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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Künstlerfest oder wie ich ficken lernte
Autor dieser Geschichte: hufi
Nun ich war 23,war noch Lehrling, aber ich hatte noch nie mit einer Frau geschlafen. Klar war es in den 50er Jahren nicht üblich, daß junge Männer mit jungen Mädchen gleich ins Bett gehen aber ich hatte ja nicht einmal die Gelegenheit ein junges Mädchen kennen zu lernen. Jahre lang in Klosterschulen, dann ein Lehrlingsheim, das ebenfalls unter kirchlicher Aufsicht war, bis ich es schaffte noch vor Abschluß der Lehre eine kleine Wohnung zu bekommen, wo wir jetzt beide wohnten.Meine Tante und ich, Ihre Rente, meine Waisenrente und der geringe Obulus als Lehrling gingen größtenteils für die Miete auf und mit dem was blieb fristeten wir das Essen und alles andere. Wenn ich nicht damals immer wieder Überstunden machte, was der Chef auch gerne sah, währen wir fast nicht durchgekommen. Lediglich meine Samstag-Sonntag Arbeit für die Bausparkasse in den eigenen Bankräumen, die die Kollegen ablehnten, brachte etwas Geld, das ich in einen Bausparvertrag und einem kleinen Sparbuch anlegte.Meine Kleidung bezog ich gebraucht von der Caritas.
Also für Mädchen war kein Geld, Eine Einzuladen ohne einen Pfennig war unmöglich, geschweige eine umzulegen, von dem meine Mitschüler in der Berufschule sprachen, ein Wunschtraum. Es waren ja alles zumeist Abiturienten, manche sogar in meinem Alter. Alle stammten aus betuchten Familien , und hatten teilweise auch das Studium abgebrochen und absolvierten jetzt die Banklehre, genaso wie ich. .

In der Poststelle meiner Filiale war ein Kollege, der gerne in die Berge fuhr, erst mit dem Rad, dann miit einem Moped, welches auch ich von dem Ersparten preiswert erwerben konnte.
Und so lernten wir Stephan kennen, dem wir uns oder der sich uns anschloß. Da wir bereits Alpenvereinsmitglieder waren leisteten wir für Ihn die Bürgschaft, wie damals üblich, daß auch er der Sektion beitreten konnte. Stephan schon über 30 war Ingenieur, und aus Ungarn geflohnen, verdiente schon gut und vor allem hatte er ein Auto mit dem wir fast jedes Wochenende gegen Bezinbeteiligung in die Berge fuhren. Im Sommer zu dritt, im Winter für Schieturen nur mit mir , da Spagetti, so wurde mein langer Dürrer Kollege genannt, nicht Skiefahren konnte. Andere Vergnügen kannte ich nicht, während Stephan, Solo, sicherlich nichts anbrennen ließ.
Nun damals herrschte noch in Bayern das Kuppeleigesetz, Gruppensex war unter Gefängnisstrafe verboten, auch jede zur Verfügungstellung von vier Wänden für diese Art von Vergnügen war unter die gleiche Strafe gestellt. . Für heute, wo in jeder Stadt ein oder mehrere Swingerclubs sind und jeder im Internet nachschauen, wo und was er dort erleben kann für einen jungen Mann heute unvorstellbar.

In München gab es aber eine Flüsterpropaganda, die wenn Herren unter sich waren offen und bei den Damen von Ohr zu Ohr die Kunde brachte.es gibt die sogenannten Atelierfeste, von Künstlern veranstaltet und da wäre alles erlaubt, dem der Gesetzesgeber einen Riegel vorschob. Auch ich hatte von meinen Berufschulkollegen davon gehört, aber auch gleich vernommen, daß das Geld kostet und somit für mich unerschwinglich. Umso mehr war ich erstaunt, als mir gleich am Anfang des neuen Jahres Stephan bei einer Skietour von einem solchen Atelierfest erzählte, dem er am Silverstabend beiwohnte.
Die bildenden Künstler damals waren arme Hunde. Auch wenn sie die Kunstakademie mit gutem Erfolg abgeschnitten hatten, kaufte niemand ihre Bilder oder Skulpturen, denn damals brauchte man das Geld zum Leben und nicht für die aufkommende neue moderne Kunst, die für ein Butterbrot und zehn oder 20 Jahre später für teures Geld zu kaufen war. Diese Künstler wagten es, oft auf ganz rafinierte Weise solche Feste zu veranstalten, so daß die angemeldeten Teilnehmer dies oft erst ganz kurzfristig erfuhren, wann und wo dieses Künstlerfest stattfindet.
Nun Stephan bekam auch seine Teilnahme kurzfristig. Erst am Silverstervormittag fragte ihn sein Chef, ob er ihm eine solche Karte schenken kann. Nun Stephan war mehr oder minder sein Vertrauter. Er hatte auch die Aufgabe, potentiellen Abnehmern seiner Firma aus fernen Ländern besonders aus Südamerika als Fremdenführer München zu zeigen , wobei auch Nobelbordellbesuche inbegriffen waren und er den gewünschten Frauentyp sogar aussuchen sollte.Er erfuhr auch warum sein Chef nicht konnte.

