| Titel dieser Geschichte: Mal was anderes Autor dieser Geschichte: seppa |
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| Ich fuhr mit meiner Freundin in ein feines Hotel um dort übers Wochenende unser Einjähriges zu feiern. Nachdem wir angekommen waren und unsere Sachen ausgepackt haben gingen wir ein wenig spazieren und als wir wieder zurück kamen gingen wir lecker Abend essen. Wir erzählten über Gott und die Welt, und unser Gespräch neigte sich immer mehr in die Richtung, was wir gerne mal ausprobieren würden im Sex. Mir schoss durch den Kopf, dass meine Freundin sich zwar im Schambereich rasiert, sich jedoch nicht die Labien rasiert. Ich fragte sie also wieso sie sich nicht mal die Labien rasierte. Sie schaute mich zwar etwas verdutzt an, aber flüsterte mir dann ins Ohr, dass es mal etwas anderes sei, und ich sie ja im Anschluss unter der Dusche rasieren könne, wenn ich sie glatt haben wolle. Natürlich konnte ich da nicht nein sagen und konnte es gar nicht abwarten mit dem Essen fertig zu werden um aufs Zimmer zu gehen. Meine Freundin bemerkte natürlich die Beule in meiner Hose und schaute mich daraufhin sehr verführerisch an, was mich natürlich noch mehr aufgeilte. Das hinterte sie allerdings in keinster Weise daran sich Zeit zu lassen, ganz im Gegenteil, sie ließ sich extra viel Zeit mit dem Essen. Doch als wir endlich fertig waren bezahlte ich und wir gingen auf unser Zimmer. Im Zimmer angekommen konnte ich es kaum noch abwarten meine Freundin die Kleider vom Leib zu reisen und sie mit unter die Dusche zu entführen. Allerdings war das nicht so ganz im Sinne meiner Freundin. Sie war, kaum das wir im Zimmer waren, im Bad verschwunden und ließ mich nun außen vor. Sie sagte ich solle schön draußen bleiben, und da ich sie nicht verärgern wollte wartete ich. Als ich es dann schon plätschern hörte, konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und ging auch mit ins Bad. Als ich meine Freundin sah, wie sie nackt in all ihrer Schönheit nass unter der Dusche stand und mich aufforderte ich solle doch nicht so lange trödeln, zog ich meine Sachen so schnell aus wie ich nur konnte und stand sogleich neben ihr in der Duschkabine. Sie war außerordentlich geräumig und bot uns beiden wirklich genug Platz um uns gemeinsam zu duschen. Meine Freundin begann mich einzuseifen, wobei sie meinen wirklich steifen Ständer nicht übersehen konnte. Sie hauchte mir zu: "Bleib nur ruhig.", aber ich konnte nicht ruhig bleiben, vor allem nicht, wenn sie mir mit ihren wunderschönen Händen den Schanz streichelte. Als sie sagte, dass sie fertig sei mich zu waschen, war ich zwar etwas enttäuscht, dass sie mir nicht mehr meinen Schwanz streichelte, aber ich war froh, dass ich sie jetzt waschen und rasieren konnte. Ich wusch sie also vom Kopf bis zu den Füßen und wusch ihr ihre Schamhaare. Als ich fertig war gab sie mir einen wirklich hingebungsvollen Kuss und legte sich langsam hin. Sie machte die Beine breit und ich genoss diesen wunderschönen Anblick ihrer Scham für einen Moment, um mir dann die Rasiercreme und den Rasierer zu nehmen. Ich schäumte sie also ein und begann ihre Schamlippen zu rasieren. Da mich das tierisch anmachte hatte ich auch wieder einen Mörderständer. Da meiner Freundin dies nicht entgangen war und ihr auch das Rasieren zu gefallen schien, nahm sie meinen Schwanz in die Hand und begann zärtlich ihn zu massieren. Langsam zog sie die Vorhaut vor und zurück, und ich rasierte ihre Scham bis auf das letzte Haar. Als ich fertig war und meine Freundin anschaute bemerkte ich ihre leicht verdrehten Augen und das leichte Lächeln in ihrem Gesicht, während sie mir wie abwesend langsam einen runterholte. Ich spülte ihr also sogleich die Schamlippen sauber und erfreute mich diesen schönen Anblicks, der sich mir da bot. Ich konnte einfach nicht anders als meine Freundin genau auf ihre süßen Schamlippen zu küssen. Da sie sogleich meinen Schanz stärker massierte, machte ich weiter und küsste ihre Schamlippen und leckte mit meiner Zunge zwischen ihnen entlang, wodurch ich ihren wirklich geilen Saft zu schmecken bekam. Es machte mir richtig Spaß meine Freundin zu Lecken, jetzt da sie keine Haare mehr hatte, was ich wiederum auch gleich zu spüren bekam, als ich ihre heißen Lippen an meiner Eichel spürte. Es war ein unbeschreiblich geile Gefühl meine Freundin an ihren frischrasierten Schamlippen zu lecken, während sie mir mit ihren zuckersüßen und höllisch heißen Lippen