in die Hocke und sie bemerkten, dass Cathy während ihres Tanzes einen Dildo mit Saugnapf auf den Boden gestellt hatte. Da Cathy noch einen Rock trug, konnten die andern nicht sehen, ob das geile Stöhnen von Cathy nur gespielt war oder ob sie sich wirklich auf den Dildo gesetzt hatte. Cathy gab sich ganz der Musik hin und reagierte auch nicht, als Julia rief: "Sie schummelt doch! Das ist doch nur gespielt." Cathy steigerte sich scheinbar langsam in Richtung Höhepunkt und hörte abrupt auf. Mit dem Blick eines Raubtiers, ein Lächeln um den Mund, stand sie langsam auf und ging auf Rolf zu. "Holst du ihn mir raus, bitte."

Julia starrte auf den Boden, wo sie das eben noch vorhandene Gerät nicht mehr fand. Ihre Hände entwickelten ein Eigenleben, eine fuhr in ihren Schritt und rieb ihre Schamlippen. Als Rolf sie ansah und mit einem schmatzenden Geräusch sehr langsam den Dildo aus Cathy herauszog, rieb ihre andere Hand nicht mehr am Bein von Guido, sondern fuhr in seinen Slip. Belinda, die enthaltsam nur mit sich selber spielte, schrie auf: "Julia kommt an den Haken!" Julia zuckte zusammen. Aber alles Herausreden nützte nichts mehr. Die lächelnde Cathy zog sie hoch. Einen Moment berührten sich ihre Titten, wie sie es schon oft gemacht hatten. Aber die Situation war eine andere. Julia durchfuhr es wie ein Stromschlag. Das blieb Cathy nicht verborgen. Sie befestigte beide Arme ihrer Schwester an der Kette. Dann zog sie die Kette hoch, bis die Arme von Julia nach oben gestreckt waren. Dann nickte sie Rolf zu. Der stand auf und ging, den Dildo noch in der Hand, auf Julia zu. Er stellte den Dildo zwischen ihre Füsse auf den Boden. "Wenn du schön brav bist, lassen wir die Kette runter, aber immer nur ein Stück. Wenn du allerdings nicht brav bist, fällt uns sicher etwas ein..."

Belinda stand auf, während Rolf sich neben Cathy setzte. Nachdem er ihr flüchtig einen Kuss gegeben hatte, flüsterte er ihr zu: "Egal, wer wen in welcher Reihenfolge gewinnt. Dich werde ich heute so oder so noch nehmen, du geile Stute." Das Lächeln umspielte ihre Lippen noch, als Rolf schon zu Belinda sah, die ihren Rock auszog und auf Julia zuging. Die Frauen waren etwa gleich gross. Belinda berührte mit ihren Titten die von Julia. Als diese zurückwich, packte Belinda ihre Haare und zog ihren Kopf in den Nacken, um ihren Mund wie ein Vampir an den Hals von Julia zu legen. Sie küsste sie leidenschaftlich. Ihr Bein hob sich und ihr Knie drückte auf die Scham von Julia, wo sie Reibbewegungen vollführte, während sie Julia beobachtete. Diese wehrte sich, konnte aber nicht entfliehen. Cathy versank in der Szene. Sie spürte nicht, wie Rolf und Guido sie streichelten und verwöhnten. Cathy war gebannt von Belinda und Julia. Belinda küsste die Nippel von Julia, küsste ihren Bauch und ging in die Knie. Zwischen den Beinen hindurch knetete sie Julias Arschbacken. Ihre Zunge fand zwischen die Beine von Julia, fand ihre Lippen und drängte zwischen sie. Cathy bemerkte, dass Belinda immer wieder eine kurze Pause machte und den Dildo ritt - bei jeder Pause etwas tiefer. Der schnelle Atem von Julia war das einzige Geräusch im Raum. Gebannt starrten die andern auf die Szene, bis ein langgezogener Schrei zu hören war. Cathy schloss die Augen. Sie fühlte in Julia und genoss es. Als sie ihre Augen wieder öffnete, grinste Bow sie an.