Die Ehefrau war mit Kindern zu den Eltern ins Rheinland gefahren, weil auch ihr Mann am Silverstag arbeiten mußte, oft erst gegen Abend heimkam und dann sogar Einladungen absagte, weil er keine Lust mehr hatte. Doch es kam anders. Die Eltern überredeten die Tochter, daß alle nach München fahren, um mit Lampions ,Cchampagner und einem ilustren Buffet gemeinsam Silverster zu feiern und so den "Muffel" schon zu einer gemeinsamen Feier zwingen werden. Und so war mit dem "Fremdgehen" Schluß.
Stephan erzählte auch, daß hier stets gleich viel Herren wie Damen geladen waren, der Ort , ein Atelier, zwar primitiv, doch mit genügend Liegeflächen ausgestattet, wo freizügig jeder mit jedem ficken , jeder zuschauen konnte und wo auch verschiedene Spiele veranstaltet wurden bei denen einfach ein Partner verlost oder verspielt wurde und wo dann alle beim "Schauficken" die Beteiligten anzufeuern hatten.
Ganz besondes frivol fand Stephan den Spielverlust, , wo eine Frau mit gleich drei Schwänzen bearbeitet wurde, einer anal, einer in der Möse und einer in den Mund. "Mich hat das Spiel für den Mund "getroffen flüsterte er mir leise, als ob es in der weiten einsamen Schneelandschaft, die wir durchschritten, jemand gäbe, der zuhören konnte.
Als er mir den Preis nannte, 50 Mark, den der Chef dafür bezahlt hat, war der Wunsch nach einem solchen Fest verflogen. Dennoch bohrte es in mir und am Schluß der Skietour traute ich mich zu fragen, ob er vielleicht nicht vom Chef eine Telefonnummer erfahren könnte, wo man sich zu so einem Fest anmelden könnte, ich war bereit mein Sparkonto zu plündern, wenn ich nur dies erleben könnte.
Unerwartet schnell erhielt ich schon am nächsten Tag von Stephan die Nummer, wo ich mich an einer Teilnahme erkundigen sollte.

Für den Fasching sollen mehrere Feste geplant sein, wann und wo wußte natürlich niemand.
Etwas mulmelig rief ich in der Mittagspause an, als alle beim Essen waren und bekam von einer rauen, schon etwas angetrunkenen Männerstimme die Aufforderung, meine Telefonnummer bekannt zu geben und wen er verlangen sollte, sofern man mich für eine solche Veranstaltung vormerken kann, nicht ohne zu erwähnen, daß der Eintritt 50 Mark kostet. Ich sagte zu und er versprach mich zu informieren, es kann auch kurzfristig sein, waren noch die Worte, die er hinzufügte.
Nun der Fasching verging, es kam kein Anruf. Ostern und auch Pfingsten waren vorbei und ich dachte nicht mehr daran. Die Bergwanderzeit begann und wir waren jedes Wochenende zu dritt unterwegs, als Ende Juni plötzlich einen Donnerstag ein Anruf kam. Wieder diese raue Männerstimme, ob ich denn noch weiter Interesse an solch einem Fest habe .Es ist ein Sommerfest und findet schon diesen Samstag stattt, es war der 30. Juni. Etwas durcheinander, da ich ja nicht allein im Büro war, sagte ich nur "Ja" und er gab mir eine Schwabinger Adresse, wo ich noch an diesem Abend meine Eintrittskarte abholen und den Eintrittspreis bezahlen sollte.
Ich hob noch an diesem Nachmittag von meinem Ersparten die 50 Mark ab und machte mich gleich nach Büroschluß auf den Weg. Ich kannte die Gegend, kannte die Straße nur die Hausnummer mußte ich noch suchen, denn um die Straßennumerierung hatte ich mich nie gekümmert. Wie am Telefon gesagt ,ich läutete an derr untersten Glocke, auch wenn dort kein Name stand. . . Die Haustür ging auf und gleich im Partere links öffnete sich eine Tür und ein bärtiger Mann mit müden Augen und ungepflegten Aussehen bat mich hereinzutreten, scheinbar erwartete er nur Besuch von denen, die er angerufen hatte. Ich nannte meinen Namen. Er hackte ihn auf einer mit , Schreibmaschine geschriebenen Liste ab.

