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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Lust in der Lustenaustrasse
Autor dieser Geschichte: hufi
Liebes Fungirlteam! Die beiliegende Geschichte ist kurz. Du hast 3 Geschichten von mir freigeschaltet, ich danke. Du hast um weitere Geschichten gebeten, ich schreibe sie gerne. Nur sind meine Geschichten eben aus dem Leben genommen, immer mit einem wahren Kern , schon ist schöner sex dabei, aber eben auch viel Geschichte. Vor ca einem Jahr hat eine ebenfals "Erotische Geschichten" hompage zwar eine meiner Geschichten freigeschaltet, "Sauna Tropika" ( hier war viel sex )aber alle anderen eben nicht. Eine Anfrage war wegen nicht bekannter Emailadresse nicht möglich , deshalb habe ich keine Geschichten mehr geschrieben. Sag halt etwas zu meinen Geschchten, die damaligen habe ich alle gelöscht.

Lust in der Lustenaustrasse

Susi und Gerald wohnen in der Lustenaustraustrasse. Sie heißt Huber, er Maier, sie wohnen seit fast drei Monaten miteinander. Susi ist 25 Jahre, er erst 23. Susi hat zwar einen guten Job, aber das Appartement ist teuer. Jeder ihrer bisherigen Liebhaber oder Freunde , die Wohnung und Bett teilten, hat zwar etwas zur Miete beigetragen, aber nur etwas und der Rest , der von Ihrem Verdienst übrig blieb reichte kaum für das Essen für zwei und zum Anziehen gabs nur vom C & A. Sie hat jedem "ade" gesagt bis Gerald kam, der vom Konto die ganze Miete zahlt, der ihre und seine Lust bedient und mit dem sie jetzt glücklich war.
Gerald hat Susi eines Samstags zum Abendessen eingeladen, in ein vornehmes Restaurant. Sie haben lange so miteinander gesessen und sind dann an die Bar gegangen, zwei oder mehr Long-Drinks, das weiß sie nicht mehr. Beide wahren heiter.

Schon an der Bar hatte Gerald an ihren Busen gegriffen. Die Brüste waren schön und kräftig, die Nippel hart. Sie genoß es und der Barkeeper schaute anstandsvoll weg. Sie hatte an seiner Jeans getastet, die sich am Hosenladen wolbte, normal für sie, aber heute eben etwas erotischer . Das Restaurant schloß, der Barkeeper bat höflich sie , als letzte Gäste, langsam heimzugehen und sie taten es.
Susi hielt Gerald an der Hüfte, er sie so, daß er immer etwas vom Busen greifen konnte, sie freute sich auf zu Hause, sie fieberte schon auf seinen großen dicken Schwanz, der in ihre Möse eindringen würde und ihren Kitzler beglücken würde. Sie waren am Weg nach Hause allein, fast niemand auf der Strasse. Er griff zum Busen, sie zur Hose, wo das, was jetzt drin stand, bald die Jeans sprengte. Ihr Höschen war naß . Gerald griff unter den Rock und als er das nasse Höschen ergriff, war er überrascht. Zu Hause, war sie meistens nackt wenn man sich darauf vorbereitete. "ich zieh das Höschen schnell aus, es stört mich", sagte Susi, als sie kurz vor der Haustüre Nr. 14 standen. Gerade davor steht eine Laterne, kein Mensch in der Nähe, also griff Susi unter den Rock, hob ihn etwas an und zog den Slip aus. Bei Gerald war inzwischen die Hose zu eng. Er atmete tief, rieß den Reisßverschluß auf und ließ den am Herrenslip sich vorbeischleichenden harten steifen Schwanz frei auf den nun Susi blickte.Sie warf das Höschen auf den Boden, nahm die Beine auseinander hob den Rock hoch und Gerald schob die Latte in sie und fickte. Gerald hat es nicht mehr bis in die Wohnung ausgehalten.Susi genoß den Luststab, der ihr nun Wonnen bereitete. Sie war ja schon vorher so geil, jetzt brauchte das Rubbeln der Eichel nicht mehr allzuviel, sie stönte wiederholt laut und kam mit einem Schrei, viel lauter als sonst in den vier Wänden. "Bitte von hinten" bat sie, dreht sich um, warf den Rock weit hoch, zeigte ihren nackten Po, nahm die Beine weit auseinander, öffnete so ihr Loch und ließ Gerald wieder in sich gleiten. Er stieß wild in sie, sie stöhnte immer lauter bis wieder ein Schrei den Höhepunkt ihrer Wolust verkündete.