"Na, da haben wir wieder jemanden für den Haken, so wie ich das sehe." Tatsächlich hatten Rolf und Guido jeweils eine Hand von Cathy in ihren Slip geführt und genossen die abwechslungsreiche Handmassage. Cathy erschrak. "Ihr habt mich reingelegt!" rief sie empört. Sie wehrte sich, als sie von den beiden Männern zu Julia geführt wurde. Mit einem lauten Klatschen auf ihren Hintern, das mehr tönte als fühlte, gab sie ihren Widerstand auf. Vielleicht auch deshalb, weil sie sehr wohl ihre Fantasien mit Julia hatte. Und für diese Situation konnte sie schliesslich nichts. Sie konnte nichts dafür, dass sie, mittlerweile nackt wie ihre Schwester, an diese gepresst war. Jede leichte Bewegung wurde zu einem Streicheln der Körper. Und sie hatte das Gefühl, dass nicht nur sie eine treibende Kraft für diese Bewegungen war, sondern dass Julia immer öfter auch versehentlich an sie stiess und sie drückte.

Belinda holte sich ,ihren Preis'. Sie zog Bow vom Sofa hoch, nur um ihn gleich wieder auf den Boden zu legen. "Na, da hab' ich ja was vor, dich lange genug hinzuhalten, dass du nicht vor mir kommst. Aber, auf der andern Seite..." Sie setzte sich umgekehrt auf ihn, bot ihm ihre Muschi zum Leckspiel, während sie zärtlich seine Lanzenspitze küsste. "Hör mal, Belinda,auf diese Weise kommmmhh..." Sie erstickte seine Worte, indem sie ihren Schoss auf seinen Mund presste. Dann meinte sie: "Jetzt hat er es begriffen.", als er ihre Schamlippen einsaugte und mit seiner Zunge ihre Klit fand. Sie genoss es einen Moment und fickte seinen Schwanz mit dem Mund, mit jedem Stoss etwas tiefer. Sie spürte die Spannung in seinem Körper und spürte sein Sperma in ihren Mund schiessen. "Wow, du fickst mit dem Mund mindestens so gut wie mit deiner Pussy." Bow liess sich fallen. Die nächsten paar Minuten wollte Belinda ihn in Ruhe lassen. Wenn er erst mal abgespritzt und sich dann erholt hatte, konnte er seine Ausdauer voll entfalten. Das wusste sie aus süsser Erfahrung. Sie ging auf die beiden Frauen zu. Rolf und Guido hatten sich hinter Cathy und Julia gestellt. Guido hatte eine zündende Idee. Er holte aus Cathy's Spielkiste drei Augenbinden und zog, gut sichtbar für die beiden Frauen an der Kette Belinda eine Augenbinde an. Die beiden andern zog er Cathy und Julia an. Danach zog er Belinda die Augenbinde wieder aus, damit sie bei seiner Idee helfen konnte. Er liess Cathy und Julia voneinander wegziehen, um dann an den Ketten zu zerren und viel Krach zu machen. Für die beiden Schwestern musste der Eindruck entstehen, dass ihr Gegenüber ausgetauscht wurde - dem Fühlen nach gegen Belinda. Rolf machte "Psssst" und legte beiden einen Finger auf den Mund. Sie hatten also nicht zu sprechen.