Es wechselten 5O Mark gegen eine handgemalte Eintrittskarte, viel zu groß, für solch eine normale Karte. Sie hatte eine große Nummer, sonst stand nichts darauf, dafür viele gemalte Ornamente, in grellen Pastellfarben mit Signum.
Hätte ich diese Karte nicht nach der Feier zerissen und weggeworfen, hätte ich zwanzig Jahre später vielleicht ein Gemälde eines berühmten Malers gehabt. Ich bekam für Samstag den Ort und die Zeit geannt. Ich sollte an der obersten Glocke läuten, auch wenn da wiederum kein Name stand. Es wurde mir jedoch gleich ans Herz gelegt, daß jeder Besucher zusätzlich ein Geschenk mitbringt, es kann ein Kasten Bier, Flaschen Wein oder auch etwas Hartes sein. So die Basstimme des bärtigen Mannes. Dies war für mich wiederum eine weitere Ausgabe, aber die habe ich auch gemeistert. Der Nachbar arbeitete damals bei PX , dem amerikanische Supermarkt, der ausschließlich gegen Dolar verkauft hat und so bat ich ihn am Abend eine Literflasche Gim Bim, das ist eine amerikanische Wysky Marke, zu besorgen, die damals zwei Dolar kostete. Am Freitag besorgte ich mir in der Bank das amerikanische Geld ( damals 1$ gleich 4 Mark ) und war so für mein Atelierfest gerüstet.
Es war ein warmer Sommerabend als ich mich zum Fest der Künstler auf den Weg machte. Kein Wölkchen am Himmel, also brauchte ich nicht viel zum Anziehen. Hemd, Hose, Socken und natürlich auch den Slip, den man darunter trägt, mehr nicht. Meiner Tante sagte ich, ich bin beim Diavortrag bei Freunden und da könnte es spät werden.Etwas mulmelig kam ich zum angegebenen Haus, das sich in einer Gegend von fünfstöckigen um die Jahrhundertwende erbauten Mietshäusern befand, somit unauffällig und für diese Fete geeignet war . Vor dem Haus hielt ein Taxi. Eine etwa 30-40 Jahre alte Frau stieg aus, ließ sich vom Taxifahren zwei mitgebrachte Kistchen mit je 6 Flaschen Sekt tragen und läutete genau an der obersten Glocke des Hauses. Ich beeilte mich , um miteintreten zu können, während sie gezielt nach oben ging und der nicht mehr so junge Taxifahrer mit 12 Flaschen Sekt keuchend hinterher trottete.Sie bezahlte die Taxifahrt, scheinbar mit überdurchschnittlichem Trinkgeld, denn der Fahrer bedankte sich nicht nur, sondern verneigte sich auch noch dazu. Die Dame legte eine änlich gemalte Eintrittskarte auf einen bereitgestellten Tisch, wo die Nummer auf einem Schreibmaschinendurchschlag abgehackt wurde. , Die Dame bekam ein mit vielen Pastellfarben bemaltes sauberes altes Herrem-Hemd ausgehändigt mit den einzigen Worten der etwa dreißigjährigen "Empfangsdame", die normal gekleidet war "Der Umkleideraum ist nebenan" und sie zeigte auf die rechte Tür die zum Nebenraum führte. Die linke Tür war scheinbar die Eintrittstür zum Atelier.Auch ich bekam das Hemd, den Hinweis zum "Umkleideraum" und machte die Tür auf, wo die Dame verschwand. Es war der Dachboden. Zwischen den Balken waren starke Schnüre gespannt, die zum Wäscheaufhängen dienten, nun aber waren sie die Halterungen für unzählige billige Kleidderbügel an denen die Wäsche und Kleidungsstücke der bereits anwesenden Gäste aufgehängt waren.

Auffällig war nur, daß auch BHs und Slips sich dabei befanden, aber dafür hatte ich keine Zeit.Die Frau , die vor mir eingetreten war, war gerade beim Ausziehen, daneben stand eine weitere Frau, sie war splitternackt und gerade dabei das bunt bemalte Herrenhemd anzuziehen. Auch die andere Weiblichkeit tat das Gleiche. Erst splitternackt und dann das Hemd. Sie genierten sich nicht. Beide waren gut gebaut , für 30-40 Jahre noch schöne Brüste und daß sie Schamhaare hatten war ja nicht zu übersehen. Damals war das Rasieren ja noch nicht in Mode gekommen. Ich war beim Ausziehen und merkte nur, daß beide an der Tür warteten bis auch ich meinen Slip ausgezogen hatte und das Hemd überstreifte. Dann erst verschwanden. sie.
Also ich betrat des Atelier, der "Übungsraum" des Abends, in dem schon viele Besucher waren, die sich teilweise zu viert zu fünft aber auch als Pärchen lebhaft unterhielten. Die Anweisung, die mir bereits Stephan erzählt hatte, niemals jemanden nach Namen, Adresse oder Telefonnummer zu fragen, war mir bekannt und entweder der echte oder ein gewählter Vornahme war das Einzige , was man preisgeben sollte.
Das ganze war natürlich nicht so schön wie heute ein ausgebauter Dachboden, nur die große in das Dach gebaute Gaube gab mit seiner Glaswand dem Raum viel Licht, zumindest für die Tanzfläche. In der Nacht war der ganze Raum nur mit einer spärlichen Elektrobeleuchtung in ein Halbdunkel verwandelt worden . Am Rande der Gaube waren Tische, gedeckt mit Häppchen, besser gesagt mit beschmierten Brotschnitten, die man in vier Teile geteilt hatte. Streichwurst, Quark,Dosenwurst, Butter und nur ganz wenige Brote auch mit Ei, von denen ich leider keines erhaschen konnte.

