Anzeige:

Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Lieblingssee im Ried
Autor dieser Geschichte: Smoother
Nach einigen Wochen ohne sexuellen Kontakt stand mein Lustpotentiometer wieder auf Alarmstufe rot. Ich beschloss mal wieder auszugehen und zu probieren was sich ergibt. Nach der Rasur meiner intimsten Teile ging es auf den Weg. Mit dem Rad war ich zu meinem Lieblingssee im Ried unterwegs. Dort kann man einen angenehmen Tag verbringen und obendrein nette Leute kennen lernen. Nach der rasanten Fahrt war ich geschwitzt und zog meine Radlerhose und mein Shirt aus um mich in das Wasser zu stürzen. Eine Runde nach der anderen zog ich durch den See und genoss das gurgelnde Wasser an meinem Schwanz das ihn sanft umspülte und schon eine gewisse Erregung verursachte. Ich ging also schnell an Land und legte mich auf mein Badetuch um etwas zu entspannen. Langsam wurde ich locker und der Stress der letzten Tage fiel von mir ab. "Oh, du hast nicht zufällig Lust den Platz zu wechseln" sagte eine sanfte Frauenstimme hinter mir. "Wir liegen nämlich immer hier und sonnen uns". Ich war verdutzt, denn noch nie hatte mich jemand aufgefordert am See den Liegeplatz zuwechseln.

Naja...dachte ich, bei den ganzen kleinen Badebuchten kann ja schon einmal jemand seine Vorlieben haben. "Na, gerne mache ich das nicht aber weil ihr es seid...", sagte ich und packte meine Sachen in die Hand um eine Bucht weiter zu ziehen. Dort bezog ich wieder Position und beobachtete das Treiben der Neuankömmlinge. Zwei Paare, die sich vermutlich schon länger kannten breiteten ihre Tücher aus und entledigten sich ihrer Kleider. Mit Getöse verschwanden sie im Wasser und ich schaute dem Treiben nach. Nach einer Weile glitt auch ich wieder in die Fluten und schwamm an der Gruppe vorbei. Als ich wieder ans Ufer wollte standen die vier noch bis zum Bauchnabel im Wasser und liebkosten sich. Ich schaute zunächst unauffällig einige Zeit zu, stieg aber dann auf und wollte vorbei als ich merkte, dass die Männer bereits sehr erregt schienen. Aber auch an mir ging die Beobachtung nicht spurlos vorüber und ich musste der Gruppe zwangsläufig meinen leicht erigierte Penis präsentieren. Die Mädels lachten dabei und warfen sich Blicke zu, während die Männer zu sehr mit sich beschäftigt waren.

Schließlich war die Gruppe wieder aus dem Wasser draußen und ich sah alle ziemlich miteinander verknäult am Strand liegen. Das Schilf war hoch und so konnte ich durch die Lücken ziemlich gut erkennen was sich abspielte ohne selbst gesehen zu werden. Doch auch die Gruppe merkte, dass sich bei mir einiges regte und winkte mir schließlich zu. Zaghaft tauschten wir die ersten Worte aus was darauf hinauslief, dass ich mich zu ihnen gesellte. Man muss ja immer etwas vorsichtig sein bei Paaren aber in diesem Fall kamen wir uns schnell näher, so dass wir zügig das ersten Bier zusammen tranken. Peter, Sandra, Helmut und Sabine waren aus Frankfurt. Ich berichtete meinen Gepflogenheiten und von meinen Erfahrungen hier am See. "Viele Männer sind zum Spannen da und verschwinden ab und zu im Gebüsch um sich zu entledigen sagte ich..."Das hättest du sicher auch gleich getan lachte Sabine. "Nein", ich warte bis ich ein paar nette Leute für den Abend finde und bin nicht auf die schnelle Nummer am See aus...". "Ja, wenn das so ist....dann lass uns doch heute mal bei uns abfeiern", lachte Sandra. Naja...von mir aus gerne. Aber ich hoffe ihr fühlt euch nicht gestört. "Nee...du musst nur etwas locker drauf sein, dann ist das ok". Wir verabredeten uns für 20.00 Uhr und ich war aufgeregt als sich das Grundstück betrat. Beim Klingeln öffnete mir Karl ein Typ in meinem Alter, der auch rasiert war. Ich wusste nicht was mir bevorstand, aber mein Türöffner drückte sich an mich und fühlte mit seiner Hand meine Hose. "Ausziehen" befahl er mir und ich legte meine Jacke und Hose an der Garderobe ab. "Alles!" sagte er und zog mit den beiden Händen meine Unterhose bis zu den Knien. Aus dem Raum weiter hinten kam Gelächter. Schließlich zeigte sich Peter in der Tür, der schon ganz nackt war. "Hey...keine Panik...wir sind schon mitten dabei grinste er mich an..."und zu Karl gewandt sagte er: "Lass mal ich kümmer mich um ihn!" Karl verschwand im hinteren Zimmer und Peter schob mir einen doppelten Wisky zu.