Sie fühlten mit ihrem Körper den Körper der andern, nun ohne die Hemmungen von vorher. Sie küssten sich und drückten ihren Schoss aneinander. Dann stellten sich beide etwas breitbeiniger hin und rieben schliesslich ihren Venushügel am Bein der andern. Rolf liess die Ketten etwas nach, bis ihre Hände Bewegungsfreiheit hatten. Cathy's Finger glitten über den Rücken und den Po der Partnerin. Schliesslich rückte sie ihr Bein zurück, um das Verwöhnen mit ihrer Hand fortzusetzen. Julia machte genau dasselbe mit ihr. Schliesslich fühlten beide etwas Weiches an ihrer Hand. Guido hatte aus der Spielkiste einen langen Doppeldildo aus rosa Silikon geholt und ihn ihnen in die Hände gegeben. Cathy führte ihn an die Schamlippen ihrer Partnerin, wo sie ihn solange auf und abrieb, bis er glitschig feucht war. Schliesslich setzte sie die Spitze an und drückte ihn in ihre Partnerin hinein. Der Schrei verriet Cathy, dass sie it dem Silikondildo gerade nicht ihre Freundin aufspiesste, sondern ihre Schwester Julia. Aber dass sie es wusste musste sie ja nicht unbedingt zeigen. Sie konnte das Spiel weiterspielen, sich täuschen lassen, ...und ihre Träume ausleben. Nur durfte sie sich dabei nicht verraten. Diese Möglichkeit, die ihr ihre Freunde boten, wollte sie ganz auskosten. Julia nahm das Spiel auf und führte jetzt ihrerseits das andere Ende in ihre Partnerin ein, wobei sie sich näher an sie drückte. Die beiden entwickelten eine Schaukelbewegung, die erst die eine, dann die andere den Freudenspender tief in sich spüren liess.

Cathy löste schliesslich ihre eigenen Handfesseln und dann die von Julia. Sanft legte sie sie auf den Boden, auf dem Rolf mittlerweile eine Decke ausgebreitet hatte. Julia lag auf dem Rücken. Von oben beugte sich Cathy über sie, bis sie sich ihre Titten küssen konnten. Hinter sich spürte die knieende Cathy einen Mann, der ansetzte. Sie hielt die Luft an, aber Rolf liess sich Zeit. Gerade als sie sich wieder Julia zuwandte, stiess Rolf zu. Er hielt ihre Hüfte und presste sich regelrecht in sie hinein. Aahh, das tat gut. Seine langsamen Bewegungen übertrugen sich auf sie und der Rhythmus ging auf Julia über. Diese streichelte sich ihre Schamlippen und die Klitoris, bis sie plötzlich den Schwanz spürte. Guido war ganz sanft. Er liess sein Glied über ihre Spalte gleiten, wieder und wieder. Solange, bis Julia ihre Beine um ihn schlang und ihn zu ficken begann. Nach einer Weile zog Guido ihre Beine in die Höhe und legte sie sich über die Schulter. Dadurch kam er viel tiefer in sie hinein. Erst schmerzte es etwas, dann wurde sie von Wollust überrannt. Sie hatte so etwas noch nie gespürt. Cathy würde ihr später sagen, dass Guido mit seinem schlanken langen Glied bis in den Muttermund hinein stossen konnte. Und er tat das mit viel Geschick. Er stiess schnell in sie hinein, um seine Spitze langsam in ihre innere Pforte zu stossen, eine Weile zu verharren und sich langsam zurückzuziehen. Dann machte er zwei, drei kürzere Stösse, um sie wieder in ihrem Innersten zu ficken. Sein scharfer Strahl direkt in den Muttermund hinein gab ihr den Rest. Julia hätte nicht sagen können, wann ihr Orgasmus anfing und wann er wieder aufhörte. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib, bis sie schliesslich zuckend auf dem Boden liegenblieb.