Dagegen gabs zum trinken viel. Sekt, Wein, Bier und harte Sachen, von denen vor allem die hinter den Tsichen sitzenden bärtigen Männer , die Künstler, Gebrauch machten und dies in die Wassergläser gossen, den einzigen Trinkgefäßen, die vorhanden waren. Selteswasser gabs nur sehr wenig und das war schnell alle. Alle Getränke hatten die Besucher mitgebracht auch mein Gim Bim war längst geöffnet und die halbe Flasche leer.
Die Malerutensilien hatte man in die offene Schräge des Daches gedrängt. Für die Gäste gab es nur drei Stühle, dafür ein großes Matratzenfeld links neben der Tanzfläche, das weit unter die Dachschräge reichte. Das Publikum war etwa zwischen 30 und vielleicht auch 60, ich konnte es als junger Mann nicht abschätzen, jedenfalls einige graue Schläfen konnte man sehen. Durch Schminke und gefärbtes Haar sahen viele Frauen jünger aus als sie waren, interessant war nur für mich, daß auch viele der reifen Frauen rheinischen oder badischen Dialekt sprachen, also nicht von hier waren und sich scheinbar kannten. Für die Tanzmusik sorgte ein Plattenspieler, dem man an ein Radio angeschlossen hatte und das als Lautsprecher diente.Bedient wurde es von einem der bärtigen Männer, der jedoch später immer vergäß eine Platte nachzulegen.
Als ich so in die Runde sah, stellte ich fest, daß ich mit 23 der Jüngste dieses Festes sein mußte, denn vor allem war keine so junge Frau oder junger Mann da, wie ich. Auch muß ich irgendwie unbeholfen auf der Fläche gestanden haben, denn eines der beiden Mädchen, die hinter den Tischen standen und bedienten, reichte mir ein Wasserglas Sekt mit den Worten: "Sie sind wohl noch nie auf solch einem Fest gewesen" lächelte und bediente weiter.
Ohne große Rede oder Begrüßung begann das Fest. Flotte Tanzmusik wurde aufgelegt dazu gesagt, " jeder zweite Tanz bedeutet automatisch Damenwahl , was auch ich feststellte, denn mich holten ja ausschließlich die Damen, eigentlich hatte ich keine andere Wahl. . Beim ersten Tanz schaute ich zu. Die üppigen Brüste vieler Frauen wackelten in den Herrenhemden und die nicht vorhandenen Abneher ließen die Brustwarzen durchboren, ein Anblick, den ich genoß und nicht darauf achtete, daß die eine Platte geendet und die nächste begonnen hatte. Höflich, wie in einer Tanzschule verneigte sich vor mir eine Frau, sie war mindestens 30, mollig, und mit einem großen Busen, der durch das unpassende Herrenhemd deutlich zu sehen war.

Sie sprach_"darf ich bitten". Allein durch die Wärmeausstrahlung ihres Busens, den meine Augen verschlangen, war meine Unsicherheit verflogen, ich folgte ihr und wir beide legten einen Tanz auf Parkett bei dem uns heiß wurde, der Busen wackelte und ich wußte, sie hatte ja darunter nicht mal ein Höschen an, eigentliche eine prickelnde Situation, die ich genoß. . Scheinbar gefiel ihr das Tanzen mit mir und wir machten noch einige flotte Tänze weiter bis die Musik ruhiger wurde und sogenannte "Schieber" vom Plattentisch kamen, bei denen die Körper näher aneinander kommen und bei denen man die übliche Tanzhaltung verläßt und wie wir sich in Gürtelhöhe hielt. .Jetzt spührte ich ihre Nähe. Ihre Brüste hoben sich im Hemd stark ab, die Warzen beulten sich im Hemd aus, da rührte sich auch der Mann. Ich spürte, wie sich mein Glied langsam aufrichtete, dagegen machen konnte ich nichts. Ob sie es jetzt schon gemerkt hat, weiß ich nicht. Ihre Hände glitten sanft über meinen Rücken und langsam bis zum Po und auch ich legte meine Hände auf Rücken un Po von ihr, erst über das Hemd, dann unter das Hemd genauso wie sie es machte und sie strich so ganz nebenbei über meinen Hodensack . Mein Ständer stand. Kerzengerade und hart. Sie war beim Postreicheln schon näher zu mir herangerückt, so daß ihr Körper nun schon mehrmals die Stange berührt hatte und sie wußte, wie es um mich stand als sie mich ansprach: Du starrst immerfort meinenen Busen an, willst du ihn näher sehen und schon hob sie das Herrenhemd hoch, streckte ihre Titten weit zu mir und berührte meinen Körper. "Greif zu" sagte sie und ich walkte die "Euter", rubbelte an den hart gewordenen Warzen, liebkoste sie mit den Lippen. Als dabei meine Augen etwas tiefer wanderten hatte sie die Beine ein wenig auseinandergenommen. Sie hatte Schamhaare, aber keinen " Urwald " der alles verbirgt, sondern man konnten den Beginn der Vagina, sowie den Anfang ihrer Schamlippen deutlich sehen. Und so wanderten meine Hände etwas tiefer, ihre Beine ein wenig auseinander und ich spürte daß es naß in der Möse war. Mit beiden Händen war ich nun da , von dem ich immer träumte, in der warmen Fotze einer Frau und tastete alles ab, bis ich den Kitzler fand und den langsam rubbelte. Sie stöhnte leicht. Nun war auch sie dabei. Sie war nicht so langsam wie ich, sie griff unters Hemd pakte fest den Luststab mit der einen Hand mit der anderen den Sack, wog jedes Ei einzeln mit ihrer Hand und sprach_ " du hast aber große Eier , du fickst wohl nicht so oft, dein Sack ist ja übervoll".Nun ja, ich war an den letzten Wochenenden fort und das war immer die Zeit jeweils einer genußvollen Handentspannung und deshalb der Hodennotstand.