Seine Hand tastete nach meiner Hose und lies sie verschwinden. "Schau das erst mal an, da hinten und dann entscheidest du selbst wie lange du da bleibst...", sagte er. Ich betrat den Raum und traute meinen Augen nicht. Sechs Männer und zwei Frauen standen im Partykeller am Tresen und befummelten sich, während sie den einen oder anderen kippten. Einige fingerten an sich selbst herum, während andere gleichgeschlechtlichen Kontakt hatten. Ich stützte mich an der Theke ab und beobachtete das Treiben...So hatte ich mir den schönen Abend mit den vier vom See nicht vorgestellt. Doch mitgehangen mitgefangen sagte ich mir und entschied mich für die verrückte Show. Es war eh schon zu spät denn von hinten spürte ich die Hand von Peter an meinen Hoden. Er massierte mich leicht und zog die besten Teile langsam nach unten, dass ich bereits Wonneschauer durch meinen Körper spürte. Mein Glied zeigte die Erregung auch für die anderen sichtbar an und diese quittierten es mit lautem Beifall. Der Bann war gebrochen. Nun kam Sabine zu mir und küsste mich sanft auf die Wange.

Mit ihren spitzen Fingern zog sie an meinen Brustwarzen und streichelte meinen Bauch bis Sie an meinen Schwanz gelangte. Ihre Zunge folgten dem Weg der Hand und rutschte immer tiefer und tiefer bis sie meinen Penis sanft küsste. Blitze schossen durch meinen Kopf und ich spürte eine Gänsehaut auf meinem Rücken. Schließlich hatte sie meinen Lümmel ganz im Mund und saugte rhythmisch an dem guten Stück. Ich wühlte in ihren Haaren und spürte wie mir der Saft aus dem Hoden stieg. Das schien das Signal für zwei Männer aus der Gruppe zu sein, die mich bereits die ganze Zeit beobachteten. Denn die beiden kamen und zogen Sabine zur Seite. Ich blickte sie verwirrt an und war eigentlich an dem Punkt endlich mit Sabine zu ficken. "So, mein Freund...jetzt wird hier mal Klartext gesprochen" Peter stand noch bei mir und flüsterte mir zu: "das sind Karl und Jan - unsere Männertester, sie wollen dich nur mal ausprobieren"...hhm ausprobieren...werde ich da auch mal gefragt? "...weil du neu bist heute werden sie dich mal testen..." sagte Peter und verschwand mit Sabine in der Gruppe.