Ein Nachbar im zweiten Stock auf Nr. 12 hatte wie immer sein Schlafzimmerfenster offen. Oft konnte er nicht schlafen und war eben auch noch wach. Er hörte das Stöhnen, die Schreie, hatte Angst, das draußen jemand jemandem etwas böses tut und rief die Polizei. "Man tut jemanden etwas vor Nummer 14" Lustenaustrasse teilte er dem Beamten in der Zentrale mit, der sofort per Funk anfragte:"Ist jemand in der Nähe Lustenauer Strasse 14" Streife 27 meldete: "Wir übernehmen, haben nicht weit" und fuhren hin.
Zwei jüngere, aber schon verheiratete Beamte, Erich und Bruno, alle waren per Du, fuhren also hin, hielten schon vor Nr. 6, um sich unauffällig dem lautstarken Geschehen unter der Laterne zu nähern. Sie erkannten die Aktion, näherten sich und schauten eine Weile zu.

Wieder war Susi so weit, ihr Orgasmus sollte kommen und ebenso Gerald war so weit . Susi freute sich auf den Saft, der nun in sie spritzen wird , als Bruno der Amtsdiener, Gerald auf die Schulter klopfte., "Das ist aber eine Anstandsverletzung und öffentliches Ärgernis ". Gerald erschrak, dabei schlüpfte der Stengel aus Möse und ein Spritzer nach dem anderen ergoß sich nunmehr auf den Gehsteig, wo das dicke Sperma haften blieb. "Das kostet Bußgeld" sagte der zweite Beamte Erich, "Verschmutzung öffentlicher Anlagen". Susi war verärgert, da ihr Orgasmus so plötzlich unterbrochen wurde, drehte sich um, sah einen Herren hinter Gerald, ballte die Fäuste und mit einer Faust gab sie Bruno einen Hieb auf die Schulter. ""Das ist ein Angriff auf eine Amtsperson und es erfolgt eine Anzeige". Erst jetzt merkte Susi , daß es ein Polizist war."Ihre Ausweise bitte" ,so Bruno, Gerald holte aus der Hosentasche den Geldbeutel mit Ausweis, Erich notierte den Namen."Wohnen sie hier" "Ja" sagte Gerald, "bei Susanne Maier". "Sie sind aber woanders gemeldet, das überprüfen wir" "Ihren Ausweis,liebes Fräulein", wieder Bruno. Susi stotterte, "den habe ich oben in der Wohnung". " Also ohne Ausweis", sagte Bruno. Erich überprüfte an den Glockenschildern den Namen. "Stimmt so", sagte er und der Beamte Bruno nahm Susi bei der Hand. "Sie kommen mit", führt sie zum Polizeiwagen, gab ihr einen Platz auf den Hintersitzen und sie fuhren auf das Polizeirevier.
Brunao führte Susi zu einer Tür, sperrte sie auf, "also ihr Hotelzimmer für diese Nacht, wenn sie müssen rechts", sagte er und sperrte zu. Es war die Arrestzelle.

Noch zwei Einsätze hatten die Beamten, dann war es langsam Zeit, die Ablösung kam. Der Papierkrieg sollte beginnen. Es war diese Nacht wenig los. Bruno säufzte. Ein Formular also wegen Anstandsverletzung, wieder ein Formular wegen Angriffs auf einen Beamten und das mußte ausführlich beschrieben werden und ein Bußgeldbescheid wegen Verunreinigung, das gibt Überstunden. Erich meinte, also schreiben wir:" Einsatz Lustenauerstrasse 14 wegen vermeindlicher Ruhestörung, die Sache wurde geklärt, Für die Beteiligten gab es einen Verweis". "Mehr war es doch nicht" sagte Erich. "Du hast recht" sagte Bruno, "ich mag keine Überstunden.

Bald hätten sie noch Susi vergessen. Bruno sperrte auf. Also liebes Fräulein. Maier "Bisher sind sie nicht straffällig geworden,für das öffentliche Ärgernis wurden sie ermahnt, bitte nicht wiederholen. Der Angriff auf eine Amtsperson? Sie haben nicht erkannt, daß es ein Polizist ist, so ist es doch, also Schwamm darüber. Ihr Freund muß seine Adresse ummelden. Das Bußgeld?" Susi schaute Bruno an.
Da kam Erich dazwischen. "Das Wetteramt hat Regen gemeldet, also wird der Gehsteig gereinigt, nicht Bruno."Ja" war die Antwort. "Sie können gehen Frau Maier " Susi ging nicht, sie lief nach Hause. Ihr war kalt. Nur die Bluse, und Rock kein BH, kein Höschen. Sie war froh, als sie bei Gerald war. "Keine Anzeige, nur Ermahnung". sprach Susi. "Und was ist mit dem Bußgeld", fragte Gerald."Die Beamten haben doch die ganze Zeit beim Schaufick zugeschaut, das war das Bußgeld", sagte Susi.
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