Belinda hatte mit ihrer vollen Länge auf Bow gelegt. Sein Glied richtete sich nach kurzer Zeit wieder auf, womit sie gerechnet hatte. Sie schaute ihm in die Augen, als sie ihren Körper langsam abwärts gleiten liess. Sie spürte ihn, spürte sein Drängen. Aber sie liess sich Zeit. Schliesslich führte sie ihn ein und spiesste sich langsam auf ihm auf. Als er ganz in ihr war, verharrte sie. Dann steigerte sie das Tempo zu einem Zeitlupenfick. Sie kam. Leise und sanft. Bow bemerkte nichts davon. Belindas schwarze lange Haare streichelten sanft das Gesicht von Bow. Dann blitzte es in ihren Augen. "So, jetzt will ich, dass du mich nimmst. Ich will deine ganze Geilheit! Nimm mich wie eine brünftige Hündin. Ich will, dass du mich mit ganzer Kraft durchfickst!" Als ob Bow das noch hätte gesagt werden müssen. Er stemmte sich auf und Belinda fiel zu Boden. Dann drückte er ihre Beine auseinander und rammte in sie hinein. Er fickte sie lange und ausdauernd. Teilweise leistete sie Widerstand, den er aber ohne Mühe brach. Eine Woge durchströmte Belinda und sie fühlte den willkommenen Höhepunkt. Sie liess sich fallen, Bow wusste den Orgasmus hinauszuzögern. "Warte, ich bin vorne etwas überreizt." sagte Belinda. Eigentlich wusste sie, wie Bow in dieser Situation darauf reagieren würde. Und sie freute sich darauf. Bow grinste sie an: "So, vorne sind wir etwas überreizt." Er zog ihre Beine nach oben, bis sie neben Belindas Kopf lagen. Dann legte er die flache Hand auf die geröteten Schamlippen und tränkte seine Handflächen mit ihrem Saft, um ihn über dem Damm und dem Poloch wieder zu verteilen. Eine kleine Massage am Poloch gönnte er ihr noch, bevor er einen, dann zwei Finger in sie gleiten liess. Bow spreizte Zeige- und Mittelfinger in ihr. "Mach's mir, du geiler Bock! Fick mich in den Arsch! Komm schon!" Er setzte an und sah in das lustverzerrte Gesicht von Belinda, als er in sie eindrang.

Während sich Rolf und Guido zu Julia gelegt hatten, um sie sanft streichelnd wieder in die Gegenwart zu begleiten, kam Cathy zu Belinda und Bow herüber. "Na, hast du Spass mit ihm? Reicht es für mich auch noch?" und ging über dem Gesicht von Belinda in die Hocke. Diese konnte sich nun gar nicht mehr bewegen und musste sich von beiden benutzen lassen. Cathy küsste Bow, der mit gerötetem Gesicht Belindas Hintertür mit seinem Hammer bearbeitete. Als Belinda aufstöhnte, drückte Cathy mit einer Hand Belindas Hals. Sie kannte die Vorlieben ihrer Freundin. Und als sie in Belindas Titten kniff, zog sich der ganze Körper unter ihnen zusammen.

Dann sagte sie leise zu Bow: "Bist du völlig verausgabt, oder hast du noch etwas für ich aufgespart?" Sie stand auf und legte sich rücklings auf Bow, der von hinten in sie eindrang. Für genügend Feuchtigkeit hatte sie bereits vorher gesorgt.

Und dann wurde sie völlig überrascht. Plötzlich sah sie das Gesicht von Julia vor sich, spürte ihre Hände, ihren Körper. "Hallo Schwester! Du hast doch vorher genau gewusst, dass ich das bin und nicht Belinda. Glaubst du, ich bleibe dir etwas schuldig?" Cathy spürte, wie etwas Weiches in ihre Pussy eindrang. Klar, Julia hatte sich selbst den Silikondildo hineingeschoben und drang mit diesem nun in sie. Julia sagte: "Ok, heute Nacht sind wir nicht Geschwister, sondern geile Frauen, Freundinnen. Davon sollen wir aber beide etwas haben." Es wurde eng, als sie in diesem Sandwich landete. Aber sie genoss es unendlich. Bow und Julia wechselten sich im Rhythmus ab. Während Bow in sie eindrang, ging Julia etwas hinaus, je nachdem, wie sie ihn spürte, um ihm Platz zu machen. Als er sich zurückzog, stieß sie nach. Dadurch, daß Cathy auf Bow lag und Julia auf sich spürte, und zudem in beiden Löchern gefickt wurde, hatte sie das Gefühl, ihr ganzer Körper würde gefickt. Und eigentlich wurde sie das auch. Sie konnte und wollte sich nicht lange beherrschen. Mit kurzen spitzen Lauten kündigte sie ihr Kommen an, was die beiden andern wiederum so stark angeilte, daß schließlich alle drei miteinander kamen - ein langer, gemeinsamer Orgasmus, den sie auskosteten, bevor sie aufeinander fielen.

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