Sie wichste mit meinem Schwanz bei dem sie die Vorhaut weit herunter zog und vor allem an der Eichel rubbelte. Ich wurde geil und bearbeitete ihren Klit immer heftiger, sie stöhnte, zitterte und ihr Orgasmus war da. Ich spührte noch wie es auf meine Hand absparitzte. "Du gehst aber ran", sprach sie und drängte mich immer mehr zu den Matten, die schon ganz schön bevölkert waren, und von denen man ein Stöhnen, ein auf und nieder und auch einen erlösenden Schrei vernehmen konnte. Dies nahm ich jedoch nur im Unterbewußtsein wahr. Sie hatte mich im Griff. Den Schwanz in der Hand schob sie mich zu den Matten, legte mich hin, hob ihr Hemd ganz hoch, hockte sich auf mich, beugte sich, ließ meine Hände nochmals ihren Busen walken bis ich auf einmal spührte, mein steiler harter Schwanz war in ihrer nassen Möse gelandet und sie begann heftig zu reiten.Ich war nun so weit, ich fickte, mit einer Frau, nicht nur meine Hand oder die Hand eines anderen Mannes wichsten meinen Schwanz. Eigentlich war es falsch, sie fickte mich und das wirklich heftig.
Ich genoß Wonnen, wie der Kitzler um die Eichel glitt und ich muß auch ihr Wonnen bereitet haben, denn sie kam wieder. Mit den Händen die Schamlippen weitend, mit dem Bauch rotierend versuchte sie den Wonnepfropfen eines jungen Mannes auszunützen, ihn zu bearbeiten und wahrscheinlich ohne zu wissen, daß es für ihn das erste Mal ist, wo er dies genißen kann. Als sie merkte daß ich jetzt kommen muß, hörte sie auf, wippte nur leicht, bis ich mich beruhigt hatte und machte weiter bis sie wieder kam. Diesmal war es nicht nur stöhnen, auch ein kleiner Schrei bezeugte , daß sie gekommen war und es diesmal heftiger sein mußte als vorhin. Wieder verhinderte sie meine Explosion, indem sie vom Reiten abstand nahm und mit leichtem Wippen den Sammenerguß verhinderte. Sie machte weiiter und kam wieder, aber die Spannung bei mir wuchs ins unermäßliche und auch wenn sie es nochmals verhindern wollte, diesmal wäre es nicht mehr möglich gewesen. In meinem Hodensack zog es , mein Saft war an der Spitze bis er endlich jn die Muschi spritzte. Es war ein Stoß nach dem anderen, der sich in das offene Loch meiner Reiterin ergoß, in dem noch mein Schwengel steckte. Als sie langsam den Stift aus der Scheide nahm , klatschte um uns Beifall aus vielen Händen von denen, die uns zugeschaut hatten. Während der Handlung hatte ich zumeist die Augen geschlossen und wenn offen auf die Fotze und den Kitzler gerichtet, der über meinen Schwengel bearbeitet wurde. Es waren meist Frauen, die diesem "Schaufick" beiwohnten und denen dies scheinbar gefallen hat.
Jetzt erst merkte ich, wie der dicke Schleim aus der Öffnung meiner Ritterin herausrann und da kein Handtuch oder Lappen vorhanden war , preßte sie die Schamlippen zu, hielt beide Hände davor und lief zum Kloo, um den Ausfluß nicht auf Matten oder den Boden fließen zu lassen. Ich ging nach. Sie hatte die Türe offen gelassen und ich horte den Wasserstrahl plätschern, mit dem sie mein Sperma beseitigte, daß ihr aus der Möse rann. "Nein. so viel hab ich wirklich nicht erwartet", sprach sie, wusch sich die Scheide am Wasserhan ab, genau so wie ich den Penis , der sich verkleinert hatte, und wischten die unteren Körperteile im schon nassen Handtuch ab, da niemand zusah, daß man das Handtuch nicht nur zum Händetrocknen benutzte. Wir gingen zu den Tischen,die Scham keusch bedeckt.