Karl und Jan zeigten auf meinen erschlafften Schwanz und schüttelten die Köpfe..."So schnell schon fertig... was soll denn das sein...?" "Hey wir waschen den neuen erst einmal..." Zu zweit zogen sie mich unter die Dusche und richteten die Brause auf mich...warmes Wasser überströmte meinen Körper und die Müdigkeit wich dahin. Karl stand hinter mir und seifte meinen Rücken ein, während er sich selbst auch mit Duschgel einrieb. Jan stand vor mir und strich mit seinen Händen über meine Brust und meinen Bauch. Er hatte sich bereits eng an mich geschoben und unsere Schwänze berührten sich schon. Langsam wurde mir trotz der Behandlung wohler und die Liebkosungen der beiden wildfremden Herren waren mir weniger unangenehm. Ich schloss die Augen und spürte die vier Hände auf meinem Körper. Immer wieder streifte Jan wie zufällig meinen Schwanz, während Karl den Rücken und den Po bearbeitete und mit seiner Hand an meinen Hoden zog. Mein Schwanz kribbelte unentwegt und je intensiver Jan und Karl die Behandlung fortsetzten, desto fester wurde mein Schwellkörper.

Doch Jan schien keine Hemmungen zu haben. Während Karl meine Hände fest hielt suchte Jan meinen Mund und streckte mir seine Zunge entgegen. Hilflos musste ich es geschehen lassen und Jans Geilheit in mich aufnehmen. Er küsste und leckte mein Gesicht ab, während ich ihm ausgeliefert war. Vorsichtig zwinkerte er Karl zu, der meine Hände an den beiden Haltegriffen in der Dusche fixierte. Jan fasste meinen Kopf und fuhr langsam mit den Händen über den Hals nach unten. Er grub seine Zunge in den Bauchnabel und bekam mit beiden Händen meinen Schwanz zu fassen. Der war schon mächtig erigiert und Jan massierte von vorne meine Eier wie ein Masseur. Langsam schob er seine Lippen über meine knallrote Eichel...mein Schwanz pochte und mein Herz raste. An meinem Poloch machte sich Karl zu schaffen. Er schien Vaseline um die Rosette zu verteilen, was mir sehr bedenklich vorkam. Doch dann spürte ich seine Finger an der Rosette und meinen Hüften. Er zog mit beiden Händen meine Pobacken weit auseinander und schob seinen rasierten Schwanz in die Mitte.

Von hinten hauchte er mir leise ins Ohr. "Entspann´ dich...wir besorgens dir jetzt". Wie auf Kommando schob er seine Hüfte nach vorne um seinen dicken Penis in mich einzuführen, während Jan wiederum meinen Schwanz von der Eichel bis zur Wurzel in sich aufsog. Mir blieb für kurze Zeit die Luft weg. Er lutschte und saugte an meinem bestens Stück und schloss dabei seine Lippen ganz eng um den Schafft. Langsang stieg in mir der Saft auf und als er mit seinen Händen noch an meinen Eiern zog schoss ich ihm einige ordentliche Ladungen in den Hals Er ließ von mir ab und schluckte den weißen Nektar genüsslich. Obwohl mein Schwanz erschlaffte und ich mich in diesem Momenten am liebsten geschämt hätte blieb Jan bei der Sache und leckte weiterhin meinen halberschlafften Schwanz bis ich in meinem Darm das Zucken von Karls Schwanz bemerkte. Er schrie uns förmlich zusammen als hätte er seit Jahren keinen Orgasmus mehr gehabt. Langsam kam er zur Ruhe und die beiden banden mich ab. Grinsend gingen wir zu den anderen nach vorne.

Als sie unsere triefenden Schwänze sahen lachten sie laut. "Und..." fragte Sabine...."Och..." erwiderte ich "wir haben uns ganz nett unterhalten..." Die ganze Gruppe lachte und wir hatten alle miteinander noch eine außergewöhnlich lustige Nacht. Wie die Fische lagen wir über- und untereinander auf den Matratzen und streichelten uns gegenseitig wenn wir es brauchten. Dabei konnte eich meine eigentliche Vorliebe, nämlich den Sex mit einer Frau auch noch auskosten. Sowohl Sabine, als auch Sandra kümmerten sich um mich und ich besorgte es beiden mit Mund, Hand und Schwanz. Am Sonntag morgen frühstückten wir ausgiebig miteinander und verabredeten uns für die folgende Woche zu einer Wanderung im Hunsrück.

smoother
Zum Seitenanfang
Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
DeinKommentar:  


Kommentare

Name Kommentar    Datum
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002