einen blies. Ich überlegte mir, dass ich meine Freundin noch nie anal befriedigt hatte, und fing langsam an sie zu fingern. Nach einer Weile nahm ich meinen absolut feuchten Finger und fing an ihn ihr langsam in ihren Hintern zu schieben.Ich sagte ihr, es sei mal was anderes. Meine Freundin schaute mich zwar kurz verwundert und fragend an, senkte dann allerdings sofort wieder ihren Kopf über meinem Schwanz als ich ihr mit meiner Zunge die Clit verwöhnte und sie gleichzeitig mit meinem Finger anal verwöhnte. Als ich merkte, wie wild sie meinen Schwanz wichste und mit ihrer Zunge an meiner Eichel spielte wußte ich das sie nun kam. Und sie kam auch, und wie. Sie erbebte am ganzen Körper und lutschte meinen Schwanz, so dass sie ihn fast verschluckte, was mich wiederum total geil machte. Ich hörte nicht auf sie zu verwöhnen, aber als ich merkte, dass ich gleich abspritzen würde, wollte ich ihn aus meiner Freundin ziehen, doch sie saugte und leckte weiter an ihm als sei nichts gewesen. Da meine Freundin es noch nie leiden konnte wenn ich sie mal bespritzt hatte, sagte ich ihr, dass ich gleich kommen würde, aber ihre einzige Reaktion bestand darin, meine Vorhaut zurück zu ziehen und meinen Schwanz mit einer Hand festzuhalten, um dann mit ihrer Zunge wild und verlangend an meiner Eichel zu lecken. Als sie merkte wie mein Schwanz anfangen wollte zu spritzen umfasste sie meinen Eichel mit ihren heißen Lippen und sauge an ihr, als ob es ein Trinkhalm wären, wären sie mit ihrer Zunge mit meinem Loch spielte. Das konnte ich nicht länger aushalten und spritzte ihr eine gewaltige Ladung in ihren geilen Mund. Sie schluckte alles, und ließ nichts daneben kleckern. Das war mit Abstand der beste Orgasmus den ich je mit meiner Freundin hatte und als nichts mehr kam massierte sie meinen Schwanz ganz zärtlich und kam zu mir hoch um mir einen wirklich sehr ausgiebigen und lustvollen Kuss zu geben. Der Kuss war so gut, dass ich schon wieder einen Ständer bekam und meinen Freundin meinen Schwanz wieder ordentlich massierte. Sie sagte mir, dass sie gar nicht gewusst hatte wie gut mein Saft doch schmecke, und wie geil doch meine anal Einlage war. Sie ließ mich aufstehen und ich dachte dass sie auch aufstehen wollte, doch das tat sie nicht, sondern kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie brachte ihn wieder richtig schön auf Vordermann und ich sah, daß meine Freundin sich nebenbei ihre Schamlippen berührte um zu fühlen wie sie sich ohne Haar anfühlen. Doch als sie meinen Schanz fester sauge und ich erkannte, dass sie sich nicht nur ihre Schamlippen streichelte, sondern sich auch gleich selbst befriedigte, stieg meine Geilheit ins Unermessliche. Nach einer Weile nahm meine Freundin ihre Finger aus ihrer feuchten Möse und steckte mir einen tief in meinen Anus, um zu erleben wie ich darauf reagiere. Als sie meine Prostata berührte wurde mein Schanz gleich noch etwas steifer und sie fing an meine Prostata zu massieren, während sie mir einen blies und sich mit ihrer zweiten Hand selber befriedigte. Als ich ihr wiederum sagte, dass ich gleich wider kommen würde hörte sie auf sich zu fingern und fing an meinen Schwanz zu wichsen, während sie meine Eichel in ihrem Mund hatte und meine Prostata immer schneller massierte. Als ich dieses mal kam, kam soviel, dass meine Freundin nicht alles auf einmal schlucken konnte und setze kurz ab, wobei ich ihr voll übers Gesicht spritzte. Doch sie leckte meinen Schwanz gleich wieder ab und sauge noch etwas an ihm, bis wirklich nichts mehr kam. Sie kam zu mir hoch und ich küsste Sie und leckte ihr mein Sperma vom Gesicht, worauf hin sie mir wiederum einen sehr leidenschaftlichen Kuss gab, um mir all meinen Saft auf dem Mund zu lecken. Da ich durch diese Aktion wirklich sehr geschafft war duschte ich meine Freundin ab und ging mit ihr ins Bett, wo ich sie noch einmal zum Orgasmus leckte. Wir schliefen in dieser Nacht beide verdammt gut und als ich am nächsten morgen aufwachte erschrak ich zuerst, da meine Freundin nicht mehr neben mir lag, doch dann spürte ich den Grund dafür, dass ich munter geworden war und dass meine Freundin nicht mehr neben mir lag. Sie hatte nämlich schon wieder meinen steifen Schwanz im Mund und holte mir einen Runter, dass mir hören und sehen verging. Schöner bin ich noch nie munter geworden, und das war das unvergesslichste Wochenende, dass ich je erlebt habe. |
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