Essbares gabs nicht mehr, Sekt längst nicht mehr, nur Wein war noch da. Bedient hat keiner und da auch kein frisches Glas da war wusch ich zwei Gläser aus, goß jedes voll und bot es ihr an und mit einem Prost tranken wir ex, denn der Fick hatte wirklich Durst gemacht. Ein weiteres Glas tranken wir ebenfalls ex, auch wenn mir dieser Wein nicht besonders geschmeckt hat. .Dann packte sie mich an der Hüfte, zog mich an sie heran und küßte mich so heftig, daß mir die Luft wegblieb. "Schön wars" sagte sie" und begab sich zu den Frauen, die uns zugeschaut hatten. Scheinbar kannten sie sich.
Auf der Tanzfläche waren nur noch wenige und das erst als man den vom Alkohol schon schläfrigen" Diskjockey " aufforderte eine neue Platte aufzulegen. Ich war von dem Erlebten glücklich und mehr in meinen Gedanken versunken, daß ich zwar wahrnahm, daß auf den Matratzen ein Spielchen mit großem Gelächter vollzogen wurde , daß es einem der Männer , die daran teilnahmen, auch sein einziges Kleidungsstück, daß er anhatte, kostete und daß er so stehend sich von allen nackt abtasten ließ. Auch sein Schwanz mußte herhalten an ihm wurde gezogen und geblasen und das nicht nur von einer Person. Ich hatte, bevor ich überhaupt den Eintritt bekam, von solchen frivolen Spielchen geträumt, jetzt aber dachte ich nur an das Genossene, ich hatte meinen Schwanz in einer Frauenfotze, den Kitzler gespührt, den Saft in sie abgespritzt,mehr als ich mir erträumt hatte. So etwas hatte ich ja nur in einem Pornofilm gesehen . Irgendjemand sprach etwas hinter mir. Ich nahm es jedoch nicht wahr. Erst als ich laut hörte " darf ich bitten" vernahm ich die Aufforderung zum Tanz. Die Platte lief noch, es war ein langsamer Tanz und so drehten wir uns auch langsam im Kreis. Nun sie etwas älter als ihre Vorgängerin, ihre Titten hingen schon, wenn auch nicht zu stark, dennoch schoben sich die großen Brustwarzen durch das Männerhemd. Sie war gesprächsfreudiger. Wie heißt du fragte sie und stellte sich als Margit vor. Nun ich wollte meinen Vornahmen nicht sagen und gab sie so mit meinem im Taufbuch stehenden dritten Vornahmen Karl zufrieden. "Karlchen" sagte sie," so nannten sie meinen Großpapa". Wie ich denn auf dieses Fest komme, fragte sie mich aus und da ich die Wahrheit nicht offenbaren wollte, log ich sozusagen als "Vertretung" für jemanden der nicht kommen konnte, eingesprungen zu sein. " Aber vorher warst du
noch nicht auf solch einem Fest " bohrte sie weiter, ich gabs zu, akzeptierte das angebotene du und ließ sie bei diesem Schieber auch die Hände an meiner Hufte halten, was auch ich tun mußte. Damit schob sie sich näher an mich heran, berührte zeitweise meinen Körper und bot so eine gewisse Fraulichkeit und Wärme, die mir gut tat und in mir das Männliche aufheizten. Die Musik hörte auf. Keiner mehr hat ermahnt , eine neue Platte aufzulegen und so kamen dann die Körper näher und näher , daß ich ungniert unters Hemd nach ihren Brüsten tastete, die Warzen rubbelte . Wie ich ihr Gesicht so betrachtete war es klar, sie war heute noch eine schöne Frau, auch wenn sie nicht mehr so jung war. Ihre Hände streichelten meinen Po, meine Hüften und so ist man eben nicht allzuweit nach dem zu greifen, was sich langsam wieder aufrichtete, denn die Natur verlangt nach Liebe und diese besteht aus den beiden Körperteilen von Mann und Frau, die zusammenkommen müssen.Sie wichste wohltuend und ich schlich mit der Hand in die feuchte , ja ganz nasse Möse, die sich scheinbar gierig nach dem sehnte, was sie jetzt in Händen hielt. Ich tastete nach den großen Schamlippen, massierte sie, fand den Kitzler, der steif und groß sich mir darbot, da sie inzwischen die Beine auseinander genommen hatte , und rubbelte diesen für das, was beide wollten und für das wofür ich hergekommen war. Sie hatte es mit der intensieven Massage des Stengels fertig gebracht, daß sie einen steifen, sehr harten Schwengel in Händen hielt." Margit komm", sagte ich, nahm sie bei der Hand und führte sie zu den Matratzen, wo wir für uns einen freien Platz aussuchten. Nun es waren links und rechts Pärchen oder andere Personen, aber das war ja hier egal, wo jeder mit jedem und das vor aller Öffentlichkeit im Raum machen konnte. Sie legte sich hin spreizte weit die Beine, zog die Kniehe an und ließ mich einladend in ihren Schoß blicken lassen, wo der große Kitzler ganz besonders hervorstach. Ich konnte so leicht meinen Knüppel in sie hereinstoßen und fickte. Diesmal fickte ich und genoß jeden Stoß in ihr nasse Möse. Ich jubelte, als mein "Kerl" tief in sie eindrang und wie die Eichel am Klitoris vorbeiglitt, was ihr jedes Mal ein kräftiges Stöhnen herauslockte. .
Ich spührte ein Wonnegefühl , das mich eben erst zum Mann gemacht hatte., .

Ich wurde frecher, ich begann das auszupprobieren, was meine Vorgängerin mit ihrem Unterkörper getan hatte. Ich routierte mit dem Bauch , um mit dem Glied ihren Kitzler öfters und schneller zu streifen, , was wiederum ein lauter werden des Stöhnens und einen erneuten Orgasmus brachte. Bald hätte ich jetzt auch abgespritzt, aber ich übte die von der Ritterin angewandt Taktik des Verzögerns an und hörte auf.Da sagte Margit leise: " wollen wir es nicht von hinten machen?" Sie war sehr schnell, kniehte sich mit gespreizten Beinen, öffnete so ihre von Saft übertropfende Fotze und machte es mir leicht in sie kniehend einzudringen. Und so fickte ich mit einer Begeisterung, wie ein kleiner Bub der einen Traktor geschenkt bekommt, auf dem er unermüdlich eine Runde nach der anderen dreht und nicht wegzubringen ist. Sie kam noch mehrmals und schien ebenfalls das jugendliche Glied zu genießen bis ich es nicht mehr aushielt und nochmals eine ganz schöne Ladung tief in sie hineinspritzte. , Ich bin lange in ihr verblieben und sie hat es so zugelassen. Erst als er schon ziemlich klein war, habe ich ihn herausgezogen. Die Stellung war gut, sie hat alles aufgenommen und meinen Samen behahlten. Wir haben uns dann bei den Tischen auf zwei von den Stühlen hingesetzt, ich habe in einer der vielen leeren Weinflaschen noch etwas gefunden. Es hat für zwei halbe ausgewaschene Weingläser gereicht, wir haben angestoßen und ex, das war ja bei einem halben Glas keine Leistung. Ich spührte einen starken Harndrang, sie aber küßte mich, irgendwie leidenschaftlich und dabei rannen ihr die Tränen herunter. "Danke Karlchen", sagte sie und dabei hätte ich fast etwas Wasser auf den Boden laufen lassen.

"Entschuldige bitte ich muß", sagte ich und lief zum Klo , um mich zu erleichtern. Ich kam zurück und Margit war nicht mehr da. Gerne hätte ich ein bißchen mehr über sie erfahren
.. Der Fick und der leidenschaftliche Kuß, das zum Mann Werden eines 23jährigen Mannes, all das bebte in mir und ich wollte mit viel Glück und Erfahrung langsam nach Hause gehen.
Es war nach Mitternacht, ein wenig zu früh für den "Lumpensammler", zu spät für die letzte ordentliche Straßenbahn, . Die Nachtsendung des Rundfunks , die jetzt lief, machte mich auf die Zeit aufmerksam. Ich setzte mich auf einen Stuhl, um ein wenig zu verschnaufen. Es war wirklich ein schönes Erlebnis, aber angesträngt hat es mich doch. Und so in Gedanken versunken merkte ich nicht, daß vor mir eine Frau stand. Erst als ich aufblickte sah ich sie. Sie war schlank gebaut. Das Alter konnte ich nicht schätzen, sie muß aber schon vierzig gewesen sein. Ihre einst zierlichen nicht zu großen Titten hingen, wahrscheinlich die Kinder, vielleicht hätte ich ihr Sohn sein können. Ich war ein wenig verlegen. Wer sollte hier zuerst etwas sagen. So begann sie " der Plattenspieler spielt nicht mehr, also kann ich sie zum Tanz nicht auffordern" dann schwieg sie. Sie machte einen unbeholfenen Eindruck, als ob sie etwas sagen wollte, aber sich nicht traute und trotzdem zu dem kommen wollte, was sie begehrte. Ich verstand, stand auf ging näher auf sie zu, faste sie bei den Hüften und zog sie näher an mich heran. Leicht küßte ich sie auf den Mund um das zu brechen, das sie nicht aussprechen wollte.Sicherlich hat sie bei meinen Handlungen zugeschaut, denn mir kam das Gesicht als eine der Zuschauer beim Schaufick erkannt zu haben, eben bekannt vor. Sie erwiderte umgehend den Kuß , heißer und stärker.Leicht glitten meine Hände über Rücken und Po, massierten Huften und wanderten schließlich in die Spalte. Ihre Schamlippen waren groß, die Wärme und Feuchte der Möse entsprachen einer hundertprozentigen Luftfeuchtigkeit und ihr Kitzler war groß und hart, als ob sie daran einige Zeit gerubbelt hätte. Sie atmete tief, schob die Beine weit auseinander und ließ mich alles abtasten, massieren und rubbeln, als ob die Erwartung groß wäre, hier einen Mann zu finden, der das männliche tut, was eine Frau nötig hat. Auch sie tat das Ihre . Ihre Hände massierten Hodensack und Eier, sie wichste den Schwanz, daß er wieder aufstehen sollte.

Meine Handlungen unterbrach sie, indem sie sich bückte und "ihn" zu blasen begann. Ihre Zunge war einfch toll. Sie umkreiste die Eichel, straffte das Blut in den Adern und ihr warmer Mund begann das aufzurichten, was dazu nötig war. Es war den Hoden nicht recht, nochmals herzuhalten, den es zog dort bei dieser Behandlung, aber steif wurde er doch. Und so brauchten wir nicht viel zu sprechen. Wir gingen zu den Matten. Es lagen zwar dort noch Pärchen oder Einzelne. Wahrscheinlich schliefen alle. Vögeln tat keiner mehr, nur wir. Sie legte sich bereitwillig hin, spreizte die Beine und bot das Loch, das nur wartete einen Kolben zu bekommen. Und ich schlüpfte in sie und fickte. Noch einmal gab ich alles was ich konnte. Sie stöhnte und kam und sie kam immer wieder. Ich forderte sie auf sich hinzukniehen und ich stieß von hinten zu. Mir tat schon die Eichel weh, wenn sie an der großen Klitoris vorbeiglitt. Ich presste mein Becken an ihren Po und begann mit dem Bauch zu rotieren und so ihren Kitzler zu reiben, daß uns beiden der Schweiß von der Stirne rann. Irgendwie hatte sie es nötig und war geil darauf gewesen. Beim dritten Mal brauchte ich nicht verlängern. Ich brauchte sehr lange bis ich kam, desto häufiger kam sie. ehe ich abspritzte.

Zum Schluß habe ich dann heftiger stoßen müssen, immer heftiger zur Erlösung und ich wirklich den Rest, den ein Mann noch hatte , das dritte Mal in eine Möse spritzte. Als ich ihn herausnahm, mir den Schweiß von der Stirn wischte,setzte ich mich auf die Matte neben sie. Auch sie war Schweiß gebadet. Sie umfaßte mich, preßte mich an ihren Körper und küßte mich lange mit einem Zungenkuß, wo die Zungen miteinnander spielen, wie es eigentlich nur zwei innig Liebende machen.
Dann überfiel mich eine Müdigkeit, ich müß eingeschlafen sein. Als ich aufwachte, war es hell. Eigentlich nur deshalb weil mir kalt war, da das Hemd, das ich zum Ficken nach oben geschoben habe, eben noch oben war und ich meine Blöße nicht mehr bedeckt hatte. Als ich mich umschaute waren auf den Matten nur noch einige schlafende und schnarchende Männer. Die Bedienung mit dem langen Kleid lag auch da, nur war das Kleid nach oben geschoben. Der nackte Unterleib mit gespreizten Beinen war bis zum Kitzler zu sehen.

Wahrscheinlich hat sie jemand noch als "Nachspeise" gevögelt. Auf den Matten lagen einige leere Bier- und Weinflaschen, ein Kondom, natürlich benützt und das gleiche neben der Matte, aber der war saftig vollgespritz. Ich ging auch, ließ mein Wasser am Klo zurück, zog mich an. Kein BH oder weibliches Höschen hing mehr da. Ich beeilte mich die erste Straßenbahn zu erwischen, die 5 Uhr aus der Remiese fuhr. Angeschlossen war der erste Bus. Als ich die Tür zu Hause aufschloß war ich leise. Meine Tante schlief. Sie hatte mein Bett schon schön hergerichtet. Ich zog mich aus, zog keinen Schlafanzug an und legte mich nackt ins Bett.. Ich war müde und bin gleich eingeschlafen. Es war kurz nach Elf, als ich wieder aufwachte. Ich schlich ins Bad. Die Tante wergelte in der Küche. In der Wanne sah ich , daß meine Schamhaare total verklebt waren von meinem Sperma, wahrscheinlich vom ersten Fick, wo es wieder herausgeflossen war.Beim Waschen merkte ich auch , wie mir die Eichel weh tat und ließ das Erlebte nochmals an meinen Augen vorbeiziehen. Sauber und angezogen kam ich in die Küche. Das Essen war fertig. Kirschknödel gabs mit Mohn Zucker und Butter. " Wann bist du heimgekommen," fragte meine Tante, "ich habe bis Mitternacht auf dich gewartet". "Nach Mitternacht" sprach ich fröhlich, gut gelaunt, was sie nicht gewohnt war , wenn ich von Freunden kam und hier mittrinken mußte.Warum, das konnte ich ihr nicht verraten. Ich hatte gefickt, ja richtig mit Frauen gefickt und so das Ficken gelernt.
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heinz franke ich hab ficken von meiner mutter gelernt als 13/14 jähriger sie hatte grad entbunden, der alte auf nachtschicht- sollte dann weil gewitter aufzog zu ihr ins bett , nackt schlafen und im haus rumlaufen war normal dann kam mama sie flüsterte da noch 4 schwestern nuckel an mama ihre brust der kleine will nicht mehr dabei griff sie meine schwanz, als er steif war drehte sie sich auf seite vorteil bekam die andere titte auch gut (95dd) und sie schob sich meinen schwanz rein anschliessend drehte sie sich mit mir drauf auf den rücken und so begann es war dann tägliches brot später meine schwestern unter ihrer anleitung -übrigens die letzte ist mein produkt hatte mama dann geschwängert   2014-05-19 15:57:37
john ein geiles erlebnis, so hätte sich wohl jeder mann sein erstes mal vorgestellt!   2011-09-07 15:18:00
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